Freiheitliche ZZler können Geschichtsverfälschungen nicht aufgeben

Freiheitliche betteln nach Korrekturen

In der bereits in „Freiheitliche betteln nach Aufklärung“ erwähnten Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt E. K. L. über einen „Mord im Togoland“ vor fünfzig Jahren:

[D]enn das westafrikanische Togoland ist bis zum Einmarsch der Engländer und Franzosen im Sommer 1914 ein Schutzgebiet des Deutschen Reiches.

Freiheitliche ZZ zimmert sich eine GeschichteEin „Schutzgebiet“: das klingt so gar nicht nach Kolonie, das klingt so nach etwas recht Gutem … „Schutzgebiet“ läßt darauf schließen, daß, wer ein Gebiet schützt, muß ein guter Mensch sein, ein guter deutscher Mensch, ein deutsches Reich, das ein Gebiet schützt, kann kein kolonialistischer und schon gar nicht ein rassistischer Staat sein … Ist es das, was E. K. L. über das Deutsche Reich vor 1914 vermitteln will, die Legende vom guten deutschen Menschen, der nach Afrika mit dem hehren christlich-abendländischen Ziel aufbrach, einzig um Schutz zu bieten, Schutz zu geben?

Ebenfalls in dieser Ausgabe sucht Andreas Mölzer den „guten Deutschen“. Und er findet einen -, im Film. Aber der mölzersche „gute Deutsche“ muß mehr sein als nur ein „guter Deutscher“, es muß für ihn, so eifrig spekuliert Andreas Mölzer, ein „vielleicht 1848 revolutionärer Burschenschafter“ sein … Es ist ein deutscher Kopfgeldjäger, der gar nicht auf die Idee kommt, die von ihm gejagten Verbrecher lebend den Gerichten auszuliefern, sondern sie sofort erschießt, um das Kopfgeld kassieren zu können, es ist wohl einfacher für ihn, tote Körper zu transportieren … Als von Andreas Mölzer spekulierter guter deutscher „Burschenschafter“ kann er ja immerhin darauf verweisen und sich darauf ausreden, es stehe ja dead or alive auf den Steckbriefen … Und mit diesem Kopfgeldjäger hat Andreas Mölzer für die Freiheitlichen einen „deutschen Gutmenschen des 19. Jahrhunderts“ gefunden, wenn auch nur im Film, denn in der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts werden „Gutmenschen“ von Freiheitlichen -, es soll die Redaktion der freiheitlichen ZZ selbst zu Wort kommen, ebenfalls in der Ausgabe 4/2013:

20 Jahre Gutmenschen-Demo

Die angeblich „größte“ Demonstration der Zweiten Republik“ jährt sich zum 20. Mal. Einige tausend Menschen […] Böse Züngen sprechen vielmehr von einer Jagdgesellschaft, die es sich zu Aufgabe geamcht hat, alles, was nicht links ist, zu denunzieren und zu bekämpfen.

„Einige tausend Menschen“ – Zweihunderttausend bis Dreihunderttausend Menschen (nach unterschiedlichen Schätzungen) sind menschgemäß „einige tausend Menschen“, aber es klingt doch nicht so erfolgreich. Und Freiheitliche mögen „Gutmenschen“ gar nicht Erfolge gönnen. Vom 19. bis zum 21. Jahrhundert biegen sich also Freiheitliche die Geschichte recht ordentlich zurecht, oder, das freiheitliche Zurechtzimmern der Geschichte beginnt ja noch viel früher, um am Schluß auf E. K. L. zurückzukommen, der schon andere fulminate Beispiele dafür

In der freiheitlichen Zur Zeit hält Gerhard Kurzmann seine Bettlerschale hin

Freiheitliche betteln nach Aufklärung

In der Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt der freiheitliche steiermärkische Landesobmann und Landesrat Gerhard Kurzmann:

Seit jeher ist die Bettelei keine gesellschaftlich erwünschte „Form der Erwerbsttätigkeit“.

Freiheitliche betteln nach AufklärungMit diesem „Seit jeher“ will der freiheitliche Landesrat seine Forderung nach einem generellen Bettelverbot historisch legitimieren, aber die Geschichte des Abendlands, in der Freiheitliche vorgeben, sich so recht ordentlich auszukennen, ist nicht derart schlicht und eindeutig, wie Freiheitliche versuchen, sie darzustellen, um beispielsweise gegen das Betteln zu agitieren, wobei auch Gerhard Kurzmann nicht umhin kann – sonst wäre er wohl kein recht ordentlicher Freiheitlicher -, gegen Roma und Sinti zu schreiben, die er (aber ohne Anführungszeichen) „Zigeuner-Banden“ …

Gerhard Kurzmann, der mit seiner Schreibe in der freiheitlichen ZZ nach geschichtlicher Aufklärung bettelt, soll ein entsprechendes Almosen gegeben werden, und dieses Almosen kann der freiheitliche Bettler sich auf der Website http://sowi.st-ursula-attendorn.de/be/bedok010.htm abholen, auf der u.v.a.m. ein guter geschichtlicher Abriß über das Betteln veröffentlicht ist, der dieses kurzmannsche „Seit jeher“ zu dem macht, was es ist, die leere freiheitliche Bettlerschale …

Und wer immer Freiheitliche in den Sackgassen mit diesen ihren recht leeren Bettlerschalen sieht, soll nicht achtlos auf dem Weg aus den Sackgassen heraus an ihnen vorübergehen, sondern ihnen etwas in ihre Bettlerschalen respektvoll legen:  historische, soziologische, ökonomische Gaben, Informationen über soziale Gegebenheiten und Bedingungen -, nur ein Almosen aber nicht, weil mit diesem ist den Freiheitlichen so gar nicht geholfen, laufen sie mit diesem doch stets in die entgegengesetzte Richtung, gegen die Mauer: die Wahlstimme …

Ballspende für die Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten

Martin Graf Rücktritte Abgeordnete Zwischenstand 26-01-13

Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an den Langzeitumfragen zu beteiligen.

Vor bald vier Jahren wurde diese nun zur Langzeitumfrage gewordene Erinnerung an das Machen, für das hauptverantwortlich im österreichischen Parlament die christschwarzen Abgeordneten waren, von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 gestartet, und nach wie vor ist eine absolute Mehrheit von 61,06 Prozent für Rücktritte, wie am heutigen Zwischenstand abgelesen werden kann, wobei 39,06 Prozent dafür sind, daß all jene Abgeordneten, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, zurücktreten sollen und 22,00 Prozent dafür, daß Dr. Martin Graf allein zurücktreten soll.

Es zeigt sich somit auch im letzten Jahr ihrer Abnickperiode im österreichischen Parlament, daß es diesen Abgeordneten in bald fünf Jahren nicht gelungen ist, zu überzeugen, daß ihre Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR eine gute Wahl war, im Gegenteil. Denn seit der letzten Bekanntgabe eines Zwischenstands haben sich wieder mehr für Rücktritte dieser Abgeordneten als für deren Verbleib im Parlament ausgesprochen. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat sich bewahrheitet, was vor der Wahl von Martin Graf im Parlament so vielen bereits klar war, er wird zu einer permanenten Affäre werden, und Dr. Martin Graf wurde zur permanenten Affäre.

Den heutigen Zwischenstand dürfen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, als Ballspende an sie verstehen, die ihnen hiermit bereits heute zum bevorstehenden Akademikerball – vulgo WKR-Ball – in den Staatsräumen der Republik am 1. Februar 2013 überreicht wird. Mit dieser Ballspende dürfen sich diese Abgeordneten aber auch trösten, denn sie schneiden nicht so schlecht ab wie Dr. Martin Graf selbst in einer weiteren Langzeitumfrage, in der gemäß heutigem Zwischenstand 73,85 Prozent sagen, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß es zu den einzelnen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, keine derartige Umfrage gibt …

Wohin rollst du, Äpfelchen …

Die Wiederlesung in den gutbürgerlichen Stuben der freiheitlichen ZZ

Gutbürgerliche Lektüre der freiheitlichen ZZSeinerzeit sei der Roman in allen gutbürgerlichen Haushalten, schreibt Helge Morgengrauen in der Ausgabe 3/2013 der freiheitlichen ZZ, vorhanden gewesen, und verabsäumt wieder nach bekanntem Muster der selektiven Angaben zu schreiben, in welcher Seinerzeit das war. In Deutschland war es in der Zeit der nationalistischen Totaldiktatur. Und im gutbürgerlichen Haushalt von Rudolf und Ilse Hess waren die Romane von Trygve Emanuel Gulbranssen nicht nur vorhanden, sie wurden auch mit Widmungen verschenkt …

Diese morgengrauensche Wiederlesung erinnert daran, welche Romane in der deutsch-nationalistischen Totaldiktatur es schafften, Beststeller zu werden, ohne aber deshalb nationalsozialistische oder faschistische Literatur in der engsten Auslegung sein zu müssen, und diese Wiederlesung erzählt auch davon, welch gutbürgerlichen Geschmack freiheitliche ZZler nicht von der Zunge kriegen …

„Diese urwüchsigen norwegischen Bauerngestalten und die naturverbundene Handlung passen wohl nicht in die Zeit des US-amerikanischen Raubtierkapitalismus und der Ratingagenturen“, schreibt Helge Morgengrauen in seiner Empfehlung zur Wiederlesung, und es wird der Versuchung nachgegeben, ebenfalls einen Roman zu empfehlen, nämlich einen Roman von Leo Perutz: „Wohin rollst du, Äpfelchen …“. Der Titel wurde in den späten 1920er Jahren in Deutschland zu einer Redewendung, drückte die Sorgen, die Zukunftsängste aus, also kurz bevor das Äpfelchen als nationalistische Massenvernichtungsgranate des deutschen Reiches in den Abgrund rollte … Aber Leo Perutz in der freiheitlichen ZZ je empfohlen zu finden, darauf sollte kein Schilling verwettet werden -, hier ist die freiheitliche ZZ ganz in der österreichischen Tradition nach 1945, in der auf die Literatur etwa von jüdischen Menschen vergessen wurde, in der vor allem auf die männlichen Autoren weiter gesetzt wurde, die bereits in den gutbürgerlichen Haushalten der nationalsozialistischen …

Daran erinnert auch die morgengrauensche Wiederlesung, welche Romane in Österreich nach 1945 beispielsweise als verfilmenswert galten und verfilmt wurden, welche nicht …

Ein Titel, der besser als die singenden Wälder zum Heute paßt …

Brülliante Konzepte des Michael Spindelegger

Heeresreform - christschwarze ReforminkompetenzDie Verhöhnung geht nicht nur in dem Sinn weiter, wie diese hier auf die „Volksbefragung“ selbst bezogen beschrieben wurde, sondern – wie diese jetzt einmal von den Christschwarzen federführend praktiziert wird – durch die Verhöhnung der politischen Zukunftsgestaltung an sich, denn was die ÖVP nun mit ihrem „12-Punkte-Programm“ präsentiert, wofür sie die abgegebenen Stimmen für die Beibehaltung der Wehrpflicht als Druckmittel und soher als erste Wahlkampfbroschüre gegen die SPÖ einzusetzen versucht und also mißbraucht, enthält im großen und ganzen Nacherzählungen von seit 1960 gängiger Praxis im österreichischen Bundesheer, wie Clemens Neuhold in der Wiener Zeitung von heute auflistet …

Dieser Gegenüberstellung muß nichts mehr hinzugefügt werden, denn allein diese sagt bereits alles aus, was zur christschwarzen Reformkompetenz gesagt werden kann. Allerdings auf einen Punkt, der in dieser Gegenüberstellung nicht behandelt wird, soll noch hingewiesen werden, auf den fünften (wie Nicht Genügend) Punkt:

Beim Grundwehrdienst sollen junge Menschen nachweisbar Wissen und Qualifikationen gewinnen. […] Bereits jetzt existierende Ausbildungen, wie Erste Hilfe, Führerscheinausbildung, Schulungen an schwerem Gerät, Ausbildung an der Waffe etc., sollen so angelegt sein, dass sie ins zivile Leben mitgenommen werden können (Anrechenbarkeit gewährleisten).

Die Ausbildung an der Waffe soll also in das zivile Leben gewährleistet anrechenbar mitgenommen werden, das wird beispielsweise Gattinnenmördern dann wohl strafmildernd angerechnet werden können, zumindest mit der Waffe ausbildungsgemäß fachgerecht … Auch die Schulung an schwerem Gerät -, Panzerausbildung ist bestimmt eine hilfreiche Qualifikation für die Arbeit dann auf dem Bauernhof, mit dem Traktor und dem Mähdrescher … Nachdem es heißt, beim  Grundwehrdienst sollen junge Menschen nachweisbar Wissen und Qualifikationen gewinnen, wird wohl der Grundwehrdienst für Frauen kommen müssen, denn sonst wird Österreich zu einem Land, in dem Frauen keine Führerscheinausbildung, keine Ausbildung in Erste Hilfe …

„Brilliant“ nennt Wolfgang Fellner das christschwarze „12-Punkte-Programm“, nein, Wolfgang Fellner nennt lediglich das Auf-den-Tisch-Legen der Reformkonzepte von Michael Spindelegger bereits einen Tag nach dem vorvorvorgestrigen Ja zur Wehrpflicht „taktisch brilliant“, aber inhaltlich – woran in allen kommenden Wahlen zu denken sein wird – ist das Spindeleggerische nur brülliant …

PS „Geistig“ kommt in diesem spindeleggerischen christschwarzen „Reformkonzept“ nur einmal vor, und zwar im Zitat aus der österreichischen Bundesverfassung, an diesem Paragraphen, der von der geistigen Landesverteidigung spricht, haben – kaum überraschend – weder Michael Spindelegger noch Johanna Mikl-Leitner mitgeschrieben …

FPÖ-Rechnung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche

Freiheitliche direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk

Freiheitliche Gleichung: Direkte Demokratie ist gleich Geburstagsgeschenk an Freiheitliche.

Auf der Website Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. schreibt oder läßt Dr. Martin Graf vorvorvorgestern zur vorvorvorgestrigen „Volksbefragung“ zu Wehrpflicht und Berufsheer schreiben, das Votum sei ein Geburtstagsgeschenk für ein freiheitliches Urgestein … Es wird also auch nach der „Volksbefragung“ die bizarre Veranstaltung nicht abgesetzt, aber wenigstens mit einem Informationswert, nämlich dem, nun zu wissen, was Freiheitliche unter der direkten Demokratie verstehen, welches Ergebnis Freiheitliche in Direktdemokratiegleichungen errechnen: Direkte Demokratie ist gleich Geburtstagsgeschenk an Freiheitliche

Und großherzreich wie Freiheitliche nun einmal sind – worüber vor allem Menschen, die in Österreich Zuflucht suchen, Hymnen schreiben könnten -, lassen sie an dem Geburstagsgeschenk auch andere sich erfreuen -, den Generalstabschef Edmund Entacher, der beim Freiheitlichen einrückte, dem er nun ein alter Kamerad ist, aufrichtig und geradlinig, wie sein ehemaliger freiheitlicher Gruppenkommandant weiß …

Von einem zum nächsten Ball schlechte und noch schlechtere Werte vom Akademiker Martin Graf

Trotz der Umtaufe auf „Wiener Akademikerball“ wird das Schmißtönnchengschnas seinen alten Namen nicht verlieren und also weiter bei seinem nunmehrigen Vulgo-Namen“WKR-Ball“

Martin Graf Wählbarkeit Zwischenstand 22-01-13Außer der Umtaufe ist in diesem Jahr – also vom Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bis zum Säbeltanz 1. Februar 2013 – es zu keiner weiteren Veränderungen gekommen, getanzt wird auch 2013 in den Staatsräumen der Republik, die schlechten Werte von Dr. Martin Graf sind schlecht geblieben, oder anders geschrieben, es kann auch heute zu den schlechten Werten vom III. Präsidenten NR nur wieder geschrieben, wie auch vor einem Jahr, die schlechten Werte werden noch schlechter … Waren es vor einem Jahr 68,09 Prozent, die Dr. Martin Graf nicht wählen würden, sind es ein Jahr später, wie der heutige Zwischenstand der Umfrage zeigt, bereits 73,76 Prozent, die ihn nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen würden …

Doch, etwas ist noch passiert, im Mai, in diesem wunderschönen Monat Mai 2012 mußten alle Knospen wohl besonders aufgesprungen sein, es wurde ein Verein für den WKR-Ball gegründet, für die Säbeltanzerei auf einem Gschnas wurde der „Verein für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte“ gegründet … In diesem Verein ist der Schriftführer maskiert als Schriftwart und der Kassier als Säckelwart … Der Obmann und der Obmann-Stellvertreter tragen keine Masken, aber vielleicht wäre es zu demaskierend, hätten auch diese zwei Herren im Verein andere Namensmasken …

Akademiker vulgo WKR-Ball VereinWie der Akademikerball seinen alten Namen nicht ablegen werden wird können, wird, wenn ein Freiheitlicher, eine Freiheitliche sich hinkünftig zu Wissenschaft, Forschung, Kultur und Menschenrechte zu Wort meldet, mag es im Parlament sein, mag es in einem Landtag sein, mag es in einem Gemeinderat sein, mag es mit einem Gastkommentar in den Seibersdorfer Nachrichten sein, wird augenblicklich gedacht werden müssen, ah, ein Ausschuß-Mitglied für einen Gschnas …

Und das, was im Spätherbst 2012 nicht passiert ist, wird auch im Spätherbst 2013 nicht passieren, keine Rücktritte also, aber im Herbst 2012 kann etwas anderes passieren, und die schlechten Werte und die weiter und weiter sinkende Bereitschaft, diesesn freiheitlichen Akademiker wählen zu wollen, lassen doch Zuversicht aufkommen, daß die Wahlen in diesem Jahr für Freiheitliche …

Mit der Wehrpflicht gerüstet gegen den Klimawandel

Zur vorgestrigen „Volksbefragung“ sprach in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ Umweltminister Nikolaus Berlakovich in das Micro:

Bei großen Katastrophen, wie Galtür oder Gars am Kamp, wo ich Mannstärken brauch‘, da müssen die abgerufen werden. Viele Menschen, die dafür dankbar waren, daß die Rekruten hingekommen sind, daß die Schaufeln in die Hand genommen haben, den Schlamm weggeschaufel haben und Sandsäcke geschoben haben. Und im Klimawandel wird das stärker, werden die Katastrophen stärker, da müssen wir gerüstet sein. Daher bin ich froh über dieses Ergebnis.

„Und im Klimawandel“, sagt der Umweltminister, „wird das stärker, da müssen wir“, sagt der Umweltminister, „gerüstet sein.“ Sagt der Umweltminister. „Daher bin ich“, sagt der Umweltminister, „froh über dieses Ergebnis.“

Es ist doch immer wieder beeindruckend, was für Visionen und welch gut ausgearbeitete Konzepte dazu Christschwarze sowohl zur Ökologie als auch zum Militär …