In Gleichschrift Abgeordnete und Kommentarstaffel

Nur eines ist beim Vorüberziehen der Kolonne Unzensuriert nicht genau auszumachen, nämlich, wer schreibt voran, ist es Steppenwolf, wer deklamiert, ist es III. Präsident NR, ist es Blutige Maria, die den Rhythmus schlägt, nach dem Abgeordnete ihre Sätze marschieren lassen?

Eines jedoch kann gut gesehen werden, sie führen die gleichen Bücher mit sich, etwa eines von Heinz Nawratil

Es war gedacht, ergänzend zur Treueanzeige von Johann Gudenus etwas zu den geographischen Kenntnissen zu schreiben. Das kann nun zusammengefaßt werden. Es mag durchaus ein Ringen um historische Wahrheit von freiheitlichen Mandataren, von der freiheitlichen Jugend und von Steppenwölfen sein, aber sie scheitern bereits an der Geographie. Walter Nowotny als einen Heimatschützer sehen zu wollen, als einen, der Frauen, Kinder in der Heimat vor einem grausamen Tod schützen wollte – nun, die meisten Einsätze flog Walter Nowotny fern der Heimat, die weder Deutschland noch Österreich waren, beispielsweise an der Ostfront.

Abgeordnete stützen Forderungen: „Schluß mit dem Verbotsgesetz“ und …

Wobei Dr. Martin Graf und die anderen Abgeordneten von Unzensuriert es selbstverständlich nicht offen aussprechen beziehungsweise schreiben, sondern einem Kommentator aus deren Kommentarstaffel den dafür notwendigen medialen Platz einräumen.

Zu einem anderen Schluß als zu einem Schulterschluß zwischen Kommentarstaffel und Abgeordnete auch in dieser Forderung kann nicht gekommen werden, wenn, wie gesehen werden kann, beachtet wird, daß Kommentare auf Unzensuriert sehr wohl geprüft werden, und Kommentare auch, wenn als notwendig erachtet, gelöscht werden. In diesem konkreten Beispiel könnte entgegenhalten werden, es handle sich offensichtlich um keinen Kommentar. Dagegen kann eingewendet werden, daß für Dr. Martin Graf nicht jeder Kommentar den Schutz der Meinungsfreiheit verdient, wie dieses hier mit einem Klick aufzurufendes konkrete Beispiel zeigt.

Wenn es dem unzensurierten III. Präsidenten NR und den unzensurierten Abgeordneten seiner Parteischaft als unüberwindbare Hürde erscheint, einen Kommentar mit derartigen Forderungen zu löschen, gäbe es menschgemäß auch die Möglichkeit, mehr noch, gibt es die Notwendigkeit für Abgeordnete und vor allem für einen III. Präsidenten NR, derartige Forderungen wenigstens zu kommentieren, mit richtigstellenden Hinweisen, etwa mit dem, daß nicht sang- und klanglos weggesperrt werde, daß auch ein Gottfried Küssel beispielsweise in der Vergangenheit frühzeitig aus der Haft entlassen, also ein Teil der verhängten Strafe ihm erlassen wurde, und so weiter und so fort.

Die Kommentarstaffel von Abgeordneten fordert für „alle politischen Gefangenen in Österreich“ …

Und zugleich will Schluß gemacht werden mit dem Gesetz, nach dem sich jetzt wohl auch, wieder einmal, beispielsweise ein Gottfried Küssel vor Gericht verantworten wird müssen.

Es muß heute nicht wiederholt werden, was bereits alles dazu geschrieben wurde. Die Abschaffung des Gesetzes wird auf Unzensuriert in einem Kommentar gefordert.

Deshalb werden zur Erinnerung lediglich ein paar Links gelistet,

Dritter Nationalratspräsident

denn sang- und klanglos darf es nicht bleiben, was zwischen Alpen und Donau verbreitet wird, ohne noch breit zu empören, verbreitet auch in der Veranstaltung Unzensuriert, sozusagen unter dem Ehrenschutz von Abgeordneten und III. Präsidenten NR, die von Abertausenden schon besucht wurde, unter deren Besuchern und Besucherinnen, darf mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden, waren und sind Funktionäre und Mitglieder von allen österreichischen Parteien, Medienmenschen …, die Wähler und Wählerinnen sind, mit einer immer größeren Bereitschaft, gemäß aktuellen Meinungsumfragen, zwischen Donau und Alpen Parteigenossen zu Abgeordneten zu machen, die dann als Wähler und Wählerinnen im österreichischen Parlament wiederum …

Es will doch nicht, wieder, die Mühe gemacht werden, mehrere Links bereitzustellen zum bequemen Anzeigen. Es reicht der Verweis, Schlagwörter anzuklicken, zum Beispiel Blutige Maria, Kommentarstaffel, Andreas Mölzer, Zur Zeit, Sos

Dr. Martin Graf, Umfrage Rücktritte – Ein Zwischenstand

Es ist, wieder einmal, Zeit für die Bekanntgabe eines Zwischenstandes der Umfrage, ob alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollten, oder nur Martin Graf.

