Geschichtstafel der katholischen Art auf dem Stephansplatz

Manche werden wohl auch fragen, gerade beim Lesen der Berichte über die aktuellen Verleihungen eines ganzen Haufens an Orden, welche Kriterien wohl erfüllt werden müssen, um einen Auszeichnung zu erhalten, wie beispielsweise von Christoph Schönborn … Für den leitenden Angestellten des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche wurde soeben eine weitere aus dem Haufen herausgezogen, das große goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien …

Möglicherweise ist ein Kriterium die Beharrlichkeit … Aus einer vielleicht zuerst ohne Absicht passierten Fehlleistung eine mit voller Absicht zu machen, muß angenomen werden, wenn die Tafel auf dem Stephansdom trotz erhaltener Hinweise nicht und nicht berichtigt werden will

Vielleicht werden Auszeichnungen nun generell nach dem Schlüssel vergeben: besondere Geschichtsdarstellungen, die nicht breit aufregen, sind mit Orden …

Am 27. Jänner 2012 zur Demonstration auf dem Heldenplatz vorbei am brennenden Turmgebäude

am 12. April 1945, wie zu lesen ist auf der Tafel auf dem Stephansplatz im Zentrum von Wien … Beim neuerlichen Lesen der Tafeldaten wieder die Frage, was will der Organisierte Glaube der katholischen Kirche mit dieser geschichtlichen Darstellung auf der Tafel vermitteln und verbreiten, daß zum Jahr 1945 nur geschrieben steht:

Der Dom brennt.

Es wurde schon über die falsche Schreibung des Namens des ersten Bundespräsidenten und auch über die zeitlich falsche Zuordnung der Übersiedlung von Krampfadernkarli nach Madeira geschrieben, über die Verleugnung der I. Republik, auch darüber, daß es seitens der Kirche keinen Willen zur Richtigstellung gibt.

Und gestern beim Gang zur Demonstration auf dem Heldenplatz, bei der auch über die Befreiung von Auschwitz am 27. Jänner 1945 gesprochen wurde, vor der Tafel auf dem Stephansplatz innehaltend wurde gedacht, eine äußerst eigentümliche Geschichtsdarstellung … Kein Wort zum Kriegsende, kein Wort zur Befreiung Österreichs vom totalitären nationalistischen Regime des zwölfjährigen Reiches, kein Wort zur erzwungenen Beendigung der industriellen Menschenvernichtung … Erst 1955 scheint für die Kirche es unumgänglich zu werden, zu schreiben, den Traum der Rückkehr des Fabelreiches auf Erden aufzugeben, noch nicht ganz, vielleicht deshalb die Anführungszeichen,

„Österreich ist frei“

Diese Tafel macht auch überdeutlich, durch die äußerst sonderliche Nennung von geschichtlichen Ereignissen und auch Falschschreibungen, daß es für den Organisierten Glauben der katholischen Kirche nach wie vor unangenehm sein muß, wie die Geschichte verlaufen ist … Denn es ist eine Tafel, die laufend ergänzt wird, beinahe bis herauf zum Jahr 2012 … Grundsätzlich ist eine Tafel zur Bau- und Renovierungsgeschichte eines Gebäudes eine ungeeignete Tafel dafür, auch geschichtliche Daten aufzunehmen, die mit dem betreffenden Gebäude nichts zu tun haben, außer diese soll für Propagandazwecke auch herhalten, was bei dieser Tafel durch die Art der geschichtlichen Darstellung der Fall ist …

Als die Tafel um den Namen des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer ergänzt wurde, hätten spätestens Korrekturen vorgenommen werden können, wenigstens den Namen von Karl Seitz richtig …, wenigstens die falsche zeitliche Zuordnung der Madeira-Übersiedlung … Eine Richtigstellung ist den Angestellten dieses Organisierten Glaubens keine Herzensangelegenheit, zu sehr scheint die Wunde noch zu brennen, nicht mehr Herren zu sein, die die Menschen in Österreich in den Beichtzwinger eines heiligen römischen  …

Aber die Republik Österreich hat Verständnis für die gefallenen Herren, so darf der leitende Angestellte Christoph Schönborn noch vor dem Bundeskanzler, vor der Nationalratspräsidentin protokollarisch die Suppe löffeln …

Beim Stehen auf dem Heldenplatz schließlich der Gedanke, die Vorgänger der heutigen Angestellten dieses Organisierten Glaubens luden noch Max Mell ein, um einen Aufruf für sein zu renovierendes Turmgebäude …

Es hat sich wenigstens das geändert, die Tafel kommt ohne Sprüche von Mell oder Ginzkey aus

Und beim Hinaustreten vom Heldenplatz die Frage … Wie skrupellos und unverschämt muß auch ein Max Mell gewesen sein, zuerst durch freiwillige Aktivitäten für das nationalistische zwölfjährige Reich das sogenannte eigene Volk in Tod, Elend und Armut zu stürzen, und dann genau dieses eben noch in Tod, Elend und Armut gestürzte sogenannte eigene Volk anzubetteln, für die herausgeforderten und also mitverursachten Schäden noch einmal aufzukommen … Aber die II. Republik hatte auch für Max Mell belohnende Nachsicht, so durfte er sich etwa das österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst umhängen, sich Ehrenmitglied der österreichischen Akademie der Wissenchaften nennen, den großen österreichischen Staatspreis für Literatur …

Am Vorabend der SPG-Novelle ist für den ORF Fabel das Zentrum der Wichtigkeit

Gestern wurde nebenher mitbekommen, es werde in der Sendung „Im Zentrum“ über die Männerstreitigkeiten eines Organisierten Glaubens diskutiert werden, und es mußte augenblicklich gedacht werden, am Vorabend des Beschließens der SPG-Novelle im Ministerrat ist das einzige aktuell angemessene Thema für diese Sendung, das Gesetz zur Sicherheit der Polizei und das Gesetz zur Willkür …

Zu dieser Sendung hätte geladen werden können, der Rechtsschutzbeautragte, der vom Innenministerium nicht um eine Stellungnahme ersucht wurde, auch eine Vertreterin der Islamischen Glaubensgemeinschaft, die ebenfalls nicht um eine Stellungnahme ersucht wurde …

Stattdessen wieder einmal eine Ausstrahlung des Schaugerangels von Männern, die gleich Kindern ständig von den Geschichten ihres Lieblingsfabels reden müssen, und die zugleich als Erwachsene zum Bestreiten ihrer Lebenshaltungskosten ihren Fabel bewerben und verkaufen müssen.

PS In einem gewissen Sinn wäre eine Sendung über das Sicherheitspolizeigesetz und über das Terrorismuspräventionsgesetz ebenfalls zu einer Sendung über Fabeln geworden, wenn nämlich Johanna Mikl-Leitner oder Beatrix Karl geladen gewesen wären, sie hätten über die Wirkungskraft der von ihnen forcierten Gesetze bloße Märchen …

PPS Christoph Schönborn, ein leitender Angestellter dieses Organisierten Glaubens, um den es gestern wieder einmal ging, sagte vor einigen Tagen, „Ungehorsam“ sei ein Kampfwort. Das ist zu ergänzen. „Gehorsam“ ist ein Züchtigungswort, nicht nur in der Ideologie dieses Organisierten Glaubens, sondern auch die Praxis und die Idealsexualität der …

IM Mikl-Leitner: Anti-Terror-Paket zwingt „Sniper von Wien“ Verhalten auf

IM Mikl-Leitner zeigt sich in einer Pressekonferenz in den christschwarzen Räumen im Beisein von Michael Spindelegger und Maria Fekter, die zugleich freudig die Übertragung der Rede des Vatikanherrschpredigers aus dem Bundestag in Deutschland verfolgen, davon überzeugt, daß das Anti-Terror-Paket, auf das ÖVP und SPÖ sich geeinigt haben, bereits jetzt, noch vor Erlangen seiner Gesetzeskraft, ein voller Erfolg …

Allein die seit Wochen breite Berichterstattung und Diskussion über das Anti-Terror-Paket haben IM Mikl-Leitner zufolge dem Sniper von Wien sein Verhalten bereits mannigfach aufgezwungen. Ihre Aufzählung unterbricht IM Mikl-Leitner nur, um den einen und anderen Satz von der Rede des Papstes Benedikt XVI. ihre ganze Aufmerksamkeit zu schenken:

1. Das Anti-Terror-Paket zwingt den Heckenschützen dazu, keine modernen Informationstechnologien zu verwenden.

1.1. Das Anti-Terror-Paket ist soher dafür verantwortlich, daß der Heckenschütze seine Taten weder ankündigen kann, noch sich zu diesen bekennen kann, noch ein seinen Taten zugrundeliegendes Manifest bereitstellen kann, noch Haßpredigten von einer Webkanzel aus halten kann, noch Anleitungen für das Beschießen im öffentlichen Raum zur Verfügung stellen kann.

1.2. Soher ist die Eindämmung der Verhetzung schon vor dem Inkrafttreten der scharfen Gesetze aus dem Anti-Terror-Paket ein erste Erfolg ebendieses …

2. Sollte sich die Vermutung bewahrheiten, daß es sich nicht um einen Einzeltäter handelt, sondern daß mehrere Täter seit Wochen in Wien, wie es scheint, wahllos auf Passanten schießen, dann muß das auch auf das Erfolgskonto des Anti-Terror-Paketes verbucht werden, weil der Einzelne, dessen Überwachung das Anti-Terror-Paket ermöglicht wie noch nie, es nicht mehr wagt, tätig zu werden, sondern nur mehr im Bund …

3. Daß der Heckenschütze für seine Schüsse ein beinahe harmlos zu nennendes Luftdruckgewehr verwendet und nicht eine Waffe, wie sie beispielsweise von Anders Behring Breivik in Norwegen verwendet wurde, daß der wienerische Heckenschütze also es nicht wagt, eine hundertprozentig todbringende Waffe zu verwenden, kann der seiner Angst vor dem Anti-Terror-Paket zugeschrieben werden. Denn er scheint zu glauben, daß mit Luftdruckgewehren ausgeführte kriminelle Handlungen nicht als terroristische Handlungen im Sinne des Anti-Terror-Paketes eingestuft werden, und er sich so vor Ermittlungen mittels der Methoden des Anti-Terror-Paketes schützen kann. Es ist ihm aufgrund allein der Ankündigung des Anti-Terror-Paketes bewußt, gegen die Ermittlungsmethoden des Anti-Terror-Paketes hat er keine Chance, nicht ausgeforscht zu werden.

4. Mit dem tatsächlichen Inkraftteten der Gesetze aus dem Anti-Terror-Paket, ist IM Mikl-Leitner zuversichtlich, wird auch dieser Heckenschütze spätestens am zweiten Tag nach der Gesetzesverabschiedung ausgeforscht und verhaftet sein. Bis dahin ersucht IM Mikl-Leitner die Bevölkerung, im öffentlichen Raum sich nur aus unvermeidbaren und wirklich notwendigen Gründen aufzuhalten, dafür die kürzesten Wege zu wählen, gegen Schüsse aus Luftdruckgewehren kann sich der Einzelne aber gut selbst schützen durch das Tragen von mehreren Schichten Kleidung, dabei nicht auf Kopf und Hals bitte zu vergessen: zwei bis drei dicke Strickschals, zwei bis drei Skimützen müßten für den Schutz vor Verletzungen ausreichend sein. Vor allem der Schutz der Augen ist ganz wichtig, empfohlen wird: Brille mit bruchsicherem Plexiglas. Der besonders Ängstliche kann, um sich noch beschützter zu fühlen, auch zusätzlich noch einen Helm tragen. Gute Lederhandschuhe dürften für den Schutz der Finger vollauf genügen.

Das Anti-Terror-Paket wird auch finanzielle Einsparungen bringen, beendet IM Mikl-Leitner, um sich endlich ganz der Rede aus dem Parlament zu widmen, ihre Listung der Vorteile des Antiterrorpaketes, denn es werden keine hohen Belohnungen mehr ausgesetzt werden müssen, wie es jetzt noch der Fall ist, um …

Verantwortungslose und gemeingefährliche Aufforderung zur Lektüre

Es hat sich eingebürgert zu verbreiten, das Christentum sei eine Religion der Liebe und des Friedens, und der Islam eine dem gänzlich entgegengesetzte, wofür die mit „Bibel“ und „Koran“ betitelten Organisationshandbücher beider Religionen als schlagende Beweise …

Dr. Joseph Ratzinger, Regentprediger des Höllenhimmelreiches in einem römischen Grätzel, hat vor kurzem in Spanien jungen Menschen die Lektüre seines Organisationshandbuches empfohlen, allerdings ohne zu sagen, welche Teile der „Bibel“ nicht mehr … Wie hätte er auch eine Einschränkung machen können, ist Dr. Joseph Ratzinger doch davon bestimmt,

wer das Wort Gottes hören wolle, der müsse die ganze Botschaft, das Neue und das Alte Testament, lesen und nicht nur einen bestimmten Ausschnitt, sagte der Papst bei der Feier in der Kapelle seiner Sommerresidenz.

Und diese seine Forderung nach einer uneingeschränkten Lektüre ist eine verantwortungslose und gemeingefährliche Empfehlung, werden doch „Koran“ und „Bibel“ nicht als Bücher unter Büchern gelassen verstanden, sondern nach wie vor als wörtlich zu nehmende Bedienungsanleitungen für Taten, die je nicht zum Wohle des Menschen … Und, wer kann die Verantwortung von sich weisen, was die Empfehlung zur Lektüre, mag auch das Gute gemeint sein, in Gang setzen kann, welche Worte Menschen tatsächlich erreichen, sie so tief berühren, daß sie die Worte in Taten … Es können die Worte des Hohelieds sein, aber es können auch und, mit Blick auf die Menschenwirklichkeit, es sind zumeist die Worte der Verfluchungen, des Hasses, der Anleitungen zur grausamsten Menschenqual, der Heilsgesänge der massenhaften Menschenvernichtung, der Psalmen der Weltvernichtung … Etwa von … Es müssen keine konkreten Beispiele hier zitiert werden, um die Blutrünstigkeit der „Bibel“, des „Korans“ zu belegen, um zu fragen, wird Dr. Joseph Ratzinger, wenn Menschen, die diese Bedienungsanleitungen wörtlich nehmen, durch deren Worte derart in Wallung und in Aufruhr gebracht die grausamsten Verbrechen begangen, begehen und begehen werden sagen, diese Stellen habe er nicht gemeint, das habe er nicht gewollt …

„Bringt sie alle um“ rief vor kurzem eine Menge in KroatienBringt sie um, alle: der Ruf in den Straßen von Split so apodiktisch, allmachtswahngetrieben als Sätze in den Organisationshandbüchern von unter Beobachtung des Verfassungsschutzes in Deutschland stehenden Predigers Abu Hamzu und des Missionspredigers Benedikt XVI … An dieser Spirale drehen die Wortfürwortumsetzer (meistens) und Wortfürwortumsetzerinnen dieser Bedienungsanleitungen der Organisierten Glauben nach wie vor, sie finden (doch bloß für Momente) Ruhe, wenn es ihnen gelingt, ihre Diktate in Gesetze zu verwandeln, um alle, die nicht nach ihren Worten das Leben zu beschreiben bereit sind, zu verfolgen, zu knechten und schließlich zu … Aber es gibt keine richtigen Gesetze aus dem Falschen … Und sie benötigen die gesetzliche Legitimation wohl auch für ihr höllenhimmelgefälliges Eigenbild … Vor Verbrechen eine mit Paragraphen tapezierte Wand aufzuziehen, um in so fleckenfrei präsentierten Gebetsräumen auszupreisen der Herren Liebe …

Es hat sich eingebürgert zu verbreiten, das Christentum sei eine Religion der Liebe, aber es hat sich nicht eingebürgert breit zu fragen, was das für eine Liebe denn in Wahrheit sei, die etwa für Alain Badiou keine Liebe ist, weil es eine kniende Liebe ist, für Alain Badiou sprechen die Religionen nicht von der Liebe, weil sie sich nur für ihre Quelle der Intensität interessieren, für den subjektiven Zustand, den nur sie, die Liebe, erschaffen kann, und sie, die Religionen, interessieren sich nur dafür, um diese Intensität zum Glauben und zur Kirche zu leiten, um diesen subjektiven Zustand zgugunsten der Souveränität Gottes zu verwenden. Das Ergebnis ist eine passive, devote, gebeugte Liebe …

Den Gedanken von Alain Badiou in Lob der Liebe auf den Frieden ausdehnend kann gesagt werden, die Religionen sprechen auch nicht vom Frieden, für alle, sondern vom Frieden nur je für sich zum ungefährdeten Ausleben der Souveränität, die sie stellvertretend für ihre Fabelwesen auf Erden genießen, und, mit abgegebener Verantwortung eingereiht in Glaubensscharen in kniender Haltung mit Bekehrungsbefehlen kann es je keinen Frieden geben, eine Haltung als unaufhörliche Exerzitien in die Schießstellung …

Genug von der Belästigung mit dem Männergerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn

Es sind gerade einmal  fünf Wochen her, daß Medien breit über das Männergerangel in der römisch-katholischen Kirche berichteten, und nun schon wieder, wieder breit über das Gerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn …

Bevor von der einfachsten Lösung der Welt gesprochen wird, noch ein oder zwei Sätze zu diesen beiden Herren, die eines absolut eint, einfach nicht hinnehmen zu wollenkönnen, daß ihr Betrieb nicht mehr ist als jedweder anderer Betrieb, vielleicht mit einer Ausnahme, dieser ihr Betrieb produziert nichts, was in irgendeiner Weise …

Christoph Schönborn ist ein äußerst entscheidungsschwacher Direktor, denn ein jeder anderer Direktor, beispielsweise ein Direktor einer Seifenblasenmaschinenfabrik, hätte Angestellte, die keine Seifenblasenmaschinen mehr produzieren wollen, sondern nur noch bunte Kügelchen blasen, längst schon gekündigt, Aktionäre und Aktionärinnen hätten die Papiere einer Firma mit einem derart unfähigen Direktor in Personalangelegenheiten längst schon abgestoßen, und der Aufsichtsrat einen derart unfähigen Direktor längst schon abgesetzt.

Das Betriebsbuch mit den Höllenhimmelgeschichten taugt nicht zur Bewältigung und zum Verstehen jedweder Art von Wirklichkeit, wofür auch Helmut Schüller als Zeuge aufgerufen werden kann. Es gehe, wird Helmut Schüller im Standard vom 12. August 2011 zitiert, nicht um Vereinsanliegen,  auch Priester in Deutschland und Irland würden ja Reformen fordern —, und wenn in allen Ländern auf diese Erde Priester Reformen forderten, bleiben die Angelegenheiten dennoch was sie sind, Anliegen der Belegschaft von einem der vielen Betriebe der Organisierten Glauben … Helmut Schüller verweist, schreibt PM im Standard weiter, auf eine Umfrage, nach der achtzig Prozent der befragten Priester das Aus für den Zölibat … Mein Fabel, waren sie denn alle mit irgendwelchen Substanzen bis oben hin vollgepumpt, als sie unbedingt einen Arbeitsplatz in der Kirche wollten, und diesen auch bekamen?

Die einfachste Lösung der Welt für die Priester, die den Zölibat nicht mehr wollen, weil das Leben mit dem taubstummen Fabel allein auf Dauer …, die einfachste Lösung der Welt auch für die Belegschaft dieses Organisierten Glaubens ist also, die Gewerkschaft zu kontaktieren und um deren Rechtsbeistand zu ersuchen, zur arbeitsgerichtlichen Klärung, ob ihr Arbeitgeber ihnen Vorschriften in bezug auf ihr Privatleben …

Die Medien aber, ausgenommen davon sind menschgemäß betriebseigene Periodika, sollen endlich kirchenpersonelle Angelegenheiten in ihrer Berichterstattung so behandeln, wie sie personelle Angelegenheiten von anderen Betrieben behandeln, wenn es beispielsweise geht um zu niedrige Einstufungen, um nicht bezahlte Überstunden, widerrechtliche Überwachungen, Kündigung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die das Recht auf einen Betriebsrat einfordern,  und so weiter und so fort, also darüber ebenso berichten: sehr selten bis gar nicht …

Soldaten sollten morgen Texte von Otto Habsburg Werner Faymann, Heinz Fischer, Norbert Darabos laut aufsagen

Zum Beispiel diese Rede:

In einer Zeit, als es noch keine echten sozialdemokratischen Parteien gab, hat Victor Adler erklärt,
dass ein guter Sozialdemokrat stets auf der Seite der Schwachen stehe. Nun, gibt es Schwächere als
ein winziges Kind, das sich nicht verteidigen kann? Das Kind ist auf jeden Fall machtloser als die
abtreibungswillige Mutter, und da es kein Wähler ist, kann es weder seiner Stimme Gehör
verschaffen noch protestieren. Dieses Parlament erlebt einen tragischen Moment, wenn die Partei,
die immer das Wort Humanismus auf den Lippen trägt, sich geschlossen für die Verhängung der
Todesstrafe gegen unschuldige Kinder ausspricht, während sie im Übrigen auf der anderen Seite mit
allen Mitteln die gerechtfertigten Strafen für Diebe, Mörder und Sexualstraftäter mindern möchte.

Die Geschichte zeigt, dass der Fortschritt und der Respekt vor dem Leben immer Hand in Hand
gegangen sind. Deshalb konnte die Menschheit durch die Lehre Christi die größten Fortschritte auf
Erden erzielen. Die Liberalisierung der Abtreibung in zahlreichen europäischen Ländern ist folglich
eine Rückkehr zur Barbarei. Zwar gibt es dramatische medizinische Fälle, in denen der Arzt im
Geiste des Hippokrates-Eids zwischen zwei Übeln wählen muss. Aber mit Ausnahme dieser Fälle –
und darum geht es heute – ist die Abtreibung aus moralischen Erwägungen zu verurteilen. Wir
müssen uns fragen, ob wir ein menschliches und christliches oder ein barbarisches und heidnisches
Europa möchten, d.h. das Ende unserer unvergleichlichen Zivilisation? In jedem Fall lehne ich es ab,
die Rechte und Pflichten der Frauen, denen wir unser Leben verdanken, von denen die
bewundernswerteste die Mutter des Heilands war, mit Konzepten zusammenzubringen, die den Mord
an unschuldigen Kindern befürworten. Im Interesse unserer Frauen sage ich „Nein“.

Dieser Text (Fettierung von B. K.) von Otto Habsburg ist zwar aus 1981, aber auf der Website ottohabsburgOrg in einer Zusammenfassung der wichtigen Reden nach wie vor bereitgestellt, das heißt, seinem Inhalt wird nach wie vor Wichtigkeit und Gültigkeit zuerkannt.

Und noch etwas zeigt diese ottohabsburgOrg deutlich, daß gewählte Mandatare und Mandatarinnen der Republik Österreich einem Mann die Ehre erweisen wollen, der der Republik Österreich selbst keine Ehre erweist. Oder wissen Heinz Fischer, Werner Faymann, Norbert Darabos und viele andere, im Taumel, einer adeligen Leich‘ beiwohnen zu dürfen, plötzlich nicht mehr, wie das Wappen der Republik Österreich aussieht?

Keinesfalls sieht das Wappen der Republik Österreich so aus, wie jenes aktuelle aus 2011 mit Kreuz-Schwert auf der ottohabsburgOrg

Wenn also am 16. Juli 2011 die Soldaten Texte dieses Habsburgers laut aufsagten, hätte die Anwesenheit des Bundesheeres der Republik Österreich durchaus Sinn und vor allem Symbolcharakter. Generalleutnant Christian Segur-Cabanac könnte die oben zitierte Rede einleiten mit den Worten: Wir beerdigen heute längst überholte Weltanschauungen, mögen sie in Regina Habsburg friedlich eine Weile ruhen, ehes sie, je ohne Aussicht auf Auferstehung, zum Nichts

Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Wer Kirchenbeitrag zahlt, fördert vor allem ihre Rechtezertrümmerer

Das muß vor allem ihr und selbstverständlich auch ihm, Beiträge abführenden Mitgliedern Organisierter Glauben, klar sein.

Denn von nichts anderem sind Glaubensangestellte wohl mehr beseelt, als von der Klage über Rechte, beispielsweise der leitende Kirchenangestellte und Eintänzer des Herrn Zurück Andreas Laun, wieder einmal:

Es beginnt mit der totalitären Form der Evolutions-Theorie mit ihrer Vergottung des „Zufalls“ und damit Leugnung der Vernunft im Seienden, es geht weiter mit Umschreibung von Geschichte und vor allem auch mit der Leugnung höherer Gerechtigkeit als der des Staates! Zur Häresie der Vernunft-Leugnung gehören natürlich auch die Gender-Ideologie, die Legitimierung der Abtreibung, die Verherrlichung der Homosexualität.

Lustig dabei ist menschgemäß die launsche Anrufung der Vernunft …

Gar nicht hinterfragt werden will, welche Geschichte denn umgeschrieben werde …

Es gibt für Andreas Laun eine höhere Gerechtigkeit, also eine über dem demokratischen Rechtsstaat angesiedelte und eine gegen den demokratischen Rechtsstaat gerichtete Gesetzgebung … Einer solchen Gesetzgebung, im Namen Gottes oder Allahs oder wie immer diese Wüstenspiegelungen gennant werden, ausgesetzt zu sein, kann nicht einmal einem Menschen gewünscht werden, der einem anderen Menschen ebenerst das schlimmste Vorstellbare angetan hat.

Es mag nun vielleicht gesagt werden, Andreas Laun beklage ja bloß, aber er fordere nicht, zum Beispiel die Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat. Forderungen werden erhoben, auch die nach der Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat, nicht von Andreas Laun, von diesem Vernunftgesegneten. Das könnte ja doch zu Empörungen führen, spräche es ein leitender Angestellter dieser von einem Stadtteil in Rom aus geführten Organisation derart deutlich. Dafür gibt es die anonymen Schreiber und Schreiberinnen von Kommentaren, auch auf der Website „Katholische Nachrichten“, zum Beispiel Sixtus:

Wir können den Sieg des Antichristen verhindern!
Der Untergang Europas und der Sieg des Antichristen ist besiegelt, wenn es uns nicht gelingt, das Unheil, welches die Jakobiner und später der Protestant Bismarck angerichtet haben, zu revidieren. Wir können das christliche Europa nur retten, wenn wir die Trennung von Staat und Kirche überwinden und sie wieder zu einem Ganzen in Christus vereinen. Dazu gehört die Abschaffung der Zivilehe bei gleichzeitiger Pflicht zur kirchlichen Eheschließung, Verschärfung des Kuppeleiparagraphens, Verbot der Abtreibung und der Verhütung. Homosexualität ist eine Krankheit, die nachweislich mit psychiatrischen Methoden geheilt werden kann! [Quelle: kath.net. Kommentar 27. April 2011 zu „Gregor Henckel-Donnersmarck: Die Ehe wird schwerst diskriminiert“]

Wer einen Sieg verhindern will, will selbst bloß siegen, alles nur zertrümmern, was bisher bereits mühsam in einem längst nicht abgeschlossenen Prozeß geschaffen wurde …

Rechte und Pflichten des Menschen dürfen aber nicht Opfer von Sieg und Niederlage sein, sondern weiter Ergebnisse auf Basis sorgfältiger Überlegungen, mit Obacht entwickelt und  umgesetzt …

Gregor Henckel Donnersmarck – Einsiedlerische Monster machen es nicht ohne …

Ein Ordensmann ist, nach Herkunft des Wortes Mönch, ein Einsiedler, einer also, der alleine ist, vereinzelt lebt. Einem Ordensmann würde in einem Ratespiel aufgrund der typischen Handbewegung, also durch das Hochhalten eines der Hauptwerkzeuge, nämlich der Monstranz, dem Beruf Monster zugeordnet werden. Und Baron von Münchhausen winkte dazu aus dem Publikum, dessen Name ein weiteres Charakteristikum transportiert, die Aufschneiderei.

Gregor Henckel Donnersmarck ist ein Ordensmann. Und er gibt Interviews. Der „Jungen Freiheit“, beispielsweise, Ausgabe 17/11. Beinahe wollte diese Ausgabe gekauft werden. Dann aber doch die Besinnung, es reicht vollkommen die Zusammenfassung auf der Website Unzensuriert … Für derartige Lustigkeiten ist es nicht notwendig, Geld auszugeben.

Auf Unzensuriert kann also gelesen werden von der Bescheidenheit eines Glaubensangestellten. Für einen Gregor Henckel Donnersmarck schafft sich nicht Heiligenkreuz ab, schafft sich nicht Niederösterreich ab, schafft sich nicht Österreich ab, für einen Gregor Henckel Donnersmarck muß sich gleich ganz Europa abschaffen

Und zu welchen geistigen Höhen steigt der sorgenbekränzte Ordensmann auf, für seine Verkündigungen?

Seit etwa vierzig Jahren sei auf dem „Alten Kontinent“ eine Entwicklung im Gange, die den Demographen Anlass zur Prognose gebe, dass es in rund 200 Jahren keine Europäer im klassischen Sinn mehr geben werde. Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe. Beispielsweise wurde die Ehe schwer diskriminiert, weil ihr Lebensgemeinschaften gleichgestellt wurden. Durch eine „Unlust an der Zukunft“ würden sich die Menschen „zwischen Mausklick und Gaspedal“ nicht mehr die Frage nach dem „Danach“ stellen, stattdessen aber im grenzenlosen Wohlstand verloren gehen. Für den ehemaligen Zisterzienserabt ist der Untergang Europas besiegelt, weil es sich „mit seiner heutigen, modernen Weltanschauung, die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat, verrannt“ habe.

Ist es nicht lustig, daß einer aus der Soldateska, die es nie anders trieben und treiben, als mit dem Kirchenregelkondom Zölibat, andere verantwortlich machen will, für ihn wieder andere als Schuldige herhalten müssen, daß es in rund 200 Jahren … Wahrlich ein Prophet, der sagen kann, wann es soweit sein wird, das ist die monströse Qualität der Glaubensangestellen, zu wissen, was in 200 Jahren sein wird. Wer das weiß, muß nicht wissen, was in der Gegenwart ist. Zum Beispiel, daß so viele Menschen, als wahrscheinlich noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, es gibt, die sich organisieren, engagieren, sich nicht einfach die Frage nach dem „Danach“ stellen, sondern für das Danach sehr aktiv und sehr konkret tatsächlich arbeiten, und nicht nur orarieren, zwischen Messen und Firmunterricht.

„Wir lenken damit nur unterbewusst von unserer eigenen Krise ab, indem wir auf die Kirche zeigen. Aber früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, dass es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst“.

Dieses „Wir“ von Gregor Henckel Donnersmarck ist bloßes Kirchenwir. Auch in der größten Lustigkeit gibt es Momente der schmerzlichen Erkenntis über den eigenen Stand, noch uneingestanden, noch als Vorwurf  zwar gegen andere verkleidet, aber ausgesprochen, und das Echo wird den Sprecher eines Tages …

Henckel-Donnersmarck glaubt an Rückkehr des Christentums

Auf die Frage, ob Europa als Wiege des Christentums nach fast 2000 Jahren zurück ins Dunkel fällt, antwortet der 1943 in Breslau geborene Mönch: „Das Christentum hat eine ähnliche Situation schon einmal erlebt: Am Ende der Antike wurde es in Mitteleuropa von heidnischen Einwanderern verdrängt. Männer wie der heilige Severin von Noricum arbeiteten weiter für den wahren Glauben. […] Einige Jahrhunderte später ging die Saat auf […] und ein neues christliches Europa entstand“.

Das ist menschgemäß auch sehr lustig, ein Einwanderer …

Gar nicht lustig aber ist das Hoffen auf christlichen Wiedergang auf irgend einem Boden, mit dieser Saat, die monströs aufging und geschmiedet ward die Kreuzrelique, unter der in Reih und Glied gefolgt wurde in die Abgründe von …