EU-Wahl: Werben Vilimsky und Strache gar nicht für die freiheitliche Gemein-Schaft, sondern für „WIR“?

Also für die „Wiener Identitäre Richtung“ …

Frage - Werben Strache und Vilimsky für WirWenn dem so ist, haben es diesmal Wähler und Wählerinnen leicht wie noch nie, kein Kreuz bei der „FPÖ“ zu machen, denn es wäre eine verlorene Stimme, da „WIR“ nicht kandidiert – menschgemäß nicht nur aus diesem Grund … Worüber Erleichterung sich einstellt, wird daran gedacht, wer aller gewählt wird, und das nur deshalb, weil so vielen Wählerinnen und Wählern eine Kandidatur bereits eine recht hinreichende Qualifikation zu sein scheint … Aus mannigfachen Gründen wäre es aber nicht nur eine verlorene Stimme, sondern ist es tatsächlich eine verlorene Stimme, kreuzte wer die freiheitliche Gemein-Schaft …

Wie aus der Collage ersichtlich ist, schreiben Freiheitliche auf ihren Wahlplakaten das „WIR“ in Großbuchstaben, also gemäß der Schreibweise der „Wiener Identitären Richtung“ …

Wir - Mölzer & Vilimsky - haben verhindertWie ebenfalls aus der Collage ersichtlich ist, ist Harald Vilimsky ein Bogenschütze. Das Logo der „WIR“ ein stilisierter Bogen mit gespanntem Pfeil … Wer nun wen nachmacht? Ob „WIR“ von Harald Vilimsky zu ihrem Logo inspiriert wurden, oder „WIR“ Harald Vilimsky zum Bogenschießen animierte, zur Werbung für die EU-Wahl als Bogenschütze? Was dieses Logo der „WIR“ noch vermitteln soll – die freiheitliche Gemein-Schaft hat sich dafür, wie stolz verkündet wird, eingesetzt: „Wir haben den Türkei-Beitritt verhindert.“

Es könnte mehr der Vermutung nachgegeben werden, es sind die Freiheitlichen, die der „WIR“ nacheifern. Es darf ja nicht vergessen werden, Freiheitliche sind so etwas wie die Schmieds der Nachmacher. Wie in der dritten Collage zu sehen: Freiheitliche als Schmiedls des Schmieds UKIP …

Freiheitlicher Schmiedl vom UKIP-SchmiedEinerlei, was aber die „Blogroll“ der „WIR“, wie in der ersten Collage ebenfalls zu sehen, recht aufzeigt, ist, wen die „WIR“ zu ihrem Gedankengut, als zugehörig einstuft, wohl wert ihrer Gesinnung …

Unzensuriert Sos ÖsterreichUnterbergers TagebuchBI Dammstraße

NS Sie haben noch nichts von „WIR“ gehört? Ist wahrlich kein Bildungsmanko. Aber damit Ihnen dieser Beitrag nicht zu kryptisch vorkommt, ein paar Hinweise, auch zum britischen Schmied der …

WIR

WIR – Symbol Volkswille

UKIP – Nicht wählen, sondern in Volksarmee eintreten

UKIP – Prototypische freiheitliche Reaktion

Akif Pirinçci: „Ich habe eben ein bißchen gelogen“ – Eine Schimmelkritik

Um dem Gewimmere zu entgehen, es werde etwas totgeschwiegen, zensuriert, ist es wohl unumgänglich, auch ein Buch wie das von Akif Pirinçci mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ medial zu besprechen, aber nicht so, wie es auch mit diesem Buch wieder geschehen ist, breitest und willigst darauf eingehend, was Akif Pirinçci in diesem Buch … Möglicherweise steckt in dieser enorm breiten medialen Aufnahme auch die uneingestandene Lust, über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ mittels Zitation so schreiben zu können, wie es eben Akif Pirinçci tat, verkleidet aber als Kritik, menschgemäß die Meinungen von Akif Pirinçci über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ weit von sich weisend, diese vollkommen als abzulehnende Meinungen vor- und hinstellend … Gewiß aber ist eines, damit ist Quote und Auflage zu machen, was aber keine Quote und keine Auflage ist, auf die mit Stolz …

Für dieses Buch ist es zu spät. Aber für das nächste derartige Buch früh genug. Und nachdem sich derartige Bücher gut verkaufen, wird es wohl nicht lange dauern, bis wieder irgendwer eines auf den Markt wirft. Für diese zukünftigen Bücher ist diese Schimmelkritik gedacht. Denn, wie Akif Pirinçci es selbst freimütig bekennt, was er – und das sollte auch die Richtschnur sein, was von solchen Büchern zu halten ist – von seinem Buch hält, werden auch in nachfolgenden Büchern dieser Art ebenfalls die Stellen zu finden sein, mit denen diese Schimmelkritik dann aktualisiert, angepaßt werden kann an die Bücher, an denen vielleicht jetzt schon geschrieben wird, auf die vor allem gewisse Verlage gierig warten …

Akif Pirinçci, Ich habe eben gelogen – Eine Meinungsbeichte

Es ist zu berichten, daß Akif Pirinçci ein Buch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ vorgelegt hat. Eine Kritik über dieses Buch zu verfassen, ist schwierig bis unmöglich. Nein, tatsächlich unmöglich. Als Roman ist es nicht deklariert, das wäre noch die letzte Möglichkeit, das einzige Rettungswort, um eine Buchbesprechung doch verfassen zu können. Es als Sachbuch sehen zu wollen, hieße, keine Kritik zu schreiben, sondern alle Zahlen und Fakten mit allen Quellenangaben auflisten zu müssen, die Akif Pirinçci nicht vorlegt. Also das Buch noch einmal zu schreiben. Und das wäre dann eines mit wohl den meisten gebeichteten Meinungen von ihm entgegengesetzte, diese korrigierende Zahlen, Daten und Fakten. Als Sachbuch kann es also ebenfalls nicht qualifiziert werden. Und Akif Pirinçci verneint die Einstufung als Sachbuch selbst eindrücklich, wenn er schreibt:

„Es kann sein, daß ich bei einigen Zahlen und Daten danebenliege, aber im Ganzen wird es schon stimmen.“

Was bleibt dann noch, um dieses Buch besprechen zu können?

Zahlen und Daten danebenliege - Akif PirincciEs sei, ist von mancher Seite bereits zu hören, eine Abrechnung. Eine Rechnung, vor allem eine Abrechnung, sollte, nein, muß bis auf den letzten Groschen stimmen. Menschen in Buchhaltungsabteilungen wissen, was das bedeutet, wenn eine Abrechnung nicht stimmt. Nächtelang muß gerechnet werden, um sogar einen fehlenden Cent … In einer Buchhaltungsabteilung hätte Akif Pirinçci schon im ersten Probemonat die Arbeit wieder verloren, sofern er überhaupt den Aufnahmetest für die Arbeit in einer Abteilung des Rechnungswesens bestanden hätte – eine äußerst geringe Chance …

„Deutschland von Sinnen“ ist ein Titel, der nicht den Kern dieses Buches trifft. Akif Pirinçci hat aber in diesem einen Satz formuliert, der in geraffter Form einen durchaus verkaufsförderlichen und vor allem wahren Titel diesem Buch gegeben hätte, wenn er schreibt:

„Gut, ich habe eben ein bißchen gelogen[.]“

Ich habe eben ein bißchen gelogen - Akif PirincciDaraus wäre ein zugkräftiger und wahrer Titel zu generieren gewesen: Ich habe eben gelogen. Dazu noch die Bucheinstufung als Meinungsbeichte. Beichten verkaufen sich immer …

Atomkraftwerke gefährlicher als - Akif PirincciUnd als reißerischen Untertitel vielleicht noch dazu: Wind und Sonne sind gefährlicher als Atomkraftwerke – Den Katastrophen durch Sonnenwind in Fukushima und Tschernobyl entgegengeschleuderte Bekenntnisse.

Akif Pirinçci ist in seinen Meinungen aber tatsächlich eines, nämlich authentisch, denn er schreibt wie er spricht. Dabei aber uneins, geschrieben sind die Wälder nicht in Gefahr, gesprochen werden die Wälder abgeholzt … Das bewies er eindrucksvoll mit seinem Fernseh-Interview, über das schon berichtet werden durfte: „Erneuerbare Energie – Mist“. Diesem Bericht ist auch zu entnehmen, aus welchem politischen Lager die Sorge um die Auftrittsmöglichkeiten von Akif Pirinçci am größten …

Unzensuriert - Eine Empfehlung - Akif PirincciWas bleibt noch zu schreiben? Vielleicht, daß es bedenklich wäre, nein, daß es mit Bestimmtheit bedenklich ist, Parteien zu wählen, deren Medien derartige Bücher bewerben, Parteien zu wählen, die derartige Bücher als Informationsquelle oder gar zur Grundlage ihrer Politik …

PS Noch ein Aspekt. Vor dem oben angesprochenen Gewimmere sollte es aber endlich keine Furcht mehr geben. Denn. Es gibt so viele Öffentlichkeiten. Und es gibt auch für Produkte deartiger Meinungsbeichten n-fache Öffentlichkeiten. Das Gewimmere ist also auch ein totalitäres Begehren nach einer einzigen Öffentlichkeit. Es gibt ein Recht auf Öffentlichkeit, nicht aber das Recht in jedweder Öffentlichkeit vorkommen zu müssen, nicht das Recht darauf, von jedweder Öffentlichkeit nach eigener Art bedient zu werden.

Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Aufgrund der äußerst eingeschränkten Zeichenanzahl auf der Plattform des Unternehmens Twitter ist es notwendig, über die prototypische Reaktion des freiheitlichen Abgeordneten Gerhard Deimek hier etwas zu schreiben, um der Reaktion dieses Mandatars umfassender entgegenzuwirken, kompakt in einem Beitrag zusammengefaßt (und also nicht aufgeteilt auf unzählige sogenannte Tweets, die mehr verwirren würden, als etwas klären).

Darüber hinaus, und vor allem wesentlicher, zeigt die Reaktion des freiheitlichen NR Gerhard Deimek wieder einmal musterhaft auf, wie freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen auf für sie nicht Genehmes reagieren, nämlich mit Vorwurf, Desinformation, Verdrehung und Umkehrung, Behauptung und soher Unterstellung.

NR Gerhard Deimek - Prototypische freiheitliche Antwort und Reaktion

Vielleicht ist es auch vollkommen banal und harmlos. Ungenaue Informationsbeschaffung über oder Verwechslung von Sites oder Vergeßlichkeit, zu welcher Site eine freiheitliche parlamentarische Anfrage gestellt wurde. Aber das kann nur NR Gerhard Deimek selbst beantworten und aufklären.

Der Ausgangspunkt für die prototypische Reaktion von NR Gerhard Deimek war, wie in der Collage gelesen werden kann, seine Wortmeldung zur EU, die als Werbung für den freiheitlichen Spitzenkandidaten Harald Vilimsky im besonderen verstanden werden darf. Darauf zu antworten, war menschgemäß verlockend, mit dem Hinweis, mit wem die freiheitliche Gemein-Schaft euroapweit

Darauf folgte die prototypische freiheitliche Reaktion des NR Gerhard Deimek:

Vorwurf

Wenn gegen Hinweise argumentativ nichts vorgebracht werden kann, muß sich ein freiheitlicher Mandatar stets mit einem Vorwurf behelfen, also mit dem Vorwurf des „Linksextremismus“ und der „Gewaltbereitschaft“. Daß dieser Vorwurf eines freiheiltichen Mandatars nicht haltbar ist, weiß aber NR Gerhard Deimek selbst nur recht allzu genau, wie sein dazu gesetztes Fragezeichen belegt. Auf die Hinweise, daß zum Beispiel Harald Vilimsky den Vorsitzenden einer unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden Bewegung, nämlich der Pro NRW, in das Europaparlament gebracht haben will, muß freiheitlich mit einer Umkehrung entgegengeschritten werden, also damit, dem Hinweisenden zu unterstellen (abgemildert durch die Verkleidung als Frage), „linksextrem und gewaltbereit?“ …

Desinformation

Wie gelesen werden kann, verlinkt NR Gerhard Deimek zu einer parlamentarischen Beantwortung. Wer nur diese Beantwortung liest, könnte meinen, es ginge um die Site des Hinweisenden. Es wird hier keinesfalls behauptet, aber es darf doch vermutet werden, daß NR Gerhard Deimek damit rechnet, es wird sich kaum bis niemand die Mühe machen, sich umfassend zu informieren, also nachzuschauen, welche Site und welche Partei tatsächlich Gegenstand der freiheitlichen Anfrage war. Wer weiß noch nicht um die Schnoddrigkeit und absolute Oberflächlichkeit auf den Plattformen der sogenannten neuen Informationstechnologien, vor allem was die tiefergehende Einholung von Informationen betrifft.

Verdrehung, Umkehrung und Behauptung

Prototypische freiheitliche Reaktion Desinformation - Umkehrung - Behauptung - VorwurfAuf den Hinweis, daß Verbindungen unterstellt werden, die es nicht gibt, reagiert NR Gerhard Deimek prototypisch freiheitlich: „Das behaupten sie.“ Womit er zwar im Grunde eingesteht, etwas behauptet zu haben, aber es noch einmal umkehrt, verdreht, indem er dem Hinweisenden unterstellt, etwas zu behaupten.

Dermaßen also sieht eine prototypisch freiheitliche Reaktion aus. Reaktion ist das rechte Wort. Von Antwort kann im Grunde je nicht gesprochen werden …

EU-Ausstieg - Freiheitliche Bewunderung für Nigel FarageNS Es gab noch eine freiheitliche Reaktion, eine freundliche und eine, die eine Antwort genannt werden kann. Aufmerkenswert an dieser Antwort ist ausschließlich, weil sie von der Bewunderung für Nigel Farage erzählt, mit dem der Ausstieg von Großbritannien aus der EU geschafft werden könnte; dieser Mann wird also in der freiheitlichen Gemein-Schaft bewundert: von He.-Chr. Strache aufwärts bis zur „kleinen freiheitlichen Ortsgruppe“ Gallspach …

NNS Und weil NR Gerhard Deimek mit seiner prototypischen freiheitlichen Reaktion mit seiner Verlinkung selbst den WKR-Ball ansprach, der jetzt Akademikerball genannt wird, darf hier auch auf einen Beitrag verwiesen werden, der eine weitere und für einen Freiheitlichen nicht untypische Reaktion zum Inhalt hatte:

Hofburg ohne WKR-Ball

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

Es könnte jetzt zuerst etwas zur UKIP geschrieben werden, was das für eine Partei ist, wie diese Partei den aktuellen Wahlkampf zur EU-Wahl betreibt, also die Partei, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft … will. Aber wozu? Mittlerweile ist es wohl ohnehin weitest bekannt, mit welchen Parteien eine freiheitliche Gemein-Schaft nur und ausschließlich … kann – zusammenarbeiten will gar nicht geschrieben werden, denn darin kommt vor allem arbeiten vor, na ja und zusammen ist auch nicht unbedingt ein Leitwort dieser Parteien …

Ukip - Wen He-Chr Strache bewundertHinzukommt, was über eine Partei dieser Gesinnungsschaft geschrieben werden kann, ist das, was über jede Partei dieses Kreises der Volkstümelnden (nun Populisten und Populistinnen genannt) geschrieben werden kann. Was also zur UKIP geschrieben werden kann, was für eine Partei sie also ist, wie sie ihren aktuellen Wahlkampf betreibt, kann grundsätzlich erfahren werden zum Beispiel durch das Lesen von dem, was hier zu Pro NRW auch gestern geschrieben wurde

Hinzukommt auch – vor allem – es hält Menschen nicht ab, derartige Parteien zu wählen, weder in Deutschland noch in Großbritannien noch in Österreich noch in …

Nur, die Menschen, die derartige Parteien wählen, sollten eines bedenken, vor allem jene Menschen, die sich von derartigen Parteien etwas für sich erhoffen, die von derartigen Parteien erwarten, daß diese etwas für sie tun werden. Das können Sie komplett vergessen. Das Erste, was Sie beim Wählen von derartigen Parteien begraben können, ist die Hoffnung. Und dafür ist die UKIP ein rechtes Beispiel.

Für Nigel Farage, Leader of the UK Independence Party, sind die „Finanzmärkte überreguliert“. Es ist hypogut bekannt, wie groß das Anliegen der Finanzmärkte für den sogenannten kleinen Mann ist, hypogut bekannt, wie sehr sich die Finanzmärkte um das Wohlergehen des sogenanntes Volkes kümmern, wie es dem sogennanten Volk geht, darum scheren sich die Finanzmärkte einen …

In die Collage sind für eine erste Information Positionen der UKIP aufgenommen, die davon berichten, was von dieser Partei, auch von dieser Partei aus dem freiheitlichen Gesinnungskreis Sie zu erwarten, nein, zu befürchten hätten, wenn Sie diese wählen könnten, zu befürchten hätten, und das, obwohl Sie ein „Inländer“ sind, und das, obwohl Sie keine „Ausländerin“ sind, keine …, kein … und so weiter und so fort … Am Ende zahlen stets Sie die Rechnung, aber Sie haben die Rechnung mit Ihrem Kreuz bei derartigen Parteien auch immer selbst angefordert

