Fellner-Eklat

Auf der Gasse wurde am 13. Juli 2017 eine Ankündigung aus der Umsonst gesehen, die fotografiert werden mußte.

Fellner-Eklat bei oe24tvtalk

Was wird angekündigt, das heute erst am Abend um 21.30 Uhr am Fernsehen zu sehen sein soll? Ausgestrahlt von dem Umsonstfernsehkanal. In einer Sache ist die Ankündigung wahr zu nennen. Die Umsonst schreibt „Islam-Eklat bei oe24.tv Talk“. Sie gibt damit zu, es wird keine „Islam-Debatte“.

Eine Islam-Debatte, ein Islam-Diskurs kann es auch schwerlich werden, bei den Geladenen, die von der Umsonst als „Experten“ verkauft werden, sogar als „Islam-Experten“, wie etwa Christian Zeitz. Zwischen ihm und Katharina Deifel sitzt eine NR der identitären Parlamentpartei.

Es reicht die Ankündigung vollkommen aus, um heute um 21.30 Uhr irgend etwas anderes zu machen, irgendwas zu sehen, als ebendiesen Fellner-Eklat.

Nur um ein Beispiel stellvertretend aus dieser Ankündigung herauszunehmen. Christian Zeitz bezeichne „Bio-Österreicher“ als „Rassismus“ … Was für ein Experte! Er bezeichnet also alle sogenannten Einheimischen, die wie er für das sogenannte Einheimische vor- und hintreten und sich dabei selbst als „Bio-Österreicher“ oder als „Bio-Deutsche“ stolz und ehrenreich bezeichnen, als Rassisten und Rassistinnen: Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust.

Allein an diesem Beispiel wird klar, daß heute um 21.30 Uhr alles besser ist, als sich den Fellner-Eklat anzusehen, sogar ein Herzinfarkt, ein Gehirnschlag ist dagegen erfreulicher, gewinnbringender, sinnvoller und so weiter und so fort.

Der Fellner-Eklat ist aber nur stellvertretendes Beispiel, wie in diesem Land, also in Österreich, über den Islam diskutiert wird. Deshalb sollten ab sofort Sendungen, zu der „Experten“ und „Expertinnen“ vom Schlage der oben namentlich genannten nicht Islam-Debatte oder Islam-Diskurs oder Islam-Diskussion genannt werden, sondern kurz und schlicht: Fellner-Eklat. Es sind jene einerseits zu bewundern, die sich die Mühe machen, mit solchen „Experten“ in einer Fernsehsendung zu diskutieren, andererseits tragen sie jedoch dazu bei, solchen „Expertinnen“ zu Ansehen und Breitenwirkung zu verhelfen. Es sollte also verweigert werden, mit solchen „Expertinnen“ und „Experten“ zu diskutieren, gleichzeitig aber gefordert werden, daß, wenn es um einen wirklichen Islam–Diskurs gehen soll, tatsächliche Expertinnen und Experten dazu eingeladen werden, und nicht solche, für die das unter Anführungszeichen gesetzte „Experte“ oder „Expertin“ bereits eine ungerechtfertigte Auszeichnung ist. Wie kann je erwartet werden, daß es je eine redliche Diskussion geben kann, wenn bereits mit einem solchen Bild auf der Umsonstwebsite dafür angeheizt wird. Eigentlich schon unverständlich, eine solche Einladung anzunehmen, um unter einem derartigen Bild – ja, was zu können? Diskutieren zu können wohl nicht.

Fellner im Wahlkampf

Mit Zeitz und Deifel sind diesmal also gleich zwei vom „Marsch für die Familie“ mit dabei an der Fellner-Front. Der Titel für diese Sendung wäre soher treffender und genauer: Fellner-Eklat bei oe24tv.Marschtalg.

