Mit wem Freiheitliche zu Denkmälern bummeln

Sollte bei der Stimmabgabe in jedweder Wahl ebenfalls nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben …

Es könnte eingewendet werden, Freiheitliche bemühen sich ja nur, beispielsweise Zwara im persönlichen Kontakt davon zu überzeugen, Freiheitliche seien also bloß recht bemüht, Menschen davon abzubringen, das Heil ihrer Heimat in der Vernichtung des Anderen zu suchen …

Zwara war, wenn für einen Moment davon ausgegangen wird, daß Freiheitliche durch den persönlichen Kontakt …, Zwara ist aber, wie das aktuellste Beispiel zeigt, bisher nicht zu überzeugen, bis jetzt nicht dafür zu gewinnen, entschieden dagegen zu schreiben, daß die Osmanen nicht schon einst ausgerottet worden seien … Zwara stellt lediglich pragmatisch fest, daß die Habsburger … Und kein Wort von Zwara dagegen, in der Gegenwart es neuerlich …

Aber die herzchristlichen Menschen der Schreibstaffel der Sos Österreich sind Wähler und Wählerinnen, deren Stimmen gewonnen werden wollen, und NR DDr. Werner Königshofer, aber nicht als einziger Freiheitlicher, kämpft um

Das sollte nie vergessen werden, Menschen, die getrieben sind, den Anderen ausrotten zu wollen, hören damit nicht auf, wenn es den Anderen nicht mehr gibt, sie müssen weitermachen, und sie machen weiter, dann mit den Eigenen … Sie erbauen sich stets ein Konstrukt aus Sand, weshalb am Ende das sogenannte eigene Volk der Vernichtung … Damit nicht ein Mißverständnis absichtlich gepflegt werden kann, muß hinzugefügt werden, es wollte damit nicht gesagt werden, daß das Ausrotten der Freiheitlichen Programm ist, aber wenn Mandatare und Mandatarinnen einer Partei Menschen mit einem derartigen Blutdurst hofieren, allein bereits durch ihr Schweigen zu solchen Ungeheuerlichkeiten muß den Blutrünstigen es als Zustimmung schmeicheln, bestärkt sie, fördert die Dynamik der Zerrüttung einer friedfertigen Gesellschaft … Und der Weg in das Barbarische wird zuerst immer für eine lange Zeit im Schriftlichen zurückgelegt, bis Stifte zu Speere umgerüstet …

NS Es muß auch erschreckenderweise wieder festgestellt werden, wie hoch die Zustimmung zu derartigen Blutrünstigkeiten ausfällt, aber nicht eine, nicht einmal eine einzige Ablehnung.

Die gebotene Liebe eines Christen: Bücher zu verbieten und dem Anderen den Prozeß zu machen

Sehr geehrter Herr Giacomuzzi,

Sie werden möglicherweise schon darauf warten, wann ihre Kommentare endlich erscheinen. Und sich vielleicht dabei denken, weit her ist es nicht, mit dem Zulassen anderer Meinungen …

Aber sind es tatsächlich Meinungen? Möglicherweise sind es für Sie selbst keine Meinungen, da Sie diese … anonymisiert nur verbreiten wollen? Und zum anderen haben Sie ohnehin Ihre Plattformen zur Verbreitung Ihres Schreibgiftes. Es müssen hier keine Kommentare geduldet werden, die unter sonderbaren Namensgebungen, um die Identität des Schreibenden zu verschleiern, verschickt werden, und vor allem, die nicht den Respekt aufbringen, auf das Geschriebene einzugehen, sondern nur dafür bestimmt sind, das Gift breitest zu verspritzen. Sie haben zwei Kommentare geschickt, Kommentare also, die sich in Ihrer herzchristlichen Art nicht von denen unterscheiden, die Sie in die Sos Österreich rühren

Es gibt soher nicht die Pflicht, alles, was geschickt wird, auch zu veröffentlichen. Es gibt soher ebenfalls kein Recht darauf, andere für die Verbreitung dieses Ihres, aber nicht nur Ihres Giftes einzusetzen.