Statt der UKIP können Sie in Österreich die freiheitliche Gemein-Schaft wählen. Denken Sie für einen Moment darüber nach, was das heißt, zum Beispiel, daß He.-Chr. Strache diesen Nigel Farage bewundert, dem sich He.-Chr. Strache als Partner andienert … Sie werden sehr schnell den Spruch „Wir sind für das Volk“ von derartigen Parteien ganz anders und richtig hören: Wir sind für den Finanzmarkt. Nehmen Sie zu dieser stracheigen Bewunderung für Nigel Farage, der – ganz Leader – von einer neuen Weltordnung schon schwadroniert -, hinzu, mit wem sich die freiheitliche Gemein-Schaft und insbesondere He.Chr. Strache in Wirtschaftsfragen berät, mit Barbara Kolm, dann können Sie sich gänzlich davon abziehen, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgendeine Bedeutung, eine Wichtigkeit zu haben, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgend einen Wert zu haben, um den sie sich sorgt. Ihr einziger Wert für die freiheitliche Gemein-Schaft ist der, diese zu wählen, und dieser Wert hält auch nur solange an, wie es dauert, ein Kreuz bei der freiheitlichen Gemein-Schaft zu machen, womit Sie, in Wahrheit (und das ist aus der Vergangenheit hypogut bekannt), ein Urteil gegen sich fällen …

Dabei ist es nicht einmal mehr sicher, nicht einmal mehr das sicher, ob Sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft noch als Wähler oder als Wählerin gesehen werden, ob für die freiheitliche Gemein-Schaft Wahlen überhaupt noch Wahlen sind … Der Gruppe Gallspach der freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt ein Werbespot der UKIP dermaßen recht, daß sie diesen auf der Plattform des Unternehmens Facebook geteilt hat und die Aussage von Nigel Farage gleich übersetzte:

„Ich bitte Sie dringend – schließen Sie sich am 22. Mai unserer ‚Volksarmee‘ an und verursachen Sie ein Erdbeben in der Britischen Politik!“

Der gallspachschen freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt das also, dieser Aufruf, nicht zu wählen, sondern sich „unserer Volksarmee“ … Die geistige Militarisierung der Gesellschaft, die Umwandlung von Wahlen in Eintritte in „Volksarmeen“, jetzt noch freiwillig, solange es noch Wahlen gibt … Was Sie von einem Europa dann des nicht nur militarisierten Geistes, sondern der tatsächlichen „Volksarmeen“ zu erwarten haben, das ist allein aus den letzten einhundert Jahren hypogut bekannt. Ihr Sterben an den Fronten auch für die Finanzmärkte. Wollen Sie Wählerin und Wähler bleiben, oder Soldat und Soldatin gegen ihr Wohlergehen zum Wohlergehen der Finanzmärkte werden? Um eines Tages, und das wäre für Sie noch das Glimpflichste, keine Wahl in einer Wahl zu haben. Überlegungen dazu gibt es in freiheitlichen Kreisen, das Wahlrecht nicht mehr allen zuzugestehen, wie hier nachgelesen werden kann.

NS Lustig gefunden werden kann, daß, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, daß gerade Andreas Mölzer, der zur Rettung der Gewinnchancen der freiheitlichen Gemein-Schaft am „Volksarmee-Eintrittstag“ seine Kandidatur zurückziehen mußte, bezüglich der UKIP Bedenken äußerte, dessen Leader mit seinen Vorstellungen einer neuen Weltordnung He-Chr. Strache bewundert …

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist heute wieder einmal im schreiberischen Einsatz für die „Pro NRW“, dessen Vorsitzenden der nunmehrige und ach von Andreas Mölzer gar so zu unterscheidende freiheitliche Spitzenkandidat Harald Vilimsky in das Europaparlament gebracht haben will, vielleicht träumt er, Vilimsky, jetzt schon davon, wie es sein werde, wenn Markus Beisicht sein Sitzkamerad …

Unzensurierter freiheitlicher Einsatz für Pro-Nrw-PolizistenDer „unzensurierte“ Einsatz für den „ultrarechten“ Polizisten liefert wieder einmal Anschauungsmaterial für den freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit, erzählt wieder einmal von der freiheitlichen Redlichkeit, die vor allem eines auszeichnet, Einseitigkeit. Zu dieser Einseitigkeit gehört es gemäß freiheitlicher Gesinnung – eine Bewegung, eine Quelle – nur eine Informationsquelle zu nennen, zu nur einer Informationsquelle zu verlinken, und zwar zur „Pro NRW“. Deshalb wird hier eine Gegenüberstellung abgebildet, und zwar ein Artikel aus der „Aachener Zeitung“, der nicht nur den einseitigen freiheitlichen Einsatz objektiviert, sondern vor allem auch zeigt, für wen sich das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft recht stark ins Zeug legt, wieder einmal …

Wer freiheitliche Wahrheit, wer freiheitliche Redlichkeit also meint immer noch nicht zu kennen, oder eher, immer noch nicht kennen zu wollen, findet mit dieser Gegenüberstellung in der Abbildung wieder einmal eine Gelegenheit, freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenlernen zu können …

Das heißt, es ist noch nicht zu spät, zum Kennenlernen freiheitlicher Redlichkeit und freiheitlicher Wahrheit, vor den nächsten Wahlen, um nicht erst nach den nächten Wahlen sagen zu müssen, um freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenzulernen, hätte die freiheitliche Gemein-Schaft erst gar nicht gewählt zu werden brauchen …

Um jenen, die „Pro NRW“ nicht kennen (aber auch nicht kennen müssen, weil diese in Österreich nicht gewählt werden kann), die Suche zu erleichtern, hier eine Zusammenstellung:

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky … Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Und weil es heute ja um den freiheitlichen Einsatz für einen Polizisten ging, darf in Erinnerung gebracht werden, wie pflichterfüllt in Österreich der freiheitlichen Gemein-Schaft zugewandte Polizisten …

Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

NS Was auch bereits zu wissen ist, mit He.-Chr. Strache würde in Österreich ein einmalig, also einmalig einseitig Informierter und einmalig einseitig Informierender zum Bundeska…, wie es manche, also He.-Chr. Strache allein trä…  Die freiheitliche Gemein-Schaft wählen zu wollen, kommt einem Wegwerfen der Zukunft gleich, die freiheitliche Gemein-Schaft gar in eine Regierung wählen zu wollen, kommt einem Vernichten der Zukunft gleich, allein schon dadurch, daß „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ dann die einzigen Informationsquellen einer österreichischen Regierung, und vielleicht noch Akif Pirinçci …

„Jungen Haifisch auszuwildern“ – Gegen Frauen

„Erneuerbare Energie – Mist“

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Bringt den Harald Vilimsky ins Europaparlament – Nein, das hat „PI“ weder gerufen noch geschrieben, die Treiber und Treiberinnen von „PI“ jedoch konnten mit ihm ein Interview führen, anläßlich des Neujahrsempfanges am 19. Jänner 2014 in Köln, und dafür aber

„rief Vilimsky am Sonntag unter dem Applaus der über 300 Gäste im Kölner Rathaus: Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament.“

Für „PI“ und „Pro NRW“ war Harald Vilimsky also im Jänner 2014 bereits der freiheitliche „Spitzenkandidat“ …

Was für ein gänzlich anderer Spitzenkandidat Harald Vilimsky doch im Vergleich zu Andreas Mölzer ist. Er verkehrt in ganz anderen Ehrenkreisen, wie etwa in dem der „Pro NRW“, die so ehrenwert ist, daß der Verfassungschutz des Landes Nordrhein-Westfalen auch 2012 wieder ausführlich über diese Ehrenwerten berichtet und die freiheitliche NR Susanne Winter die Ehre hat, ebenfalls erwähnt zu werden. Vielleicht ist Harald Vilimsky das Glück beschieden, in einem der nächsten ach gar so ehrenfördernden Berichte des Verfassungsschutzes auch erwähnt zu werden. Möglicherweise war die Reise von mehreren freiheitlichen Mandataren zum Neujahresempfang auch als eine Dankesgeste gedacht, daß die freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Bericht insgesamt vorkommt, in diesem erlauchten Kreis der …

Vilimsky - Beisicht - Strache - FPÖ - Pro NRW PIWen also möchte Harald Vilimsky ins Europaparlament bringen? Es mag das gar nicht formuliert werden. Deshalb eine kleine Zusammenstellung als erste Informationen in der Abbildung … Der Zusammenfassung kann auch entnommen werden, was beispielsweise „Bundestagsabgeordnete“ (entweder gehört für „Pro NRW“ Österreich bereits wieder zu Deutschland oder ihre Zeit ist noch die, in der Österreich ein christlich-deutscher „Bundesstaat Österreich“ ist mit einem „Bundestag“, in dem von „Gott“, der das Volk ist, „alles Recht ausgeht“  – 1934 bis … ) Susanne Winter im Mai 2014 machen wird, unterstützen, daß Markus Beisicht gebracht wird ins Europaparlament …

Pro-BewegteAber nicht nur Harald Vilimsky ist ganz anders als Andreas Mölzer, auch He.Chr. Strache ist ganz anders als Andreas Mölzer. Wie Harald Vilimsky ist He.-Chr. Strache ebenfalls ein so durch und durch pro eingestellter Mann, wie etwa sein seinerzeitiger Aufruf zeigt, „Pro München“ zu wählen. Ob He-Chr. Strache heute noch im Parlament säße, hätte er beispielsweise damals es ein wenig anders formuliert, also einem berühmten Fußballer statt „Zuwandererscharen“ unterstellt …?

Vilimsky - Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament - HaraldNS Und wie pro die „PRO NRW“ selbst eingestellt ist, davon erzählt auch ihr aktuell angekündigter Werbespot für die bevorstehende EU-Wahl, der Bilder, wie suggeriert wird, von Roma und Sinti zeigt, die derart pro sind und unterlegt mit einem Song, der diese Pro-Wünsche beschwört und im Einklang mit diesen Bildern dazu diese etwa durch die Zeile ausdrückt: „I wanna you see move like a gipsy“.

Akif Pirinçci: „Erneuerbare Energie – Mist“

Informationsnullwert - He-Chr StracheHe.-Chr. Strache fürchtet, kräht er auf der Plattform des Unternehmens Twitter, das könnte das letzte Fernsehinterview von Akif Pirinçci gewesen sein, und er, Strache, verlinkt gleich zur ungekürzten Fassung auf der Plattform des Unternehmens Youtube. Wie übrigens Akif Pirinçci in seinem Blog es auch macht, wobei er, Pirinçci, klagt, die in der Mediathek abrufbare Fassung sei zensuriert und verlinkt zur ungekürzten auf Youtube … Nun, die Fassung in der ZDF-Mediathek ist tatsächlich um rund fünfzig Sekunden kürzer. Allerdings, was herausgeschnitten wurde, kann wohl nur durch einen ausführlichen Vergleich herausgefunden werden. Akif Pirinçci selbst meint, es seien die brisanten Stellen geschnitten worden. Bei einem ersten vergleichenden Anhören dieser zwei Fassungen kann diese seine Meinung nicht bestätigt werden. Mehr der Eindruck, es sind Wiederholungen herausgeschnitten worden, vielleicht hat er viel öfters „versifft“ gesagt …

Fünfzig Sekunden brisante Stellen? Nun, wenn er meint, „versifft“ zu sagen, beinhalte eine Brisanz für den öffentlichen Diskurs …

He-Chr Strache - Pirinçci AkifWäre das Gekrähe von He.-Chr. Strache nicht aufgefallen, über Akif Pirinçci wäre hier mit Bestimmtheit nichts geschrieben worden. Denn er redet und schreibt, wie es zur Genüge bekannt ist, beispielsweise von der Schreibstaffel und Kommentarstaffel auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft. Sein Buch kann hier soher auch gar nicht Gegenstand einer Betrachtung werden. Es ist derart uninteressant, daß es nicht einmal die Mühe lohnt, zu den Kritiken beispielsweise in der „Zeit“ oder in der „Taz“ zu verlinken … Es wäre bereits zu viel der Aufmerksamkeit, allein die Kritiken an diesem Buch zu lesen. Der Unterschied zu dem Bekannten von beispielsweise Thilo Sarrazin (für die freiheitliche Gemein-Schaft auch ein wichtiger Quellenlieferant) ist vielleicht, daß Akif Pirinçci Charles Bukowski – nein, eher nicht gelesen, aber davon gehört hat, versifft zu schreiben, kommt an … Ein Schüler von Bukowski ist er nicht, er ist nur einer aus der Schreibstaffel …

Wäre He.Chr. Strache nicht Obmann einer Gemein-Schaft, der beachtliche Stimmenzugewinne qua Meinungsumfragen vorausgesagt werden, würde auch über diesen Mann hier nichts geschrieben werden …

Wählerinnen und Wähler sollten aber doch wissen, wen sie wählen und was für geistige Grundlagen ihre Gewählten aussuchen, um für sie, genauer, gegen sie Politik zu machen.

In diesem oben angesprochen Interview (in beiden Fassungen zu hören) sagt Akif Pirinçci:

„Leider wird ja durch diese grüne Ideologie, die Wälder so nach und nach abgeholzt, damit man da Windmühlen hinstellen kann oder sowas. Also diese Quatsch-Energie, diese erneuerbare oder verteuerbare Energie – Mist.“

Erneuerbare Energie ist also „Quatsch-Energie“, erneuerbare Energie ist also „Mist“ … Wie es um die Waldflächen in Deutschland tatsächlich bestellt ist, was in den Statistiken an Waldzuwachs ausgewiesen ist, das kümmert menschgemäß einen Mann, der schreibt und redet wie einer aus der Schreibstaffel, gar nicht. Und um solche Männer sorgt sich He.-Chr. Strache, das sollte Wähler und Wählerinnen, die der freiheitlichen Gemein-Schaft ihre Stimme geben, um ihre Zukunft äußerst besorgt machen, denn eine Zukunft gibt es mit solchen Männern nicht …

Wie nebensächlich wird mit diesem seinem Bekenntnis zur Gleichgültigkeit und zum Verspielen der ökologischen und somit auch ökonomischen Zukunft alles andere, was Akif Pirinçci redet und schreibt. Aber es macht auch allzu deutlich, hier redet und schreibt einer, der von dem, was er redet und schreibt, keine fundierten Kenntnisse und kein redlich überprüftes Wissen hat. Es ist halt einer aus der Schreibstaffel, der „sein altes Deutschland wieder haben will“, in den deutschen grünen, ach in den grünsten Wäldern der Welt, wie er sagt,  „sein Deutschtum“ …, dem die Fristenlösung ein „Massenmord am eigenen Volk“ …

Die Bücher und das Geschwefel von jenen, die keine fundierten Kenntnisse haben und soher unredlich als überdurchschnittlich informiert Besorgte sich präsentieren und zu oft aus einer überstandenen Zeit stammen, sind die Ratgeber der Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die …

NS Ein Verleger dieses Buches von Akif Pirinçci ist André F. Lichtschlag … Auch das ist derart nebensächlich bei einer solchen Aussage: „Erneuerbare Energie – Mist.“

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Wie sich Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft ein gelungenes Wochenende im familiären Abendlandgrillgarten vorstellen, wie einem He.-Chr. Strache ein Sonntag erst zu einem recht christlichen Sonntag wird, davon erzählen zwei Kommentare auf der freiheitlichen „Unzensuriert“ und ein Gekrähe von He-Chr. Strache vom verwichenen Wochenende.

Sonderaufmerksamkeiten erhalten, wie hier schon zu oft geschrieben werden mußte,  von der freiheitlichen „Unzensuriert“ Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft nicht als deutsch-deutsche Menschen empfinden. So auch wieder am Sonntag, dem 6. April 2014. Und einer aus der Schreibstaffel hat gleich wieder die vor Herzblut triefende Lösung dafür:

„Ich bin mir sicher die brunzen da auch rein!
Wäre ich nicht so ein Tierfreund, würde ich plädieren dort einen jungen Haifisch auszuwildern.“

He-Chr Strache Unzensuriert Haifisch auswildern gegen FrauenOb es gleich nach der sonntäglichen Abendmesse war, daß 50 Menschen diese herzblutreiche Lösung ihre Zustimmung geben konnten, vermag nicht gesagt zu werden. Und es soll auch nicht darüber spekuliert werden, wann das geschah. Tatsache ist, fünfzig Menschen können dem gleich etwas abgewinnen. Zur Spekulation kann ohnehin gleich weiteres geschrieben werden, hinzugefügt zu dem, was hier schon geschrieben wurde, wenn vom christlichen Sonntag des He.-Chr. Strache

Und gründlich wie Menschen aus diesem Gesinnungskreis sind, schlägt ein weiterer aus der Schreibstaffel aber bereits am Montag, wohl noch in Erinnerung schwelgend über ein gelungenes Wochenende der freiheitlichen Gemein-Schaft, vor:

„Fischlein vorher einge Zeit nicht füttern“

Einen milden Vorschlag für den „Haifisch-Auswilderer“ hat ein weiterer aus der Schreibstaffel, er schlägt „Chlortabletten“ vor,

„würden vielleicht Abhilfe bringen. Vor allem für die MA-Mitarbeiter, die diese mit rumänischen Natursekt verunreinigten Brunnen reinigen müssen. Grauslich. Denn diese Stinkbomben entleeren ihre Harnblase sicher nicht in homöopathischen Dosen.“

Diese Milde ist wohl seinem Pseudonym hier geschuldet: „Tea Party“.