Sie werden nicht wissen, wer Zeitz oder Deifel ist, worum Sie uneingeschränkt zu beneiden sind. Damit Sie aber besser verstehen können, weshalb hier von einem Fellner-Eklat gesprochen wird, ein paar Informationen über diese Menschen, die nicht einmal als „Experten“ und „Expertinnen“ unter Anführungszeichen zu bezeichnen sind.

Katharina Deifel

Christian Zeitz

Oe Fellner im Kampf - Die große Wahldiskussion

Kurz etwas zum Religiongsgesetzesterror, ein weiteres Mal

Marsch für die Famiilie Albertinaplatz - Drag queen auf seinem TruckEin kurzer „Marsch für die Familie“ wird es werden, morgen, am 17. Juni 2017, so kurz wie im letzten Jahr … Ja, sie marschieren auch in diesem Jahr, und es ist bereits jetzt klar, es wird werden, wie es im letzten Jahr war. Es sind wieder Männer angekündigt, die auch im letzten Jahr … so kann darauf verzichtet werden, abzuwarten, was morgen dort gesagt werden wird, es kann auf das im letzten verwiesen werden, mit diesen Informationen ist ausreichend dafür gesorgt, über den Familienmarsch für immer informiert zu sein.

Was aber nicht ganz ohne Interesse sein dürfte ist, wer in diesen glaubensgetriebenen Kreisen Ansehen …

Sebastian Kurz, der Stimmung, vielleicht sogar Leidenschaft in diesen auslöst, wie Mag. Christian Zeitz am 13. Juni 2017 schreibt, auf der Seite von Andreas Unterberger:

„Die Kurz-Reaktion hat in leidgeplagten konservativen Kreisen und Foren Freudenstimmung, ja geradezu Euphorie aufkommen lassen. Viele warten darauf, dass der Schmerz über die wertepolitischen Fehlleistungen der ehemaligen großen christdemokratischen Partei nachlassen möge.“

Und sie können in ihrem Juchee verstanden werden, Sebastian Kurz kann Euphorie auslösen, allein schon durch sein schriftliches Programm, derart, das kann bestätigt werden, daß jedem Menschen dabei richtiggehend schwarzschwindelig …

Übrigens, Zeitz ist wieder eine der Angekündigten. Wenn er nicht gerade auf dem Albertinaplatz ist, kann er auch mit derselben geistigen Klarheit erlebt werden, zum Beispiel auf:

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“.

Und für die Ehrengenugtuung ist, morgen wie gestern, angekündigt:

NR Dr. Marcus Franz die „satisfaktionfähige Ebene“ für den „Marsch der Familie“.

Gestern, im letzten Jahr, als Information zum kurzen „Marsch der Familie“ hätte auch das Jahr 2014 ausgereicht, wie gelesen werden kann:

Polizeibegleitschutzmarsch für die Austragung eines Folders mit „nationalsozialistischem Inhalt“ der ganzen Familie.

Dabei gesinnungsgemäß ist morgen wie gestern auch der vom Magazin der identitären Parlamentspartei, ein Mann, der allein schon eine recht gute Vorstellung gibt, wie es in der hochgehaltenen Religionstraditionsfamilie zugeht

Morgen wie gestern wird wieder eine Attraktion geboten. Denn. Auch der hoferische „Gesinnungsfreund“ ist wieder mit dabei, ein Mann, dem sein Name nach dem ersten Menschen, so steht es jedenfalls in seinem Märchenbuch geschrieben, Verpflichtung ist, die ihm treuwillig zu erfüllen eine Ehre ist.

Damit es für Sie doch einen Informationswert hat, soll über den Terror gesprochen werden. Freilich nicht von der Warte aus, wie nun seit langer Zeit schon breitest über den Terror gesprochen und geschrieben wird, in Österreich, in diesem terrorfreien Land, in diesem terrorfreien Staat, kurz wie schlecht gesagt: in diesem terrorreinen Österreich.

Es wurde, wie Ihnen bekannt sein wird, eben positiv bewertet, daß Prediger – ob die Predigerinnen auch unterschrieben haben, wurde nicht recherchiert, nach den Berichten der österreichischen Medien waren es, so der vermittelte Eindruck, nur die Prediger, nur die Männer – sich in Österreich von einem Terror distanziert haben, in Österreich einen Terror verurteilt haben, den es im Halbdunkel Österreichs, wo sich etwa Hans Rauscher sicher zu bewegen versteht, ohne das Licht einschalten zu müssen, gar nicht gibt, keine Verletzten, keine Ermordeten durch diesen zu beklagen sind.

Es soll vom Terror durch Verhinderung von Gesetzen gesprochen werden. Und hier bietet sich die Ehe an, das verhinderte Recht, das homosexuellen Menschen verweigerte Recht, ebenfalls die Ehe eingehen zu dürfen. Ob die Verhinderung auch etwas damit zu tun, daß seit 1938 das Eherecht nach wie vor verkündet ist von der „Reichsregierung im Lande Österreich und im übrigen Reichsgebiet“?

Es bietet sich deshalb an, weil morgen die „Regenbogenparade“ gefahren wird. Auf der „Regenbogenparade“ wird Sebastian Kurz keine „Euphorie“ auslösen; er hat eben erst, wie bei Christian Zeit zu lesen, der „Ehe für gleichgeschlechtliche Paare“ eine Absage erteilt, einer Verhinderung, einer Verweigerung das Wort gesprochen, er, Kurz, so Zeitz, sehe keinen „aktuellen Handlungsbedarf“.

Wie sehr verweigertes Recht Menschen als Terror empfinden müssen, das werden die Menschen beantworten können, die unter dem verweigerten Recht leiden, die um das verweigerte Recht kämpfen. Terror durch bewußte und absichtliche Handlungslosigkeit. Aber diese Handlungslosigkeit ist für die Menschen, die davon betroffen sind, nicht harmlos. Denn. Diese Handlungslosigkeit geht oft und eigentlich immer einher mit scheinbaren Argumenten, die aber nichts anderes sind als Verletzungen, Herabsetzungen, Deklassierung, Zurückstufung dieser Menschen auf die Ebene von Bürgerinnen und Bürgern dritter Klasse. Und Sebastian Kurz wird nun – ob von ihm gewollt oder nicht, das kann nur er beantworten – zur Ikone dieser Marschkreise, zur Drag queen  (manche Texte, ein plötzlicher Gedanke, müssen laut gelesen werden, damit sie sich ganz erschließen〉 …

Die Forderungen aber jener Menschen, die morgen wie gestern ihren kurzen Marsch um den Albertinaplatz abhalten werden, gehen über die kurzsche Handlungslosigkeit hinaus, wie in der Collage noch einmal festgehalten ist, sie sind religionsgetrieben, und es kann soher gesagt werden, sie marschieren für Religionsgesetzesterror, morgen wie gestern, für einen Terror also, der alle treffen soll, vor dem es für keinen einzigen Menschen die Möglichkeit gibt, sich zu schützen, für alle keine Chance gibt, diesem Religionsgesetzesterror zu entgehen, ganz im Gegensatz zu dem Extremismus und Terror, vor dem breitest nach Schutz gefleht wird, während es in Österreich … muß das noch einmal wiederholt werden? Ja, den es in Österreich nicht gibt. Was es in Österreich dagegen gibt, sind diese Marschkreise, und es gibt diesen handlungslosen Sebastian Kurz, den die Meinungsumfragen als zukünftigen Kanzler einzureden versuchen, und dann bleibt abschließend die Frage, wer wird wen beeinflussen? Die Handlungslosigkeit von Sebastian Kurz gibt im Grunde schon die Antwort, wer wen beeinflußt, es sind die Euphoriker und Euphorikerinnen. Aber das ist keine große Leistung von ihnen. Das ist leicht. Denn. Sebastian Kurz spricht selbst so oft von den sogenannten christlichen Sachen, etwa von der „christlichen Solidarität“, ihm einfach an einem funktionierenden Immunsystem …

In der Wiener Zeitung Harald W. Kotschy und wie die Republik Österreich den Ehrenreichen zu Ansehen verhilft

Die Republik Österreich ist Herausgeberin der „Wiener Zeitung“.

