Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

In Chile wird gedacht werden müssen, Odin Wiesinger müsse ein gewichtiger Künstler sein, wenn zu seiner Ausstellung nicht nur der III. Präsident NR eröffnend anwesend ist, sondern auch Botschafterin Dorothea Auer …

In Chile wird möglicherweise auch darüber spekuliert werden, aus welchem Land komme denn Odin M. Wiesinger und sein III. Präsident NR, und für Österreich mag dieses Rätsel einen Vorteil haben, nämlich den, daß die zwei Herren mehr als Deutsche … Allerdings nur unter der Annahme, Mag. Dorothea Auer habe in dieser Ausstellung nicht allzu laut verkündet, sie sei die österreichische Botschafterin; und wenn doch, wird die Verwirrung in Chile noch größer sein müssen, ob denn Deutschland zu Österreich …

Und worüber in Österreich ernsthaft nachzudenken ist, welchen Boden möchte der grafsche Staatskünstler der Kunst mithilfe der Freiheitlichen aufbereiten und vor allem welche Art von Kunstbetrieb verordnen, wenn zu dieser seiner Ausstellung geschrieben wird, vermutlich wird Odin Wiesinger diesen Ausstellungsbegleittext selbst …

Geprägt von großem Geschichtsbewusstsein, ist in Wiesingers Werken seine Bodenständigkeit und auch seine Heimatverbundenheit zu erkennen. Ungebrochen vom Zeitgeist und frei vom verordneten Kunstbetrieb, verfolgt dieser Künstler seinen Weg, um der Schönheit in ihren Platz in der Kunst wieder einzuräumen.

Und worüber wird Odin M. Wiesinger nachdenken, wenn er, wie er schreibt, doch Zeit findet, das „Lili Marleen“ zu besuchen, bei einem Humpen Bier, mit seinem großen Geschichtsbewußtsein? Vielleicht findet auch Dr. Martin Graf Zeit, im „Lili Marleen“ gemeinsam mit seinem Staatskünstler der germanischen Sch…

Über die odinsche Kunst muß nicht mehr nachgedacht werden, nur auf ein paar Beispiele verwiesen werden:

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Martin Graf lädt als Republik ein und will auch einen Staatskünstler

Runen sind dem Parlamentsgermanenkünstler ehrtreue Zeichen

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf

Illustre Ausstellungsorte des Reisegefährten von Martin Graf – Parlament, Österreich; Galleria d’Arte della Thule, Italien

Odin M. Wiesinger- Was ist zuerst beim Malen, Runen-Signatur oder Bild?

Odin Wiesinger – Kunst für das Parlamnt und für „unser Deutschland“

Auf zur Wartburg – Zum Wkr-Ball 2013

Kunstliebe in Österreich

Es muß in Österreich nicht mehr ernsthaft darüber nachgedacht werden, welche Schollenkunst von freiheitlichen Künstlern verordnet werden möchte, denn es ist zu offensichtlich, und das wird auch gewußt … Es ist nicht nur Manfred Odin Wiesinger, auch Soslan Khan Aliatasi

Was aber in Österreich Wähler und Wählerinnen tatsächlich zu tun haben, wäre endlich ernsthaft nachzudenken, ehe sie in jedweder Wahl Freiheitliche wählen, die auch im Bereich der Kunst nichts zu bieten haben, außer Überholtes, Veraltetes …

Das knappe Gut der Freiheit des Sebastian Kurz

Es wurde breitstolz verkündet, wie auch hier schon geschrieben, auf Initiative von Sebastian Kurz habe SM Johanna Mikl-Leitner die Ratifizierung von ACTA gestoppt … Wegen fehlender Initiative kann aber nicht berichtet werden, auf Initiative von Sebastian Kurz habe SM Johanna Mikl-Leitner SPG …

Wie geht aber Sebstian Kurz selbst mit der Freiheit im Internet, die ihm für sich als Jungen so ein hohes Gut sei, um?

Sebastian Kurz löscht.

Sebastian Kurz, um es dramatisch zu formulieren, zensuriert …

Menschgemäß ist es kein leichtes Unterfangen, mit solchen geposteten Meinungen angemessen umzugehen, wie beispielsweise mit jener irrigen von Martina Schmidt. Wer aber derart gegen ACTA engagiert ist, von dem könnte erwartet werden, für den die Freiheit im Internet ein derart hohes Gut ist, von dem würde erwartet werden können, er selbst finde andere Wege, mit geposteten Meinungen umzugehen, selbst wenn diese ungustiös sind.

Und die geäußerte Meinung von Martina Schmidt ist ungustiös, ist absolut falsch, ist … Von daher liegt das Löschen nahe, und ist das Löschen doch der einfachste Weg, wie auch die Initiative gegen ACTA der einfache Weg ist, weil es aktuell auch der populäre und der für die nationale Karriere nicht hinderliche Weg ist, während eine Initiative gegen SPG wohl bedeutete, …

Sebastian Kurz hat also den unnötigen Kommentar von Martina Schmidt gelöscht, und mit dieser Löschung hat er nicht nur ihren Kommentar gelöscht, sondern 24 weitere Postings zu dieser irrigen Meinung von Martina Schmidt. Gestern, am späten Nachmittag, gab es 24 Kommentare, einige darunter auch von Martina Schmidt, mit denen sie sich nur weiter selbst bloßstellte, und von anderen, die entschieden gegen diese irrige Meinung von Martina Schmidt schrieben.

Sebastian Kurz hat also die irrige Meinung von Martina Schmidt gelöscht und damit auch weitere 24 Kommentare. Aber es nicht wirklich gelöscht, denn ein Kommentator ersuchte um Speicherung aller Kommentare und deren Zusendung an ihn, da er beabsichtigt, wie er schrieb, Martina Schmidt wegen „Volksverhetzung“ anzuzeigen …

Mit der Löschung der irrenden Meinung von Martina Schmidt ist es also nicht aus der Welt, es steht auch weiter auf ihrer eigenen Site des Unternehmens Facebook, und Martina Schmidt wird durch diese Löschung sich wohl bestärken können, es würde in Österreich keine Meinungsfreiheit …, und mit ihr alle, an die sie es weiterleiten wird. Mit der Löschung hat Sebastian Kurz ihr im Grunde einen Dienst erwiesen, denn für Martina Schmidt selbst kann eine Löschung nur bedeuten, ihre „Beweise“ werden zugunsten des Islams zensuriert. Eine eindeutige Stellungnahme von Sebastian Kurz zu dieser irrigen Meinung wäre wohl klüger gewesen, verbunden mit dem Ersuchen an Martina Schmidt um Rücknahme dieses Kommentars bzw. um Selbstlöschung ihres Kommentars, verknüpft auch mit dem Hinweis, sollte Martina Schmidt es nicht tun, es dann löschen zu müssen.

Martina Schmidt hat sich also mit ihrer irrenden Meinung nicht nur selbst bloßgestellt, sie hat auch mit ihren weiteren Kommentaren zu erkennen gegeben, für wen ihr Herz schlägt, für den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, und auf ihrer eigenen Site gibt sich auch als multiplikatorische Leserin von Unzensuriert zu erkennen …

Die Freiheitlichen ein Echo von Martina Schmidt und Martina Schmidt ein Echo von den Freiheitlichen …

PS Ob der Weg der Anzeige wegen „Volksverhetzung“, wie ein Kommentator in Reaktion auf die irrige Meinung von Martina Schmidt es ankündigte, ein sinnvoller ist im Umgang mit derart aberwitzigen Meinungen, kann nicht gesagt werden, denn der Vorwurf der „Volksverhetzung“ enthält auch die Annahme, das sogenannte Volk sei dumpf und unfähig Unsinnigkeiten zu erkennen, und es müsse geleitet werden, es müsse dem sogenannten Volk vieles vorenthalten werden, weil sonst das sogennannte Volk beispielsweise derart irrige Meinungen, wie die von Martina Schmidt, … Das mag schon zutreffen, wird etwa daran gedacht, wie viele das Echo von Martina Schmidt wählen.

PPS Es scheint für Sebastian Kurz nicht nur im Umgang mit irrigen Meinungen der einfache Weg des Löschens der beste zu sein, sondern generell der einfache und populäre Weg der beste zu sein, wird aktuell etwa an seine Forderung gedacht, Schulschwänzer und Schulschwänzerinnen mit extrem hohen Strafen zu verfolgen …

Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen – Zusammengefaßt vom Innenministerium

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Gut zusammengefaßt vom Innenministerium.

Wenn am kommenden Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die demokratische Republik Österreich sein wird, sollten Wähler und Wählerinnen für jedwede kommende Wahl die Zusammenfassung des Innenministeriums aufbewahren, um, bevor Sie beispielsweise einer Partei der Freiheitlichen Ihre Stimme geben wollen, selbst zu überprüfen, ob die von Ihnen präferierte Partei mehrere innerministeriale Kriterien erfüllt, und dann entscheiden, ob Sie eine Partei, auf die mehrere oder sogar alle sicherheitsbehördlichen Elemente zutreffen, tatsächlich noch wählen wollen …

Wenn Sie es dennoch tun wollen, dann werden Sie sich nicht beklagen dürfen, am Ende wieder der Bezahler und die Bezahlerin der hinterlassenen offenen Rechnungen von der Partei, die Sie wählten, zu sein, werden Sie die Schuld dafür nicht von sich weisen können, werden Sie nicht die gesamte Politik dafür verantwortlich machen können, nicht nur aufgrund dieser Kriterien, sondern auch aus weiteren Gründen, die dann wieder in Gerichten und in parlamentarischen Untersuchungsauschüssen verhandelt und geklärt müssen werden, wie es eben in Österreich aktuell geschieht … Also aus Gründen, die Ihnen, ist zu hoffen, wenigstens noch wichtig sind, sauberer und verantwortungsvoller Umgang mit Ihrem Steuergeld, kompetentes und gewissenhaftes Erfüllen mandatarischer Aufgaben, ehrliches Arbeiten für das Gemeinwohl, nicht für das private Wohl von Funktionären und Funktionärinnen und nicht für das Parteienwohl …

Zu den innerministerialen Elementen wurden ein paar Aussagen von freiheitlichen Mandataren aus einer von diesen gemeinschaftlich abgehaltenen Pressekonferenz hinzugefügt sowie eine Meldung der Kleinen Zeitung und aus einem Standard-Interview über Aussagen von zwei weiteren freiheitlichen Mandataren. Für einen ersten Test, wie eine solche Prüfung vor einer Wahl ablaufen könnte, reichen die paar Namen aus.

NR Rosenkranz stellt alle, die einen Wkr-Ball in den Staatsräumen der Republik äußerst bedenklich finden, in eine historische Reihe von … Als gebildeter Verteidiger der Schaften wird er wohl selbst nur allzu genau wissen, in welcher Reihe er wo steht, vor dem Feuer, um beste Sicht zu haben auf brennende Bücher, aber nicht vor den brennenden Büchern, die im zwölfjährigen nationalistischen Reich, das allen Tod und Armut brachte, sondern vor denen 1817 auf der Wartburg

NR Stefan mußte schon einmal weit in die Vergangenheit zurückgehen, um eine positive Erinnerung an eine Leistung des nationalen Lagers … Aber die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ können nur mehr zu einer „positiven kollektiven Erinnerung“ werden, wenn die Geschichte umgedeutet wird, wie es für NR Stefan ein „wesentliches Element“ ist …

Wolfgang Jung, ist NR im Parlament gewesen und nun im Wiener Landtag, gibt, Zukunft will sich nicht schreiben lassen, einen Ausblick, was zu erwarten ist, wenn die Meinung, die das nationale Lager liebt, durch Regierungsbeteiligung …

Ach ja, bei dieser gemeinschaftlichen Pressekonferenz meldete sich auch Johann Gudenus, der nicht NR im Parlament, sondern im Wiener Landtag ist, zu Wort, der im letzten Jahr bewies, wofür ihm wichtig ist, Geld auszugeben, selbstverständlich nicht genommen aus seiner Brieftasche

Um zu einem Ende zu kommen, auch wenn der Testlauf noch lange fortgesetzt werden könnte, mit weiteren Mandatarinnen und Mandataren … Etwa mit dem III. Präsidenten NR Graf  oder mit NR Hofer, mit Andreas Mölzer und Zur Zeit oder den unzensurierten Freiheitlichen, oder mit NR Höbart, mit …

NS Zur letzten Demonstration am kommenden Freitag gegen ein Schaftengschnas in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich rufen sehr viele auf. Ihre Teilnahme an dieser im feinen Tuch wäre eine gute Gelegenheit zu zeigen, daß Demonstrantinnen keine ungewaschenen Nichtleistungsträger sind, wie ihnen seitens der für den Erhalt des Hofburgschaftengschnas sich einsetzenden Wortfechter unterstellt wird …

Es ist aber ganz und gar nicht notwendig, in Ausgehkleidung zu demonstrieren, denn so schmutzig wie freiheitlich akademische Denkloden kann Ihre Garderobe je nicht sein

Auch hier können Sie Ihr Kommen in einen Veranstaltungskalender eintragen: Endlich letzte Demonstration für Nie-mehr-Hofburg-Schaftengschnas.

Ballspende für Dr. Martin Graf – Werte werden nicht besser, im Gegenteil

Wenn die Experten¹ aus Österreich ebenso sorgsam prüften, als Dr. Martin Graf sorgsam die Verzeichnisse „Weltkulturerbe“ und „immaterielles Kulturerbe“ verwechseln will, wird vorstellbar, wie sorgsam die innerösterreichische Expertinnen beim Erstellen ihrer Bratllisten … Derart sorgsam aber haben in den letzten Tagen auch viele Journalisten und Journalistinnen gearbeitet, als sie den Wkr-Ball zu einem Weltkulturerbe hochschrieben, sei es aus Schlampigkeit, sei es aus Recherchefaulheit … Von Medienarbeitern und Medienarbeiterinnen ist es, wenn auch äußerst bedauerlich, schon bald nichts anderes zu erwarten, von einem III. Präsidenten NR allerdings …

Freiheitliche Analyse - Gender Mainstreaming und Verbot von Bällen.

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, Dr. Martin Graf heute schon eine erste Ballspende zu überreichen, den Zwischenstand der Umfrage, würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum dritten Nationalratspräsidenten wählen … Die Werte bessern sich nicht, im Gegenteil, seit dem letzten Zwischenstand schließen noch mehr Menschen für sich eine Wahl von Dr. Martin Graf aus, mittlerweile 68,09% …

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, Dr. Martin Graf zu unterstützen, insofern, daß seine Behauptung in der Nachrichtensendung im mitternächtlichen ORF vom 18. Jänner 2012 im Gespräch mit Ariel Muzicant sich wirklich bewahrheitet, daß zur letzten Demonstration gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg tatsächlich Tausende

Wenn die Gesellschaft für freiheitliches Denken dies veröffentlicht, in den nationalen Lagern also selbst davon gesprochen wird, daß der Nationalsozialismus eine Versuchung darstellt, kann festgehalten werden, daß diese Lager, um eines ihrer Leitworte zu verwenden, gegen sich selbst hetzen, daß diese Lager, um ein zweites ihrer Leitworte aufzunehmen, gegen sich selbst die Nazi-Keule schwingen, daß diese Lager, um ein drittes ihrer Leitworte nicht vorzuenthalten, die Hauptquartiere der Ausgrenzung sind, und Ausgrenzung derart fanatisch überall vermuten, daß sie, um sich selbst zu bestätigen, sogar gegenseitig ausgrenzen müssen.

 

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, was es, weil sie von ihrer gemeinschaftlichen Gegenwart nicht in die gesellschaftliche Gegenwart zu wechseln bereit oder imstande sind, aber nicht zum letzten Mal geben wird, sind die akademisch freiheitlichen Vorstellungen, über die hier bereits geschrieben wurde. Es sind Vorstellungen, die, wie zu lesen ist, nach wie vor auf der Website des Akademikerverbandes verbreitet werden. Heute wurden noch ein paar besondere Auszüge hinzugenommen, um zu veranschaulichen, wie, was das Wesentlichste ist, unwählbar diese freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in jedweder Wahl ist.

In ein paar Tagen wird es also den letzten Wkr-Ball in der Hofburg geben, ein guter Anlaß, in Erinnerung, daß gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg in 2011 Demonstrationen polizeilich verboten waren, an der diesjährigen Demonstration teilzunehmen, um über den konkreten Anlaß hinaus ein sichtbares Zeichen für das Demonstrationsrecht zu setzen, vor allem vor dem Hintergrund der zum Teil bereits verabschiedeten Gesetze aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket

¹ Univ.-Prof. Mag. Dr. Regine Allgayer-Kaufmann, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Bachleitner, Dir. Stv. Mag. Matthias Beitl, Mag. Karl C. Berger, Univ.-Prof. Dr. Dieter A. Binder, Univ.-Prof. i.R. Dr. Olaf Bockhorn, Mag. Dagmar Butterweck, Dr. Christina Fennesz-Juhasz, Mag. Waltraud Froihofer, Univ.-Ass. Dr. Bernhard Fuchs, Dr. Bernhard Gamsjäger, Dr. Ingeborg Geyer, ao. Univ.-Prof. Dr. Roland Girtler, Dr. Elisabeth Großegger, Univ.-Prof. Dr. Gerd Gruppe, Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Michael Grabner, Univ.-Prof. Dr. Gerlinde Haid, Univ.-Prof. Dr. Hilde Haider, Univ.-Ass. Prof. Nicole Haitzinger, Ass.-Prof. Mag. Dr. Dieter Halwachs, Dipl.-Ing. Dr. Anna Hartl, em. Univ.-Prof. Dr. Peter Heintel, ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Hochradner, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Ludwig Karnicar, Univ.-Ass. Dipl.-Rest. Regina Knaller, Univ.-Prof. Dr. Lothar Kolmer, Univ.-Prof. Dr. Jürgen König, em. o. Univ.-Prof. Dr. Konrad Köstlin, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kubelka, Univ.-Prof. Dr. Peter Maria Krakauer, Univ.-Prof. Dr. Gabriela Krist, Univ.-Prof. Dr. Kurt Luger, ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Nußbaumer, o. Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer, Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Patocka, em. Univ.-Prof. Dr. Leander Petzoldt, Mag. Adelheid Pichler, Ass.-Prof. Dr. Burkhard Pöttler, em. o. Univ.-Prof. Dr. Josef Riedmann, Univ.-Prof. Mag. DDr. Bernd Rieken, Univ.-Prof. DDr. Michael Rössner, ao. Univ.-Prof. Dr. Johannes Saukel, Mag. Dr. August Schmidhofer, Univ.-Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. Gerhard Sperl, Univ.-Prof. Dr. Christian Staudacher, Ass.-Prof. Dr. Armin Stolz, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Strohmeier, Univ.-Prof. Dr. Verena Winiwarter, em. o.Univ.-Prof. Dr. Klaus Zapotoczky

Auf zur Wartburg – zum Wkr-Ball 2013

Es soll nicht gesagt werden können, den Schaften will gar kein Tanzboden mehr zugestanden werden, für ihre Säbelwalzer im Abendkleide, jetzt, da die Vermietungsgesellschaft nach Jahrzehnten sich besonnen und erkannt hat, daß die Hofburg das symbolische Zentrum einer demokratischen Republik ist, müssen die Schaften einen neuen Tanzboden finden, schon für den Wkr-Ball 2013

Die Schaften mit ein oder zwei Anregungen dabei zu unterstützen, warum nicht …

Der ideale Ort für einen Wkr-Ball 2013 müßte für die Schaften die Wartburg bei Eisenach sein. Es wäre für die Schaften keine Umgewöhnung notwendig, denn ein Tanzboden auf der Wartburg ist für die Schaften kein neuer Tanzboden, sondern ein alter Tanzboden, der ihnen bestens bekannt ist, somit wäre es für sie eine Heimkehr, zu ihrer Feuerstätte

Mit einem Tanzboden auf der Wartburg vermieden die Schaften, sich etwas Neuem stellen zu müssen, und, es ist bekannt, wie schwer das ihnen fällt, das Neue … Aber auch ihre Gäste, die Mitglieder der, wie sie selbst sich nennen, sozialen Heimatparteien fänden sich wohl ordentlich rasch zurecht, wie gesehen werden kann, wirbt die NPD ohnehin bereits mit der Wartburg …

Der Tanzboden auf der Wartburg hat zusätzlich für Schaften den wohl kaum zu widerstehenden Reiz, ihre Degenpolkas dann auch damit bewerben zu können, daß die Wartburg in die Liste des tatsächlichen Weltkulturerbes aufgenommen ist, während die Bälle lediglich als bundeslandlersche immaterielle Kulturerben geführt werden, also in einer völlig aus der Provinz für die Provinz auf die Provinz reduzierte Liste … Es können sogar Einzelpersonen um Aufnahme in diese Liste ersuchen, wenn sie der Meinung sind, beispielsweise, die in ihrer Ortschaft seit, um ein Datum zu nennen, 1830 ritualisierte Art des dorfgemeinschaftlichen Ausziehens, Waschens und Aufhängens der Unterwäsche sei als immaterielles Kulturerbe

Sollte aber den Schaften der Weg nach Eisenach, Wartburg-Omnibusse wären wohl die rechten Einstimmungstransporter für Fahrten zur Wartburg, zu beschwerlich, zu anstrengend sein, kann auch mit einem weiteren Tanzboden aufgewartet werden, mit einer Empfehlung für einen sehr romantischen Tanzboden sogar, beim Burschenschafterturm, der, wenn dem Bild von Odin Wiesinger geglaubt werden darf, an einem Waldrand steht …

Am Rand eines Waldes zu tanzen, wie sehr müßte das dem zurzeitigen zahntechnischen Obmann der Freiheitlichen erfreuen, sein Blut in Wallung bringen, ist er doch einer, dem die Wälder seit Jugendtagen unvergeßlich geblieben sein müßten –, wer erinnert sich nicht gerne zurück an die eigene Jugend mit den Tagen im Gestrüpp … Wo genau allerdings dieser Turm mit wehender Fahne steht, diese Information, werden die Schaften gebeten, von Odin M. Wiesinger …

Gerhard Deimek würde sich wohl eher freuen, fände schon der Wkr-Ball 2013 in Oberösterreich statt … Möglicherweise auch Peter Fichtenbauer, von dem nicht gewußt wird, wie reisefreudig er ist, oder ob sein Einsatz für den Wkr-Ball in militärischen Uniformen in Wien nicht der Gesinnung, sondern der Bequemlichkeit …

Eine Freude jedoch ist gewiß, nämlich die, heute zum letzten Mal einen Aufruf zu schreiben, an der Demonstration teilzunehmen, am 27. Jänner 2012, zum einen, um die Vermietungsgesellchaft zu unterstützen, bei ihrer Aufkündigung des Mietvertrages zu bleiben, zum anderen, um mit einer imposanten Demonstration potentiellen Besuchern und Besucherinnen die Entscheidung zu erleichtern, daß der Wkr-Ball in der Hofburg kein … Garant dafür aber, daß es tatsächlich keinen Wkr-Ball in der Hofburg nach 2012 mehr gibt, ist ein Wkr-Ball mit einem finanziellen Verlust … Es scheinen die Befürchtungen von Andreas Mölzer, vor bald einem Jahr von ihm geschrieben, nicht zu unrecht gewesen zu sein, es werden für den Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bereits Eintrittskarten verschleudert …

https://pronoever.wordpress.com/2011/03/16/wkr-ball-in-der-hofburg-anmeldung-zur-teilnahme-an-der-demonstration-27-janner-2012/

Bescherung für Abgeordnete – Martin Graf

Abgeordnete, die mit ihrer Wahl dem österreichischen Parlament Dr. Martin Graf als III. Präsidenten bescherten, sollen selbst nicht ohne Geschenk bleiben. Um der Polizei aber nicht wieder Arbeit zu machen, wird diesmal darauf verzichtet, Geschenke auf dem Postweg an Abgeordnete zu schicken, da nicht gewußt wird, wie weit es bereits etwa bei Abgeordneten des Nationalrates üblich ist, die Polizei zu beauftragen, zu antworten, Geschenke zu retournieren bzw. zu vernichten.

Die Bescherung für vor allem christschwarze Abgeordnete ist das Bekanntgeben des Zwischenstandes der Umfrage, an der Sie sich seit etwas mehr als zweieinhalb Jahren beteiligen und weiter beteiligen werden können, sollten Sie bis jetzt noch nicht Ihre Wahl getroffen haben, ob jene Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, geschlossen zurückzutreten haben, oder Mag. Dr. Martin Graf allein …

Die Zwischenstandsbescherung:

Auch das Zwischenergebnis vom 24. Dezember 2011 hat wiederum als Summe eine absolute Mehrheit für Rücktritte: 41% plus 21%. 62% der 1068 Menschen, die sich bisher an dieser Langzeitumfrage beteiligten, sprechen sich für Rücktritte aus … Diese seit über zweieinhalb Jahren konstante absolute Mehrheit kann nicht überraschen, wird bedacht, wie seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR der freiheitliche Funktionär Dr. Martin Graf unverändert

Wkr-Ball – Wäre es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Oliver Pink von der Tageszeitung „Die Presse“ ist weder Ursache noch Anlaß für das heute zu Schreibende, jedoch mit ihm kann ein recht bequemer Einstieg freigelegt werden zu dem, was bereits geschrieben werden wollte. Als Dank dafür gebührt Oliver Pink der Titel zu dem Heutigen …

Es ist bei aller moralischer Empörung und bei aller persönlicher Betroffenheit dennoch wesentlich, nicht die Genauigkeit aufzugeben, nicht in den saloppen Umgang mit Zahlen zu verfallen, nur um das tatsächliche Grauen noch zu steigern, um dergestalt einen Wkr-Ball, der tatsächlich nicht in das symbolische Zentrum eines demokratischen Landes gehört, das der Blutrünstigkeit offiziell abgeschworen hat, vermeintlich noch besser verhindern zu können. Denn mit dem saloppen Umgang mit den Zahlen wird nur den Leugnern und Leugnerinnen des industriellen Massenmordes ein Dienst erwiesen, die stets darauf lauern, sogenannte unverdächtige Zeugen für ihre Leugnungen zu finden, darauf lauern, nach ihrem Glauben nachweisen zu können, daß es in ihrem ewigen Deutschland nie einen industriellen Massenmord gab, sondern nur Goethe und Löns, und wofür ihnen alles irgendwie nur Greifbare herhalten muß, auch salopp dahingesagte Zahlen  …

Die Schaften werden nicht auf, eine aktuell äußerst unappetitliche Formulierung von Ariel Muzicant, Millionen toten Juden und Jüdinnen tanzen, sondern sie werden in ihren Uniformen darüber feixen, daß sie es wieder einmal schaffen, alle, die gegen einen Wkr-Ball in der Hofburg sind, in ihr Gefängnis Vergangenheit zu sperren, ihre säbeltanzenden Wärter und Wärterinnen zu sein, daß sie es immer noch sind, die bestimmen, wer das Gefängnis Vergangenheit durch das Tor in der Zeitmauer, wer ihrer ungustiösen Sprache nicht entgehen kann, sogar dann, wenn die Stimme gegen ihre Gesinnung erhoben wird …

Bei aller moralischer Empörung und bei aller persönlicher Betroffenheit ist die Argumentation mit den Kapitalverbrechen aus der Vergangenheit gegen einen Wkr-Ball in der Hofburg in der Gegenwart wohl vielen Menschen ein leidliche Klage über die Vergangenheit, da sie nicht das Bedrohungspotential der Schaften für Gegenwart und Zukunft erkennen können, in den Schaften möglicherweise verkleidete Sonderlinge sehen, aber doch harmlose, die halt einmal im Jahr in Prunkräumen zum Tanze … Oder sie werden gar schon mild dargestellt, wie von Oliver Pink, der sich fragt, ob ihnen denn nicht ungerecht getan werde, soher die Schaften zu Opfern in der Gegenwart …

Aber die Schaften sind der Gegenwart und Zukunft weder Harmlose noch Milde noch Opfer … Sie haben akademische Pläne, die Gegenwart und Zukunft in diese überwunden geglaubte staatliche Vergangenheit verwandeln könnten …

Und für eine breit nachvollziehbare und breit verstehbare Warnung bräuchte es verstärkte Gedenkaktionstage gegen die Verbrechen und Morde nicht der Vergangenheit, sondern gegen Verbrechen und Morde, die in der Gegenwart geschehen, gegen Pläne, die heute entworfen werden, aus dieser Gesinnung heraus, deren Opfer heute in Europa vor allem die Menschen sind, die sich selbst als Roma und Sinti bezeichnen, auf die breit vergessen wird, sogar von denen, die gegen die Verhöhnung der in der Vergangenheit industriell Ermordeten … Für Roma und Sinti ist das heutige Europa nach wie vor ein Europa der [wenn auch nicht mehr (wer darin einen zivilisatorischen Fortschritt zu sehen vermag) der nationalstaatlich verordneten] grauenvollen und blutrünstig asozialen Vergangenheit

Was die Schaften in der Hofburg, auch am 27. Jänner 2012, tanzen wollen, ist ihre Polka um das nationalistische Ungeheuer … Es sollte ihnen auch nicht, wie es zu oft leichtfertig geschieht, vorgeworfen werden, nationalsozialistisch … Es reicht vollkommen zu sagen, sie huldigen einer nationalistischen Gesinnung, ihnen aus dem Wort Sozialismus zu streichen, denn sozial war auch der Nationalsozialismus nie, um dergestalt bereits klarzumachen, daß sie nichts vertreten, das annähernd etwas dem Sozialen zu tun hat. Weder für die Menschen, die sie als Fremde bezeichnen, sind sie sozial eingestellt, noch sind sie sozial eingestellt für das sogenannte eigene Volk, das in der Vergangenheit beispielsweise für den Nationalismus des von Adolf Hitler geführten deutschen Reiches teuer zu zahlen hatte, und die Rechnungen der Tänzer und Tänzerinnen um das nationalistische Ungeheuer wird auch immer das sogenannte eigene Volk zu begleichen haben …

PS Jenen, die ihre Aufrufe zu Demonstrationen gegen den Wkr-Ball in der Hofburg mit einem „Es lebe der Kommunismus“ schließen, kann empfohlen werden, zum Beispiel Simone Weil zu lesen, die bereits in den 1930er Jahren in ihren Essays zu Krieg und Gewalt alles gesagt hat, was (auch) zum Antifaschismus des Kommunismus zu sagen ist. Wer aber im heutigen Europa weiter an dem Kommunismus festhalten will, um dieses Ungeheuer weiter tanzen will, könnte sich auch eine Karte für den Wkr-Ball …

PPS Wer die Glosse von Oliver Pink gelesen hat, wird die Antwort sich selbst geben können, ob eine Karikatur des Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook ungerecht … Und würde Oliver Pink die Zeitung, für die er schreibt, selbst lesen, hätte er diesen Kommentar nicht geschrieben, oder mit einer anderen Frage … Vielleicht ist es ihm nicht möglich, eine gesinnungsgemäße Verbindung zwischen den Verbrechen und Morden und den akademischen Plänen … Oder, er ist einfach ein Anhänger der auch unter Journalisten und Journalistinnen immer mehr in Mode kommenden Ignoranz, sich nicht mehr informieren zu müssen, sondern einfach das Hofer-Notebook schreiben zu … Sich auf das zu verlassen und auf das zu beschränken, was selbst gesehen wird … Aber wer sah noch, was Oliver Pink auf dem Heldenplatz sah …

PPPS Wie würde die Presse reagieren, schriebe eine italienische Zeitung zum Beispiel als Hauptschlagzeile: „Zwei Europäer …“ und „Zwei österreichische …“ erst in der Unterüberschrift? Schriebe also eine italienische Zeitung das genauso, wie es die Presse über die Opfer aus Senegal eines Rechtsextremisten …

Hofburg ohne Wkr-Ball – Freiheitlicher Abgeordneter entdeckt für sich eine neue Variante von „Kauft nicht ein bei …“

Die „unzensurierten“ Freiheitlichen veröffentlichen eine E-Mail von Gerhard Deimek, einem freiheitlichen Abgeordneten im Parlament, der nicht mehr in einem bestimmten Hotel nächtigen wird wollen, weil seine Betreibergesellschaft nicht „politisch neutral“ mehr handle, also ebenfalls nicht weiter für einen Wkr-Ball in der Hofburg …

Es kann Gerhard Deimek durchaus verstanden werden, daß er  in einem solchen Hotel nicht mehr nächtigen möchte. Um das nachvollziehbarer zu machen, dürfen ein paar Wendungen aus seiner E-Mail dafür auf ihn selbst angewendet werden. Gerhard Deimek, der kein Taugenichts und schon gar nicht ein seine Leistung nicht kennender arbeitsscheuer Taugenichts ist, als international angesehene und auf diesem Niveau handelnde steuerzahlende Stütze könne sich in einer solchen Gesellschaft nicht mehr wohl fühlen, von der nicht mehr politisch neutral gesehen wird, daß immer mehr österreichische Produkte sich zum Islam bekennen, die Gefahr nicht mehr wahrgenommen wird, daß konvertierte Produkte die neben ihnen in den Regalen von internationalen Supermarktketten liegenden Produkte missionieren …

Wo Gerhard Deimek hinkünftig, aus der oberösterreichischen Berglandschaft anreisend in der an der Donau gelegenen Stadt nächtigen wird? Vielleicht hat der freiheitliche Abgeordnete von seinem Freund auf der Plattform des Unternehmens Facebook bereits eine rettende Empfehlung für ein Wohlfühlhotel von seiner Gesellschaft erhalten, in der die Sos Österreich zu jeder Speise serviert wird …

Die Überschrift, daß Gerhard Deimek eine neue Boykottvariante von „Kauft nicht ein bei …“ für sich ganz persönlich entdeckt hätte, ist zu präzisieren, der Titel sollte seinem internationalen Niveau schmeicheln … Gerhard Deimek hat  lediglich das in der Sos Österreich Schwimmende herausgefischt und seinen Nächtigungsgewohnheiten entsprechend …

NS Was für eine neutrale Gesellschaft Sos Österreich und Unzensuriert … Es sind, auch hier, genügend Beispiele beschrieben, so daß heute nichts mehr hinzugefügt zu werden braucht, und es auch nicht mehr gewollt wird …

Für Martin Graf und Barbara Prammer ist das Parlament ein Ort – auch der Kunst

Gestern durfte Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer ein Loblieb auf ihr politisches Handeln geschrieben werden, das heute ergänzt werden darf um die Würdigung ihres Bemühens, die Kunst zu fördern, der Kunst einen ihr angemessenen Ort zu bieten, der Kunst das würdevollste Haus im Kulturland Österreich noch mehr zu öffnen, das wohl die ungeteilte Zustimmung vom III. Präsidenten NR finden wird, dem die (moralisch unzweifelhafte) Kunst ja ebenfalls ein großes Anliegen ist …

Wie weit Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer Künstler und Künstlerinnen zu neuen Werken inspiriert, diese Unwissenheit muß eingestanden werden, ist nicht bekannt, hingegen wird einiges über die bedeutende Rolle des III. Präsidenten NR für … Wohl noch ganz ergriffen von der gemeinsamen Reise nach Südamerika und inspiriert wohl auch von den Gesprächen auf dem langen langen Flug, diese möglicherweise unterbrochen durch abwechselndes Vorlesen aus dem „Wehrwolf“ von Hermann Löns, mit seinem Gefährten Dr. Martin Graf schuf sogleich neue Werke, die vielleicht schon bald in einer seiner nächsten Ausstellung im Parlament zu …

Odin M. Wiesinger, wie die Montage zeigt, kann einfach alles malen: Soldaten, Wolken, Dichter, Fahnen … Einfach knapp mit einem Zitat gesagt, von Jan Ackermeier dunkel auf den Punkt gebracht:

Für ein kulturelles Feigenblatt kann der Odin wirklich was!

Erinnern Sie noch an Jan Ackermeier, an den Arbeitnehmer im Parlament, der ebenfalls politische Verantwortung

Eine weitere Unwissenheit muß eingestanden werden. Ob es bereits eine Publikation über die kunstgeschichtliche Einbettung von Odin M. Wiesinger gibt, ist nicht bekannt, eines aber ist bekannt, der Versuch, wie bereits berichtet wurde, Odin Wiesinger mit seinen soldatischen Motiven im Rahmen seiner Vorläufer zu präsentieren

Für Barbara Prammer und für Martin Graf ist das Parlament, das nur wollte heute besonders festgehalten werden, also ein Ort, auch der Kunst … Denn, ein Land mit einem solch kunsttreuen Parlamentes ist ein gutes Land, wohl wert, den Malenden und den Schreibenden, vor seiner Größe sich zu tief zu beugen …

NS Die nationalpolitische Erziehungsanstalt, von der Alex Zhark auf seiner Site des Unternehmens „Facebook“ wohl mit Stolz schreibt, ist auch unter der Abkürzung „Napola“ bekannt, über die 2004 ein Spielfilm mit dem Titel „Napola – Elite für den Führer“ …