FPÖ-NR He Chr Strache: „Was haben religiöse Symbole überhaupt am Arbeitsplatz verloren? Gar nichts!“

Wenn „religiöse Symbole am Arbeitsplatz gar nichts verloren haben“, wie He Chr Strache klar und deutlich feststellt und schreibt, bleibt die Frage, wieso will er dann das Kruzifix in „allen Schuklassen“ …

Das ist die falsche Frage.

Die richtigen Fragen sind:

Weiß NR Strache überhaupt, was ein religiöses Symbol ist?

Weiß NR Strache – was noch entscheidender ist – überhaupt, was ein Arbeitsplatz ist?

Strache - Religiöse Symbole am Arbeitsplatz 24-09-2014

He Chr Strache am 24. September 2014: „… Gar nichts!“

Weiß NR Strache – nicht mehr entscheidend, weil für ihn es nicht mehr wichtig ist, das zu wissen – was eine Schule ist? Auch eine Schule ist ein Arbeitsplatz, nicht nur für Lehrer und Lehrerinnen, sondern genauso für die Schülerinnen und Schüler … Das weithin bekannte Wissen, daß auch die Schule ein Arbeitsplatz ist, ist vielleicht eines, daß NR Strache sich nie angeeignet hat, auch seinerzeit nicht, als er in den Wäldern als junger Mann … Ob die Natur tatsächlich, wie manche meinen, eine Schule sei, darüber kann sein NR-Kamerad Höbart als Erd- und Höhlenexperte mit Bestimmtheit ihm gut die rechte Auskunft …

Und noch viel entscheidender ist die Frage. Wissen Wähler und Wählerinnen überhaupt, wenn Sie die identitäre Gemein-Schaft wählen, wen Sie mit dieser Gemein-Schaft wählen, daß Sie beispielsweise einen NR Strache wählen, der weder Arbeitsplatz noch Symbol noch Schule kennt?

Aber auch dieses Beispiel zeigt wieder einmal, Funktionäre und Funktionärinnen der identitären Gemein-Schaft wissen nur nicht, was sie tun, sie wissen auch nicht, was sie reden. Nicht immer ist es gefährlich oder gar gemeingefährlich, manches ist harmlos, wie das heutige Beispiel, vielleicht auch das nur auf den ersten Blick, aber es ist immer gemeingefährlich, wenn eine solche Gemein-Schaft in einer Regierung sitzt, und beispielsweise Netto und Brutto verwechselt, also sie von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen „mehr Brutto“ will … Wofür? Wer sich an die letzte Bundesregierungsbeteiligung erinnert, kennt die Antwort …

PS Wie in der Collage gesehen werden kann, trat NR Strache mit gekreuzten Holzstückchen auf, von denen er nicht weiß, was sie bedeuten, und noch wer kann gesehen werden, nämlich mit wem er auftritt … Der christliche Herr tritt gerne an einschlägigen Orten auf, und harmlos war die Veranstaltung im Juni 2014 nicht, wie nachgelesen werden kann:

Polizeibegleitschutzmarsch für die Austragung eines Folders mit „nationalsozialistischem Inhalt“

 

Akif Pirinçci – der neue Jesus der FPÖ aber spricht im Gleichnis und hat kein Getränk zur Hand

Haxenspreizer - FPÖ UnzensuriertEs wollte eigentlich ignoriert werden, was die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft am 12. November 2014 ein weiteres Mal zum „Haxenspreizer“ schreibt, aber es muß doch dagegen etwas geschrieben werden, um vorzubeugen, daß sich nicht auch in diesem Fall die Darstellung der identitären Gemein-Schaft verfestigt, die es anscheinend darauf anlegt, so lange Falsches darüber zu bringen, bis sich ihre Falschheit auch in diesem Fall durchgesetzt haben wird.

Aber es muß nicht alles wiederholt werden, also wie rasch und vorbildhaft von der sozialdemokratischen Gewerkschaft und von der sozialdemokratischen Partei reagiert wurde, das unselige Getränkepreisblatt also sofort entfernt und schärfstens verurteilt wurde. Das kann hier mit einem bequemen Klick nachgelesen werden.

