Für Freiheitliche sind Bettler keine Kunden und ihre Gefährtinnen Hexen

Das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft berichtet über einen Bettler, der als Kunde in einem Supermarkt das verlangte, was täglich vor allem von Pensionisten und mehr noch von Pensionistinnen laut schreiend zu hören ist, er verlangte die Öffnung einer zweiten Kassa.

Nicht Bettler werden, sondernTrader bei Hypo Alpe Adria

Wer von freiheitlicher Gemein-Schaft als Kunde anerkannt werden will, sollte Trader werden, am besten für die Hypo-Alpe-Adria, aber auf keinen Fall Bettler.

Aber für den wieder einmal nicht namentlich genannten Unzensuriert-Redakteur hat ein Bettler nach freiheitlicher Schollenanschauung nicht das Recht, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen. Und wenn ein Bettler die Öffnung einer zweiten Kassa doch verlangt, dann ist es ein „frecher Bettler“, der also nach freiheitlicher Gesinnung niemals ein Kunde sein kann, sein darf. Das Geld eines Bettlers ist nach freiheitlicher Gesinnung auch kein Geld, deshalb hat er auch nicht das Recht, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen. Ein Bettler ist nach freiheitlicher Gesinnung einer, der nicht Waren einkauft, sondern „seine finanzielle Ausbeute in Waren“ umsetzt …

(Ganz nebenbei: Ob nach dieser freiheitlichen Gesinung die freiheitlichen Profiteure der Hypo-Alpe- Adria Geld oder „finanzielle Ausbeute“ in gemein-schaftspolitische Waren umsetzten? Ach, das Geld für die Freiheitlichen haben ja andere, nämlich alle Menschen in Österreich, die jetzt ihr Geld für die freiheitliche Bank-Ausbeute …)

Der anonyme Unzensuriert-Redakteur kommt weit herum, in Wien, so scheint es. Es kann aber auch sein, daß er einfach nicht die Namen der Kirchen im vierten Bezirk kennt oder nicht weiß, in welchem Bezirk die Piaristenkirche steht, oder er schlicht nicht weiß, wo er sich selbst gerade aufhält. Denn die Supermarkt-Geschichte erlebte er im vierten Wiener Gemeindebezirk, aber den Bettler, der für ihn kein Kunde ist, kennt er auch schon aus dem achten Wiener Gemeindebezirk, weil dieser für ihn Nicht-Kunde vor der Piaristenkirche auf einem „Kübel wie auf einem Thron“ sitzt, „in Lumpen gehüllt“. Er weiß viel über den in „Lumpen Thronenden“, etwa, daß dieser mit seiner Gefährtin, „kostümiert wie eine Hexe“, tätig war, und daß der für ihn Nicht-Kunde ein „amtsbekannter“ … Vielleicht war es Andreas Mölzer, der das erlebte. Zum einen ist er ein Unzensuriert-Autor, zum anderen kommt er viel herum, sogar bis nach Japan, wo er ein von Rechtsextremen einhellig begrüßtes „Massnahmenprogramm“ vorlegte.

Wer immer dieser Unzensuriert-Redakteur es war, der das erlebte, ob jetzt im vierten oder im achten Bezirk, es muß ihm so recht ganz warm ums Herz geworden sein, zu sehen und zu hören, wie das gemeine Kundenvolk freiheitliche Gesinnung … Und nachdem der Bettler zurechtgewiesen ward, kein Kunde zu sein, wurde vielleicht einer beherzten Pensionistin dafür motivierend zugejubelt, die Öffnung einer zweiten Kassa zu verlangen.

NS Das Bild zu dieser Geschichte zeigt aber keinen Bettler, der „in Lumpen gehüllt auf einem Kübel thront“, sondern einen auf allen vieren um Geld bettelnden Menschen. Zuerst wurde gedacht, ein unfähiger Redakteur, der nicht einmal ein Foto von einem auf einem Kübel Thronenden – dann aber: Das Bild soll wohl vermitteln, wie nach freiheitlicher Gesinnung Bettler zu sein haben, vor allem „ausländische“ Bettler, wie sie sich zu verhalten haben: auf allen vieren. Auch auf allen vieren im Supermarkt haben sie zur Kassa zu kriechen, und nach freiheitlicher Gesinnung gar nicht erst sich erlauben, einen Supermarkt zu betreten, nicht einmal auf allen vieren kriechend. Und damit Bettler in Supermärkten nicht wie Pensionistinnen laut nach der Öffnung einer zweiten Kassa schreien können, nicht einmal dann, wenn sie auf allen vieren vor der Kassa sind, sind „Bettler überhaupt nach freiheitlicher Gesinnung zu verbieten“, nicht nur das Betteln.

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Die Zuordnung „Rechtsextreme“ trifft das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft selbst, wenn Unzensuriert, deren Autor auch Andreas Mölzer ist, gestern von der „rechtsextremen Partei Jobbik“ schreibt.

Es darf abgewartet, auch darauf gewettet werden, wie lange es dauern wird, daß die freiheitliche Gemein-Schaft die Jobbik als „Neo-Nazi-Partei“ einstufen wird, wie diese nun in Ungarn selbst genannt werden kann, ohne befürchten zu müssen, deshalb verurteilt zu werden.

Diese aktuelle freiheitliche Zuordnung der Jobbik als rechtsextreme Partei ruft eine Veranstaltung in Japan in Erinnerung, an der die freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr und Andreas Mölzer teilnahmen. Der freiheitliche ZZler schreibt darüber selbst:

„Ich legte in meiner Rede, betreffend die ‚Bekämpfung der negativen Folgen der Globalisierung und die Erhaltung der kulturellen Identität‘, ein umfassendes Massnahmenprogramm vor, das von den Teilnehmern einhellig begrüßt wurde.“

EU Abgeordneter progammiert für Rechtsextreme MaßnahmenAndreas Mölzer legte also ein „umfassendes Massnahmenprogramm“ vor, das „von den Teilnehmern einhellig begrüßt wurde“, somit auch von der rechtsextremen Partei Jobbik.

(Ganz nebenbei: Woher nehmen gerade Freiheitliche, diese Anbeter des Deutschen, bloß ihre Rechtschreibung her, denn weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung wird Maßnahme so geschrieben, wie es Andreas Mölzer schreibt: „Mass“. Möglicherweise dachte Andreas Mölzer an die herzunehmende Masse, die nach freiheitlicher Gesinnung zu programmieren ist, und daß eine Massenprogrammierung von der neonazistischen Jobbik begrüßt wird, ist nach deren Gesinnung recht nachvollziehbar.)

Im Bristol gedacht an -Das Mass‘-Programm von Andreas Mölzer wird Mitsuhiro Kimura sehr beeindruckt haben müssen, nahm er doch schon bald dessen Einladung zu einer „Ostasienkonferenz“ in Wien an. Und wer für das „Volk“ das Rechtbeste will, muß das Beste selbst recht fein kennen. Und eine der feinsten Adressen in Wien ist das Hotel Bristol. Im Hotel Bristol also referierten unter der Patronanz von He-Chr. Strache Experten über die EU und Japan. Multi-Experten, wie beispielsweise Bruno Gollnisch, der auch ein Experte für den Holocaust ist, wie ihm ein französisches Gericht bestätigte. Der Wähler und die Wählerin in Österreich können sich glücklich schätzen, derart wißbegierige freiheitliche Mandatarinnen und Mandatare zu haben, denn sie brauchen sich um ihr Fortkommen nicht zu sorgen, wenn sie sie in den nächsten Wahlen nicht mehr wählen …

FPÖ - Wie extrem ist Jobbik, beantwortet FPÖ selbstWehmütig aber und vielleicht auch neidvoll wird Mitsuhiro Kimura vielleicht erfahren haben, wie viele Mitglieder die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich hat und wie viele freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen in den Parlamenten, in den Landtagen, in den Gemeinderäten sitzen, während seine Gemeinschaft in Japan nicht mehr als 100 Mitglieder … Es muß für ihn eine hohe Ehre gewesen sein, in Österreich Abgeordneten, einem III. Präsidenten NR sein Wissen auftischen zu dürfen …

Die „konservative Alternative“ der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Ausreise zwingen oder dem Glauben abschwören“

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft verkündet froh, nach „tagtäglicher Werbung auf den Straßen“ hat es die „konservative Partei ‚Die Freiheit'“ geschafft, sie kann bei den Stadtratswahlen in München antreten, denn für die freiheitliche Gemein-Schaft ist „Die Freiheit“ eine „tatsächlich konservative Alternative“ …

Für freiheitliche Unzensuriert eine konservative AlternativeWie groß die Freiheit und wie groß die Liebe zur Demokratie der „Freiheit“ ist, kann unmißverständlich und eindeutig schon anhand einer einzigen Forderung vermessen werden:

„Er [Michael Stürzenberger] hat gefordert, dass […], die ihrem Glauben nicht abschwörten, zur Ausreise gezwungen werden müssten.“

Nullkommadrei Prozent - Angemessenes WahlergebnisJa, die freiheitliche Gemein-Schaft weiß eben ganz genau, was Konservatismus, was Rechtsextremismus, was Neonazismus ist, was Freiheit ist, was Demokratie ist, und in Bayern würden sie ganz genau wissen, wie die freiheitliche Gemein-Schaft einzustufen ist, gäbe es in Bayern eine freiheitliche Gemein-Schaft. Aber bei all dem Gleichklang zwischen der freiheitlichen Gemein-Schaft und „Der Freiheit“ müßte es in Bayern zu einer Fusionierung kommen, sie würden sich dann vielleicht „Die Freiheit der Gemein-Schaft“ nennen. So oder so, in Deutschland sehen Wähler und Wählerinnen in derartigen Gemein-Schaften keine wählbare Alternative, oder, wählbar bloß in einer solchen Gemein-Schaften angemessenen Höhe, wie in Berlin beispielsweise mit einem Prozent oder in Niedersachsen – auf den Punkt gebrachte Angemessenheit – 0,3 Prozent oder in Oberbayern mit ausreichenden Nullkommadrei Prozent …

Verfassungsfeindliche StrömungDie Wählerinnen und Wähler in Österreich sollten auch bald wissen, daß ein Stimmenanteil von Nullkommaein Prozent für derartige „konservative Alternativen“ völlig ausreichend sind, aber auch die Wählerinnen und Wähler in Ungarn sollten endlich sich dafür entscheiden, daß für die Jobbik, die von Andreas Mölzer als ein „rechtes Korrektiv“ eingestuft wird, während in Ungarn selbst die Jobbik eine „Neonazi-Partei“ genannt werden darf, Nullkommaein Prozent ein ihrer Gesinnung und ihren Kompetenzen tatsächlich widerspiegelnder Wahlstimmenanteil ist …

Andreas Mölzer kann durchaus Respekt fordern, auch für andere Parteien, aber es muß schon eine neonazistische sein

„Die rechtsextreme ungarische Partei Jobbik darf nach einem rechtskräftigen Gerichtsurteil als ’neonazistisch‘ bezeichnet werden.“

Wäre Andreas Mölzer der Richter gewesen, das Urteil wäre wohl recht anders ausgefallen, denn ist er nicht ein schollenweit dafür bekannter Mann, vorurteilsfrei und genauer als je wer sonst zu prüfen, ehe er etwas sagt oder schreibt. Wie mit jeder Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht nur Andreas Mölzer, sondern die gesamte Beleg-Schaft der „Zur Zeit“ die Bestätigung vorlegen, vorurteilsfrei und genauer als je ein Medium sonst zu prüfen, ehe etwas veröffentlicht wird. Und weil sie stets und alles vorurteilsfrei prüfen, ist bei ihnen immer alles ganz anders ist, ob in Ungarn, ob in Oradour, Frankreich, ob …

Andreas Mölzer - Respekt - JobbikVielen und zugleich viel zu wenigen wird es nicht unrecht sein, daß Andreas Mölzer nicht auch noch Richter ist, sondern ein bloßer Wahlkandidat, der aber nicht gewählt werden muß, im Gegensatz zu einer Richterin, die weder von einer angeklagten noch von einer klagenden Partei ausgesucht werden kann. Daher kann hier auch mit keinem mölzerischen Urteil über die Jobbik-Partei aufgewartet werden, aber mit seiner auf der FPÖ-Site veröffentlichten Meinung:

„Zum Abschneiden von Jobbik erklärte der freiheitliche Europa-Abgeordnete, dass diese Partei im neuen ungarischen Parlament ein starkes rechtes Korrektiv sein werde. ‚Jobbik ist demokratisch legitimiert und das ist zu respektieren. Insbesondere wird man sich anschauen müssen, ob die von linken Mainstream-Medien geäußerten Vorwürfe einer genaueren und vorurteilsfreien Überprüfung stand halten. Jedenfalls ist Jobbik ein politischer Faktor geworden, mit dem man in Ungarn rechnen muss‘, schloss Mölzer.“

Andreas Mölzer - FPÖ und Jobbik

“Ja, es besteht die Möglichkeit zur engeren Zusammenarbeit zwischen der FPÖ und Jobbik. Beide Parteien vertreten eine sehr ähnliche Ideologie; besonders was die EU-Skepsis und die Ablehnung der Masseneinwanderung angeht sind wir einer Meinung. Darum hoffe ich, daß Jobbik bei den ungarischen Wahlen im nächsten April erfolgreich abschneiden wird.”

Ein Gerichtsurteil darüber, ob Jobbik eine neonazistische Partei genannt werden dürfe oder nicht, war notwendig geworden, weil Jobbik einen Historiker klagte, der in einer Sendung diese Partei eine „neonazistische“ nannte, „weil sie einen Kult um den mit Hitler verbündeten ‚Reichsverweser‘ Miklos Horthy betreibe.“

Wäre Andreas Mölzer der Richter in dieser Verhandlung gewesen, hätte der Anwalt von Jobbik in einer abschließenden Rede sich direkt an Richter Mölzer wenden können, um eine Verurteilung des Historikers zu erwirken. Vielleicht hätte der Verteidiger geendet mit:

Euer Ehren, ehe Sie Ihr Urteil fällen, rufen Sie sich selbst noch als Zeugen auf. Wenn Miklós Horthy von Jobbik verehrt wird, dann verehrt sie auch im Einklang mit Ihrem Magazin, Euer Ehren, damit bloß den „größten magyarischen Staatsmann des 20. Jahrhunderts“ … Wenn Miklós Horthy in Ihrem Österreich ein derart großes Ansehen genießt, kann Ihr Urteil, Euer Ehren, nur eines gegen den Historiker sein.

Aber Andreas Mölzer war nicht der Richter …

Vizepräsident Andreas Mölzer spricht - Deák térre hiv a Jobbik

Andreas Mölzer, freiheitlicher ZZler, im Ungarn von Jobbik: „Vizepräsident“

So ist der Historiker schlußendlich einer Verurteilung entgangen. Vielleicht wäre László Karsai von einem Richter Mölzer gar nicht verurteilt worden. Ist Andreas Mölzer nicht auch dafür schollenweit bekannt, recht milde zu sein. Möglicherweise hätte Andreas Mölzer dem Historiker einfach ein paar dieser vorurteilsfreien und auf Wahrheitsgehalt hin genau geprüften Schriften der ZZ-Mannschaft der freiheitlichen Gemeinschaft zum Lesen aufgetragen, um László Karsai vor weiteren Verhandlungen zu bewahren, denn Verhandlungen sind doch immer etwas Unangenehmes, Aufwendiges, sogar dann, wenn sie gewonnen werden.

Damit aber László Karsai nicht noch einer anderen Partei, in Ungarn vorhalten kann, eine neonazistische zu sein, nur weil sie sich dem Kult um Horthy möglicherweise noch anschließen könnte, um ihn also davor zu bewahren, je wieder vor ein Gericht gezerrt zu werden, könnte Andreas Mölzer ihm jetzt schnell noch die freiheitlichen Schriften als Beleg des hohen Ansehens, das der Reichsverweser international in Österreich genießt, schicken, vielleicht, für den Anfang einmal jene, die angesprochen sind in:

Freiheitliche „Zur Zeit“ sucht den „größten ungarischen Staatsmann“ und findet im 20. Jahrhundert dafür Miklós Horthy

Freiheitliche rühmen in der Zeit des Gedenkes der Novemberpogrome Miklós Horthy

„Die Presse“ wirbt für eines freiheitlichen ZZlers revisionistische Geschichtsschreibung

Faschistische Partei ist für freiheitlichen ZZler eine sozialistische

„Damit es nicht ein zweites Palästina wird – Ungarn – eine Arier-Kolonie? – den Magyaren“

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

ZZler Erich Körner-Lakatos – Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

„Die Bevölkerung“ wird wieder mit freiheitlicher Naturfälschung „belästigt“

Es muß auf das, was wieder einmal in der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben wird, inhaltlich nicht eingegangen werden, denn auf Unkenntnis und Respektlosigkeit muß nicht eingegangen werden …

Es kann nur festgestellt werden, daß die freiheitliche Gemein-Schaft auch in bezug auf Natur keine Ahnung hat, sie mit Unkenntnis wie in so vielem geschlagen ist. Diese Annahme aber, die freiheitliche Gemein-Schaft wäre unwissend, nicht nur in bezug auf die Natur, wäre beinahe eine freundliche Sicht auf die freiheitliche Gemein-Schaft …

FPÖ Zur Zeit 6-7-2014 Wiederbelästigung mit Naturfälschung

„Zur Zeit 6-7/2014“: Wiederbelästigung mit Naturfälschung.

Selbstverständlich ist der freiheitlichen Gemein-Schaft die Vielfalt der gesamten und nicht nur menschlichen Natur bekannt, weiß sie sehr wohl, daß auch der Mensch nicht gegen seine Natur handelt. Und dennoch kann es die freiheitliche Gemein-Schaft nicht lassen, „die Bevölkerung“ mit ihrer Propaganda bar jedweder Wahrheit, ohne Redlichkeit und Anständigkeit zu „belästigen“.

Blankes Erstaunen aber ruft ständig hervor, daß diese freiheitliche Gemein-Schaft der Fälschungen für deren „Belästigungen“ von der „Bevölkerung“ mit viel zu vielen Wahlstimmen nach wie vor belohnt wird, während die freiheitliche Gemein-Schaft eine tatsächlich absolut unwählbare ist. Für die Unwählbarkeit stehen prototypisch die Mölzers mit ihrer ZZ-Mannschaft, wobei sich diese nicht nur federführend der Naturfälschung verschrieben haben …

NS Recht unerträglich muß es für die ZZ-Mannschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft gesinnungsgemäß noch zusätzlich sein, wenn der weiße Mann mit einem schwarzen Menschen ebenfalls der Natur gemäß sich austauscht, schwarze Menschen und weiße Menschen der Natur gemäß zueinanderfinden …

Der freiheitlichen Gemein-Schaft Zur Zeit erteilt SS-Regiment in Oradour die Absolution

Wäre die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht das Medium des freiheitlichen Personals von He.-Chr. Strache aufwärts bis beispielsweise zu den Mölzers, müßte über dieses Magazin kein Wort geschrieben werden, denn es darf über niemanden nur deshalb geurteilt werden, ein Hobby zu haben, und das Hobby der ZZ ist eben die Vergangenheit, genauer, das Erschreiben einer ganz eigenen und also gesinnungstreuen Geschichte der Vergangenheit …

Zur Zeit - freiheitliche Gegenwart ist VergangenheitEs müßte sogar nichts über das freiheitliche Personal von He-Chr. Strache aufwärts bis beispielsweise Norbert Hofer geschrieben werden, handelte es sich bloß um einen Verein, der auf einer deutschdeutschen Scholle sich bequem niedergelassen hat und abgeschlossen, nichts von der Welt wissen wollend, für sich lebt und seinem obsessiven Hobby der Vergangenheitsschau nachgeht …

Es ist gesinungsgemäß ein derartiger Verein, aber einer – und deshalb kann weder die freiheitliche ZZ noch ihre freiheitliche Gemein-Schaft insgesamt unberücksichtigt bleiben – der bei Wahlen kandidiert, und es in Österreich zu viele gibt, die ein derartiges Hobby als politisches Programm immer noch mißverstehen und nach wie vor als wählbar ansehen …

Zur Zeit - Quelle RevisionismusIn der aktuellen Ausgabe 5-2014 der freiheitlichen ZZ wird wieder einmal der Versuch unternommen, die SS als eine Unschuldige hinzustellen, der SS die Absolution zu erteilen. Diesmal wird dafür das Massaker in Oradour bemüht.

Und was für Quellen führt die freiheitliche ZZ dafür ins Feld?

In der ersten Zeile bereits dieser „Richtigstellung von Jochen Weber“ wird genannt: Walter Held als Historiker und Oberstleutnant a. D.: „Verharmlosung des Holocaust […] verurteilt wurde.“

Zur Zeit Quelle Walter HeldDie zweite Quelle in „Oradour war ganz anders“ ist das Buch „‚Die Wahrheit über Oradour‘ des französischen Historikers Vincent Reynouard“, der selbst über sich schreibt: „Ich bin kein Historiker“. Verurteilt in einer Verhandlung wegen „Billigung eines Kriegsverbrechens“. Sein Buch ist nach seiner eigenen Angabe auf Deutsch erschienen im „Druffel Verlag“: ein nationaler Verlag, der gegründet wurde von dem ehemaligen stellvertretenden Reichspressechef der NSDAP und SS-Obersturmbannführer Helmut Sündermann …

Das also sind die Quellen, von denen die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft annimmt, damit könne sie Geschichte gesinnungsgemäß richtigstellen …

Zur Zeit Quelle Druffel Vowinckel VerlagWer nun meinen mag, gut, es mag ein nicht unbedingt redlicher Blick auf die Vergangenheit sein, das sei halt ein harmloses Hobby, übersieht dabei eines, es bleibt nicht dabei. Gerade auch wieder diese aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ mit mehreren Artikeln über, falsch, gegen Roma belegen, Gegenwart ist für die freiheitliche Gemein-Schaft Vergangenheit und Vergangenheit ist für die freiheitliche Gemein-Schaft Gegenwart

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

Irgendwann in der verwichenen Woche wurde so ganz nebenher mitbekommen, es sei in der „Pressestunde“ vom 24. November 2013 auch um die freiheitliche „ZZ“ gegangen, und heute wurde doch der Neugier nachgegeben, zu erfahren, was über die „Zur Zeit“ …

Zur Zeit Ein Wochenmagazin ohne ...Als Antwort auf die Aussage von Claus Pándi, das sei das „Zentralorgan der FPÖ“, sagt der zurzeitige Obmann der freiheitlichen Gemein-Schaft:

„Sie wissen, daß das ein Wochenmagazin ist, das nicht Teil der FPÖ ist.“

Es muß möglicherweise anders gesehen werden. He.-Chr. Strache verleugnet also nicht, sondern der zurzeitige Obmann erwahrheitet sich traditionell freiheitlich eine Wirklichkeit, in der etwa die „ZZ“ nicht Teil der FPÖ ist …

Aber wenn die „ZZ“ nicht das zentrale Gesinnungsverlautbarungsorgan der freiheitlichen Spitzen ist, wohin gehören dann in Wirklichkeit all die freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen, die für die „ZZ“ schreiben, diese gründeten, herausgeben …

Herbert Fleissner - Zur Zeit - Erich Priebke

Herbert Fleissner: für die „ZZ“ ein „prominent konservativer Verleger“ …

Zu den Gründern gehörte neben Herbert Fleissner u.a. auch der freiheitliche Abgeordnete Johannes Hübner, der auch Gesellschafter der W3 VerlagsgesmbH ist; in der „ZZ“-Geschichtseigendarstellung ist er bloß ein in „Mediensachen engagierter Rechtsanwalt“ …

Zur Zeit Ein Wochenmagazin ohne FPÖ

He.-Chr. Strache: „Sie wissen, daß das ein Wochenmagazin ist, das nicht Teil der FPÖ ist.“ Konzerngeflechte bestätigen seine Erwahrheitung.

Zu den Herausgebern gehört auch Hilmar Kabas, Präsident des freiheitlichen Bildungsinstitutes. Und Andreas Mölzer, Kommanditist der W 3 VerlagsgesmbH., ein Mann der Transparenz, einer, für den seine Arbeit als freiheitlicher Abgeordneter nicht Teil seiner Arbeit als ZZ-Mann ist, weshalb es wohl, darf vermutet werden, in den Räumlichkeiten der „ZZ“ zwei strikt voneinander getrennte Arbeitsplätze gibt: einen für die freiheitliche Abgeordnetenarbeit und einen für die „ZZ“-Arbeit, zwischen denen mittels eines Bürodrehstuhls gependelt werden kann:

Andreas Mölzer und Bernhard Tomaschitz – Zurzytisten oder Abgeordneter und Assistent?

Der Geschäftsführer der „ZZ“ steigert aktuell seine Bekanntheit als Sprecher der Burschenschaften. Burschenschafter sind wohl auch nicht Angehörige der FPÖ, sie werden aus recht reiner Nächstenliebe nur von Freiheitlichen in Schutz genommen, burschenschaftlich ehrentreu verteidigt vor einer Welt, die keine Trachtenwelt sein will:

Freiheitlicher ZZler Walter Tributsch, Burschenschaftssprecher und Freund von Björn Clemens.

Wendelin Mölzer, freiheitlicher Abgeordneter: Gesellschafter Edition K3 und W 3, Journalist, Chef vom Dienst, leitender Redakteur bei der „ZZ“ …

Und wer aller aus dem freiheitlichen Lager für die „ZZ“ schreibt … Es ist bald einfacher zu sagen, wer von den freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren auf Bundes- Landtags-, Gemeinderatsebene und auch EU-Ebene hat noch nicht für die „ZZ“ geschrieben …

In der aktuellen Ausgabe Christian Höbert, freiheitlicher Nationalrat, und Andreas Mölzer, freiheitlicher EU-Abgeordneter …

In der vorletzten Ausgabe Barbara Rosenkranz, freiheitliche NR, und Andreas Mölzer …

In der vorvorletzten Ausgabe Mario Eustacchio, freiheitlicher Stadtrat in Graz, und Andreas Mölzer … Das ist übrigens die Ausgabe, die Claus Pándi dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann vorhielt, und es He.-Chr. Strache nicht verstehen konnte, daß Formulierungen wie „Invasion der Warmen“ aufregen. Aber die „ZZ“ hat ja auch nichts mit dem Privaten zu tun, und Sexualität sei, so in etwa He.-Chr. Strache, etwas Privates, und weil es so etwas Privates ist, schreibt es die „ZZ“ öffentlich, weil das Private ist nicht Teil der Öffentlichkeit, oder die Öffentlichkeit ist nicht Teil des Privaten …

In der Ausgabe davor Johannes Hübner, freiheitlicher NR, und Andreas Mölzer … Auch eine besondere Ausgabe, die „ZZ“ weiß, „ganz Afrika will auswandern“. Daß das noch nicht passiert ist, liegt vermutlich daran, daß noch kein geeigneter Transporter gefunden wurde, um einen ganzen Kontinent …

In der Ausgabe davor Manfred Haimbuchner, freiheitliches Mitglied der Oberösterreichischen Landesregierung, und …

In der Ausgabe davor Gerhard Kurzmann, freiheitlicher Landesrat in der Steiermark, Johannes Hübner und …

In der Ausgabe davor Barbara Rosenkranz, Manfred Haimbuchner, Dietmar Holzfeind, freiheitlicher Kandidat auf der Liste FPÖ Kärnten, und … Dietmar Holzfeind dürfte es nicht geschafft haben, ist auch ohne Belang, ob er ein Mandat … Holzfeind schreibt ständig für die „ZZ“.

In der Ausgabe davor Gerhard Deimek, freiheitlicher NR, und …

In der Ausgabe davor Walter Rosenkranz, freiheitlicher NR, Harald Vilimsky, freiheitlicher NR, und …

In der Ausgabe davor Manfred Haimbuchner und …

Und so könnte das fortgesetzt und fortgesetzt werden …

Vielleicht ein paar Namen noch …

In der Ausgabe 39-40/2013 Harald Stefan, freiheitlicher NR, Heidemarie Unterreiner, freiheitliche NR, und … Und weil die „ZZ nicht Teil der FPÖ sei, wie He.-Chr. Strache sagt, schreiben nun Harald Stefan und Jan Ackermeier gemeinsam für die „ZZ“, der von Harald Stefan gefeuerte Jan Ackermeier, der nun ständig in der „ZZ“ …

Unerwähnt können nicht bleiben:

Norbert Hofer, freiheitlicher III. Präsident NR

Martin Graf, freiheitlicher ehemaliger III. Präsident NR

Genug umgesehen in der erwahrheiteten Wirklichkeit von He.-Chr. Strache … In dieser Wirklichkeit gibt es auch eine freiheitliche Homepage, zu der, darf vermutet werden, He.-Chr. Strache auch sagen würde, diese sei nicht Teil der FPÖ … Es folgt aber keine Aufzählung mehr, bloß ein Link noch:

Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger und der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen.

NS Im aktuellen Impressum der „ZZ“ wird für EDV und Layoutentwurf/Layout Mag. G. Schneeweiß-Arnoldstein genannt. Alles tüchtige Leute, er schreibt auch für die „ZZ“ und betreibt eine Website, wie hier nachgelesen werden kann:

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“.

„Hier und Jetzt“: Für Björn Clemens eine Hoffnungsträgerin, für Norbert Hofer eine Interviewpartnerin

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ empfiehlt einen Autor, der sich selbst wie folgt beschreibt, wenn er für seinen „Heldenroman“ wirbt, wie auf seiner Homepage „Abendbläue“ zu lesen ist:

„Die Rechten, weil sie wissen wollen, was dabei herauskommt, wenn einer der wenigen nach 1945 geborenen Schöngeister, die sich nicht dem Linksextremismus verpflichtet fühlen, zur Feder greift.“

Björn Clemens und das dritte Lager in ÖsterreichWeshalb die freiheitliche ZZ für diesen „Justizroman“ wirbt? Über eine Antwort muß nicht lange nachgedacht werden.

Erstens, weil die freiheitliche ZZ einen recht besonderen Literatur- und Kunstgeschmack, wie hier schon oft berichtet wurde, besitzt, und auch dieser Roman nicht nur ganz nach dem freiheitlichen Geschmack zu sein scheint, sondern auch die Forderung erfüllt, ein gesinnungsstützender und gesinnungsförderlicher Roman für diese Gemein-Schaft zu sein …

Zweitens, der Nächstenliebe verpflichtet, ist es der freiheitlichen ZZ gar nicht anders möglich, als diesen Roman zu besprechen, Dr. Björn Clemens beizustehen. Ist doch Björn Clemens einer „geistigen Bücherverbrennung“ ausgesetzt:

„Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens hat die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht verklagt. Damit will er sie verpflichten lassen, eine Besprechung seines jüngst erschienenen Justizromans ‚Pascal Ormunait‘ in die Publikation ‚Kammermitteilungen‘ aufzunehmen. Darin gibt es eine Rubrik ‚Neues von heimischen Autoren‘, deren Aufnahmekriterien das Buch erfüllt. Dennoch weigert sich sie Kammer, das Buch zu erwähnen. Offensichtlich mißfällt ihr der Inhalt, der sich um die Gesinnungsjustiz zulasten nationaler Deutscher und die schonende Behandlung ausländischer Krimineller rankt. Der Roman entlarvt die Lügen der Multikulti-Apostel und legt schonungslos die Wirklichkeit der gegenwärtigen politischen Justiz dar. Das Totschweigen des Buches entspreche überdies dem selben Ungeist, dem auch die Bücherverbrennung entsprungen sei.“

Drittens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der gegen den an Andreas Mölzer begangenen Verrat sein Wort erhebt? Worin bestand der damalige Verrat von Dieter Stein? In, wie hier nachgelesen werden kann, in seiner Abrenzung von neonazistisch … Aber Dr. Björn Clemens in „Im Schatten des Geziefers – Fehlendes nationales Milieu“ tritt an die Seite von Andreas Mölzer:

„Heute ist das Blatt, dessen Chefredakteur sich nicht zu schade war, im Jahre 2007 öffentlichen Verrat am österreichischen Europaabgeordneten Andreas Mölzer zu verüben, nachdem der zu einer Gesprächsrunde bundesdeutscher Rechtspolitiker nach Straßburg geladen hatte, endgültig zur Jungen Feigheit verkommen.“

Björn Clemens und die Beurteilung von Prozessen

Rechtsanwalt Björn Clemens beurteilt Prozesse: „… verteidigt er in dem nach dem NSU-Verfahren im zweitgrößten politischen Prozess der BRD …“

Viertens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der in seiner Klage über das „fehlende nationale Milieu“ dem „dritten Lager in Österreich“ Komplimente macht, geradeso, als wäre Österreich das Deutschland, das er sich wünschte, als würde ihm Österreich nostalgisch zur Weimarer Republik werden, in der der „NW“ (Abkürzung für „Nationaler Widerstand“)  so gut aufgestellt war, aus dem dann …

„Alles in allem fällt die Bilanz dennoch ernüchternd aus: Verglichen mit der Konsensmasse des staatlich verordneten Antifaschismus und der Unzahl der von ihm subventionierten Radauorganisationen, verglichen mit dem dritten Lager in Österreich, verglichen auch mit den Mitgliederzahlen in Sport- oder Kleingartenvereinen sind es wenige idealistische Einzelkräfte oder Kleinstgruppen, die sich in einer fatalen Situation ehrenwert bemühen, auf dem Posten zu stehen. Sie stehen einsam dort. Anstelle eines nationalen Milieus finden sie die Diaspora einiger Versprengter vor. Fast überflüssig ist zu sagen, daß es vom Nationalen Lager so gut wie keine Querverbindung in ‚die Gesellschaft‘ gibt. Weder Justiz- oder Beamtenapparat, noch der Universitätsbetrieb, noch die Wirtschaft, noch der Sport zeigt Affinitäten zur deutschen Sache. Das ist ein wesentlicher Unterschied etwa zur Weimarer Zeit, in der die nationale Opposition im ganzen Volk verankert war. Böse Zungen sprechen deshalb nicht vom Lager des NW, sondern vom Ghetto. Wie gut es dagegen in der Weimarer Republik aufgestellt war, vermittelt das Werk über die konservative Revolution von Armin Mohler.“

Fünftens, vor allem Jan Ackermeier, der diesen Roman den „österreichischen Lesern“ empfiehlt, wird auch an die Verbindung zur Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland gedacht haben, die auch Björn Clemens … möglicherweise Jan Ackermeier mit ein wenig Unbehagen, mußte er doch seinen Arbeitsplatz damals im Parlament aufgeben, aber die freiheitliche Gemein-Schaft gibt ihm neue Aufgaben

„So gibt es im Sinne des notwendigen Befreiungsnationalismus nur wenige Hoffnungsträger. Zu ihnen gehört die vom nationaldemokratischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer gestalte Zeitschrift ‚Hier und Jetzt‘. Es existiert eine Hand voll Burschenschaften, die ihre Aufgabe, die sie aus den Befreiungskriegen ableiten, ernst nimmt. Das Gros indes gefällt sich darin, bier- und mensurseligen Couleurcarneval zu feiern, während die sozial saturierten Altherrenschaften im Hinblick auf ihre bürgerliche Reputation angstvoll zu verhindern trachten, daß ihre Aktiven die burschenschaftlichen Grundsätze von Ehre, Freiheit und Vaterland in die Tat umsetzen. Um dieses kümmern sich statt dessen Organisationen wie die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO), die den Dresdner Trauermarsch als zentrale Kundgebung des NW organisiert, die Schlesische Jugend (SJ), und wenige ähnliche Vereinigungen sowie vielleicht ein paar Idealisten aus dem Umfeld der Blauen Narzisse.“

„Hier und Jetzt“ ist für den Schöngeist eine „Hoffnungsträgerin“, und eine „Hoffnungsträgerin des Befreiungsnationalismus“ ist zu adeln, beispielsweise dadurch, ihr ein Interview zu geben, wie es Ing. Norbert Hofer, zurzeitiger III. Präsident NR, schon tat; das wird der „Hoffnungsträgerin“ nun ein enormes Renomee einbringen, einer von der höchsten Staatsspitze des Landes Österreich ist ihr Gesprächspartner …

Sechstens, auch die Satire ist eine verbindende Textsorte zwischen der freiheitlichen ZZ und Björn Clemens … Beinahe könnte geschrieben werden, Erich Körner-Lakatos und Björn Clemens gehen gemeinsam ans Werk, der Satire mit ihren Satiren die Satire auszutreiben … Die Satiren von Erich Körner-Lakatos wurden hier schon ein paar Mal angesprochen, ein Beispiel für das Satirische von Björn Clemens noch zum Abschluß, aus „Der 27. Jänner“:

„Die Übertragung war beendet, die Leinwand wurde dunkel. Der Schülersprecher trat ans Pult. ‚Wir wollen andächtig werden.‘ Nun wurde es ruhig. Man konnte eine Stecknadel fallen hören. In die Stille trat die sonore Stimme des Schuldirektors: ‚Priester unser im Kittel, geheiligt werde Dein Mahnmal, Dein Wort schalle, Dein Wutzorn erbebe, wie im Fernsehn also auch im Reichstag und vergib uns unser Deutschtum wie auch wir verleugnen unser Volk und Land und führe uns nicht in die Freiheit, sondern erhalte uns in der Knechtschaft, denn dein ist das Geld und die Macht und die Hörigkeit in Ewigkeit, Shalom!'“

Siebtens, Björn Clemens schreibt auch Gedichte, seine „Schwarze Fackel“ ist im Aula-Verlag erschienen, und für die freiheitliche ZZ schreibt auch Mag. Martin Pfeiffer, Geschäftsführer von der Aula-Verlag Gesellschaft m.b.H. Bei so vielen schöngeistigen Verbindungen ist eine Roman-Empfehlung ein rechtes Muß …

Es mußte also nicht lange nachgedacht werden, weshalb die freiheitliche ZZ

Besser wäre es, nicht mehr nachdenken zu müssen, weshalb Freiheitliche im und außerhalb des Parlamentes gewählt werden, weshalb dieses Verharren in der Vergangenheit oder, wie die freiheitliche ZZ diesmal selbst in Eigenerkenntnis titelt, diese „Lust am Stillstand“ vielen, zu vielen außerhalb des Parlamentes und einer überwältigenden Mehrheit von 80 Prozent im Parlament als wählbar, als immer noch wählbar …

Pädagogik und Frauenbild der Freiheitlichen sind aus der Zeit der Kriegserziehung

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ bietet die Gelegenheit, einmal die Frage zu stellen, welcher Zweck wird mit den Empfehlungen zur Wiederlesung von Büchern, die mehr als weniger schon zu Staub verfallen sind, verfolgt, und beinahe könnte der freiheitlichen ZZ dafür gedankt werden, daß diesmal kein Sänger der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen Reiches zur Wiederlesung empfohlen wird, sondern Wilhelm von der Mühle, die bereits 1927 verstarb

Diesmal aber muß Helge Morgengrauen gänzlich auf biographische Hinweise verzichten, er kann diesmal nicht einmal nach freiheitlicher Gesinnung und freiheitlicher Weltanschauung und freiheitlicher Geschichtsschreibung biographische Angaben selektieren … Vielleicht ist Helge Morgengrauen diesmal einfach daran gescheitert, eine Lösung dafür zu finden, etwas Biographisches über einen Mann zu schreiben, der in Wirklichkeit eine Frau war …

Wilhelm von der Mühle hieß Sophie Kloerss.

Gemäß freiheitlicher Weltanschauung kann Helge Morgengrauen bei seiner Empfehlung zur Wiederlesung von Jan Feuerkopf nicht umhin zu betonen,

[w]ie sich das dazumal für ein ordentliches Buch für junge Deutsche gehörte, macht Jan natürlich seinen Weg und wird ein tüchtiger Seemann.

Ordentlich und tüchtig – die deutschen Flaggenwörter der Freiheitlichen heute noch, mit denen sie einziehen in die Gerichte …

Wer aber, um zur eigentlichen Frage nach dem Zweck dieser Empfehlungen zu kommen, ist die Zielgruppe für derartige Bücher? Kinder und Jugendliche werden die freiheitliche ZZ nicht lesen, außer sie sind die Kinder von freiheitlichen Abgeordneten  auf Europa-, Bundes-, Landes- und Gemeindeebene und freiheitliche Jungfunktionäre und Jungfunktionärinnen

Freiheitliche lieben ihre Kinder und wer Kinder liebt, gönnt ihnen schon auch eine spannende Lektüre, wenn auch keine gesinnungsfreie … Und wie es Freiheitliche mit Kindern undeutschen Blutes halten – wer kann schon so ein großes Herz haben?

Freiheitliche pädagogische GrundlagenDie Zielgruppe sind also der alte freiheitliche Kader und die eigenen Kinder, die später dann der alte freiheitliche Kader sein werden, der nicht nur die freiheitliche ZZ liest, sondern auch die freiheitliche ZZ füllt, von Barbara Rosenkranz abwärts bis zu Heinz-Christian Strache und Martin Graf aufwärts und so weiter und so fort. Dem eigenen Kader also das ideologische Rüstzeug gemäß ewiger freiheitlicher Werte zu liefern …

Wie ungültig diese freiheitlichen Werte geworden sind, müssen Wähler und Wählerinnen entscheiden, denn beispielsweise den Christschwarzen mit ihrem Michael Spindelegger fehlt dazu jedwede Beurteilungskraft; Christschwarze sind nach wie vor nicht abgeneigt, mit diesem durch die freiheitliche ZZ ideologisch geschulten Kader eine Regierung zu bilden …

Wilhelm von der Mühle hieß also Sophie Kloerss und veröffentlichte auch andere Bücher, beispielsweise 1915: „Im heiligen Kampf – Eine Erzählung für junge Mädchen aus dem Weltkrieg“, 1920: „Vaterhaus und Vaterland“ …

Ob ein freiheitlicher Kader mit derartigen pädagogischen Grundlagen und einem derartigen Frauenbild noch weiter im Parlament als gesetzgebender für die heutige Zeit … Wähler und Wählerinnen werden schon morgen die Antwort darauf geben …

Es wäre tatsächlich eine politkulturelle Wende, würden Freiheitliche morgen mit gerade einmal 3,85% Stimmenanteil in die Nacht der Bedeutungslosigkeit entschwinden müssen, womit der Übergang geschaffen ist, zu einem weiteren freiheitlichen Gesinnungspfeiler, der dem Heute ganz und gar nicht mehr entspricht, nämlich zur Kulturpolitik, wie sie von Heidemarie Unterreiner in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ ersehnt wird, mit ihrem Streben nach dem „Wahren, Guten und Schönen“ und dem „deutschen Kulturraum“ … Was Freiheitliche tatsächlich darunter verstehen, muß nicht mehr ausgeführt werden:

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist

Geistgrundlagen des freiheitlichen KadersPädagogik, Frauenbild, Kultur – was noch fehlt, ist die Demokratie … Auch dafür liefert die freiheitliche ZZ dem freiheitlichen Kader ideologische Grundlagen. Freiheitliche Demokratie ist, wenn über den Diktator deutschen Blutes gut geschrieben wird, ist er doch ein Mensch, der sich gerne Weißwürste gönnt, während ihn Menschen unterhalten dürfen … Dafür hat ein Diktator schließlich ein Volk – wozu wäre es sonst gut? Und ein Diktator macht es mit sich demokratisch aus, wer zu diesem Volk gehört und wer nicht … Alfredo Stroessner wußte, wer in das Land kommen durfte – ach, all die Armen deutschen Blutes, die in Auschwitz ihre Arbeitsplätze verloren … Und Alfredo Stroessner wußte, wer im Land nicht mehr bleiben darf … Aber wohin mit diesen Menschen? Der Tod ist eine Erlösung, wußte Alfredo Stroessner nach guten alten deutschen Sitten … Möglicherweise wird Ernst Körner-Lakatos mißverstanden, und er schreibt, wenn er über Geschichte schreibt, in Wahrheit Satiren, und wenn Erich Körner-Lakatos Satiren schreibt, über Geschichte, weil er bloß daran erinnern will, was für Sachen einst geschrieben wurden, wie einst Satire verstanden wurde, vor langer langer Zeit, aber heute, und darauf möchte Erich Körner-Lakatos bloß hinweisen, sind solche Satiren menschgemäß nur noch Historie …

NS Der bravste und gelehrigste Schüler der freiheitlichen ZZ dürfte Norbert Hofer sein, werden die Papiere gelesen, für die er verantwortlich … Ob er sich nun von den Christschwarzen die Belohnung erhofft, wie diese bereits Martin Graf zuteil wurde? Und wenn ja, wird es Norbert Hofer ebenso danken, wie Martin Graf? Mit einer fünfjährigen permanenten Affäre?

Damit das endlich aufhört – Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählen

Wieder gibt es Aufregungen um die Freiheitlichen, und wieder einmal wird „Nazi“ zum Schlüsselwort in dieser Aufregung, wie das Amen im Gebet, und wie das Amen kommen wieder einmal die freiheitlichen Herausredungen, damit wieder nichts zu tun zu haben, wieder nicht dafür verantwortlich zu sein, wieder nichts gelesen zu haben, wieder sich dabei nicht betätigt zu haben, wieder nicht gewußt zu …

Es scheint die Schlüsselkompetenz der Freiheitlichen zu sein, Aufregungen mit dem Schlüsselwort „Nazi“ zu verursachen, wobei erklärend hinzugefügt werden muß, daß in bezug auf Kompetenz in Verbindung mit Freiheitlichen menschgemäß nur die Möglichkeitsform zum Einsatz kommen kann …

Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählenDas muß endlich aufhören – und das kann nur endlich aufhören, wenn Freiheitliche in jene Bedeutungslosigkeit endlich und endgültig – zumindest für eintausend Jahre (allerdings eintausend Jahre, die tatsächlich eintausend Jahre währen) – gewählt werden, die ihnen natürlich ist, also in jedweder kommenden Wahl ab sofort von nicht mehr als ihnen zustehenden 0,8 Prozent (oder sollen es gar 1,7 Prozent sein) der Wahlberechtigten ein zustimmendes Kreuz auf den Stimmzettel … Unter Bedeutungslosigkeit ist vor allem zu verstehen, daß Freiheitliche in keinen gesetzgebenden Gremien auf welcher politischen Ebene auch immer endlich mehr nach jedweder Wahl beginnend mit der am 29. September 2013 vertreten sind, in keine höchsten und in keine niedrigsten Staatsämter endlich mehr gewählt werden …

Denn sonst werden diese Aufregungen niemals aufhören, wird niemals ein Ende sein mit dieser Ressourcenverschwendung in Politik und in Medien … Wie viele anstößige Sites und Gruppen gab es schon, diese werden installiert, diese werden wieder aufgegeben – wie beispielsweise jene, in der nicht einzelne Freiheitliche, sondern die gesamte Partei … Und wie viele Sites und Gruppen wird es noch geben, und die kann es auch geben, aber sie werden nicht mehr aufregen, wenn die Freiheitlichen auf das demokratisch aushaltbare Maß und Einflußlosigkeit zurückgewählt …

Das muß endlich aufhören, mit dieser einen freiheitlichen Kompetenz sich herumschlagen zu müssen, die noch dazu nichts mit der Gegenwart und folglich auch nichts mit der Zukunft zu tun hat, sondern alle in eine Vergangenheit zwingen, die vorüber ist, die nicht nur vorbei ist, sondern deren Gesinnung und Weltanschauung als absolut unbrauchbare Werkzeuge der Gesellschaftsgestaltung längst schon kassiert oder – um es für Freiheitliche deutschösterreichischer zu formulieren – skartiert oder (wenn auch das noch zu unverständlich sein sollte), vernichtet wurden, weil sie zu alt, zu abgenutzt, irreparabel, knapp und klar gesagt, total kaputt sind, nur noch unnötig Platz beanspruchen, der dringend für die bereits neu angeschafften Werkzeuge benötigt wird …

Nationalratswahlen 2013 - Mehr als genugDaß dies aber alles endlich endet, muß damit endlich aufgehört werden, Freiheitliche zu wählen, zu einem zu hohen Prozentsatz, und ein zu hoher Prozentsatz ist jeder Prozentsatz, der nicht unter der Prozenthürde zum Einzug in gesetzgebende Gremien gleich auf welcher politischen Ebene liegt, das heißt etwa für die Nationalratswahl am 29. September 2013: 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug und durchaus ein angemessener weil leistungsbezogener Lohn

Zwischenstand 22-08-2013 Rücktritte AbgeordneteUnd weil es nur noch darum gehen kann, daß dies alles endlich aufhört, will heute nicht mehr konkret auf die aktuelle Aufregung eingegangen werden, nicht mehr auf die freiheitliche Schlüsselkompetenz, nicht auf das Schlüsselwort in dieser aktuellen (in bezug auf Freiheitliche müßte eigentlich „permanent“ aber auch „immanent“ synonym für „aktuell“  …) Aufregung, nicht auf die permanenten Herauswindungen etwa der Freiheitlichen  von Herbert Kickl bis … es können aber hier nicht und schon wieder alle Namen, die oft und oft genannt wurden, angeführt werden, deshalb darf Herbert Kickl heute allein auftreten: exemplarisch …

Was alles aufhören würde, wenn Freiheitliche in jedweder Wahl unter den Prozenthürden zum Einzug in gesetzgebende Gremien endlich blieben, ist nicht schwer sich vorzustellen, Sie müssen sich bloß in Erinnerung rufen, was beispielsweise in den letzten fünf Jahren hauptverantwortlich die ÖVP mit ihrem dabei voranschreitendem Führer Michael Spindelegger mit der Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR fünf Jahre lang eingebrockt hat … Ebendiese Einbrocker und Einbrockerinnen stellen sich auch wieder der Wahl, während sie mit ihrer Wahl im Parlament vor bald fünf Jahren bis heute nicht überzeugen konnten, mit Dr. Martin Graf eine gute Wahl getroffen zu haben, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt; wieder mehr für Rücktritte … An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen, diese wird bis zum 29. September 2013 noch weitergeführt, auch um daran zu erinnern, was die dafür hauptverantwortlichen Christschwarzen mit ihrer Wahl im Parlament in den letzten fünf Jahren alles einbrockten …

Und ebendiese ÖVP, ebendieser Michael Spindelegger will nicht, daß das alles endlich aufhört, will nach wie vor auch mit Freiheitlichen eine Regierung bilden, um wieder das beginnen, genauer, schlimmer, nicht aufhören zu lassen – erinnern Sie sich an die letzte freiheitliche Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, vergessen Sie dabei auch nicht das endlich abgewählte freiheitliche Regieren in Kärnten -, der Christschwarze Michael Spindeleger würde für den Kanzlerposten wieder das beginnen lassen wollen, was bis heute noch nicht abgeschlossen ist, nach so vielen Jahren nicht abgeschlossen ist – die Akte der Behörden und Gerichte sind immer noch weit offen …

Zwischenstand 22-08-2013 Überlegt wählenAuch die zweite Langzeitumfrage wird bis zum 29. September 2013 weitergeführt, aber weniger als Erinnerung an die Vergangenheit denn als Denkmal an die Zukunft, was in den nächsten fünf Jahren Eingebrocktes auf alle wieder geschüttet werden könnte, wenn der nächste Freiheitliche zum Dritten Nationalratspräsidenten

PS Sollten Sie daran denken, diesmal, etwa schon am 29. September 2013, Frank Stronach als Team statt den Freiheitlichen wählen zu wollen, denken Sie davor auch daran, daß ein Großteil dieses Personals freiheitliches … Frank Stronach als Team ist nicht nur aus diesem Grund keine Alternative