Arbeiten bis 70 – Aber der ab dem Alter von 65 Jahren inexistente Mensch

Allenthalben – was heißt allenthalben … ständig und massiv wird darüber gesprochen und gefordert, daß Menschen länger arbeiten werden müssen, am besten ab sofort länger arbeiten müssen, das heißt erst viel später in Pension zu gehen haben, erst mit 68 Jahren, oder am besten gleich erst mit 70 Jahren, oder gar noch später …

Die Fragen, wo Menschen in diesem Alter arbeiten sollen, wo und wie Menschen in diesem Alter noch eine Arbeit finden, sind nicht unbekannt …

Unerkannt aber schleicht sich in die Gesellschaft die Verdrängung des Alters, die Tabuisierung des Alters ein, und damit das Hinauswerfen des älteren Menschen aus der Teilhabe an der Gesellschaft …

Social Media - Facebook - Der ab 65 nicht mehr existierende Mensch

Der ab 65 inexistente Mensch

Dieser Gedanke kommt unweigerlich beim Formular des Unternehmens Facebook zum Ausfüllen einer Werbeanzeige … Das Unternehmen Facebook als das wohl verbreiteste Unternehmen im Social-Media-Bereich setzt diese Tabuisierung bereits um, das Alter höher als 65 darf nicht mehr vorkommen. Es bietet zwar noch die Möglichkeit bei einer nicht gänzlich automatisierten Werbeerstellung an, als Altersangabe „Kein Maximum“ anzuklicken, dafür aber ist bereit bei 64 Jahren Schluß. Beim Formular aber zum Bewerben einzelner Beiträge sind nur noch Menschen bis 65 Jahren als Zielgruppe auswählbar, alle, die also älter sind, sind für das Unternehmen Facebook einer Werbung nicht mehr wert, verbreitet somit dieses Unternehmen. Und bei der statistischen Auswertung sind Menschen ab 65 Jahren und mehr lediglich noch als eine Sammelgröße – es also nicht mehr von Interesse ist, wie viele „Fans“ zum Beispiel 70 Jahre oder 75 Jahre oder 85 Jahre sind … Der Einzelne ab 65 Jahren verkommt zum Vernachlässigbaren, zum Ausblendbaren, der als Massengröße gerade noch aufscheinen darf.

Wenn Social Media der Ausdruck der modernen Gesellschaft ist und in diesem Bereich ein derartiger Umgang mit Menschen in einem höheren Alter als 65 Jahren gewählt wird, stellt sich die Frage, wie wird ein solcher Umgang sich generell gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch noch auswirken? Wird doch Social Media ein derart hoher Einfluß allgemein zugeschrieben.

Wer wird noch einen Menschen anstellen wollen, der nicht einmal mehr als Werbezielgruppe in Frage kommt? Wer wird noch einen Menschen weiter angestellt haben wollen, der statistisch höchstens noch als graue Masse …

Lehren Sie, Erich Körner-Lakatos, Norbert Hofer zusätzlich in Privatstunden keine Geschichte

Denn Norbert Hofer könnte sich mit Ihren Geschichtsdeutungen vielleicht schon bei seiner Antrittsrede im Parlament eine recht ordentliche Blöße geben, weil er möglicherweise – falls er am 29. Oktober 2013 zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden sollte -, für diesen Fall meinen könnte, sich in dieses hohe Staatsamt auch geschichtskundig und wenigstens binational einführen zu müssen …

Es darf ohnehin angenommen werden, daß Norbert Hofer nicht nur für die freiheitliche ZZ schreibt, sondern diese auch liest – seine federführende Hand für das Programm und für das Handbuch der freiheitlichen Gemein-Schaft unterstützen durchaus diese Annahme …

Weshalb Sie, Erich Körner-Lakatos, keine Geschichte lehren sollen? Nun, die wenigen Gegenüberstellungen zu Ihren Zeilen „Lernen S‘ Geschichte, Herr Deutsch!“ reichen als Erklärung hierfür wohl aus. Es mag gar nicht darauf eingegangen werden, auf Ihre Sicht der Geschichte, auf Ihre Freundlichkeiten für Miklós Horthy

