Wie billig von und wie teuer kam Dr. Martin Graf als freiheitlicher III. Präsident NR

Kaum ist Dr. Martin Graf mit seiner Unzensuriert.at mit einer Anzeige durch die Parlamentsdirektion konfrontiert, muß von ihm sogleich der Versuch unternommen werden, die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer mit einer Anfrage über ihre Reisekosten eines …

Das kann billig genannt werden, aber auch durchsichtig, oder auch, das schlichte und begrenzte politische Vermögen eines Freiheitlichen, oder auch, …

Menschgemäß ist es von äußerstem Interesse, ob Barbara Prammer mit Steuergeld sorgfältig und sparsam etwa für ihre Reisen umgeht, oder, ob sie sorglos und verschwenderisch für ihre Reisen Steuergeld ausgibt, ebenso von äußerstem Interesse ist es aber, wie es Dr. Martin Graf selbst damit hielt …

Vielleicht findet sich zur Anfrage-Erweiterung

ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete, die Dr. Martin Graf noch kurz vor seinem Abzug von dem von ihm dazu gemachten Affärenamt danach fragt,

Abgeordnete - Wie teuer kam Martin Graf als III Präsident NRbeispielsweise …

… wer für die Reisekosten seines Leibkünstlers Odin Wiesinger aufkommen mußte,

… welche Kosten es verursachte und welcher Diplomatie es diente, seinem Leibkünstler in Südamerika eine Ausstellung zu verschaffen, zu eröffnen

… generell nach den Reisekosten von Dr. Martin Graf, der nicht nur einmal in Südamerika war,

… wann arbeiten seine Mitarbeiter im Parlament und wann für Unzensuriert.at,

… generell, wie teuer kam dieser III. Präsident als Permanente Affäre insgesamt, wird etwa berücksichtigt die Arbeitszeit von steuergeldfinanzierten Mandatarinnen und Funktionären, die sich mit dieser zu beschäftigen hatten, auch unter Hinzuzählung von Pressekonferenzen, Presseaussendungen und so weiter und so fort.

Zur Verwendung bei der Zusammenstellung der Fragen, ein Beitrag:

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler in Paraguay

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung, in Chile

Martin Graf in der Mennoniten-Kolonie, Paraguay

Im Land es Putsches, wo Martin Graf noch eine recht gute Presse hat

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Martin Graf lädt als Republik Österreich ein und will auch einen internationalen Staatskünstler – Odin Wiesinger

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Steuergeld für Grafens Unzensuriert?

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

Aufnahmebedingung bei den Freiheitlichen: Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes

Gleichbleibend absonderliche Blüten treibt

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ kann es sich nicht entgehen lassen, über das Verbot des Küssens in einem Lokal in Innsbruck zu berichten und mit dem Satz zu eröffnen:

Immer absonderliche Blüten treibt der religöse und kulturelle Fundamentalismus von Zuwanderern aus dem orientalischen Raum in Österreich.

Freiheitliche werden von Informationen nicht geküßtEntweder ist das Einholen von Informationen bei den Freiheitlichen bei Androhung des Ausschlusses verboten, oder die Freiheitlichen haben Informationsquellen, von denen andere nicht trinken möchten, also Informationsquellen, aus denen Freiheitliche ihre Beweise schöpfen, daß bereits von den Vereinigten Staaten bis Oberösterreich der Boden übersät ist mit religiösen und kulturellen Fundamentalismusblüten, deren Gärtner und Gärtnerinnen …

Nein. Es gilt für Freiheitliche wohl eher das selbstauferlegte Informationsverbot. Und zugleich haben Freiheitliche ihre Informationsquellen, aus denen andere nicht … Wie es um das Kußverbot in der Welt bestellt ist, ein paar Beispiele wurden auf die carte postale geklebt. In Südtirol, wohin Dr. Martin Graf auch reist, wird ihm nichts erzählt worden sein, wie es in Italien beispielsweise gesetzlich aussieht – alle ganz versunken in das Gebet für einen Terroristen … Und auf dem Akademikerball vulgo Wkr-Ball werden die französischen Gäste auch noch nichts erzählt haben, fasziniert vielleicht oder mehr abgelenkt von den geschichtlichen Ausführungen des zurzeitigen Obmannes der Freiheitlichen, wer die neuen Juden

Es gilt für Freiheitliche vor allem das selbstauferlegte und die als Eintritt zu zahlende Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes und, wer den gesamten Beitrag liest, wird vielleicht denken, auch die Informationsselektionspflicht, zu der es auch gehört, einen längst abgelaufenen Kalender zu verwenden.

Aber das ist das Übliche, das von Freiheitlichen Erwartbare. Interessant ist mehr die Frage, ob es zu einer Umbennung von „Unzensuriert“ kommen wird, wenn Norbert Hofer, einer der Autoren, zum III. Präsidenten NR gewählt werden sollte – I. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat ihm ihre Stimme ja schon offeriert, wird es dann heißen: „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Ing. Norbert Hofer“? Inhaltlich wäre allerdings eine Umbennung nicht notwendig … Und wird auch das grafsche Personal dann weiter für Norbert Hofer im Parlamentsbüro arbeiten, diese Arbeit im Nationalrat weiter als Nebenberuf ….

Absonderliche Blüten treiben nicht nur die Gesetzgebungen in vielen Staaten aus, sondern auch private Reaktionen auf Zärtlichkeiten und Küsse von jeher … Auch in Wien, um ein Beispiel herauszugreifen, konnte in einem von … (auch wenn es auf der Hand läge, eine religiöse Zuordnung hieße, in die freiheitliche Falle zu tappen) betriebenen Lokal in der Burggasse mit übergroßen Schnitzelstücken es zwei Menschen passieren, daß ihr Kuß mit einem brutalen Klopfen auf den Tisch jäh unterbrochen und befohlen ward, augenblicklich mit dem Küssen aufzuhören, denn sonst …

NS Aus welchen Informationsquellen Norbert Hofer trinkt, darüber wurde schon geschrieben, und kann hier nachgelesen werden …

NNS Eine Frage stellt sich im Zusammenhang mit den beiden Umfragen, die mit Martin Graf verklammert sind, aber darüber morgen oder übermorgen, wenn wieder einmal Zwischenstände bekanntgegeben werden sollten. Wenn Sie sich noch an diesen beiden Umfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Wer Gesetze absichtlich nicht versteht, ist unwählbar

Es funktionierte nicht einmal in einem Witz die Pointe, Freiheitliche kennen das Verbotsgesetz respektive das Wiederbetätigungsgesetz nicht, und dennoch versucht es wieder ein Schreiber der freiheitlichen ZZ, einen derartigen Witz zu erfinden, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

Knapp an der Wiederbetätigung, meine Herren von der Linzer Johannes Kepler Universität, die Ihr diese seltsame Studie verbrochen habt!

Freiheitlicher ZZler versteht Gesetze nichtAber die Freiheitlichen, die gemäß ihrem von Ing. Norbert Hofer federführend erstellten Parteiprogramm derart treu für die deutsche Sprache, die deutsche Geschichte, die deutsche Kultur marschieren, sind zu verstehen, daß eine solche Studie, die ihre Deutschen nicht als anständig und fleißig verklären, für sie nur ein Verbrechen sein kann …

Daß Martin Pfeiffer nicht noch den Paragaphen 130 des Strafgesetzbuches gegen Volksverhetzung anführte, gegen die Herren der Johannes-Kepler-Universität, hängt möglicherweise damit zusammen, daß er selbst zu knapp an diesen Paragraphen anstreift, wenn Martin Pfeiffer schreibt:

[D]er Staat die ganze Sippe aushalten muß. [W]obei ab 2014 mit einem Zigeuner-Massenansturm zu rechnen ist.

NS Auch 2013 bleibt die freiheitliche ZZ weiter den Autoren treu -, wieder einmal wird Rudolf Hans Bartsch zur Wiederlesung von Helge Morgengrauen ehrenreich empfohlen …

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Es ist in den Medien selbstverständlich nicht Oliver Pink allein, der mit aufgesetzter rosabürgerlicher Brille auf Norbert Hofer schaut und eine wohlwollende Einschätzung für die Leser und Leserinnen herbeischreibt, die einzig davon hergeleitet ist, weil Norbert Hofer gar so freundlich lächeln kann, womit er den Anspruch von Oliver Pink auf Zivilisiertheit bereits vollauf zu genügen scheint.

Oberflächliche Wählerin im ParlamentNicht nur Oliver Pink soll mit dieser Zusammenfassung die rosabürgerlicher Brille abgenommen werden, um einen scharfen Blick auf die Wählbarkeit von Norbert Hofer freizugeben, das heißt, weshalb Norbert Hofer ebenso unwählbar als Martin Graf ist, eigentlich, wenn das ginge, noch unwählbarer …

… Dr. Martin Graf spricht bestens über Ing. Norbert Hofer. Und das ist verständlich, gehört doch Norbert Hofer mit zu den namentlich genannten Schreibern und Schreiberinnen von „Unzensuriert“.

… Im Gegensatz von Dr. Martin Graf ist Ing. Norbert Hofer sogar Obmann-Stellvertreter, soher in einer viel höheren und mehr verantwortlichen Funktion als Dr. Martin Graf bei den Freiheitlichen.

… Im Gegensatz zu Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache ist Ing. Norbert Hofer der Programmschreiber der Freiheitlichen.

… Nicht im Gegensatz von Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache hat auch Ing. Norbert Hofer seine Verbindungen, über die beispielsweise gelesen werden kann unter „Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften“.

Und so weiter und so fort …

NS Im heute in der Tageszeitung „DerStandard“ veröffentlichten Interview spricht Heide Schmidt über die Oberflächlichkeit der Wähler. Es ist die Regel von Wahlen, daß keine Wählerin mit ihrem Namen darauf angesprochen werden kann, weshalb sie derart oberflächlich wählte oder wählen will. Es gibt aber eine Ausnahme, und das sind die Wähler und Wählerinnen im Parlament – Frau Barbara Prammer, weshalb wollen Sie Ing. Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

NNS Durch die rosabürgerliche Brille sieht Oliver Pink auch den Advokaten Peter Fichtenbauer, der als Volksanwalt bei den Freiheitlichen im Gespräch ist, nun ja, Peter Fichtenbauer für Oliver Pink ein „Repräsentant der alten“, ach so honorigen


Zur Nachlese:

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Wkr-Ball – Wär es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Norbert Hofer und Brigitte Kashofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Hoferische Aussage als universell einsetzbare Erklärungsvorlage für Sicherheitsbehörden – Durchgerutscht

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als freundlichen Gesicht der GG

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ ein freund(freiheit)liches Gesicht

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Freiheitliches Wochenmagazin ZZ

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs.

Und so weiter und so fort …

W.I.R. symbolisiert für freiheitlichen ZZler den „Volkswillen“

Freiheitliche erleben in Wahlen ihr Kärnten

Eine Seite der Ausgabe 9/2013 der freiheitlichen ZZ organisiert ein recht besonderes Zusammentreffen, nämlich das von Dr. Martin Graf, der ein weiteres Mal für den Akademikerball alias Wkr-Ball Buchstaben marschieren läßt, und von Martin Pfeiffer, der ein weiteres Mal belegt, von welche Art Ideen sein müssen, um recht gewiß freiheitlich gelobt zu werden …

Der von Martin Pfeiffer nostalgisch phantasierte „Volkswille“ hat aber mit dem tatsächlichen heutigen Willen der Wähler und Wählerinnen nichts gemein, wie die Ergebnisse der Wahlen am letzten Sonntag in Kärnten und in Niederösterreich bestätigen. In Niederösterreich wurde Barbara Rosenkranz – Bannerträgerin des freiheitlichen Frauenbildes – aus der Regierung hinausgewählt, in Kärnten mußten die Freiheitlichen einen Vertrauensverlust hinnehmen, wie in dieser Stimmverlusthöhe noch keiner Partei in der Zweiten Republik ein Wahlergebnis frei Haus zugestellt wurde …

Gelobter Volkswille der freiheitlichen Zur ZeitAber auch die von Martin Pfeiffer nostalgisch für ihre Ideen reich gelobten Identitären, die auftreten unter dem Kürzel W.I.R, das Freiheitliche (wie schon geschrieben) gerne ohne Punkte plakatieren, vertreten nostalgisch eine Gesinnung, die nicht dem Heute entspricht, und über die W.I.R., also über die nicht-freiheitlichen W.I.R. muß nicht groß geschrieben werden, denn sie stellen sich keiner Wahl, sind soher ohne Relevanz, im Gegensatz zu den Freiheitlichen mit dem Plakat-WIR, die sich Wahlen stellen, aber auch diese könnten angemessen bedeutungslos werden, schon in diesem Jahr, wenn auch die nächsten Wahlen für die Freiheitlichen zu ihrem Kärnten

Die Ergebnisse dieser zwei Wahlen vom letzten Sonntag zeigen eindrücklich, daß die Freiheitlichen keine Kenntnis  vom heutigen Willen der Wählerinnen und Wählerinnen haben, daß die Freiheitlichen keinen Zugang zu den heutigen Wählern und Wählerinnen, die von Freiheitlichen nostalgisch das Volk genannt werden, haben, daß die Freiheitlichen keine heutigen Ideen den Wählern und Wählerinnen anzubieten vermögen, denn die Wählerinnen und Wähler haben am letzten Sonntag den Freiheitlichen – es könnte geschichtlich Waterloo bemüht werden, gemäß freiheitlicher Gesinnung aber richtigerweise irgendein ein anderer geschichtlich späterer Ort – sowohl in Niederösterreich als auch in Kärnten (es will aber nicht in die Geschichte hinabgetaucht, sondern in der Gegenwart verblieben werden) ihr Kärnten erleben lassen …

NS Angesichts dieses freiheitlichen Kärnten-Erlebnisses sowohl in Niederösterreich als auch und in Kärnten wird heute darauf verzichtet, ein weiteres Mal besonders auf den wieder einmal einfallsreichen freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit einzugehen, wie diesen auch diesmal Martin Pfeiffer traditionell freiheitlich pflegt, denn seine Darstellung der versuchten Gegen-Besetzung der Votivkirche und vor allem mehr noch seine Darstellung der Reaktionen auf diese versuchte Gegen-Besetzung durch die WIR widerspricht allen anderen Berichten. Aber das Kärnten, das die Freiheitlichen am letzten Sonntag erleben mußten, brachte auch klar zum Ausdruck, daß es nicht mehr der Wille der Wähler und Wählerinnen ist, einen derart freiheitlich-einfallsreichen Umgang mit der Wahrheit durch das Wählen der Freiheitlichen weiter zu belohnen …

„Bestrafungsbegierden eines heterosexuellen Schreibers der freiheitlichen ZZ“

Die Überschrift kann menschgemäß nur eine in Anführungszeichen sein, denn es wäre vollkommen absurd, es wäre vollkommen falsch, es wäre vollkommen verhetzend, es wäre vollkommen denunzierend und vollkommen diffamierend, die sexuelle Orientierung eines Mannes, in diesem Fall die Heterosexualität, besonders herauszustreichen, bloß um damit alle Heterosexuellen herunterzumachen, nur weil dieser eine Mann der freiheitlichen ZZ mit Hohn und sehnsüchtig aufgerissenen Augen auf sadistische Bestrafungsmethoden zurückblickt, wohl mit dem Wunsch, es mögen derartige sadistische Bestrafungsmethoden wieder eingeführt werden, es mögen sich alle sadistisch wieder betätigen dürfen unter dem Schutz des Gesetzes …

Es muß nicht besonders hingewiesen werden, daß die freiheitliche ZZ insgesamt das Zentralorgan der Heterosexualität, mehr, das nationalistische Kampfblatt der Heterosexualität ist, das für sich in Anspruch nimmt, Rechte verteilen und Rechte nehmen wollen zu können, wie es ihm beliebt, eine Gesellschaft der Strafen der übelsten Art und der Rache zu ersinnen oder zu dieser zurückkehren zu wollen oder diese nie verlassen zu haben …

Josef Weinwurm und Erich Körner Lakatos - Sehnsüchtiger Blick auf sadistische BestrafungsmethodenEs muß auch nicht besonders hingewiesen werden, daß es aktuell gerade wieder einmal sehr gut paßt, nämlich zur Adoptionsdebatte, einen Homosexuellen als Kindermörder vorführen zu können, auch wenn Erich Körner-Lakatos fünfzig Jahre zurückgehen muß, um einen Kindermörder zu finden, den er fünfzig Jahre später gegen Homosexuelle mißbrauchen kann. Freiheitlichengemäß wird Erich Körner-Lakatos sich darauf ausreden können, es sei eine geschichtliche Glosse, er habe ja nur berichtet, was vor fünfzig Jahren … Das ist auch nicht der Beweggrund, diese Zeilen zu schreiben, denn die Gesinnung der freiheitlichen ZZ, in deren Reihen schreibend auch vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen aufwärts bis zum III. Präsidenten NR und weitere freiheitliche Abgeordnete der Parlamente, der Landtage und der Gemeinderäte marschieren, ist zu bekannt, nur allzu bekannt, um es ständig zu wiederholen, aber …

Aber es zeigt auch dieser Text von E. K. L. wieder einmal sehr deutlich, wie einfallsreich freiheitliche ZZler mit der Wahrheit umgehen, ihre Meinungen zu kritisieren -, meine Güte, jeder und jede hat das Recht darauf, mit seiner oder ihrer Meinung die enge Kammer seiner oder ihrer Gesinnung einigermaßen glücklich zu möblieren, aber …

Aber wer seine altdeutschen Schlafzimmermöbel auf die mediale Straße stellt, von dem ist zu verlangen, daß diese nicht umgefärbt und umgebaut die Gasse derart verstellen, daß nicht mehr gesehen werden kann, was wirklich war und ist, was tatsächlich der Wahrheit entsprach und entspricht, aber …

Aber eigentlich ist es auch vollkommen egal, was beispielsweise Erich Körner-Lakatos schreibt, was irgendein freiheitlicher ZZler schreibt, nur eines darf dabei nie vergessen werden …

Eines aber darf dabei nie vergessen werden, was diese freiheitlichen ZZler, und es sind nicht wenige, die sich Wahlen stellen, den Wahlberechtigten erzählen, nur um gewählt zu werden, diese freiheitliche einfallsreiche Behandlung der Wahrheit ist also immer zu berücksichtigen, zu bedenken, wenn es Ihnen je einfallen sollte, das Kreuz in irgendeiner Wahl bei den Freiheitlichen machen zu wollen, denn es ist ein Kreuz gegen Sie selbst …

NS Wen es interessiert, was Erich Körner-Lakatos zu Josef Weinwurm nicht geschrieben hat und was von ihm recht ordentlich zurechtgerückt wurde, darf beispielsweise verwiesen werden auf „Josef Weinwurm tot (1930-2004)“.

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Und sonst? Das Übliche, also nichts Neues, auch die Werte schlecht wie immer

Vom III. Präsidenten NR selbst ist nicht viel zu hören, oder genauer, das Übliche, das nicht einmal mehr zu kommentieren ist, zum Beispiel das Gerede vom „Volksentscheid über Zuwanderung“ …

Schlechte Werte wie immer - Martin Graf

Sollten Sie sich noch nicht an den Langzeitumfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Mehr aber ist von anderen über den III. Präsidenten NR zu hören, denn es wird für Dr. Martin Graf schon ein Platz gesucht, soll ihm nach der nächsten Nationalratswahl, wenn es sich für die Freiheitlichen ausgehen sollte, wieder das mit Steuergeld recht ordentlich ausgelegte Platzerl eines III. Präsidenten NR von der seinerzeit schon hauptverantwortlichen ÖVP und von der beihilflich gewesenen SPÖ gemacht werden, oder soll er gemütlich im Eckerl eines Volksanwaltes weiter sein geistiges Lackerl machen können? Was anderes ist ja von Dr. Martin Graf nicht zu erwarten, als das Machen von geistigen Lackerln. Das hat er nun beinahe fünf Jahre lang als III. Präsident NR gemacht, etwas anderes ist von ihm auch beispielsweise als Volksanwalt nicht zu erwarten. Das sein jüngstes – in seinem Fall heißt das: altes – Beispiel ist die Frage „Wohlstand oder Zuwanderung?“ Etwas anderes als ein geistiges Lackerl ist weder die Frage noch die Antwort, die er sich selbst darauf gibt, um nicht zu schreiben, mit der er sich selbst …

Weder die geistigen Lackerln noch die Meischbergung (freiheitliches Synonym für Leistung) von Dr. Martin Graf der letzten beinahe fünf Jahre konnten überzeugen, wie auch die heutigen Zwischenstände der zwei Langzeitumfragen zeigen, denn zum einen ist Dr. Martin Graf für über 73 Prozent nicht wählbar, zum anderen sind nach wie vor über 61 Prozent für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten machten. Daran sollte die hauptverantwortliche ÖVP für die seinerzeitige grafsche Präsidentenmacherei denken, wenn sie Martin Graf nach der nächsten Nationalratswahl wieder ein recht feines Platzerl herrichten will …

NS Und von weiteren Freiheitlichen ist zu hören, deren Namen gehandelt werden für den nächsten dritten Nationalratspräsidenten und für einen nächsten Volksanwalt – Peter Fichtenbauer und Walter Rosenkranz … Was kann zu diesen beiden Herren gesagt werden? Zwei Freiheitliche, ned …

… „Migratten“ – Politische Informationen von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR

… NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

Es soll also unter christschwarzer und sozialdemokratischer Beteiligung auf dem freiheitlich traditionellen Weg wieder besetzt werden …

Ballspende für die Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten

Martin Graf Rücktritte Abgeordnete Zwischenstand 26-01-13

Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an den Langzeitumfragen zu beteiligen.

Vor bald vier Jahren wurde diese nun zur Langzeitumfrage gewordene Erinnerung an das Machen, für das hauptverantwortlich im österreichischen Parlament die christschwarzen Abgeordneten waren, von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 gestartet, und nach wie vor ist eine absolute Mehrheit von 61,06 Prozent für Rücktritte, wie am heutigen Zwischenstand abgelesen werden kann, wobei 39,06 Prozent dafür sind, daß all jene Abgeordneten, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, zurücktreten sollen und 22,00 Prozent dafür, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll.

Es zeigt sich somit auch im letzten Jahr ihrer Abnickperiode im österreichischen Parlament, daß es diesen Abgeordneten in bald fünf Jahren nicht gelungen ist, zu überzeugen, daß ihre Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR eine gute Wahl war, im Gegenteil. Denn seit der letzten Bekanntgabe eines Zwischenstands haben sich wieder mehr für Rücktritte dieser Abgeordneten als für deren Verbleib im Parlament ausgesprochen. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat sich bewahrheitet, was vor der Wahl von Martin Graf im Parlament so vielen bereits klar war, er wird zu einer permanenten Affäre werden, und Dr. Martin Graf wurde zur permanenten Affäre.

Den heutigen Zwischenstand dürfen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, als Ballspende an sie verstehen, die ihnen hiermit bereits heute zum bevorstehenden Akademikerball – vulgo WKR-Ball – in den Staatsräumen der Republik am 1. Februar 2013 überreicht wird. Mit dieser Ballspende dürfen sich diese Abgeordneten aber auch trösten, denn sie schneiden nicht so schlecht ab wie Dr. Martin Graf selbst in einer weiteren Langzeitumfrage, in der gemäß heutigem Zwischenstand 73,85 Prozent sagen, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß es zu den einzelnen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, keine derartige Umfrage gibt …

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

Dr. Martin Graf – Freiheitlicher III. Präsident NR mit schlechten Werten auch ins letzte Affären-Jahr

Langzeitumfragen Martin Graf - Zwischenstand 02-01-2013Den guten Start für 2013, den auch Dr. Martin Graf in der letzten freiheitlichen ZZ des Jahres 2012 allen wünschte, gibt es aber für den freiheitlichen III. Präsidenten NR selbst nicht, wie die heutigen Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen zeigen -, ganz im Gegenteil, Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein, wieder votieren mehr dafür, ihn nicht zu wählen, bereits über 71 Prozent würden Dr. Martin Graf nicht wählen wollen …

Das ist für einen seit mehr als vier Jahren gewesenen III. Präsident NR ein niederschmetterndes Ergebnis, ein Armutszeugnis, erbärmlich geradezu …

Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR weiter nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein -, aber war er je wählbar? Dr. Martin Graf wurde am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR gemacht, hauptsächlich von den christschwarzen Abgeordneten, die ihn in einer formal als Wahl zu bezeichnenden Wahl im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten. Für die Bürger und Bürgerinnen wäre er wohl je kaum ein wählbarer Kandidat gewesen. Das zeigt auch die Langzeitumfrage, die es seit dem Juni 2009 gibt, in der sich konstant über 60 Prozent dafür aussprechen, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf zurücktreten …

Sie sind weiter herzlich eingeladen, wenn Sie sich noch nicht beteiligt haben, an diesen beiden Langzeitumfragen teilzunehmen.

2013 wird ein gutes Jahr. Denn es gibt die Nationalratswahl, und dann können diese beiden Langzeitumfragen endlich geschlossen werden, und auf einen dann endlich tatsächlich gewesenen III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf zurückgeblickt werden, mit der Feststellung, es gab zwei Konstanten in seiner von den Christschwarzen ermöglichten Amtszeit: permanente Affäre und schlechte Werte …