Wer Kirchenbeitrag zahlt, fördert vor allem ihre Rechtezertrümmerer

Das muß vor allem ihr und selbstverständlich auch ihm, Beiträge abführenden Mitgliedern Organisierter Glauben, klar sein.

Denn von nichts anderem sind Glaubensangestellte wohl mehr beseelt, als von der Klage über Rechte, beispielsweise der leitende Kirchenangestellte und Eintänzer des Herrn Zurück Andreas Laun, wieder einmal:

Es beginnt mit der totalitären Form der Evolutions-Theorie mit ihrer Vergottung des „Zufalls“ und damit Leugnung der Vernunft im Seienden, es geht weiter mit Umschreibung von Geschichte und vor allem auch mit der Leugnung höherer Gerechtigkeit als der des Staates! Zur Häresie der Vernunft-Leugnung gehören natürlich auch die Gender-Ideologie, die Legitimierung der Abtreibung, die Verherrlichung der Homosexualität.

Lustig dabei ist menschgemäß die launsche Anrufung der Vernunft …

Gar nicht hinterfragt werden will, welche Geschichte denn umgeschrieben werde …

Es gibt für Andreas Laun eine höhere Gerechtigkeit, also eine über dem demokratischen Rechtsstaat angesiedelte und eine gegen den demokratischen Rechtsstaat gerichtete Gesetzgebung … Einer solchen Gesetzgebung, im Namen Gottes oder Allahs oder wie immer diese Wüstenspiegelungen gennant werden, ausgesetzt zu sein, kann nicht einmal einem Menschen gewünscht werden, der einem anderen Menschen ebenerst das schlimmste Vorstellbare angetan hat.

Es mag nun vielleicht gesagt werden, Andreas Laun beklage ja bloß, aber er fordere nicht, zum Beispiel die Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat. Forderungen werden erhoben, auch die nach der Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat, nicht von Andreas Laun, von diesem Vernunftgesegneten. Das könnte ja doch zu Empörungen führen, spräche es ein leitender Angestellter dieser von einem Stadtteil in Rom aus geführten Organisation derart deutlich. Dafür gibt es die anonymen Schreiber und Schreiberinnen von Kommentaren, auch auf der Website „Katholische Nachrichten“, zum Beispiel Sixtus:

Wir können den Sieg des Antichristen verhindern!
Der Untergang Europas und der Sieg des Antichristen ist besiegelt, wenn es uns nicht gelingt, das Unheil, welches die Jakobiner und später der Protestant Bismarck angerichtet haben, zu revidieren. Wir können das christliche Europa nur retten, wenn wir die Trennung von Staat und Kirche überwinden und sie wieder zu einem Ganzen in Christus vereinen. Dazu gehört die Abschaffung der Zivilehe bei gleichzeitiger Pflicht zur kirchlichen Eheschließung, Verschärfung des Kuppeleiparagraphens, Verbot der Abtreibung und der Verhütung. Homosexualität ist eine Krankheit, die nachweislich mit psychiatrischen Methoden geheilt werden kann! [Quelle: kath.net. Kommentar 27. April 2011 zu „Gregor Henckel-Donnersmarck: Die Ehe wird schwerst diskriminiert“]

Wer einen Sieg verhindern will, will selbst bloß siegen, alles nur zertrümmern, was bisher bereits mühsam in einem längst nicht abgeschlossenen Prozeß geschaffen wurde …

Rechte und Pflichten des Menschen dürfen aber nicht Opfer von Sieg und Niederlage sein, sondern weiter Ergebnisse auf Basis sorgfältiger Überlegungen, mit Obacht entwickelt und  umgesetzt …

Gregor Henckel Donnersmarck – Einsiedlerische Monster machen es nicht ohne …

Ein Ordensmann ist, nach Herkunft des Wortes Mönch, ein Einsiedler, einer also, der alleine ist, vereinzelt lebt. Einem Ordensmann würde in einem Ratespiel aufgrund der typischen Handbewegung, also durch das Hochhalten eines der Hauptwerkzeuge, nämlich der Monstranz, dem Beruf Monster zugeordnet werden. Und Baron von Münchhausen winkte dazu aus dem Publikum, dessen Name ein weiteres Charakteristikum transportiert, die Aufschneiderei.

Gregor Henckel Donnersmarck ist ein Ordensmann. Und er gibt Interviews. Der „Jungen Freiheit“, beispielsweise, Ausgabe 17/11. Beinahe wollte diese Ausgabe gekauft werden. Dann aber doch die Besinnung, es reicht vollkommen die Zusammenfassung auf der Website Unzensuriert … Für derartige Lustigkeiten ist es nicht notwendig, Geld auszugeben.

