Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Diesem Aufruf von Andreas Mölzer sind sie nicht nachgekommen, denn sie haben Svoboda auf ihre Fahnen geschrieben, in der Ukraine. Aber sie hätten auch Rosenkranz schreiben können. Wie die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich sind sie von der sozialnationalistischen und dem christlichen …

Andreas Mölzer und seine namhaften Exponenten des dritten Lagers

„Friedrich Romig, der vielleicht radikalste Rechtsextremist unter den Katholiken und der katholischste unter den Rechtsextremisten, einen explizit antisemitischen Artikel in diesem Blatt …“

Was unter Svoboda zu verstehen ist, kann in Ein grandioser, historischer Erfolg nachgelesen werden … Diesen Svoboda möchten, darf hoffend angenommen werden, wohl nicht einmal jene in einer Bundesregierung haben, die die freiheitliche Gemein-Schaft wählen, und sie wählen die freiheitliche Gemein-Schaft bloß, weil sie noch zu wenig darüber nachgedacht haben, was es heißt, einen freiheitlichen Kandidaten zu wählen, der seinem Buch den Titel gibt: Schreibt Svoboda auf eure Fahnen … Aber Andreas Mölzer, der Herausgeber dieses Buches, denkt ohnehin nicht an Österreich, sondern an Deutschland, wie bereits das Cover dieses seines Buches deutlich macht: dreimal ist die deutsche Fahne abgebildet und davor Jörg Haider und He.-Chr. Strache … Wie gut, daß He.-Chr. Strache kein Landeshauptmann ist, und dazu noch eine Bank zum Hypowohlergehen der Menschen in Österreich zur Verfügung steht …

Svoboda - Von einer Fahne zur anderen die Gesinnung bleibt

„Stopp der Kollaboration mit ukrainischen Rechtsextremisten und Antisemiten – Offener Brief an die österreichische Regierung und an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrates“

Worum geht es in diesem Buch? Es geht um das sogenannte dritte Lager, unter der Fahne Deutschlands, Andreas Mölzer beschäftigt sich also mit sich selbst, in der steuergeldbezahlten Arbeitszeit, in der er sich eigentlich damit beschäftigen sollte, was der Auftrag der Wählerinnen und Wähler auch an ihn ist, nämlich politische Voraussetzungen zu schaffen für das Wohlergehen der Menschen. Was herauskommt, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft gewählt wird, hat Jörg Haider exemplarisch vorgeführt, nun haben die Menschen in Österreich für das Wohlergehen der Bank …

Wer schreibt in diesem Buch? Es sind, so der Werbetext, „namhafte Exponenten“ des sogenannten dritten Lagers, wie Horst-Jakob Rosenkranz, Friedrich Romig, Dimitrij Grieb …

Wer wird in diesem Buch befragt? Beispielsweise Norbert Steger, der wohl wie kaum sonst wer weiß, weshalb es nach wie vor notwendig ist, dazu aufzurufen: „Wehret den Anfängen“. Dazu rief Norbert Steger erst vor wenigen Wochen eindringlich auf …

Wo ist das Buch erschienen? In der ZZ-Edition. Von daher ist es nicht überraschend, daß das Personal der freiheitlichen „Zur Zeit“ auch Beiträge für dieses Buch liefert. ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft, Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen auf Bundesebene, auf Landesebene, auf Gemeinderatsebene, auf Ebene des Parlaments der Europäischen Union …

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Andreas Mölzer hält allenthalben anderen vor, sich wie Oberlehrer zu benehmen. Das Lehrerhafte ist aber weder einem seiner Söhne noch ihm selbst gänzlich fremd oder unangenehm. Wie gelesen werden kann, schult Andreas Mölzer „FPÖ-Funktionäre“ ein in der Beurteilung, was „ein grandioser, historischer Erfolg“ ist.