Erich Körner-Lakatos - Keine Geschichte lehren

Lehren Sie keine Geschichte …

Eines aber muß berichtigt werden, es wurde Ihnen mehr als dreimal attestiert, einen großen Lernbedarf in bezug auf Satire zu haben. Es war ein Fehler, zu meinen, Sie versuchen sich als Satiriker, weil eben diese Ihre Zeilen je unter der dem Titel „Satire“ veröffentlicht werden … Sie schreiben lediglich Ihre Zeilen unter dem Schutz der Satire, und Sie selbst werden recht gut wissen, weshalb Sie unter dem Schutz der Satire Ihre Zeilen schreiben müssen …

Drohnen- und höchste Freiheit beim Fakteneinsatz – Die mölzerischen ZZler stellen freiheitliche Gesinnung auch gegen Afrika vor

In der aktuellen Ausgabe 42-2013 vom 18. Oktober 2013 der freiheitlichen ZZ schreibt Andreas Mölzer:

Die Hysterie aber, die in der Folge quer durch Europa ausgebrochen ist, ist mehr als grotesk.

Wer sich also darüber aufregt, daß Menschen sterben, ist für Andreas Mölzer bloß hysterisch, die Suche nach Lösungen, um zu vermeiden, daß Menschen weiterhin vor den europäischen Küsten sterben, ist für Andreas Mölzer bloß eine Groteske …

Bei der Gelegenheit wurde allerdings auch auf Untersuchungen hingewiesen, wonach nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde, ließe man es. Hunderte Millionen Schwarzafrikaner sehen in Europa das Land, wo Milch und Honig fließen, wo Sozialhilfe leichterhand vergeben werde und man auf die Gunst menschenrechtsbewegter Damen und gutmenschlicher Gratis-Anwälte zählen könne.

Diese „Untersuchungen“, die Andreas Mölzer ins Feld führt, nach denen „nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde“, legt Andreas Mölzer nicht vor, gibt nicht die Quelle bekannt … Über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten muß heute nicht noch einmal geschrieben werden, Beispiele können auch hier nachgelesen werden. Es gibt Untersuchungen, die nicht nur über das Einwanderungspotential berichten, sondern ebenfalls darüber, wie komplex auch dieses Thema ist. Freiheitliche hingegen sind gesinnungsgemäß nicht imstande, ein Thema komplex zu bearbeiten und schon gar nicht, für dieses oder irgendein anderes Thema eine Lösung anzubieten, die der Komplexität eines Themas gerecht werden könnte. Komplex ist ein Wort, das Freiheitliche nicht bewußt kennen, der sie aber beeinflußt, der National-Komplex.

Freiheitliche ZZlerWie komplex dieses Thema ist, dafür soll auf drei Berichte hingewiesen werden, die Andreas Mölzer bestimmt nicht gemeint haben wird, schon deshalb nicht, weil etwa in der einen Untersuchung von einer nicht massiv erhöhten Einwanderung aus Afrika in den von Freiheitlichen geliebten deutschen Sprach- und Kulturraum die Rede ist:

Ansturm auf Europa?

Vor den Toren Europas?

Migration aus Nordafrika

Es ist allerdings nur Hohn, Andres Mölzer zu empfehlen, beispielsweise diese Unterlagen zu lesen, denn er wird wie Johanna Mikl-Leitner (die vor kurzem behauptete, niemand nehme so viele Flüchtlinge auf wie Europa) ebenso genau wissen, wie es wirklich ist …

In einem hat aber Andreas Mölzer nicht unrecht, in Europa fließen Milch und Honig – afrikanische Milch und afrikanischer Honig …

Satellitengestützte Kontrolle, der Einsatz von Drohnen und schließlich ganz einfacher konventioneller Küstenwache würden bei entsprechendem politischen Willen vollkommen ausreichen, um solche Tragödien bereits präventiv unmöglich zu machen.

Die Tragödien enden zu oft grausam tödlich auf dem Meer. Aber die Tragödien setzen nicht mit den Booten ein. Drohnen gegen Boote, das ist die schlichte Lösung von Andreas Mölzer, aber gegen die gesamte Tragödie hat Andreas Mölzer nichts vorzuschlagen … Der National-Komplex scheint es Andreas Mölzer unmöglich zu machen, zu verstehen, was tatsächlich passiert. Dieses Nichtverstehenkönnen und mehr noch Nichtverstehenwollen beweist Andreas Mölzer auch durch seine falsche Wortwahl. In einer Tragödie haben immer zwei recht und berufen sich je auf ihr Recht, aber die Menschen in den Booten, die vor den europäischen Küsten sterben, haben keine Rechte …

