Identitäre hadern mit ihrem Orbán, der sie nicht in ihr gelobtes Land läßt

Wie enttäuscht die Identitären, bislang mehr noch unter ihrer offiziellen Bezeichnung FPÖ bekannt, nun von Viktor Orbán sind, konnte heute auf deren Website „Unzensuriert“ gelesen werden. NR Barbara Rosenkranz beispielsweise wird sich wohl nicht mehr so schnell hinreißen lassen, auf dieser Website dem ungarischen Regierungschef Kornblumen zu streuen, wie sie es erst vor kurzem tat, wie gelesen werden kann in

Der Auftrag der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin der „Unzensuriert“

Das verlorene Paradies der Identitären

„Die Organisation ist Teil und maßgeblicher Förderer der sog. ‚identitären Bewegung‘, einer völkisch, national-sozialistisch ausgerichteten Ideologie, die zwar ‚Respekt vor jeder Nation‘ behauptet und sich als besorgte Bürgerbewegung hinter ‚Globalisierungskritik‘ etc. verkappt, notfalls aber alle Mittel einsetzen will, einschließlich Krieg und Abschaffung von Freiheiten und Menschenrechten, um ihr Ideal vom rassisch-reinen Volk zu erreichen. Die Bewegung ist ein Sud aus ’neuer Rechten‘, extremen Burschenschaftern, verstörten ‚Intellektuellen‘ und organisationslos vagabundierenden Neonazis, die sich nicht mehr so genannt hören mögen. Ihr Geschäft ist das Verbreiten einfacher Antworten einer simplifizierten Parallelwelt gegen die reale, aber eben sehr komplexe Welt, ihre Währung ist die Angst, der Lohn: eine gläubige Gefolgschaft.“

Und was ist der Dank von Viktor Orbán? Bitter müssen heute die Identitären auf ihrer Website klagen: „Orbán-Regime ließ Kongress verbieten“ … Wer nicht recht groß einen „Kongress“ abhalten durfte, das will hier gar nicht besonders behandelt werden. In die Collage ist ein diesbezüglicher Artikel von „Pester Lloyd“ aufgenommen. In der Gegenüberstellung mit der bitteren Klage über die Verhinderung der „Unzensuriert“ wird wieder einmal deutlich und klar, wessen Geist Identitäre recht ausgiebig zusprechen. Und es bleibt wieder einmal unverständlich, wie Menschen in Österreich eine Partei, die sich selbst „als identitäre Partei“ charakterisiert, in diesem Ausmaß wählen können. Identitäre, die der Gesellschaft, wie sie heute gekannt wird, den Krieg erklären, wie es ihr Autor Markus Willinger formuliert, für den sein Buch „Die identitäre Generation“ kein Manifest, sondern eine „Kriegserklärung“ …

Ein Name soll aber stellvertretend doch besonders genannt werden. Nach Ungarn, klagt die identitäre Website, durfte auch nicht Alexander Dugin:

„Die Liste der Vortragenden enthielt bekannte Namen wie den russischen Intellektuellen Alexander Dugin, den amerikanischen Autor Jared Taylor, den jungen österreichischen Autor Markus Willinger, den französischen Identitären Phillippe Vardon und viele andere. Zwei der Hauptredner, der russische Gelehrte Alexander Dugin und der französische Aktivist Phillippe Vardon, wurden in ihren Heimatländern von den dortigen Polizeibehörden kontaktiert und eindringlich darauf hingewiesen, dass sie bei der Einreise nach Ungarn sofort verhaftet und abgeschoben würden.“

Markus Willinger - Kriegserklärung

„Dabei ist dieses Buch weit mehr als nur ein Manifest. Es ist eine Kriegserklärung.“

Das gelobte Land für Identitäre wird nun wohl Österreich nur noch verbleiben und recht vermehrt noch werden. In Österreich wird einem Alexander Dugin, der nicht einmal nach Ungarn darf, ein Palais in der Bundeshauptstadt geöffnet, wo er in Österreich gewählten Mandataren Audienz gewährt, von He.-Chr. Strache aufwärts, wie ebenfalls erst vor kurzem passiert – zum Nachlesen in:

Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen

Bleibt noch die Frage, wie wird das andere Medium der identitären Gemein-Schaft darauf reagieren? Auf diese Vertreibung aus dem bislang gelobten Land? Die ZZ. Es wird wohl für Erich Körner-Lakatos, einem Schreiber der ZZ der identitären Gemein-Schaft, Ungarn wohl kein Vorbild für Österreich mehr sein, vielleicht darf in der nächsten Ausgabe der „Zur Zeit“ von ihm bereits die Empfehlung an Ungarn gelesen werden, Österreich – Vorbild für Ungarn …

„Vorbild für Österreich – Alles was einmal deutsch und echt war“

Die ZZ des identitären NR Wendelin Mölzer

In der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen „Zur Zeit“, dessen Chefredakteur NR Wendelin Mölzer ist, wird der Vorname von „Eurofaschismus-Wäre-das-nichts“-Stein¹ diesmal richtig geschrieben, also mit einem p. In dieser Ausgabe führt er kein Gespräch mit einem Vertreter der Casa Pound², die das Erbe von Benito Mussolini in das dritte Jahrtausend tragen, den Faschismus im dritten Jahrtausend ausleben wollen, sondern er macht sich Gedanken über die „AfD“ als „Rechte Alternative“.

Wer also befindet, das wäre doch was: „ein neuer Eurofaschismus“, löst bei einem freiheitlichen Abgeordneten des Parlaments der österreichischen Republik für dessen geführtes Magazin recht gleich ein Ticket für weitere Schreibaufträge.

Zur Zeit 39-2014 Stein Morgenröte EurofaschismusEs kommt eigentlich keine Ausgabe dieses Magazins ohne einen Beitrag von einer freiheitlichen Mandatarinnen oder einem freiheitlichen Funktionär respektive Spitzenfunktionär aus. In der aktuellen Ausgabe 39 vom 26. September bis 2. Oktober 2014 schreibt NR Wendelin Mölzer wieder mal selber. Einmal über „Heuchler am Asyldrücker“. Und einmal schreibt er über, nein, läßt NR Mölzer seinen von der Tageszeitung „Die Presse“ bereits am 11. September 2014 abgedruckten Artikel „Warum die Freiheitlichen ‚Putin-Versteher‘ sind“ nachdrucken. Damit kann Eindruck geschunden werden, wenn „Die Presse“ … Bemerkenswert an diesem Putin-Versteher-Artikel ist das Eingeständnis eines zweiten freiheitlichen Abgeordneten³, daß

„[d]ie heutige FPÖ […] eine identitäre […] Partei“

ist. So ist es gesinnungsgemäß nur recht, daß Philip Stein für die identitäre ZZ schreibt … Hierzu lediglich zur weiteren eigenen Informationseinholung ein Hinweis auf das „Identitäre Zentrum“ in Dresden und die „Blaue Narzisse“ … Bloß an dem „Identitären“ ist nichts Neues, nichts Zukunftsweisendes, es ist etwas Altes, es verweist in die Vergangenheit der Abgründe, und das bestätigt Philip Stein selbst in der vorherigen Ausgabe, wenn er von einem Faschismus schwefelt.

Es mag tatsächlich auch gar nicht sehr viel über all die Verbindungen geschrieben werden, am Ende nützt es diesen Kreisen auch noch, sich dadurch zurechtzufinden, wie sie untereinander mannigfach verbandelt sind. Von erstem Interesse allerdings ist der Umstand, welches Magazin von einem gewählten NR geführt wird. Wobei allerdings weder das Magazin an sich interessiert, noch der Magazinschriftleiter, sondern es sind die Wähler und Wählerinnen, die nach wie vor in einem unerhörten Ausmaß bereit zu sein scheinen, eine derartige Partei zu wählen, aber auch die breiten Medien sind von Interesse, die, wie etwa „Die Presse“* einer derartigen Partei …

Soher reicht es vollkommen aus, den Blick ausschließlich auf das von NR Mölzer geführte Magazin zu richten. Was in der aktuellen Ausgabe 39 noch von NR Mölzer zur Veröffentlichung freigegeben wurde …

… Unter dem Pseudonym Anna Maria Langbauer schreibt irgendwer unter dem Titel „Gegner mundtot machen“ eine Verteidigung und eine Lopreisung der „Goldenen Morgenröte“, die für die ZZ lediglich eine „griechische Rechtspartei“ ist, während diese ganz anders eingestuft wird. Von dieser freiheitlichen Einstufung ausgehend könnte die FPÖ als das eingestuft werden, wie die „Goldene Morgenröte“ sonst bezeichnet wird …

… Helge Morgengrauen, der Literatur-Experte der ZZ, feiert in drei Beiträgen, wieder einmal, Hermann Löns, einmal unter dem Titel „Er lebt im Herzen seines Volkes“, ein zweites Mal unter der Schlagzeile „Löns im Krieg“. Und ein drittes Mal: „Ridderbusch liest Hermann Löns – Lieder und Erzählungen des Heidedichters. Auf die literarischen Vorlieben der ZZ muß heute nicht näher eingegangen werden, zu oft schon wurde darüber berichtet**.

Wie einfallslos es in diesem Gesinnungslager inhaltlich zugeht, kann schon am Erfinden von Pseudonymen abgelesen werden. In der aktuellen Ausgabe schreibt irgendwer als Anna Maria Langbauer, und dann schreibt noch irgendwer als Eva Maria Langbauer über den Marsch der Abtreibungsgegner in Berlin unter der Schlagzeile „Im Kampf für das Leben“. Es ist wohl nicht nur Einfallslosigkeit, sondern auch Faulheit, Willenlosigkeit zur Anstrengung, von der auch NR Mölzer ergriffen ist, wenn er einen Artikel nachdrucken läßt.

In der aktuellen Ausgabe gibt es diesmal nur ein ganzseitiges Inserat, nämlich den offenen Brief von He.-Chr. Strache an den Bundeskanzler, an den Vizekanzler und an den Bundespräsidenten: „Ein offenes Wort zur Neutralität“. Dieses ganzseitige Inserat wurde auch in der vorherigen Ausgabe geschaltet. Mit welchem Geld bezahlt die FPÖ dieses Inserat? Mittels staatlicher Parteienfinanzierung, also durch Steuergeld? Müssen Menschen in Österreich mit ihrem Steuergeld ein Magazin füttern, das für einen nächsten Faschismus ….

¹ Medien, Wähler und Wählerinnen ignorieren die Vorstellungen der FPÖ-ZZ: „Neuer Eurofaschismus“

² FPÖ-ZZ: „Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

³ Koalition mit der FPÖ – Erinnerung für die Zukunft

* Die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

** FPÖ-ZZ und die Liebe zur Literatur

„Identitäre IS-Demo“: „Das ist eh“, für die Polizei, „etwas ganz Harmloses“

Identitäre Demo - Zur Zeit - Polizei - Gerne früher beginnenIn der aktuellen Ausgabe 38 vom 19. bis 25. September 2014 des Magazins der identitären Gemein-Schaft ist vom identitären Spitzenpersonal wieder einmal NR Barbara Rosenkranz schreibend vertreten, und Georg Immanuel Nagel¹ darf in dieser über die „Identitäre IS-Demo“ schreiben.

Zum Inhalt seines Artikels müßte nichts geschrieben werden. Es ist das Gesinnungsübliche und das Gesinnungsüble. Bemerkenswert und aufmerkenswert ist neuerlich seine Beschreibung des Verhaltens der Polizei²:

„Im Gegensatz zur Falschmeldung der Gratiszeitung ‚Heute‘ gab es keinerlei Probleme mit der Exekutive. Einige, augenscheinlich links orientierte, Gesinnungsschnüffler hatten sich noch vor dem eigentlichen Beginn der Aktion empört und die Polizei geholt. Da die Versammlung jedoch ordentlich angemeldet war, meinten die freundlichen Beamten nach kurzer Rücksprache nur: ‚Ach, das ist eh etwas ganz Harmloses. Sie können gerne 15 Minuten früher beginnen. So nahm das Spektakel wie geplant seinen Lauf. Trotz des Regens hatte sich bereits eine große Menge an Schaulustigen versammelt.“

Das „Harmlose“³, mit dem die identitäre Straßenstaffel (von G. I. Nagel „patriotische Jugendorganisation“ genannt) „gerne 15 Minuten früher beginnen“ könne … An der Stelle ist zu entscheiden, ob aus dem nagelschen Bericht noch etwas zitiert werden soll oder nicht. Das „Harmlose“ durch Zitate aufzuzeigen. Nachdem aber nicht gewußt wird, ob nicht durch das Zitieren bereits die Gefahr besteht, strafrechtlich beispielsweise wegen „Verhetzung“ verfolgt werden zu können, wird davon Abstand genommen, weiteres aus dem nagelschen Jubelbericht zu zitieren. Aber nicht nur deshalb. Es widerstrebt auch sehr, identitäre Wahrheiten zu verbreiten, nicht einmal durch Zitate, die eigentlich belegen sollten, wie wenig bis gar nicht identitäre Wahrheiten mit der Wahrheit zu tun haben, sondern nur zu einem dienen sollen, Menschen gegeneinander aufzuhussen.

Etwas jedoch darf doch noch zitiert werden. Weil dieses Zitat wenigstens nichts Unwahres über Migranten und Migrantinnen enthält, aber sehr viel über die Identitären selbst erzählt, woher sie kommen, oder, wo sie nie weggingen. G. I. Nagel zitiert ausgiebig aus der Rede von Martin Sellner, die dieser auf der „identitären IS-Demo“ gehalten hat:

„Heute im Irak, morgen in Wien?“

Die Paraphrase auf ein altes Lied, das schon einmal in den Abgrund führte, wird auch von einem „Recken“ geschrien, wie G. I. Nagel schreibt:

„Ein (sic) der Recken schreit: Gestern im Irak, heute in Wien.“

Es ist erstaunlich die Menge an Zitaten in diesem nagelschen Bericht. Er muß wohl dort gewesen sein. Alles mitgeschrieben haben? Alles aufgenommen haben? Oder wurden ihm die Reden nachträglich kameradschaftlich übermittelt für seinen Bericht im Magazin der identitären Gemein-Schaft?

¹ Freiheitlicher ZZler Georg Immanuel Nagel ruft in der Blauen Narzisse: Wieder hinaus auf die Straße

² Vier Jahre einer Entwicklung eines Polizisten

³ Auf Identitäre muß das Köpfen recht besonders anziehend wirken

Was NR Gerhard Deimek von der identitären Gemein-Schaft zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

Deimek - Vilimsky - Höbart - Reimon - Vergleich zu Lasten identitärer Gemein-Schaft

Martin Glier: „Treten sie zurück. Skandal. Unwürdig“. Christian Höbart: „UNFASSBAR“.

Es war zwar das Schweigen von Gerhard Deimek, NR der identitären Gemein-Schaft, bereits recht vielsagend, seine Antwort nun ist … Alles, was einem NR der identitären Gemein-Schaft zu den blutrünstigen Grauslichkeiten in einem seiner Gesinnung nahestehenden Medium¹ einfällt, ist die „Staatsgage“. Geld, Geld, Geld*, an das denken freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen also unentwegt, ihre „Staatsgage“ wollen sie nicht teilen, die Angst muß hoch sein, es könnte für sie zu wenig bleiben von dem Steuergeld, über das sie wohl gänzlich verfügen möchten, um es nach ihrem Rechtdünken veteilen zu können, wohl nur mehr an Schönwahrgutschaffende ihrer Gesinnung³ …

Aber NR Gerhard Deimek wurde nach keiner „Staatsgage“ gefragt, es wurde ihm auch kein „Machwerk“ vorgelegt, mit dem um eine „Staatsgage“ angesucht wurde. Das wäre auch vollkommen absurd, ihn danach zu fragen. Und vor allem fern jedweder Wirklichkeit, jedweder Intention, vom Staat je Geld erhalten zu wollen. So ist nur eines vollkommen absurd und vollkommen fern jedweder Wahrheit und Wirklichkeit, die Antwort von NR Gerhard Deimek. Wenn NR Gerhard Deimek allerdings mit den „Machwerken“ die Collagen meint,  so qualifiziert er selbst seine eigenen Aussagen als „Machwerke“, denn die Collagen sind nicht anderes als zusammengestellte Screenprints als Belege – auch seiner Aussagen. Aber diese seine absurde und wirklichkeitsferne Antwort, und darauf kommt es an, stellt wieder einmal klar, wie verantwortungslos die identitäte Gemein-Schaft ist, wie wenig sie gewillt ist, den geringsten Beitrag zur Entbrutalisierung beizutragen, wie im ethischen und moralischen Sinn sie kriminell agiert durch das Verbreitenlassen, durch das Stehenlassen von blutrünstigsten Phantasien.

NR Gerhard Deimek weiß aber recht genau, was geht und was nicht geht. Allerdings nur, wenn es um Aussagen von einem Mandatar einer anderen Partei geht. Wenn die Funktionäre und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft die Forderungen, die sie an andere stellen, zu ihrem Leitbild machten, müßte hier, auch hier, nichts mehr geschrieben werden … Was wäre das für eine schöne Zeit, endlich wieder sich „Machwerken“ zuwenden zu können, endlich beispielsweise eine Novelle auf stifterische Art … Aber darauf kann nicht gezählt werden. Noch aber wird die Hoffnung nicht aufgegeben, daß endlich die Wähler und Wählerinnen ein Ende herbeiführen. Denn eine identitäre Gemein-Schaft mit einem Stimmenanteil von höchstens 1,7 Prozent muß nicht mehr beachtet werden, 1,7 Prozent sind zu ignorieren. Das ist für eine demokratische Gesellschaft tragbar, aushaltbar, macht eine Gesellschaft zu einer demokratischen …

Funktionärinnen und Mandatare der identitären Gemein-Schaft können sich, um ein aktuelles Beispiel zu bringen, an Michel Reimon orientieren, wie damit umgegangen werden kann, wenn einmal ein Ausrutscher passiert. Also einen Fehler auch zugeben zu können, die Schuld nicht auf andere zu schieben. Zugegeben, das wären für die identitäre Gemein-Schaft sehr viel Fehler zum Eingestehen. Denn das eigentliche Programm der identitäten Gemein-Schaft sind die Fehler, die mannigfachen und mannigfalten Ausrutscher. Das sollte Wählerinnen und Wählern endlich im vollem Umfange bewußt werden, sie wählen, wenn sie die identitäre Gemein-Schaft wählen, in Wahrheit Ausrutscher …

Die „sarkastische“ Idee von Michel Reimon, daß es „schad“ sei, „Freiheitliche“ und „Islamisten“ nicht in einen „Keller sperren und mit sich allein lassen“ zu können, ist mehr eine gemeingefährliche als eine „sarkastische“ … Denn. Wenn diese irgendwann einmal damit beginnen sollten, beispielsweise auf einer schaftlichen Bude, die nicht selten freiwillig in Kellern untergebracht sind, ihre Gesinnungen und Meinungen abzugleichen, dann Wehe der friedlich demokratischen Gesellschaft … Wenn das je eintreten würde, könnte nur noch gerufen werden, wofür spätestens dann Allah erfunden müßte worden sein, um als Warnung dieses Gleichschritts auszurufen: „Dann Gnade uns Gott!“.

Was aber diese gemeingefährliche Idee von Michel Reimon aktuell auch zeigt, ist die fortschreitende gefährliche Aufheizung des gesellschaftlichen Klimas, diese – vorerst noch – vermehrte verbale Bereitschaft wieder zu gewalttätigen Lösungen – und diese nicht nur von der sogenannten rechten Seite her … Dieser gegenseitigen Aufwiegelung muß Einhalt geboten werden, ehe es keine Umkehr mehr gibt.

PS Aber nicht nur NR Gerhard Deimek weiß recht genau, was anderen nicht erlaubt sein darf, was für andere rücktrittsreif ist, sondern auch NR Christian Höbart, auch Harald Vilimsky … Ach, gerade Harald Vilimsky², der …

¹ Auf Identitäre muß das Köpfen besonders recht anziehend wirken

² Die Einsamkeit des Harald Vilimsky – Ohne pro nrw an seiner Seite im Europarlament

³ Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

* Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

Auf Identitäre muß das Köpfen recht besonders anziehend wirken

Die Attraktiviät der Grausamen für IdentitäreDiesmal wäre eine Antwort von Gerhard Deimek, freiheitlicher NR³ im österreichischen Parlament, tatsächlich mit Interesse gelesen worden. Aber dazu schreibt er nichts. Obwohl er sonst viel schreibt, sehr viel, schnell antwortet. Nur dazu, daß das Medium der identitären Gemein-Schaft¹ das Werbevmordvideo der Wüstenmordbande5 verbreitet, dazu will ihm nichts einfallen. Dagegen auch nichts unternehmen. Denn nach wie vor kann dieses Werbemordvideo auf der „Unzensuriert“ abgerufen werden, während es sonst auf der Welt klar ist, wie die heute am 16. September 2014 erstellte Collage zeigt, das Werbemordvideo nicht abspielbar zur Verfügung zu stellen.

NR Gerhard Deimek kann, wie die zweite Collage zeigt, sich nicht herausreden, davon nichts zu wissen, er wurde davon informiert, was aber, darf angenommen werden, eine Fleißaufgabe war. Die Collage zeigt auch noch einmal, wie schnell NR Deimek antworten, und auch, was für eine Kreativität und welchen Witz er dabei entfalten kann – über das Niveau von Witzen allerdings kann nicht gestritten werden. Auch He.-Chr. Strache wurde informiert, schon am 14. September 2014, weil es gar zu verlockend war, denn in seinem Tweet verlinkt der Obmann der identitären Gemein-Schaft zu einem Artikel, in dem aufgelistet ist, was er alles umsetzen würde …

„So soll es sein und wird von mir auch umgesetzt, wenn ihr mir die demokratische Kraft und Stärke dafür gebt!“

Das Schweigen freiheitlicher NRs… wie kraftlos und stärkelos muß der Obmann6 sein, daß er nicht einmal die Verbreitung der Propaganda der Mordwüstenbande in den eigenen Reihen abstellen kann. Wie es scheint, hat es sich noch nicht bis zum Obmann durchgesprochen, daß Stimmzettel kein Kraftfutter und kein Stärkemittel sind.

Der tatsächliche Grund aber für die Verbreitung des Werbemordvideos durch das Medium der identitären Gemein-Schaft dürfte die Attraktivität des Grausamen sein. Wie auch das Nachspielen des Köpfens durch die identitäre Straßenstaffel4 nahelegt. Und einer aus der Schreibstaffel des Mediums der identitären Gemein-Schaft schreibt:

„Packt dieses hirnlose geistesgestörte islamistische Drecksgesindel und vierteilt sie. Es ist schon 5 nach zwölf und unsere Regierungen diskutieren über Strafmaßnahmen. Sie sollten darüber diskutieren, wie man diese Werwölfe des Islam auslöscht.“

„Auslösch[en]“ und „Vierteilt sie“ – die Tradition des christlichen Abendlands ist ein hoher Wert, und wohl wert, stets aufs neue so alt wie es nur irgendwie geht … Und Amalia aus der Kommentarstaffel schreibt, ebenfalls am 15. September 2014:

„Es wird endlich Zeit Aufzuwachen!“

Ihre dabei auch geäußerte besonders rechte Sicht auf die Geschichte ist gänzlich uninteressant. Aber das „Aufzuwachen“ und die „Werwölfe“ sind aus der österreichischen und der europäischen und der globalen Geschichte nur zu leidvoll bekannt … Für welches „Aufwachen“ hier Propaganda betrieben wird, wofür jedes Mittel der identitären Gemein-Schaft recht zu sein scheint, sogar das Verbreiten von Werbemordvideos und das Nachspielen einer Köpfung von einer Bande mit weltanschaulich deckungsgleichen Positionen², die Antworten dazu sind in der hiesigen Geschichte zu finden, aber es sind keine Antworten, die je noch einmal Handlungsanleitungen werden dürfen, weder in der Gegenwart noch in der Zukunft. Und dafür kann und muß in der Gegenwart viel getan werden. Es müssen aber nicht alle gleich mit großen Engagement … Für sehr viele in diesem Land würde ihr Beitrag dazu bereits ein sehr großer sein, wenn sie die identitäre Gemein-Schaft nicht mehr wählten. Es muß halt noch klarer und deutlicher gesagt, geschrieben werden, daß von He.-Chr. Strache aufwärts in dieser identitären Gemein-Schaft nichts mit Stimmzetteln anzufangen gewußt wird, außer diese aufzuessen, weil sie fälschlicherweise der Meinung, Stimmzettel sind Nahrungsergänzungsmittel …

In gewisser Weise sind Stimmen für die identitäre Gemein-Schaft das auch, ihre Mandatare und Mandatarinnen nähren sich gut damit … Stimmen für die identitäre Gemein-Schaft sind, genaugenommen, Steuergeldvernichtungsstimmen.

³ Blauer Skandal um NR Gerhard Deimek – Er deckt seine Fakten und Daten auf

¹ Nach dem Eingeständnis von NR Christian Höbart kann freiheitliche Gemein-Schaft durch identitäre Gemein-Schaft ersetzt werden.

² Firas H. in der Wüste bestätigt aktuell die deckungsgleiche Gesinnung. Vielleicht machte Johann Gudenus kürzlich in Moskau mit seiner Rede ein indirektes Angebot an Firas H., nach Österreich zurückzukehren. Solch junge Männer mit einer unumstößlichen jahrhundertealten Gesinnung kann die identitäre Gemein-Schaft eine glühende Zukunft …

4 Die identitäre Straßenstaffel exekutiert den Aufruf von Georg Immanuel Nagel, Schreiber der ZZ: „Wieder auf die Straße“.

5 Unzensuriert verbreitet Werbemordvideo eines weiteren IS-Mords

6 He.-Chr. Strache fleht Innenministerin verzweifelt an, an seiner Statt konsquent durchzugreifen

Freiheitlicher ZZler Georg Immanuel Nagel ruft in der Blauen Narzisse: Wieder hinaus auf die Straße

In der aktuellen Ausgabe der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft schreibt Georg Immanuel Nagel nicht über die polizeiliche Räumung in der Mühlfeldgasse, sondern u.v.a.m.  gegen die „Pizzeria Anarchia“. Das „Gegen“ sagt bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten. Es sind Fakten, die dermaßen keine Haltbarkeit besitzen, daß auf seine Artikel nicht einmal ein Ablaufdatum aufgedruckt werden kann, weil dieses vor Veröffentlichung seiner Artikel liegen müßte, und das wäre doch einigermaßen absurd und vor allem nutz- und sinnlos.

Ein Artikel also, der zu ignorieren ist.

Georg Immanuel Nagel Eckart Zur Zeit Blaue NarzisseEin Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Blauen Narzisse“ im Juli 2014 schreibt. Ein weiterer Gegen-Artikel, dessen Faktenablaufdatum ebenfalls vor seinem Erscheinungsdatum …

Ein Artikel aber, der nicht zu ignorieren ist, wird zu diesem zusätzlich auch noch gelesen, was Georg Immanuel Nagel in der „Zur Zeit“ im Juni 2014 geschrieben hat, nicht über die Demonstrationen, sondern für die Identitären. In diesem Fall sagt das „Für“ bereits alles aus über die Haltbarkeit der von ihm in seinem Artikel präsentierten Fakten – auch ein Artikel, der ohne Ablaufdatum auskommt, da seine Fakten ebenfalls vor seiner Veröffentlichung bereits verdorben …

Auffällig aber an dem oben angeführten Geschreibe von ihm ist

erstens sein überschwängliches Lob für Exekutive und Justiz in Österreich,

zweitens sein Aufruf, den „Protest wieder auf die Straße zu tragen.“

Ein Artikel im Bund mit den anderen Artikeln aber, der vor allem nicht zu ignorieren ist, in welchem Magazin dieser nämlich veröffentlicht ist, im Zentralorgan der freiheitlichen Gemein-Schaft, im Zentralorgan der hohen und höchsten Funktionäre und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts also … Und Georg Immanuel Nagel bestätigt ein weiteres Mal, daß im Grunde nicht mehr von der „freiheitlichen Gemein-Schaft“ gesprochen werden darf, sondern von einer „identitären Gemein-Schaft“ …

Es sind also alle Artikel von jenen, die im Zentralorgan der freiheitlichen Spitzen schreiben, nebeneinanderzulegen, um zu einem Gesamtbild zu kommen, das erschreckender nicht sein kann, wenn weiter nach wie vor derart viele der Meinung sind, es sei eine wählbare Partei, diese identitäre …

In der „Blauen Narzisse“ schreibt Georg Immanuel Nagel Klartext, wie in der Collage gelesen werden kann, spricht aus „identitärer Sicht“, in der „Zur Zeit“ formuliert er nicht so deutlich. Vielleicht gerade noch dem geschuldet, daß in der ZZ beispielsweise auch freiheitliche Angehörige von Landesregierungen schreiben, wie Landesrat Gerhard Kurzmann wieder in der aktuellen Ausgabe 33/2014 …

Obgleich diese Zurückhaltung nicht mehr notwendig zu sein scheint, hat doch erst vor kurzem Christian Höbart nicht widersprochen, daß es bei den Freiheitlichen um eine identitäre

Georg Immanuel Nagel - Einflußreiche FPÖEs ist aber auch vollkommen nebensächlich, welcher rechtsgerichteten ideologischen Variante diese Partei zugeschlagen wird, das interessiert hier nicht, denn die entscheidende Frage, die kein Ablaufdatum haben darf, sondern endlich ein Erledigungsdatum, ist, gibt es hier ein bedenkliches Zusammenspiel von Polizei und Justiz mit diesen identitären Gemeinschaften, wie Georg Immanuel Nagel recht stark suggeriert, wenn er schreibt:

„Die Blockparteien sind sich alle bestens einig, wenn es um den ‚Kampf gegen Rechts‘ geht. Die Antifa wird gefördert als praktische Stiefeltruppe, um jede aufkeimende Opposition zu drangsalieren. Von einer einflußreichen, patriotischen Partei wie der FPÖ können die Bundesdeutschen derzeit nur träumen. Die dortigen Behörden müssen sich von jeder Zusammenrottung von Asozialen aller Art gängeln lassen. Krawalle darf die Polizei nur eindämmend flankieren. Zu Festnahmen oder gar einer Auflösung der Veranstaltung kommt es in aller Regel nicht.“

Wenn an die polizeilichen Vorkommnise allein in diesem Jahr gedacht wird, über die bereits ausführlich geschrieben wurde und auch hier nachgelesen werden kann, wird verstehbar, weshalb „die Bundesdeutschen von einer einflußreichen FPÖ nur träumen können“. Übernimmt in Österreich Polizei und Justiz bereits die Vorarbeiten für die „aufkeimende Opposition“? Das heißt, die Straßen für diese freizumachen? Freizumachen, damit diese den Protest „wieder auf die Straße“ tragen kann? Und was dieses „Wieder“ bedeutet, von dem Georg Immanuel Nagel schreibt, darüber kann es keine Täuschung geben, darf es vor allem keine Selbsttäuschung, keine Beschwichtigung, keine Illusion geben.

Welche Artikel beispielsweise von einem Georg Immanuel Nagel in Zukunft noch zu lesen sein werden, wenn es nicht zu einer vollkommenen Aufklärung kommt, davon gibt sein ZZ-Artikel aus der Ausgabe 22/2014 bereits einen Vorgeschmack, es klingt nicht nach Berichterstattung über eine Demonstration, sondern aus einem … Von „erfolgreichem Aufmarsch“ ist die Rede, von „Sieg“ …

NS Wessen Parteigängerin die freiheitliche Gemein-Schaft in Wahrheit ist, auch davon erzählt dieser Artikel „Pizzaria Anarchia“ wieder einmal ganz deutlich. Wie verharmlosend  schreibt Georg Immanuel Nagel, „dient die Behauptung, daß der Hausbesitzer aus Spekulationsgründen versucht hätte, die Bewohner mit unlauteren Mitteln zu vertreiben.“ Wähler und Wählerinnen sollen sich nicht der Täuschung hingeben, der Illusion, sie wählten mit der identitären Gemein-Schaft eine Partei, die für ihre Anliegen, für ihr Wohlergehen da sein will. Es ist, um das nagelsche Wort aufzugreifen, die „Stiefeltruppe“ der Spekulanten und Spekulantinnen. Aber auch das ist nichts Neues. Es ist halt wieder eine Wieder-Partei für die …

Identitäre und Unruhen – Wiener Polizei verwechselt Wien mit Irgendwo

Wie erst heute durch einen Zufall gelesen wurde, habe das Restaurant Centimeter nach Rücksprache mit der Polizei die „Demonstranten“ am 17. Mai 2014 nicht des Lokales verweisen dürfen, „solange die Unruhen auf der Straße anhielten“.

Identitäre - Polizei - UnruhenNun, auf welcher Straße in Wien es diese von der Polizei ausgemachten „Unruhen“ am 17. Mai 2014 gab, die es notwendig machten, die „Demonstranten“ bis etwa 18.15 Uhr im Lokal halten zu müssen, dafür kann es die Erklärung geben, daß die Polizei in Wien den Polizeifunk von irgend einer Stadt auf dieser Welt abhörte, in der es an diesem Tag tatsächlich „Unruhen“ gab, die eine solche Maßnahme rechtfertigte.

Eine andere Erklärung kann sein, daß die Polizei in Wien derart feinfühlig ist, daß sie die unruhigen Gedanken eines Passanten, der zu einer ersten Verabredung unterwegs ist, als „Unruhen auf der Straße“ empfindet, gegen die die allerschärfsten Polizeimaßnahmen sofort gesetzt werden müssen, „Demonstranten“ sind in einem Lokal zu halten und der Passant mit den unruhigen Gedanken ist zu vertrieben unter Einhaltung einer totalen Informationssperre.

Samstag 17-05-14 Grätzel Lenaugasse 9Wie unruhig es in den Straßen rund um das Restaurant Centimeter an diesem späten Nachmittag war, das zeigen die Bilder zum Bericht

Als die Polizei einen Passanten zum Demonstranten machte

eindrücklich … Vielleicht war es diese gewisse Unruhe in manchem Polizistenherzen, die auf die Straße übertragen wurde?

Identitäre - Reinthaler - Polizei - Kameraden im GeisteOder ist die Erklärung dafür im Bericht von Ludwig Reinthaler eher zu lesen,

„Die Polizei war uns wohlgesonnen, eine Kameradschaft im Geiste. So, wie ich das auch in Wien erlebte. Denn diese Polizei weiß genau, wo das kriminelle Gesindel zu suchen ist …“

der über seinen Ausflug zu den „Demonstranten“ nach Wien auf „freies österreich“ veröffentlicht ist?

Nun, welche Erklärung tatsächlich zutreffen mag, ist im Grunde nebensächlich. Aber eines sollte nicht vergessen werden, wie solche Gruppierungen versuchen, sich einzuschleichen, beim Restaurant Centimeter mit dem „Vorwand einer Geburstagsfeier“ – ein harmloser und lächerlicher Schleich menschgemäß … Nicht harmlos, wenn auch parolenmäßig weiter lächerlich, allerdings ist es, wenn sich solche Gruppierungen Wahlen stellen und sich dann Stimmen erschleichen, wie eben die freiheitliche Gemein-Schaft, die gemäß NR Christian Höbart eine identitäre genannt werden kann.

Koalition mit der identitären freiheitlichen Gemein-Schaft – Erinnerung für die Zukunft

Wenn es vor allem der christschwarzen Partei wieder einfallen sollte, mit der freiheitlichen Gemein-Schaft zu koalieren, und das könnte bald wieder der Fall sein, früher gar als erwartet, wird nicht nur ein Reinhold Lopatka oder Michael Häupl daran zu erinnern sein, daß er, christschwarzer Klubobmann, in der ersten Juni-Woche 2014 die „Identitären“ verbieten lassen gehabt haben würde, hätte es dafür eine rechtliche Grundlage …

Koalition mit identitärer FPÖ - Zur Erinnerung für die ZukunftZur Erinnerung für die Zukunft also heute noch einmal:

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“

Kein Widerspruch von NR Christian Höbart, FPÖ eine identitäre Bewegung zu nennen

Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen – Nicht mehr als ein Kreuz für ZZ-Abonnement

Rot-Blaue Koalition – Überlegungen auf Neuwal für eine politische Wirklichkeit, die es in Österreich nicht mehr gibt

Die Zukunft der Menschen verdient aber andere Erinnerungen, andere Wirklichkeiten, und dafür müssen Wähler und Wählerinnen sorgen, nicht Verbotsgesetze, wie auch ÖVP und SPÖ nachdenken sollten, nicht über Verbotsgesetze, sondern politische Gestaltung, die eine klare und eindeutige Antwort wäre, aber auch Angebot, das vergessen läßt, Identitäre je noch zu wählen.