FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

fpö unzensuriert - axel heinzmann - auschwitzDas kann seit dem 9. September 2011 auf FPÖ unzensuriert gelesen werden, geschrieben wurde dieser Kommentar von Axel Heinzmann. Recht passend zu dem, was er auf dieser Website der identitären Parlamentspartei über die „altbewährten Rechtsideologen (z. B. NPD)“ am 5. Juli 2016 schreibt, wie gelesen werden kann in Die Farages …

Bei Postings, vor allem bei sogenannten Haß- und Hetzpostings ist es heute bereits so etwas wie ein Standard, davon zu sprechen, daß seien eben die sogenannten Bildungsfernen, die sogenannten unteren Schichten …

Axel Heinzmann ist also wieder so einer, und weil es so einer ist, gibt es über ihn menschgemäß ein Portrait: „Porträt eines Alt-Neonazis“ …

Und Axel Heinzmann, wie im oben verlinkten Portrait gelesen werden kann, ist auch so ein Beispielgeber für die Legende, das Extreme komme von den Rändern in die Mitte …

Die Farages – Schweres Gepäck für die Reise in eine europäische Zukunft

Nigel Farage - Farages Europas - zukunftsreisenhemmendes GepäckEs wäre ein billiger Reim, Farage so auszusprechen, daß es auf – obgleich die Billigkeit der Farages, wie immer derartige Parteien tatsächlich heißen mögen, in den Staaten der Europäischen Union es selbst herausforderten.

Es fielen zu Farage auch noch andere Reime ein, etwa auf das dafür entsprechend auszusprechende Forage – ein kennzeichnender Reim für die Farages: Plündern, Hamstern, Überfallen, Futtersuche. Es könnte nach dem veralteten Zeitwort fouragieren, das einst bedeutete: Futter holen, ein für die Farages gemäßes Zeitwort gebildet werden: faragieren. Fouragieren ist so veraltet wie das, was die Farages von sich geben.

Und es ist unausweichlich, beim dafür entsprechend auszusprechenden Reim zu landen: Baggage. Das heißt in der Übersetzung, wenn auch ebenfalls veraltet: Bagage. Aber auch Reisegepäck, Ballast.

Und die Farages, aus welchen Ländern auch immer, in welchen Ländern derartige Parteien hintreten, sind ein schweres Gepäck, mit dem keine Reise anzutreten ist, wenn es eine erfolgreiche Reise werden soll, vor allem eine in eine Zukunft im positiven Sinn, in eine Zukunft des Wohlergehens der Menschen. Von Alters her heißt es, wenn ein Schiff zu sinken droht, Ballast ist abzuwerfen, schnell fort mit dem Ballast. Seltsam, daß viel zu viele Menschen in Europa diese Weisheit nicht mehr kennen wollen, nicht mehr auf diese Erfahrung zur Rettung zurückgreifen wollen, und also sich Ballast um Ballast aufladen. In dem Fall heißt das, die Farages zu wählen. Wenn die Reise in die Zukunft, wie oben sehr allgemein beschrieben, noch gelingen soll, kann es in dem Fall nur heißen und ausschließlich so ist es gemeint: keine Farages zu wählen, in sogenannten Volksabstimmungen nicht ihre Köder zu schlucken, um dann – das wurde schon ausführlich dargestellt …

Damit es nicht heißen kann, es werde hier nur über die Kommentare des Horrors auf FPÖ unzensuriert geschrieben, wie beispielsweise über den bis heute zur weiteren Verbreitung nach wie vor veröffentlichten Kommentar der Infamie, soll heute einmal ein Kommentar herausgestellt werden, der zeigt, wie genau über die Farages Bescheid gewußt wird. Freilich müßte der Kommentator oder die Kommentatorin, das von ihr oder ihm über Nigel Farage, der höchste Bewunderung in der FPÖ genießt,  Geschriebene, noch auf das Land umlegen, in dem er oder sie wahlberechtigt ist, und schon hätte er oder sie eine Antwort darauf, wer je nicht zu wählen ist, wessen geforderte Antwort in einer sogenannten Volksabstimmung je nicht zu befürworten ist.

„UKIP-Chef Farage flüchtet vor dem Trümmerhaufen, den er selbst angerichtet hat wie ein kleines Kind.  Ein rückgratloser FEIGLING sondergleichen und alles Andere als ein Freiheitskämpfer – so wie seine schrägen Mitstreiter !  Hauptsache noch am EU-Tropf persönlich so lange wie möglich mitnaschen.“

Das ist ein Kommentar auf FPÖ unzensuriert, der ablehnend bewertet wird. Um hohe Zustimmungen zu erhalten, müssen auf FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäße Kommentare verfaßt werden – aber das will jetzt nicht wieder ausgeführt werden. Dieser Kommentator oder Kommentatorin ist wohl auf Ablehnung und gar Löschung eingestellt, wie nachgelesen werden kann, und wenig überraschend: im Zusammenhang mit Islam, wobei er oder sie sich gar sehr um Zustimmung bemühte, und Rußland …

Und ein Axel Heinzmann weiß im Grunde auch ganz genau, was von den Farages …

„Farage-Rücktritt
Das ist eben, u.a., der ‚kleine'(?) Unterschied zwischen schnell hochkommenden Rechtspopulisten und altbewährten Rechtsideologen(z.B.NPD). Da werden wir noch manche weitere Enttäuschung, manche Fahnenflucht personeller und ideeller Art, erleben müssen!
Die Systemparteien klatschen sich auf die Schenkel!“

Aber er will von der Traufe in den Regen …

Die von einer „Systempartei klatschen sich auf die Schenkel“ gewiß, weil zu viele für diese die Köder medial und parteipolitisch auswerfen: freiwillig und ohne Not …

Um mit einem Reim zu schließen: Auf Ballast reimst sich Palast, und dieser erzählt auch davon, was Farages wirklich wollen, wonach sie faragieren, gieren …

Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee: „Wählt …“

Komitee Schreibstaffel FPÖ unzensuriert empfiehlt Wahl Norbert HoferDer Abschnitt

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

wurde am 3. Juli 2016 mit einer Idee geschlossen:

In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Aber diese Filmidee muß nicht realisiert werden. Es muß dazu auch kein Drehbuch geschrieben werden. An dem Drehbuch wird ohnehin täglich geschrieben, vor allem auf FPÖ unzensuriert. Und dieses Drehbuch muß nicht umgesetzt werden. Denn. Wer es liest, kann sich durchaus vorstellen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird. Wer aber einen solchen Film in seinem und ihrem Kopf nicht selbst herstellen kann, der braucht sich zu diesen Kommentaren bloß historisches, aber auch gegenwärtiges Material aus Film und Medien in Erinnerung rufen, oder zum Ansehen heraussuchen, um zu wissen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Ein paar Kommentare als Beispiele, die dieses Drehbuch des Horrors um weitere Seiten anwachsen läßt, allein aus den letzten Tagen:

„Spuckt Ihnen ins Gesicht.“

„Nach Ing. N. Hofer muss es Schlag auf Schlag gehen: BP/NR/ÖXIT/ENF“

„und ja ab mit solchen nach Nordkorea, aber dann noch weiter zu Diffamieren überschreitet die Legalitätsgrenze!- Einsicht oder Berufsverbot- Journalistischer Tätigkeiten für Lackner!“

„Demokratisch korrekt wird es erst wenn alle diese Kritiker vom VfGH- Urteil auf keiner polit. Bühne mehr einen Auftritt bekommen.  Sondern: Ermahnung- Strafzahlung- Berufsverbot- Ketten- Landesverweis.“

Wie in der Collage gelesen werden kann: alle Kommentare aus den letzten Tagen. Und wie auch gelesen werden kann, finden diese Szenarien Zustimmung um Zustimmung. Wer sich einen Film daraus zusammenstellen will, der viele, viele Stunden dauert, braucht hier nur nach beispielsweise Altenfelden, Krieg, Bürgerkrieg, Hellstorm, Hooton, 9 mm, Galgen, Steinbruch, Lager, Buchenwald, Kopfschuss, nach den Bombenzielen eines Franz Dinghofer zu suchen, wie überhaupt nach den Post-SSlern Peter_ und Antaios oder einfach FPÖ und schlicht unzensuriert und Andeas Hofer und Fasch…

Die an diesem Drehbuch schreiben, dessen Realisierung sie recht gerne haben wollten, wohl mit einem „Nach einer wahren Geschichte“ im Nachspann, rufen nach einem Regisseur, aber nicht als Alleingelassene, sondern als Alleinbleibenwollende, und den Regisseur, den sie haben wollen, sollen andere für sie auch noch wählen, dessen Namen sie, wie auch in dieser Collage zu lesen ist, verbreiten, bewerben, nicht zum ersten Mal.

Für alle anderen aber, die an diesem Drehbuch nicht mitschreiben, stellt sich die Frage, haben Sie sich die Frage zu stellen, wollen Sie tatsächlich zu so einem Drehbuch den Regisseur wählen?

NS Die Diffamierung auf FPÖ unzensuriert ist nach wie vor zur Verbreitung veröffentlicht, wie der Screenprint … zu dieser muß nichts mehr geschrieben werden, als ohnehin schon mehr als genug: Die Unterstützung der Hofer-FPÖ durch nicht soziale Netzwerke …

Nur eines noch: Die Infamie von Peter_,

FPÖ unzensuriert - Diffamierung Alexander van der Bellen Screenprint 05-07-2016 00-05 UhrWas an diesem Kommentar der Diffamierung vom 27. Juni 2016 wieder auffällt, und das kann zitiert werden, ist, Peter_ schreibt wieder in der dritten Person Mehrzahl: „In einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das uns als Kopie vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 …“ Wen meint er mit „uns“? „Wir“ verwendete er auch schon, als er schrieb, was im ORF … wie nachgelesen werden kann: FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

die FPÖ unzensuriert seit dem 27. Juni 2016 zur Verbreitung veröffentlicht läßt, kann am 3. Juli 2016 als schlagendes Argument auf FPÖ unzensuriert vorbringen für seine Empfehlung, wer nicht zu wählen ist. Es will nicht zitiert werden, aber es kann in der ersten Collage gelesen werden. Es ist eine Fortsetzung seines Kommentars vom 27. Juni 2016.

Wenn berücksichtigt wird, wie der Baron …. auf Gates of Vienna, die die Infamie zweisprachig bringt,  darüber schreibt, muß nicht mehr gefragt werden, weshalb Peter_ auf FPÖ unzensuriert schreiben kann: „… das uns als Kopie vorliegt …“.

 

Die Unterstützung der nicht sozialen Netzwerke für Hofer-FPÖ

Unterstützung von nicht sozialen Netzwerken für Hofer-FPÖ

Es könnte, wenn so eine Frage je noch gestellt werden will und kann, bei der Frage nach dem typischen Österreichischen die Antwort gegeben werden: Das Typische für das Österreichische ist: Alles zu vernebeln, stets ist es irgendwer, namenlos, ja nie konkret sein und werden, immer alles umdrehen, vom Opfer verlangen, Stellung zu beziehen, Verantwortung zu übernehmen, aber nicht von Tätern und Täterinnen.

Und es kann für solch eine Antwort als aktuelles Beispiel gebracht werden: die „wilden Gerüchte“ um Alexander van der Bellen:

Eine Tageszeitung schreibt am 3. Juli 2016 am späten Nachmittag, wie in der Collage gelesen werden kann:

„In sozialen Netzwerken tobt der Kampf bereits: Es werden wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand Van der Bellens verbreitet. In einem „Kurier“ Interview dementiert der ehemalige Grünen- Chef:“

„Die Meldung wurde auf Facebook mehrere Hunderte Mal geteilt und erfreut sich besonders in rechtsextremen Netzwerken großer Beliebtheit. Wer der Urheber des offenbar gefälschten Dokuments ist, ist unklar.“

Wo die Verbreitung ihren Ausgang nahm, ist klar, aber zur Unterstützung der Hofer-FPÖ reichen sich gutter press und quality press die Hände, wie bereits geschrieben wurde: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

Die Verbreitung nahm am 27. Juni 2017 ihren Ausgang von Politically Incorrekt und FPÖ unzensuriert, also vor einer Woche, und heute, am 4. Juli 2016 um 5.30 Uhr ist es auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung immer noch veröffentlicht.

Aber es wird Alexander van der Bellen befragt, wie es um seinen Gesundheitszustand bestellt sei. Es wird nicht FPÖ unzensuriert befragt. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert eingefordert eine Klarstellung, daß sei eine haltlose Diffamierung. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert verlangt, Beweise vorzulegen.

Es wird nicht Norbert Hofer befragt, wie er zu solchen Verbreitungen auf der Website seiner Partei stehe. Es wird nicht von Norbert Hofer gefordert, er möge dringlich darauf einwirken, daß solche Infamien augenblicklich gelöscht werden, daß derart schamlose und übelste Kommentare auf der Website seiner Partei gelöscht werden. Dabei müßte er im österreichischen Parlament wohl nur über den Gang gehen, um Verantwortliche der FPÖ unzensuriert darauf aufmerksam zu machen …

Vielleicht, es soll auch einem Norbert Hofer etwas Gutes unterstellt werden, hat er sogar getan, aber sein Wort zählt nicht einmal etwas in seiner Partei, deren erster Gesinnungshersteller er ist: Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig …

Wenn, für eine Sekunde es angenommen werden will, das hoferische Wort zähle nichts in seiner Partei, was kann dann sein Wort außerhalb seiner Partei zählen, ob als kleiner Präsident oder gar – Wähler und Wählerinnen behüte! – als großer Präsident? Es wäre wohl eine klassische Fehlinvestition, auf einen solchen Kandidaten zu setzen.

In der Umsonst ist am 4. Juli 2016 zu lesen:

„Gerüchte wurden über England aus Deutschland importiert“ – Damit sind strafrechtliche Ermittlungen für die heimische Justiz und Polizei schwierig.“

Ach, wie gut, daß es ein Ausland gibt, so muß im Inland nicht und so kann im Inland, vielleicht auch etwas Typisches für das Österreichische, geklagt werden, dieses Ausland … Und das wird vor allem dem derzeitigen Justizminister freuen: so kann er weiter Facebook strenge Augen machen …

PS Es kann auch sein, daß die sogenannten klassischen Medien es nicht um der Unterstützung der Hofer-FPÖ willen tun, sondern einfach, um zu zeigen, um wie viel besser sie seien als die „sozialen Netzwerke“, unter deren Konkurrenz sie massiv zu leiden haben. Aber auf diese Art, wie das aktuelle Beispiel zeigt, werden sie keinen Boden zurückgewinnen, im Gegenteil, auf diese Art werden sie sich selbst den Boden unter ihren Füßen weiter …

PPS Es kann auch sein, die sogenannten klassischem Medien ganz erfüllt von einem vorauseilenden Gehorsam. Es ist menschgemäß leichter, alle Menschen, die sich sozialer Netzwerke bedienen, alle Menschen, die beispielsweise die Plattform des Konzerns Facebook nutzen, generell zu verdächtigen, als konkret zu benennen,  … und vor allem ist es auch ganz und gar gefahrlos, denn es kann ja nicht gewußt werden, wer der nächste Bundespräsident, der nächste Bundeskanzler, und wenn niemand aus dieser Partei aufsteigt, die Partei keine Regierungspartei wird, wer möchte einer identitären Parlamentspartei schon als ungehörig erscheinen …

PPS Es könnte auch, um dem Ganzen eine positive Wendung zu geben, gesagt werden. Was für ein Fortschritt es in Österreich doch gab und gibt. Wie lange hieß es einfach, für Jahrzehnte: es wurde ja nichts gewußt … Aber jetzt kann gesagt werden, ganz konkret: Es wird gewußt: es ist das Internet.

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

oder eben gesinnungsgemäß …

Norbert Hofer paßt auf - FPÖ unzensuriert KommentareAuch am 3. Juli 2016 ist, wie in der Collage gelesen werden kann, die schamlose und übelste Verunglimpfung eines Bundespräsidentschaftswahlkandidaten, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf FPÖ unzensuriert gewählter und designierter Bundespräsident war, nach wie vor von FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung veröffentlicht.

Trotz des Umstandes, daß der von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß hochgelobte Kandidat bereits am 29. Juni 2016 darüber persönlich informiert wurde, mit folgender E-Mail:

Norbert Hofer - FPÖ unzensuriert KommentareSehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,

Es wurde keine Antwort darauf erwartet, sondern … Aber kann tatsächlich ein Tätigwerden von einem und gar führenden Mann aus dieser Partei erwartet werden, der nur eines will, um jeden Preis, den wieder nicht er und seine Partei dieses Zuschnitts zu bezahlen haben wird, zum Bundespräsidenten gewählt zu werden? Am 22. April 2016 versprach der Kandidat am Stephansplatz in seiner Wahlkampfrede, er werde „auf Euch“ aufpassen …

Oh, und wie er aufpaßt! Ach, und auf wen er aufpaßt! Davon erzählt auch dieses Beispiel mit dem Schreiben an das Bezirksgericht ganz besonders eindringlich. Und was nun von Peter_ seit sieben Tagen auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, wie könnte der kleine Präsident gegen einen Menschen tätig werden, der ihn so heiß begehrt, der seine Stephansplatzrede mit so warmen Worten empfahl? Nein, das kann dem kleinen Präsidenten mit dem rechten Flecken am Herzen nicht zum Vorwurf gemacht, ein großer Präsident werden zu wollen für jene, die so herzlich von ihm zu sprechen wissen.

Und was bereits einmal besonders für Unentschlossene geschrieben wurde, kann für die Wiederholung der Stichwahl irgendwann im Herbst 2016 wiederholt werden, ohne eine einzige Korrektur:

Für Unentschlossene eine letzte Selbstprüfung vor den Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich …

Es gibt einen Film, um das hoferische Wort vom „Aufpassen“ aufzunehmen, in dem am Ende des Films, nach dem auch moralischen und ethischen Untergang, die Hauptfigur sagt, in etwa: „Dann passen wir auf, daß das nicht wieder …“ In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

Am 2. Juli wird von einer Tageszeitung geschrieben:

„Ausgangsmeldung von Facebook-Userin.“

Es ist eigentlich zu dieser schamlosen und übelsten Diffamierung von Alexander van der Bellen nichts hinzufügen, außer der Ausdruck der Verwunderung, wie darauf medial reagiert wird, etwa von dieser Tageszeitung.

Was hier bereits am 28. Juni 2016 gelesen werden konnte: wie Peter_ am 27. Juni 2016 das Schreiben auf FPÖ unzensuriert beginnt zu verbreiten, wie am 28. Juni 2016 Gates of Vienna schon eine englische Übersetzung bringt, mit dem Hinweis: von Unzensuriert und Politically Incorrect veröffentlicht … ach, wozu es noch einmal aufzulisten, es kann ohnehin alles hier nachgelesen werden.

Ist es das Facebook?

Es ist die FPÖ unzensuriert.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook.

Und dennoch jammert FPÖ unzensuriert ständig über die schlechte Behandlung durch Medien, dabei hat sie gar keinen Grund hierzu, wie auch dieses Beispiel zeigt, wird von ihr nicht geschrieben, obgleich … Und auch von Gates of Vienna nicht … aber diese Tür will wohl nicht aufgeschlagen werden: zu besten Kreisen, zu Baronen und Grafen …

FPÖ unzensuriert ist es und nicht das FacebookPS Bis zum 1. Juli wurde keine Löschung dieser Infamie auf FPÖ unzensuriert vorgenommen, wie gelesen werden kann: Peter und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung …

PPS Wer meint, aber am 2. Juli 2016 kann das doch nicht mehr auf FPÖ unzensuriert … Es steht weiter zur Verbreiterung auf FPÖ unzensuriert, auch am 2. Juli noch, aber es wird jetzt wohl dringender denn je gebraucht, derartige …

Nicht Facebook ist es - es ist die FPÖ unzensuriert.jpg

 

Der letzte Systemgünstler: Norbert Hofer

Wenn Norbert Hofer einen „Charakter“ hätte, würde er zurücktreten, oder wenigstens bis zur Wiederholung der Stichwahl karenzieren lassen. Denn. Auch wenn er bloß der Dritte von Rechts des Kollegiums ist, das nun die Agenden des Bundespräsidenten, der Bundespräsidentin übernimmt, ist das kein sauberes Auftreten eines Kandidaten einer Bundespräsidentschaftswahl. Ein Herausschinden eines unlauteren Vorteils, bereits so sich geben zu können, als wäre er Bundespräsident. Es darf an die Plakate erinnert werden vor der letzten Bundespräsidentschaftswahl, mit denen bereits der Eindruck erweckt werden wollte, er sei bereits der Bundespräsident.

Gesinnungs- und charaktergemäß gibt Norbert Hofer treu und herzig bekannt, weshalb er sich nicht karenzieren lassen wolle, weil er, und setzt dabei schon auf diesen Bonus, dadurch Erfahrungen … Tatsächlich aber ist es bloß schamlose Übervorteilung des ersten Kandidaten, der im Gegensatz zu ihm, bereits tatsächlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.

Ist das nicht auch lustig? Gerade seine Partei wettert ununterbrochen gegen das „System“. Und was ist Norbert Hofer? Der letzte Systemgünstler aus diesem seit Jahrzehnten von der Systempartei FPÖ getragenen System, das niemand mehr haben will, außer eben die Systempartei Hofer-FPÖ – Der Unwille zur Veränderung in Österreich …

Wie seinem „Charakter“ gemäß und dem von seiner Partei stets angeprangerten System ganz systemkonform Norbert Hofer sich allein seit dem 22. Mai 2016 verhalten hat, erzählt auch der Umstand, daß er sich der Wahlanfechtung als Privatkläger angeschlossen hat, er sogar selbst eine Wahlanfechtung einbrachte, obgleich er wissen müßte, daß er als Kandidat gesetzlich dazu gar nicht befugt ist. Er wird das schon wissen, als dritter Präsident von Rechts sollte er es jedenfalls wissen, und er wird es wissen, aber für derartige „Charaktere“ zählt das Gesetz bloß dann, wenn es für sie zählt.

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Das Schlechte aber zetteln Burschenschafter

Bundespräsidentschaftswahl 2016 in Österreich: „Sie werden sich wundern, was alles gehen wird.“

Es gehört wohl auch zu diesem „Charakter“ in dieser seiner als Gesinnungsmeister geführten Partei , nichts zu unternehmen, wenn andere auf die schamloseste Art und übelste Weise diffamiert werden, wie zum Beispiel aktuell der bereits gewählte und bis gestern designierte Bundespräsident …

Wie kann es dazu kommen, daß bei diesem identitären Personal je „Charakter“ einfallen kann? Weil: Es fordert die identitäre Tradition geradezu heraus, daß bei Funktionärinnen und Mandatarn dieser Partei sofort „Charakter“ einfällt, zum einen, weil sie selbst stets so auf „Charakter“ pochen, zum anderen, sie stets vorführen, was für einen „Charakter“ sie haben. Es darf nur an den Mann erinnert werden, dessen Weitergänger nun Norbert Hofer ist: Dr. Martin Graf – „Wenn er einen Charakter hätte, dann würde er sagen, gut, ich trete zurück“

Aber noch dringlicher ist die Frage zu stellen, wie ist der „Charakter“ jener Menschen beschaffen, die derartige Parteien wählen und dabei wohl auch recht stark auf „Charakter“ pochen?

„Ich wähle Norbert Hofer, weil …“

Können Sie, Norbert Hofer, wenn es um Mordaufrufe geht, auch handeln oder nicht einmal reden?

Das  Einzige, was bei solchen Kandidaten und Kandidatinnen nach Internationalität riecht, ist die internationale Geruchsverbreitung dieses „Charakters“. Wie gerade die Volksabstimmung in Großbritannien wieder einmal eindrücklich und als höchste Warnung bestätigte. Und einer dieser „Charaktere“ besitzt in der identitären Parlamentspartei in Österreich höchstes Ansehen.

Norbert Hofer - Das Internationale ist der Charakter

 

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Breixt und Wahlanfechtung

Es ist gut zu verstehen, daß die Diffamierung des gewählten und designierten Bundespräsidenten bis heute, 1. Juli 2016, nicht gelöscht wurde. Immerhin gibt es diese auch schon in englischer Übersetzung.

Es ist gut zu verstehen, daß Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert einen Kommentar schreibt, zum Brexit … Es gibt wohl keinen rechteren Platz für die Kommentare von ihm als eben FPÖ unzensuriert, wie es keinen rechteren Platz für die Kommentare von Peter_ gibt, der auch gleich zu Vilimsky einen Kommentar abgibt, gesinnungsgemäß nicht zur Sache … Deshalb ist wohl Harald Vilimsky der EU-Abgeordnete, weil er seinen Kommentar doch, wie es scheinen mag, zur Sache schreiben kann.

Ob Harald Vilimsky heute schon nachgesehen hat, ob es auf Gates of Vienna bereits eine englische Übersetzung von seinem Kommentar gibt?

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brexit: Patriotisches Gaunerinnentum

Euxit – Don’t be a Cameron

Öxit: Verantwortungslosigkeit hat einen Namen: Wolfgang N. Fellner-Hofer