Vor einer Nationalratswahl würfen laut FPÖ unzensuriert Menschen stets ihre Kinder zum Zwecke der Erpressung ins Meer

Würde nicht gerade eine Nationalratswahl bevorstehen, am 15. Oktober 2017, in Österreich, wäre das nicht mehr aufmerkenswert.

FPÖ unzensuriert bringt heute, am 15. September 2017, einen Kommentar:

„Video: Afrikanische Migranten werfen Kinder ins Meer, wenn Aufnahme verweigert wird“

Das ist Aktualität. Das ist freiheitliche respektive identitäre Aktualität. Es ist vom 5. August 2013. Wie in der Collage gelesen werden. Nach FPÖ unzensuriert ist für Aktualität die erste Bedingung: Damit etwas aktuell ist, muß es mindestens vier Jahre alt sein.

Vor vier Jahren versuchte FPÖ unzensuriert schon einmal auf diese Art gesinnungsgemäß die Stimmung zu heben. Wie nachgelesen werden kann:

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Unzensuriert At

Geschrieben am 25. August 2013. Das war auch unmittelbar vor einer Nationalratswahl, vor der am 29. September 2013. Und nun vor der nächsten Nationalratswahl wieder …

Es wird aber darauf verzichtet, welche Kommentare die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert am 15. September 2017 hinzufügt, zu zitieren; es sind bloß genauso abscheuliche wie jene vor über vier Jahren.

Es wird ebenfalls darauf verzichtet, wer am 15. September 2017 noch so aktuell wie die FPÖ unzensuriert ist. Es reicht zu wissen, wer vor über vier Jahren, wie nachgelesen werden kann, es auch verbreitete. Und das waren Gruppierungen, zu denen je nicht einfallen kann, sie beispielsweise als redlich zu beschreiben.

Das also ist freiheitliches respektive identitäres Wahlprogramm. Es muß bei jeder Wahl einsetzbar sein. Aktualität muß mindestens vier Jahre alt sein. Ein Regierungsprogramm nach diesem Wahlprogramm will gar nicht erst vorgestellt werden; es müßte sofort schwarz vor den Augen werden.

Vor Nationalratswahlen werfen laut FPÖ unzensuriert Menschen stets ihre Kinder zum Zwecke der Erpressung ins Meer.png

Fairness in der Übersetzung von zwei Parteien in Österreich: „Blondheit“ und „Kirchtag heit“

Als heute kurz nach sieben Uhr im österreichischen Radio die Frage von Cornelia Vospernik gehört wurde, ob denn der höhere als der geforderte Mindestlohn fair sei, mußte augenblicklich gedacht werden, der Zugang und der Umgang mit dem Begriff „Fairness“ ist in Österreich ein höchst seltsamer, insbesondere von zwei Parteien.

In diesem Interview ging es um die Nachfolgediskussion im ÖGB und im Zusammenhang mit den bevorstehenden Lohnverhandlungen fragte Cornelia Vospernik:

„ihre branche gehört zu den am besten entlohnten. der mindestlohn beträgt da 1785,00 euro. das ist über dem mindestlohn, den die gewerkschaft fordert. ist das fair?“

Ist das fair? Das fragte sie Rainer Wimmer, den Bundesvorsitzenden der Teilgewerkschaft PRO-GE.

Was wäre für Cornelia Vospernik fair? Daß diese Branche ihren Mindestlohn an den geforderten Mindestlohn von 1.500,00 Euro für alle anpasst? Die Arbeitenden in dieser Branche auf ihren Mindestlohn von 1785,00 Euro verzichten, freiwillig ihren Lohn um 285,00 Euro senken? Damit es fair

Ist das fair? Huch, eine Branche hat einen höheren als den geforderten Mindestlohn – oh, wie un…

Eine seltsame Frage von Cornelia Vospernik, jedenfalls. Eigentlich gar nicht zu erwähnen. Journalisten und Journalistinnen stellen oft, zu oft Fragen, bei denen gefragt werden kann, wissen sie eigentlich, was sie fragen?

Aber es ist doch zu erwähnen, als ein kleines, kleines Beispiel zu Zugang und Umgang mit dem Begriff „Fairness“ in Österreich. Es fällt dazu die identitäre Parlamentspartei ein, die nun „Fairness“ plakatiert. Es steht eine Nationalratswahl bevor. Und für wen sie „Fairness“ fordert? Kurz gesagt, Rolex hin und nur hin, nicht für jene, die einen unfairen hohen Mindestlohn von 1785,00 Euro haben, nicht für jene, die nicht einmal den geforderten Mindestlohn von 1.500,00 Euro haben.

Fairness - ÖsterreichDie identitäre Parlamentspartei plakatiert „Fairness“, vielleicht deshalb, weil bereits der christschwarze Gernot Blümel „Gerechtigkeit“ plakatierte: „Gerechtigkeit für die Leistungswilligen“. Gernot Blümel weiß dabei auch ganz genau, wer heutzutage die Ausgebeuteten sind; für ihn die „soziale Frage unserer Zeit“. Und deshalb wohl wurde jetzt ein Programm vorgestellt, um diesen Ausgebeuteten beizustehen. Es steht eine Nationalratswahl bevor. Kurz gesagt, es sind dies nicht die Leistung erbringenden Menschen mit dem Huch-so-unfairen-Mindestlohn und mit dem Nicht-habenden-aber-fair-geforderten-Mindestlohn.

Jedenfalls wird hinkünftig bei „Fairness“ nicht mehr an übliche Übersetzungen gedacht werden, wie „Gerechtigkeit“, „Anständigkeit“, wenn von diesen beiden Parteien Plakate mit dem Begriff „Fairness“ und „Gerechtigkeit“ gesehen werden, oder wenn irgendwer aus diesen beiden Parteien von „Fairness“ und also Gerechtigkeit spricht.

Fairness - Blondheit - identitäre ÜbersetzungBei der identitären Parlamentspartei wird das englische „Fairness“ übersetzt werden mit „Blondheit“, oder freier übersetzt: „Blondes Monster“.

Fairness - Gerechtigkeit - Kirchtag heitUnd bei der blümeligen christschwarzen Partei: „Kirchtag heit“ …

PS Es ist noch gar nicht so lange her, als Cornelia Vospernik eine Autorin nicht fragte, ob es denn von ihr fair sei, als diese gar so fair über Menschen sprach. Es ging nicht um Löhne, aber um Menschen, die, wofür sie wohl täglich zu danken haben, wenn sie zumindest für ihre Leistungen annähernd den geforderten Mindestlohn bekommen.

Betreten der Türkise auf eigene Gefahr!

Ausstellung Nationalratswahl Östereich - Damit Sie nicht bekommen was Sie wählen

Der Bildungssprecher hat bis jetzt doch schon viele Bilder in der Aula gezeigt; es ist ihm eine Pause vergönnt.

Wenn Sie bis jetzt die Führung mitgemacht haben, werden Sie bereits genügend erfahren haben, um zu wissen, was Sie am 15. Oktober 2017 tun werden. Wenn nicht. Dann gönnen Sie sich ebenfalls eine Pause. Ehe es mit der Führung in der Aula wieder weitergeht.

Suchen Sie für Ihre Pause nicht den an die Aula angrenzenden Raum Türkise auf. Zum Verschnaufen wäre dieser zwar ideal, weil er vollkommen leer ist. Aber stockdunkel. Die Gefahr, zu stolpern und sich zu verletzen, ist groß.

Die Tür zu diesem Raum steht zwar einen Spalt offen, aber hineingehen sollten Sie dennoch nicht. Werfen Sie von der Aula einen kurzen Blick hinein, und Sie verstehen, weshalb vor dem Betreten zu warnen ist. Es ist zu Ihrer Sicherheit.

Ausstellung Nationalratswahl - Betreten Raum Türkise auf eigene Gefahr

Ausstellung zur Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober 2017

Ausstellung Nationalratswahl Östereich - Damit Sie nicht bekommen was Sie wählenEs wurde zwar versprochen, die Aula nicht mit Bildern zu überfrachten, wie in der Ausstellungsankündigung gelesen werden kann.

Aber es hat sich doch einiges angesammelt.

Ein paar Bilder müssen doch noch aufgehängt werden, an die der Bildungssprecher Sie vorbeiführen soll. Um auch zumindest einen kurzen Blick auf seine Kameraden und Kameradinnen …

Hofer - Wiesinger

Gerhard Deimek

Christian Höbart

Bildungssprecher Mölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl 15.10.2017 in der Aula Österreich

Gerade vor der bevorstehenden Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 in Österreich kann es nicht verfehlt sein, eine Ausstellung zu eröffnen. Einzuladen zu einem Gang durch das Haus Österreich, um genau zu sein, nur durch einen Raum, genannt Aula.

Was in diesem Raum zu sehen ist, sind Kapitel als Bilder des Wirklichkeitsromanes. Es muß nicht immer alles gelesen werden. Bilder reichen oft aus, um sich entscheidend zu erschrecken, die Meinung augenblicklich zu ändern, anders zu wählen, als es  ursprünglich gefühlt war, zu wählen.

Aber es sind nicht viele Bilder. Die Ausstellung soll nicht überfrachtet sein, nicht erschlagen, darf nicht lähmen, sondern den Verstand für den 15. Oktober 2017 schärfen. Daher die Beschränkung auf ein paar Bilder, und nicht einmal alle Bilder, die aufgehängt werden könnten, zu einem Mann, der auch wieder in das österreichische Parlament drängt.

Und wer sonst kann am besten durch diese Ausstellung führen, als ebendieser Mann. Der in diesem Jahr zum Bildungssprecher seiner identitären Parlamentspartei gewählt wurde, auf Vorschlag von dem Mann, der diese führt. Also Mölzer selbst.

Anhand dieser wenigen Bilder kann bereits ein tiefer Eindruck gewonnen werden, was er unter Bildung versteht, was er am bisherigen Bildungssystem an Mißständen zu entdecken meint. Und zugleich ist es schon ein Ausblick darauf, was zu erwarten ist, sollte seine Partei mit ihm als Bildungssprecher zu einer identitären Regierungspartei aufsteigen. Übrigens ist dieser Bildungssprecher es selbst, der auch einmal definierte, was seine Partei ist: eine identitäre

Der Bildungssprecher war für eine Zeit auch Chefredakteur des Magazins „Zur Zeit“. Warum nicht mehr? Erfolglosigkeit? Oder um sich ganz der gesinnungsgemäßen Bildung zu ergeben? Übrigens, aber dies nur nebenher: Anteile an diesem Magazin hält auch: Hübner schon wieder. Zurzeit scheint Walter Seledec der Chefredakteur zu sein, an dem Mölzer bei seinem erklärenden Gang durch die Aula auch vorbeiführen wird.

Ausstellung Nationalratswahl Östereich - Damit Sie nicht bekommen was Sie wählenBegleiten Sie nun den Bildungssprecher der identitären Parlamentspartei durch die Ausstellung.

FPÖ-Bildungssprecher Mölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl Oktober 2017

BildungsprogrammGrimm und NagelMölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl in der AulaFPÖ - Zur Zeit - AulaMit Wendelin Mölzer durch die Ausstellung.png

Tanja Playner und was wirklich wichtig ist – das offene Ohr von Sebastian Kurz

Tanja Playner schreibt, Sebastian Kurz habe ein offenes Ohr … Ob sie sich auch über Kunst unterhalten haben?  Über die Situation von Künstlerinnen und Künstlern? Wie es um sein Programm für Kunst und Kultur? Darüber ist von ihr nichts zu erfahren.

Wahrscheinlich hat Sebastian Kurz gar nicht gewußt, daß er mit einer Künstlerin spricht. Vielleicht hat sich Tanja Playner auch nicht als Künstlerin sich ihm vorgestellt, sondern als

Modern, elegant, luxuriös

Es kann gut verstanden werden, daß Tanja Playner nun Sebastian Kurz unterstützt. Weil auch sie an die „Zukunft unserer Kinder“ … wie Sebastian Kurz, der eben erst präsentiert hat, wie steuerlich gesorgt werden könnte, mit dem „Kinderbonus“ für den Mann …

Da wird auch in Reichenberg das Lachen vergangen sein, vor so viel kurz’schem Können und Wissen …

Vielleicht hat Sebastian Kurz doch gewußt, daß er mit einer Künstlerin spricht. Und das wird ihn wohl besonders gefreut haben können – eine „heterosexuelle Künstlerin … Bezüglich Kunst habe er dann vielleicht, ob von Tanja Playner gefragt oder nicht, auf die Großbauerin verweisen können, die für ihn alles weiß, was zu Kunst … So blieben Playner und Kurz recht viel Zeit, um zu besprechen, was wichtig ist, sein offenes Ohr

Abschließend kann nur einmal mehr festgestellt werden, es finden Menschen zueinander, mit denen Österreich wieder Weltspitze … Zu dieser Aussicht wird in Reichenberg auch nicht gelacht werden.

Tanja Playner und Sebastian Kurz - Was wichtig ist - das offene Ohr von Sebastian Kurz

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Identitärer Gedenkzug am neunten September 1683.png

„Hakenkreuzfahne, deren weißer Kreis von einem goldenen Zahnrad umrahmt war; wurde seit 1937 von der Deutschen Arbeitsfront im Leistungskampf der deutschen Betriebe als Auszeichnung zugleich mit dem Titel „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ an jedem 1. Mai verliehen.“

Freilich werden die identitären Musterbuben und Mustermädchen sagen, das habe gar nichts mit … Als sie das Lied „Die Arbeiter von Wien“ um…, da dachten sie freilich nicht an die „goldene Fahne“ der „DAF“, mit der die „deutschen Arbeiter“ … Freilich dachten sie, das ihnen, wie ausgeführt, im Grunde verwehrt ist, an Freiligath vielleicht und sein Bedichten von „Schwarz-Rot-Gold“ … Und schon werden sie meinen, damit entlastet zu sein. Aber bereits die erste Zeile dieses Fahnengedichts offenbart alles, was von einer solchen Gesinnung —

„In Kümmernis und Dunkelheit …“

Und können solche Musterbuben und Mustermädchen der kümmerlichen und dunklen Gesinnung heute noch stolz eine Auszeichnung als Armbinde tragen? Freilich. Wie in der Collage gelesen werden kann, die Copysite der identitären Parlamentspartei zeichnet sie treu aus, nicht mit einer Fahne, aber mit einem Kommentar, und im Geiste weht die Fahne mit.

Die identitäre Parlamentspartei, selbst voller Hoffnung, nach dem 15. Oktober 2017 ausgezeichnet zu werden als – kurz gesagt: identitäre Regierungspartei …

Was die Nationalratswahl 15.10.17 Österreich bringen wird: erste identitäre Regierungspartei in Europa

NS Es kann von den identitären Musterbuben und identitären Mustermädchen viel gelernt werden. Sie riefen auf, wie in der Collage ebenfalls zu lesen ist, zum „Gedenkzug am 9. September – 1683“. Wie modern sie doch sind, in ihrem Jahr 1683. Es wurde gar nicht gewußt, daß es 1683 bereits moderne Kommunikationstechnologien …

Vermutet wurde es bereits:

Als vor 334 Jahren FPÖ unzensuriert am 15. Oktober ganz früh siegesgewiß aufsteht …

Aber das ist eigentlich nicht erwähnenswert. Denn. Wie aus der Geschichte bekannt, je reaktionärer, desto technisch moderner …

NNS Und, ebenfalls in der Collage zu lesen, kann der Eintritt der Caroline Sommerfeld mit einem beeindruckenden Kommentar in die Schreibstaffel der Copysite der identitären Parlamentspartei …

Etwas über den Heimgang in die österreichische Normalität

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute“

Es lechzt sie wohl ebenfalls nach Auszeichnungen, wenn sie nun auch noch Kommentare als eine aus der Schreibstaffel und nicht nur Kommentare für die Unzensuriert schreibt, wie nachgelesen werden kann:

NNNS Ob nun „Schwarz-Rot-Gold“ und ob die aus dieser herausgeschnittenen „goldenen Fahne“, es ist eine wohl eine alles erklärende Antwort darauf, wie die identitären Musterbuben und identitären Mustermädchen zu ihrer Logofarbe …

Identitär - in Kümmernis und Dunkelheit

Farben der Fahne von Österreich: rot-blau-schwarz

Wenn nach den Farben der österreichischen Flagge gefragt wird, ist die Antwort stets: rot-weiß-rot.

Ernst Jandl war es bereits klar, die Farben stimmen für Österreich nicht.

Seine „Fahne für Österreich: rot/ich weiß/rot“. Vielleicht dachte Jandl dabei an die x-te  Bestellung von einer lustigen Runde, die auf ihre abgestammte österreichische Gemütlichkeit immer und immer wieder ein Prosit beim Heurigen … denen das Reden schon äußerst schwerfällt, der Kellner aber versteht dennoch, was sie wollen:

Österreich Flagge– – Rot

— I Weiß

— Rot

— A

— Wei

— Ro

— a

— w

— a  

Die massenmediale Zuspitzung zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 aber erinnert wie noch keine Wahl davor daran, welche Farben die österreichische Flagge tatsächlich hat: rot-blau-schwarz

Wobei der Heurige, an den Ernst Jandl vielleicht dachte, nicht verlassen wird. Österreichischer Roter macht so recht blau und dann wird’s schwarz.

Schwarz, und nicht nur für kurz vor den Augen, sondern …

Ballhausplatz mit Fahne Österreich - Schwarz-Rot-Blau - und Synapsenmauer.pngEs gibt ein Gebäude am Ballhausplatz, auf diesem weht die Rot-Blau-Schwarz-Fahne exemplarisch für Österreich seit über siebzig Jahren. Seit über sieben Jahrzehnten wird eingeredet und reden sich die Menschen ein, sie sehen eine Rot-Weiß-Rot-Fahne auf dem Dach … Übrigens, Regierungsviertel. Das aber nur nebenher: Es wäre tatsächlich größte Verschwendung gewesen, noch eine Mauer zu bauen. Diese Mauer, wofür immer auch sie hätte dienen sollen, ist doch längst aufgezogen, zwar nicht sichtbar, weil es sich um eine Synapsenmauer zur Sicherheit vor Zellenverbindungen handelt, aber doch …

Auch wenn die Hoffnung stets zuerst enttäuscht, vielleicht bringt die Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 doch ein anderes Ergebnis, und es kann bestätigt werden, die Farben der österreichischen Flagge sind zurecht oder, wie es heutzutage so modern heißt, authentisch rot-weiß-rot.

Die Wahl am 15. Oktober 2017 wäre dazu ein erster Schritt mit

Keinem Zurück zum Dreiparteienparlament, keiner Rückwahl zur Dreiparteiendemokratie der 1960er Jahre!