Maria Theresia 2017

Mariatheresia2017

 

Wenn es 2019 in Wien eine Ausstellung geben sollte, zu 130 Jahre Adolf Hitler, was würde dann auf dem Plakat stehen? Führer – Mutter – Massenmörder? Schlechtes Beispiel, er hatte keine Kinder, bloß Krieg und Massenverbrechen. Prinz Eugen? Auch schlechtes Beispiel. Dann eben als Beispiel doch Franz Josef H.: sein Todestag wurde 2016 mit einer Ausstellung ebenfalls an vier Orten zelebriert, jedoch ohne auf dem Plakat anzuführen: Mutter …

Was wäre wohl auf das Plakat von Maria Theresia H. geschrieben worden, wäre sie kein Vater gewesen? Strategin – Als Frau versagt – Reformerin?

Niki Lauda weiß seit den Iden des März von dem Plan „Liste Kurz“

In den Iden des März war Millionär von Sebastian Kurz eingeweiht in den Plan Liste KurzWie dem Interview vom 25. September 2017 zu entnehmen ist, rief Sebastian Kurz vor „einem halben Jahr“ Niki Lauda an. Er, Kurz, weihte dann Niki Lauda persönlich bei einem Treffen in seinen „Plan“ einer „Liste Kurz“ ein.

Ein halbes Jahr sind sechs Monate. Sechs Monate von heute zurück gerechnet, das war also Ende März 2017. Niki Lauda sagt nicht vor Monaten, er sagt, vor einem halben Jahr. Er ist präzise. Denn. Er sagt auch nicht, Kurz habe ihn vor Wochen – wie in der Collage gelesen werden kann – um Unterstützung gebeten, er sagt es genau: vor drei Wochen.

Reinhold Mitterlehner trat am 10. Mai 2017 zurück. Von diesem Tag bis heute gerechnet, war das vor viereinhalb Monaten.

Am 9. Mai 2017 sagt Sebastian Kurz in einem Interview: „Da ist nichts dran!“ Und er sagt weiter, Mitterlehner sei nicht zurückgetreten, Mitterlehner habe nicht seinen Rücktritt angeboten, er, Kurz, wisse nicht, wer diese Gerüchte streue …

Das ist also etwas mehr als vier Monate her. Und vor sechs Monaten weihte Sebastian Kurz bereits persönlich Niki-dem-„bei-Politikern-das-Speiben“-Lauda ein, erzählte ihm seinen Plan von der „Liste Kurz“ … Wen weihte er ein? Nicht die Menschen, von denen er, Kurz, gewählt werden will, sondern einen Millionär. Von Nicht-Millionären will er, Kurz, bloß die Stimmen, damit er dann mit den Millionärinnen, die er also beizeiten einweiht, die mit ihm machen werden können, was den Menschen nichts bringt, also für die Menschen der Arbeit mit Durchschnittslohn, für Menschen mit Mindestlohn und teuren Mieten alles unverändert bleibt …

Niki Lauda wird wohl nicht der einzige Geldmann gewesen sein, wenn davon ausgegangen werden darf, daß jungen Menschen, sobald sie einen Plan haben, das Herz übergeht, sie es der Welt unbedingt mitteilen wollen, freilich ihrer ausgewählten Welt, ihre Pläne mit der für sich erwählten Welt geheimkrämerisch teilen wollen …

Das ist im Grunde keine Neuigkeit. Jedoch, es wird so leicht und vor allem schnell vergessen, wie das im Mai 2017 war, als Reinhold Mitterlehner zurücktrat, wie getan wurde, als hätte es dahinter keinen Plan gegeben, vor allem von Sebastian Kurz.

Dabei. Wie es nun auch Niki Lauda bestätigt. Bereits davor, im März. Und weil Sebastian Kurz ein Mann der Tradition ist, darf geschrieben, und wann wäre es zutreffender: bereits in den Iden des März …

Das ist also im Grunde keine Neuigkeit, daß es seinen Plan der „Liste Kurz“ bereits lange vor dem Rücktritt von Mitterlehner gab, für den Luftkreismillionär seit den Iden des März … Damit wird aber sehr deutlich, womit Sebastian Kurz vor allem beschäftigt war, als er aus Steuergeld bezahlt wurde für die Arbeit als Außenminister und Integrationsminister, nämlich mit persönlichen Zukunftsplänen und mit dem Ränke schmieden, wobei aber die Menschen in Österreich nicht vorkommen, bis auf eingeweihte Millionäre und Millionärinnen …

Diese werden mit Kurz anders rechnen können als Sie, und vor allem werden sie dabei nicht auf Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch für Brennsuppn und Erdäpfel zurückgreifen müssen …

Noch ist es aber Zeit, bis zum 15. Oktober 2017, ob Sie sich und allen eine Suppn Kurz mit Millionär einbrocken wollen, für die Sie dann – bei Kurz ist zwar alles vage, das aber ist gewiß: für die Sie dann brennen werden, so wie Sie jetzt schon seit Jahren für sein Ränkeschmiedgehalt …

Zeit aber ist es, darüber sich im Klaren zu werden, soll es nach dem 15. Oktober 2017 – kurz gesagt – eine klare Politik geben, oder nur Sie eine klare Suppe –  brennesselgewürztes Wasser – zum Schlürfen …

Unzensuriert freiheitliche Koalitionsbedingungen an Sebastian Kurz

Koalitionsbedingungen - fpö unzensuriert - sebastian kurz 24-09-2017.png

Werden die Koalitonsbedingungen der FPÖ entscheidend abweichende sein, von denen, die Albert Pethö am 24. September 2017 in der FPÖ unzensuriert vorbringt?

 

  • Wir wünschen eine Koalition der Volkspartei mit den Freiheitlichen, sollte es keine anderen Mehrheiten geben, um linke Regierungsbeteiligung zu verhindern. Werden Sie im Interesse des Landes als Chef der Volkspartei bereit sein, den Freiheitlichen solche Zugeständnisse zu machen, daß eine wirkliche Wende-Regierung zustandekommen kann?
  • Wir wünschen von einem Bundeskanzler Kurz die sofortige Abschaffung all des von der Republik verordneten „Gender“-Unsinns, der sich in Schulen, Ämtern und Universitäten ausgebreitet hat. Selbstverständlich wäre auch die „gendergemäße“ Verunstaltung der schönen Hymne der Paula von Preradovic rechtlich zu eliminieren.
  • Wir wünschen kein linkes „Haus der Geschichte“, als Pseudomuseum und steuergelddotierte Indoktrinations-Institution eingerichtet. Werden Sie die Liquidation dieses linksextremen Projektes durchführen?
  • Werden Sie öffentlich feststellen, daß selbstverständlich Österreich als Opfer des National-Sozialismus anzusehen ist, und werden Sie als Regierungschef dafür Sorge tragen, daß dem damaligen Bundeskanzler Dollfuß aufgrund seines heldenhaften Widerstandes endlich die ihm zustehenden öffentlichen Ehrungen zuteil werden (wie Ehrengrab, Gedenkmarken, Gedenkmünzen, monumentales Denkmal auf prominentem Platz in der Wiener Innenstadt und weitere Denkmäler in ganz Österreich – wir unterbreiten gerne entsprechende Vorschläge und Entwürfe)?
  • Werden Sie als Regierungschef dafür Sorge tragen, daß Österreichs differenziertes und langbewährtes Schulsystem erhalten bleibt, daß also die linksextremen Projekte Ganztags- und Gesamtschule zurückgedrängt werden und endlich wieder eine vernünftige Schulpolitik betrieben wird?
  • Wir wünschen uns, angesichts der von Ihnen zu verantwortenden Subventionen für den sogenannten „Life Ball“, die sofortige Abschaffung der sozialrechtlichen Privilegierung (trans-bi-gender wie auch immer) homosexueller sogenannter „Partnerschaften“. Staatliche Förderung steht ausschließlich Familien im herkömmlichen Sinn zu. Nehmen Sie Stellung.
  • Wir wünschen die Abschaffung von Medienförderungen, Parteienförderungen und Förderungen linker „Kultur“-Projekte. Wir wünschen die Abschaffung der Zwangsabgaben an die Kammern.

 

Unzensuriert FPÖ - Kurz- Koalitonsbedingungen 24-09-2017.pngWenn Sie sich zu den für die FPÖ unzensuriert in einen „Gastbeitrag“ gegossenen Koalitionsbedingungen die Positionen der FPÖ in Erinnerung rufen, werden Sie meinen,  das sind bereits definitiv die Koalitionsbedingungen der FPÖ, und ein Sebastian Kurz ist nicht ein Mann, der je noch gewillt ist, das Angebot, Bundeskanzler zu werden, auszuschlagen, wie hoch der Preis auch immer sein möge, die die Menschen in Österreich für einen Bundeskanzler Kurz zu zahlen haben würden.

Denn. Sebastian Kurz hört den Ruf, liest den Ruf von seinen Plakaten, daß es Zeit sei, und wer sich je vor so einem Plakat fragt, wofür denn es Zeit sei, wird keine Antwort darauf finden, und auf den Plakaten selbst steht keine Antwort darauf, wofür es denn Zeit eigentlich sei. Denn. Es gibt nur eine Antwort, und diese Antwort gibt sich Sebastian Kurz selbst, er folgt der Botschaft seiner eigenen Plakate, und er gibt die Antwort auf diese nur für ihn bestimmte Botschaft nur sich allein: Zeit für ihn, Kanzler zu werden.

FPÖ unzensuriert ist, um es wieder einmal in Erinnerung zu rufen, nicht irgendeine Plattform. Sondern ein Organ der Funktionäre und Mandatarinnen der FPÖ. Gerade am 22. September 2017 hat Leopold Schöggl, der irgendwann in der Steiermark freiheitlicher Landeshauptmann-Stellvertreter war und jetzt irgendwo in der Steiermark wohl noch freiheitlicher Gemeinderat ist, in seinem Kommentar sich für „Aufsteiern“ selbst feiern dürfen, und „Aufsteiern“ ist für die FPÖ in diesem September auch Wahlkampfbühne, und es wird Leopold Schöggl gefallen haben, daß ihm dabei sein Obmann lobend erwähnt – „unser freiheitlicher Landesrat Leo Schökkl vor Jahren ins Leben gerufen hat“  …

Solche Koalitionsbedingungen als „Bürgerfragen“ zu verkleiden, das ist wohl eine besondere Chuzpe oder, um es hierzu passender zu formulieren, eine besondere Hinterfotzigkeit.

Wahlkarte PethöWie kann Albert Pethö seine Koalitionsbedingungen so selbstbewußt vortragen? Nun, er weiß Jesus Christus hinter sich, genauer, nicht den Nächstenliebereklamejesus, sondern den für ihn wahren und ihm nachzufolgenden Christus des Schwertes, ebenfalls verkündet in der FPÖ unzensuriert:

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes

 

Wahlkarten

Dr. Alexander Gauland, der in Österreich Gefragte, nicht nur von der identitären Parlamentspartei,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

sondern auch beispielsweise von einer Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts, wie eben erst heute, am 21. September 2017, will „unsere Vergangenheit zurück“ …

Er, Gauland, will „Vergangenheit zurück“. Wird das, sollte er am kommenden Sonntag in das Parlament in Deutschland gewählt werden, sein erster Antrag im Parlament sein: Das Parlament möge die Rückkehr „unserer Vergangenheit“ beschließen? Und wenn sich eine Mehrheit für die Rückkehr fände, wie würde dann die Vergangenheit praktisch zurückgeholt werden? Es sind eben Forderungen, für deren Umsetzung nie ein Beweis angetreten zu werden braucht. Forderungen, die schon die Schuldabwendung enthalten. In diesem Fall ist die Zeit die Schuldige, die sich weigert, die Abfolge von Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft gegen die gaulandsche Zeitfolge Vergangenheit, Vergangenheit, Vergangenheit einzutauschen.

Von dieser Vergangenheit aber ist nichts zurückzuholen. Vielleicht gibt es keine zutreffendere Beschreibung von Glück als diese: Glück ist, niemals in dieser Vergangenheit gewesen zu sein. Nichts ist von dieser Zeit zu retten, trotz des Glücks, in der nicht gewesen zu sein.

Aber zu viele in Österreich, als wäre das Land nach wie vor in Gaue aufgeteilt, sind in dieser Vergangenheit zur Bedrohung von allen unterwegs und sie kennen, auch jene, die damals nicht lebten, die Gegenwart nur als diese Vergangenheit, ihnen erzählt von einem Menschenschlag, zu dem auch ein Gauland zu zählen ist, der diese Vergangenheit auch nicht aus eigenem Erleben kennt, sondern ihm ebenfalls nur erzählt wurde, insbesondere von Menschen, die mit ihren Erzählungen versuchten, von ihren Händen das Blut abzuwaschen, sich reinzuwaschen, und blieben auch dabei weiter fixiert auf das Reine, von dem sie einst meinten, das Reine sei ihnen der Vorsehung Auftrag.

Um einen Eindruck zu vermitteln, wie recht gefangen diese Menschen in Österreich in dieser Vergangenheit sind, wurde das Spiel Wahlkarten aufgelegt, zum Anlaß der Ausstellung Nationalratswahl Oktober ’17.

Wahlkarten Ausstellung Nationalratswahl Oktober 17

Dieses Wahlkartenspiel ist durch Sie selbst erweiterbar. Es wird Ihnen selber vieles bekannt sein, um für dieses Spiel weitere Wahlkarten herzustellen.

Wenn Sie schon in der Ausstellung waren, vielleicht auch den Kochkurs Brennsuppn und Erdäpfel besuchten, selbst die Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch ausprobierten, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, das Wahlkartenspiel zu spielen. Ein Satz Karten dafür liegt bereits auf.

Wahlkarte - Spiel - Steinbruch

 

 

Wahlkarte - Andreas Norbert Hofer

Wahlkarte - Arbeitshaus

Wahlkarte - Straflager

Wahlkarte - Krematorium

 

Wahlkarte - Buchenwald

Brennsuppn und Kartoffel – Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch

Brennsuppn und Erdäpfel

Sollten Sie bereits jetzt eine Ahnung haben, Sie werden, wenn über Österreich der lange Herbst hereinbricht und als noch längerer Winter wüten wird, Rezepte der Sparsamkeit brauchen, für Gerichte, die vor allem ohne Butter zuzubereiten sind, kann Ihnen das Kochprogramm während der Ausstellung zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 empfohlen werden.

Der Kochkurs wird in der Gaulandkammer abgehalten. Die Gaulandkammer befindet sich einen Stock tiefer, direkt unter der Aula, und kann bequem von der Aula aus mit dem Paternoster erreicht werden.

Im Kochkurs werden wenige Gerichte vorgekocht. Sie können jederzeit in den Kurs einsteigen. Und dann auch sofort die vorgestellten Rezepte gemeinsam mit Menschen nachkochen, denen es ebenfalls schwant, bald schon auf Rezepte der Not zurückgreifen zu müssen.

Es sind Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch „Brennsuppn und Erdäpfel“.

Besondere Schmankerln beim Vorstellen der Kochrezepte ohne Butter sind gewiß Opas uralte Einkochgeheimnisse. 

Mit Mussorgsky durch die Ausstellung Nationalratswahl – Österreich im Herbst

schwarz-ich-weiß-rot-im-gsicht-vor-lauter-blauWenn Sie die Ausstellung besuchen, durch die Ausstellung gehen, es Ihnen aber zu still ist, die Ausstellung in der Stille vielleicht zu unerträglich ist, Sie das Unerträgliche ein wenig mildern möchten, Sie sich fragen, welche Musik könnte es verhindern, daß Sie nicht sofort aus der Ausstellung fliehen, darf Ihnen eine empfohlen werden.

Hören Sie dazu „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky, gespielt von Vienna Philharmonic, mit dem Schlößleingelbhintergrund

Die einzelnen Sätze dieses Musikstücks werden Ihnen nicht nur das Gesehene in der Ausstellung

Bildungssprecher Mölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl 15.10.2017 in der Aula Österreich

Betreten der Türkise auf eigene Gefahr!

Weiter mit dem Bildungssprecher durch die Ausstellung Nationalratswahl

erträglicher machen, Sie werden Ihnen auch den sogenannten Wahlkampf zur bevorstehenden Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 in seiner Gesamtheit vorspielen, als wären sie als Programmmusik besonders für diesen und vor allem für die schwarz-rot-blaue Dreifaltigkeit …

Zu Beginn auf der Promenade … Wie wird jetzt doch promeniert, immer wieder in situationselastischen Varianten auf den Wahlkampfböden … Beginn und Ende auf der Promenade mit dem Läuten der Glocken …

Im ersten Musikbild schon taucht der Gnomus auf … der linkisch auf missgestalteten Beinen herumhüpft. Die Musik schildert unterschiedliche Bewegungsformen des Gnoms: wild zappelnde Gebärden, unterbrochen von stocksteifer Erstarrung, wahnwitzige Sprünge, skurriles Hinken und Stolpern, düster drohendes Schleichen, das von eruptiven Schüttelanfällen unterbrochen wird. Ein Ausbruch kombiniert das Schleichen mit einer lamentoartigen  Abwärtsbewegung, so dass der Eindruck eines ebenso bedrohlichen wie schmerzverzerrten Voranquälens entsteht. Vor dem Hintergrund unheimlich schauriger Triller und Läufe in der Region steigert sich das hinkende Stolpern des unglücklich Missgebildeten bis hin zu grellen Schreikrämpfen, bevor – nach einer Schrecksekunde – der Gnom mit einem bizarren Zickzack-Lauf 

Das alte Schloß mit der mittelalterlichen Drehleiher

Der Ochsenkarren mit den dumpf trottenden Schritten der Zugochsen

Ballett der unausgeschlüpften Küken, die herumtrippeln, picken und piepsen

Der Marktplatz, oh, die große Neuigkeitschreiende Verkäufer, streitende Markt… in einen Wirbel hinein, sich nach oben schraubend und dann unvermittelt in die Tiefen der

Katakomben, römische Gruft … lang hallend teils mit brutal schockierender Wucht, teils hallen sie leise und unheimlich aus den geheimnisvollen Tiefen der Gewölbe heraus

mit den Toten in einer toten Sprache

unheimliche Lockrufe aus der Hütte mit den Hühnerfüßen

Österreich im Herbst - Nationalratswahl 2017