Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Maria Fekter hat mit ihren Auslassungen massiv, ohne von ihr menschgemäß beabsichtigt, an Hugo Bettauer erinnert, nicht nur an seinen Roman Die Stadt ohne Juden, sondern auch an seine Ermordung in 1925 …

Der Mörder von Hugo Bettauer war ein junger Zahntechniker, der durch die gutter press radikalisiert und fanatisiert sich berufen wähnte,

Bettauer „zum Schutze seiner Volks- und Altersgenossen aus dieser Welt in eine andere zu drängen.“

Die Wochenschrift [„Er und Sie“] führe, wie Rothstock während der Untersuchungshaft zu Protokoll gab, „zur Perversität im Geschlechtlichen verkehr, – und die Perversität zur Degenerierung – erkrankung des Körpers und Geistes. – Ich weiß das die heute Sittenloß erzogene Jugend, – einmal eine noch schlechtere Erzieht, und das Deutsche Volk in einigen generationen Verbestalisiert wird“ (sic!). Dieser Mord an dem „schweinischen Juden“ Bettauer stellte den Höhepunkt der nationalen Bewegung zur moralischen Wiederaufrüstung nach dem Zusammenbruch von 1918 dar.

In den seit diesem Mord, mit dem dieser Zahntechniker als Volksheld verkauft wurde, vergangenen 86 Jahren gab es hervorragende Entwicklungen in der Zahntechnik, die für den Menschen hilfreich und gut sind, aber es scheinen auf  Technik beschränkte Fortschritte gewesen zu sein, wird etwa an gutter press und an gutter panel (alias social media) gedacht, an all die Auslassungen also nicht nur von …

Und es gibt nun wieder einen Zahntechniker, der von sich mit sonderlichen Leistungen reden macht, den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen mit sudetendeutschem Hintergrund, der sich berufen wähnt, zu bestätigen, daß es in den vergangenen 86 Jahren rein technische Entwicklungen … Wem drängen sich nicht bei dem oben angeführten Zitat Meinungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes auf, zur sexuellen Orientierung, zur zeitgenössischen Kunst … Positiv allerdings ist es wenigstens, daß der freiheitliche Dentalobmann als junger Mann zwar ebenfalls dem etwas abgewinnen konnte, eine Waffe in der Hand zu spüren, jedoch verwendete er  keine scharfe also tödliche Munition, auch waren seine Ziele keine Menschen, vielleicht waren es Bäume, als er in den Wäldern …

Ein Mord an einem Juden war 1925 in Österreich keine rechtlich als auch moralisch allzu streng zu verurteilende Tat, ganz im Gegenteil … Otto Rothstock ging nach 18 Monaten, nach 18 Monaten frei, als wieder gesund diagnostiziert, und  als wohlhabender Mann, sein Rechtsanwalt und Spendensammler war der Führer der österreichischen NationalsozialistInnen mit sudetendeutschem  Hintergrund, Dr. Walter Riehl … Positiv allerdings ist es wenigstens, in Österreich von 2011 führen bereits Telefonate mit bestimmten Begehren zu Verurteilungen in diesem Ausmaß …

Ob die Positiva, die hier dennoch versucht wurden aufzufinden, bereits Entwicklungen, die nicht nur Verbesserungen von Maschinen und Techniken bringen, genannt werden dürfen, bleibt unentschieden, eines aber ist gewiß, nie anders an Reichenberg denken zu wollen, als mit der berühmten Einleitung von Maxi Böhm, bei uns in Reichenberg —, es gäbe ja sonst nichts mehr zum unbeschwerten Lachen …

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

Könnte, in etwa, eine Schlagzeile in einer österreichischen Zeitung lauten, wenn beispielsweise Ing. Norbert Hofer darauf angesprochen werden würde, daß seine Partei u.a.m. mit der NVP und der NPD eine geschlossene Gruppe … Es ist längst überholt und zu kurz gegriffen, lediglich einzelne Funktionäre und Funktionärinnen der Freiheitlichen zu hinterfragen, ihre Verbindungen, ihre Aussagen und friends zu beleuchten … Denn es konspiriert beispielsweise, wie bereits näher ausgeführt, die Partei  als Gesamtpartei in einer Widerstandsgruppe „Nein zur Umvolkung“. Geschlossene Gruppen bilden sich, um Konkretes zu besprechen, um Konkretes zu planen, das vor der Öffentlichkeit, vor den Behörden verborgen sein will und muß. Es ist zu hoffen, daß diese geschlossene Gruppe das Recht auf Widerstand nur theoretisch …

Asperl, Graf, Höferl, Keyl – Recht einfach statt einer langen Liste: Sos Freiheitliche

Sind Freiheitliche wählbar …

Das fragt die Umsonstzeitung heute am 21. September 2011 nicht, sondern lediglich, ob der FPÖ-Mann Martin Graf noch tragbar … Eine Frage, die schon lange nicht mehr zu stellen ist, denn die Antwort auf diese wurde bereits vor seiner Wahl zum III. Präsident NR eindeutig negativ … Es muß auch nicht mehr aufgezählt werden, was seine diese Gesinnungsmitarbeiter … Nichts also, was vor seiner Wahl zum III. Präsident NR unbekannt gewesen wäre …

Auch die Umsonstzeitung hätte soher seit dem 28. Oktober 2008 täglich die Frage stellen können, ist Martin Graf … In den Datenlagern der Medien (es darf mit Bestimmtheit angenommen werden: auch in den Kabinetten der Umsonst) dürften sich Materialien bis unter die Decke …, um zumindest wöchentlich die Frage nach der Tragbarkeit mit Belegen … Die Umsonst tat dies aber nicht, seit dem Tag der Wahl von Dr. Martin Graf …

Möglicherweise ist für die Umsonst aber nun die Zeit gekommen, einmal einem bestimmten Kunden ein Danke zu schreiben, und welches Danke könnte glaubwürdiger als ein durch Artikel geschriebenes Danke sein, ein solidarisches Danke, ein Danke, mit dem zum Ausdruck gebracht, die Anliegen der Kunden, den bedrängten Kunden zur Hilfe zu eilen … In diesem Fall ist es kein Danke an die FPÖ …

Wie übervoll die Archive der Medien (auch der vorwiegend in den Anlagen der öffentlichen Verkehrstransportunternehmen ausgelegten adews) erst sein müssen, wenn bereits der hier aufgestellte Kasten zuhauf Materialien enthält, beispielsweise in den unversperrten, also leicht mit einem Finger zu öffnenden Laden:

Werner Herbert

Michael Siedler

Hubert Keyl

Walter Asperl

Alexander Höferl

Harald Stefan

Werner Königshofer

Martin Graf

Barbara Rosenkranz

Johann Gudenus

Andreas Mölzer

Norbert Hofer

Christian Höbart

Helge Morgengrauen

Zur Zeit

Unzensuriert

WKR-Ball

Sos Österreich

FPÖ, NVP, NPD

FPÖ mit NVP u.a. bildet die Gruppe „Recht auf Widerstand – Nein zur Umvolkung“

Es muß nicht viel dazu geschrieben werden, denn, wer die FPÖ ist, wer die NPD ist und wer die NVP ist, ist einschlägig amtsbekannt.

Mit Schutzbund, mit nationalen Frauen und mit jungen Nationaldemokraten haben FPÖ, NPD und NVP eine geschlossene Gruppe auf Facebook installiert, zurzeit 108 Mitglieder.

Was in dieser geschlossenen Gruppe von FPÖ, NVP, NPD, Schutzbund, nationalen Frauen und jungen Nationaldemokraten besprochen, geplant wird, möglicherweise auch schon an konkreten Widerstandstaten, ist nicht bekannt, da es ja eine geschlossene Gruppe ist, die Inhalte ihrer digitalen Treffen ihr Geheimnis sind.

Bemerkenswert an dieser Gruppe ist, daß nicht ein Funktionär, nicht eine Mandatarin der Freiheitlichen dieser Gruppe namentlich angehört, sondern es ist die FPÖ als FPÖ Mitglied dieser geschlossenen Gruppe, deren Mitglied, die jungen Nationaldemokraten, kein heutigeres Vorbild finden können, als Herbert Schweiger …

Wie oben bereits geschrieben, ist an dieser Gruppe das Bemerkenswerte, die FPÖ als FPÖ ist Mitglied dieser geschlossenen Gruppe. Wie seltsam muten auch und vor allem in diesem Zusammenhang die Forderungen, die allenthalben zu hören sind, an, die dem derzeitigen Obmann der FPÖ an, auch dem derzeitigen Obmann der FPÖ gestellt werden, er solle sich distanzieren von …

Ein einfaches Mitglied wird es schon äußerst schwierig finden, sich insgesamt von seiner Partei, sich insgesamt von ihrer Organisation zu distanzieren. Für einen Obmann scheint es eine schier unmögliche Forderung zum Erfüllen zu sein, sich von seiner Partei insgesamt zu distanzieren.

Unter Berücksichtigung der Hierarchien in Parteien stellt sich zusätzlich die Frage, wer hat den Auftrag erteilt, daß die FPÖ als FPÖ dieser geschlossenen Gruppe beitritt, oder, gar diese geschlossene Gruppe zu gründen? Und wenn es der Obmann selbst war? In diesem Fall wäre eine Forderung nach Distanzierung eine Forderung an einen Übermenschen, denn ein sogenannter normaler Mensch wird diese Aufgabe, sich von sich selbst zu distanzieren, nicht bewältigen können.

Für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen eine Einsicht von Sos Österreich Facebook

Möglicherweise waren die Anführungszeichen ungewollt, möglicherweise aber waren die Anführungszeichen auch gewollt gesetzt worden, weil es für diesen Augenblick die Einsicht gab, nicht Sos Österreich werde diffamiert, sondern was von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel verbreitet werde, falle tatsächlich unter, auch, Diffamierung, aber Diffamierung ohne Anführungszeichen, und die Administratoren und Administratorinnen wollten mit den Anführungszeichen einen sehr dezenten Hinweis geben, daß ihnen sehr wohl bewußt ist, wer tatsächlich …

Vielleicht auch deshalb ein derart diskretes Zeichen, damit es von ihrer eigenen blutrünstigen Schreibstaffel in ihrem schreiberischen Stillen ihres Blutdurstes gar nicht erst …

Wenn die Anführungszeichen unbeabsichtigt, unbewußt, gesetzt wurden, spräche diese Leistung dafür, daß es ihnen sehr wohl bewußt ist, auch wenn sie es nicht offen eingestehen können, wer tatsächlich …

Möglicherweise werden diesen Anführungszeichen hier eine zu große Bedeutung beigemessen. Wohl deshalb, weil diese zu gerne als Beleg gelesen werden möchten, daß die Fähigkeit zur Einsicht jedem und jeder gegeben ist, wenn auch, in diesem Fall, vorerst, nur für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen … Es war tatsächlich nur von kurzer Dauer, nicht nur die Bereitschaft zur gezeigten Einsicht, wie immer diese zustande gekommen sein mag, sondern auch die Veröffentlichung dieser Einsicht, wer tatsächlich …, denn von Sos Österreich Facebook wurde dieser Eintrag rasch wieder entfernt …

Das ist heute für diese Administratoren und Administratorinnen geschrieben, zur Erinnerung an ihre einmal gezeigte Fähigkeit zur …

Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

Sos Österreich Staffel Facebook duldet keine radikalen Postings, aber Mordaufrufe

Wie beides gelesen werden kann, und dabei ist festzustellen, es werden zwar Beiträge, die diese Gesinnungsgemeinschaft mit starkem Hang zur freiheitlichen Partei als „abtrünige“ sehen, von dieser sofort gelöscht, nicht aber gepostete Mordaufrufe.

Mehr will heute zu dieser Gemeinschaft nicht geschrieben werden, und es will eigentlich nie etwas zu dieser Gemeinschaft geschrieben werden, und es muß doch, auch wenn es als ein Widerspruch erscheint, geschrieben werden.

Denn es ist eine Gemeinschaft, die nicht wenigen gefällt,

eine Gemeinschaft, deren Informationslosigkeit von vielen als Information gelesen wird, auch für, kann vermutet werden, ihre Entscheidung, wem sie in einer Wahl ihre Stimme …,

eine Gemeinschaft, die nichts können will, das nur im entferntesten positiv genannt werden kann, sondern nur eines, das Land, wieder einmal, in Schutt und Asche,

wie es alle Gemeinschaften, die stets am lautesten schreien, für Heimat und Volk zu sein, tun, weil sie nichts anderes können wollen, als alles zu vernichten, was nur vernichtet werden kann, das nicht sie, sondern immer andere zu erarbeiten haben,

das Land, das sie Heimat verkaufen, vollständig zu ruinieren,

und dabei auch das Volk, für das sie vorgeben zu kämpfen, also auch das eigene Volk in Not und Elend zu treiben, während die von ihnen gewählten Volksmandatare und Volksmandatarinnen, die vorgeben, sich nur für Heimat und Volk einzusetzen, das sogenannte eigene Land ruinieren und dabei die Brieftaschen des sogenannten eigenen Volkes leeren, um sich selbst ausschließlich zu bereichern, ihre eigenen Taschen ausschließlich anzufüllen, mittels amoralischen und oft genug illegalen Methoden …

Es ist eine Schreibstaffel mit einem starken Hang zur freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, die eine christlich-soziale Kampftruppe sich zum Vorbild nimmt, nämlich die Heimwehr. Damit aber aber doch wenigstens ein Stückchen Gegenwart dabei ist, nicht gesagt werden könne, die Schreibstaffel sei nie in der Gegenwart angekommen, soll es eine Heimwehr nach der derzeitigen Garde in Ungarn sein, mit der sie aber wiederum in einem Trainingslager des Vergangenen …

Die Lösungsdreifaltigkeit der Sos Heimat: Mord, Vertreibung, Zensur

Die dreiendige Lösung, die von der Schreibstaffel der Sos Österreich, in der sie schwimmt in der Hoffnung auf Rettung, sind, verbreitet wird, wie die drei prints (lediglich aktuellster Beispiele allein vom 19. Mai 2011) zeigen:

Mord

Vertreibung

Zensur


NS Zur Zensur muß aber ergänzend geschrieben werden, es regt absolut nicht auf, daß die eigenen Kommentare, ohnehin nur in Form von Verlinkungen, von Sos Österreich Facebook Site gelöscht werden. Es ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, wie äußerst wenig andere Meinungen tatsächlich gehört werden wollen, wie kein Wille zum Dialog vorhanden ist. Soher ist es vor allem eine Selbstzensur, schlimmer noch, eine Selbstbeschneidung, sich über die Gegebenheiten und deren mannigfaltigen Auslegungen umfassend und offen informieren zu wollen, die fehlende Bereitschaft, andere Lösungen zu denken … Dieses Löschen von anderen Meinungen kann dennoch unter Zensur geführt werden, weil es einen Ausblick gibt, was in der Zukunft erwartet werden darf, wenn eine Partei nach dem Geschmack der Schreibstaffel regiert

Sos Österreich fordert Freiheit für Meinungen und sie meint in Wahrheit zur Blutrünstigkeit

Wären es nicht derart extreme Ausschwitzungen, die in der Sos Österreich zu Sätzen gefrieren, könnte geschrieben werden, es sei rührend, zu glauben und zu hoffen, was auf der eigenen Seite gelöscht wird, ist überall gelöscht, ist nirgendwo mehr vorhanden …

Dem war es noch nie so, und heute, mit Internet, ist es noch weniger. Was konkret also zur Sos Österreich geschrieben wurde, ist weiter leicht abrufbar, wenn auch nicht mehr auf der Facebook-Seite, die von Sos Österreich ebenfalls für ihre Treibbefriedigung …

Es war ohnehin nur als Probe dafür gedacht, zu sehen, wie sehr Meinungsfreiheit von jenen ernstgenommen wird, die so sehr um die Meinungsfreiheit, wie gesehen werden kann, besorgt sind. Vielleicht ist von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel das Verstehen von Begriffen nur genauso keine Stärke, wie die Rechtschreibung …

Das ist also die Heimat, das ist die Kultur und das sind die Traditionen, für die Sos Österreich eintritt: andere Meinungen auszulöschen, und Menschen als Ding

Barbara Rosenkranz auf Sos Heimat – Laßt den Humpen weiter vorübergehen

Unter die Sos Österreich wurde eine weitere Befreundete gemischt, Barbara Rosenkranz die Zurück zur Vernunft, eine Landesrätin, die Bundespräsidentin werden wollte …

Was für eine präsidiale Zukunft wäre das mit einer Bundespräsidentin Zurück zur Z… geworden – es hätte sich diese Schreibstaffel mit in die Hofburg gezwängt, mit dieser ihrer herzchristlichen Sprache, in der Menschen zum Beispiel das Menschsein aberkannt wird, Menschen zum Ding

Es ist nicht mehr notwendig besonders darauf hinzuweisen, was es für ein Lebewesen allein rechtlich bedeutet, als Ding eingestuft zu sein.

Diese derart Herzhochabendländischen hätten massiv, kann vorgestellt werden, beflügelt durch die ihre Wahl ihrer Blockfreundin, verkündet, sie seien, auch als Frauen, nun die Herren der Hofburg, nun, auch als Frauen, die Herren des Staates, daß es nicht lange gedauert hätte, bis alle Welt zur Ansicht gelangt wäre, diese herzheimatliche Sprache sei zur offiziösen Sprache im Staate Österreich …

Aber dieser präsidiale Humpen ist vorübergegangen …

NS Menschgemäß ist es zugleich auch vorstellbar, daß es zu anderen Sprechweisen kommen kann. Dafür gibt Kurt Michael Dolezal, Facebook-Freund der Abgeordneten, ein gutes Beispiel. All die Mandatare und Mandatarinnen werden ihn nicht unberührt gelassen haben, wie es scheint. Präsentierte er sich zunächst noch als einer, dessen Lieblingszitate sind,

fressen, saufen, speiben-kellnerin-buddern-schuldig-bleiben!

mit der politischen Einstellung und religiösen Ansichten …, so präsentiert er sich nun als ein Freund der …