„Antisemitismus im Kursalon“

Im Grunde könnten alle Kommentare von Dr. Georg Zakrajsek in Satiren verwandelt werden, fast ohne Veränderungen, wie eben erst gemacht, über die Veranstaltung im Sopherl mit Pilcher, Staatsmann Vilimsky und Strache …

Bei diesem Kommentar von Dr. Georg Zakrajsek über die Veranstaltung im Hübner aber … diesmal soll er, Zakrajsek, lediglich zitiert werden, dieser Mann, der für die zurzeitige Regierung „Paragraphe“ schreibt.

„Aber jetzt haben wir ihn wieder, den Antisemitismus. Aber zum Unterschied von früher ist das Ganze nicht mehr witzig, was ja den Antisemitismus – vor allem den der Juden – einigermaßen erträglich gemacht hat. Heute ist der Antisemitismus blutig und ernst – blutiger Ernst – geworden, denn der Islam hat übernommen und dort regiert nicht mehr das Wort sondern Messer, Pistolen und Sprengstoff. Lastwagen nicht zu vergessen.“

Früher, wie war das doch gemütlich, in Wien, überhaupt in Österreich, gemütlich und witzig mit dem Antisemitismus, früher in Graz, überhaupt in Österreich: keine Messer, keine Pistolen, kein Sprengstoff, keine Lastwagen … ach früher, an dieses Früher wird recht gern gedacht, und dieses Früher wird recht besungen, wie im 18er Jahr auf der Frühergedenkveranstaltung vor dem Tore der Hofburg

Ach, wie anders heute, wo sind die Juden und die Jüdinnen hin, die in Wien, in Graz, überhaupt in Österreich, den Antisemitismus so witzig in die gemütlichen österreichischen Stuben … Ach, wäre es doch nur wieder wie früher. Aber die Vorsehung gibt Hoffnung, Zuversicht, mit einem Franz Dinghofer wird redliche Anstrengung unternommen, daß es wieder wird, wie früher, so recht erträglich witzig in den gemütlichen Buden.

Von welch recht hervorstechender Qualität die Veranstaltung im Hübner war, das kann ein Mann wie Zakrajasek am besten beurteilen. Seiner mündlichen Benotung braucht nichts hinzugefügt werden.

Nur eines. Zakrajsek ist, wie er schreibt, allein schon durch das Lesen von Ley „gescheiter“ … das läßt sich steigern. Am Gescheitersten müssen dann wohl die Frauen und Mannen der zurzeitigen Regierungspartei durch Ley … haben sie doch über die Lektüre hinaus gar viele persönliche Kontakte mit ihm, bei diesen vielen persönlichen Aufeinandertreffen wird Ley im persönlichen Gespräch vieles recht einfach erklären, erläutern können, was in seinen Büchern er „intellektuell und wissenschaftlich“ … wer kennt das nicht, wie leicht es ist, an intellektuellen und wissenschaftlichen Büchern zu scheitern …

Zakrajsek, ein Gescheiter unter den Gescheitersten, würdigt in seiner Expertise zu wenig Broder. Und das ist nachzuholen. Broder ist nicht nur witzig, er ist auch intellektuell, vielleicht sogar wissenschaftlicher als Ley, immerhin hat er, Broder, eine gänzlich neue Sprache von intellektuell witziger Güte gefunden, die bislang nur er allein vollkommen beherrscht.

„Intellektuell und wissenschaftlich wie Dr. Ley, leidenschaftlich wie Laila Mirzo und witzig wie Broder – so wurde uns der islamische Antisemitismus – richtiger Antijudaismus – präsentiert und die mehr als 700 Zuseher gingen begeistert mit. Szenenapplaus und befreiendes Gelächter bei einem ernsten Thema und von einem Publikum, das nicht mehr zu überzeugen war, sondern ohnehin schon das meiste gewußt hat. Natürlich – auch der Alibitürke und wie er sagte – eher ein liberaler und aufgeklärter Moslem – war aufgeboten. Mußte sein und konnte die Ausgewogenheit der Veranstaltung zumindest nach außen dokumentieren. Eine hervorragende Einladung, die sich HC auf sein Punktekonto hat schreiben können und es scheint so zu sein, daß man in der Politik allmählich nachzudenken und umzugestalten beginnt. Ob allerdings aus dem von ihm vorgestellten ‚Denkwerk zukunftsreich‘ was werden kann, ist unsicher. Mit den Leuten von der FPÖ allein wird es wohl nicht gehen. Und ob man sich traut, dort auch andere zu Wort kommen zu lassen, das weiß ich nicht. Zuletzt: Eine wahre Katastrophe war der Moderator Rainer Nowak von der ‚Presse‘. Inferior und widerlich. Dazu schreibe ich am besten nichts weiter. Ein Skandal. Wer den ausgesucht hat, ist mir nicht recht klar, aber dem Verantwortlichen dafür sollte eine wirklich gute Ausrede einfallen. Übrigens: Beide Bücher (Ley und Mirzo) habe ich hier bei den ‚Querschüssen‘ besprochen. Die Bücher sollte man gelesen haben. Man wird gescheiter dadurch.“

„Rosamunde Pilcher, HC Strache und die Entwicklung meines altes Freundes Harald Vilimsky, ein Staatsmann, den ich gerne in der EU sehen möchte“

Das war ein Fest. Rosamunde Pilcher in Wien. Er hat über sein letztes Buch referiert „Feindliche Übernahme“ heißt es und es geht um … wie er ist und wir er uns gegenübertritt. Und um das geht es im Buch, ganz einfach.

Pilcher hat über eine Stunde gesprochen. Unaufgeregt, sachlich, fundiert, alles klug durchdacht und nicht polemisch, wie es seine Art ist. Und es war ein reiner Genuß.

Natürlich habe ich das Buch gelesen, ich war einer der ersten und jeder, der nur halbwegs politisch interessiert ist soll und muß es lesen. Alles was drinnensteht ist belegt, recherchiert und unangreifbar. Kein anderes Buch in der letzten Zeit erreicht diese Qualität.

Und dann Maximilian Krauss. Eine wunderbare, tapfere Frau. Ihr Buch … habe ich hier besprochen und aus der Sicht des Mannes gibt es kein besseres. Ob die Männer das Buch lesen werden, weiß ich nicht, doch möglich, weil ja Thilo Sarrazin nichts mehr schreibt. Diejenigen alten Herren aber, die das Kopf… haben es  sicher nicht gelesen. Im Sopherl liest man ja den Pilcher und sonst nicht viel. Reicht ja.

Organisiert hat die Veranstaltung die FPÖ und dafür muß gedankt werden, denn es gehört ein gewisser Mut auch dazu. Und den Mut hat HC Strache wie es scheint wieder gefunden. Was demnächst geplant ist, hört sich ganz so an.

Erstaunlich auch die Entwicklung meines alten Freundes Harald Vilimsky, der viel dazugelernt hat und tatsächlich ein Staatsmann geworden ist, den ich gerne in der EU sehen würde.

Also: lange hat es gedauert, aber keine Minute war vergeben. Danke Rosamunde Pilcher, danke Maximilian Krauss, es war ein guter Abend!

Dr. Georg Zakrajsek, ein Mann, der für die zurzeitige Regierung in Österreich „Paragraphe“ schreibt, wird es wohl mit Stolz vermerken, ist er doch nicht nur ein Mann des Gesetzes, sondern auch der Satire, daß ein Text von ihm sich recht hervorragend für eine Satire eignet. Sein Text über die Veranstaltung im Sopherl ist von einer solch herausragenden Qualität, daß zu seiner Verwandlung in eine Satire es vollkommen ausreicht, ein wenig zu kürzen, damit seine Qualität nur mehr noch zur Geltung kommt, die in ihm vorkommenden Namen ein wenig zu verschieben, an anderen Stellen im Text zu platzieren. Das reicht, ja.

„Schwindel“ informiert sich in Österreich und bereitet die Beisetzung von Merkel und Erdoğan in effigie vor

Es könnte auch gesagt werden, Erdoğan und Merkel wurden von „Schwindel“ bereits hingerichtet, getötet, also in effigie. Oder es ist deren Beisetzung in effigie, um Mördern die Zeit zu geben, Mörderinnen zu signalisieren, es ist Zeit, die Morde zu begehen; „Schwindel“ hat dafür einen Teil bereits vollbracht, die Beisetzung in effigie, um tatsächliche Beerdigungsfeierlichkeiten herbeizuschreiben.

Keine andere Deutung läßt das Bild über der Überschrift „Schütze von Neuseeland wollte Merkel und Erdogan töten“ — eine, kurz gesagt, mörderfreundliche Schlagzeile … „Schütze“ klingt nicht nach Mörder, nicht nach vielfachem Mörder, nicht nach einem Mörder, der neunundvierzig Menschen ermordete und achtundvierzig Menschen mit Schüssen verletzte … „Schütze“ klingt nach Held, Kamerad …

Weshalb „Schwindel“ überhaupt erwähnenswert ist?

Auf drei Punkte gebracht.

„Schwindel“ macht sich in Österreich kundig, wie gelesen werden kann, eine österreichische Umsonst ist „Schwindel“ Informationsquelle.

Und „Schwindel“ ist, wie erst im mit 14. März 19 datierten Kapitel zu lesen ist, Austriak aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich eine gesinnungsliebe Lektüre, die zu verbreiten Austriak eine Herzenspflicht …

Darüber hinaus teilt „Schwindel“ die Liebe zur körnerischen Lyrik mit dem zurzeitigen österreichischen Mit-etwas-davor-Kanzler …

Da kann doch, werden Sie jetzt selbst sagen, an „Schwindel“ nicht kurz wie einfach vorbeigegangen werden, wenn eine im fernen, fernen Rußland stationierte Website so mannigfach die Verbindung zu Österreich hält …

Österreich, kann nur hymnisch ausgerufen werden, Österreich, Insel der Information und Lyrik …

Austria is the true „Island of the Blessed“, because people in Austria only talk and do not kill

Zur Zeit ist viel davon zu hören, Neuseeland sei eine „Insel der Seligen“, also gewesen, bis zum letzten Freitag, einem schwarzen Freitag.

Was soll jetzt nur aus der Welt werden, werden nun viele bangend fragen, wenn es keine einzige „Insel der Seligen“ mehr gibt — in Düsternis, werden sie sich selbst dunkel antworten, werde die Welt versinken.

Für diese Furcht aber gibt es keine Veranlassung, keinen Grund in eine finstre Zukunft zu blicken.

Es gibt sie noch, weiter wie je, die „Insel der Seligen“ – Österreich.

Das wird Österreich (Austria) nun möglicherweise endgültig davor bewahren, mit Australien (Australia) je noch verwechselt zu werden …

Was kennzeichnet eine „Insel der Seligen“ vor allem aus?

Auf einer „Insel der Seligen“ wird nur geredet, aber nicht gemordet.

Ach, wäre der vielfache Mörder in Christchurch, nur ein Österreicher, wäre er nur in Österreich geboren worden, wäre er nur auf der wahren und einzigen „Insel der Seligen“, kurz gesagt, sozialisiert worden, niemals hätte er einen einzigen Menschen ermordet. Denn. Er hätte den österreichischen Leitsatz verinnerlicht gehabt, der österreichische Leitsatz wäre seine totale Identität gewesen: Is jo nur, daß holt wos gred’t is …

Dann wäre auch in Christchurch nichts passiert. Keine Morde. Keine Schußverletzungen. Wäre Christchurch ein Ort wie Kirchberg oder Kirchdorf oder Kirchwald oder Kirchstetten in Österreich, dann säße der vielfache Mörder immer noch als Nichtmörder beim Kirchenwirten und würde nur reden, daß halt etwas geredet ist.

Aber die Zeiten sind modern.

Der Nichtmörder würde nicht reden, sondern vor allem schreiben, schreiben, damit halt etwas gred’t wird.

Er würde zwar nichts anderes schreiben, reden, als er in Neuseeland geschrieben, geredet hat, mit einem entscheidenden Unterschied, sein Geschreibe, sein Gerede als Österreicher in Kirchberg oder in Kirchwald oder in Kirchdorf hätte ihn nicht zum vielfachen Mörder gemacht.

Er hätte also auch geschrieben und geredet, dabei unterm Kreuz des lieben Herrn Christ in der heimatlichen Trachtenstube in Kirchstetten sitzend, über den Starhemberg geschrieben, daß Angela Merkel zu ermorden sei, daß ihm Anders Breivik ein — —, aber dann, ist alles geschrieben, was halt zu reden ist, steht der Inselselige wieder auf, geht aber nicht zum hirschgeweihverzierten Gewehrschrank, sondern dann nimmt die Österreicherin das Gebetsbuch und geht zum Tabernakel auf eine Hostie …

Er wäre also nur dem identitären österreichischen Schlachtruf gefolgt: „Zu den Tastaturen!“ Ein „Zu den Waffen!“ ist dem Kirchbergler, der Kirchstettnerin fremd. Denn. Wer in Österreich geboren und in Österreich sozialisiert, stellt sich hin, schreibt und redet ihren Teil, und er läßt die anderen …

Sie werden vielleicht einwenden wollen. Oh, so etwas, was der vielfache Mörder in Christchurch geschrieben hat, das würde in Österreich nicht einmal ein Mensch sagen oder gar schreiben wagen …

Das ist ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“. Nämlich. Zu sagen: Des gibt’s bei uns nit. Des hama no ni g’hört, das so wos bei uns geb’n solltat.

Damit Sie nicht in eine finstre Zukunft blicken müssen, weil Sie nun vielleicht auch meinen, was soll jetzt aus der Welt werden, soll Ihnen von dem Vorbild Österreich als letzte wahre „Insel der Seligen“ das eine und andere Kapitel erzählen, von dieser recht feinen Eigenschaft, nur zu reden, das halt was gred’t ist, bei einem Glaserl blauen Zweigelt in Kirchstetten oder in Kirchberg oder in Kirchwald, mögen auch welche irgendwo auf der Welt, in Christchurch ihr Geschreibe und ihr Gerede zum Morden mißverstehen …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Starhemberg, Kahlenberg

Breivik

Merkel

Zukunftsreiche

Ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, nicht zu sagen, welche Gesinnung die eigene ist, sondern auf die anderen zu zeigen und diesen die Gesinnung anzulasten … Das hätte der vielfache Mörder in Christchurch gewußt, hätte er in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald gelebt, es wäre ihm nie eingefallen, zu sagen, er sei ein „Faschist“, aber er hätte zu schreiben gewußt, wer dieser Gesinnung verfallen, wie es eben in Österreich bei einem Glaserl blauen Zweigelt zu schreiben gewußt wird …

Ein weiteres und wohl das wesentlichste Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, wenn alles geschrieben ist, in Gesetzen festgeschrieben ist, dann werden auch die in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald oder kurz in Österreich Geborenen und Sozialisierten rege, stellen sich hin und erfüllen auf mannigfache Art, was der Unglückliche in Christchurch auf einer falschen „Insel der Seligen“ …

Wie recht fein hätte es der vielfache Mörder jetzt immer noch haben können, um zu einem Ende zu kommen, kurz zusammengefaßt, wäre er ein Lebtag nur in Österreich gewesen, reden und schreiben, bei einem blauen Zweigelt und einem Apfelstrudel mit Schlag, daß halt etwas geschrieben und geredet ist, und darauf warten, daß die Grausamkeit ihm sagt, jetzt geht’s, ist halt Gesetz …

PS „Island of the Blessed“ … Notieren, nicht vergessen nachzusehen, ob „Blessed“ und „Blessuren“ eine Verwandtschaft …

Was zur Zeit wirklich wichtig ist – Aufklärung, wie FPÖ unzensuriert sich eine leistet

Es kann im Angesicht der vielen Ermordeten und vielen Verletzten in Christchurch keinen angemesseneren Kommentar als Aufklärung als diesen von der Website der zurzeitigen Regierungspartei geben.

Eine solch recht hohe Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten, welche die Datenschutzgrundverordnung dem gesinnungsreichen Bürger und der gesinnungsreichen Bürgerin bietet, kann nicht einfach kurz erwähnt werden, sondern muß in ihrer Gesamtheit wiedergegeben werden.

Das wird nicht nur ein ehrenverbindungsreicher Hofburgballbesucher zu würdigen wissen, sondern auch jene, die Besuche erhalten, zwar Besuche von Uniformierten, die dennoch nicht zum Besuche eingeladen …

Es muß dieser Kommentar auch deshalb in seiner Gesamtheit wiedergegeben werden, und auch die Website selbst wird das zu würdigen wissen, darf voller Zuversicht gesagt werden, denn es sind in diesem Kommentar viele Verlinkungen, die diese wichtige Aufklärungsarbeit dieser Website zu einer tatsächlich umfassenden Aufklärungsarbeit machen, erst mit diesen weiterführenden informationshaltigen Verlinkungen wird das Bemühen dieser Website um Aufklärung in vollem Umfange ersichtlich und würdigbar.

„Geht es um das Veröffentlichen von persönlichen Daten politisch missliebiger Personen, kannten Linksextreme bisher keinerlei Hemmschwelle. In diversen Beiträgen (wie der ‚Rechtsextremismus-Sammlung‘) mit Nennung des Namens, Geburtsdatum und sogar Wohnort wurden und werden konservative oder patriotische Denker denunziert und angepatzt. Vorreiter auf diesem Gebiet ist das sogenannte ‚Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands‘ (DÖW) und neuerdings auch die ‚Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit‘ (FIPU).

Nach Eigenangabe erfolgt die Sammlung der diversen Daten in der sogenannten ‚Rechtsextremismus-Sammlung‘ EDV gestützt. Damit könnte aber bald Schluss sein, wenn es nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geht. Gemäß dieser hat nämlich jeder das Recht auf Auskunft, ob und welche Daten über ihn wo gespeichert sind. Und das innerhalb eines Monats.

Datenschutz könnte DÖW und FIPU lähmen

Die ersten Betroffenen haben bereits einMusterformularausgefüllt und abgeschickt, empfehlenswert ist hier natürlich eine Nachahmung. Verbreitet werden die höchstpersönlichen Daten nämlich nicht nur im Hinterkämmerchen der ‚Stalinorgel‘ (DÖW-Eigenbezeichnung), sondern auch über den angeblich ganz und gar nicht linksextremen Standard.

Dieser findet nämlich nichts Anstößiges dabei, mit einem Verein zusammenzuarbeiten, der nach rechtskräftigem Urteil des OLG Wien vom 4. Mai 1998 (GZ 18 Bs 384/97) sogar als ‚kommunistische Tarnorganisation‘ bezeichnet werden darf, die mit ‚ihrem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation‘ den ‚Gemeinsinn des Bürgers ersticken‘ würde (genaue Daten des Verfahrens der Redaktion bekannt).

‚Rechtsextremismusexperte‘ sammelt Daten über Korporierte

Dort werden etwa angebliche Netzwerke von Korporierten aufgeführt und ihre Verbindungen untereinander graphisch dargestellt. Eingespeist werden die Daten und Hintergrundinformationen ausgerechnet von Bernhard Weidinger, seines Zeichens ‚Rechtsextremismusexperte‘ und für das staatlich finanzierte DÖW zuständig. Unterstützt wird er dabei maßgeblich von Judith Götz, Vereinsobfrau von FIPU. Sie hält ausgerechnet am ‚Zentrum für LehrerInnenbildung‘ (!) Lehrveranstaltungen ab und versucht, ihre Zuhörer dabei natürlich politisch völlig unvoreingenommen zu unterrichten.

Die Redaktion von unzensuriert.at ruft nun explizit alle zumindest in jenem ‚Netzwerk‘ angeführten Personen dazu auf, Auskunft über ihre gespeicherten Daten zu begehren. Natürlich werden wir auch beobachten und berichten, ob und in welchem Zeitraum die Auskunft erteilt wurde.“

Was der Website der zurzeitigen Regierungspartei sonst noch wichtig ist an Aufklärung an diesem Freitag, dem 15. März 19, wurde bereits erzählt, in dem Kapitel über das Geld …

Kurz zu den Ermordeten und Verletzten in Christchurch: der FPÖ unzensuriert kein Einzelfall

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich ist eine international ausgerichtete Website. Recht im Mittelpunkt ihrer Kommentare stehen weltweite Vorfälle, weltweite Verbrechen, weltweite Politik, weltweite gesellschaftliche Entwicklungen, kurz gesagt, das Weltgeschehen.

Recht zugetan ist sie „Einzelfällen“.

Für „Einzelfälle“ ist von dieser Website sogar ein eigenes Ressort eingerichtet.

Die Morde in Christchurch dürften aber für sie nicht unter „Einzelfälle“ zu reihen sein.

Die vielen Ermordeten und die vielen Verletzten in Christchurch dürften für sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich, überhaupt keinen Kommentar würdig sein.

Es gibt gesinnungsgemäß wichtigere Belange, aus ihrer Sicht, die zu kommentieren sind, an diesem Freitag, dem 15. März 19 und an dem Donnerstag, dem 14. März 19 …

„So wehren Sie sich gegen DÖW-Datensammlung“

„März 2019: Die wichtigsten ‚Einzelfälle'“

„Klagenfurt: Makabere Äußerungen von SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz“

„Schweden: Frauen sollen nicht alleine ausgehen“

„Ressort des Vizekanzlers – Eine Zwischenbilanz“

„Buchtipp: Dumm, dümmer, deutsch“

„Presserat Geschäftsführer verbreitet ‚Fake News'“

„Keine negativen Berichte mehr über Migranten!“

„Elfjähriger Syrer mit Waffe im Unterricht“

Es gibt für sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, in diesen Tagen nicht nur recht wichtigere Belange, die von ihr zu kommentieren sind, sondern es ist ihr auch wichtig, Geld zu verdienen, mit ihren Kommentaren, also mit einem Kommentar: „Ressort des Vizekanzlers – Eine Zwischenbilanz“: „Entgeltliche Einschaltung“. Da wird sie schon recht tüchtig verdient haben — am 14. und am 15. März 19 den entgeltlichen Kommentar gebracht. Und sie wird mit diesen entgeltlichen Kommentaren noch recht tüchtig Geld verdienen … es sollen ja

„Der neuen Bundesregierung gehören sechs Minister und ein Staatssekretär der Freiheitlichen Partei Österreichs an, die in den nächsten Wochen hier präsentiert werden. Wir beginnen mit einer Zwischenbilanz des Ressorts des Vizekanzlers, dem Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport:“

alle „präsentiert werden“ … Wenn alle mindestens durch zweimalige „entgeltliche Einschaltungen“, na, dann kommt doch recht tüchtig was herein, an Barem. Möglicherweise werden diese alle gar noch öfters geschaltet werden: „Entgeltliche Einschaltungen“ als „Kommentare“, die zusätzlich in der Spalte „Artikelempfehlung“ angepriesen werden, wie bereits mit dem ersten Geldeinnahmekommentar über die „Zwischenbilanz“ des „Vizekanzlers“ …

Ermittlungsamt

Daß das „FBI“ auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich sich entgeltlich einschaltet, überrascht nicht, wo sonst …

Daß die Website der zurzeitigen Regierungspartei einen Rosenkranz des Lobes der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich beginnt, überrascht nicht, wo und wer sonst …

Aufgehorcht allerdings bei der Rosenkranzkugel …

„Das Ziel der Bundesregierung ist die Vollbeschäftigung durch eine eigene Job-Offensive.“

„Eigene Job-Offensive der Bundesregierung“ … Wie das mit der „eigenen Job-Offensive“ vor sich geht, kurz ein Beispiel — vollbeschäftigt in der National…

Zur „eigenen Job-Offensive“ gehört wohl auch der Gesetzesplan der Sicherung der Regierung … da sollen wohl viele Campjobs für Eigene anfallen, in denen sie vollbeschäftigt mit …

Nachdem es sich bei dieser Website um die internationalste Website in Österreich handelt — sie ist zweisprachig: englisch und deutsch, wird nun nur eines nicht genau gewußt, ist „FBI“ eine englische oder eine deutsche Abkürzung. In englischer Sprache steht „FBI“ für „Federal Bureau of Investigation“ — in deutscher Übersetzung  ungefähr wie kurz Ermittlungsamt