Und noch zwei Gründe gibt es, darauf zu reagieren. Die Falschheit äußert sich nicht nur durch die Darstellung dieser unseligen Geschichte durch die identitäre Gemein-Schaft, sondern auch … Wer Frauen als stumme Frauen an der Seite von freiheitlichen Funktionären auftreten läßt, sollte selbst gänzlich verstummen …

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerDer zweite Grund ist ebenfalls ein Kommentar von der „Unzensuriert“ am 12. November 2014 über den Auftritt von Akif Pirinçci im Wiener Rathaus … Akif Pirinçci muß für die identitäre Gemein-Schaft schon mehr als nur ein neues Idol sein, wie in Als Krönung gießt sich jetzt auch noch die Krone einen Haxenspreizer ein geschrieben, sondern bereits ein neuer Jesus, wie der Titel „Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci“ nahelegt …

Was für ein Gleichnis! Still kann es beim Lesen dieses Gleichnisses in jedem Herzen nur werden. Und wer würde dieses Gleichnis nicht für immer in sich vergraben und vor aller Welt verschließen wollen? Tief im … Aber weil besonders eine Stelle in diesem Gleichnis zu „Schwarz, Grün und NEOS decken SPÖ-Sexismus“ recht treffend paßt – und beide Kommentare in der „Unzensuriert“ am gleichen Tage veröffentlicht, wie ein Zeichen -, kann dieses Gleichnis nicht ganz für sich behalten werden. Da aber sprach der Heiland zu seiner Hörer-Schaft:

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren.

Strafe für FPÖ-Unzensuriert für Verbreiten von IS-Mordpropagandavideo?

Noch nicht, also in Österreich, aber in Deutschland könnte die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft wohl bereits einem Gerichtsverfahren ausgesetzt sein, für das Verbreiten von IS-Symbolen, und zu einer Geldstrafe respektive Haftstrafe bis zu zwei Jahren verurteilt werden. Für das Verbreiten eines IS-Mordpropagandavideos seit dem 14. September 2014. Wie in der Collage gesehen werden kann, ist dieses IS-Propagandavideo nach wie vor direkt auf „Unzensuriert“ abspielbar, also auch heute noch, am 12. November 2014 …

FPÖ Unzensuriert IS SymboleAber darum kümmern sich NRs der identitären Gemein-Schaft nicht, wie beispielsweise NR Gerhard Deimek gar nicht, vielleicht hat er dringlichere Aufgaben zu erledigen, etwa das Wegschreiben eines „faschistischen Systems“ in Österreich während der Jahre 1938 bis 1945 …

Wenn dieses Wüstengottmordpropagandavideo auch im Jänner 2015 noch abrufbar sein wird, dann könnte auch in Österreich die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft mit einem Verfahren …

Aber, um es deutlich zu sagen, es wird nicht einmal der identitären Gemein-Schaft ein derartiges Verfahren gewünscht, bloß ein Wunsch soll erfüllt werden, und den können nur Wähler und Wählerinnen erfüllen, nämlich durch die Nichtwahl dieser Gemein-Schaft …

Was aber das Verbreiten des IS-Propagandavideos durch die „Unzensuriert“ deutlich aufzeigt, ist die Absurdität derartiger Gesetze. Unter den Augen einer NR dieser Gemein-Schaft, die für härteste Verbotsgesetze gegen die IS eintritt, wird zugleich Werbung für diese Wüstengottmordbande gemacht – Barbara Rosenkranz schreibt für die „Unzensuriert“, also kann zurecht davon gesprochen werden, unter den Augen einer NR …

Die Wüstengottmordbande wird wieder verschwinden, und das ist die nächste Absurdität – werden jetzt permanent neue Verbotsgesetze erlassen werden, kaum daß die nächste Gottmordbande auftaucht, kaum daß wieder ein paar Jugendliche sich für irgendeine, für die nächste Gottmordbande sich erwärmen werden?

Gesetze sollten doch eine gewisse zeitliche Haltbarkeit aufweisen, auch eine gewisse Verhältnismäßigkeit, aber dieses aus Hysterie geborene Gesetz weist weder zeitliche Haltbarkeit noch Verhältnismäßigkeit auf. In einem Jahr wird dieses Verbotsgesetz von IS-Symbolen eine Paragraphenleiche sein. Was die Verhältnismäßigkeit anbelangt. Welche breite Gefahr ist denn tatsächlich in Österreich durch IS-Anhänger und IS-Anhängerinnen gegeben, die es rechtfertigen würde, sie mit einem eigenen Verbotsgesetz derart zu würdigen und hervorzuheben?

Und zeigt nicht das seit Jahrzehnten in Österreich existierende Verbotsgesetz die Untauglichkeit, Menschen davor abzuhalten, sich wieder oder weiter … Es hält auch Menschen davor nicht ab, Parteien in erschreckend hohem Ausmaß zu wählen, die signifikant oft und kontinuierlich im Sinne des Wiederbetätigungsgesetzes einschlägig auffällig

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Verantwortlich zwar dafür, daß der „Haxenspreizer“ je Thema wurde, aber nicht dafür, daß auch nach Monaten über den „Haxenspreizer“ noch geschrieben wird, muß dennoch ein weiteres Mal darauf hingewiesen werden, wie durchsichtig es von der identitären Gemein-Schaft ist, sich als eine zu präsentieren, die gegen „Sexismus“ auftritt. Auftreten ist das rechte Wort. Allen voran tritt NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein mit dem „Haxenspreizer“ auf, aber sie tritt und ihre NR-Kameraden und NR-Kameradinnen treten nicht gegen Sexismus ein.

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerUnd nun, am 8. November 2014, bringt es die „Neue Kronen Zeitung“ auch noch einmal, und wiederholt die unselige und falsche Aussage von Ministerin Heinisch-Hosek … Wie ungeschickt ihre Antwort, die in keiner Weise die Glaubwürdigkeit der Ministerin zu steigern imstande ist, im österreichischen Parlament ausfiel, kann nachgelesen werden:

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

FPÖ Haxenspreizer Akif Pirincci KroneAber auch allein durch den Vergleich mit einem Interview in dieser Tageszeitung vom 5. Juli 2014 kann bereits das Ungeschickte und das Unglaubwürdige der Ministerin in dieser Angelegenheit …

Wie absolut unglaubwürdig aber die freiheitliche Gemein-Schaft sogar in ihrem Auftreten gegen den „sozialistischen Sexismus“ ist, dafür steht auch ihr neues Idol, das sie für den kommenden Montag, 10. November 2014, nach Wien eingeladen hat:

Akif-“Menschen-sind-Scheiße”-Pirinçci

Welche Entschließungsanträge die NR-Kameraden und NR-Kameradinnen der identitären Gemein-Schaft tatsächlich einbringen sollten, darüber wurde in der verwichenen Woche bereits ausführlich geschrieben, nämlich u.v.a.m. gegen blutrünstige Postings, aber das wären welche gegen sie selbst … Das wird je nicht passieren, so bleibt bloß zu hoffen, daß Wählerinnen und Wähler in diesem Land sich endlich dazu entschließen, nicht mehr diese Gemein-Schaft zu wählen, um derartige aber nicht nur solche Entschließungsanträge und parlamentarische Anfragen im österreichen Parlament je nicht mehr … Einen Richtwert, wie viele Aufhußstimmen in jedweder Wahl in einer Demokratie verträglich sind, hat ebenfalls in der verwichenen Woche die identitäre Gemein-Schaft selbst vorgegeben

FPÖ-ZZ: „Ob der verbotene Hitlergruß im Alltag sich überhaupt vermeiden ließe“

In der aktuellen Ausgabe 45-2014 vom 7. November 2014 der ZZ der identitären Gemein-Schaft einmal kein Entlastungslied für „Nazissen“, keine Empfehlung zur Wiederlesung eines SS-Mörders, sondern, beinahe erfreulich, bloß die Empfehlung, das Buch eines Schreibers der „Zur Zeit“ zu lesen und vor allem zu verschenken. Was die ZZ der identitären Gemein-Schaft an Wiederlektüre in der Vergangenheit nicht findet, das schreiben sich ZZler eben selbst, ganz vergangenheitsbewußt …

Und dieses Buch von einem Schreiber der von einem NR geführten „Zur Zeit“ zum Verschenken wird besonders empfohlen, etwa durch:

„Er geht hier essentiellen Fragen nach, wie […] ob sich der verbotene Hitlergruß im Alltag überhaupt vermeiden ließe.“

Das ist gesinnungsgemäß eine „essentielle Frage“ für die ZZ des Spitzenpersonals der identitären Gemein-Schaft, in der erst vor kurzem über Kooperationen nachgedacht wurde, derer es bedürfte, um den „Faschismus wirklich wiederbeleben“

FPÖ-ZZ 45-2014 - Christian Höbart, HöhlenexperteVom Spitzenpersonal der identitären Gemein-Schaft sind diesmal Beiträge von NR Wendelin Mölzer und von NR Christian Höbart. Ach, wie recht schön Christian Höbart, der, wie aktuell zu lesen ist, ein Höhlen- und Erdenexperte auch zu sein scheint, hier über „christlich-abendländische Brauchtümer, Traditionen und Werte“ zu 

Zwei ganzseitige Inserate gibt es in der aktuellen Ausgabe der ZZ auch wieder: eines der FPÖ über ihr „Entlastungsmodell“. Die Frage, aus welchen Mitteln diese finanziert werden, muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden. Und dann noch ein ganzseitiges Inserat vom Hohenrain-Verlag. Um was für einen Verlag es sich dabei handelt, muß auch nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden …

FPÖ-ZZ 45-2014 Erich Körner Lakatos und HitlergrußPS Das recht empfohlene Buch ist eines von Erich Körner-Lakatos, der schon einmal in der ZZ beispielsweise über fehlende Höflichkeit und fehlenden Anstand der Staaten klagte, die dem deutschen reich nicht zum Tod von Adolf Hitler ihr Beileid aussprachen …

PPS In der Empfehlung für dieses Buch wird Erich Körner-Lakatos gepriesen für: „Alles in federleichtem Stil, meist heiter-bissig, nie ohne Tiefgang. [D]er ein Sensorium für feine gedankliche Zwischentöne – vom Autor sprachlich umgesetzt in filigrane Schattierungen der deutschen Sprache – sein Eigen nennen darf.“ Wie wohl der Anpreiser „W. T.“ mit wirklichem Namen heißt? Kostproben dieses „Tiefgangs“ liefert Erich Körner-Lakatos in beinahe jeder ZZ ab; mit seinen Satiren, auch die müssen nicht ein weiteres Mal besprochen werden

PPPS In diesem Buch sind, wie der Umschlag preisgibt, auch „Causerien“ von ihm aufgenommen … Ob auch jene über Jakobus Neuhaus enthalten ist? Nun, wenn ja, dann wäre es eine letzte Empfehlung, Geschenkspapier für etwas anderes

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

Daß Akif Pirinçci in der freiheitlichen Gemein-Schaft ein recht hohes Ansehen genießt und nach Wien eingeladen wird, ist gesinnungsgemäß verständlich, unverständlich hingegen ist, daß Efgani Dönmez einer Einladung der FPÖ folgt, und damit dieser identitären Gemein-Schaft den Gefallen erweist, dieser ihrer als „Podiumsdiskussion“ bezeichneten Gesinnungsveranstaltung den Anschein einer ernsthaften und seriösen Behandlung eines Themas – das ist ganz und gar unverständlich …

Akif Pirincci und FPÖ passen recht zueinanderEfgani Dönmez läßt sich von der identitären Gemein-Schaft mißbrauchen. Und die identitäre Gemein-Schaft wird ihn für ihre Propaganda mißbrauchen. Sie wird sich durch ihn darstellen als eine Gemein-Schaft, die redlich und ernsthaft bemüht sei, eine sachliche Diskussion auch zu diesem Thema zu führen, während bereits der Titel dieser Veranstaltung im Wiener Rathaus darauf hinweist, wie vollkommen egal der identitären Gemein-Schaft Redlichkeit, Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit …

Möglicherweise denkt Efgani Dönmez, es muß auch mit einer FPÖ und mit einem Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci das Gespräch gesucht werden, weil die zwei, die so recht aus mannigfachen Gründen zueinanderpassen, einen derart regen Zulauf haben, wie auch der hundertfache Zuspruch zu dem aktuellen Posting von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci, mit dem er seine Freude auf den FPÖ-Besuch in Wien kundtut, nahezulegen scheint. Es stimmt, das Gespräch muß tatsächlich und forciert gesucht werden, aber mit den Menschen direkt und persönlich, und nicht indirekt und unpersönlich über eine FPÖ mit ihrem neuen Idol Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci …

Weshalb Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci recht zur identitären Gemein-Schaft paßt?

Wie in seinem Posting zu lesen ist, wird er im „besten Wiener Hotel“ absteigen. Auch die identitäre Gemein-Schaft hält sich vorwiegend am liebsten an den besten Adressen in der Stadt auf, wie u.a. nachgelesen werden kann: Nur Paläste und Rolex im Kopf.

NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein wird sich möglicherweise recht besonders auf den Besuch von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci freuen … Sie, die gerade in dieser Woche mit ihren freiheitlichen NR-Kameradinnen und NR-Kameraden im österreichischen Parlament recht tapfer gegen „sozialistischen Sexismus“ kämpfte, braucht für diesen ihren Kampf gegen den einmal angebotenen „Haxenspreizer“ jeden Mitstreiter. Und einen besseren als Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci kann sie kaum noch bekommen, wie er auch in diesem Posting selbst belegt und sich für den Kampf gegen „Sexismus“ selbst heiß empfiehlt:

„Falls 21jährige Wiener Kunststudentinnen auf ein Gläschen bei mir vorbeischauen wollen, bitte hier anmelden. Bussi!“

Und es gibt noch weitere Gründe, weshalb er recht zur identitären Gemeinschaft paßt, wie hier nachgelesen werden kann – geschrieben aber nicht vor Jahren oder Jahrzehnten, sondern in diesem Jahr. 2014. Beispielsweise vor einem Monat, als er eine Vorladung wegen „Volksverhetzung“ erhielt, in Deutschland, nicht in Österreich, in Österreich erhält er eine Einladung in das Wiener Rathaus, von einer Gemein-Schaft, die viele, viel zu viele Aufhußstimmen in Wahlen erhält:

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“.

Sollte wer noch mehr an Deutlichkeit benötigen, kann zur Lektüre auch noch empfohlen werden:

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

He.-Chr. Strache fürchtet um Akif  Pirinçci 

250 Menschen bei der FPÖ-Demonstration in Simmering: Richtwert für zukünftige Wahlen

Die gestrige Demonstration der identitären Gemein-Schaft in Simmering, in einem Bezirk von Wien, sollte, nein, muß  zum Richtwert für jedwede zukünftige Wahl werden. 250 Menschen folgten gemäß Polizeiangaben dem Aufruf der FPÖ zur Teilnahme an der Demonstration. 250 Stimmen für die FPÖ in jedweder Wahl sind mehr als genug. Zum Thema der Demonstration muß nichts geschrieben werden. Es war eine Demonstration der FPÖ für die FPÖ. Und sonst nichts.

Was kann sonst noch zu dieser Demonstration geschrieben werden?

Vielleicht das: Der stellvertretende Obmann war Hauptredner auf dieser Demonstration. Johann Gudenus zieht nicht. Nicht mehr als 250 Menschen fanden es attraktiv, an einer Demonstration teilzunehmen, deren Hauptredner Johann Gudenus ist. Vielleicht waren es sogar weniger Menschen. Beim Eintreffen in der Florian-Hedorfer-Straße knapp gegen 18.15 Uhr verließ gerade Johann Gudenus die Florian-Hedorfer-Straße. Kaum noch Menschen, die irgendwie in der Straße herumstanden. Die Auskunft von einem Kameramann, der während der gesamten Demonstration anwesend war, war, es hätten rund 200 Menschen an der FPÖ-Demonstration teilgenommen. Zweihundert bis Zweihundertfünfzig Menschen fanden es also interessant, einer Rede von Johann Gudenus … Weshalb selbst die Reise nach Simmering angetreten wurde? Nicht wegen Johann Gudenus. Sondern im Sinne von Viktor Matejka, der einmal davon sprach, er sei oft nach Deutschland gereist, um sich die Redner anzuhören, sich selbst vor Ort zu informieren, was diese Partei, die damals regen Zulauf hatte, von sich gibt. Das war in den 1930er Jahren. Die FPÖ gab es damals noch nicht, die Redner hießen anders, und wohin die damaligen Redner die Menschen, die sie mit Versprechen für ein besseres Leben führten, ist bekannt, und wohin die Menschen von diesen Rednern, die sie wählten, geführt wurden, ist bekannt, in kein besseres Leben, sondern in den Untergang, in die moralische und ethische Verrottung.

He-Chr Strache ist überall - wo die Wirklichkeit nicht istVielleicht das noch. Der Obmann dieser Partei schreibt sich 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer herbei – He.-Chr. Strache ist überall, wo die Wirklichkeit nicht ist. Am 26. Oktober 2014 waren es Tausende, aber in Köln. Wien will nicht Köln werden. In Wien wurde verstanden, daß die identitäre Gemein-Schaft in dieser Sache und in keiner Sache etwas Entscheidendes zu sagen hat, keine verbesserungswürdigen Vorschläge unterbreiten kann, und so wurde gestern der Aufruf, nach Simmering zu kommen, überhört, die FPÖ rechts liegengelassen. Das sollte, nein, muß für jedwede zukünftige Wahl Konsequenzen haben, also nicht mehr als 250 Stimmen, 250 Aufhußstimmen sind mehr als genug. Aber es sollte bereits jetzt überlegt werden, was wird aus freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen, wenn sie nicht mehr durch politische Mandate versorgt sind. Eine Beratungsstelle sollte für sie eingerichtet werden, um zu vermeiden, daß sie sich radikalisieren, abdriften – DDr. Werner Königshofer ein warnendes Beispiel für

Heute 6-11-2014 - Verantwortung der MedienVielleicht das noch. Wien will nicht Köln werden. Auch wenn es Medien versuchten, herbeizuschreiben, vornehmlich Unternehmen der gutter press … Die Menschen in Wien besaßen auch gestern die Verantwortung, die viel zu vielen Medien in diesem Land fehlt. Beispielhaft für die Verantwortungslosigkeit der Medien der Aufmacher der Umsonst von gestern, der gestern bei der Rückreise aus Simmering in der Bahn im Vorübergehen beim Blick auf den Boden aufgeschnappt wurde … Wozu die Umsonst tatsächlich nützlich ist, sollte es interesssieren, kann es hier mit einem Klick nachlesen

Vergeben ist der FPÖ-ZZ nicht fremd – „Nazisse“ Ina Seidel hätte es gefreut

Verzeihen ist der identitären Gemein-Schaft nicht fremd, aber damit sie verzeihen kann, dürfen die Menschen ihr nicht fremd sein. Wie großzügig, wie nachsichtig kann sogar die ZZ der identitären Gemein-Schaft sein, wenn, ja, wenn es keine Fremden sind, und „Nazisse“ Ina Seidel ist ihr keine Fremde …

Ina Seidel starb vor Jahrzehnten, aber für die von einem NR der identitären Gemein-Schaft geführten ZZ bleibt sie eine Unvergessene, eine, an die immer wieder zu erinnern ist, eine, die treue Nachsicht verdient, eine der ehrenreich vergeben werden kann, eine, für die das Wort gegen jene ergriffen werden muß, die ihr „bis heute vehement“ einen „Irrtum vorwerfen“, ihr also nicht verzeihen können. Dabei hatte sich Ina Seidel bloß 1933 „von ihrem Schwiegersohn, der ein Freund von Rudolf Heß war, beeinflussen“ lassen und nur „vorübergehend dem Nationalsozialismus“ zugeneigt …

FPÖ-ZZ 40-2014 Ina Seidel vorübergehend zugeneigt„Vorübergehend“ – in welcher Einheit kann eine „vorübergehende Zuneigung“ gemessen werden? In Tagen? In Wochen? In Monaten? Oder gar in Jahren? Vielleicht war Ina Seidel 1939 dem Nationalsozialismus nicht mehr zugeneigt, bloß einem Mann noch zugetan, für den sie ein Gedicht schreibt, das veröffentlicht wird in „Dem Führer – Gedichte für Adolf Hitler“ … Ach, wie unaufmerksam und nachlässig müssen Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten gewesen sein, ehren und würdigen eine Frau mit Preisen, auch noch im Krieg, und merken nicht einmal, daß diese Frau ihnen gar nicht mehr „zugeneigt“ ist – vielleicht … Und 1944 war sie möglicherweise nicht einmal mehr Adolf Hitler zugeneigt, er dafür aber umso mehr, denn Ina Seidel kam auf die hitlerische Sonderliste der „Unersetzlichen Künstler“, der „Gottbegnadeten“ …

Wie begnadet Menschen aus der identitären Gemeinschaft sein können, wenn es gilt, alles zu bedenken, alles abzuwägen, alles zu berücksichtigen, um Menschen, die ihnen keine Fremden sind, mit Nachsicht und Objektivität zu beurteilen, den einzelnen Menschen zu sehen, für sie Vergebung zu erbitten …

Nicht alle aber können mit dieser Großzügigkeit und mit dieser Verweigerung des Aufhußens der identitären Gemein-Schaft rechnen, andere werden mit Schimpf und pauschalen Verdächtigungen bedacht. Aber es darf die identitäre Gemein-Schaft nicht zu sehr gescholten werden, es ist wohl bloß der christlich-humanistische Zorn, die menschliche Wut der Nächstenliebe, daß andere nicht so wie sie vergeben können, der sie antreiben, wie beispielsweise Martin Pfeiffer, der ebenfalls in der Ausgabe 40-2014  das „Gesindel“ nicht verstehen kann, Alexander Löhr seine Kriegsverbrechen weiter vorzuhalten, statt sich beispielsweise an Helge Morgengrauen ein Vorbild zu nehmen, der in ebendieser Ausgabe vom 3. Oktober 2014 so warm und so herzlich und, wie es für eine römisch-katholische identitäre Gemein-Schaft geziemt, so christlich von Ina Seidel zu schreiben weiß … Wie hell muß es Ina Seidel bei den Worten von Helge Morgengrauen im Grabe geworden sein – mußte sie nicht seit 1945 in „Dunkelheit“ leben? In einer „Dunkelheit“, von der sie auch der Tod nicht zu erlösen vermochte? … Diese „Dunkelheit“, die „in jenem Frühjahr endgültig über Deutschland hereinbrach“, von der sie 1960 schrieb, in Erinnerung an den „Tod des Dichters Börries, Freiherrn von Münchhausen am 16. März 1945“ … Sein Tod war ein Selbstmord, und Münchhausen war keine „Nazisse“, aber ein …

PS „Nazisse“ ist aus einem Zitat über Agnes Miegel und Ina Seidel, das nachgelesen werden kann in „9. November 1938 – Erinnerung an die Zukunft“.

9. November 1938 – Erinnerung an die Zukunft

Wer von jenen, die nicht im Lichtdom des Albert Speer³ standen, hätte sich in den madigen zwölf Jahren der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches gedacht, abgedrängt und brutal in das Dunkle geworfen, daß in der Zukunft, Agnes Miegel und Ina Seidel immer noch ihre Entlaster und Entlasterinnen haben werden, in der Zukunft, wenn das deutsche reich untergegangen sein wird?

FPÖ-ZZ - Agnes Miegel und Ina SeidelWer von jenen, die damals im Dunklen um ihr Leben bangten, von der Zukunft erhofften, es wird eine Zeit kommen, in der Menschen nicht mehr einer „Hirnvernebelung“ verfallen werden, würde heute, im November 2014, verzweifeln und in tiefste Depressionen verfallen, im Angesichte des Umstandes, daß Menschen weiter in großer Anzahl Parteien wählen, die mit einfachen Heilsbotschaften bloßen Qualm erzeugen, mit dem nichts gerettet werden kann, aber alles zerstört, vernichtet, ausgelöscht …

Gerade in Österreich muß am 9. November 2014 daran erinnert werden, wie wenig Zukunft erzeugt wurde, seit dem 9. November 1938. Wie seit damals für zu viele keine Zeit vergangen ist, und hierfür stehen auch zwei Namen, Agnes Miegel und Ina Seidel …

Agnes Miegel¹ und Ina Seidel², die für die ZZ der identitären Gemein-Schaft, die in Wahlen zu viele, viel zu viele  Aufhußstimmen bekommen, nach wie vor zu verehrende Dichterinnen sind, als wäre heute am 5. November 2014 der 9. November 193…

Ina Seidel

„Lichtdom“ von Ina Seidel, verbreitet von „Metapedia“, einer Site, die …

Vom 9. November 1938 aus ist an den 9. November 2014 zu gedenken, wenn der Himmel über der Leopoldstadt erstrahlt werden wird, und es sollte dabei ganz leise sein, um hören zu können, wie viele in diesem von und mit der identitären Gemein-Schaft als „deutsche Stadt“ bezeichneten Wien gerade an diesem Tag, im Angesicht des erhellten Himmels über der Leopoldstadt, den „Lichtdom“ von Ina Seidel flüsternd beten und sich eine Zukunft von der Vorsehung ersehnen, die keine der Morgenröte sein wird, sondern eine des Grauens …

¹ „Idealismus“ der Agnes Miegel für den FPÖ-Bundespressesprecher ein „fehlgeleiteter“ oder ein nicht fehlgeleiteter „Idealismus“?

FPÖ-ZZ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied

² Ina Seidel – Die nächste Hitlerische auf der Wiederlesungsliste der freiheitlichen zur Zeit

³ November-Pogrome 1938 – Hoffentlich keine falschen Erinnerungen durch Lichtstrahlen in der Leopoldstadt

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

Es wurde zwar gestern schon genügend zum Entlastungslied des Helge Morgengrauen in der „Zur Zeit“ der identitären Gemein-Schaft geschrieben, wie zu lesen ist in:

Die „Zur Zeit“ der FPÖ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied“,

auf etwas jedoch kann heute noch näher eingegangen werden.

Sonderlich wurde gefunden, daß Helge Morgengrauen in seinem Artikel die komplette Adresse mit Bekanntgabe von Telefonnummer und E-Mail-Adresse von Marianne Kopp veröffentlichte. Es ist doch nicht so sonderlich, es scheint dafür bestimmt zu sein, Leser und Leserinnen dazu verführen zu wollen, die Agnes-Miegel-Gesellschaft und Marianne Kopp als einzige Informationsquelle zu etablieren. Es kann hier nicht die gesamte Kontroverse um das Buch von Marianne Kopp geschildert werden. Aber in der Gegenwart ist es leicht und einfach, sich selbst darüber umfassend zu informieren, schnell und unkompliziert, also ohne großen Aufwand.  Das Internet ist dafür ein bequemes und für Menschen wie etwa Helge Morgengrauen ein unbequemes Werkzeug, denn während des Lesens seines Entlastungsliedes für Agnes Miegel kann bereits der Wahrheitsgehalt seiner Aussagen geprüft werden.

FPÖ ZZ - Miegel - Augustany - Grimm - Kopp - Morgengrauen

„Im Jahre 1954 publizierte Grimm ‚Warum, woher aber wohin?‘, ein zeitgeschichtliches Dokument, das für den Nationalsozialismus als Weltanschauung Partei ergreift. Gleichsam kritisierte er auch das Judentum und plädierte für eine Seßhaftmachung des jüdischen Volkes auf einem ausreichenden Boden.“

Es werden Wähler und Wählerinnen der FPÖ nicht unbedingt großes Interesse für Agnes Miegel aufbringen, Agnes Miegel wird für Sie bei der Stimmabgabe nicht von Belang sein. Und Ihre Meinung kann uneingeschränkt geteilt werden. Aber Agnes Miegel ist nur und wieder eine Beispielgeberin dafür, wie in dieser Gemein-Schaft der Umgang mit Fakten und Daten ist. Es ist kein redlicher Umgang. Und, wie heißt es so schön, wer in einer Sache mit der Wahrheit so umgeht, geht auch und nicht nur in drei Sachen mit der Wahrheit so um

Im morgengrauenschen Entlastungslied steht zentral, Agnes Miegel sei „entlastet“ worden. Aber Helge Morgengrauen erzählt nicht, wer in der „Entnazifierungskommission“ auch saß, als Vorsitzender; es war Waldemar Augustiny, ein Freund, ein Enlastungszeuge für Agnes Miegel war Hans Grimm …

Hans Grimm ist Helge Morgengrauen kein Unbekannter, für Helge Morgengrauen, für die von einem NR geführte ZZ gehört Hans Grimm zu den Wiederzulesenden – wie im Jänner 2014 in der „Zur Zeit“ empfohlen:

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung.

FPÖ-ZZ 44-2014 - Ehrenrettung von Agnes Miegel ist gescheitert

„Ehrenrettung von Agnes Miegel ist gescheitert.“

Ob Waldemar Augustiny von der „Zur Zeit“ ebenfalls irgendwann als Wiedergelesener und Wiederzulesender bereits vorgestellt wurde, entzieht sich der Kenntnis, aber es ist ein Schriftsteller, der in die Reihe der ZZ recht paßte … Die von Helge Morgengrauen zum bequemen Erreichen hergerichtete Informationsquelle Agnes-Miegel-Gesellschaft reicht bei weitem nicht aus, um sich vollständig zu informieren, auch darüber, wie „seinerzeit Entnazifierungen“ abgelaufen sind … In die Collage wurden einige Informationen aufgenommen, die auch davon erzählen, daß etwa für Hans Grimm der  Nationalsozialismus nach 1945 immer noch eine …

Nach 1945 äußerte sich Agnes Miegel zu der Zeit, in der sie „ein Nationalsozialist“ war:

„Auf Ihre Anfrage über meine Stellung zum Nationalsozialismus kann ich nur sagen, dass ich, die Grenzdeutsche, mich aus Idealismus dazu bekannte, wie die vielen wertvollen Menschen, die ich darin fand, – denen wie mir, alles, wofür wir einstanden, zusammengebrochen ist (…)“

Vor zehn Tagen gab der FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl eine Denkaufgabe auf, mit seiner Äußerung:

Aber Ihr fehlgeleiteter Idealismus sei Ihnen unbenommen..”

Fehlgeleiteter Idealismus oder nicht fehlgeleiteter Idealismus - Das ist die Frage an KH Grünsteidl FPÖ

„Fehlgeleiteter Idealismus“ oder nicht fehlgeleiteter Idealismus. Das ist die Frage, Karl Heinz Grünsteidl.

Trotz Nachfrage, was unter einem „fehlgeleiteten Idealismus“ zu verstehen sei, hatte Karl Heinz Grünsteidl bis heute leider nicht die Güte, die Lösung zu schicken. So muß alleine weiter darüber nachgedacht werden, was ein „fehlgeleiteter Idealismus“ ist, was ein nicht fehlgeleiteter Idealismus ist. Und nun muß gelesen werden, daß sich Agnes Miegel aus „Idealismus dazu bekannte“, also zum Nationalsozialismus – „wie die vielen wertvollen Menschen, die ich darin fand“ … Wie wohl einer aus der identitären Gemein-Schaft diesen miegelschen Idealismus einschätzt? War es für eine aus der identitären Gemein-Schaft ein „fehlgeleiteter Idealismus“ oder ein nicht fehlgeleiteter Idealismus?