Wo ein Mölzer ist, darf ein zweiter Mölzer nicht fehlen, und auch nicht ein dritter Mölzer, Wolf-Rüdiger:

Gerade in den heutigen Tage, wo wieder einmal der Strom der illegalen Zuwanderer durch zahlreiche Dramen im Mittelmeer in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist, rückt auch diese utopische Phantasie, die Sörgel in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erdacht hat, wieder in den Blickpunkt der Gesellschaft – und die Gutmenschen bejubeln diesen: Wäre es nicht schön, wenn die schwarzen Menschenmassen aus Afrika fast ohne Risiko nach Europa kommen könnten[.]

Nur nebenher gesagt, davon schreibt Wolf-Rüdiger Mölzer nichts, daß Herman Sörgel sich der nationalistischen Diktatur des deutschen reiches andiente, wenn er auch den Nazis als unzuverlässig … Wesentlicher ist, was Wolf-Rüdiger Mölzer auch nicht schreibt, worum es tatsächlich ging, es ging darum, daß Menschen aus Afrika nicht nach Europa kommen können, sondern darum, in Afrika „Lebensraum für die übervölkerte Alte Welt“ zu schaffen, wofür sogar die „Temperatur für künftige weiße Siedler“ gesenkt hätte werden sollen …

Der afrikanische Teil Atlantropas spielte bei Sörgel die Rolle einer kolonialen Beute – als Lieferant billiger Arbeitskräfte und Rohstoffe. Anzahl und Lebensraum der Schwarzen sollte zugunsten zugewanderter Europäer beschränkt werden.

NS Am 29. Oktober 2013 wird im Parlament wieder einer aus der ZZ– und Unzensuriert-Schaft zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden. Norbert Hofer, auch ein Faktenspezialist

NNS Als Spezialist für Ägypen in der aktuellen Ausgabe gilt der freiheitlichen ZZ „Ostmärker“ Richard Melisch

NNNS Im Gegensatz zu Andreas Mölzer findet in dieser Ausgabe Michael Frohne die rechte Wortwahl, wenn er darüber schreibt, daß die SPÖ die Ausgrenzung fortsetze. Das rechte Wort von Michael Frohne ist: „Netzseite“ … „Netzseite“ – es muß wohl nicht erläutert werden, aus welcher Gesinnung heraus dieses Wort und in welchen Gemeinschaften dieses Wort …

Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Wenn Sie meinen,

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 18. Oktober 2013 sei eine Wiederholung von

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 17. Oktober 2013, dann haben Sie nicht unrecht …

Was liebt Norbert Hofer an seinen NächstenIm Gegensatz aber zur freiheitlichen ZZ, die eine Satire von Erich Körner-Lakatos gleich zweimal hintereinander unverändert veröffentlicht, sind die zwei oben genannten Texte nicht völlig ident, denn sie mußten, um faktenmäßig korrekt zu bleiben, an die jeweilige blutrünstige Phantasie, über die je berichtet wird, datenmäßig angepasst werden.

Auch wenn die Langeweile durch Freiheitliche verursacht ist, sollen Sie hier nicht allzu sehr und noch weiter gelangweilt werden, deshalb wurde die dritte Wiederholung

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 19. Oktober 2013 nicht vollständig wiederholt, da Sie – auch wenn es sich hierbei um ein zweites freiheitliches Medium und um eine weitere und zur Genüge bekannte freiheitliche Wiederholungstradition geht – inzwischen ohnehin gelesen haben, wie es weitergeht – Sie es soher selbst vervollständigen können …

Vom Inhalt und von den Formulierungen her aber unterscheiden sich die Texte nicht, und diese können sich gemäß den freiheitlichen Wiederholungen auch nicht unterscheiden; denn Freiheitliche bieten nichts an, das rechtfertigen könnte, inhaltlich etwas Neues zu ihnen zu schreiben. Freiheitliche Wiederholungen evozieren nun einmal bloß Wiederholungen von Inhalt und Formulierungen. Womit die perfekte Form gefunden ist, wie auf freiheitliche Wiederholungen reagiert werden kann. Auch wenn diese freiheitlichen Wiederholungen am liebsten übergangen werden würden, können diese nicht übergangen werden, weil eben Freiheitliche nicht in einer Gemein-Schaft organisiert sind, mit einem derart geringen Wahlstimmenanteil wie etwa die CPÖ, weil eben wieder ein Freiheitlicher zum Dritten Nationalratspräsident gewählt werden wird, weil eben es noch nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass Freiheitliche der nächsten Regierung angehören könnten …

Und diese entwicklungshemmenden Wiederholungen –

wieder ein Freiheitlicher auf seinem Gang zum Stuhl des Dritten Nationalratspräsidenten,

wieder Freiheitliche auf ihrem Gang zum Stuhl eines Vizekanzlers, eines Ministers …

– werden bloß Wiederholungen von dem sein, was Freiheitliche je unter einem hohen und höchsten Staatsamtssessel hinterlassen haben … Und dieses freiheitliche Abgesonderte der Vergangenheit ist keine Empfehlung, ihnen eine Wiederholung zu ermöglichen.

Freiheitliche Wiederholungen - ZZDie in der Ausgabe 39-40/2013 vom 27. September bis 10. Oktober 2013 und in der Ausgabe 41/2013 vom 11. Oktober bis 17. Oktober 2013 gleich noch einmal unverändert ausgedruckte Satire „Der unartige Franzi“ von Erich Körner-Lakatos war aufgrund ihrer Qualität menschgemäß kein Vorlage, für die Idee, auf freiheitliche Wiederholungen mit Wiederholungen zu reagieren. Aber diese zweimal hintereinander abgesonderte Satire zeigt doch beispielhaft auf, daß Freiheitliche nur eines können, sich bloß wiederholen, und das auf einem Niveau, für das sich andere schämen, sofern sie nicht der christschwarzen Partei angehören, die wohl wieder hauptverantwortlich dafür sein wird, mit Norbert Hofer wieder einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten zu machen, die es noch nicht aufgegeben hat, mit Freiheitlichen in eine gemeinsame Regierung zu gehen – Michael Spindelegger ist in seiner Liebe zu seinem Nächsten wohl recht entfesselt genug, um den Bundeskanzler … wofür er allerdings der freiheitlichen Gemein-Schaft Platz schaffen muß für ihren Stuhl auf der Regierungsbank …

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Geburstagszeilen für Erich Priebke?

Ihre Geburtstagszeilen, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

NS Wie es weiterzulesen ist, lesen Sie in Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl.

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz, oder, ihr upward bullying, könnten Antworten auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Norbert Hofer - Initiativbewerbungen KrematoriumsheizerDie Bewerbungen auf der freiheitlichen Website werden seit dem 23. September 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Bewerbungen ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 18. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als domes of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Ob Erich Priebke vor seinem Tod noch die freiheitlichen Geburstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Nun, da Erich Priebke tot ist, und also keine Gefahr mehr besteht, daran mitzuwirken, Erich Priebke noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, kann über die Klage der freiheitlichen ZZ in ihrer Ausgabe Nr. 30-31 vom 26. Juli bis 8. August 2013 geschrieben werden. Dieser verspätete Zeitpunkt, darüber zu schreiben, wird möglicherweise einem Mitarbeiter der ZZ als ein ungünstiger erscheinen, er hätte sich wohl gewünscht, wofür er durchaus eine raffinierte Fährte legte, daß hier noch zu Lebzeiten über Erich Priebke geschrieben worden wäre, um ihn weiter im Gespräch zu halten. Der Wunsch konnte dem ZZler nicht erfüllt werden, auch wenn es beinahe verlockend gewesen wäre, ihn als Autor der neutral gehaltenen Geburtstagszeilen für Erich Priebke zu nennen. Es sind aber Geburtstagszeilen, die doch spüren lassen sollen, wem die Sympathie …

Erich Priebke - Freiheitliche ZZDie Geburtstagszeilen sind ohne Namensnennung. Und der Name des Verfassers soll auch weiter nicht genannt werden. Denn die anonymen Geburstagszeilen für Erich Priebke verkünden, es sind die Geburtstagszeilen der gesamten ZZ-Mannschaft … Und zu dieser gehören –zu oft schon aufgezählt … Wird Norbert Hofer, wenn er am 29. Oktober 2013 vor allem und hauptverantwortlich von Christschwarzen im Parlament gewählt werden wird, die Tradition von Martin Graf weiterführen, auch als Dritter Nationalratspräsident für die ZZ zu schreiben?