Ihre zwei mit „Storchenei“ unterschriebenen Kommentare sollen dennoch hier veröffentlicht werden. Aber nicht bei den Texten, denn Ihre Kommentare nehmen nicht bezug auf das Ausgesagte, sondern …

Sie werden es wohl ungeheuerlich nennen, daß hier Ihr Name genannt wird. Der erste Gedanke war auch, mit einem Rätsel Ihren bürgerlichen Namen entdecken zu lassen. Es wäre gesagt worden, „Storchenei“ habe den gleichen Vornamen wie der  Mann von jener Frau, die bekannt ist als Mutter eines Mannes, von dem geschrieben wurde, er sei gekommen, um das Schwert …  Männer müssen im Gegensatz von Frauen stets etwas groß verkünden; Maria verkündete also die mildtätige Lüge nicht groß, sondern setzte sie einfach und leise ein, denn für ihren Mann mußte, damit dieser mit ihr weiterleben konnte, eine Geschichte gefunden werden, weshalb ein anderer Mann, ein Nichtmann, der Vater ihres Sohnes ist. Die mildtätige Lüge hatte Erfolg, Josef blieb an ihrer Seite, wie in diesem Roman zu lesen ist. Das Rätsel wäre mit dem Nachnamen fortgesetzt worden: wenn aus dem Wort „Muezzin“ e und n entfernt werden, wird der Nachnahme von „Storchenei“ … Nachdem Sie aber, wie ebenfalls gesehen werden kann, auch unter Ihrem tatsächlichen Namen veröffentlichen, wurde das Rätsel verworfen.

Unter welchem Namen Sie auch schreiben, es ist bloßes Gift, selbstgebastelte Geschichte. Als „Storchenei“ forden Sie:

Der Koran gehört verboten.

Als Josef Giacomuzzi behaupten Sie eine „jahrtausende gelebt[e] christliche Überzeugung“ … Jahrtausende? Die Mehrzahl ist vollkommen unangebracht, es sind ja, wohl mehr als großzügig gerechnet,  1,62 … Und wenn Sie allein Österreich als Österreich meinen, konnte, vor einigen Jahren, gerademal der Geburtstag 1 …

Vielleicht können Sie es ein wenig verstehen, weshalb Ihre Kommentare nicht in der von Ihnen gewünschten Form hier veröffentlicht werden. Daß Sie dem zustimmen könnten, wird nicht erwartet, obgleich Sie dazu fähig sind, wie gesehen werden kann, als „Storchenei“ stimmen Sie Josef Giacomuzzi …

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Kraut

Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen eine Einsicht von Sos Österreich Facebook

Möglicherweise waren die Anführungszeichen ungewollt, möglicherweise aber waren die Anführungszeichen auch gewollt gesetzt worden, weil es für diesen Augenblick die Einsicht gab, nicht Sos Österreich werde diffamiert, sondern was von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel verbreitet werde, falle tatsächlich unter, auch, Diffamierung, aber Diffamierung ohne Anführungszeichen, und die Administratoren und Administratorinnen wollten mit den Anführungszeichen einen sehr dezenten Hinweis geben, daß ihnen sehr wohl bewußt ist, wer tatsächlich …

Vielleicht auch deshalb ein derart diskretes Zeichen, damit es von ihrer eigenen blutrünstigen Schreibstaffel in ihrem schreiberischen Stillen ihres Blutdurstes gar nicht erst …

Wenn die Anführungszeichen unbeabsichtigt, unbewußt, gesetzt wurden, spräche diese Leistung dafür, daß es ihnen sehr wohl bewußt ist, auch wenn sie es nicht offen eingestehen können, wer tatsächlich …

Möglicherweise werden diesen Anführungszeichen hier eine zu große Bedeutung beigemessen. Wohl deshalb, weil diese zu gerne als Beleg gelesen werden möchten, daß die Fähigkeit zur Einsicht jedem und jeder gegeben ist, wenn auch, in diesem Fall, vorerst, nur für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen … Es war tatsächlich nur von kurzer Dauer, nicht nur die Bereitschaft zur gezeigten Einsicht, wie immer diese zustande gekommen sein mag, sondern auch die Veröffentlichung dieser Einsicht, wer tatsächlich …, denn von Sos Österreich Facebook wurde dieser Eintrag rasch wieder entfernt …

Das ist heute für diese Administratoren und Administratorinnen geschrieben, zur Erinnerung an ihre einmal gezeigte Fähigkeit zur …

Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Es ist gut und richtig, menschgemäß eine absolute Notwendigkeit, auf die Massenverbrechen, auf die Massenmorde totalitärer kommunistischer Regime aufmerksam zu machen, an diese zu erinnern, vor deren Wiederkehr zu warnen, diese ebenfalls anzuprangern, diese genauso absolut zu ächten, wie die Massenverbrechen und die Massenmorde des totalitären nationalsozialistischen Regimes.

Allerdings, wenn Dr. Martin Graf für ein Buch aus der Reihe der Eckartschriften, mit dem vorgegeben werden will, diese Aufgabe unparteiisch zu erfüllen, wirbt, wie auf Unzensuriert am 1. Juni 2011 geschehen, und nicht nur für dieses eine Buch, sondern, wie gesehen werden kann, für das gesamte eckartsche Sortiment wirbt, hat das mit redlicher Ächtung des Kommunismus nicht das geringste zu tun. Diese Ächtung, unter der die Leibwäsche der Marke Aber die Anderen erst getragen wird, ist genauso ohne Wert wie die Ächtung des Nationalsozialismus durch einen Kommunisten oder eine Kommunistin, die, gar heute noch (wie etwa im letzten steiermärkischen Wahlkampf), verteidigende, der, gar heute noch, warme erklärende Worte für den Kommunismus beispielsweise der Sowjetunion findet.

Wer nun tatsächlich den Werbetext auf Unzensuriert für den Eckart schrieb, kann ein weiteres Mal nicht gesagt werden, weil wiederum nicht angegeben ist, wer es schrieb …

Im Grunde aber ist es unerheblich, wer es war, denn wesentlich ist, daß es die Informationen eines Dritten Nationalratspräsidenten sind, wie nicht nur Andreas Mölzer Unzensuriert bezeichnet, sondern beispielsweise auch die FPÖ Amstetten, mit der mittlerweile weit über Amstetten hinaus bekannten Brigitte Kashofer, darauf verweist, Dr. Martin Graf schreibe unter …

Dieser Werbetext für den Eckart spricht deutlich aus, worum es tatsächlich geht, es geht nicht um die Verurteilung kommunistischer Regime, es geht um das Verächtlichmachen, um das Nichtverstehen, um die Ablehnung gesellschaftlicher Entwicklungen, um die Verfolgung jedweder Kunst, die nicht im Stillstand des Abbildens lieblicher Bauernsonntage in den Bergen und an den Flüssen …

Unzensuriert müßte also mit Blick auf die Angehörigen des eigenen Lagers und im Wissen um die österreichische Geschichte ganz andere Bücher, jedenfalls keine Bücher der österreichischen Landsmannschaft, nicht nur empfehlen, sondern diesen Mitgliedern und Mandatarinnen und Mandataren sogar Bücher der redlichen Geschichtsschreibung kaufen und persönlich zum dringenden Studium und zur längst überfälligen Lektüre schenken, wie beispielsweise dem Tätowierten in Ebenthal, wenn für einen Augenblick und dazu noch leichtgläubig angenommen werden will, es sei lediglich eine Bildungsfrage …

Und die Empfehlung für Bücher der unparteilichen Geschichtsschreibung könnte durchaus in Anlehnung an die Einleitung für die Eckartschrift 202 auf Unzensuriert etwa wie folgt beginnen:

Es birgt auch der Nationalismus mit all seinen Abarten, sei es Faschismus, Nationalsozialismus, Sozialheimatschaft oder …, schon vom Beginn an den Keim des Zerfalls. Diese zeigen den Menschen zwar eine augenscheinlich bessere Zukunft auf, welche vordergründig den zu erstrebenden Staat als das Paradies auf Erden erscheinen lässt, dies alles jedoch nur unter dem Opfer, dass sich der Mensch unterwerfen muss. Die Realität allerdings sah und sieht vollkommen anders aus. Die Millionen von Opfern des Nationalsozialismus sprechen eine deutliche Sprache.

NS Wem es sonderbar erscheinen mag, daß die Werbung für den Eckart erwähnenswert ist, wird es beim Lesen beispielsweise nachfolgender Beiträge noch verständlicher werden:

Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

Nach dem Vortrag des Ostmärkers geht der Eckart-Schriftleiter auf den WKR-Ball

Landsmannschaften sind auch gerne mit Dr. Martin Graf und anderen Freiheitlichen unter den Burschenschaften

Harald Stefan in der Hofburg und die Umdeutung der Geschichte

Martin Grafs Liebe bleibt eine verkümmerte, jedenfalls, was die Meinungsfreiheit betrifft

Es wurde aber nicht wirklich erwartet, daß seit dem 10. September 2010 es, ein paar Monate ausreichten, um …

Es aber dennoch erneut, immer wieder, zu versuchen, einen Meinungsaustausch mit jenen, die … Natürlich war das Ergebnis wieder das bereits bekannte vom letzten Herbst, mit dem einzigen Unterschied, es mußte, um auf Martin Graf Facebook einen Kommentar schreiben zu können, unter einem anderen Namen gepostet werden, mit: Martin Graf – Umfrage: Rücktritt.

Der Ablauf muß nicht noch einmal genau beschrieben werden, dieser gleicht dem vom Herbst 2010. Nun darf ebenfalls Martin Graf – Umfrage: Rücktritt „Gefällt mir – Martin Graf“ klicken, aber keinen Kommentar mehr schreiben …

NS Allerdings hätte es durchaus sein können, daß dieser Kommentar in Form einer Verlinkung allein von der Überschrift her nicht gelöscht wird, ist doch lediglich zu lesen das Zitat von Brigitte Kashofer, von ihr erst im Jänner 2011 geschrieben auf Unzensuriert

Noch ein NS Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde gestern als empfehlenswertes Weitersagespiel präsentiert. Es ist vorstellbar, daß Spielern und Spielerinnen als Begründung für die Nichtwahl der Freiheitlichen auch Dr. Martin Graf einfällt. Manch recht trifftiger Grund läßt sich wohl auch finden unter III. Präsident NR

Kurzmann, Taschner, Wurzer und das Spiel jeder Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft

Gerhard Kurzmann ist, wie in den Medien gelesen werden kann, angeklagt wegen Verhetzung. Ein Spiel liegt der Anklage zugrunde. Bernhard Lehofer, Anwalt von Gerhard Kurzmann, wird vom Landesstudio Steiermark mit der Aussage zitiert, Gerhard Kurzmann habe nicht daran gedacht, daß mit diesem Spiel der Tatbestand der Verhetzung verbunden sein könnte …

Nun, weshalb sollte Gerhard Kurzmann zu dieser Tat nicht einmal die …? Möglicherweise wollte Gerhard Kurzmann tatsächlich der altersmäßig jüngeren Generation in seiner freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft eine Freude bloß machen, und hat dafür nach einem Spiel für sie … Möglicherweise dachte Gerhard Kurzmann, wenn das Spiel im Internet veröffentlicht wird, können es nur freiheitliche Buben zum Spielen abrufen. Das ist nicht so weit hergeholt, wird berücksichtigt, wie wenig Freiheitliche die Wirkung ihrer öffentlichen Auftritte bedenken, was sie verursachen …

Die Buben waren wohl traurig, als das Spiel Anfang September 2010 nicht mehr … Aber dann, das Glück, wieder spielen zu können, wohl eine Freude. Und an dieser Freude wird sich wohl auch Gerhard Kurzmann gefreut haben, ein Spiel zu haben, für jede Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft, ein Spiel, das den Dialog zwischen den Generationen fördert, wenn auch bloß innerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft, abgeschottet von der übrigen Gesellschaft …

Aber Generationen außerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft können eine anderes Spiel für sich finden. Ein ganz einfaches Spiel nämlich. Es ist ein Spiel, das keine Regeln kennt, ein Spiel, für das keine technischen Hilfsmittel benötigt werden. Das gemeinsame Spiel für alle Generationen heißt schlicht: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, wähle Du die Freiheitlichen auch nicht. Es ist also ein sogenanntes Weitersagespiel. Mit einem einzigen leicht zu merkenden Satz, der menschgemäß, wenn gewollt, variiert werden kann: Wähle Du die Freiheitlichen nicht, wähle ich ebenfalls die Freiheitlichen nicht. Oder auch: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, Gründe, die gut bekannt sind, die jeder und jede ergänzend in diesem Spiel, wie im Schlaf, aufzählen kann.

Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ist aber kein Spiel ohne Gewinn. Der Gewinn wird einer für alle sein, nach jedweder Wahl. Ein Gewinn würde etwa schon sein, daß den Freiheitlichen aufgrund von Stimmverlusten die finanziellen Möglichkeiten (Steuergeld finanzierte Parteiförderung) eingeschränkt wären, um beispielsweise Spiele, Plakate, Postwurfsendungen massenhaft und fortwährend zu vertreiben, die allenthalben auch noch Gerichte zu beschäftigen haben. Und es könnte diese Gesinnungsgemeinschaft, die kaum noch wer wählte, unattraktiv werden für Spender und Spenderinnen, so daß vielleicht noch Geld bleibt für eine kleine Werbung, für 888 selbstkopierte Blätter Ö-Norm A3 im selbstgebastelten Layout die alten Sprüche, die bis jetzt so unerfreulich  die Straßen …

Sos Österreich Staffel Facebook duldet keine radikalen Postings, aber Mordaufrufe

Wie beides gelesen werden kann, und dabei ist festzustellen, es werden zwar Beiträge, die diese Gesinnungsgemeinschaft mit starkem Hang zur freiheitlichen Partei als „abtrünige“ sehen, von dieser sofort gelöscht, nicht aber gepostete Mordaufrufe.

Mehr will heute zu dieser Gemeinschaft nicht geschrieben werden, und es will eigentlich nie etwas zu dieser Gemeinschaft geschrieben werden, und es muß doch, auch wenn es als ein Widerspruch erscheint, geschrieben werden.

Denn es ist eine Gemeinschaft, die nicht wenigen gefällt,

eine Gemeinschaft, deren Informationslosigkeit von vielen als Information gelesen wird, auch für, kann vermutet werden, ihre Entscheidung, wem sie in einer Wahl ihre Stimme …,

eine Gemeinschaft, die nichts können will, das nur im entferntesten positiv genannt werden kann, sondern nur eines, das Land, wieder einmal, in Schutt und Asche,

wie es alle Gemeinschaften, die stets am lautesten schreien, für Heimat und Volk zu sein, tun, weil sie nichts anderes können wollen, als alles zu vernichten, was nur vernichtet werden kann, das nicht sie, sondern immer andere zu erarbeiten haben,

das Land, das sie Heimat verkaufen, vollständig zu ruinieren,

und dabei auch das Volk, für das sie vorgeben zu kämpfen, also auch das eigene Volk in Not und Elend zu treiben, während die von ihnen gewählten Volksmandatare und Volksmandatarinnen, die vorgeben, sich nur für Heimat und Volk einzusetzen, das sogenannte eigene Land ruinieren und dabei die Brieftaschen des sogenannten eigenen Volkes leeren, um sich selbst ausschließlich zu bereichern, ihre eigenen Taschen ausschließlich anzufüllen, mittels amoralischen und oft genug illegalen Methoden …

Es ist eine Schreibstaffel mit einem starken Hang zur freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, die eine christlich-soziale Kampftruppe sich zum Vorbild nimmt, nämlich die Heimwehr. Damit aber aber doch wenigstens ein Stückchen Gegenwart dabei ist, nicht gesagt werden könne, die Schreibstaffel sei nie in der Gegenwart angekommen, soll es eine Heimwehr nach der derzeitigen Garde in Ungarn sein, mit der sie aber wiederum in einem Trainingslager des Vergangenen …

Sos Österreich – „Tiersex (Sodomie) hat im Christentum Tradition“

Ist menschgemäß eine ebenso dumme Überschrift, als die nach der Überschrift von Sos Österreich abgewandelte:

Tiersex (Sodomie) hat im Islam Tradition

Aber mit einem wesentlichen Unterschied, die Überschrift ist hier keine Hetze, sondern ein Beleg für die Dummheit, eine derartige Überschrift je zu …

Es ist eine dumme Überschrift, weil keine Sexpraktik für irgend einen Glauben als eine typische Sexpraktik je festgemacht werden kann. Sex und Glauben verbindet nur eines tatsächlich, daß jeder Gläubige und jede Gläubige jedwede nur erdenkliche Sexpraktik auszuüben bereit sind, auch Gläubige müssen Sex haben und glauben ebenfalls, diesen auf jedwede Art und Weise praktizieren zu können dürfen. Das schließt menschgemäß auch die Zooerastie ein, so daß gesagt werden kann, ein Moslem mag es mit einem Esel …, genauso, wie ein Christ es mit einer Kuh …, oder, es kommt dabei ja stets auf die Gelegenheiten an, menschgemäß auf die Lebensbedingungen –, hat ein Christ beruflich es mit Eseln zu tun, werden es also Esel sein, die unfreiwillig herhalten …, hat ein Moslem beruflich es mit Kühen zu tun, werden es also Kühe sein, die unfreiwillig herhalten … Gänzlich anders ist es freilich bestellt um Sex und Organisierte Glauben, diesen äußerst unerfreulichen Verkehr, den Glaubensangestellte betreiben … Organisierte Glauben maßen sich, wie bekannt ist, nach wie vor an, Sexualität durch Gebote und Verbote universell zu regeln ermächtigt zu sein, und deren unverschämter Anspruch es ist, ihre Verbote und Gebote sind von allen Menschen strikt zu befolgen, also auch von Menschen, die nicht auf ihre Organisierten Erzählungen von Gott oder Allah oder … hereinfallen und keine Mitglieder ebendieser Organisierten Glauben …

In der Überschrift den Begriff Sodomie, wie es die Sos Österreich tat, zu verwenden, in Zusammenhang mit dem Islam, ist darüber hinaus auch geschichtlich bewußt falsch oder zeugt von Ignoranz, also von historischer Ahnungslosigkeit. Denn die Bibel gebar die Sodomie, in der biblischen Stadt Sodom wuchs die Sodomie heran und blähte sich durch die Jahrhunderte mit unterschiedlichsten Bedeutungszuweisungen zur Weltbekanntheit auf. Von der Herkunft also könnte tatsächlich gesagt werden, die Sodomie eine Tradition des Christen, der Christin, vor allem des Christen auf dem Lande. Welches Dorf kennt nicht zumindest einen Bauern, von dem erzählt wird, er lindere seine Einsamkeit, er befriedige sein Begehren nach körperlicher Zweisamkeit, er verschaffe sich Erleichterung, im Stall. Es war aber, statistisch, mehr eine Sexpraktik der Land- als der Stadtbevölkerung. Ob es weiterhin so ist, wurde nicht nachgeforscht. Wer die entsprechenden Suchwörter eingibt, wird im Internet augenblicklich fündig werden: jede Menge Tierpornographie, jede Menge Inserate, mit denen Menschen mit christlichen Vornamen Gleichgesinnte suchen, um sich über ihr Liegen etwa bei  Kälbern … Wie es in der Gegenwart in den Klöstern zugeht, ist nicht bekannt, wurde auch nicht recherchiert, weil es eben nicht interessiert, aber wie es in den christlichen Klöstern und rundum die christlichen Kirchen zuging, kann etwa bei Karl-Heinz Deschner nachgelesen werden, damals mußten auch Tiere vor den Angestelllten des Organisierten Glaubens Christentum in Sicherheit gebracht werden …

Die charakteristische Zubereitung der Sos Österreich auf Sos Heimat kann also wie folgt knapp und einfach beschrieben werden: eine dreiste Überschrift, dazu ein bevorzugt von youtube heruntergezogenes Video und daruntergerührt ein noch recht ordentlich in die Hose abgegangener Witz.

Dennoch hält es deren Schreibstaffel nicht davon ab, weiter fleißig zu posten, wieder fleißig zustimmend zu voten … Besondere Aufregungen muß es in zwara hervorgerufen haben, der gleich drei Kommentare zu schreiben sich …  Gerade aber von zwara wäre mehr reflektiertes Geschichtsbewußtsein zu erwarten, ist er doch an Geschichte, wie es scheint und bereits berichtet wurde, nicht uninteressiert. Zwara bummelt mit zu Denkmälern. Freilich, welche Denkmäler die freiheitlich abendländische Sos heimsucht, ist nicht bekannt, wurde nicht recherchiert. Danach kann, wer möchte, im Parlament Herrn Abgeordneten Werner Neubauer