Das alte Personal – organisiert in zwei Vereinen – ist auch heuer für WKR-Ball alias Wiener Akademiker-Ball federführend verantwortlich

Zwei Vereine für einen WKR-Ball

Zwei Vereine für einen WKR-Bal alias Wiener Akademikerball

Im Grunde war der nun unter dem Namen „Wiener Akademikerball“ organisierte und besser unter seinem Vulgo-Namen bekannte „WKR-Ball“ immer schon ein Ball der Freiheitlichen, um das festzustellen, hätte es auch den Medien für ihre Berichterstattung gereicht, beispielsweise einen Blick in das Vereinsregister …

Österreichisch wurde dafür halt bloß ein neuer Verein gegründet, genauer, noch ein zweiter Verein:

Wiener Akademiker-Ballausschuss – Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte

Der zweite Verein kommt, wie in der Gegenüberstellung gelesen werden kann, mit etwas weniger Vertretern aus. Dafür aber dürfte es geradezu zu einer Bildungszertifiierungsoffensive gekommen sein, denn der zweite Verein ist nicht mehr einfach ein Verein bloß für „Brauchtumspflege“, sondern für „Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“.

Der Obmann dieses zusätzlichen nun wissenschaftlichen Vereins ist der freiheitliche Gemeinderat Ing. Udo Guggenbichler, der also weiterhin den WKR-Ball alias Wiener Akademiker-Ball organisiert. Beim „Verein für Brauchtumspflege“ endet seine Obmannschaft erst im Februar 2013.

Der Obmann-Stellvertreter ist Roland Kahlenberg, auch vor 2013 aktiv für den WKR-Ball. Beim „Verein für Brauchtumspflege“ ist er noch Stellvertreter bis Februar 2013.

Schriftwart Herwig Götschober schrieb dazu auch schon mal Erhellendes auf das „burschenschaftliche Nachrichtenportal“. Beim „Verein für Brauchtumspflege“ ist Herwig Götschober „Schriftführer“, noch kein „Schriftwart“, und seine Funktion endet erst 2015.

Säckelwart Michael Podesser informierte bereits 2005 gemeinsam mit Udo Guggenbichler in den „Burschenschaftlichen Blättern“ über den WKR-Ball. Seine Funktion als „Säckelwart“ beim „Verein für Brauchtumspflege“ endet ebenfalls erst 2015.

Renate Danler - Das will ich mir gar nicht anschauen

Ein freiheitlicher Säbel ist ja ein anderer Säbel als ein burschenschaftlicher Säbel.

Und dazu gehören  auch die Antworten auf Fragen wie etwa:

Wer hat sich je dafür massiv eingesetzt, daß es weiter den WKR-Ball alias Wiener Akademiker-Ball in der Hofburg gibt? Es waren Burschenschafter alias Freiheitliche

Wer tanzt und redet klug auf diesem WKR-Ball alias Akademiker-Ball der recht feinen Gesellschaft, auch schon mal unmittelbar davor? Von Heinz-Christian Strache aufwärts bis Richard Melisch

Und wie wird darauf reagiert? Auch österreichisch. Auf den Punkt gebracht von Renate Danler, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann: „Das will ich mir gar nicht anschauen.“ Konkret auf diesen Ball bezogen kann das österreichische Reagieren knapp auch so formuliert werden: Ein freiheitlicher Säbel ist ja ein anderer Säbel freilich,  als ein burschenschaftlicher Säbel …

Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes

In der bereits in

Freiheitliche betteln nach Aufklärung

und

Freiheitliche betteln nach Korrekturen

erwähnten Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt auch Dr. Martin Graf, und zwar über den Akademiker- vulgo WKR-Ball, wofür er den Titel „Strategien der Intoleranz“ fand -, die Schlagzeile „Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes“ allerdings wäre zutreffender, konkret in bezug auf den Ball, aber nicht nur …

Freiheitliche Strategien des Wahrheitseinsatzes„Zwar gibt es keinen WKR-Ball mehr“, schreibt der III. Präsident NR in der freiheitlichen ZZ, „dafür aber den 1. Wiener Akademikerball, veranstaltet von der Wiener FPÖ“. Daran ist nichts Neues. Auch der alte WKR-Ball wurde von einem Freiheitlichen organisiert und der freiheitliche Mandatar Udo Guggenbichler organisiert auch den Akademikerball vulgo WKR-Ball, wie dem Vereinsregisterauszug über das seltsamste Ballausrichtungskomitee entnommen werden kann: „Wiener Akademikerball-Ausschuss – Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ …

„Die Freiheitlichen ließen ihrem Eintreten“, schreibt der III. Präsident NR, „für Meinungs- und Versammlungsfreiheit Taten folgen und laden zu ihrem Hofburg-Ball selbstverständlich auch die Mitglieder der Studentenverbindungen ein, deren Aktive mit ihren Damen am 1. Februar traditionsgemäß die Eröffnung gestalten werden.“ Auch daran ist nichts Neues. Wie bekannt ist, sind viele freiheitliche Funktionäre Mitglieder von Burschenschaften, die nun bei Martin Graf zu einfachen „Studentenverbindungen“ mutieren, wohl um Harmlosigkeit zu suggerieren. Freiheitliche laden also auch am 1. Februar 2013 wieder sich selbst zur „Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu ihrem Hofburg-Ball“ …

„Daß sich die Hetze der Linksextremisten nun nicht mehr ’nur‘ gegen die kleine Gruppe der Korporierten richtet, sondern heuer“, schreibt der III. Präsident NR, „gegen die enorme Masse an Menschen, die bei der letzten Wiener Wahl der FPÖ ihre Stimme gegeben haben, macht das Ziel der Jagdgesellschaft transparent und läßt deutlich werden, daß manche nicht davor zurückschrecken, ein knappes Drittel der Bürger ihrer Grundrechte zu berauben“. Es geht hiebei nicht um Raub immaterieller Werte, selbstverständlich ist auch den Schaften ihr Schmißtönnchengschnas gegönnt, aber das symbolische Zentrum der demokratischen Republik Österreich ist nicht der rechte Ort dafür -, es wurden auch schon andere Tanzböden dafür empfohlen, beispielsweise die Wartburg … Und, die Antwort auf die Frage, ob sie zu einer Propagandamasse in Geiselhaft für rein freiheitliche Burschenschafterinteressen weiter verkommen wollen, müssen Wähler und Wählerinnen in den nächsten Wahlen selbst finden …

NS Wie es Freiheitliche selbst mit der Meinungsfreiheit, auf die Dr. Martin Graf auch in der aktuellen freiheitlichen ZZ pocht, halten, mag nicht wieder ausgeführt werden, nur beispielhaft verwiesen werden auf:

Pro WKR-Ball – Vom Löschen anderer Meinungen

Kauft nicht bei …

Menschenspieler Dewinter erholt sich von der Jagd beim freiheitlich-akadmeischen Hofburgtanz

Zur Zeit WKR-Ball

Und so weiter und so fort … Weiteres ist hier einfach zu finden durch Suchen nach Schlagwörtern, wie „Hofburg ohne WKR-Ball“, „Dr. Martin Graf“, „Zur Zeit“, „Unzensuriert“ …

Freiheitliche ZZler können Geschichtsverfälschungen nicht aufgeben

Freiheitliche betteln nach Korrekturen

In der bereits in „Freiheitliche betteln nach Aufklärung“ erwähnten Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt E. K. L. über einen „Mord im Togoland“ vor fünfzig Jahren:

[D]enn das westafrikanische Togoland ist bis zum Einmarsch der Engländer und Franzosen im Sommer 1914 ein Schutzgebiet des Deutschen Reiches.

Freiheitliche ZZ zimmert sich eine GeschichteEin „Schutzgebiet“: das klingt so gar nicht nach Kolonie, das klingt so nach etwas recht Gutem … „Schutzgebiet“ läßt darauf schließen, daß, wer ein Gebiet schützt, muß ein guter Mensch sein, ein guter deutscher Mensch, ein deutsches Reich, das ein Gebiet schützt, kann kein kolonialistischer und schon gar nicht ein rassistischer Staat sein … Ist es das, was E. K. L. über das Deutsche Reich vor 1914 vermitteln will, die Legende vom guten deutschen Menschen, der nach Afrika mit dem hehren christlich-abendländischen Ziel aufbrach, einzig um Schutz zu bieten, Schutz zu geben?

Ebenfalls in dieser Ausgabe sucht Andreas Mölzer den „guten Deutschen“. Und er findet einen -, im Film. Aber der mölzersche „gute Deutsche“ muß mehr sein als nur ein „guter Deutscher“, es muß für ihn, so eifrig spekuliert Andreas Mölzer, ein „vielleicht 1848 revolutionärer Burschenschafter“ sein … Es ist ein deutscher Kopfgeldjäger, der gar nicht auf die Idee kommt, die von ihm gejagten Verbrecher lebend den Gerichten auszuliefern, sondern sie sofort erschießt, um das Kopfgeld kassieren zu können, es ist wohl einfacher für ihn, tote Körper zu transportieren … Als von Andreas Mölzer spekulierter guter deutscher „Burschenschafter“ kann er ja immerhin darauf verweisen und sich darauf ausreden, es stehe ja dead or alive auf den Steckbriefen … Und mit diesem Kopfgeldjäger hat Andreas Mölzer für die Freiheitlichen einen „deutschen Gutmenschen des 19. Jahrhunderts“ gefunden, wenn auch nur im Film, denn in der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts werden „Gutmenschen“ von Freiheitlichen -, es soll die Redaktion der freiheitlichen ZZ selbst zu Wort kommen, ebenfalls in der Ausgabe 4/2013:

20 Jahre Gutmenschen-Demo

Die angeblich „größte“ Demonstration der Zweiten Republik“ jährt sich zum 20. Mal. Einige tausend Menschen […] Böse Züngen sprechen vielmehr von einer Jagdgesellschaft, die es sich zu Aufgabe geamcht hat, alles, was nicht links ist, zu denunzieren und zu bekämpfen.

„Einige tausend Menschen“ – Zweihunderttausend bis Dreihunderttausend Menschen (nach unterschiedlichen Schätzungen) sind menschgemäß „einige tausend Menschen“, aber es klingt doch nicht so erfolgreich. Und Freiheitliche mögen „Gutmenschen“ gar nicht Erfolge gönnen. Vom 19. bis zum 21. Jahrhundert biegen sich also Freiheitliche die Geschichte recht ordentlich zurecht, oder, das freiheitliche Zurechtzimmern der Geschichte beginnt ja noch viel früher, um am Schluß auf E. K. L. zurückzukommen, der schon andere fulminate Beispiele dafür

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Es ist zum Freiheitlichen Traum eines elitären Reiches noch eine Ergänzung nachzureichen, und zwar zum ehemaligen Kirchenratspräsidenten Professor Dr. Menno Aden, der in der ersten Ergänzung Wolfgang Caspart – der teure Philosoph der Freiheitlichen erwähnt wurde, und das vor allem aus zwei Gründen …

Ein Grund ist, mit Menno Aden kann wieder einmal der unterschiedliche Umgang beim Vermieten von Räumlichkeiten in Deutschland und in Österreich gezeigt werden, der zweite aber wichtigere Grund ist, mit Menno Aden kann Wählerinnen und Wählern die Haltung der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft ihnen gegenüber ein weiteres Mal aufgezeigt werden. Und das ist ein Haltung, die nicht einlädt, Freiheitliche zu wählen, ganz im Gegenteil …

Die Blutopfer dieses Feldzuges waren, verglichen mit den entsetzlichen Verlusten auf beiden Seiten während des Ersten Weltkrieges, geradezu vernachlässigbar.

Für den von der freiheitlichen ZZ zur Lektüre empfohlene Eckartschriftautor Menno Aden sind also Menschen geradezu vernachlässigbar …. Diese Haltung gegenüber Menschen, diese Selbstverständlichkeit, daß Menschen halt zu opfern sind, adelt die freiheitliche ZZ mit einer Empfehlung dieses Autors, und das sagt wohl sehr viel aus, was Menschen den Freiheitlichen bedeuten, wenn derartige Autoren zu ihrem Literaturkanon gehören … Das Magazin Zur Zeit wird, wie bekannt ist, gefüllt mit Texten von dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen bis hinunter oder bis hinauf zu freiheitlichen Mandataren und Mandatarinnen, zu denen auch der III. Präsident NR Dr. Martin Graf …

Menschen sind vernachlässigbar, das ist die entscheidende Aussage, das haben Wähler und Wählerinnen heute zu bedenken, wenn sie überlegen, Freiheitliche wählen zu wollen, weil sie sich erwarten und erhoffen, daß Freiheitliche sich für sie einsetzen werden …

Die adensche Darstellung der Geschichte, wie in der Collage auszugsweise gelesen werden kann, in die der Satz von den vernachlässigbaren Menschen eingebettet ist, interessiert in keiner Weise, diese aberwitzige Besessenheit von der Vergangenheit ist nicht zu kommentieren, sie kommentiert sich selbst … Würde diese ungeheuerliche und barbarische Sicht auf den Menschen, der vernachlässigbar ist, nicht sein, könnte geschrieben werden, diese Denker dieser Gesinnungsgemeinschaft  könnten um diese ihre einfache Erklärung der Welt geradezu beneidet werden -, ach, wie wird doch um die komplexen Zusammenhänge in der Menschenwelt sonst gerungen, diese verstehbar zu machen, während es auch für diesen Autor dieser Gesinnungsgemeinschaft derart leicht ist, beispielsweise zu erklären, warum die Kolonialreiche stürzten: Es war einfach die Schlacht um Dünkirchen, es waren schlicht die zwei Siege des nationalistischen deutschen Reiches der Massenmörder und Massenverbrecherinnen …

Wie in der Collage, um zum unterschiedlichen Umgang in Deutschland und in Österreich zu kommen, auch gelesen werden kann, ist es für die konservative staats- und wirtschaftspolitische Gesellschaft in Hamburg nicht leicht, noch Veranstaltungsräume zu bekommen, wie die „Junge Freiheit“ es beklagt, muß sich Menno Aden gar mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung herumschlagen … In Österreich hingegen, wird an den nun in „Wiener Akademikerball“ umgetauften und von der freiheitlichen Landesgruppe Wien veranstalteten WKR-Ball gedacht, stehen die Staatsräume der Republik Österreich zur Verfügung, stehen die Türen zu den Staatsräumen der Republik Österreich sperrangelweit offen, um alle hereinzubitten, die sonst keine Herberge mehr finden … Und wie sähe in Österreich für Menno Aden die Anzeige aus? Hierfür soll für einen Moment angenommen werden, Menno Aden sei ein freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament -, die christschwarzen Abgeordneten würden wohl folgendes zur Anzeige bringen, Menno Aden werde nun von uns zum III. Präsidenten NR gewählt werden, da unser Führer Michael Spindelegger nach einem langen Gespräch mit demselben nichts fand, was einer seiner Wahl im Wege stände

Wie in der Collage ebenfalls auszugsweise gelesen werden kann und zur Gänze auf der Website von Menno Aden abzurufen ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten, die nicht Deutschland und Österreich betreffen, sondern innerhalb der Gesinnungskameraderie, auch ein Menno Aden verließ nicht freiwillig ein Amt, auch für einen Menno Aden mußten Gerichte bemüht werden …

Der Schluß heute aber soll ein Beweis dafür sein, was für Geistesgrößen in den Reihen dieser Gesinnungsgemeinschaft stehen, welche Geistesgrößen den Freiheitlichen zur Seite stehen, um ihren Traum vom elitären Reich -, Menno Aden muß unbedingt dazugezählt werden, denn er ist möglicherweise der Meister von allen  … Auf seiner Website präsentiert sich Menno Aden vom Titel „Paralipomena“ eines seiner Werke her als ein zweiter Schopenhauer und von der Form her als ein zweiter Wittgenstein … Allein die wenigen Beispiele daraus, die in die Collage aufgenommen wurden, beweisen, was für ein Geistesmensch Menno Aden durch und durch ist, wie Schopenhauer und Wittgenstein gegen ihn verblassen, abfallen zu unbedeutenden -, wer sonst als Menno Aden, von dem u.v.a.m. Freiheitliche ihr fundiertes Geschichtswissen beziehen, könnte den Nachweis erbringen, daß Adolf Hitler nicht nur in der Bibel bereits vorkommt, sondern der deutsche Napoleon … Wer sonst als Menno Aden, der von den Freiheitlichen empfohlene Historiker, könnte mit einer alles durchdringenden Geistesschärfe die Verhältnisse in der Familie Thomas Mann so präzise in eine Tabelle bringen und die Millionen von Fremdstämmigen vor den Toren Europas mit ihrem Begehren nach Einlaß …

NS Es darf geradezu angenommen werden, daß vor allem die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in Österreich sich für Deutschland fremdschämen dürfte ob des Umstandes, daß die SWG in Hamburg es in Deutschland so schwer habe, noch Veranstaltungsräume zu finden; zählen doch zu ihren Vortragenden, wie der Liste auf ihrer Website entommen werden kann, auch Herrschaften aus und in Österreich als Persönlichkeiten …, zum Beispiel der noch seligzusprechende Otto Habsburg, Lothar Höbelt, Walter Marinovic, Richard Melisch … Aber auch Herren, die im Österreich der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft gute Namen sind, wie etwa Claus Nordbruch, Heinz Nawratil, Alfred de Zayas …

Ein Mund für Scheuch Graf und Strache!

Es wird auch von Medien aus nicht nachvollziehbaren Gründen so getan, als ob es zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache einen Unterschied geben würde … Das Eintreten für Uwe Scheuch zeigt aber einmal mehr, wie in der Collage gelesen werden kann, Martin Graf und Heinz-Christian Strache haben nur einen Mund, mit diesem einen freiheitlichen Mund sprechen auch alle weiteren aus dem freiheitlichen Lager in einheitlichen und nahezu wortidenten Sätzen …

Es ist lange her, daß in Deutschland Bundestagspräsident Philipp Jenninger zurücktrat, er trat nicht zurück, weil er von einem Gericht verurteilt wurde, er trat nicht nach Monaten oder Jahren zurück, er trat einen Tag nach seiner Rede im Bundestag, bereits einen Tag nach seiner Rede trat er zurück, er trat nicht zurück, weil er eine Rede für die Gesinnung der nationalistischen Massenmörder und Massenverbrecher des Deutschen Reiches hielt, Philpp Jenninger trat zurück, weil seine Rede mißverstanden wurde, weil seine Anführungszeichen nicht gehört wurden …

Und noch etwas ist an diesem Rücktritt von Philipp Jenninger bemerkenswert, nicht nur, daß er bereits einen Tag danach zurücktrat, wegen einer Rede, die aufgrund von Betonung und Sprechlage lediglich mißverstanden, er kandidierte auch nicht mehr für ein Mandat …

Dieser Rücktritt von CDU-Mitglied Philipp Jenninger ist das Beispiel schlechthin, wie es um Österreich bestellt ist, sogar noch ein Vierteljahrhundert nach diesem Rücktritt von Philipp Jenninger …

Uwe Scheuch ist nicht unter Anführungszeichen verurteilt

Gegen Martin Graf ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht unter Anführungszeichen, sondern sie ermittelt gegen Dr. Martin Graf …

Heinz-Christian Strache äußert sich ohne Anführungszeichen …

Brigitte Kashofer lebt ohne Anführungszeichen im Zweiten Weltkrieg …

Ohne Anführungszeichen will Harald Stefan die Leistungen der deutschen Wehrmacht positiv erinnert wissen …

Ohne Anführungszeichen will Christian Höbart Jugendliche in Schnupperhaft …

Ohne Anführungszeichen träumt die freiheitliche ZZ von einem elitären Reich …

Ohne Anführungszeichen verbreitet Vater Norbert Hofer Daten und Fakten, die …

Ohne Anführungszeichen biegt Maria Fekter Geschichte zurecht …

Ohne Anführungszeichen stand Michael Spindelegger nichts im Wege, Dr. Martin Graf zu wählen …

Ach, wie viele Beispiele es in Österreich ohne Anführungszeichen gibt, und immer noch werden Freiheitliche in einem Ausmaß gewählt, das unverständlich erscheint, vor allem weil es ein Wählen gegen sich selbst ist, als Wähler und Wählerin für eigene Nachteile und für das eigene Leid in jedweder Art zu stimmen, und das ganz ohne Anführungszeichen -, Anführungszeichen auf dem Stimmzettel sind keine Kreuze bei blauen noch blaßblauen Freiheitlichen noch bei den Christschwarzen …

Sie kennen mit Bestimmtheit genügend weitere Beispiele ohne Anführungszeichen, so daß hier keine weiteren mehr gelistet werden müssen, und der heutige Beitrag mit einem Satz aus der Rede von Philipp Jenninger geschlossen werden kann, der 24 Jahre nach seiner Formulierung sich anhört, als ob er eben für Kärnten, aber nicht nur für Kärnten, geschrieben worden wäre:

Die herrschende Partei hatte in Gestalt ihrer höchsten Repräsentanten Recht und Gesetz suspendiert[.]

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Es ist in Österreich gerade das freiheitliche Lager, welches vorgibt, für die Demokratie zu sein, welches vorgibt, für den Ausbau der Demokratie zu sein, das mit dem Schlagwort „direkte Demokratie“ hausieren geht …

In der freiheitlichen ZZ zu blättern, erhellt und macht erschreckend kenntlich, was Freiheitliche von Demokratie halten …

Es lohnt, den Artikel „Der Fetisch Mehrheit“ von Arno Delegesta in der freiheitlichen ZZ vergleichend mit seinem Artikel „Demokratie: Wider den Fetisch Mehrheit – Eine Attacke“ auf „eigentümlich frei“ zu lesen, den er als Andreas Tögel veröffentlichte …

Es ist eine Attacke gegen das derzeitige Wahlrecht, nach dem jede Stimme demokratisch gleichviel zählt, nach dem jede Stimme zählt und gezählt wird, und nicht, wie Andreas Tögel mit Schiller träumt, die Stimme zuerst gewogen wird und dann entschieden wird, ob sie ein Wahlrecht bekommt oder nicht. Freiheitliche giert es also wieder nach einem Wahlrecht, von dem wieder viele auszuschießen, also das Folc wieder auszuschließen ist, das Stimmrecht nicht mehr jedem Menschen zugestanden werden soll, wozu der althochdeutsche Ausdruck Folc für Volk bezeichnender ist, bedeutet dieser doch „Haufe, Kriegsschar“, und dieser alte Ausdruck datiert ohne große Erklärung freiheitliche Gesinnung genau als eine Zeit, die weder zur Gegenwart noch Zukunft und nicht einmal zur Vergangenheit der letzten fünfzig Jahre gehört …

Freiheitliche plakatieren „Dem Volk sein Recht“, aber handeln nach „Ihr seid das Folc“, der Haufen. Der Haufen, der von Freiheitlichen hin- und hergeschaufelt werden will, wie es Freiheitlichen gerade einfällt und gelüstet …

In der Collage sind die zwei Artikel zum Vergleich nebeneinandergestellt, und es lohnt nicht, auszuführen, welche Passagen in der ZZ-Version ausgelassen wurden; es sind vor allem die Sätze, die zu offensichtlich ein freiheitliches Selbstbildnis evozieren könnten, zu sehr den Wähler und die Wählerin beleidigen könnten, auf die die Freiheitlichen zurzeit noch angewiesen sind …

Welche Gesellschaftsordnung streben also Freiheitliche tatsächlich an? Eine Buchempfehlung gibt darüber Auskunft, wie in der Collage gelesen werden kann, nämlich für das Buch von Wolfgang Caspart, der die derzeitige Demokratie überführen möchte in eine „meritokratische Aristokratie der Verdienstvollen“ … Aber der „Haufen“ soll von diesem Traum eines elitären Reiches nichts wissen, und dafür wird auch schon durch die Preisgestaltung gesorgt: 42,80 Euro kosten 199 Seiten von Wolfgang Caspart, von dem hier schon berichtet wurde, nicht in Zusammenhang mit Philosophie, sondern in Zusammenhang mit krausen und kruden Vorstellungen … Möglicherweise werden aber Freiheitliche falsch eingeschätzt und sie sprechen ganz uneigennützig einer Gesellschaftsordnung das Wort, von der sie wissen, daß sie in einer solchen Gesellschaftsordnung nicht an der Spitze stehen werden und können, denn zur „Aristokratie der Verdienstvollen“ sind Freiheitliche wahrlich nicht … Es kann aber auch sein, daß vorher die Definition von „Verdienst“ entsprechend geändert werden muß, in die rechte Richtung, also zum Beispiel: zum „Adel der Verdienstvollen“ gehören jene mit den meisten Unschuldsvermutungsnennungen. Das führte dann unweigerlich zu einer freiheitlichen Hocharistokratie …

NS Es ist zwar müßig, weil allzu bekannt, wieder etwas dazu anzumerken, aber Freiheitliche können nicht von der Vergangenheit der nationalistischen Massenmörder und Massenverbrecherinnen des Deutschen Reiches lassen. Ob es nun, wie auch in die Collage aufgenommen, Walter Seledec ist, der mit verklärendem Blick auf das Grab von Walter Nowotny eine Geschichte schreibt, die -, es muß nicht wiederholt werden, was zu Walter Nowotny auch hier bereits geschrieben wurde … Es wäre aber Walter Seledec diesmal nicht erwähnt und nicht in die Collage aufgenommen worden, würde Arno Delegesta/Andreas Tögel nicht auch für den „Nonkonformisten“ schreiben, auch in diesem Medium, wie in der Collage gelesen werden kann, das gleiche Starren auf die Geschichte, der gleiche Zugang zur Geschichte, die gleiche Zurechtbiegung der Geschichte, die anerkennende Wiedergabe der hehren Worte eines „Verdienstvollen“ aus der Zeit der …

NNS Aber Andreas Tögel/Arno Delegesta schreibt nicht nur für den „Nonkonformisten“, auch auf der Website des „Zentralorganisten“ Christian Ortner finden sich viele Beiträge von ihm, und es gibt einen offensichtlich regen Austausch auch mit Andreas Unterberger, der u.a.v.m. neben Udo Ulfkotte als Schreiber von „erstaunlich frei“ gelistet ist …

Dr. Martin Graf „immer ein Problembär“

Die Abgeordneten des österreichischen Parlamentes machen nun Ferien, und Dr. Martin Graf kann wieder einmal, auch in diesem Jahr, seinen Urlaub als III. Präsident NR antreten und sich dabei schon freuen, genüßlich und entspannt auf einer Sonnenliege -, denn, wieder hat es Dr. Martin Graf geschafft, als III. Präsident NR aus einer Affäre, wieder aus einer Affäre als III. Präsident herauszukommen, oder, richtiger, es wurde im Parlament von den Abgeordneten vornehmlich der christschwarzen und auch der sozialdemokratischen Partei es nicht geschafft, die permanente Affäre Dr. Martin Graf endgültig zu beenden …

Dr. Martin Graf legt wert auf Umfragen, wie darüber bereits geschrieben wurde … Der freiheitliche III. Präsident NR hat während der letzten großen Aufregung um die Gertrud-Meschar-Stiftung und um seine Berufsbezeichnungen Umfragen herangezogen, um sein Beharren darauf, III. Präsident NR zu bleiben, zu untermauern …  Diese Umfragen wurden von Medien längst beendet, es besteht kein Interesse mehr, denn die letzte große Aufregung wurde, wieder einmal, von Dr. Martin Graf und von den vornehmlich christschwarzen Abgeordneten und auch von den sozialdemokratischen Abgeordneten ausgesessen …

Nach wie vor aber nicht abgeschlossen sind die zwei Langzeitumfragen, an denen zu beteiligen Sie weiter herzlich eingeladen sind, besonders zur Beteiligung an der Langzeitumfrage, ob Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen würden … Der Zwischenstand von heute weist wieder und weiter einen schlechten Wert des Dr. Martin Graf auf, unverändert geben zwei Drittel an, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

NS Die Oberösterreichischen Nachrichten zitieren heute Lothar Höbelt im Artikel „Straches Kompass: Wie Herbert Kickl die Strategie der FPÖ bestimmt“:

Immer ein Problembär

Personelle Hemmnisse werden nach der Wahl weggeräumt. Höbelt ist sicher, dass Martin Graf nicht wieder nominiert wird, „der war immer ein Problembär.“

Es gibt Spekulationen, wer Martin Graf beerben könnte respektive möchte, Peter Fichtenbauer wird genannt … Peter Fichtenbauer -, nun … Es ist wohl richtiger, nicht von einer permanenten Affäre Dr. Martin Graf zu sprechen, sondern von einer permanenten Affäre Freiheitliche -, und diese Affäre können tatsächlich nur Wähler und Wählerinnen, die keine vor allem christschwarze Abgeordnete und auch keine sozialdemokratischen Abgeordneten sind, in der nächsten Nationalratswahl endgültig beenden …

Die Tradition oder, was das gleiche ist, die Zukunft mit freiheitlichen Nationalratspräsidenten – Teil 2

Im ersten Teil konnte etwas erfahren werden über die Bescheinigung „dieses Nichtwissen über die Endlösung der Judenfrage im Dritten Reich“ … Gerulf Stix hebt, wie in der dazu veröffentlichten Collage gelesen werden kann, in seiner Besprechung hervor, daß Alfred de Zayas weitere Bescheinigungen ausstellt, so etwa die Bescheinigung, daß die damalige türkische Regierung ihren Massenmord an armenischen Menschen zwar ähnlich aber „weniger perfekt“als Adolf Hitler und Heinrich Himmler geheim -, diese deutsche Tugend der Perfektion nicht hervorzuheben, wäre für einen Freiheitlichen wohl unverzeihlich …

Es wurde im ersten Teil dargestellt, wie es um dieses „Nichtwissen der Judenvernichtung“ im damaligen Deutschland bestellt war … Die von Gerulf Stix gewürdigte Bescheinigung von Alfred de Zayas ist menschgemäß eine Fleißaufgabe gewesen, denn es wissen nie einhundert Prozent alles bis in die letzte Einzelheit genau, was in einem Land passsiert …

Die „perfekte Geheimhaltung gegenüber dem eigenen Volk“ war höchstens eine über die technischen Einzelheiten des Massenmords, aber sowohl in Deutschland als auch in Österreich wurde nicht verschwiegen, daß „dieser Krieg der große Rassenkrieg“ ist, wie Hermann Göring den Krieg in seiner Rede unmißverständlich definierte, die der „Völkische Beobachter“ am 6. Oktober 1942 zur Gänze abdruckte und auch in der Wiener Ausgabe zu lesen war …

Sie haben ja gelesen, was man mit unseren Kindern vorhätte, was mit unseren Männern gemacht würde. Unsere Frauen würden dann eine beute der wollüstigen haßerfüllten Juden werden. Deutsches Volk, du mußt wissen: Wird der Krieg verloren, dann bist du vernichtet! Der Jude steht mit seinem nie versiegenden Haß hinter diesem Vernichtungsgedanken, und wenn das deutsche Volk diesen Krieg verliert, dann wird dein nächster Regent Jude. Und was Jude heißt heißt, das müßt ihr wissen. Wer die Rache Judas nicht kennt, der lese sie nach.

Dieser Krieg ist nicht der zweite Weltkrieg, dieser Krieg ist der große Rassenkrieg.

Ob hier der Germane und Arier steht oder ob der Jude, die Welt beherrscht, darum geht es letzten Endes und darum kämpfen wir draußen. (Stürmischer Beifall.)

Es wurde also gewußt, es geht um Vernichtung, irgendwer muß vernichtet werden, am Ende des „großen Rassenkriegs“ vernichtet sein -, für Hermann Göring gab es „jetzt nur ein Ziel und einen Gedanken – den Krieg gewinnen“ …

Alfred de Zayas ist aber nicht nur ein für Gerulf Stix zu Würdigender, er ist auch einem weiteren freiheitlichen Nationalratspräsidenten nicht unbekannt, wie vor längerer Zeit bereits geschrieben …

Für „Auschwitz-Vergleich“ ein Brief im Sommer vom Bundespräsidenten und ein Geschenk zum Nationalfeiertag: Parlamentarischer Festakt

Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

Das war also etwas zur aktuellen Buchempfehlung von einem ehemaligen Nationalratspräsidenten aus dem III. Lager … Wie im ersten Teil angesprochen, nun noch die Empfehlung des zurzeitigen –

III. Präsident NR informiert über einen Geschichtsrevisionisten

Mit Ausblick auf die Zukunft …Vor allem christschwarze Abgeordnete können sich bereits jetzt freuen, welche Bücher beispielsweise Harald Stefan, wenn sie diesen vielleicht zum nächsten freiheitlichen Nationalratspräsidenten wählen werden, dann als III. Präsident NR empfehlen würde, der sich nicht mehr mit der Frage über „Wissen und Nichtwissen“ … Harald Stefan möchte „stolz sein auf die Leistungen der deutschen Wehrmacht“, ihm, Harald Stefan, ist das „Wesentliche die Umdeutung der Geschichte“ …

Was Freiheitliche unter Leistung verstehen – Harald Stefan zum Beispiel

Für Andreas Mölzer ist Gertrud Meschar eine Armee auf Vernichtungsfeldzug gegen das Land Martin Graf

Das ist doch irgendwie wahr, daß Andreas Mölzer kaum mehr breit dafür kritisiert wird, was er ist, wofür er steht -, der Grund dafür dürfte aber sein, weil er nun ein Abgeordneter zum Europäischen Parlament ist, also einem Parlament angehört, das in Österreich leider für viel zu viele keine Bedeutung hat, somit für viel zu viele Andreas Mölzer dort angekommen ist, wo er rechtmäßig hingehört, in der Bedeutungslosigkeit

In seiner Verteidungsschreibe für Dr. Martin Graf erinnert, wie in der Collage gelesen werden kann, Andreas Mölzer selbst, an einige Aufregungen, die Freiheitliche verursachten, bei Heinz-Christian Strache hätte er aber nicht soweit in die Vergangenheit zurückschreiben müssen, erst im Winter 2012 war der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert, jedoch nur für kurze Zeit, das der Grund sein dürfte, daß Andreas Mölzer zu einem weit früheren Beispiel greifen mußte …

In seiner Verteidigungsschreibe für Dr. Martin Graf (eine weitere veröfffentlichte die Presse) bestätigt Andreas Mölzer die Unveränderlichkeit freiheitlicher Positionen, anhand des Begriffes „Umvolkung“, der lediglich durch einen anderen Begriff ersetzt wurde … Aber die mölzersche Sprachregelung hat sich noch nicht ganz durchgesetzt …

Martin Graf warnt vor der „Umvolkung“

In seiner Verteidigungsschreibe für Dr. Martin Graf bestätigt auch Andreas Mölzer die krude Gedankenwelt von Freiheitlichen, hier an dem Beispiel, eine Frau führe, als wäre sie eine Armee, einen Vernichtungsfeldzug gegen Martin Graf … Wer vor Wochen den Beitrag in der Sendung „Report“ sah, wurde nicht über einen Kriegseinsatz informiert, sondern sah in diesem Bericht eine Frau, die von Verlusten sprach, auch vom Verlust des Vertrauens, verursacht durch freiheitliche Funktionäre

Noch eines bestätigt, genauer, noch eines bestätigt weiterhin Andreas Mölzer eindrücklich und unmißverständlich, wie in der Collage gelesen werden kann, wie es tatsächlich um die Verhältnisse von „Unzensuriert“ bestellt ist-, „Unzensuriert“ ist die Website der „Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“

Und soher ist es nicht unbillig auch danach zu fragen, wie es denn bestellt sei um eventuelles

Steuergeld für Grafens „Unzensuriert“?

Aber auch danach, in welcher von wem bezahlten Arbeitszeit und in welchem vom wem bezahlten Büro Alexander Höferl beispielsweise seine Verteidigungsschreibe für Dr. Martin Graf in der aktuellen Ausgabe der ZZ der Freiheitlichen geschrieben habe?