Und am Samstag, dem 5. April 2014, spekuliert die freiheitliche „Unzensuriert“ darüber, ob der Mensch denn die Statuen aus Gips und Holz ganz alleine konnte zerstören, er müsse doch „Komplizen“ … Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft wissen aus eigener Erfahrung nur recht gut, es gibt immer …, Wo beispielsweise ein Andreas Mölzer ist ein zweiter, ein dritter, ein vierter Andreas Mölzer mitten unter ihnen Harald Vilimsky  … He-Chr. Strache aber läßt sich Zeit, er ist kein Mann der schnellen Schüsse, erst am Sonntag, vielleicht nach dem Kirchgang – ach, das Spekulieren wollte hier jenen überlassen werden, die das hypogut … Nun, am Sonntag kräht He.Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Twitter, es sei aus mehreren Gründen unwahrscheinlich, daß die „Kirchenschändungen von einem“ und verlinkt zu dem Kommentar auf der freiheitlichen „Unzensuriert“, die schließlich jene Gründe anführen, die He.-Chr. Strache bestätigen, es sei – und es ward, wie es für Freiheitliche ist …

So also verbringt He.-Chr. Strache einen recht christlichen Sonntag und Menschen der Schreibstaffel reichen christlich am Wochende Menschen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die für ihr Medium werk- wie feiertags Sonderschichten fahren, die Hände, eben noch geöffnet zum Empfange der geheiligten Hostie, zum Dialog …

PS Und wie verbringen Menschen in Österreich sonst ihre Wochenenden? Zum Beispiel: Christoph Kardinal Schönborn? Für den begann diesmal das Wochenende bereits am Freitag, 4. April 2014, mit einer Einkehr, in die Umsonst … Wieder in der Umsonst. Ein Krieg wie in Syrien sei doch nicht mit dem Zerstören von Statuen in wienerischen Kirchen – Krieg sei doch ein „schlimmerer Vandalismus“

Staatsausgezeichnete der freiheitlichen Gemein-Schaft und der IGFM sorgen sich um Schändungen

Während in diesen Tagen die erfahrungsgemäß bald schon wieder verebbten Rücktrittsaufforderungen an Andreas Mölzer ihrem Höhepunkt und also ihrem Ende zutreiben, diskutieren in einer Veranstaltung des Bildungsinstituts der freiheitlichen Gemein-Schaft Hilmar Kabas, Andreas Mölzer und He-Chr. Strache mit der österreichischen Vertreterin der IGFM, was menschgemäß die freiheitliche Homepage nicht unkommentiert …

IGFM - Freiheitliche Gemein-SchaftIGFM … Kann es verstanden werden, daß es langweilt, etwas und vor allem Ausführliches zu dieser Gesellschaft zu schreiben, genauer, wieder zu schreiben, auch dazu, mit wem die höchsten Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft wieder einmal auftreten? Auf den feinsten Plätzen der Stadt – ganz standesgemäß für selbsternannte Vertreter und Vertreterinnen des sogenannten deutschkleinen Mannes. Auf wen gestoßen wird, beim Einholen von Erkundigungen über die IGFM? Es ist zu oft, es ist zu viel. Wer etwas über die IGFM wissen möchte, dem ist als Einstieg ein Dossier hier zur weiteren Selbstrecherche angeboten …

Es könnte auch verstanden werden, wenn nicht mehr selbst weitere Erkundigungen würden eingeholt werden wollen … Deshalb, um doch eine knappe Vorstellung über das  Personal der IGFM zu bekommen:

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Für »Auschwitz-Vergleich« ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Möglicherweise hat das ohnehin alles seine rechte Ordnung in diesem Staat, der doch nur ehrenwerte Menschen auszeichnet, beispielsweise von Katharina Grieb, Präsidentin der österreichischen IGFM-Sektion, mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich, bis zu Andreas Mölzer mit Verdienstzeichen und Ehrenzeichen …

Für freiheitliche Strukturleistungen, wie die auch von Andreas Mölzer, kann es nur eines geben: Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft

Es ist ehrenwert eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber damit ist nichts getan, damit ist nichts erreicht. Es kann im Angesicht der für die freiheitlichen Gemein-Schaft qua Wahlmeinungsumfragen ausgewiesenen hohen Zustimmung und der dieser Gemein-Schaft prognostizierten hohen Stimmenzugewinne nur eine Antwort geben:

Freiheitliche Gemein-Schaft endlich nicht mehr zu wählen

Denn erst dann wird es endlich vorüber sein, daß es eine breite Auseinandersetzung geben muß mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen über ihre gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen, wenn sie keine Mandatare und Mandatarinnen gleich auf welcher politischen Ebene mehr sind, sondern nur noch bloße Funktionäre und Funktionärinnen einer Kleinstgemein-Schaft mit Wahlergebnissen wie etwa die christlich fundamentalistische Kleinstpartei, der nun auch mit allen Farben, mit der sich die freiheitliche Gemein-Schaft schon bemalt hat, übergossene freiheitliche Funktionär Ewald Stadler angehört oder anführt oder – das ist nicht so wichtig zu wissen, bei einer Kleinstpartei mit etwa einprozentigen Wahlergebnissen

Und wenn endlich die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr als einen Prozent in Wahlen an Zustimmung erhält, wird endlich nicht mehr gewußt werden müssen, was freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen denken, lesen, schreiben, werden auch die freiheitlichen Strukturleistungen des prototypischen freiheitlichen Funktionärs Andreas Mölzer die ihm gemäß seines Denkens und seiner Gesinnung entsprechenden Anteil an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit zugewiesen werden, und der dieser gebührende Anteil an Aufmerksamkeit beträgt rund einen Prozent, der damit eigentlich schon überreichlich ausfällt.

Es ist ehrenwert, eine Initiative zu setzen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, aber das Scheitern ist dieser Initiative schon eingeschrieben. Denn in Österreich ist eine Aufforderung zum Rücktritt eine Aufforderung zum Bleiben, für sehr sehr lange. Und auch – für diese Spekulation muß aber so getan werden, als gäbe es ein anderes Österreich oder würde von einem anderen Land gesprochen werden – wenn Andreas Mölzer zurücktreten würde, was wäre damit erreicht? Nichts. Der Nachwuchs steht stramm bereit, im Fall von Andreas Mölzer sogar der familiäre Nachwuchs, die gesinnungsgemäßen freiheitlichen Strukturleistungen zu erbringen, die Andreas Mölzer als prototypischer freiheitlicher Funktionär und Mandatar seit Jahrzehnten erbringt.

Nichtwahl der freiheitlichen Gemein-Schaft ist die nachhaltige AntwortEs wird von dieser Initiative, wie es die Abbildung zeigt, sogar die freiheitliche Gemein-Schaft gegen Andreas Mölzer zitiert, als gehörte Andreas Mölzer nicht zu dieser freiheitlichen Gemeinschaft, und dann noch mit einem Zitat von Dieter Egger, ausgerechnet von oder auch von Dieter Egger … Damit wird die freiheitliche Gemein-Schaft aus ihrer Haftung entlasssen, wird dem Wähler und der Wählerin der freiheitlichen Gemein-Schaft eine feine Rechtfertigung für ihre Wahl geschenkt – die freiheitliche Gemein-Schaft wäre gut, aber der Andreas Mölzer, der Andreas Mölzer, der ist nicht so …

Auch die von der Initiative auf ihrer Seite der Plattform des Unternehmens Facebook gebrachten Zitate der freiheitlichen ZZ können Wähler und Wählerinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft damit abtun, das seien vor Jahren und manche vor Jahrzehnten gemachte Aussagen, das könne nicht ewig vorgehalten werden, das müsse auch einmal vergessen werden. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um seit Jahrzehnten ununterbrochen und kontinuierlich Abgesondertes, Woche für Woche, um nur das aktuellste Beispiel anzuführen und zur Lektüre vorzulegen:

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

So ehrenwert es von dieser Initiative ist, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu fordern, so unehrenwert ist es von manchen Funktionärinnen und Funktionären anderer Parteien, He.-Chr. Strache aufzufordern, er müsse handeln, also Andreas Mölzer zurücktreten lassen … Als hätte er und somit die freihetliche Gemein-Schaft mit dem Magazin der Mölzers nichts …

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Es werden sich diese Funktionärinnen und Funktionäre von anderen Parteien wohl hoch anrechnen, den Rücktritt von Andreas Mölzer zu verlangen … Wie hoch erst müssen sie sich wohl erst anrechnen lassen, freiheitliche Funktionäre, von denen Andreas Mölzer bloß ein prototpischer und zu vorlauter ist, in höchste Staatsämter zu wählen, wie erst vor wenigen Monaten den leiseren aber Hauptgesinnungsschriftenhersteller Ing. Norbert Hofer – III. Präsident NR

Deshalb soll zur nochmaligen Bekräftigung und gegen die Tradition, wie ein Text zu beenden ist, mit der Überschrift als Lösung und als Losung geschlossen werden:

Endlich nicht mehr freiheitliche Gemein-Schaft wählen

NS Weil Andreas Mölzer sinnt, „Neger“ sei ein normales deutsches Wort, aber nicht nur wegen dieser seiner Aussage, soll hier daran erinnert, daß es bei einem Wort auch darauf ankommt, wie seine Bedeutung erklärt wird. Wenn daran gedacht wird, wie vor allem in der freiheitlichen Gemein-Schaft „Neger“ zum Einsatz kommt, müßte beinahe für sie der Wunsch geäußert werden, ach wären sie nur das, was ihr immer wieder Vorwürfe einbringt, denn dann wären sie wenigstens im 20. Jahrhundert schon einmal angekommen. Aber so sitzen sie vor den ihren Gegenwartsbüchern und lesen vielleicht beispielsweise in der amerikanischen Erstausgabe der Encyclopædia Britannica von 1798 unter dem Stichwort „Negro“:

„In der Pigmentierung der Neger begegnen wir verschiedenen Nuancen; doch alle unterscheiden sich auf dieselbe Weise von den anderen Menschen in allen Gesichtszügen. Runde Wangen, hohe Jochbeine, leicht erhöhte Stirn, kurze, breite und flache Nase, dicke Lippen, kleine Ohren, Hässlichkeit und unregelmäßige Züge charakterisieren ihr Aussehen. Die Negerfrauen haben sehr ausladende Hüften und sehr dicke Gesäßbacken, die ihnen die Form eines Sattels verleihen. Die bekanntesten Laster scheinen das Schicksal dieser unglücklichen Rasse zu sein; man sagt, dass Müßiggang, Verrat, Rachsucht, Grausamkeit, Schamlosigkeit, Diebstahl, Lüge, unflätige Rede, Zügellosigkeit, Engstirnigkeit und Ausschweifung die Prinzipien des Naturgesetzes ausgelöscht und die Mahnungen des Gewissens zum Schweigen gebracht haben. Jedes Mitgefühl ist ihnen fremd, und sie stellen ein schreckliches Beispiel für die Verderbtheit des Menschen dar, wenn er sich selbst überlassen bleibt.“

Und wer dieses Zitat im 21. Jahrhundert liest, wird, daran wird nicht gezweifelt, es recht verstehen