Grundsatztreue von Norbert Hofer und Odin Wiesinger wieder einmal im Parlament

Was war Martin Graf in den letzten fünf Jahren? Steuerzahler und Steuerzahlerinnen werden darauf antworten, er war III. Präsident NR, und das ist eine durchaus richtige Antwort. Sie haben ihm unter dem Titel jahrelang ein ansehnliches Gehalt finanziert. Aber finanzierte sich damit Martin Graf nicht mehr sein Dasein als Staatsbuchmacher und als Staatswebsiter?

Das nun im Parlament vorgestellte Buch ist nicht das erste Buch, für das Martin Graf in seiner steuergeldfinanzierten Amtszeit verantwortlich ist. Und es war nicht zum ersten Mal Odin Wieisinger als freiheitlicher Gemein-Schaftskünstler im Parlament zu Besuch, und es war nicht zum ersten Mal, daß einem freiheitlichen Spitzenfunktionär ein Odin Wiesinger geschenkt wurde …

Von Martin Graf zu Norbert HoferMartin Graf hätte in den letzten Tagen gar nicht darauf hinweisen müssen, daß Norbert Hofer ein „grundsatztreuer Freiheitlicher“ … Das ist ohnehin bekannt, daß Norbert Hofer ein Treugesinnter und Festverbundener mit der Scholleanschauung dieser Gemein-Schaft ist … Es reicht dazu etwa ein Blick in das Programm, in das Handbuch dieser Gemein-Schaft – zwei Schriften, für die Norbert Hofer verantwortlich zeichnet …

Martin Graf rechnet wohl recht fest damit, daß Norbert Hofer sein Nachfolger auf der Position eines Dritten Nationalratspräsidenten wird, und wer vor allem die Christschwarzen kennt, weiß, es wird wohl die erste Rechnung von Martin Graf sein, die nicht falsch gerechnet ist …

Wer meint, mit Norbert Hofer zieht kein Martin Graf in das Parlamentspräsidium ein, verrechnet sich allerdings … Und das ist u.v.a.m. an der freiheitlichen Kunstgesinnung ablesbar. Auch wenn Martin Graf versuchte, sich einen eigenen Staatskünstler zu halten, war es nicht Martin Graf, der Odin Wiesinger verschenkte, sondern zum Beispiel He.-Chr. Strache, und nun bekam Martin Graf selbst einen Odin Wiesinger geschenkt …

Und Norbert Hofer schreibt freiheitliche Scholleanschauung auch in bezug auf Kunst in die freiheitlichen programmatischen Schriften …

Wer meint, es geht ein Martin Graf, und es kommt wieder ein Martin Graf, zählt richtig zusammen, und herauskommt: III … Denn der nun aus dem Parlament gehende Martin Graf hat bereits in Aussicht gestellt, wieder sich betätigen zu wollen … Bei Freiheitlichen aber sind Namen Schall und Rauch … es ist freiheitliche Tradition: geht ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten Scholleanschauung, kommt ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten

NS Martin Graf wird seinen Odin Wiesinger doch nicht dem Parlament, ist zu hoffen, überlassen … Ein recht ähnlich gestaltetes Portrait hängt ohnehin im Parlament, jenes von Leopold Kunschak … Wie Odin Wiesinger sein verschenktes Bild betitelt haben mag? Vielleicht Ein noch nicht recht aufgegebener Traum

NNS Möglicherweise hat sich bei dieser Buchpräsentation der nächste Maler für den nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR vorgestellt. Helmut Ditsch, ein Maler der Berge, der Seen und Trachten. He.-Chr. Strache schenkte die vereisten Berge … Helmut Ditsch würde recht gut zu Norbert Hofer passen. Der freundlich lächelnde Norbert Hofer vor den unverfänglichen Naturbildchen von Helmut Ditsch, der nicht so eindeutig wie Odin Wiesinger, aber recht in die freiheitliche Kunstauffass

Drohnen- und höchste Freiheit beim Fakteneinsatz – Die mölzerischen ZZler stellen freiheitliche Gesinnung auch gegen Afrika vor

In der aktuellen Ausgabe 42-2013 vom 18. Oktober 2013 der freiheitlichen ZZ schreibt Andreas Mölzer:

Die Hysterie aber, die in der Folge quer durch Europa ausgebrochen ist, ist mehr als grotesk.

Wer sich also darüber aufregt, daß Menschen sterben, ist für Andreas Mölzer bloß hysterisch, die Suche nach Lösungen, um zu vermeiden, daß Menschen weiterhin vor den europäischen Küsten sterben, ist für Andreas Mölzer bloß eine Groteske …

Bei der Gelegenheit wurde allerdings auch auf Untersuchungen hingewiesen, wonach nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde, ließe man es. Hunderte Millionen Schwarzafrikaner sehen in Europa das Land, wo Milch und Honig fließen, wo Sozialhilfe leichterhand vergeben werde und man auf die Gunst menschenrechtsbewegter Damen und gutmenschlicher Gratis-Anwälte zählen könne.

Diese „Untersuchungen“, die Andreas Mölzer ins Feld führt, nach denen „nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde“, legt Andreas Mölzer nicht vor, gibt nicht die Quelle bekannt … Über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten muß heute nicht noch einmal geschrieben werden, Beispiele können auch hier nachgelesen werden. Es gibt Untersuchungen, die nicht nur über das Einwanderungspotential berichten, sondern ebenfalls darüber, wie komplex auch dieses Thema ist. Freiheitliche hingegen sind gesinnungsgemäß nicht imstande, ein Thema komplex zu bearbeiten und schon gar nicht, für dieses oder irgendein anderes Thema eine Lösung anzubieten, die der Komplexität eines Themas gerecht werden könnte. Komplex ist ein Wort, das Freiheitliche nicht bewußt kennen, der sie aber beeinflußt, der National-Komplex.

Freiheitliche ZZlerWie komplex dieses Thema ist, dafür soll auf drei Berichte hingewiesen werden, die Andreas Mölzer bestimmt nicht gemeint haben wird, schon deshalb nicht, weil etwa in der einen Untersuchung von einer nicht massiv erhöhten Einwanderung aus Afrika in den von Freiheitlichen geliebten deutschen Sprach- und Kulturraum die Rede ist:

Ansturm auf Europa?

Vor den Toren Europas?

Migration aus Nordafrika

Es ist allerdings nur Hohn, Andres Mölzer zu empfehlen, beispielsweise diese Unterlagen zu lesen, denn er wird wie Johanna Mikl-Leitner (die vor kurzem behauptete, niemand nehme so viele Flüchtlinge auf wie Europa) ebenso genau wissen, wie es wirklich ist …

In einem hat aber Andreas Mölzer nicht unrecht, in Europa fließen Milch und Honig – afrikanische Milch und afrikanischer Honig …

Satellitengestützte Kontrolle, der Einsatz von Drohnen und schließlich ganz einfacher konventioneller Küstenwache würden bei entsprechendem politischen Willen vollkommen ausreichen, um solche Tragödien bereits präventiv unmöglich zu machen.

Die Tragödien enden zu oft grausam tödlich auf dem Meer. Aber die Tragödien setzen nicht mit den Booten ein. Drohnen gegen Boote, das ist die schlichte Lösung von Andreas Mölzer, aber gegen die gesamte Tragödie hat Andreas Mölzer nichts vorzuschlagen … Der National-Komplex scheint es Andreas Mölzer unmöglich zu machen, zu verstehen, was tatsächlich passiert. Dieses Nichtverstehenkönnen und mehr noch Nichtverstehenwollen beweist Andreas Mölzer auch durch seine falsche Wortwahl. In einer Tragödie haben immer zwei recht und berufen sich je auf ihr Recht, aber die Menschen in den Booten, die vor den europäischen Küsten sterben, haben keine Rechte …

Wo ein Mölzer ist, darf ein zweiter Mölzer nicht fehlen, und auch nicht ein dritter Mölzer, Wolf-Rüdiger:

Gerade in den heutigen Tage, wo wieder einmal der Strom der illegalen Zuwanderer durch zahlreiche Dramen im Mittelmeer in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist, rückt auch diese utopische Phantasie, die Sörgel in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erdacht hat, wieder in den Blickpunkt der Gesellschaft – und die Gutmenschen bejubeln diesen: Wäre es nicht schön, wenn die schwarzen Menschenmassen aus Afrika fast ohne Risiko nach Europa kommen könnten[.]

Nur nebenher gesagt, davon schreibt Wolf-Rüdiger Mölzer nichts, daß Herman Sörgel sich der nationalistischen Diktatur des deutschen reiches andiente, wenn er auch den Nazis als unzuverlässig … Wesentlicher ist, was Wolf-Rüdiger Mölzer auch nicht schreibt, worum es tatsächlich ging, es ging darum, daß Menschen aus Afrika nicht nach Europa kommen können, sondern darum, in Afrika „Lebensraum für die übervölkerte Alte Welt“ zu schaffen, wofür sogar die „Temperatur für künftige weiße Siedler“ gesenkt hätte werden sollen …

Der afrikanische Teil Atlantropas spielte bei Sörgel die Rolle einer kolonialen Beute – als Lieferant billiger Arbeitskräfte und Rohstoffe. Anzahl und Lebensraum der Schwarzen sollte zugunsten zugewanderter Europäer beschränkt werden.

NS Am 29. Oktober 2013 wird im Parlament wieder einer aus der ZZ– und Unzensuriert-Schaft zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden. Norbert Hofer, auch ein Faktenspezialist

NNS Als Spezialist für Ägypen in der aktuellen Ausgabe gilt der freiheitlichen ZZ „Ostmärker“ Richard Melisch

NNNS Im Gegensatz zu Andreas Mölzer findet in dieser Ausgabe Michael Frohne die rechte Wortwahl, wenn er darüber schreibt, daß die SPÖ die Ausgrenzung fortsetze. Das rechte Wort von Michael Frohne ist: „Netzseite“ … „Netzseite“ – es muß wohl nicht erläutert werden, aus welcher Gesinnung heraus dieses Wort und in welchen Gemeinschaften dieses Wort …

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Wenn Sie meinen,

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 18. Oktober 2013 sei eine Wiederholung von

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 17. Oktober 2013, dann haben Sie nicht unrecht …

Was liebt Norbert Hofer an seinen NächstenIm Gegensatz aber zur freiheitlichen ZZ, die eine Satire von Erich Körner-Lakatos gleich zweimal hintereinander unverändert veröffentlicht, sind die zwei oben genannten Texte nicht völlig ident, denn sie mußten, um faktenmäßig korrekt zu bleiben, an die jeweilige blutrünstige Phantasie, über die je berichtet wird, datenmäßig angepasst werden.

Auch wenn die Langeweile durch Freiheitliche verursacht ist, sollen Sie hier nicht allzu sehr und noch weiter gelangweilt werden, deshalb wurde die dritte Wiederholung

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 19. Oktober 2013 nicht vollständig wiederholt, da Sie – auch wenn es sich hierbei um ein zweites freiheitliches Medium und um eine weitere und zur Genüge bekannte freiheitliche Wiederholungstradition geht – inzwischen ohnehin gelesen haben, wie es weitergeht – Sie es soher selbst vervollständigen können …

Vom Inhalt und von den Formulierungen her aber unterscheiden sich die Texte nicht, und diese können sich gemäß den freiheitlichen Wiederholungen auch nicht unterscheiden; denn Freiheitliche bieten nichts an, das rechtfertigen könnte, inhaltlich etwas Neues zu ihnen zu schreiben. Freiheitliche Wiederholungen evozieren nun einmal bloß Wiederholungen von Inhalt und Formulierungen. Womit die perfekte Form gefunden ist, wie auf freiheitliche Wiederholungen reagiert werden kann. Auch wenn diese freiheitlichen Wiederholungen am liebsten übergangen werden würden, können diese nicht übergangen werden, weil eben Freiheitliche nicht in einer Gemein-Schaft organisiert sind, mit einem derart geringen Wahlstimmenanteil wie etwa die CPÖ, weil eben wieder ein Freiheitlicher zum Dritten Nationalratspräsident gewählt werden wird, weil eben es noch nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass Freiheitliche der nächsten Regierung angehören könnten …

Und diese entwicklungshemmenden Wiederholungen –

wieder ein Freiheitlicher auf seinem Gang zum Stuhl des Dritten Nationalratspräsidenten,

wieder Freiheitliche auf ihrem Gang zum Stuhl eines Vizekanzlers, eines Ministers …

– werden bloß Wiederholungen von dem sein, was Freiheitliche je unter einem hohen und höchsten Staatsamtssessel hinterlassen haben … Und dieses freiheitliche Abgesonderte der Vergangenheit ist keine Empfehlung, ihnen eine Wiederholung zu ermöglichen.

Freiheitliche Wiederholungen - ZZDie in der Ausgabe 39-40/2013 vom 27. September bis 10. Oktober 2013 und in der Ausgabe 41/2013 vom 11. Oktober bis 17. Oktober 2013 gleich noch einmal unverändert ausgedruckte Satire „Der unartige Franzi“ von Erich Körner-Lakatos war aufgrund ihrer Qualität menschgemäß kein Vorlage, für die Idee, auf freiheitliche Wiederholungen mit Wiederholungen zu reagieren. Aber diese zweimal hintereinander abgesonderte Satire zeigt doch beispielhaft auf, daß Freiheitliche nur eines können, sich bloß wiederholen, und das auf einem Niveau, für das sich andere schämen, sofern sie nicht der christschwarzen Partei angehören, die wohl wieder hauptverantwortlich dafür sein wird, mit Norbert Hofer wieder einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten zu machen, die es noch nicht aufgegeben hat, mit Freiheitlichen in eine gemeinsame Regierung zu gehen – Michael Spindelegger ist in seiner Liebe zu seinem Nächsten wohl recht entfesselt genug, um den Bundeskanzler … wofür er allerdings der freiheitlichen Gemein-Schaft Platz schaffen muß für ihren Stuhl auf der Regierungsbank …

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Geburstagszeilen für Erich Priebke?

Ihre Geburtstagszeilen, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

NS Wie es weiterzulesen ist, lesen Sie in Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl.

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz, oder, ihr upward bullying, könnten Antworten auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Norbert Hofer - Initiativbewerbungen KrematoriumsheizerDie Bewerbungen auf der freiheitlichen Website werden seit dem 23. September 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Bewerbungen ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 18. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als domes of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Ihre Kindermordphantasien, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Die Kindermordphantasien auf der freiheitlichen Website werden seit dem 10. Juli 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer - Freiheitlcher Dom der NächstenliebeNorbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Mordphantasien ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 17. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als a dome of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden … Vor über drei Monaten, wie gelesen werden kann, wurden sie darüber ebenfalls über Twitter direkt …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Werden Sie mit der Wahl von Norbert Hofer diesmal überzeugen können, nicht rücktrittsreif zu stimmen?

Wie das Endergebnis der über vier Jahre gelaufenen Umfrage zeigt, mit ihrer letzten Wahl konnten die Wähler und Wählerinnen im Parlament bis heute nicht überzeugen, mit Dr. Martin Graf eine gute Wahl getroffen zu haben.

Es wird aber wegen eines nächsten Freiheitlichen auf diesem Staatshochamtsstuhl keine neue Umfrage gestartet. Sondern die seit dem 18. Juni 2009 laufende Umfrage

Sollen alle Abgeordneten, die Mag. Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten?

beendet.

Rücktritte Abgeordnete - Endergebnis Langzeitumfrage 30-09-2013

Über vier Jahre konstant eine absolute Mehrheit für Rücktritte von allen Abgeordneten, die …

Nun, da die Langzeitumfrage beendet ist, soll doch etwas zum Endergebnis geschrieben werden, als Dank an die 2.113 Menschen, die sich daran beteiligten. Generell kann zu dieser Umfrage gesagt werden: über die gesamte Laufzeit von weit mehr als vier Jahren konstant hohe schlechte Werte für die Abgeordneten. Es gelang ihnen in all den Jahren nicht zu überzeugen, daß ihre Wahl eine richtige und gute war. Martin Graf bestätigte auch fünf Jahre lang nur eines, die bereits vor der Wahl geäußerten Bedenken und Befürchtungen, daß er nicht der geeignete Mann für diese Position sein wird.

Das freundliche freiheitliche Gesicht Hofer schreibt ein Handbuch

Norbert Hofer schreibt ein Handbuch und zeigt dabei sein freundlichstes Gesicht …

Und nun steht bevor, daß mit Ing. Norbert Hofer der  Hauptgesinnungshersteller freiheitlicher Weltanschauungsschriften auf diesen Stuhl gesetzt werden wird, wofür wohl wieder hauptverantwortlich die christschwarzen Abgeordneten sein werden … Es könnte aber noch schlimmer kommen, wenn Freiheitliche in die nächste Regierung kämen, und wird an die dritte Partei gedacht, die für eine solche Koalition vonnöten ist, dann würde es gänzlich abgründig werden, wobei nicht nur an das Stronach-als-Team gedacht werden darf …

Die Frage, die bereits bei der Bekanntgabe des Endergebnisses der Langzeitumfrage, würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, muß noch einmal und nicht nur hier, sondern von sehr vielen, gestellt werden:

Die Frage haben jetzt, ein weiteres Mal, die Abgeordneten im Parlament, die nun Wähler und Wählerinnen sein werden, zu beantworten … Wollen Sie wirklich, und damit sind vor allem die aus der christschwarzen Partei direkt angesprochen, wieder einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär in eines der höchsten Staatsämter wählen?

Offene E-Mails an die Abgeordneten – Ein Nachtrag, 6. Oktober 2013

Offene E-Mails Wahl Norbert Hofer

Offene E-Mails an Abgeordnete des österreichischen Parlaments

Wie leicht etwas vergessen werden kann. Seinerzeit wurden die Abgeordneten direkt vom Start der Umfrage informiert. Es gebietet die Höflichkeit, diese auch vom Endergebnis direkt zu informieren. Daß es kein schmeichelhaftes Ergebnis ist, dafür sind Sie selbst mit Ihrer Wahl von Dr. Martin Graf … Es wird für Sie auch nicht schmeichelhafter werden, sollten Sie nun Ing. Norbert Hofer zum III. Präsidenten NR machen … Nicht nur mit Ihren Handlungen tragen Sie viel dazu bei, wenig Schmeichelhaftes über Sie sagen zu können, sondern auch mit Ihren Antworten: Lüge, oder Wahrheit aus Unwissenheit eines Volksvertreters

Vergessen soll auch nicht werden, wie gut die Abgeordneten bereits vor der Wahl von Dr. Martin Graf von vielen Seiten her und mannigfach informiert waren: Der Präsident ist nicht schuld an seiner Wahl

Werden Sie Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

Es wird keine neue Umfrage gestartet. Sondern die seit dem 18. April 2011 laufende Umfrage beendet.

Die Intention dieser Langzeitumfrage

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

war in erster Linie nicht, um eine Meinung abzufragen, sondern vor allem um mit jeder Bekanntgabe eines Zwischenstandes neue und weitere Informationen zu den Freiheitlichen zu veröffentlichen. Und das wurde beinahe zweieinhalb Jahren auch so gehalten. Um dafür ein kurzes Wort in die deutsche Sprache zu übertragen: factopoll¹ …

Endergebnis Langzeitumfrage Einen wie Martin Graf wählen

Weit über zwei Jahre: konstant schlechte Werte für stereotypischen freiheitlichen Funktionär …

Es ging in dieser Langzeitumfrage auch nicht nur um Dr. Martin Graf allein, sondern, so war auch die Frage formuliert, auch um Martin Graf als Beispielgeber für einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär, und wenn es doch wenige sind, für eine stereotypische freiheitliche Funktionärin.

Nun, da die Langzeitumfrage beendet wird, soll doch etwas zum Endergebnis geschrieben werden, als Dank an die Menschen, die sich daran beteiligten. Generell kann zu dieser Umfrage gesagt werden: über die gesamte Laufzeit konstant hohe schlechte Werte der Freiheitlichen.

Das Endergebnis dieser Langzeitumfrage, an der bis einschließlich des heutigen Tages 1.863 Menschen teilgenommen haben, kann positiv gelesen werden, denn 73,27 Prozent würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Auf freiheitlicher Website - Norbert Hofer einer der Autoren

„… Sie aus der Gesellschaft zu tilgen …“

Das Ergebnis dieser Langzeitumfrage ist aber auch negativ zu lesen. Denn 26,73 Prozent würden einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär beispielsweise in eines der höchsten Staatsämter nach wie vor wählen. Und es ist deshalb negativ, weil es ein sehr hoher Prozentsatz ist, wird etwa im Vergleich bedacht, daß die stimmenstärkste Partei in Österreich in der gestrigen Nationalratswahl keinen höheren Prozentsatz erreichte. 26,73% von 1.893 Menschen würden für einen derartigen freiheitlichen Funktionär stimmen. Ein sehr hoher Prozentsatz, wird an all die Informationen gedacht, die allein schon mit dem jeweiligen Bekanntgeben eines Zwischenstandes dieser Umfrage mitgegeben wurden, und das waren keine Informationen, die die Freiheitlichen als eine positive und wählbare Gemein-Schaft vorstellten, weil ebendiese Gemein-Schaft keine positiven Informationen lieferte, um sie hier weitergeben zu können.

Und nun steht der nächste Freiheitliche vor der Wahl zum Dritten Nationalratspräsidenten, nämlich Norbert Hofer, der hier auch schon sehr oft angesprochen wurde, über den ebenfalls öfters berichtet werden mußte … Dazu wird es keine neue Umfrage geben …

Die Frage haben jetzt, ein weiteres Mal, die Abgeordneten im Parlament, die nun Wähler und Wählerinnen sein werden, zu beantworten … Wollen Sie wirklich, und damit sind vor allem die aus der christschwarzen Partei direkt angesprochen, wieder einen stereotypischen freiheitlichen Funktionär in eines der höchsten Staatsämter wählen?

¹ Factopoll ist nicht der Freude an Wortkreationen geschuldet, sondern dem Umstand, daß in der englischen Bezeichnung auch die Skepsis an Meinungsumfragen eingearbeitet werden konnte, denn poll heißt auch, etwas kürzen, etwas zuschneiden … und das sagt bereits viel über Meinungsumfragen aus. Es heißt auch, etwas stutzen, und stutzig sollten Meinungsumfragen stets machen. Factopoll transportiert somit die Skepsis und zugleich die Intention, mit Fakten zu informieren.

Letzte Zwischenstände vor der Nationalratswahl – Keine freiheitlichen Comics

Wer der Zwischenstände der beiden Umfragen von heute mit den am 7. September 2013 veröffentlichten Zwischenergebnissen vergleicht, wird feststellen, es hat sich nichts verändert: die Werte wie immer gleich hoch schlecht. Oder, wer darin eine Veränderung sehen möchte, die Werte für die Abgeordneten, die ihre Rücktritte wegen ihrer Wahl von Martin Graf zum III. Präsidenten NR einreichen sollten, sind noch ein wenig schlechter geworden, und das betrifft vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die vor bald fünf Jahren hauptverantwortlich für das Präsidentenmachen waren …

Sie sind nach wie vor herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen.

Umfragen - Letzte Zwischenstände vor der NR-Wahl 2013Zwei Umfragen, deren Hauptaufgabe es ist, an die Zukunft zu erinnern, was von Freiheitlichen in den nächsten fünf Jahren zu erwarten ist, was von einem nächsten freiheitlichen Dritten Nationalratspräsidenten zu erwarten ist, der nach den Freiheitlichen Norbert Hofer heißen soll, wird zurückgedacht, was von den Freiheitlichen in den letzten fünf Jahren, was von Martin Graf in den letzten fünf Jahren …

Auch wenn Martin Graf aus der breiten Öffentlichkeit verschwunden ist, er nicht mehr kandidiert, heißt das überhaupt nichts, vor allem nicht eine Verbesserung, es hat sich nur einer verabschiedet, die anderen bleiben, die nächsten kommen, um zu werden, was Martin Graf

Die freiheitlichen Comics etwa, um eine aktuelle Aufregung als Beispiel anzusprechen … Wieder also gibt es eine Aufregung um einen freiheitlichen Comic, wobei gar nicht darauf eingegangen werden will … Ein Comic in der Qualität, über die bereits geschrieben wurde. Und es spricht nicht für die Freiheitlichen, daß sie nicht alles zeichnen lassen, was sie lesen – aber das gebietet den Freiheitlichen wohl die Vorsicht vor … -, beispielsweise:

Auch die dreihundert der gefangnen Türken;
Wir haben nichts zu essen für die Hunde
Und geben kein Quartier, verlangen keins.
Man pflanze ihre Köpfe aus die Mauer;
Sie zahlen uns für unsrer Dörfer Brand
Und für das Blut schuldlos erwürgter Brüder.
Ein großes Kreuz, das Zeichen unsers Glaubens,
Sei blutigrot auf unser Thor gestellt,
Das melde den verwegnen Türkenhunden,
Und wie ich jetzt, der erste, euer Hauptmann,
Vor Gott hinkniee zum gewalt’gen Schwur,
So thut mir’s nach und schwört’s aus meinen Säbel:

So läßt Theodor Körner seinen Zriny reden, und den nennt die freiheitliche ZZ einen Freiheitskämpfer …

Aber dieser Geist aus der den Freiheitlichen liebsten Literatur, der sie – es sich wohl als Ehre recht hoch anrechnen – die Treue halten, die sie zum Wiederlesen empfehlen, führt ihnen den Karikaturenstift … Das Schreiben der Mordphantasien wird der Schreibstaffel überlassen, und die wird damit belohnt, daß es nicht gelöscht wird. Auch heute, 23. September 2013, 19.38 Uhr, können nach wie vor die Kindermordphantaisen auf der freiheitlichen Unzensuriert At gelesen werden, gelesen werden seit dem 10. Juli 2013 – die Zustimmung ist ein wenig gestiegen, wie verglichen werden kann …

Und im Oktober, wenn Martin Graf nicht mehr im Parlament sein wird, nimmt die freiheitliche Unzensuriert At an einer Messe in Berlin teil, und wird sich wohl selbst wieder mit neuer, das heißt alter Literatur eindecken, um sie dann wieder zu empfehlen, und freiheitliche Comiczeichner werden darin neue, das heißt alte Vorlagen für ihre freiheitlichen

Dr. Martin Graf – Langzeitumfrage Rücktritte von Abgeordneten: Statistik der Nichtüberzeugung

Vorgestern – das ist die rechte Zeitangabe für die Einleitung, wenn es um Freiheitliche geht …

Mit Vorgestern ist eigentlich stets zu beginnen, wenn Freiheitliche …

Langzeitumfrage Rücktritte Abgeordnete - Statistik der Nichtüberzeugung

Statistik der Nichtüberzeugung – 18. Juni 2009 bis 18. Juni 2013

Vorgestern also, am 18. Juni 2009, wurde diese Umfrage gestartet. In diesen vier Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Stagnation, ist das rechte Wort. Denn. In diesen vier Jahren gibt es keine Entwicklung. Stets um die 60 Prozent sprechen sich in Summe dafür aus, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf selbst zurücktreten sollen. Weder den Abgeordneten noch Martin Graf selbst ist es also bis jetzt je mehrheitlich gelungen, davon zu überzeugen, daß Dr. Martin Graf eine gute Wahl war … Wie auch? Bei all den seit dem 28. Oktober 2008 weiteren – nicht Entwicklungen – Anhäufungen von Affären … Nach vier Jahren können diese Abgeordneten weniger denn je überzeugen. Im Oktober 2009 beispielsweise waren es 34 Prozent, die sich für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf wählten, aussprachen, nach dem aktuellsten Zwischenstand sind es 39,94 Prozent. Durch die Jahre also ein stetes Anwachsen der Zustimmung für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Martin Graf im Parlament wählten. Das werden vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die hauptverantwortlich waren für die Wahl von Dr. Martin Graf, nicht als Entwicklung bezeichnen wollen, die sie sich erhofft hatten …

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: “Es gilt die Unschuldsvermutung” …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.