Aufnahmebedingung bei den Freiheitlichen: Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes

Gleichbleibend absonderliche Blüten treibt

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ kann es sich nicht entgehen lassen, über das Verbot des Küssens in einem Lokal in Innsbruck zu berichten und mit dem Satz zu eröffnen:

Immer absonderliche Blüten treibt der religöse und kulturelle Fundamentalismus von Zuwanderern aus dem orientalischen Raum in Österreich.

Freiheitliche werden von Informationen nicht geküßtEntweder ist das Einholen von Informationen bei den Freiheitlichen bei Androhung des Ausschlusses verboten, oder die Freiheitlichen haben Informationsquellen, von denen andere nicht trinken möchten, also Informationsquellen, aus denen Freiheitliche ihre Beweise schöpfen, daß bereits von den Vereinigten Staaten bis Oberösterreich der Boden übersät ist mit religiösen und kulturellen Fundamentalismusblüten, deren Gärtner und Gärtnerinnen …

Nein. Es gilt für Freiheitliche wohl eher das selbstauferlegte Informationsverbot. Und zugleich haben Freiheitliche ihre Informationsquellen, aus denen andere nicht … Wie es um das Kußverbot in der Welt bestellt ist, ein paar Beispiele wurden auf die carte postale geklebt. In Südtirol, wohin Dr. Martin Graf auch reist, wird ihm nichts erzählt worden sein, wie es in Italien beispielsweise gesetzlich aussieht – alle ganz versunken in das Gebet für einen Terroristen … Und auf dem Akademikerball vulgo Wkr-Ball werden die französischen Gäste auch noch nichts erzählt haben, fasziniert vielleicht oder mehr abgelenkt von den geschichtlichen Ausführungen des zurzeitigen Obmannes der Freiheitlichen, wer die neuen Juden

Es gilt für Freiheitliche vor allem das selbstauferlegte und die als Eintritt zu zahlende Verpflichtung zur Einhaltung des Informationsverbotes und, wer den gesamten Beitrag liest, wird vielleicht denken, auch die Informationsselektionspflicht, zu der es auch gehört, einen längst abgelaufenen Kalender zu verwenden.

Aber das ist das Übliche, das von Freiheitlichen Erwartbare. Interessant ist mehr die Frage, ob es zu einer Umbennung von „Unzensuriert“ kommen wird, wenn Norbert Hofer, einer der Autoren, zum III. Präsidenten NR gewählt werden sollte – I. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat ihm ihre Stimme ja schon offeriert, wird es dann heißen: „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Ing. Norbert Hofer“? Inhaltlich wäre allerdings eine Umbennung nicht notwendig … Und wird auch das grafsche Personal dann weiter für Norbert Hofer im Parlamentsbüro arbeiten, diese Arbeit im Nationalrat weiter als Nebenberuf ….

Absonderliche Blüten treiben nicht nur die Gesetzgebungen in vielen Staaten aus, sondern auch private Reaktionen auf Zärtlichkeiten und Küsse von jeher … Auch in Wien, um ein Beispiel herauszugreifen, konnte in einem von … (auch wenn es auf der Hand läge, eine religiöse Zuordnung hieße, in die freiheitliche Falle zu tappen) betriebenen Lokal in der Burggasse mit übergroßen Schnitzelstücken es zwei Menschen passieren, daß ihr Kuß mit einem brutalen Klopfen auf den Tisch jäh unterbrochen und befohlen ward, augenblicklich mit dem Küssen aufzuhören, denn sonst …

NS Aus welchen Informationsquellen Norbert Hofer trinkt, darüber wurde schon geschrieben, und kann hier nachgelesen werden …

NNS Eine Frage stellt sich im Zusammenhang mit den beiden Umfragen, die mit Martin Graf verklammert sind, aber darüber morgen oder übermorgen, wenn wieder einmal Zwischenstände bekanntgegeben werden sollten. Wenn Sie sich noch an diesen beiden Umfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Es ist in den Medien selbstverständlich nicht Oliver Pink allein, der mit aufgesetzter rosabürgerlicher Brille auf Norbert Hofer schaut und eine wohlwollende Einschätzung für die Leser und Leserinnen herbeischreibt, die einzig davon hergeleitet ist, weil Norbert Hofer gar so freundlich lächeln kann, womit er den Anspruch von Oliver Pink auf Zivilisiertheit bereits vollauf zu genügen scheint.

Oberflächliche Wählerin im ParlamentNicht nur Oliver Pink soll mit dieser Zusammenfassung die rosabürgerlicher Brille abgenommen werden, um einen scharfen Blick auf die Wählbarkeit von Norbert Hofer freizugeben, das heißt, weshalb Norbert Hofer ebenso unwählbar als Martin Graf ist, eigentlich, wenn das ginge, noch unwählbarer …

… Dr. Martin Graf spricht bestens über Ing. Norbert Hofer. Und das ist verständlich, gehört doch Norbert Hofer mit zu den namentlich genannten Schreibern und Schreiberinnen von „Unzensuriert“.

… Im Gegensatz von Dr. Martin Graf ist Ing. Norbert Hofer sogar Obmann-Stellvertreter, soher in einer viel höheren und mehr verantwortlichen Funktion als Dr. Martin Graf bei den Freiheitlichen.

… Im Gegensatz zu Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache ist Ing. Norbert Hofer der Programmschreiber der Freiheitlichen.

… Nicht im Gegensatz von Dr. Martin Graf und Heinz-Christian Strache hat auch Ing. Norbert Hofer seine Verbindungen, über die beispielsweise gelesen werden kann unter „Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften“.

Und so weiter und so fort …

NS Im heute in der Tageszeitung „DerStandard“ veröffentlichten Interview spricht Heide Schmidt über die Oberflächlichkeit der Wähler. Es ist die Regel von Wahlen, daß keine Wählerin mit ihrem Namen darauf angesprochen werden kann, weshalb sie derart oberflächlich wählte oder wählen will. Es gibt aber eine Ausnahme, und das sind die Wähler und Wählerinnen im Parlament – Frau Barbara Prammer, weshalb wollen Sie Ing. Norbert Hofer zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

NNS Durch die rosabürgerliche Brille sieht Oliver Pink auch den Advokaten Peter Fichtenbauer, der als Volksanwalt bei den Freiheitlichen im Gespräch ist, nun ja, Peter Fichtenbauer für Oliver Pink ein „Repräsentant der alten“, ach so honorigen


Zur Nachlese:

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Wkr-Ball – Wär es unrecht getan, würde Oliver Pink als Madame mit Hofer-Notebook gezeichnet werden?

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Norbert Hofer und Brigitte Kashofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Hoferische Aussage als universell einsetzbare Erklärungsvorlage für Sicherheitsbehörden – Durchgerutscht

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als freundlichen Gesicht der GG

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ ein freund(freiheit)liches Gesicht

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Freiheitliches Wochenmagazin ZZ

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs.

Und so weiter und so fort …

Für Dr. Martin Graf wird jetzt schon ein Platz gesucht – Sehr fürsorglich

Und sonst? Das Übliche, also nichts Neues, auch die Werte schlecht wie immer

Vom III. Präsidenten NR selbst ist nicht viel zu hören, oder genauer, das Übliche, das nicht einmal mehr zu kommentieren ist, zum Beispiel das Gerede vom „Volksentscheid über Zuwanderung“ …

Schlechte Werte wie immer - Martin Graf

Sollten Sie sich noch nicht an den Langzeitumfragen beteiligt haben, sind Sie herzlich eingeladen, es noch zu tun.