Wieder einmal Zeit deshalb, weil dessen Schaft Olympia mit zurzeitigem Vorsitz des Wiener Korporationsringes und für den 8. Mai 2011 wieder ein fechtschlägiges Totengedenken auf dem Heldenplatz geplant ist. Die Schaften wollen ihrer soldatischen Helden gedenken, als ob Mörder und Selbstmörder je Helden sind.

Blutige Maria heißt mit bürgerlichem Namen:

Einer Information per E-Mail von heute ist es zu verdanken, nun zu wissen, daß Menschen, die gnadenlos blutrünstige Kommentare verfassen, manchmal nicht anders können, als stolz ihren bürgerlichen Namen zu verkünden. Auch die Blutige Maria (bloody mary) wollte es, zumindest einmal (wie eine rasche Suche als Gegenprobe ergab) wissen lassen, und auch, wie viele Leser und Leserinnen sie sonst hat, in einer Tageszeitung, in der sie ihre Leserbriefe mit ihrem bürgerlichen Namen zeichnet: drei Millionen …

Selbstverständlich kann es sein, daß jemand einen fremden Namen angibt. Aber es wird Dr. Martin Graf und den anderen Abgeordneten von Unzensuriert möglicherweise ein Anliegen sein, nachzuforschen, wer auf Unzensuriert recht oft Kommentare unter diesem Pseudonym schreibt. Denn einem III. Präsidenten NR oder einem Abgeordneten NR kann nicht zugemutet werden, mit hinter Pseudonymen versteckten Schreibern und Schreiberinnen zu kommunizieren. Aber jetzt, da der bürgerliche Name bekannt ist, steht nach einer weiteren Gegenprüfung durch die Abgeordneten selbst, die ja alles genau vor einer Handlung oder einer parlamentarischen Abstimmung studieren, einer persönlichen Kontaktaufnahme mit dieser Dame nichts mehr im Wege, um sie zu ersuchen, ihre Kommentare nicht mehr in dieser Diktion, über die kein weiteres Mal etwas geschrieben werden will ist, zu verfassen, auf Politik Unzensuriert – Informationnen des

PS Nachdem der Informant diese seine E-Mail auch an weitere Personen (soweit ersichtlich, aber nicht an die FPÖ) sandte, werden wohl die politischen Mandatare, die diese Nachricht ebenfalls erhielten, prüfen, ob die Blutige Maria, wie der Versender meint, wegen Verhetzung  angezeigt werden könne, und sie werden dann die entsprechenden Schritte veranlassen.

Alle sind gegen Rassismus und für Meinungsfreiheit – Auch Dr. Martin Graf

 

Wie dem Interview in der Tageszeitung „Der Standard“ von heute, 26. März 2011, dankbar entnommen werden darf:

Standard: Eine Frage an den FP-Wissenschaftssprecher: An der Wiener Medizin-Uni sind beinahe 40 Prozent der Bewerber Deutsche. Ein Problem?

Graf: Nein. Schade, dass da Ausländerressentiments bedient werden, nur weil es Deutsche betrifft. Das ist ein Rassismus der Linken.

Wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei für die Freiheit der Meinung, die sie lieben, eintreten und kämpfen, wie sehr der III. Präsident NR und weitere Abgeordnete seiner Partei ein vorbildhaftes und tadelloses Leben für eine rassismusfreie Gesellschaft führen, dafür gibt es immer wieder, nahezu täglich, auf Unzensuriert Belege, auch von der Kommentarstaffel, wie jener, um den aktuellsten, wieder einmal, als Beispiel anzuführen, von Susa.

Dr. Martin Graf und seine NR-Kollegenschaft lassen auf Unzensuriert, schreibkräftig unterstützt durch eine Kommentarstaffel, die eitellos Pseudynome verwenden, erahnen, welch herrliche Gesellschaft zwischen Aschach und Drau, zwischen Hungerberg und Braunarlspitze sie für die Zukunft denken, eine geordnete Welt, die Halt und Sicherheit wieder gibt, jedem und jeder den von der Vorsehung bestimmten Platz garantiert.