Und Harald W. Kotschy ist …

Harald Kotschy stürmt an für FPÖ-Unzensuriert & „Ja zum Deutschen-Reich“-deutsche-lobby …

„Ja zum deutschen Reich“-Kotschy denkt für FPÖ auch über „Asylshopper“ nach

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Auf Rosenkranz-Website vulgo FPÖ-Unzensuriert: Grazer Amokfahrt als „Rache an Sodomisten-Gesellschaft“

Schachtschneider: Professor von He-Chr Strache & „Ja zum Deutschen Reich“

… nun, die oben verlinkten Kapiteln erzählen bereits zur Genüge, was, wie und wo Kotschy die ihm recht am Herzen liegenden Anliegen ohne Taktik und ohne Rücksicht verbreitet …

Österreich Republik Herausgeberin Wiener Zeitung KotschyDas sollten Sie bedenken, wenn Sie in der Zeitung der Republik Österreich einen als Analyse daherkommenden Gastkommentar von Harald W. Kotschy am 4. Mai 2017 lesen; Sie werden dann seinen „Putsch“ in Mazedonien – unter der Ägide von USA und EU? besser verstehen, aber nicht unbedingt über die politische Situation im Balkanstaat redlich …

Die Tageszeitung der Republik Österreich präsentiert Kotschy als ehrenwerten Mann, stellt ihn mit biographischen Daten vor, die den Eindruck erwecken und wohl vor allem sollen, es werde tatsächlich eine ohne von recht bestimmten Interessen getriebene Analyse den Leserinnen und Lesern der Tageszeitung der Republik Österreich geboten. Wer die sonstige kotschysche Schreibe als Folie also über seinen Gastkommentar in der Tageszeitung der Republik Österreich legt, wird besser einzuschätzen wissen, was von diesem ehrenreichen Mann …

Es geht somit nicht darum, zu bemängeln, weshalb so einer für die Tageszeitung der Republik Österreich schreibe, sondern lediglich um eine Ergänzung, um das in der Tageszeitung der Republik Österreich Verbreitete richtig einschätzen zu können.

Was ist der Nutzen der Republik Österreich in ihrer Tageszeitung einen derartigen Kommentar zu veröffentlichen? Eindeutig kann die Frage nach dem Nutzen für Harald Kotschy beantwortet werden. Sein Kommentar in der Wiener Zeitung ist ein Werbekommentar für das, was er wirklich … und das kann auf der Seite vom Wiener Akademikerbund gelesen werden: „Endlösung der mazedonischen Frage?“  Und hier schreibt er alles, was er in der Tagezeitung der Republik nicht schreiben kann, aber er kann mit Verweis auf die Zeitung der Republik seine Expertise Wie lange wird es noch dauern, bis etwa ein Kotschy nicht nur auf der Seite des Akademikerbundes, sondern auch in der Zeitung der Republik Österreich schreiben kann, was er wirklich verbreitet wissen will?

Kotschy Harald - Mazedonien Enlösung - Wiener Akademikerbund - Wiener Zeitung - Republik Österreich.jpg

Eine zum Ansehen der Republik Österreich recht viel beischießende Gemeinschaft, auch mit diesem Akademikerbund …

FPÖ unzensuriert: „Bewahrt die guten Gefühle – Alle Entscheidungsträger sind Satanisten“

NR Dr. Marcus Franz die „satisfaktionfähige Ebene“ für den „Marsch der Familie“

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Zur Steigerung des Ansehens der Republik Österreich trägt ein Kotschy in ihrer Tageszeitung nicht bei, aber was nicht besessen wird, kann auch nicht gesteigert werden, jedoch, so zeigt es die Republik Österreich vor, sogar das, was nicht besessen wird, kann verschleudert werden … die forcierte Verschleuderung begann wohl spätestens mit einem zur Druckerschwärzewacht entsandten Chefredakteur zur Zeit des christschwarzblauen Kanzlers und setzt sich fort, heute etwa auch mit einem …

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Christian Ortner – Banner vor’m Kopf: „Euer Kinder werden Allah beten oder sterben“

Wiener Zeitung wird gebeten, Christian Ortner nicht mehr zu beschäftigen

„Wehret den Anfängen“ – Ganz und gar erfüllt von der Wiener Zeitung

Ansehen scheint heute nicht mehr hoch im Kurs zu sein, höchstens noch bei jenen, deren Ehren das Ansehen der Treue ist, die, sobald sie angesehen werden, alles hochkommen lassen, was nur hochkommen kann, und die wird es freuen, die „Jazumdeutschenreichlobby“ etwa wird es vor gelungener Positionierung freudig schütteln, die Steigerung ihres Ansehens, daß einer der ihren in der Zeitung der Republik Österreich, die Republik Österreich ihnen so zu einem weiteren Ansehensverweis verhilft …

NS Es sollte hier nur um die Zeitung der Republik Österreich gehen. Es wäre gerne darauf verzichtet worden, eine Partei zu erwähnen, besonders die identitäre Parlamentspartei. Das aber scheint in diesem Land unmöglich zu sein. Es gibt ein Sprichwort, und dieses trifft auch in dem Fall zu, kann auch mit diesem Namen gesprochen werden: Wer Kot… sagt, bleibt FP… nicht erspart.

 

Servus M. Fleischhacker in der Sache, wie stets, am Punkt

Michael Fleischhacker gibt sich die Ehre.jpgWie zu erwarten war, hat sich Christian Zeitz verhalten und aufgeführt, wie

Thurnher mit Zeitz im Hangar-7 … Leben mit Fleischhacker – wie verändert, Servus Österreich

es von einem Familienmarschierer eben zu erwarten ist.

Aber die Gedankentiefe, die von Michael Fleischhacker ohnehin bekannt ist, war diesmal doch einmal mehr überraschend. Ein Mann von dieser Gedankentiefe kann auch stets nur von den besten, also von Qualitätsmedien geholt werden, wie seinerzeit als Chefredakteur von der „Presse“, oder später von und so weiter und so fort. Überraschend war es diesmal, weil gedacht wurde, er kann seine Gedankentiefe nicht noch mehr steigern.

Dieses sein Solo ist tatsächlich wert, festgehalten zu werden:

Michael Fleischhacker sagte, an Armin Thurnher gerichtet, mit dem Verweis auf Herrn Spretzell von der AfD, den er zitierte: das seien, also die Ermordeten in Berlin, „Merkels Tote“.

Michael Fleischhacker räumte zwar ein, das sei sehr zugespitzt, sehr polemisch, aber

„ist es in der Sache nicht trotzdem am Punkt?“

Armin Thurnher meinte darauf, das sei ein Tiefpunkt der Rechten, das sei unzumutbar, das brauche nicht einmal zurückgewiesen werden, das richte sich eigentlich von selbst …

Was also nicht einmal zum Zurückweisen ist, weil es sich von selbst richtet, ist aber für Michael Fleischhacker diskussionswürdig.

Es darf mit Spannung erwartet werden, für wen Michael Fleischhacker noch die Sprechpuppe machen wird. Da gibt es noch viele, auch noch weitere von der AfD …

Vielleicht darf sich schon in einer der nächsten Grotesken Frau Haverbeck die Ehre geben, zum Thema „Meinungsdelikt“ … und Michael Fleischhacker leitet ein, Sie, gnädige Frau, haben in Björn Höcke

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

einen Verteidiger – ist er in der Sache am Punkt?