Auf freiheitlicher Website bewirbt sich wieder einer als Krematoriumsheizer in Auschwitz

Das muß gegen den eigenen Willen so kraß betitelt werden. Denn anders kann diese neuerliche Ungeheuerlichkeit auf einer freiheitlichen Website nicht deutlich genug gemacht werden. Denn nichts anderes will einer aus der Schreibstaffel wieder erleben: ein blutrünstiges Regime, das wieder Menschen beseitigt, einen Staat ohne Rechtsstaatlichkeit, eine Diktatur, in der Menschen nur für ihre Gedanken verfolgt werden, dafür weggesperrt werden sollen, nur weil sie denken, und zwar so lange sollen sie weggesperrt werden, bis diese Menschen, die nichts getan haben, außer nur zu denken, die nichts verbrochen haben, außer nur einer anderen politischen Gruppe anzugehören, in Krematorien verbrannt werden können …

Dieser aus der Kommentarstaffel will sie zwar im „Knast“ sehen, aber dieser kann kein Gefängnis nach rechtsstaatlichen Prinzipien mehr genannt werden, wenn Menschen nur wegen ihrer Gedanken und ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppierung eingesperrt werden sollen – das sind Konzentrationslager. Und um das Grauen von Konzentrationslagern kurz und bündig zu beschreiben, mußte der Name Auschwitz angeführt werden, das Synonym schlechthin für Grauen und Blutrunst, für Vernichtungslager …

Freiheitliche Schreibstaffel unzensuriert

„Denn wer bewusst das Volk belügt, betrügt und volksverraeterisch tätig ist gehört von der Gesellschaft entfernt. Ich hoffe es kommt die Zeit und ich darf es erleben wie diese Volksverraeter bestraft werden.“

Und der Skandal jetzt daran ist, das steht wieder auf der freiheitlichen Website, deren Gründung eine Initiative freiheitlicher Nationalräte ist, aus deren freiheitlichem Umfeld der nächste Dritte Nationalratspräsident, geht es nach den Freiheitlichen, kommen soll, nämlich Norbert Hofer. Und der größere Skandal nach der Nationalratswahl am 29. September 2013 wird sein, daß christschwarze Abgeordnete diesen wieder hauptverantwortlich auch dazu machen werden, wenn …

Und die skandalöse Ungeheuerlichkeit jetzt daran ist, daß diese neuerlichen Phantasien und Vorschläge zur Gesellschaftsgestaltung brutalster, rohester und unzivilisiertester Art seit zwei Tagen auf der freiheitlichen Website zu lesen sind, diese also nicht augenblicklich gelöscht worden sind. Denn es sind nicht diffus gegen irgendwen formulierte Verfolgungsforderungen blutrünstigster Art und schamloseste Verleumdungen und widerwärtigste Unterstellungen, sondern konkret gerichtete gegen Menschen, die nicht den Freiheitlichen angehören, also einer bestimmten anderen Partei, und infamste Unterstellung sogar direkt gegen einen einzelnen, nämlich gegen Bundeskanzler Werner Faymann … Das sind derart kriminelle Anschuldigungen, die nicht zitiert werden wollen, aber als Beweis mußten diese gegen den eigenen Willen auf die carte postale geklebt werden.

Und die skandalöse Ungeheuerlichkeit jetzt daran ist, nicht nur, daß es die Freiheitlichen nicht löschen, sondern auch, daß dieser aus der Schreibstaffel auch Zustimmung erhält, wie gelesen werden kann, es also nicht nur die Vorstellungen eines einzelnen sind … Freiheitliche ihm diese Propaganda also ermöglichen …

Und die ständige skandalöse Ungeheuerlichkeit daran ist, es ist kein Einzelfall, daß auf der freiheitlichen Website Mordphantasien für Monate nicht gelöscht werden

Aber der noch viel größere Skandal wird sein, wenn eine Partei mit einer derartigen Website auch noch in die nächste Regierung kommen wird, wieder kommen wird, nur weil die Christschwarzen ihrem Michael Spindelegger seinen Traum erfüllen wollen. Dieser Skandal kann verhindert werden: 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug.

Aber der noch viel größere Skandal wird sein, wenn eine Partei mit einer derartigen Zeitung, wie es die freiheitliche ZZ ist, wieder in das Parlament wird und wieder den Dritten Nationalratspräsidenten stellen wird, nur weil Michael Spindelgger realiter seinen Traum, er könne etwas tun, zerschellt sehen will, auf Kosten der Menschen in diesem Land, wobei ohnehin schon klar ist, es ist nur ein Traum von ihm, daß Michael Spindelegger etwas schaffen könne, etwas zum Wohlergehen der Menschen in diesem Land beitragen könne. Dieser Skandal kann verhindert werden, deshalb – mit weiteren Informationen – noch einmal: 3,85 Prozent Stimmenanteil für Freiheitliche sind im Grunde schon bei weitem zuviel.

Letzte Zwischenstände vor der Nationalratswahl – Keine freiheitlichen Comics

Wer der Zwischenstände der beiden Umfragen von heute mit den am 7. September 2013 veröffentlichten Zwischenergebnissen vergleicht, wird feststellen, es hat sich nichts verändert: die Werte wie immer gleich hoch schlecht. Oder, wer darin eine Veränderung sehen möchte, die Werte für die Abgeordneten, die ihre Rücktritte wegen ihrer Wahl von Martin Graf zum III. Präsidenten NR einreichen sollten, sind noch ein wenig schlechter geworden, und das betrifft vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die vor bald fünf Jahren hauptverantwortlich für das Präsidentenmachen waren …

Sie sind nach wie vor herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen.

Umfragen - Letzte Zwischenstände vor der NR-Wahl 2013Zwei Umfragen, deren Hauptaufgabe es ist, an die Zukunft zu erinnern, was von Freiheitlichen in den nächsten fünf Jahren zu erwarten ist, was von einem nächsten freiheitlichen Dritten Nationalratspräsidenten zu erwarten ist, der nach den Freiheitlichen Norbert Hofer heißen soll, wird zurückgedacht, was von den Freiheitlichen in den letzten fünf Jahren, was von Martin Graf in den letzten fünf Jahren …

Auch wenn Martin Graf aus der breiten Öffentlichkeit verschwunden ist, er nicht mehr kandidiert, heißt das überhaupt nichts, vor allem nicht eine Verbesserung, es hat sich nur einer verabschiedet, die anderen bleiben, die nächsten kommen, um zu werden, was Martin Graf

Die freiheitlichen Comics etwa, um eine aktuelle Aufregung als Beispiel anzusprechen … Wieder also gibt es eine Aufregung um einen freiheitlichen Comic, wobei gar nicht darauf eingegangen werden will … Ein Comic in der Qualität, über die bereits geschrieben wurde. Und es spricht nicht für die Freiheitlichen, daß sie nicht alles zeichnen lassen, was sie lesen – aber das gebietet den Freiheitlichen wohl die Vorsicht vor … -, beispielsweise:

Auch die dreihundert der gefangnen Türken;
Wir haben nichts zu essen für die Hunde
Und geben kein Quartier, verlangen keins.
Man pflanze ihre Köpfe aus die Mauer;
Sie zahlen uns für unsrer Dörfer Brand
Und für das Blut schuldlos erwürgter Brüder.
Ein großes Kreuz, das Zeichen unsers Glaubens,
Sei blutigrot auf unser Thor gestellt,
Das melde den verwegnen Türkenhunden,
Und wie ich jetzt, der erste, euer Hauptmann,
Vor Gott hinkniee zum gewalt’gen Schwur,
So thut mir’s nach und schwört’s aus meinen Säbel:

So läßt Theodor Körner seinen Zriny reden, und den nennt die freiheitliche ZZ einen Freiheitskämpfer …

Aber dieser Geist aus der den Freiheitlichen liebsten Literatur, der sie – es sich wohl als Ehre recht hoch anrechnen – die Treue halten, die sie zum Wiederlesen empfehlen, führt ihnen den Karikaturenstift … Das Schreiben der Mordphantasien wird der Schreibstaffel überlassen, und die wird damit belohnt, daß es nicht gelöscht wird. Auch heute, 23. September 2013, 19.38 Uhr, können nach wie vor die Kindermordphantaisen auf der freiheitlichen Unzensuriert At gelesen werden, gelesen werden seit dem 10. Juli 2013 – die Zustimmung ist ein wenig gestiegen, wie verglichen werden kann …

Und im Oktober, wenn Martin Graf nicht mehr im Parlament sein wird, nimmt die freiheitliche Unzensuriert At an einer Messe in Berlin teil, und wird sich wohl selbst wieder mit neuer, das heißt alter Literatur eindecken, um sie dann wieder zu empfehlen, und freiheitliche Comiczeichner werden darin neue, das heißt alte Vorlagen für ihre freiheitlichen

Was ist denn das für eine (Glaw-i-nitsch) Ihre direkt gegarte Demokratie?

Aber auch von Unwiderstehlich kann gelernt werden, in Hinkunft wird jede Zeitungsseite, die von Thomas Glavinic beschrieben ist, sofort ungelesen umgeblättert werden, seine Bücher haben sich je nach ein paar Seiten Lektüre in Buchhandlungen bisher schon nicht für den Kauf empfohlen, und sein letztes Buch hat gelehrt, nicht einmal mehr in Buchhandlungen je wieder eines aufzuschlagen, die Hoffnung ist (aber nicht zuletzt) gestorben, es könnte je noch ein kaufbares …

Thomas Wir schreiben über nichts GlavinicUm diesem Vorsatz nicht untreu zu werden, muß doch über die letzte gelesene Zeitungsseite noch geschrieben werden, es so leichter im Gedächtnis behalten zu können, keine von Thomas Glavinic beschriebene Zeitungsseite je mehr zu lesen … Es ist doch allzu leicht, etwas zu vergessen, wie beispielsweise, daß Michael Spindelegger – bei dem Thomas Glavinic „keine Lücke“ fand – Verständnis aufbrachte für den syrischen „Herrscher“, und das auch noch zu einer Zeit als der Krieg gegen …

Um also nicht zu vergessen, weshalb zukünftig keine von Thomas Glavinic beschriebene Zeitungsseite je wieder – ein Merkzettel …

Er, Thomas Glavinic, leitet seine … ein, wisse also über die deutsche Politik besser Bescheid, vermutlich ebenso gut wie Eva Menasse und wahrscheinlich mit ebenso tiefschürfenden Folgerungen … Damit also beginnt Thomas Glavinic seine – was? Seine ironische Politbetrachtung? Seine Polit-Satire? Wenn Ironie, wenn Satire, dann ist es eine selbstentblößende Ironie minus Politik, dann ist es eine selbstentblößende Satire minus Politik …

Selbstentblößende Schreibe minus Politik …

Seine Anteilnahme, schreibt Thomas Glavinic noch im ersten Absatz, am politischen Geschehen in Österreich sei nachhaltig gestört worden, die Freude an österreichischer Politik sei ihm vergangen, weil die Leute, die Wolfgang Schüssel und Jörg Haider dem Land zugemutet … tatsächlich aber zugemutet haben Wählerinnen und Wähler dem Land Jörg Haider und Wolfgang Schüssel. Ob Thomas Glavinic die Freude geblieben wäre, hätte es nur Leute wie Schüssel und Haider gegeben und keine Elisabeth Sickl, keinen Michael Krüger … Thomas Glavinic verwendet die Gegenwartsform, aber in seiner Gegenwart ist es noch nicht angekommen, daß Uwe Scheuch längst schon Vergangenheit ist …

Und wie geht es weiter?

Der zweite Absatz hätte eine eigene Überschrift sich verdient:

Thomas Glavinic errichtet sich einen Altar

Die Idee von Thomas Glavinic, schreibt Thomas Glavinic, ist blendend, er, Thomas Glavinic, schreibt Thomas Glavinic, ist mit dem raffinierten Plan von Thomas Glavinic zufrieden, auch die Tageszeitung Der Standard … Um zu wissen, wer wählbar sein könnte, ist nur eines notwendig, essen zu gehen, nicht beispielsweise die Parteiprogramme in die Hand zu nehmen, sondern bloß Messer und Gabel … Den Löffel aber bekommen die Menschen, zum Auslöffeln der Suppe, wenn sie nur aus jenen auswählen, die für Thomas Glavinic allein und einzig sich der Wahl stellen, brav werden von ihm die kandidierenden Parteien verschwiegen, die noch nicht im Parlament … Ja, wem Thomas Glavinic die Ehr‘ erweist, muß schon wer sein, das heißt, muß schon wo sitzen, hoch oben …

Hoffentlich werden, da Thomas Glavinic seine Freude an der österreichischen Politik anscheinend gerade wieder gefunden zu haben scheint, Michael Spindelegger und Heinz-Christian Strache dem Land nicht wieder Leute zumuten, die dann Thomas Glavinic wieder zur …

Es will nicht verschwiegen werden, daß Thomas Glavinic auch Informationen liefert. Jetzt erst kann erfahren werden, wo er im Hochsommer mit Heinz-Christian Strache speiste – im Stadtpark, auf einem für Heinz-Christian Stache heimatlichen Boden, wo er sozialis…

Um es nicht zu lange werden zu lassen, die nächsten Absätze nicht mehr einzeln durchgehen, sondern sie zusammenfassen … es wird Sie, Leser und Leserin, höchstwahrscheinlich bereits ebenso langweilen, als bereits das Schreiben darüber … es könnte jetzt schon abgebrochen werden, aber es muß noch Thomas Glavinic Gerechtigkeit widerfahren lassen werden …

Thomas Glavinic überlegt viel

Er, Thomas Glavinic, habe sich viel überlegt, was er Heinz-Christian Strache … Das Ergebnis ist beeindruckend. Das wird ihm, Thomas Glavinic, im Büro der Blaßblauen sogleich auch bestätigt, derartige Ergebnisse könne nur ein guter Schreiber … Seit der Lieferung dieses Ergebnisses soll es Menschen geben, die nicht davon abzubringen sind, zu behaupten, der Schriftsteller Heinz-Christian Strache habe im Hübnerpark den freiheitlichen Spitzenkandidaten Thomas Glavinic … Herbert Kickl muß für Heinz-Christian Strache viel schreiben, und gerade in Zeiten eines Wahlkampfes kann es dazu kommen, damit überlastet zu sein, keine Ideen mehr zu haben, einen ghostwriter zu benötigen … Sollte Herbert Kickl sich bereits in dieser Notlage befinden, von Thomas Glavinic liegt nun eine Bewerbung vor, für ihn, Herbert Kickl, sind die Thomas Glavinic dafür qualifizierenden Stellen markiert: „ein aufmerksamer Linker“, „Innenministerium, drei Frauen schreien, es scheint sich um eine Demonstration“, „Ich nix Chef“, „überall nuckeln Babys an riesigen Milchbrüsten“ …

Das hat mir noch gefehlt. Jetzt mag ich H.-C. Strache! Mein Projekt, die österreichische Politik besser zu verstehen, steht bereits beim ersten Treffen mit einem Politiker auf der Kippe. Ich kann doch nicht plötzlich Sympathien für jemanden entwickeln, dessen Politik ich fürchterlich finde! Aber es hilft nichts, er ist irgendwie nett, und so ziehen wir noch gemeinsam hinüber in ein Bierlokal, wo der FPÖ-Chef die Huldigungen […]

Er, Thomas Glavinic, weiß zuerst nicht viel von Heinz-Christian Strache, findet dann seine Politik doch fürchterlich, um ihn schließlich nett … Puh … Pah! was soll Heinz-Christian Strache denn sonst sein, als nett? Wer ist im persönlichen Umgang nicht nett? Die Zeitgeschichte ist voll von netten Menschen – im persönlichen Umgang … In der Umsonst alias Heute wurde beispielsweise erst am 9. September 2013 über die Tochter des KZ-Kommandanten Rudolf Höss berichtet, die ihren Vater als den „nettesten Mann der Welt“ …

Ob Thomas Glavinic Zukunftsängste plagen? Denn gleich noch eine zweite Bewerbung – wie zur Absicherung, wenn aus der ersten nichts – gibt er ab … Für die Stelle, falls es diesen Posten schon gibt, und wenn nicht, müßte dieser noch geschaffen werden: Budennarr bei den freiheitlichen Schaften … Qualifiziert hat sich Thomas Glavinic, wie gelesen werden kann, dafür … Es flogen die Fetzen, und beide fanden das lustigkomischerweise … Thomas Glavinic sagte Heinz-Christian Strache unangenehme Dinge, er, Thomas Glavinic, zog Heinz-Christian Strache ständig auf, zeihte ihn allerhand Schrecklichkeiten, aber das schien Heinz-Christian Strache zu gefallen … So durfte seinerzeit nur der Hofnarr, allerdings dieser Hinweis in Verbindung mit Freiheitlichen ist zu hoch gegriffen … Hof … Bauernhof … Dorf … Es wird gesagt, sogenannten Dorftrotteln wurde zugestanden, zu reden, wie ihnen der … Das trifft es wohl auch nicht, Heinz-Christian Strache scheint ja zugehört zu haben … Budennarr, ja … Das Handtuch als Kappe müßte Thomas Glavinic wohl ablegen, Schaften legen viel Wert auf das Äußere, auf eine recht ordentliche Uniform … Aber die Schaften würden dann wohl Thomas Glavinic eine schöne Kappe auf ihre Kosten besorgen und vielleicht sogar eine zweite für den Sommer – mit Ventilator zur Kühlung …

Ach, wie gut, daß allen ich sagen kann, daß Unwiderstehlich mein Nam‘

Daß Eva Glawischnig nicht Thomas Glavinic geheiratet hat, daran war nur der Doppelname schuld, der eine Karriere …

Ach, hätte sich Thomas Glavinic nur früher schon umtaufen lassen … Erspart wäre ihm geblieben der ganze Ärger mit dem Namen … Unwiderstehlich können bestimmt alle richtig aussprechen …

Und was für eine Karriere hätte das werden können, er selbst als grüner Spitzenkandidat Unwiderstehlich, während Glawischnig dahoam die Kinder …

Und auch auf das Essen mit Frank Stronach hat sich Thomas Glavinic so gut vorbereitet, haufenweise Überlegungen angestellt … Es fand nicht statt, so konnte er, Thomas Glavinic, Frank Stronach nicht nach den Berufskillern persönlich fragen … Möglicherweise hat Thomas Glavinic andere Killerinnen gemeint, und er hätte Frank Stronach nach seinem Umweltprogramm

Wählen werde er, Thomas Glavinic, Eva Glawischnig, weil, die profundeste politische Überlegung, seit es politische Überlegungen gibt, Eva Glawischnig ein „echter Mensch“ … Und wohl auch deshalb, weil sie Verständnis für seine Probleme und seinen Ärger mit der „SVA“ …

Darum geht es also, um Bares, um Stimmen der eigenen Interessen, wenn es Thomas Unwiderstehlich um „Demokratie geht“ …

Mit Theodor Körner gingen die Nazis unter, mit ihm beschwört die ZZ den Sieg – Eine Wahlniederlage

Ein gutes Zeichen für die Nationalratswahl, wenn die freiheitliche ZZ in der aktuellen Ausgabe gleich zweimal Theodor Körner gedenkt, ihn zum Wiederlesen empfiehlt, diesen deutschbündelnden Dichter, mit dem einer der höchsten nationalistischen Massenmordverbrecher die Menschen in den „totalen Krieg“ schrie, bis der „Sieg in unseren Händen“ … Wer sich aber 1943 im Sportpalast genau umgesehen hätte, hätte eines sofort gewußt, hier redet einer nur noch die bevorstehende Wirklichkeit der Niederlage weg – wie noch einen Sieg in Händen halten können, wenn es nicht einmal mehr zwei Hände zum Klatschen gibt …

Lastrede - Theodorf Körner - Freiheitliche - WahlniederladeEin derart gutes Zeichen für die Nationalratswahl am 29. September 2013 und für jede kommende Wahl ist das also, daß gar nicht mehr darauf eingegangen werden muß, wie Freiheitliche Theodor Körner für sich verstehen … Wen kann es noch interessieren, was freiheitliche Wahlverlierer und Wahlverliererinnen lesen und welche Schlüsse sie daraus ziehen? Niemanden …

Verlieren sollen sie, die Freiheitlichen, und zwar total, denn …

NS Wer aber meint, hier werde versucht, den Freiheitlichen zu unterstellen, sie lieben einen Dichter, den schon die Nazis liebten, muß gesagt sein, das ist ein Irrtum – jedenfalls im Falle von Theodor Körner. Es gibt freilich eine Literatur, über die hier schon geschrieben wurde, die heute nicht mehr hoch angesehen ist, außer bei Freiheitlichen und …  Aber wie Literatur reichlich mißverstanden wird, Interpretationen zu oft reinste Irrtumsschriften sind, dafür könnte auch ein Theodor Körner als Beispielgeber herangezogen werden …

Während Joseph Goebbels eine Zeile aus dem Gedicht „Männer und Buben“ paraphrasiert, um im Sportpalast die Menschen in den „totalen Krieg“ zu treiben, schreibt im gleichen Jahr die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ eine Zeile aus dem „Aufruf“ auf ein Flugblatt gegen ebendiese nationalistische Totaldiktatur der Massenmorde und Massenverbrechen, und sie hätte doch den „Aufruf“ im Anschluß an Joseph Goebbels bruchlos rezitieren können … Dem Kriegstreiber wäre dabei wohl ganz warm ums Herz geworden, so nationalistisch, so deutsch und so kriegerisch Theodor Körner seinen Aufruf

Bei welchen Stellen es Freiheitlichen wohl so recht warm ums Herz wird, wenn sie das von Helge Morgengrauen besonders hervorgehobene Stück „Zriny“ von Theodor Körner lesen? Bei den Worten, die ungetrübt von englischen Begriffen noch das rechte Frauenbild darstellen? Wenn Allah „grässlich“ genannt wird? Oder wenn im Umgang mit Gefangenen noch keine Konventionen einzuhalten waren, besonders türkische Gefangene behandelt werden konnten, wie es nur die eigene Nächstenliebe vorschrieb und befahl? „Ein edles Herz“ also ganz recht edel wird, wie ebendas von Zriny, der

[s]cheut nicht die Uebermacht! Und gehen hundert
Von ihrer Zahl auf einen Mann von uns:
Gott ist mit uns und seine heil’gen Engel.
Ich fühl‘ ein ganzes Heer in meiner Brust! –
Die weite Christenheit sieht angstzerrissen
Auf uns, den kleinen Haufen Männer, her.
So weit das Kreuz sich auf die Berge pflanzte,
Liegt alles Volk auf seinen Knien und betet
Zum ew’gen Gott für uns und unsern Sieg!
Und wie sie uns und unsrer Kraft vertraun,
So tretet stolz zum Kampfe, kühn zum Tod.
Nun hört noch das Vermächtnis meines Willens,
Das ernste Wort des alten Hauptmanns an:
Wer seinen Obern den Gehorsam weigert,
Der stirbt durchs Beil; wer den bestimmten Platz
Auf Augenblicke nur verläßt, der stirbt
Ohne Verhör, wenn kein Befehl gerufen.
Wer einen Brief annimmt vom Sarazenen,
Stirbt als Verräter. Was vom Feinde kommt,
Wird ungelesen in die Glut geworfen.
Zwei, die besorgt und ängstlich thun und heimlich
Sich in die Ohren flüstern, sollen hängen! Wer es sieht
Und, weil’s ihm Freunde sind, die That nicht anzeigt,
Hängt wie sie selbst; denn wir sind Sterbende
Und haben kein Geheimnis vor einander.
Der schwarze Lästrung wider unsern Glauben
Aus seiner gottverfluchten Lippe stieß.
Auch die dreihundert der gefangnen Türken;
Wir haben nichts zu essen für die Hunde
Und geben kein Quartier, verlangen keins.
Man pflanze ihre Köpfe aus die Mauer;
Sie zahlen uns für unsrer Dörfer Brand
Und für das Blut schuldlos erwürgter Brüder.
Ein großes Kreuz, das Zeichen unsers Glaubens,
Sei blutigrot auf unser Thor gestellt,
Das melde den verwegnen Türkenhunden,
Und wie ich jetzt, der erste, euer Hauptmann,
Vor Gott hinkniee zum gewalt’gen Schwur,
So thut mir’s nach und schwört’s aus meinen Säbel:
Er tritt ganz in den Vordergrund und kniet nieder.
Ich, Niklas, Graf von Zriny, schwöre Gott,
Dem Kaiser und dem Vaterlande Treue
Bis in den Tod! So mag der Himmel mich
In meines Lebens letztem Kampf verlassen,
Wenn ich euch je verlasse, brüderlich
Nicht Sieg und Tod mit meinen Ungarn teile! –
Schwöre mir’s nach, mein heldenmütig Volk!

Wann auch immer Freiheitlichen das Herz beim Lesen so recht warm wird, es kümmert nicht … Es ist nur gut zu wissen, daß Freiheitliche ihre Literatur haben, mit der sie sich nach der Wahlniederlage trösten werden können, wenn ihnen die Tage ohne Parlament lang sein werden, daß Freiheitlichen ihre Literatur eine recht gute Ratgeberin ist: Einerlei ist Sieg und Niederlage …

Obgleich, die Niederlage bildet den Charakter noch mehr, heißt es …

Also mehr Charakter wird Freiheitlichen gewünscht, aber nicht irgendwann, sondern gleich, schon am 29. September 2013 …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche

Es muß nicht wiederholt werden, was hier über das Umwelteventpaper von Stronach-als-Team bereits festgehalten wurde. Nur um eines soll das noch ergänzt werden.

Pfeif-auf-die-Umwelt-Stronach

Frank Stronach: „Pfeif’ auf die Umwelt, ich bau’ dir eine Neue.“

Auch die Umwelt in Österreich ist für Stronach-als-Team nicht von der Erhaltungswürdigkeit, wie es jetzt für den Wahlkampf propagandiert wird. An dieses an Umweltschutzauflagen gescheiterte stronachsche Vorhaben der Umweltbelastung ist aber doch noch zu erinnern …

Frank Stronach habe für diese von ihm gewollte Umweltbelastung politisch interveniert, konnte noch vor wenigen Monaten gelesen werden. Diese möglicherweise dem Alter geschuldete geplante Bequemlichkeit, in Zukunft also bei sich selbst intervenieren können zu wollen, dafür nicht einmal in Österreich aufhältig sein zu müssen, verdient keine Stimme in jedweder Wahl …

Wie Meinungsumfragen zu entnehmen ist, sollen Wähler und Wählerinnen, die am 29. September 2013 für das Stronach-als-Team stimmen wollten, nun vermehrt die Freiheitlichen wählen wollen … Freiheitliche sind aber keine Alternative zum „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team, wie auch Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche keine Alternative sind für das „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team …

Freiheitliche wollen alle heimsuchen mit ihrer Heimholung in die alte Welt … Und was die alte freiheitliche Welt ist und bedeutet, muß ebenfalls nicht wiederholt werden …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team sind  aus mannigfachen Gründen keine Alternative zu den Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitlichen – u.v.a. auch deshalb, wird bedacht, wie viele Freiheitliche, die sich zur Verwirrung aller und zur eigenen einmal blau und dann wieder orange aber auch … schminken, im Stronach-als-Team wiederzufinden sind … Neue Politik sieht anders aus, aber neue Politik ist auch bloß ein Werbewort wie Transparenz, Wahrheit, Fairneß, Werte – sowohl für Pfeif‘ auf als auch für Hol’n von Euch

Stronach als Team - Vorher und Nachher

Das Pult wird Frank Stronach wohl zu transparent gewesen sein.

Wenn Sie mehr über die „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und die Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitlichen erfahren wollen, werden Sie auch hier fündig, wenn Sie beispielsweise zur Suche Stichworte eingeben wie Frank Stronach, Magna, Hochwasserhilfe, Johann Gudenus, Unzensuriert, Zur Zeit, Martin Graf, Heinz-Christian Strache, Norbert Hofer

Ein paar Beispiele zum raschen Auffinden:

Programm des Stronach-als-Team mit dem Wort U…

Freiheitliche Heimholung in die alte Welt

Die Höhle teilen sich Freiheitliche, Innozenz XI., die kleine Prinzenschlampe Eugen …

Zwei Wochen vor der Nationalratswahl am 29. September 2013 ist es – doch noch einmal – unerläßlich darauf hinzuweisen, was gewählt wird, wenn Freiheitliche gewählt werden:

Das Nichts.

Das Nichts im Grab der Vergangenheit.

Das Nichts für die Gegenwart.

Das Nichts für die Zukunft.

Freiheitliche teilen sich mit Innozenz die HöhleDas Nichts der Freiheitlichen ist das reine Negative, ist das pure Destruktive, ist das, womit eine Zivilisation, die sich als eine lernende und eine weiterentwickelnde versteht, nichts zu tun haben darf, nichts mehr zu schaffen haben sollte. Denn der Zustand, in dem Freiheitliche eine Gesellschaft halten wollen, ist der Mensch in der Höhle, zwar mit Computer und Handy, aber in der kognitiven Verwendung als Keule …

Und noch etwas bedeutet eine Wahlstimme für Freiheitliche. Es ist immer auf mannigfache Weise eine Stimme gegen Österreich.

Das läßt sich wieder und wieder zeigen, dafür muß nicht einmal die Vergangenheit bemüht werden, in der Menschen, die in freiheitlicher Diktion keine Inländer und Inländerinnen sind, das Ansehen Österreichs in der Welt begründeten, von dem Österreich heute noch zehrt … Das läßt sich sogar am aktuellen Beispiel Fußball zeigen. Daß es noch eine Hoffnung auf die Teilnahme an der nächsten Fußballweltmeisterschaft gibt, ist wohl vor allem einem Menschen zu verdanken, der in der freiheitlichen Diktion kein Österreicher ist … Mit Freiheitlichen kann Österreich also eine Weltmeisterschaft nur mit sich und gegen sich selbst …

Die Tat eines Einzelnen muß für Freiheitliche immer dafür herhalten, daß Freiheitliche gegen alle, die in freiheitlicher Diktion keine Inländer und Inländerinnen sind, wettern können, der Einzelne ist und steht für Freiheitliche immer für Alle. Aber anders kann das Hetzen nicht funktionieren. Sonst müßten Freiheitliche augenblicklich verstummen, ihre Gemein-Schaft als wahlkandidierende auflösen … Diese von Freiheitlichen behaupteten Gegensätze jedoch gibt es nicht, wie auch das Beispiel der Kriminalität zeigt, das von Freiheitlichen obsessiv bemüht wird, um gegen alle Menschen zu hetzen, die in freiheitlicher Diktion keine Inländerinnen und Inländer sind … Darüber wurde erst kürzlich geschrieben, daß es einen Gleichklang gibt, es keinen Unterschied gibt, wenn Kriminalität von der Unbescholtenheit her besehen wird

Und noch etwas bedeutet eine Wahlstimme für Freiheitliche. Es ist immer eine Stimme für Krieg, Gegenwartsverfälschung, Geschichtsverfälschung und Geschichtsverknappung …

Freiheitliche befinden sich immer im Krieg, wie der aktuelle Kommentar auf der freiheitlichen Unzensuriert At es nahelegt, auf der freiheitlichen Website, zu deren Autoren auch Norbert Hofer gehört. Norbert Hofer, der für die Freiheitlichen den nächsten Dritten Nationalratspräsidenten machen soll, und es wohl auch machen wird, weil vor allem die Christschwarzen ein weiteres Mal keine Bedenken, keine Scham haben werden, diesen zu ihrem III. Präsidenten NR zu wählen. Die freiheitliche Website schreibt gestern über „330 Jahre Türkenbelagerung“ und denunziert alle heute in Österreich lebenden Türkinnen und Türken als das „Heer des Kara Mustafa“, aberkennt Menschen, daß sie österreichische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen sind …

Das Heer des Kara Mustafa hatte etwa 200.000 Mann – man kann gratulieren: 330 Jahre später sind sie alle wohlbehalten und bestens versorgt in der Stadt angekommen. Eingebürgert, und damit nicht mehr in die „Ausländerstatistik“ fallend, wurden allein in Wien von 2003 bis 2012 rund 15.280 Personen türkischer Herkunft.

Mit einer Gegenwartsverfälschung wird dieser freiheitliche Kommentar eingeleitet, wenn geschrieben wird:

Auch dieses Jahr gedenkt man des 12. Septembers des Jahres 1683, an dem im Zuge der zweiten Türkenbelagerung […].

„Man gedenkt“? Wer gedenkt? Es sind die Freiheitlichen allein. Es ist etwa ein Johann Gudenus, ein prototypischer freiheitlicher Experte für Geschichte

Diese unseriöse und unredliche freiheitliche Geschichtsverknappung. Was müßte nicht alles angeführt werden, um über die Geschichte vor über 300 Jahren zu schreiben. Aber es ist alles geschrieben. Es muß hier nichts wiederholt werden. Und es für Freiheitliche wiederholen? Nutzlos …

In dieser Zeit spielte die „petit salope“ eine wichtige Rolle. Liselotte von der Pfalz nannte den „edlen Ritter“ so … übersetzt kann es werden als „kleine Schlampe“ aber auch als „kleine Drecksau“. Das sollte aber nicht unerwähnt bleiben, weil Prinz Eugen von Savoyen in Österreich generell noch einen guten Ruf besitzt … Mit Karlheinz Deschner kann beispielhaft ein wenig über diese Zeit erzählt werden, aus der Kriminalgeschichte des Christentums:

Der edle Ritter blieb kalt, als die Christen nach der Eroberung von Ofen wie besinnungslos vergewaltigten und mordeten, als sie in einem furchtbaren Blutrausch Osmanen samt Kombattanten, die mit ihnen kämpfenden ungarischen Calvinisten und Juden niedermetztelten, als nach Johann Dietz, dem Beobachter und späteren Hallenser Chirurgen, „kein Türke am Leben gelassen, alle massakriert, den meisten die Haut abgezogen, das Menschenfett ausgebraten und getrocknet worden sei“, um sie dann, ergänzt Historiker Duchhardt heute, als hochbezahlte „Mumia“ (Pulvis Mumiae) loszuschlagen.

Und als nach der Schlacht bei Zenta am 11. September 1697 – „Oberbefehl für Prinz Eugen“, „Erste Sternstunde“ titelt 2007 eine Wiener Publikation – 25 000 Türken die Walstatt bedeckten oder in der Theiß versanken, meldet der versierte Schlächter über das Gemetzel, „ein gräuliches Blutbad“, sagt er selbst, in dem man keine Gefangenen macht: „Meine Leute konnten auf den Leichen der Feinde stehen wie auf einer Insel“ – und auch auf den Leichen von mehr als 3 500 eigenen Pferden[.] Es war die Begründung der neuen österreichisch-ungarischen Monarchie, der neuen „Weltstellung des Kaiserhauses“ (Schüßler).

Auch der „Blitzkrieg“ in Bosnien wird unter dem Prinzen mit gnadenloser Härte, ohne jedes Erbarmen geführt, Sarajevo geplündert und mit seinen mehr als hundert Moscheen vollständig verbrannt, desgleichen die ganze Umgebung eingeäschert, insbesondere alle Häuser der Türken, was dem siegreichen Feldherrn in Wien, wo zuweilen seine Verehrung „einen an Vergötterung grenzenden Grad“ erreicht (von Landmann), Jubel und Preis einträgt, Huldigungen, einen kostbaren Ehrendegen des Kaisers auch und eine Silbermedaille mit seinem Porträt.

Und welche Rolle spielte zur damaligen Zeit der Vatikan, nun von Freiheitlichen als Retter in letzter Not vor … Der Papst zu dieser Zeit war Innozenz XI.:

So galt seine lebenslange Leidenschaft einem Kreuzzug gegen den christlichen „Erbfeind“, galt der Bekämpfung der Türken. Geradezu fanatisch verfolgte er dies Ziel. Er setzte dafür seine Nuntien ebenso ein wie alles verfügbare Kapital.

Schon als Kardinal Odescalchi soll der Sohn einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus Como für „die Türkensache“ gespendet haben, Summen von 20 000 Gulden, von 90 000 Goldgulden (aurei) werden genannt. Und schickte auch gleich unmittelbar nach seiner Thronbesteigung 50 000 Dukaten, meist noch eignes Geld, Richtung Warschau zur Anheizung des Krieges. Als Papst aber konnte er natürlich weit tiefer in die Tasche (der Christenheit) greifen, konnte er Kaiser Leopold hohe Zuwendungen machen, ebenso dem polnischen König Johann III. Sobieski, konnte er Venedig mit dem Oberbefehl über die päpstlichen Galeeren ausstatten samt dem Recht, von seinem Klerus eine Auflage von 100 000 Goldgulden zu erheben, konnte er dem bayerischen Kurfürsten für seine Rüstungen eine Auflage von 300 000 Gulden auf den geistlichen Besitz seines Landes gestatten, dem Polenkönig 500 000 Gulden zugestehen, dem Kaiser insgesamt 1 300 000 Gulden. Von Beginn seines Pontifikates an hatte Innozenz nichts Schöneres, nichts Edleres gekannt, als über die Vernichtung der Türken nachzudenken, kein fesselnderes Gesprächsthema gab es für ihn. „Gott selbst wolle den Türkenkrieg“, wusste er und drohte all jenen, die ihn behinderten, die schwersten Strafen an. Fasziniert studierte er 1678 die – vielleicht in seinem Auftrag erstellten – vier Gutachten des Kapuziners Fra Paolo da Lagni über die „Aussichten eines Angriffskrieges“ und mühte sich, wahrhaft kreuzzugsbesessen, die abendländischen Fürsten zu einigen und vereint zum Kampf gegen den Halbmond, den „Erbfeind“ zu treiben. „Man muß selbst angreifen“.

Und auch dieses aktuelle freiheitlich-unzensurierte Beispiel zeigt, wo und wann Freiheitliche leben … Aber es wäre völlig unangebracht und falsch, diese Zeit herbeizusehnen, und sei es nur für den letzten Sonntag im September, und das aus dem einzigen Grund, weil es damals keine Wahl gab, also keine Versuchung, Freiheitliche zu wählen …

NS Die von Karlheinz Deschner angesprochene Wiener Publikation aus 2007: Hanne Egghart, Prinz Eugen. Der Philosoph in Ritterrüstung, Verlag Kremayr und Scheriau, 2007.

NNS Der von Johann Gudenus in seiner kahlen und berglerischen Rede angesprochene Prinz Eugen ist in freiheitlicher Diktion auch kein Inländer … Und weil der Kahlenbergler geschichtlich Geisterbahn fährt und sich vor der Büste von Josef Stalin schreckt, darf – muß wieder einmal – erinnert werden, wie Freiheitliche mit Daten und Fakten umgehen: Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit am Beispiel von Josef Stalin.

Ohne Martin Graf wie mit Martin Graf

Als Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen reicht es zu schreiben, weiter schlechte Werte, ein Treten auf der Stelle. Und Sie sind weiter eingeladen, sich zu beteiligen. Bei der Umfrage „Für die Zukunft: Überlegt wählen“ halten Sie sich nicht bei dem Namen Martin Graf auf, dieser steht nur mehr exemplarisch für die von seiner Gemein-Schaft gesinnungsgenetisch verursachten Aufregungen, die es auch ohne Martin Graf weiter geben wird, und die sind der einzige Verlaß, den Freiheitliche garantieren können …

Umfrage Zwischenstände 7-9-2013Martin Graf kommt nicht mehr vor, wohlweislich wird er medial verborgen gehalten, aber auch ohne ihn geht es freiheitlich weiter wie immer …

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemein-Schaft

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Website

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Die Website der Spitze des Freiheitlichen wird im Oktober in Berlin auf der „Messe Zwischentag“ vertreten sein. Wie hier schon oft genug geschrieben, ist einer der Autoren Norbert Hofer nicht nur stellvertretender freiheitlicher Obmann, nicht nur Verantwortlicher für das freiheitliche Programm und für das freiheitliche Handbuch, sondern auch einer, der der nächste Dritte Nationalratspräsident werden soll, wenn die Freiheitlichen am 29. September 2013 wieder den dritten Platz erreichen sollten, und die Christschwarzen werden dann wohl wieder auch diesem die Stimme im Parlament geben, wie sie hauptverantwortlich Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR machten …

Zwischentag Freiheitliche Unzensuriert

„Treffpunkt für alle deutschen …“

Welche Gemein- schaft Freiheitliche in Berlin wieder suchen, das hier auszuführen, würde den Rahmen sprengen, daher kurz und knapp: es ist die einschlägig bekannte rechte Gemeinschaft, die immer wieder sich derart betätigen, dass es zu Aufregungen kommt: besonders rund um das Schlüsselwort, über das schon geschrieben wurde und hier nachgelesen werden kann.

Daher nur ein, zwei oder drei Beispiele, von wem die Initiative ausgeht, was dort ausgestellt, besprochen wird:

Initiative u.a. von:
Sezession,
Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen Unzensuriert.at

Aussteller und Austellerinnen u.a.:
Ares-Verlag – Dr. Martin Graf gab auch schon ein Buch in diesem Verlag heraus

Mit Hinweis auf „Neue Ordnung“

Identitäre Bewegungen

Der Eckart

Produkte u.a. von.:
Alain de Benoist

Julius Evola … Ach, wie harmlos wird er angekündigt – ein Traditionalist … Möglicherweise ist dieser Gemein-
schaft das Pro-Faschistische von Julius Evola harmlos, auch harmlose Tradition sein gewollter Führerstaat, harmlose Tradition seine Rassenlehre …

Und so weiter und so fort …

Es ist nicht wahr, daß es den Rahmen sprengen würde, ausführlicher über diese Messe zu schreiben. Wahr ist, es ist der Überdruß, immer wieder darüber … bis endlich, Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit gewählt sind, und sind Freiheitliche endlich in der Bedeutungslosigkeit, können Freiheitliche ohne hohe und höchste Staatsämter sich in Hochämtern betätigen, wie es ihnen …

Davon wurde auch schon geschrieben und das muß eigentlich bis zum 29. September 2013 täglich wiederholt werden, damit es bereits am 5. Oktober 2013 vollkommen egal ist, wo sich Freiheitliche aufhalten, mit wem sie beispielsweise in Berlin, welche Bücher die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung

Damit das endlich aufhört – 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist,

mußte augenblicklich gedacht werden, beim Ansehen der freiheitlichen Dokumentation „20 Jahre …“, wie Andreas Mölzer und Hilmar Kabas durch Straßen (gefilmt in einer Propagandatradition, der Freiheitliche sich verpflichtet fühlen) spazieren und dabei sich über „Überfremdung, Umvolkung und Ethnomorphose“ unterhalten, Andreas Mölzer mit einer Ausgabe der freiheitlichen ZZ in der Werbehand …

20 Jahre - Dahinwelkender Geist im freiheitlichen KörperIm freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, und wie Kosmetika nicht wirklich übertünchen können, daß ein Körper alt und faltig geworden ist, können auch Wörter wie „Ethnomorphose“ nicht zudecken, daß ein Geist alt und welk geblieben ist, wie eben der freiheitliche Geist …

Freiheitliche Politiker warnen vor der „Umvolkung“

Revisionistische Geschichtsschreibung

Und ein seit jeher alter und welker Geist kann nur Altes und Welkes, Abgestorbenes in sich aufnehmen, genauer, ein derartiger Geist kann nichts mehr in sich aufnehmen, sondern nur noch das von sich geben, was in ihm vor sich hin schimmelt, modert, wie eben die freiheitliche ZZ mit nahezu jeder Ausgabe bestätigt, insbesondere mit

ihren Empfehlungen zur Wiederlesung,

ihrer Kunstauffassung

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, mußte auch gedacht werden beim Lesen eines Beitrages auf der freiheitlichen Unzensuriert At über Meinungsforschung und die freiheitliche Sorge, es könnten Parteien, die den Freiheitlichen nicht unliebsam sind, Wahlerfolge weggeforscht werden, weil es ein André F. Lichtschlag würdigender Kommentar und dessen Artikel auf eigentümlich frei ist und augenblicklich daran erinnerte, was im August 2010 über freiheitliche Akademiker und A. F. Lichtschlag geschrieben wurde …

In den Kellern des Internets hängen die akademischen Flecken

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist, der dennoch gefährlich ist, wird an die Kommentare der Schreibstaffel gedacht, denn auch ein welker Geist kann sogar auf junge Menschen, besonders auf junge Männer anziehend wirken …

Kurz bevor Heinz-Christian Strache sich entblößte und sein nicht welkes Fleisch zeigte, wurde geschrieben, der zurzeitige freiheitliche Obmann sei bereits nackt zum Sommergespräch der Tageszeitung Der Standard gekommen … Auch wenn sein Körper nicht das welke Aussehen eines Achtzigjährigen hat, muß dieser Körper als welker Körper gedacht werden, ist er doch die Hülle für einen welken Geist, den der zurzeitige freiheitliche Obmann u.v.a.m. mit seiner Kunstauffassung bestätigt …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

In dem Film „Harold and Maude“ wird ein junger Mann, der eine achtzigjährige Frau vermeintlich liebt, von seinem Priesteronkel gefragt, was wolle er denn mit diesem welken Fleisch … Eine Frage, die sich Wähler und Wählerinnen in Österreich vor dem 29. September 2013 stellen sollten und sich selbst darauf eine schlüssige Antwort geben – was wollen Sie denn von diesem welken Geist? was können  Sie sich noch anderes von dieser Gemein-Schaft erwarten, als das, was schon enttäuschte …

NS Maude verließ Harold, denn sie fand, achtzig Jahre zu leben, seien für sie genug, und ließ Harold allein in der Welt zurück. Harold, ein gelangweilter junger Mann aus reichem Hause verarbeitete das Verlassenwerden theatralisch und überstand sein Zurückgelassenwerden ohne Schäden. Ganz anders und leider in keinem Film Freiheitliche … Nach Wahlen verlassen Freiheitliche die Menschen, die ihnen ihre Stimmen gaben, lassen sie zurück, mit Schäden, denken Sie an die noch anhaltende Aufarbeitung der Schäden aus der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, an das Aufarbeiten des freiheitlichen Regierens in Kärnten

Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Unzensuriert At

Ungelöscht - 11-07-21 - 25-08-2013

Ungelöschtes auf Unzensuriert At seit 11. Juli 2013

Die Website des noch amtierenden freiheitlichen III. Präsidenten NR, die Website mit freiheitlichen Abgeordneten als Autoren und Autorinnen, zu denen auch der mögliche nächste freiheitliche dritte Nationalratspräsident gehört, sofern Wähler und Wählerinnen wieder erfahrungsvergessen Freiheitliche zu einem nicht geringen und also dafür ausreichenden Prozentsatz am 29. September 2013 wählen werden – worauf sich dann wohl wieder vor allem die Christschwarzen im Parlament berufen werden -, müßte, könnte gedacht werden, besonders sorgfältig von ihren Betreibern und Betreiberinnen geprüft werden und also müßten beispielsweise Kommentare mit Mordphantasien rasch und von sich aus gelöscht werden, dürfte die Verantwortung dafür nicht auf Dritte abgeschoben werden, dürften nicht andere, wie es schon geschehen ist, dafür verantwortlich gemacht werden, wenn auf der freiheitlichen Site etwas nicht gelöscht wird …

Aber das ist nicht der Fall. Seit über einem Monat stehen die blutrünstigen „Lösungsvorschläge“ auf Unzensuriert.At und erfahren durch das Voten weitere und erschreckende Zustimmung, wie gelesen werden kann …

Unzensuriert At Kindermord 25-08-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 25. August 2013

Daß auf der freiheitlichen Website mit in die Gesetzgebung eingebundenen Autoren und Autorinnen Kommentare nicht sorgfältig geprüft werden, verwundert nicht, es sind auf dieser Website ja schon die Beiträge nicht sorgfältig geprüft und (nachsichtig formuliert) fahrlässig geschrieben, wie auch dieser „Afrika drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ zeigt.

Unzensuriert At Kindermord 10-07-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 11. Juli 2013

Mehr als die Feststellung, daß seit über einem Monat derartige blutrünstige „Lösungsvorschläge“ gelesen werden können und so ungehinderte Verbreitung finden, muß heute nicht geschrieben werden, denn alles, was sonst darüber zu sagen ist, wurde bereits vor über einem Monat geschrieben und kann hier nachgelesen werden:

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“