PS Ob, es soll einmal angenommen werden, es ist ein Mann, ob also ein Kommentator, wie zwara, auch in der realen Welt sich nur mit seinem Pseudonym vorstellt, wenn er mit dabei ist, bei einem Denkmalbummel?

Zwischen Alpen und Donau ändert sich nichts – es ist nur eine Drau trockengelegt

Allerdings eine, die nicht aus eigener Kraft und eigenem Vermögen es geschafft hat, von einem Bach zu einem Fluß zu werden. Sondern durch jene, die meinten, einen mutigen Kampf zu führen, wenn sie Alpen-Donau-Inf… in den Mittelpunkt ihrer Empörung rücken, während … Und auch jetzt nach Abschaltung dieser Website wird diesen Treibern und Treiberinnen eine Bedeutung zugemessen, die sie nie hatten, wird unverantwortlich gar davon gesprochen, es hätte so viele Opfer gegeben. Menschgemäß sind viele digital äußerst beschimpft und diffamiert, Adressen veröffentlicht worden. Aber gab es reale Opfer?

Es ist zu befürchten, es werden sich nun zu viele stolzzufrieden zurücklehnen, in diesem Land, aber es gibt keinen Grund dafür. Es bleibt alles, wie gehabt. Das Internet, auch in Österreich, ist voll mit diesen älplischen Widerwärtigkeiten. Und es ist zu befürchten, auch bei der Installierung der nächsten Website wird wiederum gleich verfahren werden, wird wieder ein Häuflein zu Alpen aufgeschüttet werden.

Das Innenministerium wird nun wohl auch noch stolze Erfolgsmeldungen verschicken, ist zu erwarten, aber …

Andreas Mölzer und Bernhard Tomaschitz – Zurzytisten oder Abgeordneter und Assistent?

Andreas Mölzer schreibt heute aus seinem Block heraus, er sei für eine lückenlose Offenlegung, denn die Bürger hätten ein Recht auf Transparenz.

Wie es Andreas Mölzer wohl selbst mit der Offenlegung hält? Diese Frage werden sich Bürgerinnen und Bürger auch stellen. Zum Beispiel die Frage, die schon einmal gestellt wurde, heute also nicht mehr wiederholt werden muß, an die lediglich zu erinnern ist.

Neger- Deutscher Charakter Österreichs

Die Frage ist vor allem deshalb erinnerungswürdig, weil, wie gesehen werden kann, Dr. Bernhard Tomaschitz nach wie vor als Assistent von Andreas Mölzer geführt (screenprint 21. März 2011) wird.

Andreas Mölzer wird diese Forderung nach lückenloser Offenlegung heute aus seinem Block heraus geschrieben haben wegen Ernst Strasser, um … Wer die Videos der Sunday Times sah, die Erklärungen hörte, diese selten beobachtbare Geistesarbeit erleben durfte, wird sich vielleicht gedacht haben, Ernst Strasser, der Hubert Gorbach der ÖVP. Zwei Männer, die alle Talente besitzen, um je gewesen zu sein: Vizekanzler, Innenminister, Abgeordneter.

PS Allerdings schreibt Andreas Mölzer nicht „Transparenz“, sondern „Transparent“. Schuf Andreas Mölzer damit einen neuen Begriff, aus „trans“ und „parent“? Nach dem Inhalt würde das freilich gar nicht passen. Aber als Familienmensch und Vieldenker war Andreas Mölzer möglicherweise schon beim nächsten Thema, das er in seinem Block demnächst behandeln möchte. Oder ist es Andreas Mölzer selbst nicht bekannt, daß Andreas Mölzer die Transparenz doch – zu transparent sein könnte? Und sieht für Bürger und Bürgerinnen bloß das Recht vor, Transparenz auf einem Transparent, das als Sichtschutzmauer aufgezogen ist, zu lesen?

Beiträge von Abgeordneten zu Kommentaren auf „Unzensuriert.at“

 

Was kann Europa tun? Verfasst von zwara am 18. Februar 2011 – 12:31. Kein Geld mehr schicken! Keine Lebensmittel mehr schicken! Keine Medikamente mehr schicken! Keine Urlauber mehr schicken! Wen wir sie nicht mehr füttern und gesund pflegen, kann die Natur ungestört ihr Werk verrichten. Die Natur ist kein Rassist! Sie fördert nur die natürliche Auslese. Schließlich ist das auch im Sinne der Grünen ;-)

Es sind nicht nur Kommentare der Blutigen Maria, die auf der Website der „Informationen“ des III. Präsidenten NR regelmäßig, könnte schon gesagt werden, veröffentlicht vorzufinden sind, über die hier nicht noch einmal geschrieben werden will; es reicht der Hinweis auf gestern: http://scoop.at/Oesterreich/Migratten-Politische-Informationen-von-Marti….

Wie der oben zitierte Kommentar zeigt, schreiben auf „Unzensuriert.At“ also auch andere ebenso gnadenlos brutal. Bemerkenswert an diesem Kommentar jedoch ist die Formulierung: „Keine Urlauber mehr schicken!“; ein Vorschlag, der unentschieden macht, soll darüber gelacht werden, oder, soll darüber nachgedacht werden, wie schwach das demokratische Bewußtsein dieser Kommentatoren und Kommentatorinnen ausgeprägt ist. Noch etwas ist bemerkenswert, dieser Kommentar ist zu einem Beitrag geschrieben, zu dem auch ein Verfasser genannt wird, Andreas Mölzer. Sein Beitrag über einen „arabischen Völkerfrühling“ ist als „Analyse“ angekündigt, …

Andreas Mölzer und „zwara“ haben, wie es aussieht, eine gemeinsame Vorstellung von Demokratie. „Zwara“ schlägt vor, „keine Urlauber mehr zu schicken“, Andreas Mölzer empfiehlt der Ballorganisation des WKR-Balles in der Hofburg, „nicht nur die negative Berichterstattung zuzulassen“ (http://scoop.at/Oesterreich/Industriellen-aus-Deutschland-repraesentativ…).

Der Kommentator „bluemani“ analysiert ebenfalls, mit Blick auf die Demokratie:

Demokratie
Verfasst von bluemani am 18. Februar 2011 – 14:13.
Da erkennt man die Musels: ‚Sie flüchten vor der Demokratie!‘
Und wieder werden Steuermilliarden von Europa zu den Musels geschickt und die kleinen Einheimischen Europäer wissen nicht, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen! Ein tolles System! Angeführt, ohne Ausnahme, von riesen geldgierigen und verstohlenen Arschlöchern! Einen anderen Ausdruck gibt es für diese Menschen nicht!

Bei einer derartigen geistigen Übereinstimmung ist es nicht verwunderlich, solche Beiträge, von denen selten die Verfasser namentlich genannt werden, von Abgeordneten zu solchen Kommentaren auf „Unzensuriert.At“ zu lesen.

Auf „Unzensuriert.at“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Oder doch „nur“ die Massenausweisung? Derartig blutrünstige Kommentare werden ja immer so geschrieben, daß im Bedarfsfall gesagt werden kann, es war nicht blutrünstig gemeint, sondern harmlos, bloß auf „Probleme“ wolle hingewiesen, „Lösungen“ angeboten werden. Welche Regierung also in Österreich gebraucht wird, schreibt die Blutige Maria (bloody mary) in ihrem Kommentar zu einer Besprechung des Buches von Udo Ulfkotte heute auf „Unzensuriert.At“, der Website mit politischen Informationen des III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf: „SOS Abendland“.  Blutige Maria will eine Regierung, die „mit den Türken das macht“, was mit den Armeniern und Armenierinnen gemacht wurde. Und, wie gewußt wird, es war Massenmord … Menschgemäß wird Blutige Maria sagen, sie meinte das nicht. Die Blutige Maria schreibt nicht zum ersten Mal auf „Unzensuriert.At“, wie nachgelesen werden kann, und nicht nur auf „Unzensuriert.At“, aber immer beseelt von „Säuberung“, die am besten eine „Diktatur“ …: http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/12/das-innenministerium-wahnt…Und zu Udo Ulfkotte muß nichts mehr hinzugefügt werden. Was zu schreiben war, wurde bereits geschrieben:
http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/09/04/zwischen-michael-kohlmeier…Wie man sich wohl die Blutige Maria vorzustellen hat? Vielleicht ist es auch eine, wie Andreas Mölzer die WKR-Ballbesucher beschreibt, „hochbürgerliche und überkultiverte“ Frau, die in einem langen Abendkleid gerne Bälle besucht (http://scoop.at/Oesterreich/Die-Geisterwelt-des-Andreas-Moelzer)?

NS Blutige Maria hat sich auch schon stolz mit ihrem Vor- und Zunamen vorgestellt