Mehr aber ist von anderen über den III. Präsidenten NR zu hören, denn es wird für Dr. Martin Graf schon ein Platz gesucht, soll ihm nach der nächsten Nationalratswahl, wenn es sich für die Freiheitlichen ausgehen sollte, wieder das mit Steuergeld recht ordentlich ausgelegte Platzerl eines III. Präsidenten NR von der seinerzeit schon hauptverantwortlichen ÖVP und von der beihilflich gewesenen SPÖ gemacht werden, oder soll er gemütlich im Eckerl eines Volksanwaltes weiter sein geistiges Lackerl machen können? Was anderes ist ja von Dr. Martin Graf nicht zu erwarten, als das Machen von geistigen Lackerln. Das hat er nun beinahe fünf Jahre lang als III. Präsident NR gemacht, etwas anderes ist von ihm auch beispielsweise als Volksanwalt nicht zu erwarten. Das sein jüngstes – in seinem Fall heißt das: altes – Beispiel ist die Frage „Wohlstand oder Zuwanderung?“ Etwas anderes als ein geistiges Lackerl ist weder die Frage noch die Antwort, die er sich selbst darauf gibt, um nicht zu schreiben, mit der er sich selbst …

Weder die geistigen Lackerln noch die Meischbergung (freiheitliches Synonym für Leistung) von Dr. Martin Graf der letzten beinahe fünf Jahre konnten überzeugen, wie auch die heutigen Zwischenstände der zwei Langzeitumfragen zeigen, denn zum einen ist Dr. Martin Graf für über 73 Prozent nicht wählbar, zum anderen sind nach wie vor über 61 Prozent für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten machten. Daran sollte die hauptverantwortliche ÖVP für die seinerzeitige grafsche Präsidentenmacherei denken, wenn sie Martin Graf nach der nächsten Nationalratswahl wieder ein recht feines Platzerl herrichten will …

NS Und von weiteren Freiheitlichen ist zu hören, deren Namen gehandelt werden für den nächsten dritten Nationalratspräsidenten und für einen nächsten Volksanwalt – Peter Fichtenbauer und Walter Rosenkranz … Was kann zu diesen beiden Herren gesagt werden? Zwei Freiheitliche, ned …

… „Migratten“ – Politische Informationen von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR

… NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

Es soll also unter christschwarzer und sozialdemokratischer Beteiligung auf dem freiheitlich traditionellen Weg wieder besetzt werden …

28% für die Abschaffung des Bundesheeres aber 21% für die Wehrpflicht

Einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl ist neuerlich am Zwischenstand der Umfrage abzulesen, daß erstens die von Christschwarzen und Freiheitlichen propagandierte allgemeine Wehrpflicht weiter an Zustimmung verliert …

Einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl weist zwar der Zwischenstand der Umfrage eine relative Mehrheit für das von den Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen propagierte Berufsheer aus, aber angesichts des auch hohen finanziellen Aufwandes bei gleichzeitiger massiver Unterstützung durch die gutter press sind madige zwei Prozent mehr als für die Abschaffung des Bundesheeres eine klägliche Ausbeute …

28 Prozent votieren für die Abschaffung des Bundesheeres, trotz des Umstandes,

daß dafür kein enormer finanzieller Aufwand betrieben wird,

daß dafür keine im Parlament vertretene Partei wirbt,

daß darüber keine und schon gar nicht breite Diskussion geführt wird,

daß darüber weder intensiv noch gar breit medial debattiert wird,

daß dafür keine für österreichische Verhältnisse doch Qualitätsmedium zu nennende Zeitung eine Empfehlung abgibt, wie beispielsweise ein Tagesblatt der gutter press für das Berufsheer, wobei die Umsonst es nicht einfach bei einer Empfehlung beläßt, sondern sogar als Aufmacher vormalt, welcher Kreis in der Sonntagsparteiwahl anzukreuzen ist.

Und dennoch erreicht die Option Abschaffung des Bundesheeres einen Tag vor der rotschwarzen Sonntagsparteiwahl bereits 28 Prozent an Zustimmung,

Es werden sowohl ÖVP als auch SPÖ heilfroh darüber sein, nicht mehr Optionen in dieser „Volksbefragung“ zugelassen zu haben, denn dadurch werden ihre militärischen Bevorzugungen morgen Prozentsätze erreichen, die sie sich wohl als Prozentsätze beispielsweise in der nächsten Nationalratswahl sehnlichst wünschten, während die Prozentsätze für ihre militärischen Bevorzugungen in der Umfrage in etwa denen gleichen, die sie für ihre Parteien an Zustimmung in Umfragen zur Frage, wen würden Sie am kommenden Sonntag in der Nationalratswahl wählen, erhalten …

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Nicht zufrieden aber können Bürger und Bürgerinnen über eine Regierung sein, die ihre Aufgabe beim Einsatz von Instrumenten der direkten Demokratie nicht versteht, nicht verstehen kann, nicht verstehen will. Es ist nicht die Aufgabe einer Regierung beispielsweise, wie im konkreten Fall, eine Volksbefragung auf parteipolitische Bevorzugungen zu reduzieren, sondern es ist die Aufgabe einer Regierung, in einer Volksbefragung Varianten zur Auswahl zu stellen, die den Wissensstand, den Diskussionsstand in einer Gesellschaft und die gesellschaftspolitischen Gestaltungsvorstellungenn so gut als irgend möglich abbilden, und danach können und müssen selbstverständlich auch die Parteien, die eine Regierung angehören, für ihre bevorzugten Varianten werben und versuchen, für ihre bevorzugten Varianten mehrheitsfähige Argumente einzubringen …

PS Um Falschdeutungen entgegenzutreten: in keiner Weise will die Sonntagsparteiwahl Jänner 2013 mit dem Anschlußurnengang April 1938 verglichen werden.

Aber die Umsonst vom 18. Jänner 2013 mit ihrem Aufmacher „Der letzte Appell“ und ihrem Vormalen, wo morgen das Kreuz zu machen ist, fordert es geradezu heraus, das nicht übergehen zu können. Es hat also absolut nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Sonderlich mutet es jedoch an, wie Bürger und Bürgerinnen weiterhin eingeschätzt und gesehen werden, als Unkundige des Lesens und Schreibens, denen vorgemalt werden muß, wo sie anzukreuzen haben, ohne sich darum kümmern zu müssen, was sie ankreuzen, denn das Was ist ihnen vorentschieden …

Volksbefragung 20-01-13 Zwischenstand Umfrage

Die Umsonst kreuzt heute vor, was morgen nachgemalt werden soll.

Möglicherweise wird es, wie Medien nämlich heute ihre Leserinnen und Leser einstufen, zu schwarz gesehen, und dieser Aufmacher der Umsonst ist nichts weiter als eine bezahlte Anzeige -, ob aber der Aufmacher nun bloß eine bezahlte Anzeige oder ein redaktioneller Aufmacher der besonders seltsamen Art ist, das kann allerdings nur die Umsonst selbst beantworten … Die keineswegs nationalsozialistische Redewendung „Der letzte Appell“ in Verbindung mit dem vorgemalten Kreuz für die als analphabetisch eingestuften Bürgerinnen und Bürger wirft darüber hinaus noch einmal ein äußerst kenntlichmachendes Licht auf diese „Volksbefragung“, die als das gesehen werden muß, was sie ist: ein von zur Hab-Acht-Masse degradierten Bürgern und Bürgerinnen zu kreuzierender Befehl …

Mit der Wehrpflicht ist’s aus und vorbei

Seit dem 1. Jänner 2013 verstärkt sich in der Umfrage der Trend der sinkenden Zustimmung zur Wehrpflicht. Inzwischen beträgt der Vorsprung für die Schaffung eines Berufsheeres gegen die Beibehaltung der Wehrpflicht bereits sieben Prozent …

Diese Umfrage kann auch, zusätzlich zu bereits anderen veröffentlichten Interpretationen, mit dem Fokus auf Wehrpflicht oder Berufsheer gedeutet werden. Nach dieser Interpretation ist es um die Wehrpflicht äußerst schlecht bestellt. Nicht nur, daß die Zustimmung für die Wehrpflicht sieben Prozent hinter der Zustimmung für ein Berufsheer zurückbleibt, die Wehrpflicht erreicht weder eine relative noch eine absolute Mehrheit mehr, und das trotz des Umstandes, daß sogar zwei Fragen zur Wehrpflicht zur Auswahl stehen.

"Volksbefragung" - Aus für Wehrpflicht

An der Umfrage sich zu beteiligen, sind Sie herzlich eingeladen.

Die Fragen nach der Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und nach der Ausweitung der Wehrpflicht auf Frauen erreichen zusammen eine Zustimmung von etwas mehr als 46 Prozent, hingegen knapp 54 Prozent die Fragen nach der Schaffung eines Berufsheeres und die Abschaffung des Bundesheeres …

Es ist nicht überrraschend, daß die Wehrpflicht, je näher der Tag der „Volksbefragung“ rückt, mehr und mehr verliert, die ÖVP mit ihrem bevorzugten Modell – das eigentlich kein Modell sondern ein lediglicher Verweis auf die bestehende Verfassung ist – zur Verliererin wird, denn es werden die Widersprüchlichkeiten und Ungleichbehandlungen immer offensichtlicher bewußt wahrgenommen. Dazu gehört beispielsweise der Widerspruch, einerseits den Zivildienst derart zu loben, anderseits aber Männer weiter durch eine um ein paar Monate längere Zwangsverpflichtung dafür zu bestrafen, daß sie sich für den Zivildienst und nicht für den Dienst an der Waffe entscheiden. Dazu gehört auch die Unsicherheit, ob es langfristig nicht doch zu einer Wehrpflicht für Frauen kommen wird, auch wenn Michael Spindelegger aktuell sagt: „Nicht mit uns!“ Aber was von seinen Versprechungen zu halten ist, daran wurde erst gestern wieder einmal erinnert.

Aber überraschend stabil hoch ist weiter die Zustimmung für die Abschaffung des Bundesheeres. Während jeder und jede vierte für die Abschaffung des Bundesheeres votieren, ist gerade einmal jeder fünfte und ist gerade einmal jede fünfte für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht nur für Männer. Und das trotz des Umstandes, daß es für die Abschaffung des Bundesheeres keine medial stark auftretende Lobby gibt, die Abschaffung des Bundesheeres nicht breit öffentlich debattiert wird, über die Abschaffung des Bundesheeres keine breite mediale Berichterstattung gibt …

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Vor allem Menschen, denen inzwischen klar geworden ist, daß die traditionelle Sicherheitspolitik durch Militärs absolut gescheitert ist, diese zu keiner Sicherheit beiträgt, diese je keine friedensschaffende Lösung ist, denen auch bewußt ist, daß durch das Entwickeln neuer Kriegskonzepte die Gefahren nicht entschärft, sondern ganz im Gegenteil drastisch erhöht werden, auch in sogenannten westlichen Staaten, stehen am 20. Jänner 2013 vor dem größten Dilemma … Wie in dieser „Volksbefragung“ agieren? Wie dem Ausschluß von der demokratischen Teilhabe entgehen? Sollen sie nicht zur „Volksbefragung“ gehen? Soll jeder vierte und jede vierte gegen sich selbst stimmen? Gegen ihre Erkenntnisse? Gegen ihre Überzeugung? Nur um an einer demokratischen Willensbildung teilnehmen zu können, zu der sie diese rotschwarze Regierung gar nicht zulassen will?

Möglichkeiten, diesem Dilemma zu entgehen, wurden bereits vorgestellt. Beispielsweise jene der Teilnahme mit dem hier herunterladbaren Stimmzettel der Bürger und Bürgerinnen

Der passende Abschluß zu den sich entwickelnden neuen Kriegskonzepten scheint auch heute ein weiteres Zitat aus „Gezielte Tötung – Die Zukunft des Krieges“ von Armin Krishnan zu sein, notwendig auch deshalb, weil über die horriblen militärischen Zukunftsszenarien, die zum Teil bereits bittere Wirklicheit sind, in der Debatte um Wehrpflicht und Berufsheer keinen und schon gar nicht breiten Raum einnehmen, obgleich diese das Entscheidende sind, wenn in Österreich schon einmal über den Komplex Militär wenngeich auch äußerst beschränkt und reduziert auf Nebensächlichkeiten diskutiert wird:

Die Evolution des Krieges im Nanotechnologie-Zeitalter bedeutet, dass die Waffen der Zukunft nicht unbedingt Großwaffensysteme mit enormer Zerstörungsfähigkeit sind, sondern sehr viel wahrscheinlicher Kleinwaffensysteme, deren Zweck der Angriff auf Individuen ist. In Nanonkriegen werden Menschen und nicht militärische/wirtschaftliche Objeke zum Hauptziel. Dies kann im Extremfall Strategien der selektiven Massenvernichtung ermöglichen, also der hochgradig selektiven Tötung einer sehr großen Anzahl von Menschen zum Zweck der politischen Kontrolle von Bevölkerungen und dereen Umgestaltung nach ideologischen und sozialtechnischen Gesichtspunkten.

Der strittige Punkt ist hier die Möglichkeit einer schleichenden Ausweitung von gezielten Tötungen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung. Es wird zudem befürchtet, dass die Kategorie ‚Terrorist‘ zunehmend ausgedehnt wird und dann irgendwann auch legitimen gewaltlosen Protest umfassen könnte. So bezeichnete ein Handbuch des U.S.-Verteidgungsministeriums von 2009 politischen Protest als „Terrorismus niedriger Stufe“. Die Gruppe der eventuelll zu tötenden Terroristen beschränkt sich im Westen auch längst nicht mehr auf islamistische Selbstmordattentäter, sondern erstreckt sich auf Personen, die Regierungen kritisieren und Staatsgeheimnise veröffentlichen. Eine Mediendebatte darüber scheint bereits begonnen zu haben. So riefen Fox News und einige andere konservative Medien zur gezielten Tötgung von Wikileaks-Gründer Julian Asange auf.

„Volksbefragung“ aus Österreich – Echt? Ja, echt …

Volksbefragung Zwischenstand Umfrage 11-01-2013… Postwurf der SPÖ mit dem schlampigen Echo des Werbespruchs des Billigen Ladens läßt ungeduldig auf den Wurf der ÖVP warten, mit dem Echo eines Werbespruches -, anbieten würde sich dafür der Laden, der ebenfalls mit Billig argumentiert und konkurrenzgemäß trompetet: billiger

Es stimmt nicht, daß ungeduldig auf den christschwarzen Postwurf gewartet wird – worauf aber wirklich ungeduldig gewartet wird, ist, daß der Wahlkampf zu Wehrpflicht und Berufsheer endlich vorüber ist, denn es raucht schon der Kopf, auch davon, was selbst hier zu dem Komplex Militär geschrieben und Informationen dazu gesammelt wurden, was alles vorgebracht wurde, das beim Komplex Militär zu bedenken, mitzudenken und so weiter und so fort …

Es muß wenige Tage vor dem 20. Jänner 2013 nichts Informatives mehr hinzugefügt werden, obgleich täglich auch in den letzten Tagen vor dem 20. Jänner 2013 sozialdemokratische und christschwarze Aussagen Widerspruch herausforderten. Aber im Grunde wären es nur mehr Wiederholungen, es wird ja ohnehin bereits bestens gewußt, wie hoch etwa die Haltbarkeit von parteipolitischen Aussagen sind, beispielsweise die aktuelle Aussage von Michael Spindelegger: „Wehrpflicht für Frauen. Nicht mit uns!“ Ein Echo von „Mit der Volkspartei wird es keine Volksbefragung geben“ … Noch ein Echo, das verhallen, von dem nichts bleiben wird …

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Auch zu den Handlungsmöglichkeiten am 20. Jänner 2013 muß nichts mehr geschrieben werden, nur noch einmal erinnert werden, wie Sie am 20. Jänner 2013 auch agieren könnten …

Daher heute zur Entspannung und zum Spaß nur eine Montage eines möglichen christschwarzen Postwurfs, für dessen Hauptaussage, wo also für die ÖVP das Kreuzerl hinzuschmieren wäre, bloß der sozialdemokratische Postwurf auf den Kopf …

PS Von Interesse allerdings ist der heutige Zwischenstand der Umfrage. Je näher der 20. Jänner 2013 rückt, desto höher fällt die Zustimmung für ein Berufsheer aus, desto geringer für die Beibehaltung der Wehrpflicht. Die Wehrpflicht, sogar mit zwei Fragen in der Umfrage vertreten, erreicht trotzdem keine Mehrheit mehr … Die Zustimmung zur Abschaffung des Militärs bleibt stabil vor der Zustimmung für die Beibehaltung der Wehrpflicht. Wenige Tage vor dem 20. Jännr 2013 scheint es für die Wehrpflcht gelaufen zu sein, denn der Zuspruch zur Beibehaltung der Wehrpflicht sinkt seit Beginn des Jahres 2013 kontiuierlich … Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen.

52 Prozent können der Heer-Frage der Regierung am 20. Jänner ’13 nichts abgewinnen

Volksbefragung 20-01-2013 - Für 52% keine Fragen

„Volksbefragung“ 20. Jänner 2013: für 52% keine ankreuzbaren Optionen.

Nach dem heutigen Zwischenstand der Umfrage (zu der Sie weiter eingeladen sind, sich an dieser zu beteiligen), der es ein weiteres Mal notwendig macht, Überlegungen anzustellen zur Frage:

Wie am 20. Jänner 2013 agieren?

Welche Möglichkeiten des Agierens für 26 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich für eine Ausweitung der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht auf Frauen aussprechen, sich am 20. Jänner 2013 ergeben, wurde gestern in

Aus der „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 eine Volksbefragung machen – Ein Vorschlag zur Verbreitung

ventiliert …

Auch für die 26 Prozent der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich für die Abschaffung des Bundesheeres aussprechen, eröffnen sich Möglichkeiten des Agierens am 20. Jänner 2013, wenngleich im Gegensatz zu den Bewürfworterinnen und Befürwortern einer Ausweitung der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht auf Frauen noch viel eingeschränkter, da es für sie in dieser „Volksbefragung“ nicht einmal annähernd eine Frage gibt, die wenigstens zu einem sehr geringen Teil ihrer Position, das Bundesheer also abzuschaffen, entspricht …

Für diese 26 Prozent nach dem heutigen Zwischenstand, für jede und jeden vierten verbleibt am 20. Jänner 2013 soher die eine Möglichkeit, nicht zur “Volksbefragung” zu gehen, dafür sich aber gleich für jedwede Wahl und besonders für die Wahlen im Jahr 2013 vorzumerken, daß ÖVP und SPÖ Sie auf eine Antwort einschwören lassen wollten, die in keiner Weise Ihren Ansichten, Ihren Überlegungen und Ihren Visionen entspricht … Die zweite Möglichkeit ist ein Umweg über die Zustimmung zu einem Berufsheer. Auf diesem Umweg Berufsheer meinen manche, dann wieder auf die gerade Straße einbiegen zu können, die dann aber schnurstracks zur Abschaffung des Bundesheeres -, eines Tages geradewegs in die Abschaffung … Allerdings wird mit der Zustimmung zu einem Berufsheer zu erst einmal ebemfalls die Existenz des Militärs verabsolutiert, in keiner Weise also u.v.a.m. dessen Notwendigkeit und Brauchbarkeit in Frage gestellt …

Vor allem für jene Menschen, die für die Abschaffung des Militärs sind, verbleibt zum Agieren am 20. Jänner 2013 im Grunde nur die eine Möglichkeit, über die bereits gestern geschrieben wurde und heute adaptiert wiederholt werden darf:

Aus der “Volksbefragung” eine Volksbefragung machen

Ein Vorschlag zur Verbreitung

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Eine weitere Möglichkeit ist, wenn es Ihnen um die Abschaffung des Bundesheeres geht, mit einem eigenen Stimmzettel, wie dieser beispielhaft zum Herunterladen hier zur Verfügung steht, zur “Volksbefragung” am 20. Jänner 2013 zu gehen und diesen Stimmzettel der Bürger und Bürgerinnen entsprechend angekreuzt statt dem amtlichen Stimmzettel in die Wahlurne zu werfen. Rechtlich betrachtet, können Sie sagen, ist das eine nutzlose und sinnlose Möglichkeit. Dem ist, rechtlich gesehen, nicht zu widersprechen. Aber die “Volksbefragung” selbst ist rechtlich nicht bindend, und Sie haben keine Garantie, daß ÖVP und SPÖ ihr Versprechen, das Ergebnis der “Volksbefragung” als für sie bindend zu betrachten, auch halten werden. In den vorgestrigen Nachrichten im österreichischen Fernsehen um 22.00 Uhr hat der sozialdemokratische Verteidigungsminister Norbert Darabos – nicht zum ersten Mal – davon gesprochen, er gehe davon aus, die ÖVP werde sich daran halten

(Gestern äußerte sich die christschwarze Finanzministerin Maria Fekter im Mittagsjournal des Radiosenders Ö1 wie folgt: Am 21. Jänner 2013 werde beraten werden, wie mit dem Ergebnis der “Volksbefragung” umzugehen haben werde … Das klingt auch nicht mehr sehr danach, daß das Versprechen der rotschwarzen Regierung, sich an das Ergebnis bindend halten zu wollen, unumstößlich ist … In der gleichen Sendung äußert sich der sozialdemokratische Landeshauptmann Michael Häupl, daß es auf jeden Fall zu einer fundamentalen Reform werde kommen müssen -, „so“ (sagt Dr. Michael Häupl) „oder so“ (spricht Dr. Michael Häupl) werde es zu einer  … Ob die Bürgerin also so oder der Bürger so am 20. Jänner 2013 ankreuzen wird, is allas ans … Ans, nein zehn, nämlich zehn Millionen Euro noch, nur allein für die Durchführung der „Volksbefragung“ und die sind nur ein Teil der Kosten, um zu wissen, was im Grunde seit Jahrzehnten ohne „Volksbefragung“ bereits rot auf schwarz gewußt wird, was auch zu reformieren ist -, aber wer a Steuergeld hat, …)

Politisch betrachtet aber kann das Abstimmen mit einem eigenen Stimmzettel gewichtig werden. Vorausgesetzt, es beteiligen sich an dieser “Volksbefragung“ sehr viele mit einem eigenen Stimmzettel -, wozu Sie durch starke Verbreitung der Idee, aus der “Volksbefragung” am 20. Jänner 2013 eine tatsächliche Volksbefragung zu machen, und der gleichzeitigen Versendung des Stimmzettels der Bürger und Bürgerinnen sehr viel beitragen können.

Aus der „Volksbefragung“ eine Volksbefragung machen – Ein Vorschlag, auch zur Verbreitung

Wie am 20. Jänner 2013 agieren?

Zwischenstand der Umfrage und Möglichkeiten
Volksbefragung Umfrage Zwischenstand 4-1-13

Keine Mehrheit für die rotschwarze „willkürliche Frage“.

Wie auch am heutigen Zwischenstand der Umfrage mit wenigstens vier Optionen abzulesen ist, erhalten die zwei „plakativen Sätze“ der rotschwarzen Regierung nur eine Zustimmung von 49,57 Prozent, wobei die Zustimmung zu dem von den Christschwarzen bevorzugten Satz über die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht konstant fällt und nach dem heutigen Zwischenstand nur mehr 22,92 Prozent ausmacht.

Die christschwarze Bevorzugung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes ausschließlich für Männer wird von Bürgerinnen und Bürgern also nur in einem sehr geringem Ausmaß angenommen, hingegen gibt es aber von Bürgern und Bürgerinnen eine Zustimmung zu Wehrpflicht und Zivildienstpflicht von 25,21 Prozent, wenn diese auch auf Frauen ausgeweitet wird. Jedoch nach einer Ausweitung auf Frauen will von dieser Regierung nicht gefragt werden. Die ÖVP beharrt auf ihr überholtes Modell, das mit der gesellschaftlichen Gegenwart nichts mehr zu tun hat.

Wer also für die Beibehaltung der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht ist, allerdings für Mann und Frau, wird sich für den 20. Jänner 2013 der Frage stellen müssen, wie agieren?

Die eine Möglichkeit ist, nicht zur „Volksbefragung“ zu gehen, dafür sich aber gleich für jedwede Wahl und besonders für die Wahlen im Jahr 2013 vorzumerken, daß die ÖVP Sie zu einer Antwort zu ihrem überholten und veralteten Modell der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht nur für Männer zwingen wollte, und in den Wahlen die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen und also der ÖVP, die mit Altem Zukunft gestalten will, eine Absage zu erteilen …

Die andere Möglichkeit ist, wenn es Ihnen vor allem um ein Bundesheer und um einen Zivildienst mit Frauen und Männern geht, auf den zweiten Satz der „Volksbefragung“ auszuweichen, und also am 20. Jänner 2013 für ein Berufsheer und einen freiwilligen Zivildienst zu stimmen.

Aus der „Volksbefragung“ eine Volksbefragung machen

Ein Vorschlag zur Verbreitung

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Eine weitere Möglichkeit ist, wenn es Ihnen um Beibehaltung der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht und gleichzeitig um die Ausweitung der Wehrpflicht und der Zivildienstpflicht auf Frauen geht, mit einem eigenen Stimmzettel, wie dieser beispielhaft zum Herunterladen hier zur Verfügung steht, zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 zu gehen und diesen Stimmzettel der Bürger und Bürgerinnen entsprechend angekreuzt statt dem amtlichen Stimmzettel in die Wahlurne zu werfen. Rechtlich betrachtet, können Sie sagen, ist das eine nutzlose und sinnlose Möglichkeit. Dem ist, rechtlich gesehen, nicht zu widersprechen. Aber die „Volksbefragung“ selbst ist rechtlich nicht bindend, und Sie haben keine Garantie, daß ÖVP und SPÖ ihr Versprechen, das Ergebnis der „Volksbefragung“ als für sie bindend zu betrachten, auch halten werden. In den gestrigen Nachrichten im österreichischen Fernsehen um 22.00 Uhr hat der sozialdemokratische Verteidigungsminister Norbert Darabos – nicht zum ersten Mal – davon gesprochen, er gehe davon aus, die ÖVP werde sich daran halten … Politisch betrachtet aber kann das Abstimmen mit einem eigenen Stimmzettel gewichtig werden. Vorausgesetzt, es beteiligen sich an dieser „Volksbefragung“ sehr viele mit einem eigenen Stimmzettel -, wozu Sie durch starke Verbreitung der Idee, aus der „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 eine tatsächliche Volksbefragung zu machen, und der gleichzeitigen Versendung des Stimmzettels der Bürger und Bürgerinnen sehr viel beitragen können.

PS Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen.

PPS Sollten Sie noch auf der Suche nach weiteren Informationen, Überlegungen, Berücksichtigungen zum Komplex Militär sein, werden Sie hier das eine und andere finden können: Informationen zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013.

Ein aktueller Nachtrag

als Ergänzung zum oben angesprochenen Versprechen der Regierung, daß das Ergebnis der „Volksbefragung“ für die Regierung bindend sein werde. Soeben, 5. Jänner 2013, hat die christschwarze Finanzministerin Maria Fekter im Mittagsjournal des Radiosenders Ö 1 sich wie folgt geäußert: Am 21. Jänner 2013 werde beraten werden, wie mit dem Ergebnis der „Volksbefragung“ umzugehen haben werde … Das klingt auch nicht mehr sehr danach, daß das Versprechen der rotschwarzen Regierung, sich an das Ergebnis bindend halten zu wollen, unumstößlich ist … In der gleichen Sendung äußerte sich der sozialdemokratische Landeshauptmann Michael Häupl, daß es auf jeden Fall zu einer fundamentalen Reform werde kommen müssen -, ob das dann eine sein wird, die verbindlich nach dem Ergebnis der „Volksbefragung“ durchgeführt werden wird … Und vor allem, wird es eine sein, nach der am 20. Jänner 2013 gefragt wurde? Wird in dieser Reform noch der Wille der Bürger und Bürgerinnen lesbar sein?

Jawohl, es befragt sich in diesem Volk – Ein Sketch in Kommentaren

„Die letzten Tage der Menschheit“ nannte Karl Kraus eine „Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog“. Karl Kraus mußte es als Tragödie bezeichnen, denn es war seine Reaktion auf den Krieg von 1914 bis 1918, und dieser Krieg war tatsächlich eine Tragödie. Die „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Bundesheer am 20. Jänner 2013 ist keine Tragödie. Das ist das Glück der Menschen, die heute, beinahe einhundert Jahre nach Kriegsbeginn und Kriegsende und einem bald darauf neuerlichen Kriegsbeginn, leben, das ist Ihr Glück, aber es ist nicht das Glück der Menschen überall auf der Welt, es ist das Glück der Menschen in Österreich. Weltweit gesehen, müßte eine Theaterautorin, die heute ein Stück im Stil von Karl Kraus schriebe, ihr Stück nach wie vor eine Tragödie nennen, in Österreich aber kann zum österreichischen Bundesheer nicht einmal ein ganzes Stück geschrieben werden, gerade einmal ein Sketch, und der auch nur, weil ein österreichischer Soldat sich selbst zur Hauptfigur machte.

Die Kommentare, die sich ganz von selbst zu einem Sketch zusammenfügten, sind tatsächlich so geschrieben worden, kein Wort wurde verändert, kein Wort wurde gestrichen, kein Wort wurde hinzugefügt. Wenn Sie Mitglied auf der Plattform des Unternehmens Facebook sind, können Sie diese Kommentare unter „Aktuelle Beiträge anderer Nutzer auf Militär abschaffen“ auch im Original lesen. Hier für den Sketch allerdings wurden die Namen (bis auf den eigenen) der Auftretenden anonymisiert, denn diese sind in diesem Zusammenhang nicht wichtig, sondern, wie über den Komplex Militär diskutiert wird, aber auch die Art und Weise der Kommunikation mit Unterstützung modernster Technologie. Ziehen Sie daraus bitte selbst Ihre Schlüsse. Weggelassen wurden auch die Angaben, zu welcher Stunde und in welchen zeitlichen Abständen die Kommentare gepostet wurden. Und auch weggelassen wurden die Angaben, wem welcher Kommentar gefällt.

Der Sketch beginnt nach Einbruch der Nacht am Mittwoch, dem 2. Jänner 2013, und der Sketch endet in der Nacht vom 3. auf den 4. Jänner 2013, oder genauer, der Sketch wurde bis zu diesem Zeitpunkt aufgezeichnet; denn es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, daß vor allem der österreichische Soldat und die Frau es sich nicht nehmen lassen werden, diesen Sketch noch weiter in die Länge zu ziehen.

In bezug auf den Komplex Militär gibt es derart viel zu bedenken, zu berücksichtigen, zu überlegen, daß es nicht schaden kann, zwischendurch einmal eine vergnügliche Pause einzulegen – ein günstiger Zeitpunkt, es sind gerade einmal etwas mehr als zwei Wochen noch hin zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013.

Das Vorbild für den Titel ist ein Satz des Nörglers in „Die letzten Tage der Menschheit“: „Jawohl, es handelt sich in diesem Krieg!“

Nun aber zur Pause. Viel Vergnügen!

Österreichischer Soldat Heer abschaffen?? Vor 70 jahren wären solche schmarotzer wie ihr am Hauptplatz erhängt worden! Schämt euch ihr Luftverschwender!

Militär abschaffen Wissen Sie eigentlich, was Sie von sich geben? Wissen Sie, was das bedeutet, jemanden aufzuhängen? Wissen Sie überhaupt, was ein Schmarotzer ist? Haben Sie auch brauchbare Vorschläge, oder sind Sie derart von Mordphantasien dominiert, daß Ihnen jedwedes Denken abhanden gekommen ist?

Österreichischer Soldat Bei so zeug wie euch bekomm ich wirklich solche gelüste… Sicherlich so ein Grüner Volksverbrecher… tut uns allen einen gefallen…liebt euch bitte selbst zu Tode und überlast den ehrlichen fleisigen menschen das leben! Man dankt

Frau ich hoffe nur die vernüftigen Österreicher die ihr Vaterland lieben gehen abstimmen und die Irren die das Berufsheer wollen sollten sich dringend untersuchen lassen! Deren Geisteszustand ist schwer bedenklich und ich frage mich warum Leute wählen dürfen die nicht mal sind richtig von falsch unterscheiden können!

Frau wer immer auch Militär abschaffen ist. Unkenntnis der Rechtschreibung sagt mir das sie echt dumm sind. Zu Dumm um zu wählen!

Österreichischer Soldat XD

Schüler p. bist du ein nazi?

Österreichischer Soldat nope

Österreichischer Soldat Bisd du wehrdiener?

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen noch kein einziges Argument gepostet hat!?

Frau P. schreib was, du kriegst wenigstens ab und zu eine Antwort!

Frau hallooo, ist da jemand?

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., ich kann nicht alles wiederholen, was schon geschrieben wurde. Hier finden Sie alles, was zu überlegen ist, zu bedenken ist: https://pronoever.wordpress.com/informationsbroschure-volksbefragung-20-janner-2013-bundesheer/

Frau ja, ich bin durchaus informiert. Vor allem bin ich ein Insider! Bleiben sie bitte objektiv genug um die Realität wahrzunehmen. Es ist zu teuer, das Heer gehört reformiert aber nicht abgeschafft. Wir brauchen die Zivildiener und die Rekruten! Bitte reden sie mit Einsatzleitern der Feuerwehr in betroffenen Gebieten und lassen sie sich nicht blenden von einem Minister der nicht mal den Wehrdienst geleistet hat! Das alleine lässt bei mir schon alle Alarmglocken läuten! Ein Verteidigungsminister der Pazifist ist oder untauglich, aber er ist ganz sicher der Falsche für dieses Amt!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., werten Sie es nicht als unhöflich, es ist meine letzte Reaktion auf Ihre Unhöflichkeit, die Ihnen angebotenen Informationen nicht zu lesen. Würden Sie es, könnten Sie bspw. nicht schreiben, geblendet zu werden vom Verteidigungsminister. Denn es gibt genügend äußerst kritische Aussagen zu Herrn Darabos in den Ihnen dargebotenen Unterlagen.

Frau stimmt doch er ist der große Befürworter des Berufsheeres und des freiwilligen Sozialjahres. Ich werde mir die Unterlagen morgen durchlesen und dann weiter kommentieren. Fakt ist ich kenne die Problematik und ich habe sehr viele Gründe die für die Wehrpflicht sprechen. Ich bitte sie Kontakt mit Personen aufzunehmen deren Existenz von Rekruten gerettet wurde. Vor allem hoffe ich das sie objektiv genug sind um zu realisieren das wir finanziell mit Zivildienern und Wehrpflicht viel besser dran sind als mit Profiheer und Freiwilligenjahr!

Schüler P. warum stehst nicht dazu?

Österreichischer Soldat Tut mir leid!
Ich konnte gestern nicht mehr antworten weil ich gestern sehr sehr müde war und ETWAS GELEISTET habe! 22 Kilometer mit Kampfgepäck sind nicht so ohne und etwas mehr wert als diese unnötige seite!
Frage an den Seiteninhaber:
Haben sie denn überhaupt gedient??!!
Und antwort an D. …
Mich als Nazi abzustempeln empfinde ich doch sehr als beleidugung!
Ich verabscheue dieses stupide Glatzenvolk!
Jedoch bin ich ein stolzer österreicher und Stolz auf die Geschichte dieses staates und das AUSNAHMSLOS

Schüler Stolz haha

Frau ich frage mich warum Militär abschaffen nicht direkt gegen meine Kommentare argumentiert!

Schüler Weilst nervst

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., in einem Kommentar schreiben Sie, Menschen gehören entmündigt – was darauf antworten? Sie haben angeklickt, daß Ihnen die Gelüste des Herrn O. gefallen, also Menschen am Hauptplatz erhängen – was darauf antworten? Das sind Ihre Argumente? Argumente fordern Argumente heraus, aber Ihre „Argumente“ fordern nichts heraus. Und habe ich Ihnen nicht bereits geschrieben, wo Sie alle Informationen und Überlegungen abrufen können? Dort sind alle Antworten enthalten, nach denen Sie immer wieder verlangen, ohne diese aber zu lesen.

Österreichischer Soldat D. marschier oder halt deinen kindlichen mund… Es sind keine antworten nötig auf eine frage die hinfällig ist!! Diese seite verschwindet dieses monat noch…versprochen!

Militär abschaffen Herr O., was meinen Sie, diese Site verschwinde noch diesen Monat? Und wie können Sie dafür ein Versprechen abgeben? Diese Site ist nicht wegen der „Volksbefragung“ geschaffen worden, diese gibt es sehr viel länger schon, und es ist nicht beabsichtigt, diese Site diesen Monat zu beenden.

Österreichischer Soldat Der Herr Bernhard Kraut kennt wohl den willen eines Fleisigen menschen wohl nicht…

Militär abschaffen Herr O., Sie sind also ein fleißiger Mensch. Eine Frage, wie wollen Sie mich mit Ihrem Willen und Ihrem Fleiß dazu bringen, diese Site noch diesen Monat zu schließen? Noch eine Frage, sind Sie Berufssoldat? Oder dienen Sie gerade Ihre Wehrpflicht beim österreichischen Bundesheer ab?

Österreichischer Soldat Wer sagt denn dass ich sie dazu bringen will…

Militär abschaffen Herr O., aber Sie haben doch das Versprechen abgegeben, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde, und es mit dem Hinweis auf den „Willen eines Fleisigen menschen“ noch bekräftigt. Das ist nicht leicht zu verstehen, was Sie schreiben. Sind Ihre Äußerungen einer bestimmten Strategie geschuldet, die Ihnen beim Bundesheer gelehrt wurde?

Frau niemand wird erhängt aber ich möchte gerne das sie auf dieser Site antworten ob sie sich mit Menschen aus Katastrophengebieten unterhalten haben und ob sie soviel Insiderwissen haben das sie beurteilen können ob die Rekruten beim Einsatz gebraucht werden oder nicht. Das bezweifle ich nämlich sehr. Stammt ihr Wissen von Broschüren oder kennen sie die Situation aus eigener Erfahrung so wie ich? Ich bin mir sicher sie würden ihre Meinung ändern wenn sie mal richtig hinschauen würden! Versuchen sie es!

Frau ich bin nicht fürs erhängen oder ähnliche Handlungen aber ich finde es gut wenn die Bevölkerung patriotisch genug ist um das Bundesheer mit der Wehrpflicht beibehalten zu wollen.

Frau Kennen sie Menschen die von unseren Rekruten abhängig waren und es beim nächsten Hochwasser wieder sein werden? Diese Frage hätte ich gerne beantwortet und das steht nicht in ihren Broschüren!

Frau Herr O., es gibt viele ähnliche Seiten! Werden sie die alle verschwinden lassen? Ich bin gespannt.

Österreichischer Soldat Sagen sie mir, hat man ihnen im Heer so zugesetzt?? Haben sie sich so dumm angestellt dass sie nun so verhasst diesen bund verfluchen? Wurden ihre Prinzessinenträume nicht erfüllt oder konnten sie aufgrund ihres körperumfanges nicht mit den sportlich fiten kameraden mithalten? Sagen sie mir sie herr kraut, warum machen sie sich zu einen dorftrottel…oder besser gesagt zu einem STAATSTROTTEL?? Was werden sie tun wenn das Volk Österreichs zu seinen soldaten steht? den kindergarten als eine horde von söldnern abstempeln?? die caritas zur terroristischen untergrundorganisation erklären?? Oder gar die Polizei als Mafia hinstellen?? Wissen sie dass sie nur hass schüren…nicht gegen eine sache oder eine anschauung…sondern gegen sich selbst Bitte bitte bitte gehen sie zu einer Ärztin und reden sie sich aus. Und da wär noch was: Beschimpfen sie mich noch mal als einen glatzköpfigen scheiß fascho werde ich rechtliche maßnahmen ergreifen!

Militär abschaffen Sehr geehrte Frau A., der Katastrophenschutz ist keine militärische Aufgabe. Ein Katastrophenschutz ist eine zivile Angelegenheit und kann derart auch zufriedenstellend gelöst und gewährt werden. Erkundigen Sie sich bitte auch noch darüber, wie hoch der prozentuale Anteil des Bundesheeres beim Katastrophenschutzeinsatz ist.

Österreichischer Soldat Genau…nutzen wir horden von unerfahrenen zivilisten… sollen sie doch selber ihre kaputten häuser wegräumen….genau…. Mensch sind sie vom fahrrad gefallen oder so?

Österreichischer Soldat Frau A. Die inhaber anderer Seiten sind geistig noch aktiv.

Frau bitte beantworten sie meine Frage etwas direkter zb mit ja oder nein ich kenn mich nicht aus. Katastrophenschutz ist sehr wohl eine militärische Aufgabe und ich kann ihnen versichern das Volk wird nach dem Heer schreien bei der nächsten Katastrophe und das ist auch das einzige was sinnvoll und finanzierbar ist. Mag sein das es in anderen Staaten anders ist aber wir sind Österreich und wir stehen zu unserem Bundesheer. Und ich spreche für viele aus der Bevölkerung, nicht nur für mich!

Frau es gibt noch andere wie die auch das Heer abschaffen wollen.

Österreichischer Soldat wenn alle so hirntot sind begrenze ich das vorhaben auf diesen „koffa“

Frau ich weiß es gehört einiges verändert beim Bundesheer, zb weniger Offiziere usw. Aber die Wehrpflicht soll und wird bleiben!

Militär abschaffen Herr O., lieber und hochverehrter Herr O., auf Ihre abenteuerlichen Spekulationen und Ihren Ratschlag, eine Ärztin aufsuchen zu sollen, möchte ich nicht eingehen, aber auf eines schon. Mit keinem Wort habe ich Sie je, wie Sie es unterstellen, beschimpft. Was werden Sie für Ihre Androhung, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen wollen, für Beweise vorlegen? Daß ich Sie höflich gefragt habe, ob Sie denn wissen, was es bedeutet, jemanden aufzuhängen? Daß ich sie höflich gefragt habe, wie Sie das versprechen können, daß diese Site noch diesen Monat verschwinden werde? Wenn derart höfliche Fragen für Sie Beschimpfungen sind, dann werde ich Sie selbstverständlich nichts mehr fragen, sofern Sie nicht wieder Kommentare posten, die eine höfliche Erwiderung herausfordern.

Frau bin neugierig Herr O. Ich möchte, dass Herr Militär abschaffen direkte Antworten auf meine Fragen gibt. Ich kann ihnen auch Links zu Seiten schicken mit Infos warum die Wehrpflicht bleiben muss! Aber ich möchte wissen ob sie Durchblick haben und alle Ansichten kennen. Ich bezweifle es!

Österreichischer Soldat Stellen sie alles in Frage? Mir fällt auf dass es alles ist was sie können..ihren gegenüber tot zu fragen… legen sie ihre maske ab und kontern sie ordentlich! es interessiert kein hochnäsiger typ der mit leuten abrechnet indem er sie auf internetseiten als verbrecher präsentiert… Selbst das schlechsteste Heer der welt hat mehr wert als aie in ihrem ganzen nutzlosen leben… Ich muss dieses versprechen diese seite verschwinden zu lassen jetzt leider brechen, Herr Kraut! DENN ICH SCHWÖRE IHNEN BEI GOTT DASS DIESE HASSSEITE KEINE LÄNGERE ZUKUNFT HAT ALS DEN JÄNNER 2013!

Frau herr O., sogar beim Bundesheer gibts einige Irre die für das Berufsheer sind! Zum Glück nur ein kleiner Teil! Die Speichellecker vom Darabos zb!

Österreichischer Soldat HÖREN SIE MIR AUF DEM…. ich kann leider nichts da weiter dazusagen sind ja immerhin die Vorgesetzten.

Frau ich weiß ja leider das es wahr ist! Ich konnte ihn auch noch nie leiden, den Darabos!

Frau mit NEIN ich kenne keine Menschen die von Rekruten abhängig waren wäre eine Frage beantwortet, Herr Militär abschaffen!

Frau kennen sie jemanden der sein Haus räumen musste, der vor den Trümmern seiner Existenz stand und der unendlich dankbar ist für die Rekruten die geholfen haben? Ich schon und ich weiß das Ausrüstung und Maschinen die Rekruten nicht ersetzen können.

Frau herr O. kennen sie jemanden der die Rekruten gebraucht hat?

Österreichischer Soldat Der Herr Kraut ist und bleibt einfach ein hoffnungsloser fall von aufmerksamkeitsdefizit

Frau weißt du wer das ist? Du kennst dich auch aus wie es ist im Einsatz, oder? Wenns nix macht duze ich dich, P.!

Österreichischer Soldat Ich kenne Persönlich einen wirtshausbesitzer in der nähe von St. Lorenzen der weinte!! Nicht wegen dem schaden…sondern wegen der jungen soldaten die sich in den Meterhohen Dreck warfen. Junge männer die vor der Playstation sitzen oder Sturzbetrunken in der Gosse liegen könnte man hier suchen, aber ob man auch nur einen findet möchte ich doch sehr anzweifeln.. Aber gut Frau A. …schaffen wir es ab. Und dann hilft halt Herr Kraut bei den aufräum arbeiten…

Frau die Leute waren so dankbar das sie die Soldaten mit Essen und Getränken versorgt haben! Die deren Häuser nicht betroffen waren haben alle geholfen aber das hätte nie ausgereicht! Die Feuerwehr war sowieso total überfordert! Ich kenne viele die geweint haben und die Rekruten taten was sie konnten! Seite an Seite mit den Vorgesetzten und den freiwilligen Zivilisten!

Frau werde nach 20h wieder reinschaun. Bis dahin habe ich hoffentlich Antworten!

Österreichischer Soldat deto

Ein Mann alle aufhängen !

Frau ich warte immer noch auf eine Antwort!

Österreichischer Soldat Vergiss es….der steht nicht auf der bühne wenn der Vorhang fällt XD

Frau ich wollte nur eine Antwort auf ganz einfache Fragen. Ich war sogar höflich!

Frau ich versuchs mal auf der Pinnwand.

Österreichischer Soldat Das nützt nichts…mit dem muss man in der Sprache reden die er als einige versteht! Übrigens möchte ich mich bei ihnen bedanken Frau A.!… Eine Frau mit verstand und Grips!

Frau danke

Frau schalt mal ORF2 ein!

Österreichischer Soldat was ist da?

Frau sorry schon vorbei. Die ZIB2 war. Um Mitternacht ist die ZIB3. Da siehst wie sich der Darabos windet. Bei den Deutschen gibts zuwenig Freiwillige, in England nehmens Hefinger, usw. Das soll ein Profiheer sein? Schau mal was ich auf da Pinnwand geschrieben hab.

Frau der weiß gar nicht mehr was er dazu sagen soll der schirche Aal!

Österreichischer Soldat Ich weis noch garnicht auf welche art und weise ich ihn verschwinden lass…. Ist ja hetze und rufmord das er da betreibt… der hat sich jetzt die finger schön verbrannt!! Profiheer…tzzzz…. Doofiheer!

Frau ich hab in Darabos gemeint. Der will einfach nicht sehen das bei uns nicht funktionieren wird denn in Deutschland, Schweden und England funktioniert es ja auch nicht!

Frau schau da die ZIB3 an wenn du Zeit hast!

Österreichischer Soldat Ja umsonst hat der eine brille… da kann ich aber auch nicht viel dazu sagen….zu den herrn minister für landesverendung

Frau Landesverzweiflung

Frau der schreibt überhaupt nix mehr. Find ich schwach!

Österreichischer Soldat sagen sie frau a. darf ich fragen zu welcher partei sie tendieren?

Frau ja auf keinen Fall zu rot und grün.

Frau liberal oder KPÖ auch keinesfalls

Österreichischer Soldat bleibt ja nicht viel übrig…

Frau den Jörg Haider hatte ich echt gern aber der ist schon tot

Österreichischer Soldat der jörg wär auch meine erste wahl gewesen…ein komischer tot wohlbemerkt!

Frau mich stört das ich einige Politiker die ich gut finde dann schwere Fehler machen die alles Gute und Ideale überdecken

Frau und du Herr O.? Kannst mir ja eine Nachricht schicken.

Frau das stimmt! Ich denke der wurde ermordet! Schad um ihn!

Österreichischer Soldat nachricht kommt!

Frau kann sein das ich dann schlafen gehe. Bin auch nur ein Mensch!

Mit eigenem Stimmzettel zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 zum Abstimmen

Stimmzettel Volksbefragung 20-1-2013Sehr viele sind unschlüssig, ob sie an der „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013 teilnehmen sollen oder nicht. An einer mit „plakativen Sätzen“ (wie sie von Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger bezeichnet wird) teilzunehmen, anderseits an einer „Volksbefragung“, die bei weitem nicht den möglichen und denkbaren Lösungsvorschlägen, die es zum Komplex Militär gibt, zur Disposition stellt …

Mehr muß hierzu nicht mehr geschrieben werden, denn es wurde bereits zur Genüge zum Komplex Militär aber auch zu dieser „Volksbefragung“ an sich geschrieben und zur kompakten Information zusammengefaßt in einem eigenen Begleitbuch: Informationen zur „Volksbefragung“ am 20. Jänner 2013.

Sollte es am 20. Jänner 2013 zu einer äußerst geringen Beteiligung kommen, nicht zuletzt auch wegen der absolut eingeschränkten Auswahl an Optionen, wird zwar darob die Klage erhoben werden, letztlich aber zufrieden mit den Schultern gezuckt werden, so sei es eben in einer Demokratie, auch die österreichische Demokratie sei jetzt eben immer mehr eine westliche Demokratie, und in der falle halt, bedauerlicherweise, die Beteiligung gering aus …

Eine Lösung für dieses Dilemma, an dieser „Volksbefragung“ sich zu beteiligen oder nicht zu beteiligen, kann sein, am 20. Jänner 2013 sehr wohl abzustimmen, aber dafür nicht den amtlichen Stimmzettel zu verwenden, sondern einen eigenen Stimmzettel in die Wahlurne einzuwerfen. Und den amtlichen Stimmzettel heben Sie sich für die nächste Nationalratswahl auf, zur Erinnerung auch dafür, daß es in dieser ebenfalls mehr Möglichkeiten gibt, als es sich ÖVP und SPÖ vorstellen können …Entweder Sie erstellen hierfür einen eigenen Stimmzettel, mit den Fragen, die nach Ihrem Erachten die rotschwarze Regierung nicht gewillt ist zu stellen. Oder Sie finden bereits den hier zum Herunterladen zur Verfügung gestellten „Stimmzettel der Bürger und Bürgerinnen“ als dafür gut verwendbar, weil auf dem Optionen festgehalten sind, die für Sie wählbar sind.

An dieser „Volksbefragung“ mit einem eigenen Stimmzettel teilzunehmen -, Sie bringen dadurch zum Ausdruck, Ihnen ist auch dieses demokratische Instrumentarium äußerst wichtig, anderseits die Aufforderung an diese Regierung: zurück an den Start, um sich dem Komplex Militär endlich umfassend zu stellen, mehr also als das Gegebene vorzulegen … Von dieser Regierung gar Visionäres zu verlangen -, das wäre allerdings Überforderung … Das Visionäre muß von der nächten Regierung eingefordert werden, sofern in dieser weder ÖVP noch FPÖ noch …

PS Die Umfrage zur „Volksbefragung“ mit den Optionen auf dem „Stimmzettel der Bürgerinnen und Bürger“ zeigt im Gegensatz zur Mängelfragestellung der rotschwarzen Regierung eine sehr differenzierte Sichtweise des Komplexes Militär. Und, wie am letzten Zwischenstand der Umfrage abzulesen ist, eine für eine amtierende Regierung geringe Zustimmung für die von ÖVP und SPÖ bevorzugten und soher nur diese zur „Volksbefragung“ zugelassenen Optionen.

Sie sind weiter herzlich dazu eingeladen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen.