Genug von der Belästigung mit dem Männergerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn

Es sind gerade einmal  fünf Wochen her, daß Medien breit über das Männergerangel in der römisch-katholischen Kirche berichteten, und nun schon wieder, wieder breit über das Gerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn …

Bevor von der einfachsten Lösung der Welt gesprochen wird, noch ein oder zwei Sätze zu diesen beiden Herren, die eines absolut eint, einfach nicht hinnehmen zu wollenkönnen, daß ihr Betrieb nicht mehr ist als jedweder anderer Betrieb, vielleicht mit einer Ausnahme, dieser ihr Betrieb produziert nichts, was in irgendeiner Weise …

Christoph Schönborn ist ein äußerst entscheidungsschwacher Direktor, denn ein jeder anderer Direktor, beispielsweise ein Direktor einer Seifenblasenmaschinenfabrik, hätte Angestellte, die keine Seifenblasenmaschinen mehr produzieren wollen, sondern nur noch bunte Kügelchen blasen, längst schon gekündigt, Aktionäre und Aktionärinnen hätten die Papiere einer Firma mit einem derart unfähigen Direktor in Personalangelegenheiten längst schon abgestoßen, und der Aufsichtsrat einen derart unfähigen Direktor längst schon abgesetzt.

Das Betriebsbuch mit den Höllenhimmelgeschichten taugt nicht zur Bewältigung und zum Verstehen jedweder Art von Wirklichkeit, wofür auch Helmut Schüller als Zeuge aufgerufen werden kann. Es gehe, wird Helmut Schüller im Standard vom 12. August 2011 zitiert, nicht um Vereinsanliegen,  auch Priester in Deutschland und Irland würden ja Reformen fordern —, und wenn in allen Ländern auf diese Erde Priester Reformen forderten, bleiben die Angelegenheiten dennoch was sie sind, Anliegen der Belegschaft von einem der vielen Betriebe der Organisierten Glauben … Helmut Schüller verweist, schreibt PM im Standard weiter, auf eine Umfrage, nach der achtzig Prozent der befragten Priester das Aus für den Zölibat … Mein Fabel, waren sie denn alle mit irgendwelchen Substanzen bis oben hin vollgepumpt, als sie unbedingt einen Arbeitsplatz in der Kirche wollten, und diesen auch bekamen?

Die einfachste Lösung der Welt für die Priester, die den Zölibat nicht mehr wollen, weil das Leben mit dem taubstummen Fabel allein auf Dauer …, die einfachste Lösung der Welt auch für die Belegschaft dieses Organisierten Glaubens ist also, die Gewerkschaft zu kontaktieren und um deren Rechtsbeistand zu ersuchen, zur arbeitsgerichtlichen Klärung, ob ihr Arbeitgeber ihnen Vorschriften in bezug auf ihr Privatleben …

Die Medien aber, ausgenommen davon sind menschgemäß betriebseigene Periodika, sollen endlich kirchenpersonelle Angelegenheiten in ihrer Berichterstattung so behandeln, wie sie personelle Angelegenheiten von anderen Betrieben behandeln, wenn es beispielsweise geht um zu niedrige Einstufungen, um nicht bezahlte Überstunden, widerrechtliche Überwachungen, Kündigung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die das Recht auf einen Betriebsrat einfordern,  und so weiter und so fort, also darüber ebenso berichten: sehr selten bis gar nicht …

Dr. Martin Graf – Verständnis für den „Königstiger“

Es ist eine falsche Forderung von Michael Spindelegger, eine Abrüstung der Sprache zu verlangen, auch deshalb, weil es ein Mehr an Sprache notwendig ist, um beispielsweise umfassend interpretieren und fragen zu können, was Dr. Martin Graf denn damit tatsächlich meine, wenn er ein gewisses Verständnis für die Aussagen seines freiheitlichen Parlamentskameraden …

In Norwegen waren es 77 Morde, von einem Menschen begangen, ohne gesetzlichen Auftrag, ohne der Versicherung zur unbestraften Unmenschlichkeit … Unzensuriert veröffentlicht den Ruf nach einer Regierung, die unbestrafte … Gewiß, werden manche sagen, verständlich, daß in einem derartigen Milieu …

Norbert Hofer, der für Thomas Prior in der Presse vom 29. Juli 2011 einer der gemäßigteren Köpfe in der …, wird vom Kurier am 27. Juli 2011 wie folgt zitiert:

„Und dabei hat er mir versichert, dass die Facebook-Seite offline bleibt“, sagt Hofer zum KURIER. Königshofers Ausdrucksweise bezeichnet Hofer als „verunglückt“: „Vor allem der Begriff Kanak hat mich unglaublich gestört“.

