FPÖ-ZZ: Statt ein Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz „lieber den millionenfach straffrei abgetriebenen Kindern“

Der identitären Gemein-Schaft ist das Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz nach wie vor eines, das ihre Kornblumenstengel knickt. Und sie möchte ihre Kornblumenstengel wieder steil in die Höhe stehen haben. Wofür eine weitere Ausgabe der von einem NR geführten ZZ massiv zum Einsatz kommt. Zum einen wieder einmal durch Leserbriefe, diesmal gleich durch drei lange und eine ganze Seite in Anspruch nehmende, zum anderen wieder einmal durch Walter Seledec, der auf der Scholle der Gesinnungstreue eine Ikone der NS-Massenmordtotaldiktatur auftreten läßt, um sich und die Seinen als „verantwortungsvolle Patrioten“ …

Zur Zeit 44-2014 - OpferrassismusWas alles der ZZ der identitären Gemein-Schaft allein seit Mitte September 2014 gegen dieses Denkmal zum Wiederaufrichten ihrer Kornblumenstengel auf der Scholle ihrer Gesinnungsehre eingefallen ist, ist nicht wenig: „Schandmal“, „Zivilisationsschande“, „Kameradenverräterdenkmal“ „Proletarisches Gedankengut übelster Sorte“, „Landesverräter“, „entehrter Feigling“ … Aus dem Reich ihrer Einfälle kommt in der aktuellen Ausgabe 44-2014 vom 31. Oktober 2014 in einem Leserbrief „Opferrassismus“ hinzu. Unter „Opferrassismus“ versteht Jürgen Jauch aus Linz: „Denkmäler der Wehrmachtssoldaten zu besudeln“ …

Zur Zeit 44-2014 Patriot SeledecAber die stringenteste Argumentation gegen das Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz und für das Wiedereraufrichten der Kornblumenstengel bleibt in der aktuellen Ausgabe dem „Schriftleiter der Aula“ vorbehalten. Martin Pfeiffer argumentiert zwar nicht logisch. Er muß für seine Argumentation zwar Geschichte ausblenden und die Geschichte, wie sie bei Fackelschein in seinem Lager erzählt wird, einblinden. Aber dafür argumentiert Martin Pfeiffer gesinnungsdeutlich, wenn er schreibt:

„Nun hat also auch Wien – wie viele andere deutsche Städte – ein Denkmal für Deserteure.

Abenteuerlich waren die Äußerungen des roten Heinz, der nach wie vor das Staatsoberhaupt mimt. Kein Vergleich zu seinen Vorgängern Rudolf Kirchschläger und Kurt Waldheim, denen eine Würdigung von Deserteuren niemals in den Sinn gekommen wäre! Fischer fand es ‚politisch, historisch, menschlich und moralisch‘ wichtig, diesen Leuten ein Denkmal zu setzen. Er redet von Moral, sollte aber lieber den millionenfach straffrei abgetriebenen Kindern ein Denkmal setzen, anstatt Personen zu ehren, deren Tun in jedem Staat mit Strafe bedroht ist.

Es kann sich eben nicht ein einzelner Soldat anmaßen zu entscheiden, ob bzw. wann er im Krieg die Uniform auszieht. Fischers Logik, die der von Freimaurern und Atheisten folgt, lautet: ‚Es ist ehrenhaft, in der Auseinandersetzung mit einer brutalen und menschenverachtenden Diktatur seinem Gewissen zu folgen.‘ Das eigene Gewissen – und sei es auch irrend oder einer abenteuerlichen Einstellung folgend – als das Maß aller Dinge? Aber warum nur in einer Diktatur auf das Gewissen hören? Bekanntlich verübten Armeen von Demokratien (USA, Israel) auch Kriegsverbrechen. Darf da der Soldat auch desertieren, Mr. Fischer?

Daß man erst nach fast 70 Jahren die Taten der Deserteure ehre, sei ‚etwas, wofür man sich entschuldigen muß‘. Wann würdigt eigentlich Fischer die hunderttausendfachen Vergewaltiger der Roten Armee, betonte er doch, daß die Wehrmacht ’nicht unsere Armee‘ gewesen sei?

Zur Zeit 44-2014 - Gesinnung ist allesEin deutlicheres gesinnungstreues Bekenntnis mit sorgsamem Blick auf österreichische Gesetze kann kaum noch formuliert werden, und das in einem Magazin, in der Ausgabe für Ausgabe in Österreich gewählte Mandatare und Mandatarinnen schreiben, in einem Magazin, das von einem Abgeordneten des österreichischen Parlaments geführt wird, also nicht des deutschen Parlaments, wie Martin Pfeiffer träumt, wenn er schreibt: „Wien – wie viele andere deutsche Städte“ … Und das in einem Magazin, in dem eine in Österreich und nicht in Deutschland gewählte Partei ganzseitige Inserate schaltet. Nachdem gegen das Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz und für das Wiederaufrichten der Kornblumenstengel nie der Hinweis fehlt, „auf Kosten der Steuerzahler“, ist die Frage berechtigt, mit welchem Geld finanziert die FPÖ diese Inserate? Zahlt sie diese Inserate mit dem Geld aus der staatlichen Parteienförderung, also mit österreichischem und nicht mit deutschem Steuergeld? Aber auch aus Deutschland kommt durch ganzseitige Inserate Geld herein, vom Hohenrain-Verlag, wie gestern geschrieben wurde, und in der Beurteilung dieses Verlages kommen Wörter vor wie „Revisionismus“

FPÖ-ZZ beklagt: „Demonstration gegen Salafisten war für die Sache wenig hilfreich“

Es ist nur ein mit „Red.“ gekennzeichneter kleiner Artikel in der aktuellen Ausgabe 44-2014 der ZZ der identitären Gemein-Schaft, aber der, wie es so schön heißt, Bände spricht, vor allem duch die Auslassungen …

Ausgelassen wurde beispielsweise, wer diese Demonstration in Köln anmeldete. Es war der stellvertretende Vorsitzende der Pro NRW, für die die identitäre Gemein-Schaft recht heftig hoffte und warb, mit ihr gemeinsam in das Europäische Parlament einziehen zu können, vorneweg Harald Vilimsky …¹

FPÖ-ZZ Hooligans - Auslassungen - VerharmlosungenAusgelassen wurde, wer noch alles mit den Hooligans marschierte, wer noch bei diesen Ausschreitungen am 26. Oktober 2014 dabei war …

Nicht aber ausgelassen wurde, wer an der Gegendemonstration – und hier ist es der Redaktion der ZZ, die von dem NR Wendelin Mölzer geführt wird, möglich, das Wort „Extremisten“ zu schreiben, ein Wort, das für die identitäre Gemein-Schaft nur in der Bildung mit „Links“ schreibbar zu sein scheint …

Auch wenn die „Demonstration gegen Salafisten für die Sache wenig hilfreich [war]“, ist es der Redaktion, die von dem NR Wendelin Mölzer geführt wird, doch ein Anliegen, die Gewalt der Hooligans, die für die ZZ die einzigen Teilnehmer an diesen „Krawallen“ waren, ein wenig kleinzureden, traditionell gesinnungsgemäß in die Verharmlosung auch die Gegenwart einzubeziehen. Bereits seit dem 26. Oktober 2014 wird gewußt, daß es „44 verletzte Polizisten“ gab, aber für die erst Tage später erscheinende ZZ, nämlich heute am 31. Oktober 2014, „sollen bis zum Abend mindestens 13 Einsatzkräfte verletzt worden sein.“

Hohenrain Verlag und FPÖ inserieren ganzseitig in der Zur ZeitWenn etwas zu ZZ der identitären Gemein-Schaft geschrieben wird, darf auch diesmal nicht der Hinweis fehlen, in dieses Magazin wird auch immer mit Beiträgen von gewählten Mandatarn und Mandatarinnen gefüllt, diesmal von NR Wendelin Mölzer und Landesrat Christian Ragger … Und wieder einmal ein ganzseitiges Inserat der FPÖ und sogar mit der richtigen Formulierung „Mehr Netto vom Brutto!“… Mit welchem Geld die FPÖ wohl die ihre ZZ unterstützt durch Inseratenschaltungen? Und es gibt ein zweites ganzseitiges Inserat, nämlich vom „Hohenrain-Verlag“ … Eine Beschreibung dieses Verlages wurde in die Collage montiert, und es wird nicht verwundern, in dieser Wörter wie „Rechtsextremismus“, „Rechtsradikalismus“, „Revisionismus“, „Volksverhetzung“ zu lesen …

¹ FPÖ PRO NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumpguns austeilen“ und eine gefundene Softgun bei einem Asylheim

Es wurde nach dem „Anschlag auf abgeschiedenes Asylheim“, lautet die Schlagzeile vom „Kurier“, eine Softgun, wird berichtet, gefunden und sofort mußte daran gedacht werden, was erst vor einigen Tagen einer aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitäten Gemein-Schaft schrieb:

„Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen.“

FPÖ und Verantwortung

Gestiegene Zustimmung zu: „Man müßte Pumpguns austeilen.“

Wie die Collage zeigt, wurde das und nicht nur das bis heute nicht gelöscht oder wenigstens kritisch kommentiert. Nichts. Ganz im Gegenteil. Die Zustimmung zum „Austeilen“ von „Pumpguns“ ist noch höher geworden. Die FPÖ muß darauf nicht mehr aufmerksam gemacht werden, daß sie eine Verantwortung zu übernehmen hat, für das, was in ihren Medien geschrieben wird. Besonders als eine gewählte Partei. Die identitäre Gemein-Schaft darauf aufmerksam zu machen, hat bisher, so die direkten Erfahrungen, noch nie dazu geführt, daß sie diese Verantwortung übernommen hätte. Sondern ganz im Gegenteil. Es kommen, wenn etwas kommt, Vorwürfe, einen „fehlgeleiteten Idealismus“¹ zu haben, oder ein NR der identitären Gemein-Schaft könne keine „Staatsgage“² …

Aber all diese erst kürzlich gegebenen Antworten aus den Reihen der identitären Gemein-Schaft müssen nicht wiederholt werden, diese können hier nachgelesen werden.

Darum wird es umso notwendiger und dringlicher und unaufschiebbarer, Wähler und Wählerinnnen ihre Verantwortung in Erinnerung zu rufen, was es heißt, Parteien zu wählen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, sondern bloß mit dem Aufwiegeln der Menschen gegeneinander ihre Tröge bis oben hin füllen wollen. Wähler und Wählerinnen, die solche Parteien wählen, hussen, je mehr Aufhußstimmen³ sie bekommen, derartige Parteien noch weiter auf, ein gesellschaftliches Klima gegen Menschen …

² Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

¹ FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus?“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

³ FPÖ PRO NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!“

FPÖ, Pro NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

„Spiegel Online“ titelt über die Ausschreitungen in Köln am 26. Oktober 2014: „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“.

FPÖ pro NRWWas die Pro NRW damit zu tun hat? Nun, ihr stellvertretender Parteivorsitzender Dominik H. Röseler hat diese Demonstration angemeldet.

Dominik Röseler - FPÖ - Pro NRW - KölnWas die FPÖ damit zu tun hat? Wähler und Wählerinnen sollten sich das endlich für jedwede kommende Wahl vormerken, mit wem die freiheitliche Partei recht kameradschaftlichen Umgang pflegt, wen die freiheitliche Partei recht extrem wahlwerbend unterstützt, nämlich die Pro NRW, beispielsweise Harald Vilimsky als er in diesem Jahr im Kölner Rathaus rief: „Bringt mit den Markus Beisicht ins Europaparlament“. Markus Beisicht ist der Vorsitzende von Pro NRW, dessen Stellvertreter jetzt die „Haftung“ für die Ausschreitungen in Köln …

Wer solche Parteien wählt, gibt keine Wahlstimme ab, sondern eine Aufhußstimme.

FPÖ - Pro NRW - Identitätsraub

Harald Vilimsky: „Der Kampf gegen … Identitätsraub wird dabei an vorderster Stelle stehen.“

Mehr will dazu gar nicht mehr geschrieben werden. Wie in der Collage gelesen werden kann, wurden in diesem Jahr bereits einiges zu Pro NRW und FPÖ geschrieben. Das sollte genügen, um sich ein erstes Bild machen zu können, wohin es führt, wenn derartige Parteien gewählt werden, in Deutschland, in Österreich, in …

Susanne Winter Pro NRWPS Über einen einen ehemaligen freiheitlichen NR wurde bereits gestern fragend geschrieben: Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

DDr. Werner Königshofer – Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

DDr Werner Königshofer Volksmacht gegen StaatsmachtJedenfalls erweckt es den Anschein, wenn gesehen wird, was ihm auf seiner Site des Unternehmens Facebook gefällt: „Ho Ge Sa“. Derzeit ist es hysterisch opportun zu fragen, zu bedenken, Gesetze veranlassen zu wollen, wenn, so die meistgenannte Zahl, 160 Jugendliche nach Österreich zurückkehren sollten, wie hoch das Gefahrenpotential ist, das von ihnen ausgeht. Wie gefährlich sind aber ehemalige freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen auf allen politisch verantwortlichen Ebenen in diesem Land, ihrer kleinen Macht beraubt, gänzlich unbedeutend geworden? Werden sie dann Hooligans, wie es von DDr. Werner Königshofer angenommen werden könnte, gefallen ihm doch die …

Ist Werner Königshofer nun tatsächlich wer anderer geworden? Oder ist seine Biographie eine für einen freiheitlichen Mandatar prototypische Erzählung, der als Titel ein Nietzsche-Satz gegeben werden kann? „Wie man wird, was man ist.“

Werner Königshofer Volksmacht gegen StaatsmachtDiese Site „Ho Ge Sa“, die Werner Königshofer, dem ehemaligen freiheitlichen NR, gefällt, gibt es auf der Plattform des Unternehmens erst seit dem 24. September 2014. Und bis heute, am 26. Oktober 2014, haben bereits 24.773 Menschen sich mit einem „Gefällt mir“ zu dieser bekannt, einer von ihnen ist der ehemalige freiheitliche NR … Das aber ist keine vermutete Zahl. 24.773 Menschen … Vierundzwanzigtausendsiebenhundertdreiundsiebzig … Vermutet aber wird, vom österreichischen Innenministerium, daß bis zu 160 – bis zu – Jugendliche aus Österreich nach Syrien …

Und es gibt eine zweite Site, auch eben erst gegründet, die nennt sich „Volksmacht gegen Staatsmacht, erst am 23. Oktober 2014 gegründet und bereits heute am 26. Oktober 2014 mit 212 „Gefällt mir“ … In drei Tagen 212 „Gefällt mir“ – ebenfalls nicht vermutet. Aber die Medien in diesem Land stürzen sich auf vermutete bis zu 160 Jugendliche, schreiben Gefahren herbei, spekulieren, was werden die Vermuteten anstellen, wenn sie zurückkehren nach Österreich …

Ehemaliger freiheitlicher NR - Ho Ge SaUnd Werner Königshofer ist auch bei „Volksmacht gegen Staatsmacht“ sofort mit dabei, wie gelesen werden kann:

„Seien wir nicht mehr so gutmütig und so töricht! Und bekämpfen wir uns nicht mehr gegenseitig!!!“

Wenn Werner Königshofer das Ende des gegenseitigen Bekämpfens will, stellt sich die Frage, gegen wen und mit wem will er was bekämpfen? Und vor allem, wie soll dieser Kampf geführt werden? Soll es ein Bekämpfen mit „Pumpguns“ werden, wie es die Schreibstaffel auf der Website „Unzensuriert“ …?

Wenn daran gedacht wird, wie viele weltanschauliche Überschneidungen es gibt, zwischen einem Jugendlichen, der nach Syrien marschierte, und jenen, die an diesem Sonntag in Köln gegen …, mutet es seltsam an, daß sie gegeneinander … Aber es gibt, wie gekannt wird, auch sogenannte Bruderkämpfe … Es ist noch ein Glück, daß diese Bruderschaften noch nicht gemeinsam marschieren … Ob Werner Königshofer auch schon diese weltanschaulichen Brüder meinte, das gegenseitige Bekämpfen …?

Identitäre - Volksmacht gegen Staatsmacht

„Wir starben für Eure Zukunft! Nun seid ihr gefragt unsere Ehre zu verteidigen.“

„Wie man wird, was man ist.“ Und „Volksmacht gegen Staatsmacht“ teilt auch gleich etwas von den Identitären, wie gesehen werden kann. Die Graphik der Identitären beantwortet bereits alle Fragen, woher die Gesinnung … Und in Österreich gibt es eine gewählte Partei, die sich neuerdings offen als „identitäre Partei“ bekennt, deren ZZ über das „Wiederbeleben des Faschismus“

„Wie man wird, was man ist“. Darauf gibt es aber eine und nur eine eindeutige Antwort: Nicht zu wählen, was die sind.

FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus“?

Karl Heinz Grünsteidl ist nicht der erste aus der identitären Gemein-Schaft, der auf diese recht besondere Weise reagiert, wenn darauf hingewiesen wird, welche blutrünstigen und aufwieglerischen Kommentare die Schreibstaffel beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft hinterlegt, wie gestern mit

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

wieder hingewiesen werden mußte. Die Antwort des FPÖ-Bundespressesprechers darauf bestätigte im Grunde sofort, daß die Gewaltaufrufe die identitäre Gemein-Schaft nicht kümmert, sie für sich keine Verantwortung sieht, was in ihren Medien …

Die Antwort von dem FPÖ-Bundespressesprecher war:

„Ach, was sind Sie doch für ein verwirrter bedauernswerter Geist… Aber Ihr fehlgeleiteter Idealismus sei Ihnen unbenommen..“

Das war die Antwort. Auf keine Frage, sondern wieder einmal auf einen Hinweis, welche Kommentare … Heute hat er seinen Tweet gelöscht, wie in der Collage gelesen werden kann. Aber es geht nichts verloren.

FPÖ KH Grünsteidl - fehlgeleiteter Idealismus„Fehlgeleiteter Idealismus“ … Was für Karl Heinz Grünsteidl wohl ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“ ist? Auch der Idealismus hat seine Geschichte, und besonders in Österreich. Es ist noch gut in Erinnerung die Ausrede, die von 1945 weg für Jahre und eigentlich Jahrzehnte in Österreich zu hören war, idealistisch gewesen zu sein, bloß idealistisch gewesen zu sein. Diese Ausrede wurde von Menschen in Österreich vorgebracht, die Anhänger und Anhängerinnen einer durch und durch verbrecherischen und massenörderischen Partei waren, die ebenfalls recht tönend vorgab, für das sogenannte eigene Volk recht viel über zu haben … Was diese Partei für das sogenannte eigene Volk vor- und überhatte, war Krieg, Not, Elend, Verrohung …

Ob es für Karl Heinz Grünsteidl kein „fehlgeleiteter Idealismus“ wäre, beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft sich in die Schreibstaffel einzureihen, oder ein Schreiber für die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft zu werden, und sich ebenfalls Gedanken zu machen, wie ein „Wiederbeleben des Faschismus“ …? Oder, genauer, und auch gegen das Deserteursdenkmal anzuschreiben?

Was Karl Heinz Grünsteidl veranlaßte, seine Antwort zu löschen, die Antwort kann nur er geben, wobei die Beantwortung dieser Frage gänzlich unwesentlich ist. Wesentlich für Wähler und Wählerinnen wäre die Antwort darauf, welchem „Idealismus“ die identitäre Gemein-Schaft sich verbunden fühlt.

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Vorsicht - He-Chr Strache redet es herbei

Am Tag der Rede von He.-Chr. Strache mit der Warnung vor einem Bürgerkrieg auf der Website der identitären Gemein-Schaft: “Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen!”

In einem Stück von Botho Strauß wird gewarnt: Vorsicht, Sie reden es herbei! Sie reden es herbei! Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet es herbei. Die dritte Person soll hier aber nicht ausdrücken, daß über ihn, also über He.-Chr. Strache gesprochen wird, sondern als direkte Anrede, die vor langer Zeit einmal gebräuchlich war, also aus einer längst untergegangenen Zeit, die aber die identitäre Gemein-Schaft nach wie vor als ihre Gegenwart begreift, sofern sie überhaupt etwas begreift. Ehe He.-Chr. Strache hinter das Mikrofon trat, sagte Johann Gudenus irgend etwas von Franz Grillparzer auf, das ihm, Johann Gudenus, bedeutend und gar auf den Obmann der identitären Gemein-Schaft recht passend erschienen haben muß.

Fürstlich war wieder einmal nur der Ort, den sich die identitäre Gemein-Schaft für einen Aufritt recht fern vom sogenannten Volk aussuchte, an dem sich alle, von He.-Chr. Strache aufwärts, versammelten, um ihren Obmann sprechen zu lassen, über Neutralität, über die Europäische Union, über Zuwanderung, über Kulturen, über Völker, Bürgerkrieg …

Und gerade diese von ihm angesprochene Bedrohung durch einen Bürgerkrieg ist es, das Geschwefel von He.-Chr. Strache nicht unerwähnt zu lassen. Es klingt wie eine Warnung, wie eine Sorge, es klingt, als würde er dagegen etwas unternehmen wollen, daß es nicht so weit kommt, also zu einem Bürgerkrieg. Aber, es klingt bloß so. Die Wirklichkeit ist eine andere. Wenn Sie einmal so richtig, heißt ein Rat, unter Applaus lügen wollen, halten Sie eine Festrede. „Wir scheuchen auf.“ Das sagt He.-Chr. Strache in seiner Rede. Und am Vorabend seiner Rede hat die Website der identitären Gemein-Schaft wieder einmal aufgescheucht. Und die Schreibstaffel der „Unzensuriert“ ließ sich wieder recht ordentlich aufscheuchen, wie in der Collage gelesen werden kann

Auf der Website der identitären Gemein-Schaft kann ein derartiges Herbeischreiben immer wieder gelesen werden: von Gewalt, von Aufständen, von Bürgerkrieg … Es könnte gedacht werden, daß Medien einer gewählten Partei eine besondere Verantwortung hätten, daß eine gewählte Partei für ihre Medien besonders verantwortlich wäre, darauf zu achten, das Klima in einer Gesellschaft nicht dermaßen zu vergiften, daß am Ende nur mehr ein Bürgerkrieg … Aber die identäre Gemein-Schaft kümmert dieses Herbeireden von Gewalt und Mord nicht, sie läßt geschehen, stachelt auf. Und im Abgleich mit diesem Gewährenlassen offenbart sich die Rede von He.-Chr. Strache als das, was sie ist, ein Kommentar auf der von der identitären Gemein-Schaft gesinnungsgemäß zensierten Website, aber nicht als Kommentar eines Autors dieser Website, sondern als ein Kommentar von einem Schreiber aus der Kommentarstaffel dieser Website. Zum Kolumnisten der „Unzensuriert“ hat es He.-Chr. Strache bislang noch nicht gebracht, dieser ehrenreiche Status ist der Patronin der deutschen Mütter vorbehalten – NR Barbara Rosenkranz, die es nicht zur Bundespräsidentin schaffte

PS In diesem Palais-Kommentar spricht He.-Chr. Strache auch von den Bildern der Hinrichtungen durch die Wüstengottmordbande, die im Internet, auf „youtube“ verbreitet werden, die, so der Obmann der identitären Gemein-Schaft, so grausig seien, daß diese gar nicht angesehen werden können. Das ist vielleicht überhaupt das kenntlichste Merkmal für die identitäre Gemeinschaft: sich nichts ansehen, aber zu allem breit den schäumenden Mund offen. Im konkreten Fall: Die grausigen Bilder sich nicht ansehen können, aber die grausigen Bilder, das Video einer Hinrichtung seit weit über einem Monat auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemeinschaft verbreiten. Auch heute noch, am 23. Oktober 2014, ist dieses Propagandamordvideo der Wüstengottmordbande auf „Unzensuriert“ abspielbar

PPS In diesem Palais-Kommentar spricht He.-Chr. Strache auch etwas gesinnungsgemäß über Vielfalt der Völker und Vielfalt der Kulturen und gesinnungsgemäß gegen die Multikultur. In dem Stück von Botho Strauß wird auch einmal darüber gesprochen, einer sei nicht gefragt worden, etwas sei einem nicht gesagt worden. Ist es ihm, He.-Chr. Strache, ist es der identitären Gemein-Schaft noch nie gesagt worden, daß Multi in Bildungen mit Hauptwörtern Vielfach… bedeutet? Vielfach nur ein anderes Wort für Vielfalt ist? Aber so ist die Schreibstaffel; sie weiß nicht, wovon sie redet, aber schreibt mit verkrampft geballter Faust über alles und vor allem beängstigend herbei …

FPÖ-ZZ: „Deserteursdenkmal – Ein Hoch den Landesverrätern“

Deserteursdenkmal - FPÖ-ZZ - Ein Hoch derDie ZZ der identitären Gemein-Schaft hört auch mit ihrer aktuellen Ausgabe nicht auf, gegen das Deserteursdenkmal am Ballhausplatz, das am 24. Oktober 2014 offiziell seiner sogenannten Bestimmung übergeben wird, zu wettern. Diesmal besonders unter der Schlagzeile „Ein Hoch den Landesverrätern!“ … Daß damit nicht nur auf die seinerzeitigen Deserteure ein Hoch ausgerufen wird, darf durchaus angenommen werden …

FPÖ - Zur Zeit - Teutsch zu denkenEs müßte nicht mehr erwähnt, von welchem Geist trunken die Schreiber der identitären Gemein-Schaft in diesem Denkmal am Ballhausplatz ein Zeichen der „Zivilisationsschande“, der „Kameradenmörder“, der „Kameradenverräter„, des „proletarischen Gedankenguts übelster Sorte“ sehen – darüber wurde bereits geschrieben und kann hier nachgelesen werden -, welcher Geist ihnen einredet, es sei ein „Schandmal“, aber nun auch noch „Landesverräter“, das ist doch zu bedenken.

FPÖ Zur Zeit Keine Existenz österreichischer NationWelches Land hätten denn nach der ZZ der identitären Gemein-Schaft die Deserteure verraten? Österreich nicht, denn der Staat Österreich existierte offiziell in dieser Zeit gar nicht, für die es nun auch das Deserteursdenkmal gibt. Es ist ein Denkmal für die „Opfer der NS-Militärjustiz“. Für welches Land tritt die „Zur Zeit“ dermaßen ein? Es ist für das Land Deutschland. Aber für welches Deutschland? Die ZZ tritt für das deutsche reich ein, also für die nationalistische Massenverbrechens- und Massenmordtotaldiktatur …

FPÖ Zur Zeit Seledec - Nationalsozialismus - Habsburgerreich

Das darf nicht vergessen werden in der Wahlzelle, wenn es reizen sollte, eine Aufhußstimme für die identitäre Gemein-Schaft abzugeben, daß diese Partei heute noch, im Oktober 2014, Menschen als Landesverräter ansieht, die nicht für ein anderes Land sterben und morden wollten, Menschen als Landesverräter sieht, die nicht weiter für eine nationalistische Massenverbrechens- und Massenmordtotaldiktatur morden und sterben wollten, daß die ZZ dieser Partei heute noch auch mit ihrem Furor gegen das Deserteursdenkmal ebendiesem nationalistischen totalitären Regime die Treue hält, einem untergegangenen Reich, das auch für die sogenannten eigenen Menschen nichts anderes brachte, als Elend, Hunger, Tod, Verderben, moralische und ethische Zerrüttung … Für dieses deutsche reich die österreichischen Deserteure von der Wehrmacht zu diffamieren, sehen also die Schreiber der ZZ der identitären Gemein-Schaft es als ihre ehrenreiche und wohl von der Vorsehung aufgetragene Pflicht des Mannes an – des deutschen Mannes. Denn. Auffallend an der aktuellen ZZ-Ausgabe 42-43 vom 17. bis 30. Oktober 2014 ist besonders der massive Versuch, aus Österreicherinnen und Österreicher wieder Deutsche zu machen, Österreich als Teil Deutschlands herbeizuschreiben …

FPÖ Zur Zeit Einseitiges Erinnern zwingt zum umfassenden Erinnern

Einseitiges Erinnern zwingt nach wie vor und wieder vermehrt und forciert zum umfassenden Erinnern und zur redlichen Behandlung der Geschichte.

Walter Selecec versucht es diesmal gegen das Deserteursdenkmal mit dem Steuergeld, mit der Klage, für das Deserteursdenkmal sei Steuergeld übrig, aber nicht für das Bundesheer, für Treibstoff für das Bundesheer … Nun, die Kosten für das Deserteursdenkmal belaufen sich auf fünf bis nicht einmal zehn Flugstunden eines Eurofighters … Aber vor allem wenn es um das Diffamieren geht, sind Identitäre Meister darin, die vier Grundrechnungsarten nie gelernt zu haben. Bemerkenswert an dem seledecschen Versuch, gegen das Deserteursdenkmal ein weiteres Mal anzuschreiben, ist sein Bemühen, der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches einen sogenannten normalen Status unter den „Unrechtsregimen“, die es gab und gibt, zu erschreiben, diese Massenmorddiktatur mit dem „Habsburgerreich“ gleichzusetzen, wenn er schreibt:

„Natürlich war der Nationalsozialismus ein Unrechtsregime. Das gleiche sagten auch viele Tschechen, Ungarn und Polen über das Habsburgerreich, bevor sie aus der k.u.k Armee desertierten. Haben sie deshalb nach 1918 in unseren Nachbarstaaten ein Denkmal erhalten? Natürlich nicht. Wie gesagt, Wien ist eben anders.“

Zum Glück ist Wien eben anders. Also keine von der identitären Gemein-Schaft regierte Stadt. Nicht auszudenken, wenn zum verlogenen Habsburgernostalgiekitsch auch noch der verlogene Nostalgiekitsch des deutschen reiches dazu käme, der nach dem Diktator dann wohl heißen würde: Hitlernostalgiekitsch …

FPÖ Zur Zeit Tomaschitz Österreicher als DeutscheEs ist für ein Magazin, in dem darüber nachgedacht wird, wie der „Faschismus wirklich wiederbelebt“ werden und das „folgerichtig“ nur dadurch gehen könnte, mit „den rechten Kräften in Österreich zu kooperieren“,  nicht überraschend, daß es derart massiv gegen ein Deserteursdenkmal anschreibt. Das soll es auch tun, wen kümmerts? Aber eines muß die Wählerinnen und Wähler in Österreich kümmern, dieses Magazin ist eines, in dem in Österreich gewählte Mandatare und Mandatarinnen schreiben, ein Magazin, das von einem in Österreich und nicht im untergegangenen deutschen reich gewählten NR geführt wird. In der Ausgabe von dieser Woche schreiben NR Barbara Rosenkranz und NR Wendelin Mölzer.

Identitäre hadern mit ihrem Orbán, der sie nicht in ihr gelobtes Land läßt

Wie enttäuscht die Identitären, bislang mehr noch unter ihrer offiziellen Bezeichnung FPÖ bekannt, nun von Viktor Orbán sind, konnte heute auf deren Website „Unzensuriert“ gelesen werden. NR Barbara Rosenkranz beispielsweise wird sich wohl nicht mehr so schnell hinreißen lassen, auf dieser Website dem ungarischen Regierungschef Kornblumen zu streuen, wie sie es erst vor kurzem tat, wie gelesen werden kann in

Der Auftrag der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin der „Unzensuriert“

Das verlorene Paradies der Identitären

„Die Organisation ist Teil und maßgeblicher Förderer der sog. ‚identitären Bewegung‘, einer völkisch, national-sozialistisch ausgerichteten Ideologie, die zwar ‚Respekt vor jeder Nation‘ behauptet und sich als besorgte Bürgerbewegung hinter ‚Globalisierungskritik‘ etc. verkappt, notfalls aber alle Mittel einsetzen will, einschließlich Krieg und Abschaffung von Freiheiten und Menschenrechten, um ihr Ideal vom rassisch-reinen Volk zu erreichen. Die Bewegung ist ein Sud aus ’neuer Rechten‘, extremen Burschenschaftern, verstörten ‚Intellektuellen‘ und organisationslos vagabundierenden Neonazis, die sich nicht mehr so genannt hören mögen. Ihr Geschäft ist das Verbreiten einfacher Antworten einer simplifizierten Parallelwelt gegen die reale, aber eben sehr komplexe Welt, ihre Währung ist die Angst, der Lohn: eine gläubige Gefolgschaft.“

Und was ist der Dank von Viktor Orbán? Bitter müssen heute die Identitären auf ihrer Website klagen: „Orbán-Regime ließ Kongress verbieten“ … Wer nicht recht groß einen „Kongress“ abhalten durfte, das will hier gar nicht besonders behandelt werden. In die Collage ist ein diesbezüglicher Artikel von „Pester Lloyd“ aufgenommen. In der Gegenüberstellung mit der bitteren Klage über die Verhinderung der „Unzensuriert“ wird wieder einmal deutlich und klar, wessen Geist Identitäre recht ausgiebig zusprechen. Und es bleibt wieder einmal unverständlich, wie Menschen in Österreich eine Partei, die sich selbst „als identitäre Partei“ charakterisiert, in diesem Ausmaß wählen können. Identitäre, die der Gesellschaft, wie sie heute gekannt wird, den Krieg erklären, wie es ihr Autor Markus Willinger formuliert, für den sein Buch „Die identitäre Generation“ kein Manifest, sondern eine „Kriegserklärung“ …

Ein Name soll aber stellvertretend doch besonders genannt werden. Nach Ungarn, klagt die identitäre Website, durfte auch nicht Alexander Dugin:

„Die Liste der Vortragenden enthielt bekannte Namen wie den russischen Intellektuellen Alexander Dugin, den amerikanischen Autor Jared Taylor, den jungen österreichischen Autor Markus Willinger, den französischen Identitären Phillippe Vardon und viele andere. Zwei der Hauptredner, der russische Gelehrte Alexander Dugin und der französische Aktivist Phillippe Vardon, wurden in ihren Heimatländern von den dortigen Polizeibehörden kontaktiert und eindringlich darauf hingewiesen, dass sie bei der Einreise nach Ungarn sofort verhaftet und abgeschoben würden.“

Markus Willinger - Kriegserklärung

„Dabei ist dieses Buch weit mehr als nur ein Manifest. Es ist eine Kriegserklärung.“

Das gelobte Land für Identitäre wird nun wohl Österreich nur noch verbleiben und recht vermehrt noch werden. In Österreich wird einem Alexander Dugin, der nicht einmal nach Ungarn darf, ein Palais in der Bundeshauptstadt geöffnet, wo er in Österreich gewählten Mandataren Audienz gewährt, von He.-Chr. Strache aufwärts, wie ebenfalls erst vor kurzem passiert – zum Nachlesen in:

Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen

Bleibt noch die Frage, wie wird das andere Medium der identitären Gemein-Schaft darauf reagieren? Auf diese Vertreibung aus dem bislang gelobten Land? Die ZZ. Es wird wohl für Erich Körner-Lakatos, einem Schreiber der ZZ der identitären Gemein-Schaft, Ungarn wohl kein Vorbild für Österreich mehr sein, vielleicht darf in der nächsten Ausgabe der „Zur Zeit“ von ihm bereits die Empfehlung an Ungarn gelesen werden, Österreich – Vorbild für Ungarn …

„Vorbild für Österreich – Alles was einmal deutsch und echt war“

Gipfel der Kurzsichtigkeit – Mikl-Leitner und Kurz werden reden mit Google, Youtube … und FPÖ

Gipfel der Verhetzung

NR Barbara Rosenkranz, Kolumnistin der von der identitären Gemein-Schaft unzensurierten Website.

Selbstverständlich nicht mit der FPÖ, mit der identitären Gemein-Schaft werden sie nicht reden, also nicht reden über Hass, nicht reden über Hetze, nicht reden über das Aufhussen¹ der Menschen gegeneinander … Worüber die christschwarze Partei mit der identitären Gemein-Schaft reden wird, spätestens aber nach der nächsten Nationalratswahl recht bestimmt und recht konkret, ist über eine Zusammenarbeit, über eine Koalition, darüber werden sie miteinander reden, zusammen eine Bundesregierung … Wenn, wenn vor allem die Wähler und weniger die Wählerinnen die identitäre Gemein-Schaft mit so vielen Aufhußstimmen weiterhin wählen sollten

Dabei gäbe es jetzt sehr viel zu reden, gerade jetzt und vor allem rechtzeitig zu reden, vor allem mit den Wählern und mit den Wählerinnen, aber auch mit der identitären Gemein-Schaft, in diesem konkreten Zusammenhang besonders über deren Verantwortung für ihre Medien als in die Parlamente, in die Landtage, in die Gemeinderäte gewählte Partei …

IS Propagandavideo auf freiheitlicher Unzensuriert seit 14-09-2014

IS-Propagandavideo seit über einem Monat auf der Website „Unzensuriert“.

Darüber zum Beispiel, daß die Website der identitären Gemein-Schaft seit einem Monat für die Wüstengottmordbande kostenlos wirbt, indem seit einem Monat ein Enthauptungspropagandavideo zum Ansehen und Anhören bereitstellt. Gesinnungsgemäß wird der Zweck auch diesmal dafür sein, die blutrünstigen Phantasien der eigenen Schreibstaffel anzuheizen, die Propaganda der Wüstengottmordbande für die eigene Propaganda einzusetzen. Und die Schreibstaffel nimmt es dankbar auf und lebt ihre Blutrünstigkeit – noch – verbal aus … Aber möglicherweise ist das nicht der einzige Grund, Propaganda dieser blutrünstigen Gottbande zu verbreiten, wird bedacht, wie viele Meinungen … wenn beispielsweise an die Aussagen von Firas H. gedacht wird, könnte gemeint werden, zu hören einen

Darüber zum Beispiel wäre mit der identitären Gemein-Schaft ebenfalls zu reden, über die staats- und gesellschaftsbedrohenden Kommentare der Schreibstaffel auf dieser Website, die nicht wenig Zustimmung erfahren

FPÖ - Unzensuriert - IS Propaganda seit über einem Monat

„… Drecksgesindel und vierteilt sie. [D]iese Werwölfe des Islam auslöscht.“

Darüber zum Beispiel wäre mit der identitären Gemein-Schaft auch zu reden, was es heißt, wenn in der von einem freiheitlichen NR geführten ZZ vom „Wiederbeleben des Faschismus“ geschrieben wird – nicht irgendwann vor langer langer Zeit, sondern im September 2014

Und so weiter und so fort … Wer noch weiterer Beispiele für die Dringlichkeit des Redens bedarf, findet diese auch hier – einfach nach „Unzensuriert“ oder „Schreibstaffel“ oder „Kommentarstaffel“ oder „Zur Zeit“ suchen …

Aber überall das wird die christschwarze Partei mit der identitären Gemein-Schaft nicht reden, denn die wird ja noch gebraucht, für Gespräche über eine … Aber vielleicht, ist zu hoffen, denken vor allem die Wähler nach, Wählerinnen weniger, die sind schon weiter, so daß das einzige Gespräch zwischen christschwarzer Partei und identitärer Gemein-Schaft noch sein kann, darüber zu reden, in einem Wirtshaus unter einem Hergottswinkel, alle in Tracht, wie es gewesen wäre, gemeinsam wieder in einer Bundesregierung zu sitzen, wie es recht danach aussah, dafür genügend Aufhußstimmen, und wie dann doch die Wähler und Wählerinnen enttäuscht haben …

Besser für die Menschen in diesem Land ist es aber, wenn Wähler und Wählerinnen der identitären Gemein-Schaft den Traum vom elitären Reich platzen läßt, als umgekehrt …

¹ Was NR Gerhard Deimek von der FPÖ zu „Vierteilen“ einfällt