Die positive Beurteilung von Firas H. über „Wie wir Firas verloren haben“ von Robert Misik

Robert Misik habe es mit „heißer Feder“ geschrieben, eine ganz, schreibt er, wichtige Sache, wie er, schreibt Misik, glaubt. Einmal einen Menschen direkt zu fragen, was er davon hält, was Journalisten oder Journalistinnen über ihn schreiben, war zu verlockend. Nun. Die Antwort liegt vor. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Firas H über Robert Misik

Firas H.: „Besser als das UBahn Klopapier“

Mit „heißer Feder“ schrieb Robert Misik. So heiß müssen wohl auch die Federn von einer Rosamunde Pilcher oder von einem Paulo Coelho gemacht sein, wenn sie sich hinsetzen, um ihre tiefgründigen Romane zu schreiben. Aber doch nicht so heiß wie die Feder von Robert Misik. Niemals wird ihnen eine Beschreibung gelingen, wie Robert Misik sie ins Papier brennen kann: „IS, der erfolgreichsten Terrororganisation aller Zeiten“. Ob sie sich im Angesichte von Robert Misik als Schreibende als Gescheiterte einstufen? Wenn ja, bleibt ihnen, ist zu hoffen, der Trost, so gute Lektoren oder Lektorinnen zu haben, die ihnen vielleicht sogar Lehrer und Lehrerinnen sind, wie Robert Misik einer ist, der auch um die Rechtschreibung bestens Bescheid weiß, stellt er doch Firas H. ein gutes Zeugnis aus. Der könne „Trophäe“ richtig schreiben, Satzzeichen, Komma – auch korrekt. Um die misikschen Fähigkeiten auch in dieser Hinsicht menschgemäß angemessen würdigen zu können, zwei Empfehlungen: zum einen seinen Text zu lesen, zum anderen ein paar Beispiele in der Collage, wie korrekt zu schreiben Firas H. es versteht.

Setzt korrekt - Robert MisikNur zehn Prozent von den Fähigkeiten des Robert Misik zu haben – was könnte damit alles schon angefangen werden. Sehen zu können, was er sieht. Etwa „die hunderten Likes“ für gewisse Eintragungen von Firas H. Sogar mit Brille reicht es nur, um einmal 20, dann 29, dann 65 „Gefällt mir“¹ zu sehen. Und dann diese psychologische Könnerschaft des Robert Misik. Was für blutleere Figuren haben Rosemande Pilcher und Paulo Coelho hingegen geschaffen. Vielleicht überlegen sie bereits, bei Robert Misik in die Schule zu gehen, oder bei ihm wenigstens einen Kurs zu belegen: psycho-creative writing.

In der Epoche der Ironie ist es nicht mehr angebracht, ein derartiges Loblied zu singen. Auch auf die Gefahr hin, sich der Lächerlichkeit preiszugeben; dennoch mußte eines auf Robert Misik gesungen werden. Um genau zu sein, mit normaltemperierter – um dieses schöne Wort ungefragt zu verwenden – Feder zu schreiben, denn ein Text zum Singen ist es nicht geworden, hierzu fehlen doch die Talente eines Robert Misik. Umso mehr freut es, Robert Misik als ein Danke für seinen wichtigen Text die positive Beurteilung seiner Arbeit durch Firas H. übermitteln zu können.

¹ Was im durchgesehenen Zeitraum vom 30. August 2014 bis zum 2. September 2014 auf der Seite von Firas H. auf der Plattform des Unternehmens Facebook nicht festgestellt werden konnte, ist ein nur annähernd so hoher Zuwachs an Zustimmung innerhalb von drei Tagen wie beispielsweise auf „Unzensuriert“ für das „Umlegen“ … Wo sind all die Erwachsenen zwischen Floridsdorf und Simmering verlorengegangen?

„In zwei Wochen in Kiew“: Da werden Freiheitlichen mit Vladimir Putin herzwarme Erinnerungen wach

Demokrat zu DemokratNicht wenige fragen sich, weshalb die freiheitliche Gemein-Schaft sich dermaßen für Rußland einsetzt, um genau zu sein, für Vladimir Putin. Solche Aussagen von Vladimir Putin lassen es ein wenig verstehen. Da werden Freiheitlichen wohlig Erinnerungen der Großeltern wach, an schnelle Zeiten, die ihnen, den Großeltern, heute kein führender deutscher Mann mehr versprechen kann, diese kameradschaftliche Geschwindigkeit – gemessen in Блицкриг …

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Das Urteil über sein Verantwortungsbewußtsein spricht das freiheitliche Medium, für das beispielsweise auch eine Frau schreibt, die österreichische Bundespräsidentin werden wollte und im österreichischen Parlament sitzt, selbst, wenn es solche Kommentare zu seinen Kommentaren stehen und auch weiter zuläßt, daß weitere hinzukommen, wie dieser am 29. August 2014:

„Mit Herkules ins Heimatland bringen und Flughafengebühen sparen— langsamer Tiefflug Klappe auf Steigflug Vollgas fertig“,

Freiheitliche Unzensuriert - Steigerung der Zustimmung zum Umlegenwie Sie der Collage ebenfalls entnehmen können, in der gegenübergestellt wurde, wie viele innerhalb von drei Tagen diesen unbarmherzigen Vorschlägen bereits zustimmten, aber ach nur, weil sie alle ein gar so liebendes Herz für Tiere haben, wie hier am 28. August 2014 bereits ausgeführt wurde in

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um.

Um das einzige und zugleich nicht offen ausgesprochene Wahlversprechen, das die freiheitliche Gemein-Schaft je zu halten imstande ist, nämlich das Aufhussen der Menschen gegeneinander, dafür ist ihr jedes Mittel recht, auch die Verbreitung, daß Aberkennung des Menschseins und Mord wieder als die am Ende einzig mögliche zu scheinenden Lösungen …

Das Kanzlerprogramm des Sepp Schellhorn

schellhorn sepp neos„Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist heute mein erster Tag hier, und ich möchte mich für das herzliche Willkommen bedanken, das mir viele Fraktionen entgegengebracht haben – ein Zeichen von Respekt. Es ist gut so, und ich bin dankbar dafür.  Ja, es ist so.

Aber ich muss auch sagen, ein Beweggrund dafür, warum ich mich dazu entschlossen habe, heute hier zu sein, ist auch, dass ich glaube, dass es ein unternehmerisches Österreich braucht.

Aber wenn Sie einen Platz suchen und wenn der Herr Bundeskanzler einen Platz sucht, dann muss ich sagen, es gäbe einen, zum Beispiel beim Donauinselfest. Da kann er sich darum kümmern, dass die sozialistische Gewerkschaft dann nicht damit kommt, dass es ‚Haxen-Spreizer‘ gibt. Das wäre eine Aufgabe.

Mit diesen seinen ersten Worten im österreichischen Parlament am 8. Juli  2014 skizzierte Sepp Schellhorn mit seinem ganzen Ehrgeiz eines Veränderers unmißverständlich klar, was die Aufgabe eines Bundeskanzlers ist, und wohin er den Sitz des Bundeskanzlers zu verlegen gedenkt. Mehr Veränderungswillen und mehr Wissen darüber, was die Aufgaben eines Bundeskanzlers sind, wurden in keiner ersten Rede je noch im Hohen Haus vorgetragen.

Mit diesem seinen Bekenntnis zur Aufgabe des Bundeskanzlers gab er zugleich dem diesjährigen Preisträger des Sepp-Schellhorn-Stipendiums Thomas Glavinic, ohne diesen auf raffinierte Weise direkt ansprechen zu müssen,  eine extrem intelligente und vorausschauende Antwort, er, Sepp Schellhorn, sei nicht nur zum Minister, sondern, wie seine Einweihungsrede, aus der mit höchstem Respekt aus dem parlamentarischen Protokoll oben zitiert wurde, belege, zum höchsten politischen Amt berufen, nämlich zum Kanzler.

Aber für einen Kanzler ist es nicht nur wichtig zu wissen, was seine Aufgaben sind und wo sein Sitz ist – und der extrem intelligente Sepp Schellhorn weiß darum allzu genau -, sondern auch, wen er in sein Kabinett läßt, auf wen er in seinem Kabinett hört, etwa auf Barbara Kolm, auf die Fachfrau auf dem Gebiete des Staatswesens, mit ihr gemeinsam wird es ihm gelingen, zum Tee im Kabinett auch wieder Butter servieren zu können. Mit Barbara Kolm in seinem Kabinett hat Sepp Schellhorn eine Garantin dafür, daß weitere extrem Intelligente sich dafür leicht entscheiden werden können, eine Zeit lang mit ihm gemeinsam Tee und Butter einzunehmen, zum Beispiel ihr extrem intelligenter Schüler He.-Chr. Strache, der freudig seiner Lehrerin in Wirtschaftskunde in das schellhornsche Kabinett zur Fünfer-Party …

Auch am Beispiel Wohnbau – Wie Freiheitliche Menschen gegeneinander aufhussen

Unter Arbeit verstehen Freiheitliche HussenWie die Collage zeigt, mußte im Mai 2014 schon darüber geschrieben werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft auch durch Angriffe gegen den sozialen Wohnbau versucht, ständig das Gesellschaftsklima zu vergiften. Und nun legt am 29. August 2014 das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nach, und schreibt wieder gegen das „Wohnodell mit interethnischer Nachbarschaft“. Ob der Wahrheitsgehalt damit noch einmal verdünnt oder die Lüge wurde verdickt – einerlei. Fakten und Daten zählen für das freiheitliche Medium nicht, was für „Unzensuriert“ einzig zählt, ist das Vergiften des Gesellschaftsklimas. Gemeinsam mit den gewählten freiheitlichen Mandatarinnen und Mandataren. Wie in

Freiheitliche Mandatare gönnen Menschen keinen sozialen Wohnbau mit Wellnessbereich

gelesen werden kann, verbreiten freiheitliche Funktionäre die verdünnten oder verdickten „Daten und Fakten“ ihres Mediums weiter, von He-Chr. Strache aufwärts …

Sand in den Sandkisten Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße

Photographiert am 30. August 2014 beim Rundgang durch die Wohnhausanlagen Heinrich-Collin-Straße und Hütteldorfer Straße 130.

Wie sehr die freiheitliche Gemein-Schaft eine gemeine aus der Vergangenheit ist, zeigt auch dieses neuerliche Geschreibe über die zwei Wohnhausanlagen wieder eindrücklich. Um das Gesellschaftsklima zu vergiften, muß sie weit in die Vergangenheit gehen. Denn, wie der konkrete Fall exemplarisch zeigt,  für das Aufhussen der Menschen gegeneinander, für das Ausspielen der Menschen muß sie auf ein Vorkommnis vor zwölf Jahren zurückgreifen. Vor zwölf Jahren dürfte es in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130, aus welchen Gründen auch immer, keinen Sand in der Sandkiste gegeben haben. Vor zwölf Jahren! Das, was vor zwölf Jahren war, reicht der freiheitlichen Gemein-Schaft, um heute eine Benachteiligung für die Menschen, die sie als „inländische“ bezeichnet, zu konstruieren. Das Einzige, was die freiheitliche Gemeinschaft für Gegenwart und Zukunft anzubieten hat, ist das Ausspielen der Menschen, das Aufhussen der Menschen gegeneinander.

Wer heute, am 30. August 2014, nach Hütteldorf fährt, die Wohnhausanlagen Hütteldorfer Straße 130 und Heinrich-Collin-Straße besucht, wird Sandkisten mit Sand sehen, wird einen Gebäudekomplex in der Hütteldorfer Straße 130 sehen, in dem auch ein Kindergarten untergebracht ist, in dem es Geschäfte, Lokale, eine Bücherei, Praxen von Ärzten und Ärztinnen gibt, auch einen sogenannten Fußballkäfig auf der Rückseite in der Heinrich-Collin-Straße. Aber Freiheitliche fahren nicht in die Hütteldorfer Straße. Denn sonst könnten sie das nicht schreiben, daß es keinen Sand in der Sandkiste gibt. Heute fahren sie nicht in die Hütteldorfer Straße und auch schon vor zwölf Jahren nicht. Denn für ihr Aufhussen müssen sie auf einen Bericht aus dem Jahr 2002 zurückgreifen, zu dem „Unzensuriert“ auch verlinkt, auf einen Bericht des grünen Funktionärs Wolfgang Krisch, der sich vor zwölf Jahren um Verbesserungen bemühte. Wenn es um Verbesserungen geht, fehlt die freiheitliche Gemein-Schaft gänzlich. Aber für Verbesserungen ist die freiheitliche Gemein-Schaft nicht zuständig, sie ist nur für eines zuständig: für das Aufhussen der Menschen gegeneinander. Und für das Aufhussen verläßt die freiheitliche Gemein-Schaft auch nicht die nobelsten und feinsten Adressen in der Stadt, wo sie sich am liebsten aufhält und logiert als die Partei des sogennanten kleinen Mannes …

Beispielsweise im Hotel Bristol.

Oder im Palais Epstein.

Oder im Palais Liechtenstein.

Das Einzige, was die freiheitliche Gemein-Schaft für ihr Aufhussen benötigt, ist ein Internet-Anschluß. Und den gibt es in den Palais. Und dann ackert sich die freiheitliche Gemein-Schaft durch das Internet und findet jahrzehntealte Berichte, die sie für ihr Aufhussen mißbraucht, und meint, daß ist die „Arbeit“, für die sie von den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen reichlich bezahlt wird, für die sie gewählt wird. Aber die von ihr mißbrauchten Berichte für das Hussen erzählen auch eindrücklich davon, wer tatsächlich arbeitet, wer tatsächlich sich um Verbesserungen bemüht, das sind keine Freiheitlichen, es sind andere, wie im konkreten Fall ein grüner Bezirkspolitiker.

Abschließend ist noch unmißverständlich klarzustellen, es wurde hier kein Verteidigungslied oder gar ein Loblied auf grüne oder sozialdemokratische Politik geschrieben. Um beim hier konkret angesprochenen sozialen Wohnbau zu bleiben, auch hier kann noch vieles verbessert werden, anders gemacht werden. auch in der Wohnhausanlage Hütteldorfer Straße 130 und in der gleich dahinter sich befindlichen Wohnhausanalage Heinrich-Collin-Straße, wenn etwa an die Verbotsschilder gedacht wird, was Kinder und Jugendliche dort nicht dürfen … Im Gegensatz aber zur freiheitlichen Gemein-Schaft arbeiten die zwei Parteien, bemühen sich die zwei Parteien wenigstens, während die freiheitliche Gemein-Schaft nur in den feinsten Hotels herumsitzt, von Rolex und Palästen träumt und im Internet furcht, um wieder was zu finden, das Jahrzehnte zurückliegt,  zur Aufwiegelung

Wie sie mit Menschen umgehen wollen, hätten sie die Macht, so gehen sie mit Tieren um

Freiheitliche Unzensuriert - Kinder umlegen

Patriotismus auf Unzensuriert.at: „Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Es konnte nicht ausbleiben, daß das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft das brutale Vorgehen der Buben gegen Wildschweine aufgreift, um es parteipolitisch zu mißbrauchen. Aber gerade dieser Fall zeigt die gelungene Integration¹. Zu dieser Art von Integration – das stimmt schon und wäre auch erschütternd – hat die rot-grüne Landesregierung in Wien nichts beigetragen. Und die auf so schreckliche Weise integrierten Knaben haben eines eben noch nicht gelernt – sie sind ja auch noch sehr jung –, in Österreich werden Tiere nicht beim Wandern in einem Tiergarten gequält, sondern industriell für das christsonntägliche Schnitzel, das es jeden Tag zu geben hat, oder auf der Jagd oder bei der Freude über die eigenen Kinder, wie herzig und lustig sie auf den kleinen Pferdchen, die im Wiener Prater den ganzen Tag im Kreis, immerzu im Kreis …

Tierqual in Österreich

Im Land der Tierliebe.

Und die Erwachsenen, die auf Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft die härtesten Vorgehen gegen die vier Buben fordern, auch ihren Tod, wissen schon, warum sie fürchten müssen, was aus diesen vier Buben einmal werden könnte, wenn sie erwachsen sind. Soweit kennen sie, die Erwachsenen, sich selbst, mit ihren harten und brutalen Strafvorschlägen nicht nur gegen diese vier Buben, sondern gleich auch gegen deren Eltern und nicht nur gegen deren Eltern, sondern gleich gegen alle, die für sie keine „Einheimischen“ sind. Freilich können die Erwachsenen nicht so über sich selbst schreiben, sondern müssen es den vier Buben unterstellen, daß sie einst Erwachsene werden, wie sie …

Das werden aber die vier Buben schon noch lernen, daß in Österreich alles gesetzlich ordnungsgemäß ablaufen muß, auch das Quälen und Ermorden. Hat Alois Stöger, der nun für ein anderes Ressort zuständig sein wird, es eigentlich noch geschafft, die Besatzdichte in Tierfabrikshallen gesetzlich zu erhöhen?

Die vier Buben haben mit ihrem schrecklichen Verhalten im Lainzer Tiergarten eines bewiesen, sie haben einen österreichischen Hintergrund. Aber eben, jung wie sie sind, noch ungeschickt und tollpatschig, aber sie werden das schon noch lernen, wie hierzulande recht gequält wird. An ihren Umgangsformen und Verbergensstrategien des Quälens müßen sie noch feilen. Sonst sind sie bereits perfekte Österreicher. Möglicherweise träumen gerade Christschwarze davon, daß diese Buben einst in die ÖVP eintreten werden, deren Mitglieder gerne auf die Jagd gehen. Aber es ist eher zu befürchten, daß die Buben, haben sie einst ausgelernt, im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft Kommentare hinterlassen werden … Auf der Plattform der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ehrenreich stolz ist auf ihren ungebrochenen Patriotismus, den einer oder eine aus der Schreibstaffel als Pseudonym erwählt hat, um klar zu machen, was von diesem Patriotismus zu erwarten ist:

„Diese menschliche Schwein gehört genauso umgelegt wie das echte.“

Und wenn die Buben einst solche Erwachsene geworden sind, die sich in die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert einreihen, in wohliger Erinnerung an ihr Quälen von Tieren, an ihre Experimente mit Fröschen und Käfern, werden sie auch gelernt haben, wie eigene Taten und Verbrechen des sogenannten eigenen Volkes verharmlost werden können, wie es „Peter_“ – der Unterstrich soll wohl darauf hinweisen, daß dieser Schreibstaffelmensch seines Geschlechts nicht sicher ist – im Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft lehrt:

„… eigentlich wars ja ein Fall von besonders grausamen Genozid: 4 Moslemschweine bringen 1 oesterreichisches Schwein um!“

PS Wie lange wohl der Vorschlag, die Buben „umzulegen“ veröffentlicht bleiben wird, ein Mordaufruf, der Unterstützung findet? Auch so lange wie die anderen Kindermordphantasien im freiheitlichen Medium? ungelöscht bis heute.

PPS Vielleicht ist den vier Buben der urösterreichische Franz Ferdinand ein Vorbild. Um über 270.000 Tiere zu ermorden, muß sehr früh im Leben begonnen werden, vor allem wenn man nicht aus einer reichen Familie stammt, wie arch-duke Habsburg.

¹ Eigentlich zeigt dieser Fall ein weiteres Mal, wie überflüssig das Gerede von der Integration ist. Es kommen ohnehin nur Menschen nach Österreich mit österreichischem Hintergrund. Wie entspannt könnte die Lage sein, gäbe es nicht dieses trennende Gerede von der Integration und den Hintergründen, das alles in einer, um ein Mode-Wort aufzugreifen, in einer globalisierten Welt ohnehin längst schon überholt ist.

The helpless murderer in the desert

Is ISIS - The helpless murderer in the desert

The helpless murderer in the desert.

 

The image of James Foley kneeing beside his murderer, making the latter appear powerful, should not be the image that stays in the memory. The murderer is a murderer, but not powerful, instead helpless. Yet this has been overlooked and ignored – in the hysterical obsession with ISIS that has already assumed such proportions as to forget who and what ISIS is, and what the abbreviation stands for.¹ The images of this murder were spread by the media and on various platforms on the internet for the purpose of double propaganda, firstly the intended propaganda for the war against ISIS and secondly the unintentional propaganda for ISIS². From a human perspective, the images were also distributed from a feeling of shock about this cruel murder, honest shock, but also from… No murdered person should be humiliated in such a manner that the final pictures of him alive are those by his murderers, taken solely for the purpose of demonstrating a supposed strength and power with his staged humiliation and his exposure to the greatest imaginable fear, in the knowledge that he will no longer exist in a few moments, for the purpose of using his murder to present the apparent helplessness of a person selected by ISIS as someone to be combated.

If, for instance, the kneeling James Foley is removed from the picture, what remains to be seen? What remains of the ISIS propaganda? Nothing. A desert, a man in the desert, a helpless man with powerlessly swinging arms, with weak and hanging shoulders, a helpless man in the desert. Nothing else. A helpless man with a hanging head in the desert.

So nothing great. Nothing attractive. Nothing that would tempt anyone to murder for ISIS, or indeed to die for ISIS. Perhaps the murderer of James Foley knew only too well, in the moment in which he showed himself to be helpless, that he had already been abandoned by ISIS, that he is only a plaything, who came from Great Britain in order to avoid his actual or imagined existence as a plaything, tempted into the desert in order to continue being a plaything, and all of the murders that he might have committed previously, and all the murders that he is still likely to commit, will not allow or provide him with any other existence than that of a plaything, until he himself meets death in the desert, no glorious death, no heroic death, a nameless death, the death of a murderer, the death of a misused and eventually discarded follower, the air will simply be let out of him without any furore, and with his last breath he will already have landed in the pit of forgetting, or he lives on, he survives, he must continue to survive as a murderer, left alone and abandoned by ISIS, simply thrown out by ISIS. And where does he go then? Wherever he goes, he will remain what he has always been, a plaything.

He certainly won’t be able to return to Great Britain, as soon as he is finished with ISIS. It would only mean returning to a prison. And if he should return, perhaps he will have a view of the street from his prison, on which convoys of state guests will drive past, received heartily and with the greatest honours, the state guests who once financed ISIS, for whom he murdered. Or perhaps he will be allowed to watch the World Cup in Qatar and will see those who once financed and supported ISIS enjoy the football in the company of the highest government members and representatives from all over the world, when they fall into each other’s arms in celebration of every goal.

Perhaps he will even be allowed to watch programmes from so-called foreign television stations in prison and believe to the end of his days, because he never asked or questioned, that the ORF is a Saudi Arabian television station, because one day he saw a report about the visit of the King to Austria, where a centre was erected in his honour, for interreligious dialogue, no less

But it is more likely that he does not know who funds and supports ISIS, who is never held responsible for all the murders that he has committed on their behalf, for whom he died or for whom he will one day be imprisoned. A plaything doesn’t know any of that, he is there merely to be kicked like a ball. And when such a ball flies through the air because it has been kicked, the ball believes – and that is the tragedy – that he is flying because he wants to fly. But perhaps he realised, in the very moment when he stood so helplessly in the desert, that everything he was promised is all just hot air, and despite all that he himself spouted and promised when he went into the desert for ISIS, he has simply arrived in the absolute desert, where nothing grows, nothing blossoms, certainly not his life, in which only one thing grows, to use Nietzsche’s words, only the desert…

It is too late for the helpless man in the desert who has become a murderer, but it is not too late to save those who still wish to leave Europe for the desert in order to leave behind the desert hidden within them, those full of illusion and willing to travel, not to leave them alone, to show them how they will also be ridiculed, as corpses, as condemned in prisons, as soon as the whole ISIS thing is over, and those who finance and support ISIS, with military parades in Europe…

¹ It is not only forgotten; people and companies are open to accusation for even mentioning ISIS. But when the whole matter of ISIS is gone, one entry might yet possibly remain: For a IS ISISvery brief time, ISIS was also an acronym for an organised religion, whose female god did not, however, as one might assume from the name, come from Egyptian mythology.

² By now a second abbreviation is being used: “IS”, which is meant to stand for “Islamic State”. But it is absurd and completely unrealistic to use an abbreviation for a state that does not exist. And it merely feeds the illusion that such a state could ever come into being, but above all it is a dangerous misguiding of people who believe they are now travelling to a state, when all they are doing is travelling into the desert, and then only to murder helplessly…

Der mordende Hilflose in der Wüste

ISIS - der hilflose Mörder

Der mordende Hilflose in der Wüste.

Es soll nicht das Bild von James Foley in Erinnerung bleiben, wie er neben seinem Mörder kniet, das den Mörder mächtig erscheinen läßt. Der Mörder ist ein Mörder, jedoch nicht mächtig, sondern hilflos. Aber das wurde übersehen, übergangen – im hysterischen Starren auf ISIS, das bereits solche Ausmaße annimmt, zu vergessen, wer und was ISIS ist, wofür diese Abkürzung steht.¹ Und es wurden die Bilder von diesem Mord durch Medien und auf den diversen Plattformen im Internet verbreitet, zum Zweck der zweifachen Propaganda, einmal für die beabsichtigte Propaganda für den Kampf gegen ISIS und einmal als unbeabsichtigte Propaganda für ISIS². Menschgemäß fanden die Bilder auch Verbreitung aus Erschütterung über diesen grausamen Mord, ehrliche Erschütterung, wohl aber auch aus … Kein ermordeter Mensch darf noch dadurch derart erniedrigt werden, daß die letzten Bilder von ihm als Lebender die seiner Mörder und Mörderinnen sind, einzig aufgenommen dafür, mit seiner vorgeführten Demütigung und seiner Aussetzung der größten Angst, die ein Mensch je zu ertragen hat, zu wissen, in wenigen Augenblicken nicht mehr am Leben zu sein, eine vermeintliche Stärke, Macht zu demonstrieren, mit seiner Ermordung eine vermeintliche Hilflosigkeit der von ISIS als von ihr zu bekämpfende Ausgesuchte vorzuführen.

Wenn nämlich aus dem Bild der kniende James Foley entfernt wird, was ist dann noch zu sehen? Was bleibt dann noch von der ISIS-Propaganda? Nichts. Eine Wüste, ein Mann in der Wüste, ein hilfloser Mann mit kraftlos baumelnden Armen, mit hängenden und also schlappen Schultern, ein hilfloser Mann in der Wüste. Sonst nichts. Ein hilfloser Mensch mit hängendem Kopf und hängenden Augenlidern in der Wüste.

Nichts Großartiges also. Nichts Attraktives also. Nichts Verlockendes, um für ISIS zu morden, oder auch, für ISIS zu sterben. Vielleicht wußte der Mörder von James Foley das nur zu genau, in der Sekunde, als er sich derart hilflos zeigte, daß er schon ein von ISIS Verlassener ist, daß er nur ein Spielball ist, aus Großbritannien angereist, um seinem tatsächlichen oder eingebildeten Spielball-Dasein zu entgehen, in die Wüste gelockt, um weiter ein Spielballdasein zu führen, und all die Morde, die er möglicherweise davor schon begangen hat, all die Morde die er noch möglicherweise begehen wird, werden ihm kein anderes Dasein bringen und ermöglichen, als das eines Spielballs, bis er selbst in der Wüste seinen Tod finden wird, keinen großen Tod, keinen heldenhaften Tod, einen namenlosen Tod, den Tod eines Mörders, den Tod eines Mißbrauchten und schließlich Verbrauchten, es wird ihm einfach ohne das geringste Aufsehen die Luft ausgelassen werden, und mit seinem letzten Atemzug wird er bereits in die Grube des Vergessens geworfen sein, oder, er lebt weiter, er überlebt, muß damit weiterüberleben, ein Mörder zu sein, alleingelassen, von ISIS verlassen, von ISIS einfach entlassen, hinausgeworfen. Und wohin dann? Wohin es ihm dann auch verschlagen mag, er wird bleiben, was er war, ein Spielball.

Nach Großbritannien wird er wohl nicht zurück können, wenn das mit ISIS wieder vorbei ist. Denn. Es kann nur das Gefängnis sein, in das er zurückkehren kann. Und wenn er doch zurückkehrt, vielleicht hat er dann im Gefängnis Aussicht auf die Straße, auf der die Kolonne der Staatsgäste vorbeifahren wird, herzlich und mit höchsten Ehren empfangen, die Staatsgäste, die einmal ISIS finanzierten, für die er mordete. Oder, vielleicht wird es ihm erlaubt werden, sich die Fußballweltmeisterschaft in Katar anzusehen, und wird jene, die einmal ISIS finanzierten und unterstützten, diktatorisch großzügig gewähren ließen, im herzlichen und fußballberauschten Zusammensein mit hohen und den höchsten Regierungsvertreterinnen und Regierungsmitgliedern aus aller Welt erblicken, wie sie sich alle bei Toren jubelnd in die Arme …

Vielleicht wird er im Gefängnis sogar Sendungen von sogenannten ausländischen Fernsehstationen sehen dürfen und bis an sein Lebensende glauben, weil er nicht fragt, weil er je nie nachfragte, je nie hinterfragte, der ORF sei ein saudi-arabischer Fernsehsender, weil er einen Bericht eines Tages sehen könnte über den Besuch des Königs in Österreich, wo ihm zu seiner Lobpreisung und Huldigung ein Zentrum errichtet wurde, das gar so viel für den interreligiösen Dialog …

Wahrscheinlich aber weiß er nicht, wer ISIS finanziert und unterstützt, wem nie all die Morde angelastet werden, die er für sie begangen hat, für die er gestorben ist, oder, für die er irgendwann im Gefängnis sitzen wird. Ein Spielball weiß das nicht, ein Ball ist nur zum Treten da. Und wenn der Ball durch einen Tritt fliegt, glaubt der Ball, und das ist die Tragik, er fliegt, weil er fliegen will. Vielleicht aber ist ihm das klar geworden, in dieser Sekunde, als er so hilflos da stand, in der Wüste, daß es bloß heiße Luft ist, was ihm Verheißungsvolles versprochen wurde und er sich selber vorsprach und versprach, wenn er für ISIS in die Wüste geht, er bloß in der absoluten Wüste angekommen ist, in der nichts gedeiht, in der nichts erblüht, schon gar nicht sein Leben, in der bloß eines wächst, um mit Nietzsche zu sprechen, nur die Wüste …

Für den zum Mörder gewordenen Hilflosen in der Wüste ist es zu spät, aber es ist nicht zu spät, es all jenen zu sagen, die aus Europa jetzt noch in die Wüste wollen, um die in ihnen verborgene Wüste hinter sich zu lassen, sie, die Illusions- und Reisewilligen, nicht allein zu lassen, ihnen zu zeigen, wie auch sie dereinst verhöhnt werden, als Tote, als Verurteilte in Gefängnissen, wenn das mit ISIS wieder vorbei sein wird, und die, die ISIS finanzierten und unterstützten, in Europa mit Militärparaden …

ISIS¹ Es wird nicht nur vergessen, sondern es setzen sich Menschen und Unternehmen bereits Vorwürfen aus, wenn sie ISIS verwenden. Aber wenn das mit ISIS wieder vorbei sein wird, wird, vielleicht noch, ein Eintrag überbleiben: ISIS war für sehr kurze Zeit auch ein Akronym für einen Organisierten Glauben, deren Göttin aber nicht, wie nach dem Namen zu meinen gewesen wäre, eine aus der ägyptischen Mythologie war.

² Inzwischen kommt noch eine zweite Abkürzung zur Verwendung: „IS“. Eine Abkürzung, die für „Islamischer Staat“ stehen soll. Aber es ist absurd und vollkommen realitätsfern, eine Abkürzung zu verwenden für einen Staat, den es nicht gibt. Und es wäre bloß das Nähren von Illusionen, es könnte je einen solchen Staat geben, aber vor allem, ein gefährliches Irrleiten von Menschen, die meinen bereits jetzt in einen Staat zu reisen, während sie doch nur in die Wüste reisen, um dann ebenso mordend hilflos …

Noch eine Anzeige, Michael Köhlmeier, und Andreas Mölzer wird zum Bundespräsidenten gewählt

Freiheitliche StrukturleistungenEs war vorauszusehen, daß die Anzeige gegen Andreas Mölzer zu keiner Verurteilung führen wird, sondern ganz im Gegenteil, zu einem Triumph für Andreas Mölzer und auch für den Mitangezeigten „H***C***S“. Womit wieder einmal bewiesen wurde, das Gericht ist nicht der geeignete Ort für die Auseinandersetzung, um Menschen davon abzuhalten, die freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, Menschen argumentativ klar und deutlich zu vermitteln, weshalb es bei der freiheitlichen Gemein-Schaft um eine gänzlich unwählbare …

Andreas Mölzer Verfahrenseinstellung

Begründung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren einzuleiten.

Es ist menschgemäß polemisch, Michael Köhlmeier zu schreiben, eine Anzeige noch und Andreas Mölzer wird zum nächsten Bundespräsidenten gewählt. Aber Postings in österreichischen Tageszeitungen zur Bekanntgabe der Verfahrenseinstellung liefern den realen Stoff für diese Polemik. Denn nicht wenige Leser und Leserinnen gaben zu den Berichten Kommentare ab, in denen der Wunsch geäußert wurde, Andreas Mölzer möge der nächste Bundespräsident …

Was lieben Hofer und StracheEs mag Michael Köhlmeier und den Tausenden von Menschen, die sich seiner Anzeige anschlossen, hoch angerechnet werden, erschüttert zu sein über die mölzerische Wortwahl, aber zugleich muß allen diesen angelastet werden, politisch war und ist das nicht. Es ist sogar bedenklich, wie leichtfertig und unhinterfragt Tausende Menschen sich Michael Köhlmeier angeschlossen haben, um eine Handlung zu setzen, die keine förderliche war und je sein wird, sondern bloße Beihilfe für die freiheitliche Gemein-Schaft. Denn es ist klar, daß jedwede Bestätigung einer Verfahrenseinstellung eine Urkunde für die freiheitliche Gemein-Schaft ist. Eine Urkunde, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft erfolgreich hausieren gehen kann, jedwede Kritik an ihr abschmettern kann, mit dem Hinweis darauf, daß die Vorwürfe gegen sie gerichtlich nicht halten, sie vor dem Gesetz weißer als weiß … Wie leicht es der freiheitlichen Gemein-Schaft gemacht wird, beispielsweise ihre Hetze in eine Hetze gegen sie zu verdrehen …

Eigentlich ist nicht Michael Köhlmeier erster Adressat, sondern es muß  jener Mensch sein, der die erste Anzeige vor ihm einbrachte, nämlich „M***B***“, wie er in der Einstellungsbegründung der Staatsanwaltschaft Wien anonymisiert genannt wird. Aber dem unbekannten M***B*** sind nicht Tausende von Menschen als Prominzenzgehorsame gefolgt, sondern ihnen, deshalb aber bleiben Sie nicht erster Adressat, sondern aufgrund Ihres Berufes eines Schriftstellers.

Dem Volk abgepresste PalästeMit Ihrer Anzeige hinkten Sie also M***B*** hinterher. Der Schriftsteller hinkt hinterher. Ist das das gültige und alles aussagende Bild über den gegenwärtigen Stand der Literaten und Literatinnen in Österreich? Ist das der heutige Zustand der Literatur in Österreich? Wie dieser breit medial vermittelt wird durch das breite Auftretenlassen eben genau dieser uninformierten und unpolitischen Schriftsteller? Schriftstellerinnen müssen gar nicht sonderlich erwähnt werden, denn es sind doch in der Hauptsache die Männer, die auftreten und auftreten dürfen, die auch dieses Bild öffentlich malen. Der als Intellektueller abgedankte Literat, der als ein politisch Kopfloser medial vorgeführt wird und sich öffentlich vorführen läßt.

Unpolitisch hinterherhinken.

Eingespannt in Netzwerke, die sie so leicht Vorwürfen aussetzen. Unbeabsichtigt Beihilfe leistend gerade jenen, gegen die sie auftreten, gegen die sie meinen aufzutreten. Diese Anzeige zeigt doch wieder einmal deutlich, das Gericht ist kein Ort der Politik, kein Ort der Kritik. Auch diese Anzeige zeigt wieder einmal deutlich ein unverantwortliches Agieren auf. Denn eine diffuse Anzeige wegen Verhetzung und Wiederbetätigung kann nur zu einer Verfahrenseinstellung führen und somit zu einer unfreiwilligen Unterstützung von denen, die …

Und, Verhetzung braucht eine Adresse, an der sie willig aufgenommen und in Wahlen mit Stimmen belohnt wird. Es kann Verhetzung zwar zu Verurteilungen nach dem Strafgesetz führen, aber kein Gericht kann die Stimmenbelohnung der Hetzer und Hetzerinnen durch Wähler und Wählerinnen stoppen, oder, gar eindämmen, verhindern. Und was ist Wiederbetätigung ohne Stimmbelohnung in Wahlen? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses Umsichschlagen und eine bedauernswerte Vorführung von mannigfachen und mannigfaltigen Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten. Und was ist eine ungehörte und nicht angenommene Verhetzung? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses …

Identitäre Gemein-SchaftUnd hat diese Anzeige irgend etwas gebracht? Nichts. Zum einen hat Andreas Mölzer nicht deshalb seine Kandidatur abgegeben, zum anderen ist mit Harald Vilimsky … Es können gar nicht so viele angezeigt werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft Anzeigbare, besser und genauer, Unwählbare gebiert. Für diese ihre Gesinnungsnachkommengebärleistungen hätte in anderen schrecklichen Zeiten ein eigener Orden erfunden werden müssen, um sie auszeichnen zu können.

Uninformiert hinterherhinken.

UNach Mölzer nach Vilimsky nachnd wenn Informationen schon einmal eingeholt werden, kann es gemeingefährlich werden, wenn es öffentlich passiert. Ob Michael Köhlmeier sich noch erinnert, wie viele Fragen er an Udo Ulfkotte noch gehabt hätte, wäre die Sendezeit … Einen Informanten vom Kaliber eines Udo Ulfkotte anzuzeigen, das allerdings … Vielleicht hätte auch wer voranschreiten …

Wenn gewisse Wörter und mit denen zusammengesetzte Wörter bitter aufstoßen, wie beispielsweise „Neger“ und „Negerschwärze“, können Sie Ihre nächste Anzeige, jetzt, wo sie schon mit dem Bezirksgericht zwar keine heitere, aber doch Erfahrungen gemacht haben, einbringen, nämlich gegen den Verlag „Suhrkamp“, der heuer „Die Elf“ von Pierre Michon in deutscher Sprache herausbrachte, in dem von „Neger“ und „Negerschwärze“ … Um die Anzeige ebenso handfest abzustützen, könnte ein weiterer, älterer Suhrkamp-Titel herangezogen werden – „Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene“ von Bohumil Hrabal: „[…] die Neger […] glauben nur an das Freßbare und brüllen und hüpfen, ihr König sitzt nackt auf dem Thron und hält eine Mitgabel in der Hand, ihre Königin hat bloß einen Lappen umgewickelt, damit sich die Fliegen nicht auf ihre Kokosnuß setzen, und wenn denen einer wegstirbt, dann begraben sie die eine Hälfte und verschnabulieren die andere […]“. Das wäre wahlmäßig wenigstens ungefährlich …

Auch wenn viele von den Abscheulichkeiten, über die hier, auch hier, schon geschrieben wurde – ein paar Abbildungen erzählen davon – nach wie vor etwa auf „Unzensuriert“ zu lesen sind, auch bald nach einem Jahr, etwa die „Kindermordphantasien“, anzeigetauglich wäre, davon soll aber nicht Gebrauch gemacht werden, und es stellt sich die Frage, ob überhaupt noch darüber geschrieben werden soll, über all die Abscheulichkeiten. Auch das bringt nichts. Der Stimmenzuwachs für die freiheitliche Gemein-Schaft, auch nach aktuellen Meinungsumfragen, ist ungebrochen. Die Frage ist, ob nicht auch mit solchen Berichten das bittere Gegenteil bewirkt wird. Das Schweigen darüber die richtige Antwort wäre. Die Attraktivität des Grauslichen also zu wenig berücksichtigt, bedacht wurde. Auch das also wirkungslos ist, aufzuzeigen, wie grauslich … Das Einzige, was diesen Berichten angerechnet werden könnte – was für ein erbärmlich geringer Posten auf der Habenseite -, ist, als Freibriefe können sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht mißbraucht werden, wie sie nach Anzeigen die Mitteilungen der Verfahrenseinstellungen mißbrauchen können und sich als eine Gemein-Schaft von „Unbescholtenen“ …, wobei sie sich lediglich als eine „unbescholtene“ Gemein-Schaft nach dem Gesetz verstehen dürfen, in jedweder anderen Hinsicht ist sie es nicht.

Udo UlfkotteUnd wenn Anzeigen, obgleich hier vieles angeführt wurde, was gegen Anzeigen spricht, dann müssen es haltbare Anzeigen sein, fundierte Anzeigen, klare Anzeigen, Anzeigen von einer derartigen Wasserdichte, daß nicht nur eine Verfahrenseinstellung unmöglich ist, sondern tatsächlich zu rechtskräftigen Verurteilungen führen müssen.

Tax Freedom Day der Austrian Tea Party

Vor ein paar Tagen durfte Barbara Kolm wieder ihre medialen Aufttritte haben, um als Direktorin des Instituts, das in Österreich den tax freedom day für Österreich berechnet, darüber zu reden, wie lange in Österreich in einem Jahr für den Staat gearbeitet werden müsse …

Tax freedom day - Austrian Tea Party

Ach, was für Abgaben-Belastungen, staatliche Förderungen nehmen zu müssen.

Es ist eine äußerst umstrittene Methode, weil eine äußerst einseitige, die vollkommen die Leistungen des Staates unberücksichtigt läßt, das große Gesamte einer Gesellschaft völlig ausblendet. Wie läuft wohl so eine Berechnung ab? Das Bild mag nicht aus dem Kopf gehen, daß Vermögende auf für sie billigen weil subventionierten Theatersitzplätzen sitzen, den Aufführungen gar nicht aufmerksam folgen können, weil sie immerzu kopfrechnen müssen, wie sie die Mehrwertsteuer für noch größere Säcke sich ersparen könnten, um all das Geld auch noch unterbringen zu können, das sie sich etwa durch staatlich sanktionierte kreative Buchführung an Abgaben ersparen, aber diese für sie steuerschonenden Berechnungen derart belastend finden, daß sie der Meinung sind, mehr als acht Monate in einem Jahr damit belastet zu sein, Abgabenvermeidungen zu berechnen …

Die Berechnung dieses Steuergedenktages wird als eine wissenschaftliche, also als eine objektive und somit ideologiefreie präsentiert. Barbara Kolm ist Mitglied der Austrian Tea Party. Das sagt allein schon alles aus, was von dem tax freedom day zu halten ist.

Es ist eine ideologiegetriebene Berechnung, nicht mehr, aber die sich medial gut verkaufen läßt, die breit medial nachgeschrieben wird.

Es könnten viele Beispiele angeführt werden, was es für die Menschen in Österreich hieße, wenn sich in Österreich die Tea-Party-Ideologie durchsetzte. Nur eines soll kurz gestreift werden. Das Institut, dem Barbara Kolm vorsteht, führt zur Berechnung der Belastung durch den Staat u.a. auch die Sozialbeiträge an. Es wird ihr selbst vielleicht möglich sein, beispielsweise eine Operation zu bezahlen, ohne sich dafür in horrende Schulden stürzen zu müssen, aber wie viele Menschen in Österreich, die aufgrund ihrer extrem niedrigen Löhne keine direkten Steuern zahlen und auch sehr geringe Sozialabgaben, könnten sich eine lebensrettende Operation gar nicht leisten, weil es ihnen nicht einmal möglich wäre, sich für eine einzige lebensrettende Operation finanziell existenzgefährdend zu verschulden.