2010 kandidiert Dr. Martin Graf als Unternehmer – für den Wiener Gemeinderat

Wie aktuell in Medien zu lesen ist, soll Dr. Martin Graf als „falscher Rechtsanwalt“ für den Nationalrat kandidiert …

Nun, es sollte nicht alles Dr. Martin Graf gleich zum Vorwurf gemacht werden. Vielleicht ist Martin Graf ein Mensch, der nach wie vor seinen Beruf aber auch den Ort sucht, der mit dem, was und wo er es gerade macht, nicht zufrieden ist, er selbst weiß, daß er auf dem Platz, auf dem er gerade ist sitzt, nicht hingehört …

Dr. Martin Graf hat schon vieles versucht … Als III. Präsident NR kandidierte er für den Wiener Gemeinderat, nicht als III. Präsident, nicht als Abgeordneter, sondern als Unternehmer … Aber er hat auch schon in andere Berufe hineingeschnuppert, vielleicht um zu sehen, ob einer von diesen endlich etwas Rechtes für ihn …

Martin Graf, Unternehmer

Martin Graf und die Videos der Burschenschaft Rheinfranken

Die Kompetenzen des Präsidenten NR und die Wiener Zuverlässigkeit der Polizei

Adressenbüro PRESS III NR

Dr. Martin Graf, Herausgeber von Welt – im deutschen Netzladen

Ein Verkäufer als III. Präsident NR oder ein Präsident als Verkäufer

Dr. Martin Graf – Poster

Dr. Martin Graf am Donizettiweg

Dr. Martin Graf in Seibersdorf

Es sollte nicht alles zum Anlaß genommen werden, groß gegen Dr. Martin Graf vorzugehen, weil er ein Freiheitlicher, ein Burschenschafter, ein  … Von Dr. Martin Graf kann durchaus Bescheidenheit gelernt werden, denn, als einer der formal höchsten Amtsträger in der Republik kandidierte er vor nicht einmal zwei Jahren als ganz einfacher Unternehmer, bescheiden als 299. Kandidat … Es sollte ihm geholfen werden, endlich seinen beruflichen Platz zu finden, dabei muß aber nicht so weit gegangen werden, ihm seinen Traum zu erfüllen, I. Präsident NR zu werden, auch wenn Michael Spindelegger in seiner Hofburgstreichfettrede in Aussicht stellte, es könne ein jeder ein Mateschitz -, nur ein wahrer „Führer“ kann Millionen Menschen in einem Land zurufen, jeder kann Milliardäre

Martin Graf – Der „Bürger-Präsident“ und die Bürgerin

Volk, stimme in jedweder Wahl für die Freiheitlichen, aber erhebe nie die Stimme gegen das Dir von Freiheitlichen zugedachte Schicksal, sondern ertrage es brav und ergeben, arbeite aber dabei still und fleißig für das Wohl der Freiheitlichen, die gesandt von der Vorsehung und von ihr gewarnt, vor der Bürgerin und dem Bürger sich vorzusehen …

… das mußte gedacht werden beim Lesen der Berichte darüber, daß Dr. Martin Graf versuchte, die Ausstrahlung des Beitrages über die Gertrud-Meschar-Stiftung zu verhindern, weil, so die Witt-Begründung, bereits in der Programmankündigung unwahre Behauptungen aufgestellt sollen worden seien …

Nun, was stand in der Programmankündigung?

Es war zu lesen, daß eine Bürgerin „schwere Vorwürfe“ gegen Martin Graf erhebt, es also nicht eine Behauptung vom ORF war, sondern die Ankündigung über einen Bericht, in dem eine Bürgerin erzählen wird, wie es ihr mit Freiheitlichen, u.a. mit Dr. Martin Graf ergangen ist … Jedoch die Freiheitlichen, die auf Plakate „Dem Volk sein Recht“ schreiben lassen, wollen einer Bürgerin das Recht nehmen, über ihre Erfahrungen mit einem Freiheitlichen öffentlich zu berichten …

Witty Graf kann nicht Gertrud Meschar direkt unterstellen lasssen,

dass der „Report“ die Verbreitung „der unwahren, ehrenbeleidigenden und kreditschädigenden Behauptung, eine alte Dame habe vor Jahren dem Kläger die Verwaltung ihres ganzen Vermögens anvertraut und der Kläger habe eine Reihe seltsamer Geschäfte mit diesem Vermögen getätigt, welche den Ansprüchen einer Vorbildwirkung von Politikern bezüglich Sauberkeit in der Politik nicht gerecht werden dürften“ zu unterlassen habe[,]

„die Verbreitung von der unwahren, ehrenbeleidigenden und kreditschädigenden Behauptung“, sondern er muß es der Sendung „Report“ vorwerfen lassen, in der jedoch keine Behauptungen aufgestellt werden, sondern der Bürgerin Gertrud Meschar der Platz eingeräumt wird, von ihren konkreten geschäftlichen wie privaten Erfahrungen mit Freiheitlichen zu erzählen … Jedoch diesen Platz will der „Bürger-Präsident“ einer Bürgerin nicht zugestehen … Es geht in diesem konkreten Fall nicht einmal um Meinungsfreiheit, sondern um die Verweigerung, die versuchte Verhinderung der Rechtsausübung  einer Bürgerin, von ihren Erfahrungen, mögen es negative oder positive sein, öffentlich zu berichten …

Freiheitliche brauchen und wollen also keine Bürger und keine Bürgerinnen, die sich zu Wort melden, wenn es für Freiheitliche unangenehm wird, Freiheitliche brauchen nur Wähler und Wählerinnen, die den Freiheitlichen ihre Stimme geben und dann sofort verstummen, weil das „Volk“ sind dann eh die Freiheitlichen, die wissen, welches „Recht“ ihnen förderlich ist …

In der Sendung selbst konnte Dr. Martin Graf zu den „schweren Vorwürfen“ einer Bürgerin Stellung beziehen, aber er wollte sich nicht äußern, er meinte, es sei nur eine Bürgerin …

Es sei ja nur eine Bürgerin … Eine Bürgerin, gegen die aber freiheitlich vorgegangen werden muß, wenn sie ihre Stimme nicht dafür verwendet, die Freiheitlichen zu wählen, sondern dafür, zu berichten, wie es ihr persönlich ergangen ist, weil sie einem Freiheitlichen zu nahe gekommen ist, darauf vertraut habe, daß ein Freiheitlicher ihr ein guter Ratgeber, eine Hilfe, eine Stütze …

Und woran noch gedacht werden mußte, daß Freiheitliche nur die Wahrheit lesen möchten, die „Unzensuriert“ schreibt, und es für Freiheitliche das Angenehmste wäre, wenn die „unzensurierte“ Wahrheit in allen Medien wie ein Medium …

Auch daran mußte gedacht werden, wie „Unzensuriert“, namentlich Alexander Höferl,  sich einsetzt für beispielsweise Meinungsfreiheit, der „Bürger-Präsident“ standhaft für die Anliegen der …

Und woran noch gedacht werden mußte, an die Liebe von Martin Graf zu einem Zitat von Voltaire, aber ein Zitat macht noch keine Meinungsfreiheit

Auch daran mußte gedacht werden, daß Dr. Martin Graf sich als „Bürger-Präsident“ sehe, der als „einziger für die Bürger“ arbeite, und der darüber hinaus als „Vater“ selbstverständlich nicht einfach zusehen kann, daß ihm und seiner freiheitlichen Kameradentruppe, die keine Sekte …, sein Mündel  entfremdet, alles was ihm, an seinem Kind lieb und teuer war, genommen wird …

Martin Graf – Für freiheitliche Funktionäre ministrabel – Justizminister …

Aber auch daran kann gedacht werden, daß Martin Graf ein „gewisses Verständnis“ für Werner Königshofer …, oder auch daran, daß Dr. Martin Graf selbst sagt, er begebe sich auch dorthin, wo er bestmöglich wirken kann, nicht für das sogenannte Volk, nicht für den Bürger, nicht für die Bürgerin, sondern für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft:

Ich habe es immer so gehalten: Dort wo die Partei und die Parteigremien meinen, dass ich bestmöglich für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft wirken kann, dort werde ich mich auch hinbegeben.

Zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache paßt kein Giacometti

Es ist wahrlich ein komisches Land, dieses Österreich, in dem ein freiheitlicher Mann, Heinz-Christian Strache, der erst vor kurzem, wieder einmal, selbst auf dem Karussell der Rücktrittsaufforderungen saß, dem neulich erst Mister Timidity sogar einen Orden verweigerte, schon knapp nach dem Einschalten des Karussells des Vergessens, beschworen wird, durchzugreifen, und also einen freiheitlichen Mann, Dr. Martin Graf, zum Rücktritt von seinem Amt des III. Präsidenten NR zu zwingen …

Es ist nicht nur Anneliese Rohrer, die nun wissen will, wie stark denn Heinz-Christian Strache tatsächlich sei, aber Anneliese Rohrer schreibt ihre Gedanken in der Presse, von der noch die Hymne im Ohr klingt: Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

Es ist ein komisches Land, weil in Österreich sogar die Kritiker der österreichischen Parteipolitik im allgemeinen, die Kritikerinnen der freiheitlichen im besonderen komisch sind, wie anhand des rohrerschen Stücks vom 25. Mai 2012 exemplarisch gezeigt werden darf …

Anneliese Rohrer tritt auf und verteilt die Rollen. Auf der einen Seite die „rechtslastige Burschenschaftstruppe“ und auf der anderen Seite Heinz-Christian Strache, von dem sie wissen möchte, ob er entweder zu schwach sei, ob er nur das „blauäugige Gesicht der rechtslastigen Burschenschaftstruppe um Graf“ sei … Einen besseren „Persilschein“ hätte sich Michael Spindelegger von der Werbeagentur Butter nicht schreiben lassen können, um eine mögliche Koalition mit den Freiheitlichen nach den nächsten Nationalratswahlen zu argumentieren …

Es werde sich also zeigen, ob Heinz-Christian Strache zu schwach, stark genug, nur das blauäugige Gesicht der rechtslastigen Burschenschaftstruppe … Aber eines wird sich nicht zeigen, für Anneliese Rohrer, ob er denn selbst … Für sie muß Heinz-Christian Strache „den Fall Graf auf anständige Weise lösen“ …

Aber was ist dann? Wenn Heinz-Christian Strache „den Fall Graf auf anständige Weise gelöst hat“? Also Dr. Martin Graf als III. Präsident NR gegangen worden ist? Wenn Dr. Martin Graf, das soll für einen Absatz angenommen werden, als III. Präsident NR gegangen worden ist, dann bleibt u.v.a. Freiheitlichen Heinz Christian Strache selbst, der für Anneliese Rohrer vielleicht nur ein „blauäugiges Gesicht“ ist … Anneliese Rohrer ist eine sehr prominente politische Kommentatorin in diesem Land, vielleicht ist sie die Lady Short-Time-Memory der Kritik in diesem Land …

Das Gedächtnis ist in diesem Land ein generelles Übel, das zeigt sich an dem Beispiel Heinz-Christian Strache, der zum Gegner der Burschenschaftstruppe nun hochgeschrieben wird, von dem erwartet wird, dieser Truppe das Sagen bei den Freiheitlichen abzunehmen … Aber zwischen Heinz-Christian Strache und der Burschenschaftstruppe paßt in Sachen Gesinnung nicht einmal die dünnste der dünnen Giacometti-Figuren, womit der Kunstkenner Walter Marinovic angesprochen werden kann, den Anneliese Rohrer Martin Graf zur Last legt, weil dieser ihn in das Parlament einlud …

Bundesparteiobmann der FPÖ H. C. Strache stellte aber klar: Es ist absolut inakzeptabel, einen honorigen und unbescholtenen Professor wie Dr. Walter Marinovic mit absurden Unterstellungen zu diffamieren und sogar ein Hausverbot für ihn in den Raum zu stellen. “Ich habe dies auch in der heutigen Präsidialsitzung gegenüber Präsidentin Prammer klar und deutlich zum Ausdruck gebracht” Die Methoden, mit denen gegen Prof. Marinovic agitiert worden ist, gehören weder in eine Demokratie noch in einen Rechtsstaat. Frau Prammer muß sich auch endlich mit der Überparteilichkeit ihrer Funktion anfreunden. Sie sei Präsidentin dieses Hauses und keine Richterin am Volksgerichtshof oder eine Hausbesitzerin, die je nach Lust und Laune unbescholtenen Personen den Eintritt verwehren könne.

Wer hier Heinz-Christian Strache und nicht Martin Graf oder einen anderen aus der Burschenschaftstruppe zitiert? Es ist der freiheitliche Künstler Soslan Khan Aliatasi, auf der Website „Neue Ordnung“, deren Traum die „Wiedergeburt des …“

Lady Short-Time-Memory der österreichischen Kritik erinnert sich an den „Persilschein“ von Maria Fekter, an Josef Pröll, die nicht von der „Usance“ im österreichischen Parlament … Aber ihre Nichterwähnung der Vorreiterrolle von Michael Spindelegger und seiner Bestätigung, daß einer Wahl von Dr. Martin Graf nichts im Wege stehe, erlaubt es u.v.a. Anneliese Rohrer ohne „vermutlich“ Lady Short-Time-Memory der österreichischen Politkritik zu nennen …

Es könnte auch mehr geschrieben werden, zum Beispiel dazu, daß Dr. Martin Graf, wie Anneliese Rohrer schreibt, in dieser hohen Funktion unerträglich sei, weil seine „Mitarbeiter im Parlamentsbüro sich auf rechtsextremen Internetseiten herumtrieben“ … Jedoch dazu wurde schon geschrieben, aber mehr darüber, weil wesentlicher und entscheidender, was von Dr. Martin Graf verkauft wird … Oder darüber, wen Dr. Martin Graf in das Parlament noch einlädt, mit wem er auf Reisen geht … Aber zu Ausstellungen von Odin Wiesinger stellt sich auch Heinz-Christian Strache mit Worten ein

In einer etwas abgeänderten Form kann ein Satz von Anneliese Rohrer zum Schluß zustimmend aufgegriffen werden, unter Weglassung des von ihr zwischen Heinz-Christian Strache und Martin Graf zum Männerkampf Gemachten, es wird sich hoffentlich der breiten Öffentlichkeit, also vor allem den Wählern und Wählerinnen, endlich zeigen, wie die wahren Verhältnisse bei den Freiheitlichen sind, daß es nämlich gleichgültig ist, wer bei den Freiheitlichen das Sagen hat, es immer das gleiche Sagen …

Das Komische ist oft auch mit Bitterem vermengt, und das Bittere in dem Komischen von Österreich ist, daß weder die anderen Parteien noch die Medien den Zustrom zu den Freiheitlichen stoppen können, sondern es sind die Freiheitlichen selbst, wie auch das aktuellste Beispiel zeigt, denn es ist eine freiheitliche Wählerin, die die Freiheitlichen in Bedrängnis bringt …

Diese freiheitliche Wählerin sollten sich Wähler und Wählerinnen der Freiheitlichen vor jedweder Stimmenabgabe im Langzeitgedächtnis behalten, denn klarer und eindeutiger und konkreter ist kaum ein freiheitlicher Fall, weil er, zwar nicht zum ersten Mal, aber gut zeigt, wie es sogar einer mit Freiheitlich persönlich bekannten Wählerin ergehen kann … Was können dann erst Wähler und Wählerinnen von Freiheitlichen, mit denen sie weder bekannt noch befreundet sind, zu erwarten? Nichts, besser und genauer, doch etwas, aber dieses Etwas muß von Gerichten, von Untersuchungsausschüssen … Dieses Etwas hat dann der der Steuerzahler und die Steuerzahlerin bitter zu bezahlen, und das ist dann nicht komisch …

„Krone“: Warum haben Sie ausgerechnet diesem Politiker vertraut?
Meschar: Weil er mir grad über den Weg gelaufen ist! – Lacht. – Herr Graf wohnt ja gleich da drüben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich damals mit den Blauen sympathisiert habe. Und weil er ein Blauer war und zudem auch noch Rechtsanwalt, dachte ich: Ich frage ihn.

„Krone“: Haben Sie auch FPÖ gewählt?
Meschar: Ich habe jahrzehntelang die ÖVP gewählt, aber dann bin ich auf den Haider umgestiegen. Er war einfach ehrlicher, was die Ausländer betrifft. Ich habe viele ausländische Freunde. Aber ich mag es nicht, wenn sich Ausländer hier einnisten und auf unsere Kosten leben. Gegen die Anständigen hab‘ ich gar nichts.

„Krone“: Herrn Graf hielten Sie für anständig?
Meschar: Na, und ob. Er war mir am Anfang auch sympathisch. Ich habe wirklich sehr vertraut auf ihn.

(Quelle: Kronenzeitung, 2. Juni 2012, Conny Bischofberger interviewt Gertrud Meschar)

Ergänzung, geschrieben am 6. Juni 2012: Filip Dewinter muß demnach wohl das blauäuige Gesicht der Rechtsextremen in Europa sein, wenn er Heinz-Christian Strache als den wichtigen Ansprechpartner in Österreich sieht, und nicht etwa Dr. Martin Graf, also einen aus der Burschenschaftstruppe …

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Heinz-Christian Strache schätzt das freiheitliche Personal realistisch ein – im Gegensatz zur „Presse“

Jedoch, das ist noch keine Leistung, oder, für Freiheitliche positiv formuliert, eine meischbergersche Leistung, denn wer sonst als der zurzeitige Obmann kann besser über das freiheitliche Personal, auch über sich selbst, Bescheid wissen, über ein Personal, das unausweichlich Diskussionen herausfordert, Diskussionen nicht von der positiven Art …

Wenigstens in dieser Hinsicht ist es Heinz-Christian Strache möglich, wie in der Collage gelesen werden kann, eine realistische Einschätzung abzugeben, aber bereits mit der nächsten Antwort kommt dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann die Realität abhanden, wofür er aber ganz allein verantwortlich ist, er hat die Wirklichkeit nicht in eine von seinen Parteikameraden verwaltete Stiftung eingebracht … Obwohl, wird die gesamte freiheitliche Politik bedacht, liegt die Vermutung nahe, das gesamte freiheitliche Personal einschließlich ihres zurzeitigen Obmannes hat die Wirklichkeit in eine Stiftung eingebracht, dessen Vorstand ebenfalls Dr. Martin Graf ist, notariell beglaubigt von Harad Stefan und vom Stiftungsgründungsdatum an beschrieben von Unzensuriert, der ZZ … Ob der christschwarze „Führer“ in diese Wirklichkeitsstiftung auch schon vertrauensvoll seine …

Im Gegensatz zu Rainer Nowak, der das Interview mit Heinz-Christian Strache führte, weiß der zurzeitige Obmann sehr genau, welche Diskussionen auch ein Peter Fichternbauer als freiheitlicher Kandidat beispielsweise für die Position eines Dritten Nationalratspräsidenten herausfordern würde, aufgrund seiner Tätigkeiten und Aussagen -, den Stoff für Diskussionen produziert stets das freiheitliche Personal, ohne diesen Stoff würde es keine Diskussionen geben …

Der von Peter Fichtenbauer produzierte Stoff beispielsweise, um gegenwartsnah zu beginnen, sein treues Engagement für das Schmißtönnchengschnas in der Hofburg könnte durchaus Anlaß für Diskussionen werden, oder ebenso seine Tätigkeit als Grabpfleger für einen Liebling der nationalistischen Totaldiktatur des Deutschen Reiches – Walter Nowotny … Und Rainer Nowak glaubt, wie dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen antwortet, nicht, daß Peter Fichtenbauer ein Stofflieferant für Diskussionen … Es wäre interessant an einer Redaktionssitzung „der Presse“ teilnehmen zu dürfen, um zu erfahren, ob es eine Hymne „Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“ gibt, die zu Beginn jeder Redaktionssitzung angestimmt wird, zuerst von dem Trio Rainer Nowak, Oliver Pink und Martin Fritzl

Freiheitliche haben mehr als nur zum Schnuppern …

… in den Büchern und Publikationen der seriösen Geschichtsforschung und dafür wenigstens für eine gewisse Zeit einmal das etwa von ZZ und Unzensuriert und Alpen-Donau Beworbene und Empfohlene zur Seite zu legen …

Aber nicht nur in der redlichen Geschichtsschreibung hätten Freiheitliche mehr als genug zum Schnuppern, und um ihnen diese enorme Zeit für den Nachholbedarf, den Freiheitliche haben, zu verschaffen, sollten Wähler und Wählerinnen ihnen dabei helfen, indem sie Freiheitliche nicht mehr wählen, sie in keine politischen und also verantwortlichen Positionen mehr wählen, in keiner Wahl, denn neben Geschichte auch noch gegenwärtige Lernstoffe nachzuholen, das überfordert nicht nur aber vor allem Freiheitliche, nicht nur den sogenannten einfachen Freiheitlichen und die sogenannte einfache Freiheitliche, sondern auch den sogenannten freiheitlichen Spitzenfunktionär, die sogenannte freiheitliche Spitzenfunktionärin …

Wie aktuell NR Christian Höbart …

Es gibt schon Stellungnahmen zu dieser freiheitlichen Forderung nach einer „Schnupperhaft“ gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen, es werden bereits genügend Daten vorgebracht, die die höbartsche Argumentation für eine „Schnupperhaft“ auf eine äußerst schwache und leicht zu widerlegende Argumentation reduziert und klarstellt, daß es im Grunde von einem freiheitlichen Mandatar wieder einmal nichts anderes ist als eine faktenfreie Trompeterei, soher muß nicht auch hier noch ein weiteres Mal explizit darauf eingegangen werden …

Und was trompetet NR Christian Höbart?

Es ist das von Freiheitlichen zur Übergenüge Verbreitete gegen Menschen, die von Freiheitlichen nicht als sogenannte Inländer und Inländerinnen angesehen werden und gegen die Freiheitliche nur vier Ideen haben und diese vier Ideen obsessiv verfolgen: Gefängnis, Strafarbeit, Sippenhaftung und Ausweisung

Die FPÖ schlägt zum Beispiel eine Art „Schnupperhaft“ vor, damit Verurteilte sehen, welche Konsequenzen bei weiteren Straftaten drohen. Auch Strafarbeiten im Sinne der Allgemeinheit sind zu befürworten, um den Gemeinschaftsgeist der Jugendlichen zu stimulieren. Bei ausländischen Jugendstraftätern ist zusätzlich die Integrationswilligkeit der Familie zu überprüfen und gegebenenfalls die gesamte Familie aus unserer Heimat Österreich auszuweisen.

Aber auch NR Christian Höbart trompetet nicht zum ersten Mal, was er vor lauter Hineinblasen aufgewärmter Luft in seine Trompete jedoch nicht kann, ist zu antworten. Deshalb wird diesmal darauf verzichtet, ihm noch einmal eine Frage persönlich zu schicken, ob denn der Gemeinschaftsgeist der „Eine Jugend rebelliert“ in Vorarlberg ein Beispiel sei für seine Stimulanz des Gemeinschaftsgeistes? (Einschub für das Innenministerium: die Website der EJR ist inzwischen recht aufwendig …)

Die Website „Alpen-Donau-Info“ ist, nein, nicht Geschichte, diese Website gibt es schlicht nicht mehr, obgleich die Treiber und Treiberinnen meinten, die Zukunft gehöre ihnen, also ihrem nationalistischen Lager … Und wie Christian Höbart sich einmal als Prophet ausprobierte und eine Strafanzeige bereits vor einer Veranstaltung einbrachte, daran muß nun wieder gedacht werden, bei seiner Trompeterei für „Schnupperhaft“, „Strafarbeit“ und „Ausweisung“, und auch an die Überlegung von „Alpen-Donau-Info“ möglichst viele Anzeigen einzubringen, auch wenn diese nichts bringen, aber zum Erreichen einer ausgeglicheren Statistik -, schließlich, wenn nur genug oft und lange gespuckt wird, etwas bleibt, freiheitliches Denken, schon hängen und rinnt nicht dorthin ab, wo es einzig hingehört: in den Gulli, zum Beispiel an den Jugendlichen, denen Christian Höbart ins Gesicht …

Wenn Ihnen die Ausschnitte in der Collage zu wenig sind, sind Sie eingeladen, die inzwischen schon veröffentlichten Stellungnahmen gegen diese freiheitliche Forderung selbst herauszusuchen, wenn Sie an Beispielen vergangener aber nicht nur höbartscher Trompeterei interessiert sind, darf verwiesen werden auf u.v.a.m.:

Alpen-Donau-Info wird gebeten, freiheitlichen Brief zu veröffentlichen

Kennt Christian Höbart die Zukunft und will auch Martin Graf den Umbruch?

Akademische Pläne: Arbeitslager, Schul-Pflicht als Kann-Bestimmung, Nichtintegration usf.

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios – Norbert Hofer und die Daten auf „Trennungsopfer“

Watsch’n, auch nicht zu vergessen

 

Steuergeld für Grafens „Unzensuriert“?

Mag. Alexander Höferl sagt, er sei im „Nebenberuf der Pressesprecher“ des III. Präsidenten NR … Und er sagt es, berichtet der Standard, schmunzelnd … Ist es das Schmunzeln, das aus dem Untersuchungsauschuß gekannt wird, etwa von Walter Meischberger? Ein Schmunzeln, das schon mehr ein Grinsen ist, ein Grinsen von jenen, die meinen, Steuergeld werde für ihren persönlichen Nutzen eingehoben?

Alexander Höferl sagt also, seine Arbeit im Parlament sei ein „Nebenberuf“ … Wie hoch ist seine Wochenstundenverpflichtung für die Arbeit als Pressesprecher? Für einen Nebenjob kann angenommen werden, eine wöchentliche Arbeitszeit von zehn, fünfzehn, bei einem sehr fleißigen Menschen, zwanzig Stunden zusätzlich zu einer Arbeitszeit von 40 Wochenstunden … Mußte Alexander Höferl schmunzeln, weil es ihm möglich ist, seinen Hauptberuf für Grafens Unzensuriert zur Gänze in der Arbeitszeit im Parlament zu erledigen und dafür ein durch Steuergeld finanziertes Gehalt zu bekommen?

Wessen Geistes Grafens Unzensuriert ein Medium ist, darüber wurde auch hier schon zuhauf berichtet, so daß Sie heute lediglich eingeladen sind, selbst im Archiv zu stöbern, um sich ein Bild zu machen, für welches Medium Alexander Höferl von wo aus (vom Büro im Parlament oder/und vom gestifteten Haus in Döbling?) und wessen Auftrag den Chefredakteur … Wenn es Sie nur interessiert zu erfahren, was Alexander Höferl macht, auch darüber wurde bereits mehrmals berichtet …

Was wohl der Büroleiter vom III. Präsidenten NR über seinen durch Steuergeld finanzierten Arbeitsplatz im Parlament sagen würde? Sagte es Dipl.-Ing. Walter Asperl ebenfalls schmunzelnd, oder gar schon grinsend? Und wie der Referent des III. Präsidenten NR? Hubert Keyl … Und wie Mag. Michael Siedler?

Wer nicht mehr gefragt zu werden braucht, ist Jan Ackermeier, aber dieser ist auch kein durch Steuergeld finanzierter Mitarbeiter im Parlament mehr, und arbeitete auch nicht im Büro vom III. Präsidenten NR, sondern für einen anderen freiheitlichen Abgeordneten … Nun dürfen öfters Artikel von ihm in der ZZ der Freiheitlichen gelesen werden … Wie viel Zeit wohl Andreas Mölzer für seine durch Steuergeld finanzierte Tätigkeit als Abgeordneter im Europa-Parlament bleibt?

Und was für eine Leistung erbringt Alexander Höferl aktuell für das durch Steuergeld finanzierte Gehalt, wenn er nun in seinem „Nebenberuf“ im Parlament auch noch für eine absolut private Geschichte von Dr. Martin Graf, wie in der Collage zu lesen ist, tätig ist … Der Haupberuf also Unzensuriert, im Nebenberuf private Geschichten von Dr. Martin Graf, dafür aber das Gehalt von der Steuerzahlerin und vom Steuerzahler … Das Beziehen des Gehalts ist schließlich auch eine Arbeit, und das muß dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin als Arbeit für die Steuerzahlerin und den Steuerzahler, für die Wähler und die Wählerinnen der Freiheitlichen schließlich genügen, könnte die Übersetzung des Schmunzelns lauten …

NS Und wie ist das mit Inseraten? Werden diese schmunzelnd vergeben, stolz und fre…

Was Michael Spindelegger und Heinz-Christian Strache verwechselbar macht – Lange mit Dr. Martin Graf, auch Gespräche

Und dann auch und vor allem die Fähigkeit und Geistesschärfe, als wären sie eineiige Zwillinge, beispielsweise die richtigen Schlüsse aus ihren „langen“ und „ausführlichen Gesprächen“ mit Dr. Martin Graf zu ziehen …

Diese Ununterscheidbarkeit zwischen Spindelegger und Strache kann auch zum Verwechseln der Vornamen führen, so daß der „Führer der Schwarzen“ im trauten Familienkreis mit Heinz-Christian und der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen mit Michael  …

Ehe die christschwarzen Abgeordneten im Palament eine eigene Meinung bilden konnten, ob Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR zu wählen ist, wußte Heinz-Christian Spindelegger bereits, gegen eine Wahl von Martin Graf stehe nichts im Wege, weil er hatte mit Dr. Martin Graf schließlich ein langes Gespräch

Nun hatte Michael Strache ein ausführliches Gespräch mit Dr. Martin Graf geführt und für ihn konnte Dr. Martin Graf die „Vorwürfe entkräften“, das heißt, nach der Befürwortung der Wahl die Befürwortung für keinen Rücktritt als III. Präsident NR …

NS Von dem Schlagabtausch und den Verdächtigungen zwischen Christschwarzen und Freiheitlichen, wie in der Collage gelesen werden kann, darf ruhig abgesehen werden, auch in Familien mit eineiigen Zwilligen wird ab und an gestritten, aber wenn es um Vorteile für die Familie geht, dann wird wieder eisern zusammengehalten, und im Falle dieser darf darauf gewettet werden, nach der nächsten Nationalratswahl, wenn es sich stimmenmäßig ausgeht, werden Freiheitliche und Christschwarze eine gemeinsame Regierung unter der Überschrift „Vorteile für die nächste Generation Karl-Heinz Grasser und Freunde“ ausrufen unter gierigen Blicken, was dann dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin abgenommen werden kann, als Belohnung dafür, sie gewählt, ihnen vertraut zu haben …

Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Südtirol wieder Österreich, Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol, wird – wieder einmal – von Dr. Martin Graf verbreitet, wobei er bei weitem nicht der einzige freiheitliche Funktionär ist, der einer solchen Wiedervereinigung das Wort redet …

Es wird nicht nur Dr. Martin Graf empfohlen, einmal einen Blick auf die Landkarte der Gegenwart zu werfen … Es besteht zwar kaum Hoffnung, daß Dr. Martin Graf noch andere aus seinem Lager verstehen werden können, daß die Realität in Europa eine andere geworden ist, eine gänzlich andere, als die, in der vor allem Freiheitliche leben, daß es in Europa einen Fortschritt gegeben hat und gibt, den vor allem Freiheitliche mitzugehen nicht imstande sind …

Und von dieser europäischen Realität aus und von diesem europäischen Fortschrittsstand aus sind alle weiteren Entwicklungen zu denken, sind alle weiteren Schritte zu setzen, in eine völlig andere Richtung, als in jene, die vor allem von Freiheitlichen propagandiert wird …

Dr. Martin Graf und nicht nur ihm ein Buch zu empfehlen, will erst gar nicht unternommen werden, aber den potentiellen Wählerinnen und Wählern der Freiheitlichen, die meinen, Dr. Martin Graf und sein nationalistisches Lager biete Gedachtes auf der Höhe der Zeit an, kann beispielsweise ein Buch empfohlen werden, das tatsächlich Gedachtes auf der Höhe der Zeit zur Diskussion stellt: „Zur Verfassung Europas“ von Jürgen Habermas …

Dr. Martin Graf und sein Lager bieten darüber hinaus auch nichts an, das als Beitrag zum Fortschritt gewerten werden kann, sondern nur eines, das Schlimmste, nämlich die Fortschreibung von Konflikten … Etwas anderes hat das nationalistische Lager auch nicht anzubieten, als die Fortschreibung und das Schüren von Konflikten. Denn für jedwedes andere Angebot müßte das nationalistische Lager endlich beginnen, sich umfassend zu informieren, zu lesen, zu denken, knapp und bündig: das nationalistische Lager müßte endlich zu arbeiten beginnen. Aber dazu sind sie zu bequem, zu faul, zu engstirnig, wohl auch oft kognitiv nicht …

Diese Forderung nicht nur von Dr. Martin Graf, Südtirol solle wieder zu Österreich kommen, würde lediglich zu einer Verlagerung von Italien nach Österreich führen, denn unausweichlich fänden sich dann in Südtirol lebende nationalistische Italiener und Italienerinnen, die …

Und noch eine Forderung wird nicht nur von Dr. Martin Graf wieder aktuell verbreitet, nämlich die nach einer Doppelstaatsbürgerschaft, Südtiroler und Südirolerinnen sollten eine italienische und eine österreichische Staatsbürgerschaft erhalten können … Auf der Höhe der Zeit wäre tatsächlich die Forderung nach Abschaffung nationaler Staatsbürgerschaften und die Einführung einer europäischen Staatsbürger- und Staatsbürgerinnenschaft.

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“

Die Ausgabe der ZZ 14-15/2012 vereint eine Männergemeinschaft, über die im Grunde kein Wort zu verlieren wäre, denn ihr Denken, das widerlegt ist, ist aus einer Zeit, die beispielsweise nicht fortschrittlich genannt werden kann, wobei hinzugefügt werden muß, daß diese sogenannte nicht-fortschriftliche Zeit zugleich auch fortschrittlich war, wenn auch nicht mehrheitsfähig, nur, diese Männergesellschaft, von der hier die Rede ist, findet in keiner Zeit den Aufstieg zur zeitgenössischen Denkhöhe, solche Männer bleiben zu jeder Zeit weit hinter allem zurück …

Die ZZ aber ist ein Medium von Freiheitlichen, die sich Wahlen stellen, und soher ist es notwendig, darüber zu schreiben, Wählerinnen und Wähler zu informieren, damit es nicht wieder heißen kann, es konnte nicht gewußt werden, für welche Zeit mit der Wahl von Freiheitlichen gestimmt wurde …

Es muß aber zu diesen Männern nichts hinzugefügt werden, was nicht schon geschrieben wurde, zum einen langweilt es, auf das von solchen Männern Vorgebrachte, immer wieder, einzugehen, zum anderen ist es aber doch immer wieder notwendig, zu solchen Männern Informationen zu wiederholen, in Anbetracht, daß sie gewählt werden könnten, oder, im Falle der Angestellten des Organisierten Glaubens, ihre abstrusen Ansichten prominent und breit und immer sofort verbreitet werden …

Erwin Guido Kolbenheyer, für ZZ „ein Herold“, dessen Bücher „einer Bücherverbrennung der anderen Art“ …

Erwin Guido Kolbenheyer auf der hitlerschen Gottbegnadetenliste, 1944

G. Schneeweiß-Arnoldstein kann nicht nur seinen Vater um einen neuen leitenden Angestellten ehrfürchtig bitten, er betreibt auch eine, wie in der Montage zu lesen ist, eine Website, über die sich Juden und Jüdinnen, aber nicht nur sie, gar nicht positiv äußern werden können. Und allgemein wird es für Demokraten und Demokratinnen interessant sein zu lesen, was auf dieser Website über Demokratie geschrieben wird:

„Ich verachte diese Demokratie“

ZZ schaltet Werbung für den Eckart, und

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Für Wolfgang Caspart ist ein Europa ohne Gott nicht mehr Herr der Welt … Über Pläne aus dem akademischen freiheitlicher Lager wurde auch schon geschrieben:

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Friedrich Romig verbreitet unter „Europa schafft sich ab“, was der Altabt von Heiligenkreuz vor einiger Zeit von sich gab, und welche Diagnosen Christoph Schönborn in den Vereinigten Staaten … Andreas Laun kann hier gleich dazugenommen werden …

Gregor Henckel Donnersmarck

Andreas Laun

Christoph Schönborn

Aber Friedrich Romig schreibt auch für Colourstudent und findet eine „neue Weltreligion“ …

Es ist nicht nur eine Männergesellschaft, auch eine Frau schreibt in dieser Ausgabe der ZZ, eine Landesrätin in Niederösterreich, irgendwas über Quoten …

Barbara Rosenkranz

Wkr-Ball in der Hofburg – Es tanzt immer das freiheitliche akademische Personal

Wie zu lesen ist, wurde nun auf einen sprachlichen Trick zurückgegriffen, um das Schmißtönnchengschnas weiter in der Hofburg veranstalten lassen zu können … Sprachliche Tricks haben in Österreich Tradition. Der berühmteste Trick war wohl jener, sich ab 1945 sofort als Opfer darzustellen …

Mit sprachlichen Tricks können in Österreich also immer noch Realitäten geschaffen werden, die nicht mit der Wirklichkeit …

Die Wiener Kongreßzentrum Hofburg Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung als willige Gehilfin für freiheitliche Akademiker und Akademikerinnen wird noch zu erklären haben, was für sie tatsächlich ausschlaggebend war, den gleichen Tänzern und Tänzerinnen die Hofburg ab 2013 wieder vermieten zu wollen, für diese freiheitlichen Akademiker und Akademikerinnen willfährig andere vor den Kopf zu stoßen, Termine ohne Absprache einfach zu verschieben, nur um vor diesen freiheitlichen Akademikern und Akademikerinnen in die Knie zu gehen … Haben freiheitliche Boykottaufrufe ihre Wirkung gezeitigt, die Furcht vor finanziellen Einbußen?

Es ist beschämend, wie willig diesen Unnachgiebigen nachgegeben wird, es ist beschämend, wie diesen unerträglichen freiheitlichen akademischen Ideen das symbolische Zentrum der demokratischen Republik weiter …

Für die Wiener Kongreßzentrum Hofburg Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung werden durch einen sprachlichen Trick derartige Ideen wieder und weiter hofburgfähig:

Feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist