Freiheitliche vergeuden Geld für Obsoletes und ihr Kampf mit der deutschen Sprache

Freiheitliche versenken Geld der Gegenwart in die Vergangenheit, vergeuden es für Obsoletes, nicht nur Geld für ein teures Inserat, wie schon geschrieben wurde, sondern sie vergeuden als Mandatarinnen und Mandatare wohl auch ihre Arbeitszeit und zusätzlich noch die von anderen, die ebenfalls mit Steuergeld finanziert ist.

Und für wen (dessen Verwendung hierfür, will gehofft werden, höchstens Wähler und Wählerinnen, die ein untergegangenes Reich samt obsoleter Gesinnung mit heutiger Technologie bergen zu versuchen, freuen könne) vergeuden sie Steuergeld?

Für Walter Nowotny, diesen „jungen nationalsozialistischen Offizier“

Dieser Einsatz der Freiheitlichen für das Grab von Walter Nowotny zeigt aber auch, wieder einmal, sehr gut ihren ewigen und doch immer verlorenen Kampf um die korrekte Verwendung der deutschen Sprache, ihr vergebliches Bemühen, die deutsche Sprache richtig zu verstehen. Wie in der Montage gelesen werden kann, sind Ehrengräber aus der NS-Zeit für nichtig erklärt …

Das heißt, es müßten sich jene, die darin ihren ihnen einzig möglichen Beitrag zur gesellschaftlichen Diversifizierung sehen, rechtens dafür einsetzen, daß das Grab von Walter Nowotny als Ehrengrab anerkannt wird … Freiheitliche züchten eine ganz seltene Beitragsblüte, Freiheitliche setzen sich nämlich dafür ein, nicht abzuerkennen, was bereits seit dem 8. Mai 1945 nicht anerkannt ist.

Anerkennung, Aberkennung – wer findet sich, um Freiheitlichen den Unterschied zwischen einem „An“ und einem „Ab“ für sie nachvollziehbar zu erklären?

Eine noch viel schwierigere Aufgabe wäre es wohl, Freiheitlichen die Bedeutung schlüssig erklären zu wollen, was es heißt, sich heute für die Anerkennung eines Ehrengrabes für Walter Nowotny einzusetzen, das diesem 1944 von einem totalitären nationalsozialistischen Verbrechensregime geschaufelt wurde, und nicht, wie auch von dieser Facebook-Gruppe geschrieben wird, von der Gemeinde Wien, als ob es für sie zwischen dem Wien von 1944 und dem Wien von 2011 …

Wie gelesen werden konnte, ist es für Freiheitliche nicht einfach, den Sinn von einem Wort, ändert sich in diesem bloß ein Buchstabe, richtig zu deuten … Deshalb braucht es wohl gar nicht erst versucht zu werden, Freiheitlichen die komplexen Unterschiede zwischen „Gemeinde Wien“ und „Reichsgau Wien“ zu erklären, die nicht nur darin bestehen, daß für „Reichsgau“ viele andere Buchstaben als für „Gemeinde“ …

Es war der Reichsgau, und nicht die Gemeinde …

Welche Quellen nutzen Abgeordnete?

Es wäre durchaus interessant, einmal zu erfahren, welche Quellen politische Mandatare und Mandatarinnen nutzen, wie sie sich informieren, nach wem sie sich richten, ehe sie zum Beispiel im Parlament weitreichenden Gesetzen zustimmen respektive nicht zustimmen.

Sind es Hinterlegungen von Freunden und die Ausschwitzungen von deren Kommentarstaffeln, zum Beispiel mit denen sie auf Facebook befreundet sind?

Um es konkret abzuhandeln.

Dan Freiheit hat, wie in der obigen Montage gesehen werden kann, viele Freunde auch aus der Politik (Stand 30. April 2011).  Von Barbara Rosenkranz über Christian Höbart über Werner Königshofer über Werner Herbert über …, aber auch andere Freunde, beispielsweise von Alexander Wutte über Otto Wandl über Dietmar Hebenstreit über Ferdinand Speckbauer bis zu … Ist ihnen die Sos Heimat von ihrem Freund eine primäre Informationsquelle für weitreichende Entscheidungen, für die Ausrichtung ihrer Politik?

Ist es ihnen eine Ehre, wäre noch eine weitere Frage, die gleich in diesem Zusammenhang gestellt werden kann, von Interesse,  ist es ihnen eine unzweifelhafte Ehre, einem derartigen Freundeskreis anzugehören?

Über die Sos Heimat wurde bereits zur Genüge geschrieben, es bedarf keines weiteren Wortes mehr über den Wert dieser aufgekochten … Vielleicht mit einer Ergänzung: Wie fielen die Reaktionen aus, würde die Sos Heimat beispielsweise von Mitgliedern des Organisierten Glaubens Islam zubereitet werden? Die gleiche Kommentarstaffel würde es, dazu bedarf es keiner besonderen Vorstellungsgabe, als erwiesen hinstellen, das sei eine Website von …, die auf dieser Website Kommentare schreiben, seien … Nun, kurz und schlecht, die tatsächliche Kommentarstaffel der Sos Heimat würde wohl auch gleiche Formulierungen ausschwitzen gegen eine Sos Heimat eines anderen Organisierten Glaubens, gegen eine anders national zugerüstete  … Die Sos Heimat wird also in jedweder wie auch immer gesinnungsmäßig ausgestatteten Stadthochgebirgshütte zubereitet, in die trotz modernster Informationstechnologien, mit denen diese Hütten bereits seit langem standardmäßig ausgeliefert werden, bis heute nicht die Nachricht verstehbar zugestellt werden konnte, daß nämlich bereits Jahrhunderte der Überwindung archaischer …

Dan Freiheit scheint unentschieden, wie er sich nennen soll, er nannte sich auch schon Daniel Freiheit. Es gab auch eine Zeit, in der er für seinen wirklichen Namen sich erwärmen konnte, jedenfalls klingt Daniel Weber ganz danach, daß es sein tatsächlicher Name sein könnte. Hannelore und Robert Schuster werden das mit den Namen genau wissen.

Das wäre also einmal von Interesse erfahren zu dürfen, auf wen Mandatare hören. Das Umgekehrte zu erfahren, ist ja um vieles leichter. Johann Gudenus etwa kann sich rühmen, daß seine Worte gelesen, erhört und auch weitergegeben werden, beinahe wortgetreu, wie dieses Beispiel zeigt, und synchron zum Schluß platziert, dieses Grab

Keine besonderen Werte – Umfragen zu Dr. Martin Graf, FPÖ

In der Umfrage sprechen sich, um einen ersten Zwischenstand zu veröffentlichen, bisher lediglich 25% dafür aus, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratpräsidenten wählen zu wollen.

An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen: Für die Zukunft – Nicht nur, sondern besser wählen.

Keine besonders guten Werte weist ebenfalls die Umfrage zu Rücktritten, an der Sie sich ebenfalls weiterhin beteiligen können, aus. Es verbessern sich nicht und nicht die Werte weder von Dr. Martin Graf selbst, noch von den Abgeordneten, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten.

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Dr. Martin Graf – Hätten Sie ihn zum III. Präsidenten NR gewählt?

Es haben 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage bis jetzt dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf zurücktreten soll …

Das war vor ein paar Tagen der erste Satz, mit dem eine neue Umfrage gestartet werden wollte, dann aber noch einmal gezögert wurde, unentschieden darüber, noch eine Umfrage in Umlauf zu bringen.

Nun ist es entschieden, doch eine neue Umfrage zu starten. Denn besser als Rücktritte einzufordern, ist es, gewisse Personen und vor allem gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, weil diese nicht nur Erwartungen mit absoluter Sicherheit enttäuschen, sondern diese nur eines können, Bedenken, sie je zu wählen, absolut zu bestätigen, es mit ihnen in allen Belangen ausschließlich schlechter werden kann.

Inzwischen haben mehr als 183 dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll. Mehr also als es Abgeordnete im österreichischen Parlament gibt. Das war auch die erste Überlegung zur geplanten neuen Umfrage, wie hätten 183 andere Abgeordnete im Oktober 2008 im Parlament gewählt, hätten 183 andere Abgeordnete Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, einen Mann also gewählt, von dem klar war, daß er nur alle gegen ihn geäußerten Bedenken bestätigen wird können?

Es waren nicht 183, sondern 109 von 183 Abgeordneten, die alle Informationen, alle Bedenken, die gegen einen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf sprachen, ignorierten, die Dr. Martin Graf wählten, als wären sie Informationsferne, als wären sie Bildungsferne … Nach Parteienzuordnung waren es vor allem Abgeordnete der FPÖ und der ÖVP, aber wohl auch ein paar von der SPÖ. Aber das ist nicht das Entscheidende, das Wichtige. Das über die Frage der Wahl eines Dr. Martin Graf Hinausgehende ist, daß die Demokratie, wie wir sie haben, ernstgenommen wird, statt, wie von allen ideologischen Seiten immer mehr gefordert, eine andere Demokratie haben zu wollen. Denn das kann nur eine werden, die nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden wird können. Das wird dann tatsächlich eine Diktatur werden.  Also die Diktatur werden, die heute so leichtfertig und bequem von Rechtsaußen als auch von Linksaußen der Demokratie unterstellt wird, eine zu sein.

Inzwischen haben auch zusätzlich 319 dafür gestimmt, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, somit haben sich bis heute von 814 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an dieser Umfrage 509 für Rücktritte …

Besser aber als nachträglich stets Rücktritte verlangen zu müssen, ist es, gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, gewisse Personen erst gar nicht in hohe und höchste Ämter zu wählen. Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber, der gar nicht erst gewählt hätte werden dürfen, und seine Partei eine gute Beispielgeberin, die nicht wählbar ist, wenn die existierenden Instrumente der demokratischen Teilhabe ernstgenommen werden.

NS Auch die Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten beweist, daß es ihnen nicht um eine demokratische Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine offene Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine Weiterentwicklung vorhandener demokratischer Standards geht, sondern um Ausschwitzung ihrer sie wohl selbst belastenden Blutrünstigkeit, von aberwitzigen Geschichtsdeutungen …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Isegrim sei zuvor, sagt,

wie in der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden konnte,

Alexander Höferl, Mitarbeiter vom III. Präsidenten NR,

also bis zu seinen gestern gelöschten Forderungen sei Isegrim nicht …

Isegrim war also derart unauffällig, daß er die Redaktion von Unzensuriert schon mal bitten mußte, mit sanfteren Versionen seiner Ausschwitzungen nicht zu streng zu sein, wie gesehen werden kann, am 21. März 2011.

Sanft genug war der Redaktion wohl beispielsweise der Kommentar vom 10. April 2011 …

Und die Forderungen von Isegrim vom 12. April 2011 wären wohl auch sanft genug gewesen, um veröffentlicht zu bleiben, wäre es nicht medial zur kenntlichen Auffälligkeit …

NS Aber wie die Verhältnisse von Unzensuriert tatsächlich beschaffen sind, darüber gibt Dr. Martin Graf selbst am besten Auskunft, wie dieser Screenprint zusätzlich bestens zeigt: http://graf.unzensuriert.at

O ehrenreich‘ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm‘ Mitarbeiter

Wollte beinahe ausgerufen werden beim Lesen des Artikels in der aktuellen Ausgabe Tageszeitung „Der Standard“ mit der Überschrift:

Der unverwechselbare Stil der militanten „Stiefel-Nazis“

Es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die ihre Obrigkeit in Mißkredit bringen, Sorgen bereiten, Empörung herbeischreiben, es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die derartige Homepages betreiben, Bestellungen tätigen … Es ist ja nicht deren Obrigkeit, die auf einer solchen Homepage etwa selbst schreibt …

Es ist ja, wie nachvollzogen werden kann,  nicht die Homepage der Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf … Deshalb muß ja auch der III. Präsident NR nicht befragt werden, darf seine Obrigkeit nicht mit diesem Niedrigen belästigt werden, trägt doch seine Obrigkeit die Last der Verantwortung für das Volksganze. Sondern der Mitarbeiter, Alexander Höferl, muß Rede und Antwort stehen …

PS Alexander Höferl wird in diesem oben erwähnten Artikel damit zitiert, er habe, sobald er darauf aufmerksam gemacht wurde, umgehend den Kommentar gelöscht. Möglich, daß Alexander Höferl erst am 15. April 2011 darauf aufmerksam gemacht wurde und Zeit fand, er davor (wird wohl für seine Obrigkeit auch andere Arbeiten zu erledigen haben) nicht die Zeit hatte, am 13. April 2011, auf Facebook den Eintrag genau zu diesem Kommentar zu prüfen. Am 14. April 2011 aber wurde die Zeit dafür gefunden, einen Eintrag (wer hat auf diesen aufmerksam gemacht?) umgehend, träfe in diesem Fall tatsächlich mehr zu: umgehend zu löschen. Mehr Zeit war wohl nicht vorhanden, möglicherweise rief Dr. Martin Graf zum Diktat, und so mußten die unmittelbar anschließenden Forderungen von Isegrim veröffentlicht bleiben.

Isegrim sei zuvor auch noch nicht aufgefallen, wird Alexander Höferl ebenfalls in diesem Artikel zitiert. Es sind ja tatsächlich derartig harmlose und herzchristliche Sätze der Kommentarstaffel, daß diese menschgemäß nicht auffallen können, vor allem den unzensurierten Abgeordneten …

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“ – ein zu heißer Kommentar?

Für Politik unzensuriert – Information des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf, wie gemäß Andreas Mölzer Unzensuriert in der umständlichen Langfassung heißt.

Ob es nun für die unzensurierten Abgeordneten ein zu heißer, ein zu offensichtlicher Kommentar war, oder was für ein Kommentar für sie es auch immer war, darüber will hier nicht spekuliert werden, aber wegen der Vollständigkeit will festgehalten werden, daß diese Forderungen von einem aus deren Kommentarstaffel nun, doch, gelöscht wurde.

Andere Kommentare freilich, die kaum als Meinung zu qualifizieren sind, sondern als ausgeschwitzte Blutrünstigkeit, treten nach wie vor in der Veranstaltung Unzensuriert unter, sozuzusagen, einem präsidialen Ehrenschutz auf, etwa von maximumdesaster, von der Blutigen Maria … Es bedarf möglicherweise noch einiger Zeit, bis die Unzensurierten für sich Begrifflichkeiten eindeutig geklärt haben, was nun weniger Meinung sei, was nun mehr etwa Verhetzung sei, was es aber auch bedeutet, wenn gewisse Kommentare auf der Site eines dritten Nationalratspräsidenten … Es soll hier nicht allzu gedrängt werden, es denkt ein jeder und eine jede in der eigenen naturgegebenen Geschwindigkeit.

NS Nachdem Dr. Martin Graf einer Schaft lebenslänglich verbunden ist, kann die von Heinz-Christian Strache aktuell geäußerte Meinung über Schaften an einem ihm angemessenen Platz, also in einem Nachsatz, erwähnt werden. Der Obmann der FPÖ vergaß zu erwähnen, daß es nicht nur honorige, anständige und zum Teil Parteimitglieder sind, sondern es sind auch freundliche und hilfsbereite Menschen, mindestens so freundliche und hilfsbereite wie die Menschen von Alpen-Donau-Info, weil sie, wie gelesen werden kann, ebenfalls freundlich und hilfsbereit Adressen von Dritten zur leichteren persönlichen Danksagung veröffentlichen.