Die Geburtstagszeilen sind, wie oben geschrieben, neutral gehalten, und dennoch ist es eine freiheitliche Klage darüber, daß Erich Priebke

immer noch gefangen

ist, allerdings wird diese Klage lediglich im Inhaltsverzeichnis, also doch ein wenig versteckt, geführt.

NS Es soll für eine Achtelsekunde angenommen werden, der tote Erich Priebke könne das absurde Theater um seine Bestattung beobachten … Ob er sich dabei wünschen würde, doch lieber in Österreich gestorben zu sein? … In Österreich, wo es noch werte Männer gibt, die ihm eine recht ordentliche Beerdigung … Wie es die Piusbruderschaft in Italien versuchte, und die ihre ihnen Zugetanenen auch in Österreich … Aber wer weiß, vielleicht ertönt noch der Ehrenruf aus Österreich, er solle heimgeführt werden in die treugroße deutsche Sprach- und Kulturerde

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Ihre Kindermordphantasien, könnte eine Antwort auf die gern gestellte und nahezu unvermeidbare Frage sein, wenn es um Liebe geht, was denn an einem Menschen geliebt wird. Und auch die Frage wird gerne gestellt, woran denn abgelesen werden kann, was ein Mensch an einem Menschen liebt. Nun daran, ist eine oft zu hörende Antwort, was höflich übergangen wird, was von einem Menschen unkommentiert stehengelassen wird …

Die Kindermordphantasien auf der freiheitlichen Website werden seit dem 10. Juli 2013 höflich übergangen, unkommentiert stehengelassen, auch von Heinz-Christian Strache, und mehr noch von Norbert Hofer, der als Autor dieser freiheitlichen Website einen noch direkteren Kontakt zu dieser freiheitlichen Website hat …

Norbert Hofer - Freiheitlcher Dom der NächstenliebeNorbert Hofer und Heinz-Christian Strache sind aber als Liebende keine Unwissenden, beide wurden über Twitter direkt informiert, wie gelesen werden kann. Die Mordphantasien ihrer Nächsten stehen aber weiter, auch heute noch, 17. Oktober 2013, auf dieser freiheitlichen Website zur weiteren Verbreitung unkommentiert und um weitere Zustimmung buhlend …

Die freiheitliche Unzensuriert At muß aber insgesamt als a dome of christian love von ihren Betreibern und Betreiberinnen verstanden werden … Vor über drei Monaten, wie gelesen werden kann, wurden sie darüber ebenfalls über Twitter direkt …

Wenn am 29. Oktober 2013 vor allem und ein weiteres Mal hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen werden, wer wird das nicht verstehen können, sind doch Christschwarze ebenso von Nächstenliebe durchdrungen als …

Johanna Mikl-Leitner – Eine Hauptfigur für Eugen Freunds nächsten Krimi

In diesem Interview sagt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner,

niemand anderer auf der Welt nimmt so viele Flüchtlinge auf als Europa.

Wo Flüchtlinge wirklich sind - Johanna Mikl-LeitnerBereits diese Aussage allein, aber es ist nicht die einzige Aussage in diesem Interview, könnte zu einer unbeherrschten Reaktion verleiten und könnte eine Beschimpfung evozieren. Ein darob wütend gewordener Mensch würde unbeherrscht vielleicht „verlogene Sau“ hinschreiben. Und wer könnte es ihm verübeln? Aber es reicht eine Formulierung, die beschreibt, was zu sehen ist, wenn Johanna Mikl-Leitner am Bildschirm erstarrt: es wird eine Ministerin mit einer roboterartigen Sprechweise gehört. Es ist also eine Ministerin, die in einem Roman als lügenproduzierender Christenautomat beschrieben werden würde.

Das ist allerdings ein Roman, der noch nicht geschrieben wurde. Sollte Eugen Freund auf den Geschmack gekommen sein, nach dem Tod des Landeshauptmanns einen weiteren Krimi zu schreiben, der dann wirklich in der politischen Gegenwart spielt – die Sicherheitsministerin böte sich als Hauptfigur an. Es wäre auch eine Arbeitserleichterung. Eugen Freund müßte für den zweiten Krimi nicht „90 Prozent frei erfinden“, sondern nur „10 Prozent“ … Obwohl. Sehr angestrengt hat sich Eugen Freund bislang nicht beim Erfinden

Quelle: http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/6873995-ZIB-2/6874001-Im-Studio–Innenministerin-Johanna-Mikl-Leitner