Die Lösungsdreifaltigkeit der Sos Heimat: Mord, Vertreibung, Zensur

Die dreiendige Lösung, die von der Schreibstaffel der Sos Österreich, in der sie schwimmt in der Hoffnung auf Rettung, sind, verbreitet wird, wie die drei prints (lediglich aktuellster Beispiele allein vom 19. Mai 2011) zeigen:

Mord

Vertreibung

Zensur


NS Zur Zensur muß aber ergänzend geschrieben werden, es regt absolut nicht auf, daß die eigenen Kommentare, ohnehin nur in Form von Verlinkungen, von Sos Österreich Facebook Site gelöscht werden. Es ist lediglich ein gutes Beispiel dafür, wie äußerst wenig andere Meinungen tatsächlich gehört werden wollen, wie kein Wille zum Dialog vorhanden ist. Soher ist es vor allem eine Selbstzensur, schlimmer noch, eine Selbstbeschneidung, sich über die Gegebenheiten und deren mannigfaltigen Auslegungen umfassend und offen informieren zu wollen, die fehlende Bereitschaft, andere Lösungen zu denken … Dieses Löschen von anderen Meinungen kann dennoch unter Zensur geführt werden, weil es einen Ausblick gibt, was in der Zukunft erwartet werden darf, wenn eine Partei nach dem Geschmack der Schreibstaffel regiert

Dr. Martin Graf interviewt Martin Graf

Kann durchaus als Schlagzeile geschrieben werden, da ganz selten zu erfahren ist, wer was auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf schreibt, oder in diesem Fall, wer den III. Präsidenten NR interviewte.

Derart ergeben fragt nur, wer sich selbst interviewt. Derart ergeben oder sogar noch ergebener frug höchstens noch Richard Grasl, wenn er im niederösterreichischen Fernsehen den niederösterreichischen Landeshauptmann für Erwin Pröll inter…

In diesem Interview meint Dr. Martin Graf, das Parlament verkomme immer mehr zu einer Abstimmungsmaschine. Und das wird von einem beklagt, der ein Hochgekommener durch ebendiese …

Und Dr. Martin Graf sehe sich als „Symbol“, das eine „Fangemeinde“ über „die eigene Partei“ hinaus …

Es gibt große und kleine Gemeinden, die größere Gemeinde aber würde einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, wie der Zwischenstand in dieser Umfrage zeigt, an der Sie sich nach wie vor beteiligen können. Und eine weitere größere Gemeinde ist nach wie vor mehrheitlich dafür, daß jene, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollten, wie der Zwischenstand dieser Umfrage, an der Sie sich ebenfalls nach wie vor beteiligen können, …

Freiheitliche vergeuden Geld für Obsoletes und ihr Kampf mit der deutschen Sprache

Freiheitliche versenken Geld der Gegenwart in die Vergangenheit, vergeuden es für Obsoletes, nicht nur Geld für ein teures Inserat, wie schon geschrieben wurde, sondern sie vergeuden als Mandatarinnen und Mandatare wohl auch ihre Arbeitszeit und zusätzlich noch die von anderen, die ebenfalls mit Steuergeld finanziert ist.

Und für wen (dessen Verwendung hierfür, will gehofft werden, höchstens Wähler und Wählerinnen, die ein untergegangenes Reich samt obsoleter Gesinnung mit heutiger Technologie bergen zu versuchen, freuen könne) vergeuden sie Steuergeld?

Für Walter Nowotny, diesen „jungen nationalsozialistischen Offizier“

Dieser Einsatz der Freiheitlichen für das Grab von Walter Nowotny zeigt aber auch, wieder einmal, sehr gut ihren ewigen und doch immer verlorenen Kampf um die korrekte Verwendung der deutschen Sprache, ihr vergebliches Bemühen, die deutsche Sprache richtig zu verstehen. Wie in der Montage gelesen werden kann, sind Ehrengräber aus der NS-Zeit für nichtig erklärt …

Das heißt, es müßten sich jene, die darin ihren ihnen einzig möglichen Beitrag zur gesellschaftlichen Diversifizierung sehen, rechtens dafür einsetzen, daß das Grab von Walter Nowotny als Ehrengrab anerkannt wird … Freiheitliche züchten eine ganz seltene Beitragsblüte, Freiheitliche setzen sich nämlich dafür ein, nicht abzuerkennen, was bereits seit dem 8. Mai 1945 nicht anerkannt ist.

Anerkennung, Aberkennung – wer findet sich, um Freiheitlichen den Unterschied zwischen einem „An“ und einem „Ab“ für sie nachvollziehbar zu erklären?

Eine noch viel schwierigere Aufgabe wäre es wohl, Freiheitlichen die Bedeutung schlüssig erklären zu wollen, was es heißt, sich heute für die Anerkennung eines Ehrengrabes für Walter Nowotny einzusetzen, das diesem 1944 von einem totalitären nationalsozialistischen Verbrechensregime geschaufelt wurde, und nicht, wie auch von dieser Facebook-Gruppe geschrieben wird, von der Gemeinde Wien, als ob es für sie zwischen dem Wien von 1944 und dem Wien von 2011 …

Wie gelesen werden konnte, ist es für Freiheitliche nicht einfach, den Sinn von einem Wort, ändert sich in diesem bloß ein Buchstabe, richtig zu deuten … Deshalb braucht es wohl gar nicht erst versucht zu werden, Freiheitlichen die komplexen Unterschiede zwischen „Gemeinde Wien“ und „Reichsgau Wien“ zu erklären, die nicht nur darin bestehen, daß für „Reichsgau“ viele andere Buchstaben als für „Gemeinde“ …

Es war der Reichsgau, und nicht die Gemeinde …

Die Schreibstaffel der Sos Heimat bringt Sätze in Stellung für eine Wirklichkeit, in der Massenmorde alles endgültig lösen

Es wird von den Menschen der Schreibstaffel, die vermutlich in der analogen Wirklichkeit bieder ein schlichtes Leben führen, in der stolzen Annahme, herzchristliche Menschen zu sein, kein einziger überlegenswerter Vorschlag unterbreitet, um die Zusammenleben in einer Gesellschaft gut zu gestalten, alle konstruktiven Vorschläge, alle Überlegungen, alle Bemühungen für die Gestaltung einer Gesellschaft zum Wohlergehen aller sind diesen Menschen rettende Strohhalme, durch die sie ihre einzige Antwort pusten, die in der Knappheit einer Schlagzeile wohl zur Kenntlichkeit gebracht lauten würde: „Töten! Viele töten! Alle töten!“

Zu beachten dabei ist aber nicht nur, was geschrieben wird, sondern wieviel Zustimmung in Form von Bewertungen diese Ausschwitzungen erhalten.

Es ist unbehaglich, sich noch einmal dafür zu entscheiden, weitere Kommentare der Erbarmungslosigkeit, der Gnadenlosigkeit, der Blutrünstigkeit wiederzugeben, aber es ist die einzige Möglichkeit, zu zeigen, daß es diesen Menschen um nichts anderes geht, als ihren monströsen Blutdurst, vorerst noch durch das Schreiben und das zustimmende Bewerten, zu stillen.

Jedoch die aus Kommentaren erzeugten Fleckerlteppiche ersparen eigene lange Ausführungen. Denn, wer diese digitalen Fleckerlteppiche betrachtet, weiß ohnehin augenblicklich um ihre Wertlosigkeit, und wird dabei nicht nur bleich werden, ob dieser Kaltblütigkeit, sondern baß erstaunt sein, ob dieser Wirrnis, deren Nebel sich nur lichtet für Vorstellungen, welche bestimmte Menschen, deren Fotos veröffentlicht sind, an Straßenlaternen … Nur beim Anführen, wen sie gehängt sehen wollen, sind sie zum Konkreten fähig.

Dennoch könnte darüber, zwar nicht leicht, hinweggegangen werden, mit der denkbar besten Reaktion, die des Kopfschüttelns. Wenn es denn tatsächlich bloß harmlos wäre. Aber zu den Fragen bezüglich des parteipolitischen Freundeskreises, die in Welche Quellen nutzen Abgeordnete gestellt wurden, kommen weitere hinzu, die ausschließlich gewählte Mandatare betreffen, Mandatarinnen von Parteien betreffen, die ebenso inbrünstig vor dem für sie einzigen heilsversprechenden Altar Heimat knien, mit Anrufungen in einem zum schlechten Teil gleichlautenden Vokabular. In Österreich sind es die gewählten Freiheitlichen, die, das muß klar gestellt werden, keine Tötungen propagieren. Jedoch in der Herabwürdigung von Menschen, die für sie Fremde, keine Einheimischen sind, erreichen die Freiheitlichen eine Qualität, die an die der Schreibstaffel erinnert. Wodurch die Freiheitlichen auch für Wähler und Wählerinnen etwa der Schreibstaffel attraktiv werden, Hoffnungen erwecken, die Partei zu sein, die bereit ist, umzusetzen, was diese Wähler und Wählerinnen in ihren Kommentaren ausschwitzen. Daran knüpft sich die Frage, die von Interesse ist, werden die Freiheitlichen dem widerstehen können, wenn ihre Wähler und Wählerinnen den Preis für ihre Stimme einfordern, in direkter Konfrontation? In direkter Konfrontation: schließlich sind Freiheitliche und Sos Heimat einander nicht gänzlich unbekannt

Aber es geht weit über die Partei der Freiheitlichen hinaus, wird allein an das eben erst im Parlament verabschiedete Fremdenrechtspaket gedacht, an dieses Paket eines weiteren Zugeständnisses an …

An diese andauernden Zugeständnisse, also an diese permanenten Verschlechterungen für Menschen, die nach Europa und in diesem konkreten Fall nach Österreich kommen …

An die, die stets vom ohnmächtigen Volk reden, an die, die behaupten, die Politiker und Politikerinnen würden gegen sie regieren, würden gegen sie entscheiden …

Mit dieser Ohnmacht also diktieren diese (auf diesem Acker durchaus gerissenen) Lobbyisten und Lobbyistinnen ganz schön viel von ihrer Lebensart, die sie einzig anzuerkennen imstande sind als die einzig wahre und schöne und gute, den politischen Parteien und einem nicht geringen Teil der Medien … Ob in diesem Zusammenhang überhaupt von Leben geschrieben werden darf?

Bei soviel Wünschen nach dem Tod, freilich sind es stets Wünsche nach dem Tod der Anderen …

In welche Zukunft kann mit derartigen Wünschen, die sich in der Gesellschaft immer mehr zu verbreiten scheinen, gegangen werden, wenn immer mehr darauf hoffen, daß etwa kritische Diskussionen durch Tod endlich zu einem Ende gebracht werden könnten, wie es auch ein Andreas Laun, leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens, kommen sehen mag …

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Dr. Martin Graf – Hätten Sie ihn zum III. Präsidenten NR gewählt?

Es haben 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage bis jetzt dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf zurücktreten soll …

Das war vor ein paar Tagen der erste Satz, mit dem eine neue Umfrage gestartet werden wollte, dann aber noch einmal gezögert wurde, unentschieden darüber, noch eine Umfrage in Umlauf zu bringen.

Nun ist es entschieden, doch eine neue Umfrage zu starten. Denn besser als Rücktritte einzufordern, ist es, gewisse Personen und vor allem gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, weil diese nicht nur Erwartungen mit absoluter Sicherheit enttäuschen, sondern diese nur eines können, Bedenken, sie je zu wählen, absolut zu bestätigen, es mit ihnen in allen Belangen ausschließlich schlechter werden kann.

Inzwischen haben mehr als 183 dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll. Mehr also als es Abgeordnete im österreichischen Parlament gibt. Das war auch die erste Überlegung zur geplanten neuen Umfrage, wie hätten 183 andere Abgeordnete im Oktober 2008 im Parlament gewählt, hätten 183 andere Abgeordnete Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, einen Mann also gewählt, von dem klar war, daß er nur alle gegen ihn geäußerten Bedenken bestätigen wird können?

Es waren nicht 183, sondern 109 von 183 Abgeordneten, die alle Informationen, alle Bedenken, die gegen einen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf sprachen, ignorierten, die Dr. Martin Graf wählten, als wären sie Informationsferne, als wären sie Bildungsferne … Nach Parteienzuordnung waren es vor allem Abgeordnete der FPÖ und der ÖVP, aber wohl auch ein paar von der SPÖ. Aber das ist nicht das Entscheidende, das Wichtige. Das über die Frage der Wahl eines Dr. Martin Graf Hinausgehende ist, daß die Demokratie, wie wir sie haben, ernstgenommen wird, statt, wie von allen ideologischen Seiten immer mehr gefordert, eine andere Demokratie haben zu wollen. Denn das kann nur eine werden, die nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden wird können. Das wird dann tatsächlich eine Diktatur werden.  Also die Diktatur werden, die heute so leichtfertig und bequem von Rechtsaußen als auch von Linksaußen der Demokratie unterstellt wird, eine zu sein.

Inzwischen haben auch zusätzlich 319 dafür gestimmt, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, somit haben sich bis heute von 814 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an dieser Umfrage 509 für Rücktritte …

Besser aber als nachträglich stets Rücktritte verlangen zu müssen, ist es, gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, gewisse Personen erst gar nicht in hohe und höchste Ämter zu wählen. Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber, der gar nicht erst gewählt hätte werden dürfen, und seine Partei eine gute Beispielgeberin, die nicht wählbar ist, wenn die existierenden Instrumente der demokratischen Teilhabe ernstgenommen werden.

NS Auch die Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten beweist, daß es ihnen nicht um eine demokratische Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine offene Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine Weiterentwicklung vorhandener demokratischer Standards geht, sondern um Ausschwitzung ihrer sie wohl selbst belastenden Blutrünstigkeit, von aberwitzigen Geschichtsdeutungen …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Isegrim sei zuvor, sagt,

wie in der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden konnte,

Alexander Höferl, Mitarbeiter vom III. Präsidenten NR,

also bis zu seinen gestern gelöschten Forderungen sei Isegrim nicht …

Isegrim war also derart unauffällig, daß er die Redaktion von Unzensuriert schon mal bitten mußte, mit sanfteren Versionen seiner Ausschwitzungen nicht zu streng zu sein, wie gesehen werden kann, am 21. März 2011.

Sanft genug war der Redaktion wohl beispielsweise der Kommentar vom 10. April 2011 …

Und die Forderungen von Isegrim vom 12. April 2011 wären wohl auch sanft genug gewesen, um veröffentlicht zu bleiben, wäre es nicht medial zur kenntlichen Auffälligkeit …

NS Aber wie die Verhältnisse von Unzensuriert tatsächlich beschaffen sind, darüber gibt Dr. Martin Graf selbst am besten Auskunft, wie dieser Screenprint zusätzlich bestens zeigt: http://graf.unzensuriert.at

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“ – ein zu heißer Kommentar?

Für Politik unzensuriert – Information des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf, wie gemäß Andreas Mölzer Unzensuriert in der umständlichen Langfassung heißt.

Ob es nun für die unzensurierten Abgeordneten ein zu heißer, ein zu offensichtlicher Kommentar war, oder was für ein Kommentar für sie es auch immer war, darüber will hier nicht spekuliert werden, aber wegen der Vollständigkeit will festgehalten werden, daß diese Forderungen von einem aus deren Kommentarstaffel nun, doch, gelöscht wurde.

Andere Kommentare freilich, die kaum als Meinung zu qualifizieren sind, sondern als ausgeschwitzte Blutrünstigkeit, treten nach wie vor in der Veranstaltung Unzensuriert unter, sozuzusagen, einem präsidialen Ehrenschutz auf, etwa von maximumdesaster, von der Blutigen Maria … Es bedarf möglicherweise noch einiger Zeit, bis die Unzensurierten für sich Begrifflichkeiten eindeutig geklärt haben, was nun weniger Meinung sei, was nun mehr etwa Verhetzung sei, was es aber auch bedeutet, wenn gewisse Kommentare auf der Site eines dritten Nationalratspräsidenten … Es soll hier nicht allzu gedrängt werden, es denkt ein jeder und eine jede in der eigenen naturgegebenen Geschwindigkeit.

NS Nachdem Dr. Martin Graf einer Schaft lebenslänglich verbunden ist, kann die von Heinz-Christian Strache aktuell geäußerte Meinung über Schaften an einem ihm angemessenen Platz, also in einem Nachsatz, erwähnt werden. Der Obmann der FPÖ vergaß zu erwähnen, daß es nicht nur honorige, anständige und zum Teil Parteimitglieder sind, sondern es sind auch freundliche und hilfsbereite Menschen, mindestens so freundliche und hilfsbereite wie die Menschen von Alpen-Donau-Info, weil sie, wie gelesen werden kann, ebenfalls freundlich und hilfsbereit Adressen von Dritten zur leichteren persönlichen Danksagung veröffentlichen.