Auf Unzensuriert kann also gelesen werden von der Bescheidenheit eines Glaubensangestellten. Für einen Gregor Henckel Donnersmarck schafft sich nicht Heiligenkreuz ab, schafft sich nicht Niederösterreich ab, schafft sich nicht Österreich ab, für einen Gregor Henckel Donnersmarck muß sich gleich ganz Europa abschaffen

Und zu welchen geistigen Höhen steigt der sorgenbekränzte Ordensmann auf, für seine Verkündigungen?

Seit etwa vierzig Jahren sei auf dem „Alten Kontinent“ eine Entwicklung im Gange, die den Demographen Anlass zur Prognose gebe, dass es in rund 200 Jahren keine Europäer im klassischen Sinn mehr geben werde. Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe. Beispielsweise wurde die Ehe schwer diskriminiert, weil ihr Lebensgemeinschaften gleichgestellt wurden. Durch eine „Unlust an der Zukunft“ würden sich die Menschen „zwischen Mausklick und Gaspedal“ nicht mehr die Frage nach dem „Danach“ stellen, stattdessen aber im grenzenlosen Wohlstand verloren gehen. Für den ehemaligen Zisterzienserabt ist der Untergang Europas besiegelt, weil es sich „mit seiner heutigen, modernen Weltanschauung, die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat, verrannt“ habe.

Ist es nicht lustig, daß einer aus der Soldateska, die es nie anders trieben und treiben, als mit dem Kirchenregelkondom Zölibat, andere verantwortlich machen will, für ihn wieder andere als Schuldige herhalten müssen, daß es in rund 200 Jahren … Wahrlich ein Prophet, der sagen kann, wann es soweit sein wird, das ist die monströse Qualität der Glaubensangestellen, zu wissen, was in 200 Jahren sein wird. Wer das weiß, muß nicht wissen, was in der Gegenwart ist. Zum Beispiel, daß so viele Menschen, als wahrscheinlich noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, es gibt, die sich organisieren, engagieren, sich nicht einfach die Frage nach dem „Danach“ stellen, sondern für das Danach sehr aktiv und sehr konkret tatsächlich arbeiten, und nicht nur orarieren, zwischen Messen und Firmunterricht.

„Wir lenken damit nur unterbewusst von unserer eigenen Krise ab, indem wir auf die Kirche zeigen. Aber früher oder später wird das Erwachen kommen und die Erkenntnis, dass es nicht die Kirche ist, die am Abgrund steht, sondern wir selbst“.

Dieses „Wir“ von Gregor Henckel Donnersmarck ist bloßes Kirchenwir. Auch in der größten Lustigkeit gibt es Momente der schmerzlichen Erkenntis über den eigenen Stand, noch uneingestanden, noch als Vorwurf  zwar gegen andere verkleidet, aber ausgesprochen, und das Echo wird den Sprecher eines Tages …

Henckel-Donnersmarck glaubt an Rückkehr des Christentums

Auf die Frage, ob Europa als Wiege des Christentums nach fast 2000 Jahren zurück ins Dunkel fällt, antwortet der 1943 in Breslau geborene Mönch: „Das Christentum hat eine ähnliche Situation schon einmal erlebt: Am Ende der Antike wurde es in Mitteleuropa von heidnischen Einwanderern verdrängt. Männer wie der heilige Severin von Noricum arbeiteten weiter für den wahren Glauben. […] Einige Jahrhunderte später ging die Saat auf […] und ein neues christliches Europa entstand“.

Das ist menschgemäß auch sehr lustig, ein Einwanderer …

Gar nicht lustig aber ist das Hoffen auf christlichen Wiedergang auf irgend einem Boden, mit dieser Saat, die monströs aufging und geschmiedet ward die Kreuzrelique, unter der in Reih und Glied gefolgt wurde in die Abgründe von …

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

Für die Zukunft – Nicht nur, sondern besser Wählen

Wie gesehen werden kann, verbessern sich die Werte nicht, im Gegenteil, mit dem heutigen Zwischenstand sind wieder mehr für Rücktritte, nämlich 62,70%. Sie können sich nach wie vor an dieser gegen die Gewöhnung gerichteten Umfrage beteiligen, aber auch an der zukunftsorientierten Umfrage unter dem Motto:

Besser (nicht nur) Wählen.

Zum besseren Wählen gehört auch, sich nicht nur zu informieren, sondern Informationen auch zu verwenden, diese also beispielsweise beim Wählen in Handlung umzusetzen.

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Dr. Martin Graf – Hätten Sie ihn zum III. Präsidenten NR gewählt?

Es haben 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage bis jetzt dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf zurücktreten soll …

Das war vor ein paar Tagen der erste Satz, mit dem eine neue Umfrage gestartet werden wollte, dann aber noch einmal gezögert wurde, unentschieden darüber, noch eine Umfrage in Umlauf zu bringen.

Nun ist es entschieden, doch eine neue Umfrage zu starten. Denn besser als Rücktritte einzufordern, ist es, gewisse Personen und vor allem gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, weil diese nicht nur Erwartungen mit absoluter Sicherheit enttäuschen, sondern diese nur eines können, Bedenken, sie je zu wählen, absolut zu bestätigen, es mit ihnen in allen Belangen ausschließlich schlechter werden kann.

Inzwischen haben mehr als 183 dafür gestimmt, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll. Mehr also als es Abgeordnete im österreichischen Parlament gibt. Das war auch die erste Überlegung zur geplanten neuen Umfrage, wie hätten 183 andere Abgeordnete im Oktober 2008 im Parlament gewählt, hätten 183 andere Abgeordnete Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR gewählt, einen Mann also gewählt, von dem klar war, daß er nur alle gegen ihn geäußerten Bedenken bestätigen wird können?

Es waren nicht 183, sondern 109 von 183 Abgeordneten, die alle Informationen, alle Bedenken, die gegen einen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf sprachen, ignorierten, die Dr. Martin Graf wählten, als wären sie Informationsferne, als wären sie Bildungsferne … Nach Parteienzuordnung waren es vor allem Abgeordnete der FPÖ und der ÖVP, aber wohl auch ein paar von der SPÖ. Aber das ist nicht das Entscheidende, das Wichtige. Das über die Frage der Wahl eines Dr. Martin Graf Hinausgehende ist, daß die Demokratie, wie wir sie haben, ernstgenommen wird, statt, wie von allen ideologischen Seiten immer mehr gefordert, eine andere Demokratie haben zu wollen. Denn das kann nur eine werden, die nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden wird können. Das wird dann tatsächlich eine Diktatur werden.  Also die Diktatur werden, die heute so leichtfertig und bequem von Rechtsaußen als auch von Linksaußen der Demokratie unterstellt wird, eine zu sein.

Inzwischen haben auch zusätzlich 319 dafür gestimmt, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, somit haben sich bis heute von 814 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an dieser Umfrage 509 für Rücktritte …

Besser aber als nachträglich stets Rücktritte verlangen zu müssen, ist es, gewisse Parteien erst gar nicht zu wählen, gewisse Personen erst gar nicht in hohe und höchste Ämter zu wählen. Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber, der gar nicht erst gewählt hätte werden dürfen, und seine Partei eine gute Beispielgeberin, die nicht wählbar ist, wenn die existierenden Instrumente der demokratischen Teilhabe ernstgenommen werden.

NS Auch die Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten beweist, daß es ihnen nicht um eine demokratische Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine offene Gesellschaft geht, daß es ihnen nicht um eine Weiterentwicklung vorhandener demokratischer Standards geht, sondern um Ausschwitzung ihrer sie wohl selbst belastenden Blutrünstigkeit, von aberwitzigen Geschichtsdeutungen …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Isegrim sei zuvor, sagt,

wie in der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden konnte,

Alexander Höferl, Mitarbeiter vom III. Präsidenten NR,

also bis zu seinen gestern gelöschten Forderungen sei Isegrim nicht …

Isegrim war also derart unauffällig, daß er die Redaktion von Unzensuriert schon mal bitten mußte, mit sanfteren Versionen seiner Ausschwitzungen nicht zu streng zu sein, wie gesehen werden kann, am 21. März 2011.

Sanft genug war der Redaktion wohl beispielsweise der Kommentar vom 10. April 2011 …

Und die Forderungen von Isegrim vom 12. April 2011 wären wohl auch sanft genug gewesen, um veröffentlicht zu bleiben, wäre es nicht medial zur kenntlichen Auffälligkeit …

NS Aber wie die Verhältnisse von Unzensuriert tatsächlich beschaffen sind, darüber gibt Dr. Martin Graf selbst am besten Auskunft, wie dieser Screenprint zusätzlich bestens zeigt: http://graf.unzensuriert.at

O ehrenreich‘ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm‘ Mitarbeiter

Wollte beinahe ausgerufen werden beim Lesen des Artikels in der aktuellen Ausgabe Tageszeitung „Der Standard“ mit der Überschrift:

Der unverwechselbare Stil der militanten „Stiefel-Nazis“

Es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die ihre Obrigkeit in Mißkredit bringen, Sorgen bereiten, Empörung herbeischreiben, es sind ja immer nur die ungewählten Mitarbeiter, die derartige Homepages betreiben, Bestellungen tätigen … Es ist ja nicht deren Obrigkeit, die auf einer solchen Homepage etwa selbst schreibt …

Es ist ja, wie nachvollzogen werden kann,  nicht die Homepage der Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf … Deshalb muß ja auch der III. Präsident NR nicht befragt werden, darf seine Obrigkeit nicht mit diesem Niedrigen belästigt werden, trägt doch seine Obrigkeit die Last der Verantwortung für das Volksganze. Sondern der Mitarbeiter, Alexander Höferl, muß Rede und Antwort stehen …

PS Alexander Höferl wird in diesem oben erwähnten Artikel damit zitiert, er habe, sobald er darauf aufmerksam gemacht wurde, umgehend den Kommentar gelöscht. Möglich, daß Alexander Höferl erst am 15. April 2011 darauf aufmerksam gemacht wurde und Zeit fand, er davor (wird wohl für seine Obrigkeit auch andere Arbeiten zu erledigen haben) nicht die Zeit hatte, am 13. April 2011, auf Facebook den Eintrag genau zu diesem Kommentar zu prüfen. Am 14. April 2011 aber wurde die Zeit dafür gefunden, einen Eintrag (wer hat auf diesen aufmerksam gemacht?) umgehend, träfe in diesem Fall tatsächlich mehr zu: umgehend zu löschen. Mehr Zeit war wohl nicht vorhanden, möglicherweise rief Dr. Martin Graf zum Diktat, und so mußten die unmittelbar anschließenden Forderungen von Isegrim veröffentlicht bleiben.

Isegrim sei zuvor auch noch nicht aufgefallen, wird Alexander Höferl ebenfalls in diesem Artikel zitiert. Es sind ja tatsächlich derartig harmlose und herzchristliche Sätze der Kommentarstaffel, daß diese menschgemäß nicht auffallen können, vor allem den unzensurierten Abgeordneten …

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“ – ein zu heißer Kommentar?

Für Politik unzensuriert – Information des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf, wie gemäß Andreas Mölzer Unzensuriert in der umständlichen Langfassung heißt.

Ob es nun für die unzensurierten Abgeordneten ein zu heißer, ein zu offensichtlicher Kommentar war, oder was für ein Kommentar für sie es auch immer war, darüber will hier nicht spekuliert werden, aber wegen der Vollständigkeit will festgehalten werden, daß diese Forderungen von einem aus deren Kommentarstaffel nun, doch, gelöscht wurde.

Andere Kommentare freilich, die kaum als Meinung zu qualifizieren sind, sondern als ausgeschwitzte Blutrünstigkeit, treten nach wie vor in der Veranstaltung Unzensuriert unter, sozuzusagen, einem präsidialen Ehrenschutz auf, etwa von maximumdesaster, von der Blutigen Maria … Es bedarf möglicherweise noch einiger Zeit, bis die Unzensurierten für sich Begrifflichkeiten eindeutig geklärt haben, was nun weniger Meinung sei, was nun mehr etwa Verhetzung sei, was es aber auch bedeutet, wenn gewisse Kommentare auf der Site eines dritten Nationalratspräsidenten … Es soll hier nicht allzu gedrängt werden, es denkt ein jeder und eine jede in der eigenen naturgegebenen Geschwindigkeit.

NS Nachdem Dr. Martin Graf einer Schaft lebenslänglich verbunden ist, kann die von Heinz-Christian Strache aktuell geäußerte Meinung über Schaften an einem ihm angemessenen Platz, also in einem Nachsatz, erwähnt werden. Der Obmann der FPÖ vergaß zu erwähnen, daß es nicht nur honorige, anständige und zum Teil Parteimitglieder sind, sondern es sind auch freundliche und hilfsbereite Menschen, mindestens so freundliche und hilfsbereite wie die Menschen von Alpen-Donau-Info, weil sie, wie gelesen werden kann, ebenfalls freundlich und hilfsbereit Adressen von Dritten zur leichteren persönlichen Danksagung veröffentlichen.