Andreas Mölzer lobt historischen Erfolg von SvobodaWeltweit würde wohl niemand das Abschneiden der Partei Svoboda als grandiosen und historischen Erfolg beurteilen. Außer gesinnungsgemäß auf der Scholle, auf der die freiheitliche Gemein-Schaft und ihresgleichen die Erde …

Sonst feiert auch niemand das für Andreas Mölzer so grandiose und historische Abschneiden von der Partei „Freiheit“ in einer Wahl. Und wie könnte das auch jemand nur ansatzweise loben? Wird bedacht, um was für eine Partei es sich dabei handelt. Wie auch die Partei sonst eingestuft wird: von einer „rechtsextremen“ bis zu einer „neonazistischen“

Swoboda - Freiheitliche Gemein-Schaft

„Das Europäische Parlament erklärt sich besorgt wegen der zunehmenden nationalistischen Stimmung in der Ukraine, die zum Ausdruck kommt in der Unterstützung für die Partei ‚Swoboda‘ (Freiheit), welche dadurch als eine der beiden neuen Parteien in die Werchowna Rada eingezogen ist; weist darauf hin, dass rassistische, antisemitische und ausländerfeindliche Auffassungen im Widerspruch zu den Grundwerten und Grundsätzen der EU stehen, und appelliert daher an die demokratisch gesinnten Parteien in der Werchowna Rada, sich nicht mit der genannten Partei zu assoziieren, sie nicht zu unterstützen und keine Koalitionen mit ihr zu bilden;“

Für die freiheitliche Gemein-Schaft aber ist das niemals ein Grund, nicht Kontakte mit dieser Partei, auch mit dieser Partei zu unterhalten, wie ganz aktuell einem Interview zu entnehmen ist. Einem Interview mit dem „Chef-Ideologen“ der Partei „Freiheit“, das in einigen Passagen stark an die Interviews mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen erinnert, diesen gleicht, wenn es darum geht, sich harmlos zu geben, anderen die Schuld …

Es mag einem der Chef-Ideologen der freiheitlichen Gemein-Schaft schmeicheln, daß es allgemein heißt, „Freiheit“ habe sich in Anlehnung an die freiheitliche Gemein-Schaft diesen Namen gegeben; davor nannte sich diese Partei „Soziale-Nationale Partei der Ukraine“ …

Fremd ist auch in Österreich nicht, was noch alles über die „Freiheit“ zu erfahren ist: angefangen beispielsweise von den Wehrsportübungen bis hin zum Logo mit den drei Fingern. Die Wehrsportübungen werden eine recht gute Vorbereitung …

Just another fascist politcal coup - Andreas Mölzer knows the answer very wellBefremdlich aber, daß die freiheitliche Gemein-Schaft mehr als drei nach wie vor für wählbar …

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Die Zuordnung „Rechtsextreme“ trifft das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst, wenn Unzensuriert, deren Autor auch Andreas Mölzer ist, gestern von der „rechtsextremen Partei Jobbik“ schreibt.

Es darf abgewartet, auch darauf gewettet werden, wie lange es dauern wird, daß die freiheitliche Gemein-Schaft die Jobbik als „Neo-Nazi-Partei“ einstufen wird, wie diese nun in Ungarn selbst genannt werden kann, ohne befürchten zu müssen, deshalb verurteilt zu werden.

Diese aktuelle freiheitliche Zuordnung der Jobbik als rechtsextreme Partei ruft eine Veranstaltung in Japan in Erinnerung, an der die freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr und Andreas Mölzer teilnahmen. Der freiheitliche ZZler schreibt darüber selbst:

„Ich legte in meiner Rede, betreffend die ‚Bekämpfung der negativen Folgen der Globalisierung und die Erhaltung der kulturellen Identität‘, ein umfassendes Massnahmenprogramm vor, das von den Teilnehmern einhellig begrüßt wurde.“

EU Abgeordneter progammiert für Rechtsextreme MaßnahmenAndreas Mölzer legte also ein „umfassendes Massnahmenprogramm“ vor, das „von den Teilnehmern einhellig begrüßt wurde“, somit auch von der rechtsextremen Partei Jobbik.

(Ganz nebenbei: Woher nehmen gerade Freiheitliche, diese Anbeter des Deutschen, bloß ihre Rechtschreibung her, denn weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung wird Maßnahme so geschrieben, wie es Andreas Mölzer schreibt: „Mass“. Möglicherweise dachte Andreas Mölzer an die herzunehmende Masse, die nach freiheitlicher Gesinnung zu programmieren ist, und daß eine Massenprogrammierung von der neonazistischen Jobbik begrüßt wird, ist nach deren Gesinnung recht nachvollziehbar.)

Im Bristol gedacht an -Das Mass‘-Programm von Andreas Mölzer wird Mitsuhiro Kimura sehr beeindruckt haben müssen, nahm er doch schon bald dessen Einladung zu einer „Ostasienkonferenz“ in Wien an. Und wer für das „Volk“ das Rechtbeste will, muß das Beste selbst recht fein kennen. Und eine der feinsten Adressen in Wien ist das Hotel Bristol. Im Hotel Bristol also referierten unter der Patronanz von He-Chr. Strache Experten über die EU und Japan. Multi-Experten, wie beispielsweise Bruno Gollnisch, der auch ein Experte für den Holocaust ist, wie ihm ein französisches Gericht bestätigte. Der Wähler und die Wählerin in Österreich können sich glücklich schätzen, derart wißbegierige freiheitliche Mandatarinnen und Mandatare zu haben, denn sie brauchen sich um ihr Fortkommen nicht zu sorgen, wenn sie sie in den nächsten Wahlen nicht mehr wählen …

FPÖ - Wie extrem ist Jobbik, beantwortet FPÖ selbstWehmütig aber und vielleicht auch neidvoll wird Mitsuhiro Kimura vielleicht erfahren haben, wie viele Mitglieder die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich hat und wie viele freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen in den Parlamenten, in den Landtagen, in den Gemeinderäten sitzen, während seine Gemeinschaft in Japan nicht mehr als 100 Mitglieder … Es muß für ihn eine hohe Ehre gewesen sein, in Österreich Abgeordneten, einem III. Präsidenten NR sein Wissen auftischen zu dürfen …

Freiheitliche Gemein-Schaft, weiter so mit dem Hetzen – Das klärt über das lebensbedrohliche Leben von Roma und Sinti in Europa auf

Die Aufklärung über die lebensbedrohliche Armut von Roma und Sinti in Europa und in Ländern der Europäischen Union wird gemäß der freiheitlichen Gesinnung von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht beabsichtigt, denn dann müßte die freiheitliche Gemein-Schaft augenblicklich ihre Hetze einstellen, aus dem Programm nehmen. Aber was hätte die freiheitliche Gemein-Schaft ohne Hetze dann insgesamt noch?

Hetze und Quellen der Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-SchaftDie Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft bringt in regelmäßigen Abständen Kommentare, die nichts anderes als Hetze sind, mit denen sie in Österreich Stimmung gegen Roma und Sinti machen, auch wenn es in ihren Kommentaren fast nur um Deutschland geht. Es Österreich also gar nicht betrifft. Aber freiheitliche Augen sind eben auf Deutschland ausgerichtet. Und in diesen Kommentaren verlinken sie zu Quellen, die von etwas ganz anderem berichten.

Leider aber kann die freiheitliche Gemein-Schaft mit Bestimmtheit damit rechnen, daß zu viele Leser und Leserinnen diese gegen die freiheitliche Hetze sprechenden Quellen weder aufrufen und schon gar nicht aufmerksam lesen. Und weil dem so ist, ist es immer wieder notwendig darauf aufmerksam zu machen. Womit vier Vorteile verbunden sind:

Erstens machen die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen auf die tatsächliche menschenunwürdige und lebensbedrohliche Situation aufmerksam, klären darüber auf, welch verheerenden Lebensbedingungen in mannigfacher Weise Roma und Sinti in Europa ausgesetzt sind.

Zweitens, die Hetzer und Hetzerinnen bestätigen selbst eben durch diese ihre eigenen Quellenangaben, daß es bloße Hetze ist.

Drittens, die Hetzer und Hetzerinnen können keine anderen Quellen angeben, ganz im Gegenteil, sie können nur Quellen angeben, die ihrer Hetze widersprechen.

Viertens, die Hetzer und Hetzerinnen beweisen damit selbst, daß sie bloß hetzen, wozu es vollkommen ausreichend ist, ihrer Hetze ihre eigenen Quellen vorzuhalten, ihnen ihre eigenen Quellen langsam und deutlich vorzulesen.

So betrachtet, könnte der freiheitlichen Gemein-Schaft zugerufen werden, weiter so mit der Hetze. Allerdings wäre damit eine Forderung an die Leserinnen und Leser verbunden, sie müssen vermehrt und genau die Quellen der Hetzer und Hetzerinnen lesen, die darüber – freilich von den Hetzern und Hetzerinnen ungewollt – informieren und aufklären, wie es tatsächlich den Menschen geht, gegen die gehetzt wird.

Die Quelle, die diesmal von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft in dem Kommentar über Roma und Sinti am 13. Jänner 2014 angibt und wieder einmal ein vollkommen anderes Bild zeichnet:

„http://www.heute.de/roma-aus-serbien-suchen-asyl-in-deutschland-oft-chancenlos-31445170.html“

Auf die Quellen, die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft über Roma und Sinti am 8. Jänner 2014 angibt, wurde schon verwiesen:

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen

Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft verweist auf die wahre Lage der Menschen, gegen die sie hetzen – vor allem gegen Roma und Sinti

Es wäre falsch, der freiheitlichen Gemein-Schaft und beispielsweise ihrem Medium Unzensuriert dafür zu danken, daß sie mit ihrer Hetze gegen Menschen auf deren tatsächlichen prekären, katastrophalen Lebenslagen aufmerksam machen, denn das ist nicht die Intention der freiheitlichen Gemein-Schaft, deren Trieb die recht reine Hetze ist.

Und es wird der freiheitlichen Gemein-Schaft dafür auch nicht gedankt, sie kann höchstens dafür ausgelacht werden, daß sie selbst Quellen angibt, die jedweder Hetze den Boden entzieht, weil ebendiese von der freiheitlichen Unzensuriert angegebenen Quellen von den tatsächlichen Problemen, von den Geschäften mit den sehr armen Menschen in Europa berichten.

Freiheitliche Unzensuriert - Unfreiwillige Wahrheit durch Hetze

Sebastian Kurz: „Niederlassungsfreiheit heißt nicht Wahl des besten Sozialsystems.“

Aber die Not dieser Menschen ist zu ernst, zu real, um lachen zu können, nicht einmal dann, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft dafür ausgelacht werden kann, daß sie, die freiheitliche Gemein-Schaft, nicht ein Argument aufbringen kann, um darüber ernsthaft und seriös debattieren zu können. Wer also die Quellen von Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft aufruft, aufmerksam liest, die Reportage sich aufmerksam ansieht und aufmerksam zuhört, wird feststellen, kann, wie schon so oft davor, ein weiteres Mal feststellen, die freiheitliche Gemeinschaft besitzt keine Kompetenzen, um je irgend etwas politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial lösen zu können, das heißt zum Besseren für die Menschen wenden zu können. Denn die freiheitliche Gemein-Schaft scheitert bereits daran, ihre eigenen Quellen richtig lesen zu können, geschweige denn verstehen zu können; es ist aber zu befürchten, daß es abgründiger ist, die freiheitliche Gemein-Schaft will weder genau lesen noch verstehen können, der freiheitlichen Gemein-Schaft sind die Menschen einfach egal, für sie zählt bloß die eigene Scholleanschauung und das eigene Fortkommen, ihre eigene Zuwanderung qua Wahlen in die durch Steuergeld finanzierten Mandatsseidenbetten …

Nehmen Sie sich daher, das haben die Menschen, gegen die die freiheitliche Gemein-Schaft argumentslos hetzt, sich verdient, die Zeit, diese von Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft selbst angegebenen Quellen zu lesen:

http://www.heute.de/dortmunds-sozialdezernentin-zoerner-debatte-um-armutsmigranten-geht-am-kern-vorbei-31330936.html

Die zweite Quelle führt nicht direkt zur ARD-Reportage, weil die Unzensuriert der freiheitlichen Gemeinschaft einen Umweg macht über die Website von Politically Incorrect, das heißt, Unzensuriert selbst wird das wohl als direkten Weg zu ihrer Schwester der Hetze verstehen. Was oben über die Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben wurde, kann auch über Politically Incorrect gesagt werden, denn auch sie hetzt und gibt zugleich die Quelle an, die etwas ganz anderes berichtet, und bietet darüber hinaus die Möglichkeit an, die ARD-Reportage direkt auf ihrer Website sich ansehen zu können:

http://www.pi-news.net/2013/08/aufregung-uber-roma-slum-in-der-dortmunder-nordstadt/

Langsam ist die freiheitliche Gemein-Schaft und ihr Medium halt auch, sehr langsam, mit der Langsamkeit, die Gebirgsschollemenschen nachgesagt wird, die also anders als ihre Schwester erst heute, am 8. Jänner 2014, die ARD-Reportage erwähnen, während Politically Incorrect es gegen ihre eigene Hetze bereits im August 2013 einsetzte.

Nehmen Sie sich also die Zeit, auch im eigenen Interesse, als Wähler und Wählerinnen, um die von dem freiheitlichen Medium angebenen Quellen genauestens durchzugehen, und denken Sie dieses freiheitliche Unlösungsangebot weiter, dann können Sie sich selbst die Antwort geben, was Sie von dieser freiheitlichen Gemein-Schaft in Ihrem eigenen Lebensbereich zu erwarten haben: Unlösungen, also nichts …

PS Die aktuellen Äußerungen zu Niederlassungsfreiheit und Zuwanderung von Sebastian Kurz, der, wie zu hören war, die Integration in das Außen mitgenommen habe, belegen rascher – nicht einmal vier Wochen im Amt und schon … – als gedacht, wie unnötig es war, über das sein Alter breit zu spekulieren. Von Beginn an hätte bereits darüber geredet werden müssen, was bringt er Inhaltliches ein, wie weit wird er gehen mit der Übernahme und Verbreitung auch von freiheitlichen Unlösungspositionen …

Drohnen- und höchste Freiheit beim Fakteneinsatz – Die mölzerischen ZZler stellen freiheitliche Gesinnung auch gegen Afrika vor

In der aktuellen Ausgabe 42-2013 vom 18. Oktober 2013 der freiheitlichen ZZ schreibt Andreas Mölzer:

Die Hysterie aber, die in der Folge quer durch Europa ausgebrochen ist, ist mehr als grotesk.

Wer sich also darüber aufregt, daß Menschen sterben, ist für Andreas Mölzer bloß hysterisch, die Suche nach Lösungen, um zu vermeiden, daß Menschen weiterhin vor den europäischen Küsten sterben, ist für Andreas Mölzer bloß eine Groteske …

Bei der Gelegenheit wurde allerdings auch auf Untersuchungen hingewiesen, wonach nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde, ließe man es. Hunderte Millionen Schwarzafrikaner sehen in Europa das Land, wo Milch und Honig fließen, wo Sozialhilfe leichterhand vergeben werde und man auf die Gunst menschenrechtsbewegter Damen und gutmenschlicher Gratis-Anwälte zählen könne.

Diese „Untersuchungen“, die Andreas Mölzer ins Feld führt, nach denen „nahezu ganz Afrika nach Europa auswandern würde“, legt Andreas Mölzer nicht vor, gibt nicht die Quelle bekannt … Über den freiheitlichen Umgang mit Fakten und Daten muß heute nicht noch einmal geschrieben werden, Beispiele können auch hier nachgelesen werden. Es gibt Untersuchungen, die nicht nur über das Einwanderungspotential berichten, sondern ebenfalls darüber, wie komplex auch dieses Thema ist. Freiheitliche hingegen sind gesinnungsgemäß nicht imstande, ein Thema komplex zu bearbeiten und schon gar nicht, für dieses oder irgendein anderes Thema eine Lösung anzubieten, die der Komplexität eines Themas gerecht werden könnte. Komplex ist ein Wort, das Freiheitliche nicht bewußt kennen, der sie aber beeinflußt, der National-Komplex.

Freiheitliche ZZlerWie komplex dieses Thema ist, dafür soll auf drei Berichte hingewiesen werden, die Andreas Mölzer bestimmt nicht gemeint haben wird, schon deshalb nicht, weil etwa in der einen Untersuchung von einer nicht massiv erhöhten Einwanderung aus Afrika in den von Freiheitlichen geliebten deutschen Sprach- und Kulturraum die Rede ist:

Ansturm auf Europa?

Vor den Toren Europas?

Migration aus Nordafrika

Es ist allerdings nur Hohn, Andres Mölzer zu empfehlen, beispielsweise diese Unterlagen zu lesen, denn er wird wie Johanna Mikl-Leitner (die vor kurzem behauptete, niemand nehme so viele Flüchtlinge auf wie Europa) ebenso genau wissen, wie es wirklich ist …

In einem hat aber Andreas Mölzer nicht unrecht, in Europa fließen Milch und Honig – afrikanische Milch und afrikanischer Honig …

Satellitengestützte Kontrolle, der Einsatz von Drohnen und schließlich ganz einfacher konventioneller Küstenwache würden bei entsprechendem politischen Willen vollkommen ausreichen, um solche Tragödien bereits präventiv unmöglich zu machen.

Die Tragödien enden zu oft grausam tödlich auf dem Meer. Aber die Tragödien setzen nicht mit den Booten ein. Drohnen gegen Boote, das ist die schlichte Lösung von Andreas Mölzer, aber gegen die gesamte Tragödie hat Andreas Mölzer nichts vorzuschlagen … Der National-Komplex scheint es Andreas Mölzer unmöglich zu machen, zu verstehen, was tatsächlich passiert. Dieses Nichtverstehenkönnen und mehr noch Nichtverstehenwollen beweist Andreas Mölzer auch durch seine falsche Wortwahl. In einer Tragödie haben immer zwei recht und berufen sich je auf ihr Recht, aber die Menschen in den Booten, die vor den europäischen Küsten sterben, haben keine Rechte …

Wo ein Mölzer ist, darf ein zweiter Mölzer nicht fehlen, und auch nicht ein dritter Mölzer, Wolf-Rüdiger:

Gerade in den heutigen Tage, wo wieder einmal der Strom der illegalen Zuwanderer durch zahlreiche Dramen im Mittelmeer in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist, rückt auch diese utopische Phantasie, die Sörgel in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erdacht hat, wieder in den Blickpunkt der Gesellschaft – und die Gutmenschen bejubeln diesen: Wäre es nicht schön, wenn die schwarzen Menschenmassen aus Afrika fast ohne Risiko nach Europa kommen könnten[.]

Nur nebenher gesagt, davon schreibt Wolf-Rüdiger Mölzer nichts, daß Herman Sörgel sich der nationalistischen Diktatur des deutschen reiches andiente, wenn er auch den Nazis als unzuverlässig … Wesentlicher ist, was Wolf-Rüdiger Mölzer auch nicht schreibt, worum es tatsächlich ging, es ging darum, daß Menschen aus Afrika nicht nach Europa kommen können, sondern darum, in Afrika „Lebensraum für die übervölkerte Alte Welt“ zu schaffen, wofür sogar die „Temperatur für künftige weiße Siedler“ gesenkt hätte werden sollen …

Der afrikanische Teil Atlantropas spielte bei Sörgel die Rolle einer kolonialen Beute – als Lieferant billiger Arbeitskräfte und Rohstoffe. Anzahl und Lebensraum der Schwarzen sollte zugunsten zugewanderter Europäer beschränkt werden.

NS Am 29. Oktober 2013 wird im Parlament wieder einer aus der ZZ– und Unzensuriert-Schaft zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden. Norbert Hofer, auch ein Faktenspezialist

NNS Als Spezialist für Ägypen in der aktuellen Ausgabe gilt der freiheitlichen ZZ „Ostmärker“ Richard Melisch

NNNS Im Gegensatz zu Andreas Mölzer findet in dieser Ausgabe Michael Frohne die rechte Wortwahl, wenn er darüber schreibt, daß die SPÖ die Ausgrenzung fortsetze. Das rechte Wort von Michael Frohne ist: „Netzseite“ … „Netzseite“ – es muß wohl nicht erläutert werden, aus welcher Gesinnung heraus dieses Wort und in welchen Gemeinschaften dieses Wort …

Johanna Mikl-Leitner – Eine Hauptfigur für Eugen Freunds nächsten Krimi

In diesem Interview sagt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner,

niemand anderer auf der Welt nimmt so viele Flüchtlinge auf als Europa.

Wo Flüchtlinge wirklich sind - Johanna Mikl-LeitnerBereits diese Aussage allein, aber es ist nicht die einzige Aussage in diesem Interview, könnte zu einer unbeherrschten Reaktion verleiten und könnte eine Beschimpfung evozieren. Ein darob wütend gewordener Mensch würde unbeherrscht vielleicht „verlogene Sau“ hinschreiben. Und wer könnte es ihm verübeln? Aber es reicht eine Formulierung, die beschreibt, was zu sehen ist, wenn Johanna Mikl-Leitner am Bildschirm erstarrt: es wird eine Ministerin mit einer roboterartigen Sprechweise gehört. Es ist also eine Ministerin, die in einem Roman als lügenproduzierender Christenautomat beschrieben werden würde.

Das ist allerdings ein Roman, der noch nicht geschrieben wurde. Sollte Eugen Freund auf den Geschmack gekommen sein, nach dem Tod des Landeshauptmanns einen weiteren Krimi zu schreiben, der dann wirklich in der politischen Gegenwart spielt – die Sicherheitsministerin böte sich als Hauptfigur an. Es wäre auch eine Arbeitserleichterung. Eugen Freund müßte für den zweiten Krimi nicht „90 Prozent frei erfinden“, sondern nur „10 Prozent“ … Obwohl. Sehr angestrengt hat sich Eugen Freund bislang nicht beim Erfinden

Quelle: http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/6873995-ZIB-2/6874001-Im-Studio–Innenministerin-Johanna-Mikl-Leitner

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …