Jewish does not fit the Austrian right-wingers

Und dennoch verkleiden sich freiheitliche Mannen als dupes, wenn es ihnen zurechtkommt, das heißt, sie mit einer Kritik konfrontiert sind, auf die Freiheitliche je keine andere Antwort haben als, genauer, auf die Freiheitliche je nur eine Nicht-Antwort haben.

Jewish does not fit austrian right-wingersUnd eine solche Nicht-Antwort hat in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ „der Schriftleiter der Aula“ geschrieben, genauer, er schwefelt, was schon He.-Chr. Strache schwefelte.

An dem, was Martin Pfeiffer dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann nachschwefelt, kann gut gezeigt werden, aus was eine Nicht-Antwort zusammengesetzt ist:

Verächtlichmachungen: „Horde“, „verwahrloste Jugendliche“, „jämmerliche Baby-Antifa“

Unterstellungen: „von purem Haß und wahrscheinlich nicht umsonst“, „demokratiefeindliche Gruppe“, „Haß gegen das eigene Volk“, „sich sog. Antifaschisten nicht um Gesetze scheren“

Vermeintliche Aufdeckungen: „Wiener DÖW-Schwindeldoktors Heribert Schiedel – der Ex-KSV-Aktivist heißt in Wahrheit Andreas Peham“

Angriff: „Zionistenstaat – Palästinenser entrechtet“, „nationalistische Politik des Staates Israels“

Sich als Opfer präsentieren und zugleich andere als potentielle Täter und Täterinnen hinzustellen und sie mit Gleichsetzung mit Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen zu verunglimpfen: „Warum hat man am 9. November nicht gleich die verhaßten Stätten der ‚Burschis‘ abgefackelt?“

Nun, vergleichen Sie selbst, wie das Geschwefel von Martin Pfeiffer mit dem übereinstimmt, was von den jungen Menschen in Graz vorgebracht wurde, wie sie aufgetreten sind, sie berichten darüber selbst auf der Plattform des Unternehmens Facebook: https://www.facebook.com/akssteiermark.

Harald Vilimsky hat – das ist nicht wider die Natur – einen Philosophen zum Freund …

… Baal Müller, der auch Verleger ist, und beispielsweise den „Heldenroman“ von Björn Clemens herausgebracht hat, zu dem gestern sieben Annahmen angeführt wurden, weshalb diesen „Justizroman“ die freiheitliche ZZ zur Lektüre empfiehlt, damit sind die Annahmen noch nicht erschöpft …

Vilimsky Clemens Müller AckermeierAchtens, vielleicht war es Walter Tributsch, der ja auch für die freiheitliche ZZ schreibt, der möglicherweise die Idee einbrachte, warum nicht einen Freund empfehlen? Walter Tributsch ist mit Björn Clemens auf der Plattform des Unternehmens Facebook befreundet und wird von daher wissen, was für neue Produkte sein Freund …

Das ist wohl zu umfangreich geworden, denn es wird viel schlichter sein, wie es zu dieser Roman-Empfehlung von Jan Ackermeier kam – das Numerieren der Annahmen muß dafür nicht fortgesetzt werden …

Achtens, weiter … Jan Ackermeier ist ebenfalls ein Freund von Björn Clemens auf der Plattform … Ein wahrer Freund lobt eben das rechte Können eines Freundes …

Und ein anderer wahrer Freund von Björn Clemens, nämlich Baal Müller, hat diesen Roman verlegt …

Baal Müller scheint ein bescheidener Mann zu sein, auf der eigenen Verlagsseite wird er lediglich als Literaturwissenschaftlicher und Schriftsteller vorgestellt, zum Philosophen aber erhebt ihn die Zeitschrift „Hier und Jetzt“, das ist jene Zeitschrift, die der zurzeitige III. Präsident NR Norbert Hofer mit einem Interview adelte …

Und Harald Vilimsky dürfte ebenfalls ein bescheidener Mann sein, denn er verkündet nicht laut, daß er einen Philosophen, nämlich Baal Müller, zum Freund hat, auf der Plattform … Wie leicht könnte er mit diesem Freund öffentlich vortreten und alle beschämen, die ihm es intellektuell nicht zutrauen, ein Philosophenfreund sein zu können …

Generell wird ja Freiheitlichen nicht sehr zugetraut, sich philosophisch zu äußern, und nicht wenigen wird auch die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ ein Argument dafür sein, sie werden vielleicht auf den Artikel von Jan Ackermeier mit dem Titel „Invasion der Warmen“ oder auf den von Dietmar Holzfeind verweisen und vor allem dafür die Bildunterschrift zu dem Foto, auf dem ein Küßchen zwischen zwei Männern hinter einem Aufkleber „Jugendschutz“ versteckt wird:

„Homosexuelle: Nicht überall auf der Welt wird der Unzucht wider die Natur so viel Wohlwollen entgegengebracht wie in der EU“

Auf welcher Höhe mit welch einem Tiefgang in freiheitlichen Kreisen philosophische und pädagogische Diskurse abgeführt werden, das kann vor diesem Hintergrund nur erahnt werden … nur eines wird mit Bestimmtheit gewußt, eine Gemein-Schaft muß nicht schon deshalb als wählbar angesehen werden, nur weil sie auf eine Philosophie und auf eine Pädagogik zu zeigen vermag als Grundierung ihres Programms, also sagen kann, sie habe sich etwas gedacht bei ihrer Programmerstellung, sie denkt sich etwas beim Abfassen ihrer Schriften … Das philosophische und das pädagogische Denken ist nicht immer tauglich, wie Freiheitliche beweisen, dem Gegenwärtigen, den Gegebenheiten gerecht zu werden …. Wer kennt das nicht, beispielsweise das nächtelange Denken über ein philosophisches Problem, eine pädagogische Frage, zuerst voll der Hoffnung, das theoretische Denken werde fortschreiten, eine Lösung zeitigen, ehe wieder die Nacht anbricht, dann aber immer mehr die Ermüdung, immer mehr die Wiederholung, bis es zu einem Kreiseldenken wird, noch mehr Ermüdung, es kein Wegkommen von den Anleihen aus Vergangenem gibt, das zum Einstieg der Überlegungen gewählt wurde, noch mehr Ermüdung, bis schließlich der Stillstand eintritt, den Freiheitliche bei Tag vertreten …

„Hier und Jetzt“: Für Björn Clemens eine Hoffnungsträgerin, für Norbert Hofer eine Interviewpartnerin

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ empfiehlt einen Autor, der sich selbst wie folgt beschreibt, wenn er für seinen „Heldenroman“ wirbt, wie auf seiner Homepage „Abendbläue“ zu lesen ist:

„Die Rechten, weil sie wissen wollen, was dabei herauskommt, wenn einer der wenigen nach 1945 geborenen Schöngeister, die sich nicht dem Linksextremismus verpflichtet fühlen, zur Feder greift.“

Björn Clemens und das dritte Lager in ÖsterreichWeshalb die freiheitliche ZZ für diesen „Justizroman“ wirbt? Über eine Antwort muß nicht lange nachgedacht werden.

Erstens, weil die freiheitliche ZZ einen recht besonderen Literatur- und Kunstgeschmack, wie hier schon oft berichtet wurde, besitzt, und auch dieser Roman nicht nur ganz nach dem freiheitlichen Geschmack zu sein scheint, sondern auch die Forderung erfüllt, ein gesinnungsstützender und gesinnungsförderlicher Roman für diese Gemein-Schaft zu sein …

Zweitens, der Nächstenliebe verpflichtet, ist es der freiheitlichen ZZ gar nicht anders möglich, als diesen Roman zu besprechen, Dr. Björn Clemens beizustehen. Ist doch Björn Clemens einer „geistigen Bücherverbrennung“ ausgesetzt:

„Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens hat die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht verklagt. Damit will er sie verpflichten lassen, eine Besprechung seines jüngst erschienenen Justizromans ‚Pascal Ormunait‘ in die Publikation ‚Kammermitteilungen‘ aufzunehmen. Darin gibt es eine Rubrik ‚Neues von heimischen Autoren‘, deren Aufnahmekriterien das Buch erfüllt. Dennoch weigert sich sie Kammer, das Buch zu erwähnen. Offensichtlich mißfällt ihr der Inhalt, der sich um die Gesinnungsjustiz zulasten nationaler Deutscher und die schonende Behandlung ausländischer Krimineller rankt. Der Roman entlarvt die Lügen der Multikulti-Apostel und legt schonungslos die Wirklichkeit der gegenwärtigen politischen Justiz dar. Das Totschweigen des Buches entspreche überdies dem selben Ungeist, dem auch die Bücherverbrennung entsprungen sei.“

Drittens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der gegen den an Andreas Mölzer begangenen Verrat sein Wort erhebt? Worin bestand der damalige Verrat von Dieter Stein? In, wie hier nachgelesen werden kann, in seiner Abrenzung von neonazistisch … Aber Dr. Björn Clemens in „Im Schatten des Geziefers – Fehlendes nationales Milieu“ tritt an die Seite von Andreas Mölzer:

„Heute ist das Blatt, dessen Chefredakteur sich nicht zu schade war, im Jahre 2007 öffentlichen Verrat am österreichischen Europaabgeordneten Andreas Mölzer zu verüben, nachdem der zu einer Gesprächsrunde bundesdeutscher Rechtspolitiker nach Straßburg geladen hatte, endgültig zur Jungen Feigheit verkommen.“

Björn Clemens und die Beurteilung von Prozessen

Rechtsanwalt Björn Clemens beurteilt Prozesse: „… verteidigt er in dem nach dem NSU-Verfahren im zweitgrößten politischen Prozess der BRD …“

Viertens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der in seiner Klage über das „fehlende nationale Milieu“ dem „dritten Lager in Österreich“ Komplimente macht, geradeso, als wäre Österreich das Deutschland, das er sich wünschte, als würde ihm Österreich nostalgisch zur Weimarer Republik werden, in der der „NW“ (Abkürzung für „Nationaler Widerstand“)  so gut aufgestellt war, aus dem dann …

„Alles in allem fällt die Bilanz dennoch ernüchternd aus: Verglichen mit der Konsensmasse des staatlich verordneten Antifaschismus und der Unzahl der von ihm subventionierten Radauorganisationen, verglichen mit dem dritten Lager in Österreich, verglichen auch mit den Mitgliederzahlen in Sport- oder Kleingartenvereinen sind es wenige idealistische Einzelkräfte oder Kleinstgruppen, die sich in einer fatalen Situation ehrenwert bemühen, auf dem Posten zu stehen. Sie stehen einsam dort. Anstelle eines nationalen Milieus finden sie die Diaspora einiger Versprengter vor. Fast überflüssig ist zu sagen, daß es vom Nationalen Lager so gut wie keine Querverbindung in ‚die Gesellschaft‘ gibt. Weder Justiz- oder Beamtenapparat, noch der Universitätsbetrieb, noch die Wirtschaft, noch der Sport zeigt Affinitäten zur deutschen Sache. Das ist ein wesentlicher Unterschied etwa zur Weimarer Zeit, in der die nationale Opposition im ganzen Volk verankert war. Böse Zungen sprechen deshalb nicht vom Lager des NW, sondern vom Ghetto. Wie gut es dagegen in der Weimarer Republik aufgestellt war, vermittelt das Werk über die konservative Revolution von Armin Mohler.“

Fünftens, vor allem Jan Ackermeier, der diesen Roman den „österreichischen Lesern“ empfiehlt, wird auch an die Verbindung zur Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland gedacht haben, die auch Björn Clemens … möglicherweise Jan Ackermeier mit ein wenig Unbehagen, mußte er doch seinen Arbeitsplatz damals im Parlament aufgeben, aber die freiheitliche Gemein-Schaft gibt ihm neue Aufgaben

„So gibt es im Sinne des notwendigen Befreiungsnationalismus nur wenige Hoffnungsträger. Zu ihnen gehört die vom nationaldemokratischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer gestalte Zeitschrift ‚Hier und Jetzt‘. Es existiert eine Hand voll Burschenschaften, die ihre Aufgabe, die sie aus den Befreiungskriegen ableiten, ernst nimmt. Das Gros indes gefällt sich darin, bier- und mensurseligen Couleurcarneval zu feiern, während die sozial saturierten Altherrenschaften im Hinblick auf ihre bürgerliche Reputation angstvoll zu verhindern trachten, daß ihre Aktiven die burschenschaftlichen Grundsätze von Ehre, Freiheit und Vaterland in die Tat umsetzen. Um dieses kümmern sich statt dessen Organisationen wie die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO), die den Dresdner Trauermarsch als zentrale Kundgebung des NW organisiert, die Schlesische Jugend (SJ), und wenige ähnliche Vereinigungen sowie vielleicht ein paar Idealisten aus dem Umfeld der Blauen Narzisse.“

„Hier und Jetzt“ ist für den Schöngeist eine „Hoffnungsträgerin“, und eine „Hoffnungsträgerin des Befreiungsnationalismus“ ist zu adeln, beispielsweise dadurch, ihr ein Interview zu geben, wie es Ing. Norbert Hofer, zurzeitiger III. Präsident NR, schon tat; das wird der „Hoffnungsträgerin“ nun ein enormes Renomee einbringen, einer von der höchsten Staatsspitze des Landes Österreich ist ihr Gesprächspartner …

Sechstens, auch die Satire ist eine verbindende Textsorte zwischen der freiheitlichen ZZ und Björn Clemens … Beinahe könnte geschrieben werden, Erich Körner-Lakatos und Björn Clemens gehen gemeinsam ans Werk, der Satire mit ihren Satiren die Satire auszutreiben … Die Satiren von Erich Körner-Lakatos wurden hier schon ein paar Mal angesprochen, ein Beispiel für das Satirische von Björn Clemens noch zum Abschluß, aus „Der 27. Jänner“:

„Die Übertragung war beendet, die Leinwand wurde dunkel. Der Schülersprecher trat ans Pult. ‚Wir wollen andächtig werden.‘ Nun wurde es ruhig. Man konnte eine Stecknadel fallen hören. In die Stille trat die sonore Stimme des Schuldirektors: ‚Priester unser im Kittel, geheiligt werde Dein Mahnmal, Dein Wort schalle, Dein Wutzorn erbebe, wie im Fernsehn also auch im Reichstag und vergib uns unser Deutschtum wie auch wir verleugnen unser Volk und Land und führe uns nicht in die Freiheit, sondern erhalte uns in der Knechtschaft, denn dein ist das Geld und die Macht und die Hörigkeit in Ewigkeit, Shalom!'“

Siebtens, Björn Clemens schreibt auch Gedichte, seine „Schwarze Fackel“ ist im Aula-Verlag erschienen, und für die freiheitliche ZZ schreibt auch Mag. Martin Pfeiffer, Geschäftsführer von der Aula-Verlag Gesellschaft m.b.H. Bei so vielen schöngeistigen Verbindungen ist eine Roman-Empfehlung ein rechtes Muß …

Es mußte also nicht lange nachgedacht werden, weshalb die freiheitliche ZZ

Besser wäre es, nicht mehr nachdenken zu müssen, weshalb Freiheitliche im und außerhalb des Parlamentes gewählt werden, weshalb dieses Verharren in der Vergangenheit oder, wie die freiheitliche ZZ diesmal selbst in Eigenerkenntnis titelt, diese „Lust am Stillstand“ vielen, zu vielen außerhalb des Parlamentes und einer überwältigenden Mehrheit von 80 Prozent im Parlament als wählbar, als immer noch wählbar …

„Sind wir schon auf dem Mars?“ – Chemtrails-Befaßter Norbert Hofer weiß vielleicht schon mehr

Es wurde bereits in „Freiheitliche Beiträge finden internationale Verbreitung“ von der internationalen Bedeutung der Freiheitlichen und ihren Leistungen für das Ansehen Österreichs in der Welt berichtet, mit dem Haupt- aber nicht Alleinbeispiel vom „Schweizer Krieger“ …

Ein besonderes Beispiel muß doch noch hinzugefügt werden, auch für „Terra Germania“ ist die freiheitliche Homepage eine Quelle des Wissens, verbreitet diese also auch sogleich den freiheitlichen Beitrag „Historiker revidieren die deutsche Kriegsschuld von 1914“. Daß auch auf dieser Site dieser Beitrag sofort recht verstanden wird, muß nicht besonders hervorgehoben werden, selbstverständlich wird sofort zum Sprung angesetzt, um die in diesen Kreisen brennende Frage nach der Schuld am Weltkrieg von 1939 bis 1945 zu stellen, Adolf Hitler als einen Mann des Friedens sich wieder betätigen zu lassen, der mit Auschwitz …

Freiheitliche Wissensquelle für Terra Germania

„Kurze Zeit danach wurde Henry Kissinger vom dunklen Cabal beauftragt, Hintermänner zu organisieren und die Hippie – Bewegung ins Leben zu rufen.“

Das überrascht nicht. Beklemmend und erschreckend daran ist nur, daß, wenn die Zahlen stimmen, derartige Sites Zugriffe in zweistelliger Millionenhöhe haben, und es stellt sich die bange Frage, wie viele davon sehen das als wahr an, mag es noch so aberwitzig, unerträglich, unfaßbar, wirr, ungeheuerlich, unsinnig und so weiter und so fort sein. Zwei Beispiele dafür wurden dennoch ausgeschnitten und auf die carte postale geklebt, es muß aber zugegeben werden, das es sogar zum Genieren ist, derartiges für eine Collage des Verdeutlichens auszuschneiden und aufzukleben …

In diesen Kreisen also werden freiheitiche Beiträge mit rechter Freude gelesen, erwartet und dann raschest wieder verbreitet. Auch keine Überraschung. Was aber von Interesse wäre – eine Frage allerdings, die nicht zum ersten Mal gestellt wird -, aus welchen Quellen schöpfen Freiheitliche ihr Wissen, beispielsweise Norbert Hofer und die anderen freiheitlichen Abgeordneten im Parlament?

Sind wir schon auf dem Mars

Kommentator in diesem Video aus dem Off: „Sind das Chemtrails? Chemtrails auf dem Mars. Sind wir schon auf dem Mars?“

Bei der letzten parlamentarischen Anfrage zu „Chemtrails“ gaben Norbert Hofer und die Mitfragenden aus seiner Gemein-Schaft keine Quellen an. Ist ihnen „Terra Germania“ dafür eine Quelle? Oder ähnlich welt- und wirklichkeitsabgewandte Sites? Sollte es von Norbert Hofer und weiteren freiheitlichen Abgeordneten diesbezüglich wieder eine parlamantarische Anfrage geben, in der die Frage vorkommt, ob bekannt sei, daß „Chemtrails“ auch auf dem Mars gesichtet worden seien und was die österreichische Bundesregieurng dagegen zu unternehmen gedenke, wenn sie darüber … dann könnten die Quellen der Freiheitlichen wieder ein wenig mehr eingegrenzt werden … Das ist deshalb von Interesse, also aus welchen tiefen Brunnen Freiheitliche ihr Wissen ziehen, weil es ein bezeichnendes Licht auf die Freiheitlichen und ihre – etwa Verschwörungen nachzugehen ist auch Arbeit -, also ihre Arbeit im Parlament, und es betriffft ja nicht nur irgendwelche Erscheinungen am Erden- oder Marshimmel, es betrifft ja nicht nur parlamentarisches Eintreten für SS-Mörder, es betrifft ja auch sehr relevante gesellschaftspolitische Themen, zu denen Freiheitliche recht dubiose Zahlen ….

NS Unabhängig davon, ob „Terra Germania“ für Freiheitliche ebenfalls eine Quelle des Wissens ist, eines verbindet sie, die Liebe zur Dichtung, konkret teilen sie die Liebe zu Theodor Körner, den die „Terra Germania“ zitiert und über den erst vor kurzem die freiheitliche ZZ schrieb, gesinnungstreu recht lobend

Freiheitliche Beiträge finden internationale Verbreitung

Es klagen Freiheitliche stets, sie werden zu wenig gewürdigt, sie werden zu wenig anerkannt, für das, was sie sind, schlimmer, sie werden dafür auch noch straffrei „Rechtsextreme“, ja sogar „Nazis“ genannt, und dabei wollen sie doch nichts anderes, als das Ansehen Österreichs in der Welt zu mehren …

Und das tun sie, die Freiheitlichen, wahrlich, das tun sie. Und wie sie das tun – Respekt!

Deshalb sollen heute, wenige Wochen vor dem Jahresende, Freiheitliche in einer kursorischen Rückschau für das, was sie sind und tun, einmal so recht ganz vorbehaltlos …

Freiheitliche Beiträge finden internationale VerbreitungUnd wie ist eine solche Vorstellung in einem ihnen recht gerecht werdenden Licht am besten und am leichtesten möglich? Indem einfach auf die freiheitliche Homepage verwiesen wird, auf diese Homepage, von Freiheitlichen Unzensuriert betitelt, die freiheitliches Spitzenpersonal als Autoren und Autorinnen hat, vom ehemaligen III. Präsidenten NR über NRs bis hin zum zurzeitigen III. Präsidenten NR …

Freiheitliche haben auch stets damit recht zu kämpfen, daß ihnen Sachen aus der Vergangenheit vorgehalten werden, die also weit zurückliegen – der zurzeitige freiheitliche Obmann wird am besten verstehen, was damit gemeint ist, dem heute noch die Zeit, in der er ein junger Erwachsener war … Deshalb soll nur ein noch semmelwarmes Beispiel herangezogen werden, um aufzeigen zu können, wie Freiheitliche international beachtet werden, wie es die Welt nach freiheitlichen Beiträgen dürstet, wie freiheitliche Beiträge rascheste internationale Verbreitung finden. Am 15. November 2013 veröffentlicht die freiheitliche Homepage „Historiker revidieren deutsche Kriegsschuld von 1914“ und noch desselben Tages findet dieser freiheitliche Beitrag internationale Verbreitung, wobei der „Schweizer Krieger“ lediglich ankündigt, es werde morgen darüber einen Hauptartikel  … Und am 16. November 2013 gibt es dann diesen Hauptartikel … Der „Schweizer Krieger“ muß ein sorgsamer Mensch sein, kein Mann der Schnellschüsse, er überlegt, ehe er einen Hauptartikel schreibt, er nimmt sich einen ganzen Tag dafür Zeit, vielleicht ist ihm die freiheitliche Homepage nicht nur Wissensquelle, sondern in bezug auf Sorgfalt auch eine Lehrmeisterin … Wie es darum auch immer bestellt sein mag; jedenfalls übernimmt er den freiheitlichen Beitrag und denkt diesen gesinnungsgetreu, wie dieser zuvor bereits und gleichzeitig national weitergedacht wurde, fort und schreibt am 16. November dazu seinen Hauptartikel:

„Ist ihnen sicherlich schwergefallen? Hätte auch im 2 Weltkrieg einige Passagen die man Dringendst hinterfragen müsste.“

Das ist nicht, wie es die Fettierung nahelegen würde, die Überschrift des Hauptartikels, das ist der ganze Hauptartikel. Davor zitiert der „Schweizer Krieger“ seine freiheitliche Quelle … Möglicherweise lernte der „Schweizer Krieger“ von Freiheitlichen auch die Rechtschreibung. Nicht nur dieser Hauptartikel erzählt von den profunden Rechtschreibkenntnissen dieses Mannes, in seinem Block gibt es noch viele weitere herrliche Beispiele dafür; ein sehr bezeichnendes ist wohl, weil mit dem ungewollt eingestanden wird, welch hohen Wert die Wahrheit in diesen Kreisen besitzt: „Egal ob war oder nicht war“ – einen Friedensschluß mit der Wahrheit gibt’s nicht … Und das schreibt der „Schweizer Krieger“ in seinem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, um die er sich ebenso sorgt, wie beispielsweise in Österreich Norbert Hofer

Dermaßen eindrucksvoll ist also die internationale Reputation der Freiheitlichen, und es soll Ihnen nicht vorenthalten werden, wie es um das nationale Ansehen von dem „Schweizer Krieger“ bestellt ist. Hierzu ist ebenfalls ein entsprechender Auszug aus „Sie reden wieder von einem nationalen Sozialismus“ auf die carte postale geklebt. Daß Sie dabei auch etwas über Bernhard Schaub erfahren, ist nicht auf ein schlampiges Ausschneiden zurückzuführen, sondern darauf, daß gerade mit Bernhard Schaub gezeigt werden kann, was für international angesehene Reisepartner Freiheitliche für sich reklamieren können … Und einem derart international Anerkannten wird schon einmal ein Haus in Wien zur Heimat für einen Aufritt, ein Haus, das auch Freiheitlichen

Schuldzuschreibung auf freiheitlicher Homepage für millionenfache Morde in den letzten 100 Jahren an den „Nahost-Schützling“

Es hat nicht lange gedauert, bis die Vorgabe über die „deutsche Kriegsschuld“ auf der freiheitlichen Homepage gesinnungsgetreu wirkt, schon heute schreibt einer aus der Schreibstaffel, wer millionenfachen Mord in den letzten einhundert Jahren zu verantworten hat, es sind der „Nahost-Schützling“ der „USA“ und die Vereinigten Staaten, die

Unzensurierte Schuldabwälzung und Schuldzuschreibung„nichts und niemanden etwas bezahlen, trotz aller Schuld einschließlich millionenfacher Morde, die sie in den letzten einhundert Jahren auf sich geladen haben.“ 

Gestern die Schuldwegschreibung auch von der Schreibstaffel, hin zu den jüdischen Menschen, und heute also schon die Schuldumhängung, wie in

Freiheitliches Pflügen der Schuldfelder von 1914 – Am Ende wird noch den Ermordeten die Schuld an Auschwitz umgehängt sein

bereits vermutet wurde, wohin der Pflug gezogen werden will, und heute schon, schneller als erwartet  …

Das Schlimme aber daran ist tatsächlich, diese Unfähigkeit, dieser Unwille zum Ausstieg aus der nationalistischen platten Vereinfachung, dieses hartnäckige Beharren auf ein Hinundherschieben der Schuld nicht und nicht aufgeben zu können und zu wollen, denn das gebiert nur Ungeheuer. Dabei wäre es so ein leichtes. Denn beispielsweise auch das Buch von Christopher Clark, mit dem Freiheitliche und mit ihnen ihre Schreibstaffel die Schuldabwälzung und die Schuldzuschreibung erneut probieren, böte einen guten Ausstieg und endlich das Annehmen der Erkenntnis, daß Geschichte komplexer ist, daß Geschichte nicht brauchbar ist, um die eigene Gesinnung zu rechtfertigen, die stets bloß ein wirres Gemenge ist, eine Zusammenschusterung der Wirklichkeit, die mit der tatsächlichen Wirklichkeit nichts gemein hat, die, die Gesinnung, nur mit gemein etwas gemein hat, nämlich gemein und gemeingefährlich …

Neos brauchen zu Freiheitlichen keine Brücken mehr zu schlagen, die haben ihre schon, zu den „Salonfaschisten“

Eine Brücke brauchen Freiheitliche und also auch ihr sich nun als Brückenbauer vorgestellter Hauptgesinnungsherstellungsspitzenfunktionär und auf den Nationalratspräsidentenstuhl gesetzter Norbert Hofer nicht mehr zu bauen, die zu den Salonfaschisten

Welche Brücken Norbert Hofer bauen will, wurde in

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

bereits ausführlich befragt … Es stellt sich eigentlich mehr die Frage, welche Brücken will Norbert Hofer noch bauen, es scheinen doch alle Brücken, die gesinnungstreu je gebaut werden können, ohnehin schon errichtet zu sein …

Freiheitliche Brücken zu SalonfaschistenWie auch der aktuelle Kommentar auf der freiheitlichen Homepage Unzensuriert wieder einmal erzählt, mit dem Titel „Die Grünen – Die zersetzende Kraft der Emanzipation“. Allein der Titel sagt bereits alles aus, was Freiheitliche nicht wollen, nämlich den emanzipierten Menschen. Mehr will auf den Inhalt dieses Kommentars gar nicht eingegangen werden, denn es ist im Grunde ein Kommentar ohne Inhalt, es ist ein weiterer Kommentar, der als Feindbestimmung katalogisiert werden kann. Und das ist keine Interpretation dieses Kommentars. Denn im Kommentar selbst wird davon geschrieben: „Gegner“, „bekämpfen“ … Oh, es sind Freiheitliche jetzt schon zu hören, die schreien werden, das sei unvollständig zitiert, weil nicht geschrieben, es wolle „politisch“ bekämpft werden. Aber es ist bloß auf den Punkt gebracht, denn es geht den Freiheitlichen um Kampf, nicht um eine politische Debatte. Denn wer andere beispielsweise als „Nachgeburt“ bezeichnet, agiert nicht politisch, sondern … Und welcher Platz in der Gesellschaft „Nachgeburten“ und „pathologischen Hysterikern“ zugewiesen werden will, wenn dazu in die Macht gesetzt, über diesen Platz kann auch in dem oben verlinkten Text nachgelesen werden: das Gefängnis und das Krematorium …

Die Brücke zu den „Salonfaschisten“ ist gebaut, und auch die Brücke zur „Schreibstaffel“ der Freiheitlichen ist gebaut, wie ein weiteres Mal die Kommentare zu diesem Kommentar „… Die zersetzende Kraft der Emanzipation“ erzählen, in denen etwa davon gesprochen wird, daß der „Feind“ gekannt werden müsse, um „bekämpft“ … Von einem „politischen“ Bekämpfen ist hier nicht mehr die Rede. Und was im Kommentar selbst verabsäumt wurde, nämlich die Bezugsquelle für die „Studie“ zu nennen, wird von einem Schreibstaffler nachgereicht …

Aber was ist das für eine Studie? Oder wesentlicher, von wem ist diese Studie? Freiheitliche meinen sich raffiniert, wenn im gesamten Kommentar gewichtig damit geworben wird, es sei die Studie des „Instituts für Staatspolitik“ … Oh, das klingt seriös, das klingt ernsthaft, das klingt redlich, das klingt objektiv … Das „Institut für Staatspolitik“ ist ein „Salonfaschist“, Götz Kubitschek … Auf dieser Brücke stehen Freiheitliche und ihre Schreibstaffel und werben für eine „Studie“, die direkt beim „Salonfaschisten“ zu bestellen ist, von seinem Rittergut Schnellroda verschickt dann „Salonfaschist“ Götz Kubitschek diese „Studie“ … Oh, es sind schon die Freiheitlichen zu hören, es sei nicht gewußt worden, daß die Adresse Rittergut Schnellroda des „Instituts für Staatspolitik“ die Heimadresse von dem „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek … Und die Schreibstaffler und die Kommentarstafflerinnen werden das nachschreiben … Aber „Salonfaschist“ Götz Kubitschek ist den Freiheitlichen ein zu gut bekannter gesinnungstreuer Kopf, so daß auf derartige Ausflüchte höchstens, wenn überhaupt noch, gelangweilt reagiert werden könnte … Das muß hier nicht noch einmal ausführlich behandelt werden, es kann ohnehin nachgelesen, was bereits beispielsweise im September 2013 geschrieben wurde:

Ist Gleichstellung für „youtube“ Rassismus, Verherrlichen von Krieg, Nationalsozialismus?

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Es seien den Freiheitlichen ihre Brücken gegönnt, niemand wird den Freiheitlichen ihre Träume zum Vorwurf machen können oder wollen, wer wird abschätzig reden wollen, beispielsweise darüber, in welchem Deutschland Götz Kubitschek, Oberleutnant der Reserve, leben möchte, wie er stotternd vorträgt, „das ist das Land, in dem die Deutschen leben“ … Wer wird der Frau auf dem Rittergut widersprechen wollen, wenn sie sagt: „Wir sind rechts, ich bin rechts.“? Oder dem Oberleutnant der Reserve, wenn er sagt: „Wir sind sehr sehr konservativ, wir sind Rechtsintellektuelle …“ Konservativ – ein Fertigbauteilpfeiler, den Michael Spindelgger schon gut verwenden könnte, um eine Brücke zu den Freiheitlichen zu bauen, für eine gemeinsame Regierung … Es sind ja bloß Konservative, wie eben Christschwarze auch Konservative sind, und darüber hinaus stehen doch beide, Freiheitliche und Christschwarze, geeint auf der ebenfalls schon gebauten christlichen Nächstenliebetraditionsbrücke …

Aber für eine erneute christfreiheitlichschwarze Regierung bedürfte es diesmal einer weiteren Brücke, und diese zu bauen ist wild entschlossen der forsch auftretende Obmann der Partei Neos … Matthias Strolz muß von sich eine sehr hohe Meinung haben, er meint, kompetent aufzutreten, aber er tritt bloß unbändig auf … Noch spricht er davon, keine Koalition mit den Freiheitlichen eingehen zu wollen, zugleich aber auch davon, eine Regierung mit Freiheitlichen zu unterstützen, zugleich kann Matthias Strolz sich auch andere Regierungsvarianten vorstellen, in der beispielsweise das Stronach-als-Team … Das sind Lösungen! Wer erinnert sich nicht, an die Lösungen der seinerzeitigen christfreiheitlichschwarzen Regierung, beispielsweise an die Pensionsreform, die so außerordentlich war, daß Matthias Strolz jetzt eine Pensionsreform … Oder an die außerordentliche Bildungsreform, die Matthias Strolz jetzt … Es geht Matthias Strolz, wie er sagt, um Lösungen. Um welche Lösungen? Mehrzahl ist hier nicht angebracht, es geht wohl nur um eine einzige Lösung, Matthias Strolz möchte sein eigenes berufliches Fortkommen gelöst haben, und das auf höchster Ebene, er scheint ein bedingungsloser Anhänger des Peter-Prinzips zu sein. Wer mag ihm das verübeln? Niemand. Das ist nur allzu menschlich. Aber dafür hätte Matthias Strolz bereits jetzt kompetente Ansprechpartner, beispielsweise das Arbeitsmarktservice …

Es sind also den Freiheitlichen ihre Träume gegönnt, auch Michael Spindelegger sein Traum vom Bundeskanzler und für Matthias Strolz die besten Wünsche, daß er für sein berufliches Fortkommen eine gute Lösung findet, aber eines dürfen sich die Menschen in diesem Land nicht gönnen, eine Regierung mit diesem hier angesprochenen Personal. Denn, dann wird sich den Menschen in diesem Land bald nicht mehr die Frage stellen, ob sie sich noch etwas gönnen können, sondern …

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Was wurde in den letzten Jahren von freiheitlicher Seite nicht alles aufgeboten, um nicht nur dreimal zu verleugnen, daß Martin Graf der Betreiber der Website Unzensuriert ist. Nun hat Ing. Norbert Hofer im Interview, das er der Tageszeitung „Der Standard“ gab, bestätigt, was ohnehin gewußt wurde, nur von freihetilicher Seite aber nicht gewollt wurde, daß es gewußt wird:

Das ist Grafs Homepage – und deswegen muss er entscheiden, ob er sie weiterhin betreibt.

Norbert Hofer gibt ein Interview

Norbert Hofer bedenkt im Interview seine Wörter.

Eine weitere Beschäftigung mit Martin Graf ist nicht weiter vonnöten. Es muß daher auch nicht wiederholt werden, was alles von freiheitlicher Seite aufgeboten wurde, um die Homepage anderen in die … (es kann ohnehin nachgelesen werden). Denn Martin Graf hat seinen Stuhl im Parlament geräumt. Obwohl, vergessen darf er nicht werden, in seinem Abschied lag die Andeutung eines Wieder…

Das ist Grafs Homepage … In dieser Hinsicht erfüllt ein Homepageautor die Homepagerichtung: „Der Wahrheit verpflichtet“. Für den Autor Norbert Hofer ist diese Homepage eine Homepage, also nicht, wie im Homepage-Impressum vollmündig verlautbart, das „größte regierungskritische Medium Österreichs“ … Nicht einmal ein Medium, bloß eine Homepage, das sagt damit ihr Autor Norbert Hofer, aber mit einer Heimadresse Schlösselgasse, die allein schon viel über die scholleanschauliche Verortung  …

Was kann sonst über dieses Interview gesagt werden?

Zunächst einmal kann allgemein gesagt werden: da ein Freiheitlicher nicht anders kann, agiert ein Freiheitlicher eben wie ein Freiheitlicher agieren muß, und Norbert Hofer ist ein Freiheitlicher, mehr, er ist der Hauptgesinnungsherstellungsfreiheitliche; das war Martin Graf nicht.

Und konkret kann zu diesem Interview gesagt werden …

Es wird Norbert Hofer zwar auf aktuelle Lästerungen auf Unzensuriert angesprochen, aber er wird nicht gefragt, ob er, III. Präsident NR Norbert Hofer, weiter Autor dieser Site bleiben will. Auf die angesprochenen Lästerungen reagiert Norbert Hofer freiheitlich musterhaft, er kenne den Beitrag nicht, deswegen möchte er diesen auch nicht kommentieren …

Unzensuriert Hofer Strache Kindermordphantasien

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Das mag durchaus sein, daß Norbert Hofer diesen konkret angesprochenen Beitrag nicht kennt. Ergänzend zu diesem Interview kann berichtet werden, wie Norbert Hofer reagiert, wenn er etwas kennt: nämlich gar nicht. Weder kommentiert noch, was wesentlicher ist, handelt Norbert Hofer. Um zwei konkrete Beispiele anzuführen, über die Norbert Hofer bereits vor Wochen informiert wurde. Auch heute noch, am 8. November 2013, wie gelesen werden kann, stehen diese Beiträge unverändert zur Verbreitung auf der Site Unzensuriert, deren Autor auch Norbert Hofer ist:

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Unzensuriert Hofer Deimek Strache Vilimsky Krematoriumsheizer

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Norbert Hofer versucht seit dem 29. Oktober 2013, also seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, sich als Brückenbauer zu verkaufen. Zu wem will er, Autor der Brückensprengerin Unzensuriert, Brücken bauen? Wer bauen will, muß handeln. Aber Norbert Hofer handelt, wie allein diese zwei Beispiele zeigen, nicht. Möglicherweise erfaßt Norbert Hofer den Sinn des Wortes Brückenbau nicht. Oder er verwendet freiheitlich schlicht eine falsche Formulierung. Das heißt, er sagt, er wolle Brücken zwischen „allen Mandataren“ bauen, aber tatsächlich meint er, die anderen sollen nicht die Brücken zu den Freiheitlichen einreißen. Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von Bundeskanzler Werner Faymann, der nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, auf die niederträchtigste und wohl auch strafrechtlich relevante Art verleumdet wird … Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von den Grünen, für die nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, vorgeschlagen wird, sie, die Grünen, nur mehr zum Verbrennen im Krematorium aus dem Gefängnis zu entlassen

Freiheitliche wissen bestens Bescheid

Freiheitliche wissen zu genau um Toleranz, Menschenverachtendes, Niveau, sorgsamen Umgang mit Daten und Fakten, Vorurteile, wenn es gilt, daraus Vorwürfe konstruieren zu können.

Das aber sind bloß die aktuellsten Beispiele, wer auf dieser Site nach den Stichworten Schreibstaffel oder Kommentarstaffel oder Blutige Maria sucht, wird eine Menge an Beispielen vorfinden, und sich die Fragen stellen, die Nina Weissensteiner dem Website-Autor Norbert Hofer nicht stellte:

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, nicht einem ganz anderen Niveau verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Niveau ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Niveau vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Abgeordnete Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendeine andere Site der Toleranz verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Toleranz ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Toleranz vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, nichts Menschenverachtendes zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Menschenverachtendes ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Menschenverachtendes vorzuwerfen, beispielsweise Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Hetze zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Hetze ist. Sind sie doch in der Lage, anderen widerliche Hetze vorzuwerfen, beispielsweise Martin Glier, Leiter FPÖ-Pressestelle im Parlament …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Vorurteile zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Vorurteile sind. Sind sie doch in der Lage, anderen Vorurteile zu unterstellen, beispielsweise Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, mit Fakten und Daten sorgfältig umzugehen? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, daß mit Daten und Fakten sorgsam umzugehen ist. Sind sie doch in der Lage, andere zur sorgfältigen Recherche zu ermahnen, beispielsweise Gerhard Deimek … Allerdings wird Gerhard Deimek seiner Ermahnung nicht gerecht, wie das konkrete Beispiel zeigt, hat er einfach nicht sorgfältig gelesen …

Und was in diesen Interview mit Norbert Hofer gar nicht angesprochen wurde, ist die freiheitliche ZZ, für die Norbert Hofer ebenfalls schreibt, wie zuvor schon Martin Graf … Und die Fragen, die Nina Weissensteiner zur Brückensprengerin Unzensuriert nicht stellte, können auch unverändert in bezug auf die freiheitliche ZZ gestellt werden, und diese müssen also nicht gesondert noch einmal formuliert werden …

Eine Frage kann aus aktuellem Anlaß hinzugefügt werden:

Ob eine Zeitung, in der freiheitliche Abgeordnete, in der freiheitliche Nationalratspräsidenten schreiben, wie eben in der freiheitlichen ZZ, mehr als irgendeine andere Zeitung sonst verpflichtet wäre, darauf zu achten, wem sie Geburstagszeilen widmet?

Ob Erich Priebke vor seinem Tod die freiheitlichen Geburtstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Um zu einem Ende zu kommen, mit diesem Interview, in dem Norbert Hofer erneut versucht, sich als Brückenbauer zu verkaufen, während er in Wahrheit bestätigt, es sollen die anderen die Brücken zu den Freiheitlichen bauen, die dann Freiheitliche … Barbara Prammer hat Norbert Hofer aktuell eine Brücke gebaut, auf der er aus der von ihm angestichelten Debatte (das ist eigentlich eine Gegenwartsverfälschung, wenn Norbert Hofer es „Debatte“ nennt; es war keine Debatte, sondern eine Entrüstung über ihn, der eine breite Debatte über das Verbotsgesetz in freiheitlicher Gesinnung hätte haben wollen, wieder einmal) über das Verbotsgesetz flüchten kann … Worte seien auf die Waagschale zu legen …  Nun, was von den Worten auf der kaputten Waage gehalten wird, was je nicht auf die Waage gelegt wird, darüber wurde erst gestern geschrieben …

Zum Parlamentarischen Blindheitstag: 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008 – 1. Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Es könnte jetzt noch darüber geschrieben werden, zum Beispiel über den Widerspruch in der hoferischen Herauskommrede … Es sei unnötig gewesen, sagt Norbert Hofer, die Debatte über das Verbotsgesetz zu führen, weil es würde wichtigere Themen geben, über die er, Norbert Hofer, reden möchte … Das erste wichtige Thema aber, über das er reden wollte, war das Verbotsgesetz. Nein, es war das zweite wichtige Thema. Das erste wichtige Thema, über das Norbert Hofer kurz davor sprechen wollte und sprach, war, daß die Burschenschaften unter Adolf Hitler verboten wurden …

Es könnte jetzt auch noch ausführlich etwas zur hoferischen Begründung der NS-Verbrechen geschrieben werden. Die NS-Verbrechen zählen für Norbert Hofer, sagt er in diesem Interview, zu den grausamsten der Geschichte, weil Menschen wegen ihres Glaubens und ihrer Anschauung systematisch vernichtet worden seien … Dazu muß doch kursorisch festgehalten werden. Diese hoferische Meinung transportiert den Anschein einer gewissen Mitverantwortung, einer gewissen Mitschuld der Ermordeten und von Gründen für den NS-Massenmord, nämlich Glaube und Anschauung. Als wäre es um einen Kampf zwischen Glauben und Anschauungen gegangen … Tatsächlich aber wurden die Menschen grundlos systematisch vernichtet, die Menschen wurden nicht wegen ihres Glaubens ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Juden waren, die Menschen wurden nicht wegen ihrer Anschauung ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Roma, Sinti waren.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag, 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008: Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Im Angesicht des Gegenwärtigen sind Erinnerungsreden so wahr, wie eben Festreden je wahr sind …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Schweigen von der Vergangenheit die einzige wahre Gedenkrede …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Handeln im Gegenwärtigen das einzig wahre Gedenken, beispielsweise auch an den Novemberpogrom in Österreich in 1938 …

Erste Nationalratspräsidentin warnt vor UnbelehrbarenIm Angesicht des Gegenwärtigen zu appellieren, wie es Barbara Prammer zum Anlaß einer der zu Gewissensberuhigungsübungen verkommenen Gedenkveranstaltungen aktuell tat, „jedes Wort auf die Goldwaage zu legen“, zeugt von einem völligen willentlichen Unkenntnisvorgeben des Gegenwärtigen … Die Goldwaage ist längst unter der Last all der unentwegt auf sie geschmissenen Wörter zusammengebrochen und also seit langem schon unbrauchbar geworden für das, was tatsächlich zu wägen ist: das Handeln, die Wahlstimme … Daß die Goldwaage längst irreparabel geworden ist, ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihre Wahstimme hat sie nicht auf die Waage gelegt, ehe sie schon im März 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Daß die Goldwaage … ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihr Handeln hat sie beispielsweise am 28. Oktober 2013 nicht auf die Waage gelegt. Denn hätte sie es getan, wäre sie an diesem Tag ebenfalls auf dem Viktor-Adler-Platz gestanden, um gegen die rechte Gewalt, gegen den Überfall auf Menschen in Wien am 27. Oktober 2013 ihre Stimme zu erheben … aber in einer Demokratie hat ein jeder Mensch nur eine Stimme, und ihre Stimme mußte Barbara Prammer sich für den 29. Oktober 2013 aufsparen, ward ihre Stimme doch Norbert Hofer schon seit Monaten versprochen …

Einst, wenn es einen Bedarf an weiteren respektive neuen Gewissensberuhigungsübungen geben sollte, wird in Österreich sich der 29. Oktober 2013 dafür anbieten, unter dem Gedenkveranstaltungstitel „Parlamentarischer Blindheitstag“ … Der Parlamentarische Blindheitstag wäre auch ein dankbarer Gedenktag: könnte dieser doch gleich an zwei Tagen begangen werden: für den 29. Oktober 2013 und für den 28. Oktober 2008 … Aber bis dahin ist das Land mit den gegenwärtigen Gewissensberuhigungsübungen ja noch gut versorgt … Was mit einer kaputten Waage auch nicht mehr zu wiegen ist, ist der Inhalt … Barbara Prammer spricht mit dem Hinweis auf das Bauernhaus im Oberösterreichischen von den „Unbelehrbaren“ und, es müsse aufgepasst werden, daß es nicht noch mehr werden … Im Parlament im Wienerischen ist das Aufpassen eine leichte weil überschaubare Aufgabe. Denn, nur mehr 20 Prozent von 183 Wählerinnen und Wählern sind noch keine „Unbelehrbaren“, bereits achtzig Prozent hielten diesmal unbelehrbar daran fest, ein Hauptgesinnungsschreiber dieser Gemein-Schaft ist ein Wählbarer für eines der höchsten Staatsämter … Gegenüber vor fünf Jahren eine Steigerung um etwas knapp über zehn Prozent … Wie wird die Steigerung in fünf Jahren aussehen? Wird es dann im Parlament neunzig und mehr Prozent „Unbelehrbare“ …?

Mit dem Schmeißen der Wörter auf die kaputte Waage jedenfalls wird das „Aufpassen“ nicht funktionieren …

Eine Rune auf der 21er Theke – Eine Runde Bauernhaus – Parlament

Beinahe hätte vom dem heutigen Tag gesagt werden können, es ist ein schöner Tag gewesen, weil nichts geschrieben hätte werden können, da kein geeignetes und also klares Bild von der Rune, wie diese im Fernsehen zu sehen war, von den Filmberichten zu ziehen gewesen ist, von der Rune auf der Theke im Bauernhaus im Oberösterreichischen, in dem der Verein Objekt 21 …

Runen aus OberösterreichAls die Suche schon abgebrochen werden wollte mit dem freudigen Ausruf, es ist ein schöner Tag gewesen, wird dummerweise rfjwatch noch aufgerufen, und was ist dort klar und deutlich zu sehen – die Rune auf der 21er Theke

Enttäuscht darüber, daß es kein schöner Tag gewesen sein wird, will bloß noch festgehalten werden, daß Runen in bestimmten Kreisen nicht unbeliebt sind, und wie es scheint, besonders im Oberösterreichischen, die einen schmücken ihre Theke und ihre Haut mit Runen, ein Dritter wiederum signiert seine Bilder, die er als Geschenk in das österreichische Parlament trägt oder von anderen, etwa von He.-Chr. Strache verschenkt werden …

Damit die Runen nicht die Träume mißraten lassen, sich schnell noch erinnern, was bereits über Runen hier geschrieben wurde, wie beim direkten Ansprechen darauf reagiert wird, ob im Gerichtssaal, ob in einer Zeitung – stets das gleiche Muster, es ist nicht, was es ist, es wird nichts gewußt, Ahnungslosigkeit über Ahnungslosigkeit, Unschuldigkeit über Unschuldigkeit, alles nur Unterstellungen und so weiter und so fort …

Runen - Who makes the nazisAch, sollen doch die Träume mißraten, schlimmer als im Wachen kann es nicht werden, wird gedacht, als die Tyr-Rune aus dem Bericht über den 21er Prozeß zum Odin-Wiesinger-Cover der „Tyr“-Ausgabe führt und diese Publikation zu „Who makes the Nazis?“, und beschlossen, schlafen zu gehen …

Und beim Hinübergleiten in den Schlaf ein beruhigender Gedanke, Norbert Hofer hört Bach, verbreitet er, und nicht beispielsweise … Und der Traum, entgegen den Befürchtungen, ein angnehmer, bekräftigt dieser doch, Odin Wiesinger ist mit der Marko Germania Pinkafeld, dessen Ehrenmitglied Norbert Hofer ist, befreundet, aber das heißt nicht, daß Norbert Hofer mit Odin … Unangenehm wird es im Traum dann aber doch, weil eine Reise durch die eigene Schreibe anzutreten ist, die Route ausgewählt nach Stichworten Rune, Wiesinger, Graf, Parlament, Abgeordnete, Schreibstaffel, Satire … SpindeleggerMölzerHe.-Chr. … Hofa

NS In der freiheitlichen ZZ versuchte E. K. L. einmal für Odin Wiesinger wegzuschreiben, daß dieser Runen für sein Logo verwende … Übrigens, für die freiheitliche ZZ schreibt auch Norbert Hofer, der nun von einem der höchsten österreichischen Staatsämter aus das Verbotsgesetz -, ach ja, es solle doch nicht, argumentiert Norbert Hofer, verboten sein, etwas Dummes zu sagen. Ist es auch nicht. Sie werden das bestätigen können, Herr Hofer. Im Bauernhaus. Da ist es ja beispielsweise nicht bei Dummheiten geblieben, wie die Verurteilungen …