Kanak habe also Norbert Hofer unglaublich gestört … Werner Königshofer hätte bei Norbert Hofer möglicherweise keine Störung hervorgerufen, hätte er statt diesem Begriff geschrieben: MigrattenNorbert Hofer ist u.a.m. einer der Schreibkameraden des III. Präsidenten NR auf Unzensuriert, und Migratten ist ein nicht störendes Wort auf Unzensuriert

Wie wäre es Werner Königshofer ergangen, wäre Werner Königshofer der III. Präsident NR gewesen? Hätte Norbert Hofer ebenso reagiert, dieses präsentable Amt für die Freiheitlichen aufgegeben? Die Antwort darauf gibt Dr. Martin Graf selbst in der Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2011:

Ich habe es immer so gehalten: Dort wo die Partei und die Parteigremien meinen, dass ich bestmöglich für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft wirken kann, dort werde ich mich auch hinbegeben.

Und Dr. Martin Graf nennt dabei zugleich sein persönliches Ziel, er möchte 2013 I. Präsident NR werden … Wie könnte das erreicht werden?  Dieses Ziel erreichte nicht Dr. Martin Graf persönlich, sondern andere trügen ihn auf dem Verhandlungstisch über den Einlauf … Stimmkräftige Unterstützung also der ÖVP, capsche Großzügigkeit der freien Stimmentscheidung für sozialdemokratische Abgeordnete machte … Bei Wählerinnen und Wähler außerhalb des Parlamentes, zumindest bei jenen, die an den beiden Umfragen sich bisher beteiligten, findet Dr. Martin Graf nach wie vor nicht annähernd eine Mehrheit, nicht einmal für sein zurzeitiges Amt …

Weiterhin sind Sie herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen:

Umfrage: Rücktritt von Martin Graf allein oder …

Umfrage: Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen

Auf, Michael Jeannée, so etwas, Uwe Scheuch, muß erst einmal kommen, Peter Gnam

schreibt am 1. August 2011, die Morde in Norwegen als sein Tagesthema,

[i]n Österreich hätte es in so einem Fall Serienrücktritte bis hin zum Minister gegeben. Zu Recht, muss man sagen, denn blind darauf zu vertrauen, dass „eh nix passiert“, kann sich, wie in Oslo, als tödlicher Fehler erweisen.

Die Realität in Österreich in bezug auf Rücktritte ist doch eine gänzlich andere … Peter Gnam gehört nicht unbedingt zu jenen, über deren Schreibereien groß nachzu…, auch ihre Beweggründe interessieren bedingt, plötzlich eine derartige Wirklichkeit erschreiben zu wollen müssen, in der Österreich ein Musterland in bezug auf Rücktritte …

Heiter daran aber ist, und das ist zum Aufschreiben, bereits am 2. August 2011 will Uwe Scheuch alle Ämter behaltenUwe Scheuch, ein eben zu unbedinger Haftstrafe verurteilter stellvertretender … Nur einen Tag später also bestätigt Uwe Scheuch mit seiner Rücktrittsweigerung bereits eindrucksvoll das Blindgeschreibe des Peter Gnam …

„Auf so etwas muss man erst einmal kommen“, die Artikel der Menschenrechte nicht zu kennen, und es darf angenommen werden, Michael Jeannée kennt die Artikel der Menschenrechte ebenso wenig als er überhaupt irgend etwas kennt, worüber er schreibt. Denn Michael Jeannée ist einer dieser Feixenden, diesen Eindruck vermittelt er auch durch seine Auftritte in diesen Adabei-Fernsehsendungen, die nicht nur trotz  ihrer Ignoranz (im Sinne von Nichtwissen) eine Anstellung haben, sondern auch ihr Nichtwissen feist als …

Am 2. August 2011 schreibt also der zweite Beispielgeber für Blindgeschreibe, für den der Kaffeeklatschrechtsausleger ein …-Hero ist:

… und folgerichtig seine […] Stellvertreterin […] Sabine Oberhauser, an die Dörfler-Front schickte und sie formulieren ließ: „Die Auflösung des ÖGB würde einen glatten Bruch der Menschenrechte bedeuten.“ Auf so etwas muss man erst einmal kommen!

Auf so etwas muß erst gekommen werden, darauf blind zu vertrauen, daß die Bezahlten der Kronen-Zeitung Information … Realitätsnahes liefern die unbezahlten Leserbriefschreiberinnen und -schreiber viel eher, wie ein Beispiel vom 1. August 2011 belegt. Während also Peter Gnam am 1. August …, ist am 1. August 2011 einem Leserbrief zu entnehmen, wie es tatsächlich um die Rücktrittskultur in Österreich bestellt ist. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Redaktion der Bezahlten entbehrlich, kann diese aufgelöst werden, die Kronen-Zeitung fortan von Leserbriefschreibern und Leserbriefschreiberinnen gänzlich befüllt werden. Auf die Qualität würde es keinen … Auffallen würde höchstens, da schau‘ her, es gibt jetzt auch Information …

Menschgemäß sind auch politische Parteien nicht aufzulösen, aber Parteien und deren politische Verantwortungsträger, die auch menschenrechtlich garantierte Berufsvereinigungen beispielsweise auflösen wollen, schlicht und einfach nicht mehr zu wählen.

PS Um Michael Jeannée einen leichten Einstieg zu ermöglichen, ihm es schmackhafter zu machen, daß auch im hohen Alter das Lernen keine verschwendete Zeit ist, soll lediglich der Paragraph als erste kleine praktische Lerneinheit zitiert werden, da Michael Jeannée ebendiesen dringend zu wissen benötigt.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

FPÖ mit NVP u.a. bildet die Gruppe „Recht auf Widerstand – Nein zur Umvolkung“

Es muß nicht viel dazu geschrieben werden, denn, wer die FPÖ ist, wer die NPD ist und wer die NVP ist, ist einschlägig amtsbekannt.

Mit Schutzbund, mit nationalen Frauen und mit jungen Nationaldemokraten haben FPÖ, NPD und NVP eine geschlossene Gruppe auf Facebook installiert, zurzeit 108 Mitglieder.

Was in dieser geschlossenen Gruppe von FPÖ, NVP, NPD, Schutzbund, nationalen Frauen und jungen Nationaldemokraten besprochen, geplant wird, möglicherweise auch schon an konkreten Widerstandstaten, ist nicht bekannt, da es ja eine geschlossene Gruppe ist, die Inhalte ihrer digitalen Treffen ihr Geheimnis sind.

Bemerkenswert an dieser Gruppe ist, daß nicht ein Funktionär, nicht eine Mandatarin der Freiheitlichen dieser Gruppe namentlich angehört, sondern es ist die FPÖ als FPÖ Mitglied dieser geschlossenen Gruppe, deren Mitglied, die jungen Nationaldemokraten, kein heutigeres Vorbild finden können, als Herbert Schweiger …

Wie oben bereits geschrieben, ist an dieser Gruppe das Bemerkenswerte, die FPÖ als FPÖ ist Mitglied dieser geschlossenen Gruppe. Wie seltsam muten auch und vor allem in diesem Zusammenhang die Forderungen, die allenthalben zu hören sind, an, die dem derzeitigen Obmann der FPÖ an, auch dem derzeitigen Obmann der FPÖ gestellt werden, er solle sich distanzieren von …

Ein einfaches Mitglied wird es schon äußerst schwierig finden, sich insgesamt von seiner Partei, sich insgesamt von ihrer Organisation zu distanzieren. Für einen Obmann scheint es eine schier unmögliche Forderung zum Erfüllen zu sein, sich von seiner Partei insgesamt zu distanzieren.

Unter Berücksichtigung der Hierarchien in Parteien stellt sich zusätzlich die Frage, wer hat den Auftrag erteilt, daß die FPÖ als FPÖ dieser geschlossenen Gruppe beitritt, oder, gar diese geschlossene Gruppe zu gründen? Und wenn es der Obmann selbst war? In diesem Fall wäre eine Forderung nach Distanzierung eine Forderung an einen Übermenschen, denn ein sogenannter normaler Mensch wird diese Aufgabe, sich von sich selbst zu distanzieren, nicht bewältigen können.

Wer mit seiner Firma unzufrieden ist, gründet ihren eigenen Kirchenbetrieb,

sehr geehrter Herr Schüller,

oder auch, er wechselt schlicht und still in ein anderes Unternehmen. Derart einfach sind Lösungen in der Berufswelt. Es gibt auch in Ihrer Branche sehr viele potentielle Arbeitgeber für Sie, aber, nachdem Sie so beharrlich um Veränderungen in Ihrer Firma bemüht sich geben, Sie mit ihrem römischen Arbeitgeber darin vollkommen übereinstimmen zu sein scheinen, alles, was in Ihrem Kirchenbetrieb, sogar in der kleinsten Kirchenfiliale, geschieht, sei von Weltbelang, scheint das für Sie nicht in Frage zu kommen.

Daher soll Ihrer Glaubensorientierung mit dem Vorschlag, einen eigenen Kirchenbetrieb zu gründen, entgegengekommen werden. Dieser als Verein oder als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründende Kirchenbetrieb müßte also auch wegen Kundengewinnung theologisch ein Zwilling der römisch-katholischen Kirche sein, aber eben, wenn Sie so wollen, modernisiert, vielleicht auch mit einem attraktiven Mitgliedsbeitragssystem, als ein nicht abzulehnendes Angebot besonders an die Kunden Ihres derzeitigen Kirchenbetriebes … Vor allem könnten Sie diesen Ihren Kirchenbetrieb in bezug auf Aufbauorganisation und Ablauforganisation nach Ihren Vorstellungen von Beginn an gestalten, die Strukturen also von Anfang an selbst schaffen, die Ihnen bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber so gar nicht zu passen scheinen.

Zugegeben, es besteht kein Interesse daran, welche Veränderungen Sie in der römisch-katholischen Kirche herbeiführen möchten, noch welche Firmenkultur etwa ein Christoph Schönborn zu Ihrem Ärger oder was auch immer nicht verändern will. Der Beweggrund, Ihnen den Vorschlag der Gründung eines eigenen Kirchenbetriebes zu unterbreiten, ist der höchst enervierende Zustand, daß bereits die kleinste Mißstimmung in Ihrer derzeitigen Firma stets zu breitester medialer Berichterstattung führt, mannigfaltige Dummheiten als Stellungnahmen von Angestellten, zumeist von den höchsten leitenden Angestellten Ihres römischen Arbeitgebers exzessive Verbreitung finden.

Der konkrete Anlaß, diesen Vorschlag zur Gründung eines eigenen Kirchenbetriebes zu unterbreiten, ist, auch in diesem Fall, diese breiteste mediale Streuung über diesen Ihren, wenn richtig in Erinnerung, Aufruf zum Ungehorsam. Und der kirchengemäß wiederum eine Dummheit als Stellungnahme liefert, diesmal ist es eine pädagogische Dummheit von Christoph Schönborn, der, um die Einheit Ihrer Firma zu bebeten, diesen Vergleich mit der Familie bringt, wie würden also Familien aussehen, kommt Christoph Schönborn nicht umhin, das wichtige Thema der Erziehung nicht aus Ihren Altarstreitigkeiten heraushalten zu können, würde Ungehorsam zur Tugend erhoben werden (wie würde Erziehung heute aussehen, würden schönbornsche Geistergüsse zur Pädagogik erhoben werden) …

Sehr geehrter Herr Schüller, Sie werden lediglich stellvertretend für alle jene in Ihrer Firma hier persönlich angesprochen, die ebenso wie Sie mit der römischen Firmenkultur unzufrieden zu sein scheinen und gemäß Medienberichten der Sprecher oder die Spitze dieser Initiative zu sein scheinen, also der Angestellten dieses absolutistischen römischen Grätzelreiches. Damit hätten Sie wohl bereits eine statttliche Anzahl an Angestellten für einen eigenen Kirchenbetrieb. An Kunden würde es Ihnen wohl auch nicht mangeln, wird daran gedacht, wie viele Initiativen es gibt, die ebenso Veränderungen wollen, Initiativen wie, wenn richtig in Erinnerung, mit Namen Wir sind Kirche … Das wäre eine gute Voraussetzung für einen eigenen Kirchenbetrieb, selbstverständlich nicht nur in Österreich, denn diese Initiativen von Angestellten einerseits und Mitgliedern andererseits gibt es nicht nur in Österreich. Die Ausgangslage wäre also eine vorzügliche: keine Gefahr eines Facharbeitermangels, weil es ja einen Stock an bereits gut Ausgebildeten mit langjähriger Praxis in Leibausspeisung und Blutausschank gibt, leicht zu gewinnende Kunden, und das finanzielle Argument dürfte den stark redimensionierten römisch-katholischen Betrieb rasch überzeugen, Ihnen Kirchen zu günstigen Mieten zu überlassen, so daß Priester, die in Ihren Betrieb wechseln, von Beginn weg an ihren alten und ihnen gut bekannten Betriebsstätten …

Gründen Sie gemeinsam mit all den Initiativen, die es auch in anderen Staaten gibt, gleich einen Weltkirchenbetrieb (das wäre zusätzlich ein deutliches Symbol für das Bekenntnis zur Demokratie, wenn Menschen Ihrer Glaubensorientierung nicht mehr Angestellte und Mitglieder eines nicht-demokratisch regierten …).

Der Vorschlag, einen eigenen Kirchenbetrieb zu gründen, entspringt einzig der Hoffnung, daß es dann, je früher desto besser, wenn die römisch-katholische Kirche auf ihre Pierre Vogels reduziert ist, nicht mehr jedwede Dummheit als Stellungnahme massive mediale Verbreitung findet, und auch die Berichterstattung dann über Ihren eigenen Kirchenbetrieb sich in einem bedeutungsangemessenen Rahmen hält, also in sogenannten Nichtregierungsorganisationen zuerkannten medialen Räumen.

Menschgemäß ist eine andere Art der Berichterstattung die erste Wahl, also die mediale Konzentration auf wesentliche Themen einer weiteren Kirchenbetriebsgründung  bei weitem vorzuziehen, denn grundsätzlich kann es keinen Wunsch nach noch einem Kirchenbetrieb geben, aber realistisch gesehen, verlieren Medien das breite Interesse erst mit Abnahme von Bedeutung und vor allem durch Aufgabe ihrer Zugeständnisse auf Einflußnahme von …

Es könnte, endlich, auf welchem Wege auch immer, von dieser Art der medialen Berichterstattung befreit, dann wenigstens in dieser Hinsicht von einer, beinahe geschrieben, paradiesischen Welt …

Der Falter, der aus der Krone schlüpfte

Auch andere Überschriften paßten durchaus zu diesem Exemplar:

Stefan Apfl erschreibt sich einen Terroristen

Stefan Apfl erschreibt sich einen Mustergardisten

Terrorismus macht jeden Falter schiach

Österreich will kein Stiefkind des Terrors sein

Stefan Apfl verwechselt Propaganda mit Aufklärung

Bei diesem apflschen Aufmacher ist die Versuchung groß, den Artikel Satz für Satz durchzugehen, aber, um es nicht ausufern zu lassen, sollen lediglich ein paar Teile zur Vorstellung dieses Mustertextes näher betrachtet werden.

Stefan Apfl schreibt bereits in seinem zweiten Absatz,

Maqsood L. war ein strenggläubiger Mustergardist. Mehr noch, er war Soldatenvertreter, also das „Verbindungsorgan“ zwischen Heer und Muslimen“.

Wird den gesetzlichen Bestimmungen (Wehrgesetz § 44) gefolgt, und es darf angenommen werden, das österreichische Bundesheer befolgt strikt österreichische Gesetze, kann Maqsood L. höchstens Soldatenvertreter seiner Einheit gewesen sein, also nicht das „Verbindungsorgan“ zwischen „Heer“ … Die Rechte von einem Soldatenvertreter sind in diesem Paragraphen aufgezählt, die Religionen werden nicht angesprochen.

Ein Aufmacher im Konjunktiv ist kein Aufmacher, wird Stefan Apfl sich wohl gedacht haben, und hat sich allmählich zu Tatbeständen vorgearbeitet, die einen Aufmacher rechtfertigen:

Von der Möglichkeit

Bevor Maqsood L. ein afghanisches Terrorcamp absolviert und gegen Nato-Truppen gekämpft haben soll […]

in der Schlagzeile zu seiner Gewißheit im Text:

[D]ass der Wiener damals nach Afghanistan gereist war, wo er eine Ausbildung in einem Terrorcamp absolviert hat […]

Was für einen hohen Stellenwert Maqsood L. seinerzeit besaß, als Soldat der Garde, kann auch abgelesen werden, welchen Stellenwert er in diesen Medienberichten einnahm.

Sie alle ließen sich den Alltag muslimischer Gardisten ausgerechnet von L. erklären. „Wenn wir als Muslime hier vertreten werden, ist das super. Darauf haben wir lange gewartet“, erzählte L., damals 19 Jahre alt, etwa dem Standard. Der deutschen Zeit wiederum verriet er: „Mein Vater sagt. Erst das Militär macht dich zum Mann.“

Wer den Artikel im Standard vom 7. Februar 2008 aufruft, wird vergeblich nach diesem zitierten Satz suchen. Das ist der einzige Artikel, auf den der Standard selbst am 28. Juni 2011 in diesem Zusammenhang verweist. Der Satz wurde tatsächlich geschrieben, aber von einer anderen Zeitung, den betreffenden Artikel hat die Süddeutsche bereits archiviert, freilich im Internet zu finden. Stefan Apfl hat diesen also nicht erfunden

Für Stefan Apfl ist die Garde eine Vorzeigetruppe, es gibt auch andere Meinungen – Strafkompanie, wie etwa in dem vom ihn selbst angesprochenen Zeit-Artikel vom 31. Oktober 2008. Und auch in diesem Artikel kommt wieder diese Wichtigkeit von …

Stefan Apfl erwähnt in seinem Aufmacher auch Thomas Al-J., der verdächtigt wird, einen Anschlag geplant haben zu sollen, dafür bereits trainiert haben zu sollen. Aber mit diesem Verdacht wird als Anschlagsziel kein Ort in Österreich genannt, sondern ein Gebäude in Deutschland. Das ist bitter, nicht einmal ein österreichischer „homegrown terrorist“ … Allerdings wäre das auch die große Chance für einen breiten, gelassenen, umfassenden Diskurs, fern von der sich medial und parteipolitisch gut verkaufenden Reduzierung auf Sicherheit. Aber das Gefährdetseinwollen bringt sogar einen Falter dazu, zur Larve zu werden.

Damit endlich zu einem Ende gekommen wird, ohne auch noch hinterfragen zu wollen, ob mittlerweile tatsächlich jeder zweite bei der Garde an Allah glaubt, wie Stefan Apfl schreibt, wenn ja, dann wäre das eine enorme Steigerung (denn 50 waren es nur laut dem Standard vom 7. Februar 2008) von 2008 bis zur ersten Jahreshälfte 2011, ein Zitat noch von Stefan Apfl,

Wenn sich eine Lehre aus den Fällen Thomas Al-J. und Maqsood L. ziehen läßt, dann die, dass Österreich sich nicht mehr in Sicherheit wiegen kann. Die Frage, wo die Grenze zwischen postpubertärer Wichtigtuerei […]

das für die Frage an Stefan Apfl benötigt wird, wie schätzt er seine Schreibe ein, liest er es selbst, von hinten beginnend mit dem Interview?

Den Ort des Treffens verrät der Sprecher des Verfassungsschutzes erst zwei Stunden vorher. Der Weg führt hinaus aus Wien, an den Rand eines verschlafenen Dorfes.

Jean Baudrillard in Österreich nach Anti-Terror-Gesetzen zu 8 Jahren unbedingter Haft verurteilt

Heute erging das Urteil gegen Jean Baudrillard in einem unter Ausschluß der Öffentlichkeit abgeführten Prozeß. Jean Baudrillard wurde zu einer unbedingten achtjährigen Haftstrafe verurteilt.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Justizministerin Beatrix Karl lassen es sich nicht nehmen, in einer gemeinsamen Pressekonferenz das Urteil persönlich bekanntzugeben. Nicht so sehr deshalb, weil es sich bei Jean Baudrillard um einen im Ausland angeblich breit bekannten Soziologen handelt, sondern um mit diesem ersten Urteil nach den von ihnen gemeinsam erlassenen Anti-Terror-Gesetzen die Wichtigkeit und die Richtigkeit dieser ihrer Gesetze zu unterstreichen. Denn ohne diese Gesetze wäre es, sind Innenministerin und Justizministerin überzeugt, nie möglich gewesen, auf Jean Baudrillard aufmerksam zu werden, ihn zu inhaftieren und schließlich erfolgreich zu verurteilen.

In wenigen amtlich gehaltenen Sätzen rufen Beatrix Karl und Johanna Mikl-Leitner in Erinnerung, wie es zu dieser erfolgreichen Verurteilung kommen konnte. Jean Baudrillard hielt sich aus bis heute nicht geklärten Gründen, er selbst verweigerte bis zuletzt dazu jegliche Aussage, in Österreich auf. Während dieser Aufhältigkeit wurde Jean Baudrillard den Sicherheitskräften auffällig durch seine Beschaffung von Informationen zu Terrorismus und Anleitungen zur Begehung terroristischer Taten. Das hätte bereits genügt, um Jean Baudrillard nach den von ihnen, wie Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl betonen, erst geschaffenen Gesetzen zu verurteilen. Erschwerend aber kam bei Jean Baudrillard hinzu, daß er bereits vor Jahren durch die Publikation eines einschlägigen Buches einschlägig aufgefallen sei. Daher sei die Höhe der unbedingten Haftstrafe nicht nur mehr als gerechtfertigt, sondern geradezu notwendig, um den recht guten Schlaf der Bevölkerung nicht nur weiter gewährleisten zu können, sondern noch zu vertiefen.

Auf dieses einschlägige Buch von Jean Baudrillard, führt Johanna Mikl-Leitner aus, mit dem die Stoßrichtung schon vorgebenden Titel „Der Geist des Terrorismus“ sei die Sicherheitsbehörde im Zuge ihrer Ermittlungen gegen den in Österreich auffällig gewordenen Soziologen sofort gestoßen, nicht zuletzt auch deshalb konnte dieses Buch so rasch ermittelt werden, weil dafür nicht nur entsprechende Gesetze verabschiedet wurden, sondern auch großzügig finanzielle Mittel bereitgestellt worden sind.

Beatrix Karl betont abschließend noch einmal, wie sehr sich, das zeigt diese Verurteilung exemplarisch, die neuen Anti-Terror-Gesetze schon nach so kurzer Zeit bewährt haben, und sie verleiht ihrer Hoffnung Ausdruck, unterstützt durch ein zustimmendes Nicken von Johanna Mikl-Leitner, es werde sich auch das im Zuge der Ermittlungen gegen Jean Baudrillard verabschiedete Gesetz, wonach derartig einschlägige Bücher nicht mehr publiziert werden dürfen und bereits veröffentlichte einzuziehen sind, ebenso bewähren, beziehungsweise schon bewährt hat. Denn bisher hätte ein derart einschlägiges Buch nicht verhindert werden können, ein Buch über den Sieg des Terrorismus, den Sicherheitsterror und die Miterzeugung des Terrorismus; für Justizministerin und Innenministerin ist mit diesem Buch gemäß den Ermittlungen ihrer Beamten der Tatbestand der emotionellen Nahelegung des Terrorismus zweifelsfrei erwiesen. Mit der Verurteilung von Jean Baudrillard zu dieser mehr als gerechten Strafe erging auch das Urteil, sein Buch „Der Geist des Terrorismus“ darf nicht mehr in Österreich verkauft werden und eventuell noch vorhandene Lagerbestände sind sofort zu beschlagnahmen und einzustampfen.

Die Pressekonferenz findet einen für eine derartige Veranstaltung zwar ungewöhnlichen, aber für den Anlaß als doch entsprechend feierlich empfundenen Abschluß. Eine Mehrzahl der anwesenden Journalisten und Journalistinnen lassen es sich nicht nehmen, Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl mit Applaus ihren Abgang zu begleiten.

Altes freiheitliches Parteiprogramm Alt, nicht Wieder und schon gar nicht Neu

Das ist eine Teilwiederholung von dem Gestrigen, heute aber auf nur eine Aussage beschränkt, exklusiv für Medienmacher und Medienmacherinnen, zu deren Unterstützung, es leichter verstehen und nachvollziehen zu können. Denn möglicherweise ist es nur eine bloße Leseschwäche, über die aktuell breit berichtet wird, jedoch nicht über die von Medienmenschen, sondern über eine von Schülern und Schülerinnen.

Es wurde gestern gemutmaßt, es wird nicht recherchiert, eine weitere Vermutung, aus Bequemlichkeit. Aber es könnte auch einfach sein, daß sie schlichte Sätze benötigen, um verstehen zu können, daß sie ganz kurze und brachial deutliche Sätze benötigen, damit der Sinn eines beispielsweise freiheitliches Satzes

Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs sind deutsch.

sich ihnen erschließt. Derart kurze Sätze deshalb, um diese Buchstabe für Buchstabe erlesen zu können, das Buchstabieren langer Sätze erfordert Ausdauer und vor allem Zeit, die das hektische Geschäft des Medienmachens nicht mehr bereitstellt.

„Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs sind deutsch“ steht von der Gesinnung her auch im Programm, das 2005 …, halt nur, oh Anforderung an das Lesenkönnen, verteilt auf mehrere Sätze, noch dazu auf längere Sätze, die auch noch in mehreren Kapiteln zu erbuchstabieren sind …

Vielleicht haben die Freiheitlichen dafür das Programm noch einmal beschließen müssen, das Programm seitenumfangmäßig dünner machen müssen, das Programm im Medienkerninteresse auf einen rohkurzen Satz zusammenstreichen müssen, auf einen Brachialsatz von der Qualität, wie der in Kärnten für Jahrzehnte so etwas wie die Verballandesfahne war:

RED‘ DEITSCH!

Dr. Martin Graf und seine Wähler und Wählerinnen – Umfrage zu Rücktritte seit zwei Jahren

Gestern, 18. Juni 2011, sind es zwei Jahre gewesen, daß die Umfrage gestartet wurde, ob alle Abgeordnete, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 wählten, zurücktreten sollen, oder, Martin Graf allein.

Seit zwei Jahren gibt es eine absolute Mehrheit für Rücktritte.

An dieser Umfrage können Sie sich weiterhin beteiligen.

Es wird diese Umfrage geben, bis zur nächsten Nationalratswahl, zum einen, weil die Gründe nicht weniger geworden sind, die gegen einen Freiheitlichen beispielsweise in der Position eines dritten Nationalratspräsidenten sprechen -, im Gegenteil, zum anderen als Zeichen gegen die Gewöhnung, denn die Gewöhnung an eine bedenkliche Entscheidung, wie diese durch die Wahl im Parlament getroffen wurde, ist ungleich gefährlicher als eine in einer Sekunde falsch getroffene Entscheidung, die in der nächsten Sekunde wieder korrigiert werden könnte, sofern eben keine Gewöhnung gegen eine Korrektur …

NS Die Freiheitlichen präsentieren sich, als ob sie im Heute lebten, als ob es mit den Freiheitlichen in die Zukunft, in eine recht … Tatsächlich aber … Um dem Authentischen der Freiheitlichen gerecht zu werden, sollten Berichte über die Freiheitlichen nur mehr in der Mitvergangenheit verfaßt werden, also auch dann, wenn am gleiche Tage etwas über Freiheitliche berichtet wird, beispielsweise gestern über den freiheitlichen Traumtag in Graz mit der Beschlußfassung eines Parteiprogrammes.

PPS Im Gegensatz zu den Freiheitlichen scheinen Medienmacher und Medienmacherinnen aber in Österreich vor allem vom Heute zu leben, von sich überzeugt, nicht recherchieren zu müssen, arrogant davon überzeugt, ihre Genauigkeit sei ausreichend, ihre Ignoranz genüge, um journalistisch tätig sein zu können, aber tatsächlich schreiben sie bloß nach, was ihnen vorgegeben wird, beispielsweise von den Freiheitlichen.

Die rasch angefertigte Gegenüberstellung mit zufällig ausgewählten Beiträgen von „Der Standard“ und „Kleine Zeitung“ reicht, um zu zeigen, daß der Unterschied zwischen dem Parteiprogramm 2005 und dem Parteiprogramm 2011 vor allem der ist, das eine Programm wurde 2005 beschlossen, und das Programm wurde wieder 2011 beschlossen. Es wurde, was die Seitenanzahl betrifft, dünner, und sonst …

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere KönigstigerWeshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit