Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

In der aktuellen Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist im Interview mit Akif Pirinçci, das Bernhard Tomaschitz führte, zu lesen:

„Ich möchte jedoch ausdrücklich betonen, daß in meinem Buch kein einziges böses Wort über Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer steht.“

Freiheitliche Zur Zeit Akif Pirinçci Interview 16-05-2014Wird allein daran gedacht, wie Akif Pirinçci in seinem Buch Judith Butler … Aber wozu das ausführen? Es reicht fragend festzustellen, warum sollte je das Buch von Akif Pirinçci irgendwer noch lesen, wenn es nicht einmal er selbst gelesen hat. Aber wenigstens an seine Verfassung kann er sich erinnern, an die Verfassung, in der er war, als er das Buch schrieb, wie diesem Interview zu entnehmen ist:

„Ich habe geschrieben, wie ich die Um- und Zustände hierzulande nun einmal empfand, und die sind, um im Stil des Buches zu bleiben, beschissen.“

Im „Stil des Buches“ gab also Akif Pirinçci dieses Interview – „beschissen“ … Derart betrachtet, nun, Scheiße ist kein böses Wort, eben nur das wertfreie Wort Scheiße …

Zur Zeit - Noble und ehrliche InterviewsOb Akif Pirinçci eines Tages einem anderen Medium ein Interview geben wird, in dem er sagen wird, er habe im Interview mit der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft kein „böses Wort im Stil des Buches“ gesagt? Beispielsweise auf die Frage, wer nach seiner Meinung mit welchem Recht die politisch korrekten Regeln aufstelle:

„Irre, Häßliche, Schwachsinn-studiert-Habende, Faule, Psychopathen, Schmarotzer, Kinderschänder in Politikerpelz, Moslem-Kolonialisten […]“

„Das viel gescholtene Spießertum der früheren Tage hat Wohlstand geschaffen. Political Correctness schmarotzt nur und schafft gar nix, deren Akteure wären unter normalen Umständen nicht einmal in der Lage, bei Aldi Regale aufzufüllen. Dafür sind sie schon körperlich scheiße.“

Das Buch wird ab jetzt kein weiteres Mal mehr aufgeschlagen werden, und auch die Interviews werden künftig gänzlich ignoriert werden. Es wurde ohnehin schon zu viel darüber …

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

„Erneuerbare Energie – Mist

Life Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen – Jubel von Harald Vilimsky und Franz Obermayr darob nicht auszuschließen

Odin Wiesinger kein binOdin Wiesinger hofft, wie aktuell gelesen werden kann, auf Toleranz, auf ein Ende von Haß und Ausgrenzung … Vielleicht ist es nur ein in eine Wehgeklage gewickeltes Angebot, eine Bitte um Mitarbeit, Sehnsucht, einmal die Plakate für den Life Ball …

Warum nicht ihn schon ’15 mit der Ausrichtung dieses Balls beauftragen? Wie noch gezeigt wird, hat er ein recht ausgeprägtes Talent. Und ein Nebeneffekt könnte sein, daß die freiheitliche Gemein-Schaft ihre Gesinnung zu diesem Ball gänzlich ändert, wenn ihr Künstler auch einmal an die Reihe käme. Was könnten das für Lobreden auf den Life Ball werden, beispielsweise von Harald Vilimsky, dem Freund von Odin Wiesinger auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Franz Obermayr würde vielleicht in Erinnerung an gemeinsame Zeiten in Südamerika schwelgen und jauchzen, Freiheitliche hätten immer schon um die Größe Odins …

Vielleicht würde Odin Wiesinger eine Plakatserie mit seiner „Freya“ machen. Mit seiner „Gib-uns-Freyheit-Freya“, von der Elisabeth Keyl jetzt schon ganz entzückt ist: „Sie hat die Haare schön, sie hat die Haare schön.“ Und wie jauchzen würde sie erst dann auf dem Life Ball ’15 über Kostüm und Frisur von He.-Chr. Strache, der an einen jahrzehntelang für die freiheitliche Gemein-Schaft Unverzichtbaren einen echten Odin …

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger -Erkannt von der freiheiltichen Gemein-Schaft

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger – Recht erkannt im ganzen Ausmaße bis jetzt bloß von der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Und was auch für Odin Wiesinger spräche, wie ebenfalls in der Collage „Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger“ gesehen werden kann, er ist nicht unerfahren darin, Teil-Schönes für Bälle zu gestalten, wie etwa für den Umgetaufen, der jährlich immerhin in den ehrwürdigsten Räumen der Republik …

Und es könnte noch ein positiver Nebeneffekt sich einstellen, das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft würde unzensuriert wie immer begeistert über einen Life Ball berichten, besonders vielleicht über den Auftritt von Barbara Rosenkranz auf dem Life Ball ’15, deren Herz wahrlich für odinsche Kunst schlägt …

Ach, und wenn Odin Wiesinger auch noch singen könnte, das nicht gewußt wird, aber wenn er auch noch recht schön sänge, dann könnte er ’15 auch gleich den ORF beim Liedl-Wettbewerb der Fernsehanstalten vertreten … Ein begeisterter Rock-und-Bartträger ist Odin Wiesinger ebenfalls. Eine Erfolgsgarantie, nach dem Motto: „Never change a winning outfit“ …

Sollte das noch nicht überzeugt haben, das Jahr ’15 zum Jahr des Odin Wiesinger gemacht zu haben, kann noch die Empfehlung abgegeben werden, hier weitere Texte aufzurufen, die von seinen recht ausgeprägten Talenten und von dem feinen Spürsinn der freiheitlichen Gemein-Schaft erzählen …

EU-Wahl: Werben Vilimsky und Strache gar nicht für die freiheitliche Gemein-Schaft, sondern für „WIR“?

Also für die „Wiener Identitäre Richtung“ …

Frage - Werben Strache und Vilimsky für WirWenn dem so ist, haben es diesmal Wähler und Wählerinnen leicht wie noch nie, kein Kreuz bei der „FPÖ“ zu machen, denn es wäre eine verlorene Stimme, da „WIR“ nicht kandidiert – menschgemäß nicht nur aus diesem Grund … Worüber Erleichterung sich einstellt, wird daran gedacht, wer aller gewählt wird, und das nur deshalb, weil so vielen Wählerinnen und Wählern eine Kandidatur bereits eine recht hinreichende Qualifikation zu sein scheint … Aus mannigfachen Gründen wäre es aber nicht nur eine verlorene Stimme, sondern ist es tatsächlich eine verlorene Stimme, kreuzte wer die freiheitliche Gemein-Schaft …

Wie aus der Collage ersichtlich ist, schreiben Freiheitliche auf ihren Wahlplakaten das „WIR“ in Großbuchstaben, also gemäß der Schreibweise der „Wiener Identitären Richtung“ …

Wir - Mölzer & Vilimsky - haben verhindertWie ebenfalls aus der Collage ersichtlich ist, ist Harald Vilimsky ein Bogenschütze. Das Logo der „WIR“ ein stilisierter Bogen mit gespanntem Pfeil … Wer nun wen nachmacht? Ob „WIR“ von Harald Vilimsky zu ihrem Logo inspiriert wurden, oder „WIR“ Harald Vilimsky zum Bogenschießen animierte, zur Werbung für die EU-Wahl als Bogenschütze? Was dieses Logo der „WIR“ noch vermitteln soll – die freiheitliche Gemein-Schaft hat sich dafür, wie stolz verkündet wird, eingesetzt: „Wir haben den Türkei-Beitritt verhindert.“

Es könnte mehr der Vermutung nachgegeben werden, es sind die Freiheitlichen, die der „WIR“ nacheifern. Es darf ja nicht vergessen werden, Freiheitliche sind so etwas wie die Schmieds der Nachmacher. Wie in der dritten Collage zu sehen: Freiheitliche als Schmiedls des Schmieds UKIP …

Freiheitlicher Schmiedl vom UKIP-SchmiedEinerlei, was aber die „Blogroll“ der „WIR“, wie in der ersten Collage ebenfalls zu sehen, recht aufzeigt, ist, wen die „WIR“ zu ihrem Gedankengut, als zugehörig einstuft, wohl wert ihrer Gesinnung …

… Unzensuriert … Sos Österreich – Unterbergers Tagebuch … BI Dammstraße …

NS Sie haben noch nichts von „WIR“ gehört? Ist wahrlich kein Bildungsmanko. Aber damit Ihnen dieser Beitrag nicht zu kryptisch vorkommt, ein paar Hinweise, auch zum britischen Schmied der …

WIR

WIR – Symbol Volkswille

UKIP – Nicht wählen, sondern in Volksarmee eintreten

UKIP – Prototypische freiheitliche Reaktion

Akif Pirinçci: „Ich habe eben ein bißchen gelogen“ – Eine Schimmelkritik

Um dem Gewimmere zu entgehen, es werde etwas totgeschwiegen, zensuriert, ist es wohl unumgänglich, auch ein Buch wie das von Akif Pirinçci mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ medial zu besprechen, aber nicht so, wie es auch mit diesem Buch wieder geschehen ist, breitest und willigst darauf eingehend, was Akif Pirinçci in diesem Buch … Möglicherweise steckt in dieser enorm breiten medialen Aufnahme auch die uneingestandene Lust, über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ mittels Zitation so schreiben zu können, wie es eben Akif Pirinçci tat, verkleidet aber als Kritik, menschgemäß die Meinungen von Akif Pirinçci über „Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer“ weit von sich weisend, diese vollkommen als abzulehnende Meinungen vor- und hinstellend … Gewiß aber ist eines, damit ist Quote und Auflage zu machen, was aber keine Quote und keine Auflage ist, auf die mit Stolz …

Für dieses Buch ist es zu spät. Aber für das nächste derartige Buch früh genug. Und nachdem sich derartige Bücher gut verkaufen, wird es wohl nicht lange dauern, bis wieder irgendwer eines auf den Markt wirft. Für diese zukünftigen Bücher ist diese Schimmelkritik gedacht. Denn, wie Akif Pirinçci es selbst freimütig bekennt, was er – und das sollte auch die Richtschnur sein, was von solchen Büchern zu halten ist – von seinem Buch hält, werden auch in nachfolgenden Büchern dieser Art ebenfalls die Stellen zu finden sein, mit denen diese Schimmelkritik dann aktualisiert, angepaßt werden kann an die Bücher, an denen vielleicht jetzt schon geschrieben wird, auf die vor allem gewisse Verlage gierig warten …

Akif Pirinçci, Ich habe eben gelogen – Eine Meinungsbeichte

Es ist zu berichten, daß Akif Pirinçci ein Buch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen“ vorgelegt hat. Eine Kritik über dieses Buch zu verfassen, ist schwierig bis unmöglich. Nein, tatsächlich unmöglich. Als Roman ist es nicht deklariert, das wäre noch die letzte Möglichkeit, das einzige Rettungswort, um eine Buchbesprechung doch verfassen zu können. Es als Sachbuch sehen zu wollen, hieße, keine Kritik zu schreiben, sondern alle Zahlen und Fakten mit allen Quellenangaben auflisten zu müssen, die Akif Pirinçci nicht vorlegt. Also das Buch noch einmal zu schreiben. Und das wäre dann eines mit wohl den meisten gebeichteten Meinungen von ihm entgegengesetzte, diese korrigierende Zahlen, Daten und Fakten. Als Sachbuch kann es also ebenfalls nicht qualifiziert werden. Und Akif Pirinçci verneint die Einstufung als Sachbuch selbst eindrücklich, wenn er schreibt:

„Es kann sein, daß ich bei einigen Zahlen und Daten danebenliege, aber im Ganzen wird es schon stimmen.“

Was bleibt dann noch, um dieses Buch besprechen zu können?

Zahlen und Daten danebenliege - Akif PirincciEs sei, ist von mancher Seite bereits zu hören, eine Abrechnung. Eine Rechnung, vor allem eine Abrechnung, sollte, nein, muß bis auf den letzten Groschen stimmen. Menschen in Buchhaltungsabteilungen wissen, was das bedeutet, wenn eine Abrechnung nicht stimmt. Nächtelang muß gerechnet werden, um sogar einen fehlenden Cent … In einer Buchhaltungsabteilung hätte Akif Pirinçci schon im ersten Probemonat die Arbeit wieder verloren, sofern er überhaupt den Aufnahmetest für die Arbeit in einer Abteilung des Rechnungswesens bestanden hätte – eine äußerst geringe Chance …

„Deutschland von Sinnen“ ist ein Titel, der nicht den Kern dieses Buches trifft. Akif Pirinçci hat aber in diesem einen Satz formuliert, der in geraffter Form einen durchaus verkaufsförderlichen und vor allem wahren Titel diesem Buch gegeben hätte, wenn er schreibt:

„Gut, ich habe eben ein bißchen gelogen[.]“

Ich habe eben ein bißchen gelogen - Akif PirincciDaraus wäre ein zugkräftiger und wahrer Titel zu generieren gewesen: Ich habe eben gelogen. Dazu noch die Bucheinstufung als Meinungsbeichte. Beichten verkaufen sich immer …

Atomkraftwerke gefährlicher als - Akif PirincciUnd als reißerischen Untertitel vielleicht noch dazu: Wind und Sonne sind gefährlicher als Atomkraftwerke – Den Katastrophen durch Sonnenwind in Fukushima und Tschernobyl entgegengeschleuderte Bekenntnisse.

Akif Pirinçci ist in seinen Meinungen aber tatsächlich eines, nämlich authentisch, denn er schreibt wie er spricht. Dabei aber uneins, geschrieben sind die Wälder nicht in Gefahr, gesprochen werden die Wälder abgeholzt … Das bewies er eindrucksvoll mit seinem Fernseh-Interview, über das schon berichtet werden durfte: „Erneuerbare Energie – Mist“. Diesem Bericht ist auch zu entnehmen, aus welchem politischen Lager die Sorge um die Auftrittsmöglichkeiten von Akif Pirinçci am größten …

Unzensuriert - Eine Empfehlung - Akif PirincciWas bleibt noch zu schreiben? Vielleicht, daß es bedenklich wäre, nein, daß es mit Bestimmtheit bedenklich ist, Parteien zu wählen, deren Medien derartige Bücher bewerben, Parteien zu wählen, die derartige Bücher als Informationsquelle oder gar zur Grundlage ihrer Politik …

PS Noch ein Aspekt. Vor dem oben angesprochenen Gewimmere sollte es aber endlich keine Furcht mehr geben. Denn. Es gibt so viele Öffentlichkeiten. Und es gibt auch für Produkte deartiger Meinungsbeichten n-fache Öffentlichkeiten. Das Gewimmere ist also auch ein totalitäres Begehren nach einer einzigen Öffentlichkeit. Es gibt ein Recht auf Öffentlichkeit, nicht aber das Recht in jedweder Öffentlichkeit vorkommen zu müssen, nicht das Recht darauf, von jedweder Öffentlichkeit nach eigener Art bedient zu werden.

Von der prototypischen freiheitlichen Reaktion

Aufgrund der äußerst eingeschränkten Zeichenanzahl auf der Plattform des Unternehmens Twitter ist es notwendig, über die prototypische Reaktion des freiheitlichen Abgeordneten Gerhard Deimek hier etwas zu schreiben, um der Reaktion dieses Mandatars umfassender entgegenzuwirken, kompakt in einem Beitrag zusammengefaßt (und also nicht aufgeteilt auf unzählige sogenannte Tweets, die mehr verwirren würden, als etwas klären).

Darüber hinaus, und vor allem wesentlicher, zeigt die Reaktion des freiheitlichen NR Gerhard Deimek wieder einmal musterhaft auf, wie freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen auf für sie nicht Genehmes reagieren, nämlich mit Vorwurf, Desinformation, Verdrehung und Umkehrung, Behauptung und soher Unterstellung.

NR Gerhard Deimek - Prototypische freiheitliche Antwort und Reaktion

Vielleicht ist es auch vollkommen banal und harmlos. Ungenaue Informationsbeschaffung über oder Verwechslung von Sites oder Vergeßlichkeit, zu welcher Site eine freiheitliche parlamentarische Anfrage gestellt wurde. Aber das kann nur NR Gerhard Deimek selbst beantworten und aufklären.

Der Ausgangspunkt für die prototypische Reaktion von NR Gerhard Deimek war, wie in der Collage gelesen werden kann, seine Wortmeldung zur EU, die als Werbung für den freiheitlichen Spitzenkandidaten Harald Vilimsky im besonderen verstanden werden darf. Darauf zu antworten, war menschgemäß verlockend, mit dem Hinweis, mit wem die freiheitliche Gemein-Schaft euroapweit …

Darauf folgte die prototypische freiheitliche Reaktion des NR Gerhard Deimek:

Vorwurf

Wenn gegen Hinweise argumentativ nichts vorgebracht werden kann, muß sich ein freiheitlicher Mandatar stets mit einem Vorwurf behelfen, also mit dem Vorwurf des „Linksextremismus“ und der „Gewaltbereitschaft“. Daß dieser Vorwurf eines freiheiltichen Mandatars nicht haltbar ist, weiß aber NR Gerhard Deimek selbst nur recht allzu genau, wie sein dazu gesetztes Fragezeichen belegt. Auf die Hinweise, daß zum Beispiel Harald Vilimsky den Vorsitzenden einer unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden Bewegung, nämlich der Pro NRW, in das Europaparlament gebracht haben will, muß freiheitlich mit einer Umkehrung entgegengeschritten werden, also damit, dem Hinweisenden zu unterstellen (abgemildert durch die Verkleidung als Frage), „linksextrem und gewaltbereit?“ …

Desinformation

Wie gelesen werden kann, verlinkt NR Gerhard Deimek zu einer parlamentarischen Beantwortung. Wer nur diese Beantwortung liest, könnte meinen, es ginge um die Site des Hinweisenden. Es wird hier keinesfalls behauptet, aber es darf doch vermutet werden, daß NR Gerhard Deimek damit rechnet, es wird sich kaum bis niemand die Mühe machen, sich umfassend zu informieren, also nachzuschauen, welche Site und welche Partei tatsächlich Gegenstand der freiheitlichen Anfrage war. Wer weiß noch nicht um die Schnoddrigkeit und absolute Oberflächlichkeit auf den Plattformen der sogenannten neuen Informationstechnologien, vor allem was die tiefergehende Einholung von Informationen betrifft.

Verdrehung, Umkehrung und Behauptung

Prototypische freiheitliche Reaktion Desinformation - Umkehrung - Behauptung - VorwurfAuf den Hinweis, daß Verbindungen unterstellt werden, die es nicht gibt, reagiert NR Gerhard Deimek prototypisch freiheitlich: „Das behaupten sie.“ Womit er zwar im Grunde eingesteht, etwas behauptet zu haben, aber es noch einmal umkehrt, verdreht, indem er dem Hinweisenden unterstellt, etwas zu behaupten.

Dermaßen also sieht eine prototypisch freiheitliche Reaktion aus. Reaktion ist das rechte Wort. Von Antwort kann im Grunde je nicht gesprochen werden …

EU-Ausstieg - Freiheitliche Bewunderung für Nigel FarageNS Es gab noch eine freiheitliche Reaktion, eine freundliche und eine, die eine Antwort genannt werden kann. Aufmerkenswert an dieser Antwort ist ausschließlich, weil sie von der Bewunderung für Nigel Farage erzählt, mit dem der Ausstieg von Großbritannien aus der EU geschafft werden könnte; dieser Mann wird also in der freiheitlichen Gemein-Schaft bewundert: von He.-Chr. Strache aufwärts bis zur „kleinen freiheitlichen Ortsgruppe“ Gallspach …

NNS Und weil NR Gerhard Deimek mit seiner prototypischen freiheitlichen Reaktion mit seiner Verlinkung selbst den WKR-Ball ansprach, der jetzt Akademikerball genannt wird, darf hier auch auf einen Beitrag verwiesen werden, der eine weitere und für einen Freiheitlichen nicht untypische Reaktion zum Inhalt hatte:

Hofburg ohne WKR-Ball

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

Es könnte jetzt zuerst etwas zur UKIP geschrieben werden, was das für eine Partei ist, wie diese Partei den aktuellen Wahlkampf zur EU-Wahl betreibt, also die Partei, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft … will. Aber wozu? Mittlerweile ist es wohl ohnehin weitest bekannt, mit welchen Parteien eine freiheitliche Gemein-Schaft nur und ausschließlich … kann – zusammenarbeiten will gar nicht geschrieben werden, denn darin kommt vor allem arbeiten vor, na ja und zusammen ist auch nicht unbedingt ein Leitwort dieser Parteien …

Ukip - Wen He-Chr Strache bewundertHinzukommt, was über eine Partei dieser Gesinnungsschaft geschrieben werden kann, ist das, was über jede Partei dieses Kreises der Volkstümelnden (nun Populisten und Populistinnen genannt) geschrieben werden kann. Was also zur UKIP geschrieben werden kann, was für eine Partei sie also ist, wie sie ihren aktuellen Wahlkampf betreibt, kann grundsätzlich erfahren werden zum Beispiel durch das Lesen von dem, was hier zu Pro NRW auch gestern geschrieben wurde …

Hinzukommt auch – vor allem – es hält Menschen nicht ab, derartige Parteien zu wählen, weder in Deutschland noch in Großbritannien noch in Österreich noch in …

Nur, die Menschen, die derartige Parteien wählen, sollten eines bedenken, vor allem jene Menschen, die sich von derartigen Parteien etwas für sich erhoffen, die von derartigen Parteien erwarten, daß diese etwas für sie tun werden. Das können Sie komplett vergessen. Das Erste, was Sie beim Wählen von derartigen Parteien begraben können, ist die Hoffnung. Und dafür ist die UKIP ein rechtes Beispiel.

Für Nigel Farage, Leader of the UK Independence Party, sind die „Finanzmärkte überreguliert“. Es ist hypogut bekannt, wie groß das Anliegen der Finanzmärkte für den sogenannten kleinen Mann ist, hypogut bekannt, wie sehr sich die Finanzmärkte um das Wohlergehen des sogenanntes Volkes kümmern, wie es dem sogennanten Volk geht, darum scheren sich die Finanzmärkte einen …

In die Collage sind für eine erste Information Positionen der UKIP aufgenommen, die davon berichten, was von dieser Partei, auch von dieser Partei aus dem freiheitlichen Gesinnungskreis Sie zu erwarten, nein, zu befürchten hätten, wenn Sie diese wählen könnten, zu befürchten hätten, und das, obwohl Sie ein „Inländer“ sind, und das, obwohl Sie keine „Ausländerin“ sind, keine …, kein … und so weiter und so fort … Am Ende zahlen stets Sie die Rechnung, aber Sie haben die Rechnung mit Ihrem Kreuz bei derartigen Parteien auch immer selbst angefordert …

Statt der UKIP können Sie in Österreich die freiheitliche Gemein-Schaft wählen. Denken Sie für einen Moment darüber nach, was das heißt, zum Beispiel, daß He.-Chr. Strache diesen Nigel Farage bewundert, dem sich He.-Chr. Strache als Partner andienert … Sie werden sehr schnell den Spruch „Wir sind für das Volk“ von derartigen Parteien ganz anders und richtig hören: Wir sind für den Finanzmarkt. Nehmen Sie zu dieser stracheigen Bewunderung für Nigel Farage, der – ganz Leader – von einer neuen Weltordnung schon schwadroniert -, hinzu, mit wem sich die freiheitliche Gemein-Schaft und insbesondere He.Chr. Strache in Wirtschaftsfragen berät, mit Barbara Kolm, dann können Sie sich gänzlich davon abziehen, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgendeine Bedeutung, eine Wichtigkeit zu haben, für die freiheitliche Gemein-Schaft irgend einen Wert zu haben, um den sie sich sorgt. Ihr einziger Wert für die freiheitliche Gemein-Schaft ist der, diese zu wählen, und dieser Wert hält auch nur solange an, wie es dauert, ein Kreuz bei der freiheitlichen Gemein-Schaft zu machen, womit Sie, in Wahrheit (und das ist aus der Vergangenheit hypogut bekannt), ein Urteil gegen sich fällen …

Dabei ist es nicht einmal mehr sicher, nicht einmal mehr das sicher, ob Sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft noch als Wähler oder als Wählerin gesehen werden, ob für die freiheitliche Gemein-Schaft Wahlen überhaupt noch Wahlen sind … Der Gruppe Gallspach der freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt ein Werbespot der UKIP dermaßen recht, daß sie diesen auf der Plattform des Unternehmens Facebook geteilt hat und die Aussage von Nigel Farage gleich übersetzte:

„Ich bitte Sie dringend – schließen Sie sich am 22. Mai unserer ‚Volksarmee‘ an und verursachen Sie ein Erdbeben in der Britischen Politik!“

Der gallspachschen freiheitlichen Gemein-Schaft gefällt das also, dieser Aufruf, nicht zu wählen, sondern sich „unserer Volksarmee“ … Die geistige Militarisierung der Gesellschaft, die Umwandlung von Wahlen in Eintritte in „Volksarmeen“, jetzt noch freiwillig, solange es noch Wahlen gibt … Was Sie von einem Europa dann des nicht nur militarisierten Geistes, sondern der tatsächlichen „Volksarmeen“ zu erwarten haben, das ist allein aus den letzten einhundert Jahren hypogut bekannt. Ihr Sterben an den Fronten auch für die Finanzmärkte. Wollen Sie Wählerin und Wähler bleiben, oder Soldat und Soldatin gegen ihr Wohlergehen zum Wohlergehen der Finanzmärkte werden? Um eines Tages, und das wäre für Sie noch das Glimpflichste, keine Wahl in einer Wahl zu haben. Überlegungen dazu gibt es in freiheitlichen Kreisen, das Wahlrecht nicht mehr allen zuzugestehen, wie hier nachgelesen werden kann.

NS Lustig gefunden werden kann, daß, wie ebenfalls in der Collage zu lesen ist, daß gerade Andreas Mölzer, der zur Rettung der Gewinnchancen der freiheitlichen Gemein-Schaft am „Volksarmee-Eintrittstag“ seine Kandidatur zurückziehen mußte, bezüglich der UKIP Bedenken äußerte, dessen Leader mit seinen Vorstellungen einer neuen Weltordnung He-Chr. Strache bewundert …

Freiheitliche Gemein-Schaft und Pro NRW – Kameraden im Reimen von Gemeinem

Das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft setzt sich wieder einmal für Pro NRW ein. Diesmal wird der Vorwurf der „Zensur“ durch die ARD erhoben. Wegen eines Wahlkampfspots der Pro NRW. Die ARD, schreibt Unzensuriert, will diesen nicht senden. Als Quelle zieht das freiheitliche Medium für seine Argumentation dagegen nur eine Seite heran, nämlich die der Pro NRW.

ARD Wahlkampfspot FPÖ UnzensuriertDie „strafrechtlichen Bedenken gegen den Werbespot“ entsprechen, wird der Versuch einer Argumentation unternommen, für das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft „offensichtlich nicht den Tatsachen“. Die Verlinkung führt direkt zum Werbespot auf der Site von Pro NRW.

Nun, ob mit diesem Werbespot gegen die „Normen des Strafrechts“ verstoßen werde, was gemäß Pro NRW die Begründung von der ARD für das Nichtsenden sei, mag hier nicht beurteilt werden, im Grunde gar behandelt werden. Denn. Wesentlich ist, sowohl Pro NRW als auch das Medium der Freiheitlichen Gemein-Schaft gehen in ihrer gleichlautenden Argumentation gänzlich fehl.

Es wird behauptet, es werden mit diesem Werbespot Themen – „Eu-Armutseinwanderung, „Ausländerkriminalität“, „Asylmißbrauch“ – angesprochen und behandelt, stimmt einfach und schlicht nicht. Es stimmt nicht, weil mit diesem Werbespot sogar der niedrigste Standard einer Themenbehandlung nicht eingehalten gewollt, oder beides, nicht eingehalten gekonnt wird, das niedrigste Niveau der Diskussion über ein Thema nicht einmal ansatzweise erreicht wird. Von einem Anspruch, eine Diskussion führen zu wollen, die redlich, seriös genannt werden könnte, eine Diskussion führen zu wollen, die der Komplexität eines Themas gerecht wird, von diesem Anspruch erzählt dieser Werbespot nichts. Ganz im Gegenteil.

FPÖ - PRO NRW - UNTERBERGER - PlakateEs ist der Werbespot des Reimens von Gemeinem. Wobei das Gemeine zu verstehen ist in nur einem Sinn, nämlich als gewöhnlich, als einfach, als vulgär, als schlicht, als …

Freiheitliche Pro NRW Gemein-Schaft - Ernsthafte Diskussionen hören sich anders anWer sich diesen Werbespot ansieht, wird in diesem nichts finden, womit eine seriöse, redliche und umfassende Diskussion je begonnen werden könnte. Wer sich diesen Werbespot nicht ansehen möchte, wird durch das Ansehen der Fotoleiste von aus diesem Werbespot entnommenen Bildern bereits verstehen, worum es in diesem Werbespot geht, auf jeden Fall nicht darum, ein Thema seriös und redlich zu behandeln.

NS Daß die freiheitliche Gemein-Schaft bei der Präsentation, wie gesehen werden kann, ihrer Wahlplakate Andreas Unterberger zur Seite hatte, verwundert gar nicht, ist er doch ein Mann der Redlichkeit und Seriösität, wie ihn sich die Pro NRW an ihrer Seite wohl auch – aber sie hat ja zum Trost Harald Vilimsky nicht nur auf ihrer Seite, sondern mit ihm, dem freiheitlichen Spitzenkandidaten, einen, der mit Markus Beisicht forschen Trittes ins …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Werbespot und 1 - 2 - 3 VilimskyDieser Werbespot, für den sich das freiheitliche Medium nun einsetzt, fand hier schon vor kurzem eine Erwähnung, es muß nicht besonders hervorgehoben, keine positive:
Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky – Wer deutschen Burschenschaftern zu rechtsextrem – Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

pro nrw werbespot ard - fpöNNS Eine „entschärfte“ Version dieses Werbespots von der ARD gesendet … „Entschärft“ – eines wurde aus diesem Werbespot trotzdem mit Bestimmtheit ganz und gar nicht: eine ernsthafte Grundlage für eine seriöse und redliche Diskussion; er blieb, was er war: ein Beweis der Unwählbarkeit in Deutchland als auch in Österreich von diesen beiden …

„Sie können sich ja ein Taxi rufen.“ – Vom recht hohen Ansehen des Harald Vilimsky in der Welt

Es ist zwar schon etwas länger her, aber wenn das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft die Zeit heranzieht, in der Martin Schulz ein junger Mann mit längst überwundenen Problemen war, „Unzensuriert“ dafür auch ein paar Jahre alte Artikel hervorkramt, darf durchaus ein offener Brief von Harald Vilimsky hervorgeholt werden, um zu fragen, ob sich sein Ansehen außerhalb von Österreich inzwischen geändert hat?

Harald Vilimsky - Sie können sich ein Taxi nehmenZum Beispiel, in Deutschland, in Köln, wohin Pro Harald Vilimsky ja nach wie vor fährt, um weiter eine Bewegung zu unterstützen, die von dem Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen …

Harald Vilimsky - Junge Freiheit - Unerwünschte PersonMöglicherweise hat Harald Vilimsky auf diesen seinen offenen Brief selbst schon vergessen, aber es ist ein Schreiben, das er vielleicht wieder gebrauchen wird können, zum Beispiel in Brüssel, um zu bew…, genauer, wieder, wie er es schreibt, „mit Nachdruck und Entschiedenheit“ zurückzuweisen, wenn wieder wer ihn als …

Sollte Harald Vilimsky diesen seinen offenen Brief nicht mehr auffinden, um diesen, schön gefaltet, mit seinem Mandatsausweis mitzuführen, jederzeit griffbereit haben zu können, wird dieser hier für diesen Zwecke gerne wiederholt:

 

Harald Vilimsky - Ansehensgarant Fragezeichen„Sehr geehrter Herr Botschafter!

Als Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich sowie Generalsekretär der Freiheitlichen Partei Österreich darf ich Ihnen meine tiefe Sorge und mein Befremden über den Umgang der Stadtverwaltung sowie der Polizeiführung in Köln mit gewählten
Repräsentanten des österreichischen Parlamentes mitteilen.

Mölzer - Vilimsky - Strache - KölnAls angekündigter Redner und Teilnehmer einer Veranstaltung von ‚pro Köln‘ am vergangenen Wochenende zum Thema der Großmoschee in Köln verwahre ich mich mit Nachdruck und Entschiedenheit dagegen, öffentlich vom Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma als ‚brauner Biedermann‘, ‚Brandstifter‘, ‚Rassist im bürgerlichen Zwirn‘, Teil einer ‚verfaulten Clique des Eurofaschismus‘ bezeichnet zu werden. Diese Verächtlichmachung kann und will ich nicht hinnehmen und es entspricht mit Sicherheit nicht jenem Ton, wie er unter Repräsentanten benachbarter Staaten in Mitteleuropa üblich ist und sein sollte. Ich teile in diesem Zusammenhang auch mit, dass ich diese Äußerungen auf straf- und zivilrechtliche Relevanz nach deutschem und österreichischem Recht prüfen lasse.

Als bemerkenswert und in Europa vermutlich einmaligen Vorgang ist  auch die Tatsache zu bewerten, dass vergangenen Freitag, im  unmittelbaren Vorfeld der Pressekonferenz zu dieser Veranstaltung, linke Gewalttäter unter Beisein der Polizei ungehindert mit  faustgroßen Steinen nach Mandataren und Journalisten werfen konnten,  während die anwesenden Polizeibeamten diesem kriminellen Treiben völlig tatenlos zugesehen haben. Dies waren zum Teil lebensbedrohende Attacken, die ich auch durch Bildmaterial dokumentiert habe. Bis heute hat Oberbürgermeister Schramma zu diesen skandalösen Ereignissen keine Worte der Verurteilung gefunden, im Gegenteil, er hat im Nachfeld der – wegen massiver Sicherheitsgefährdung in weiterer Folge untersagten – Veranstaltung öffentlich sogar begrüßt, dass Köln den ‚rechtsradikalen Rattenfängern‘ eine Absage erteilt hat.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass ich auch das österreichische Außenministerium in Kenntnis setzen werde, da durch das Verhalten der Polizei in Köln aus meiner Sicht mehrere zwischenstaatliche Abkommen über die Behandlungen von Personen mit diplomatischem Status grob verletzt wurden. So wurde mir trotz mehrfachem und unmissverständlichem Ersuchen und unter Vorlage meiner Mandatarsausweise (im Originalbrief mit Nummer und Ausstellungsdatum,
Anm.) vom zuständigen Einsatzleiter der Kölner Polizei, Herrn Michael Temme, selbst auf mehrmalige Nachfrage jeglicher Schutz verweigert, obwohl die Gewaltexzesse durch linksmilitante Gruppen in weiterer Folge sogar zur Verhängung des polizeilichen Notstandes über Köln
geführt haben.

He-Chr Strache - Freunde - keine ExtremistenSelbst das international renommierte Magazin ‚Der Spiegel‘ hat darüber berichtet. Ich darf zitieren: ‚Auch die Polizei wollte nicht helfen. Wie kommen wir denn jetzt hier weg?, fragte der aufgebrachte FPÖ-Generalsekretär Vilimsky den Einsatzleiter. Also, wir halten Sie ja nicht auf, antwortete dieser, ohne eine Miene zu verziehen, Sie können sich ja ein Taxi rufen.‘ Zitat ‚Der Spiegel‘ Ende. Auch meiner Kollegin im österreichischen Nationalrat, Frau Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Mutter eines Kleinkindes, wurde dieser Beistand von Herrn Temme von der Kölner Polizei mit Häme verweigert. Dieser Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag um 17.00 Uhr bei der Schiffanlegestelle Köln-Riehl. In gesonderten Schreiben werde ich darüber auch den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen, den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Ingo Wolf sowie den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble mit dem dringenden Ersuchen um Stellungnahme in Kenntnis setzen.

 Freiheitliche Gemein-Schaft - KölnAls angekündigter Redner der Veranstaltung von ‚pro Köln‘ wurde ich durch den obersten Repräsentanten der Stadt Köln, Oberbürgermeister Schramma, in öffentlich wahrnehmbarer Weise als ‚unerwünschte Person‘ bezeichnet. Ich darf Sie daher ferner um dringliche Stellungnahme ersuchen, ob dies der allgemeinen Beurteilung durch die Bundesrepublik Deutschland entspricht und wenn ja, ob mit mir auch andere österreichische Nationalratsabgeordnete und Bürgerinnen und Bürger Österreichs ‚unerwünschte Personen sind‘ und welche dies sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass uns in sicherheitstechnisch sehr gefährlichen Situationen jeglicher Beistand der Polizei verweigert wurde und der Kölner Oberbürgermeister pauschal auch Abgeordnete der Republik Österreich öffentlich diffamiert hat, ist dies eine wichtige und vor allem auch sicherheitsrelevante Information für die Ausübung eines österreichischen Mandates in außenpolitischer Hinsicht. Relevant ist für mich auch Ihre Beurteilung, inwieweit das Recht auf Meinungsfreiheit gemäß EMRK in Köln noch Gültigkeit hat.

Pro Harald Vilimsky in KölnIch habe die Kölner und deutsche Art im Rahmen mehrer Besuche als sehr freundlich und meinungsoffen kennenlernen dürfen und war umso erstaunter, mit welcher Aggression der Kölner Oberbürgermeister aber auch die Kölner Polizeispitze uns begegneten, nur weil wir uns im Rahmen unserer Tätigkeit als gewählte österreichische Volksvertreter gegen den Bau einer Moschee mit Minarett in Köln äußern wollten, die im übrigen einer Diskussion entspricht, die in Österreich völlig sachlich und nüchtern bereits seit längerem geführt wird.

Ich erachte es als meine Pflicht, im Interesse einer gedeihlichen Fortentwicklung der deutsch-österreichischen Verbundenheit, diese Angelegenheit einer raschen Klärung zuzuführen und ersuche höflich und dringlich um Bewertung dieser Vorkommnisse, die nicht nur bei mir große Besorgnis ausgelöst haben und auch um Bekanntgabe etwaiger Konsequenzen dieser Angelegenheit.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung

Harald Vilimsky eh“

 

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Die „Unzensuriert“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ist heute wieder einmal im schreiberischen Einsatz für die „Pro NRW“, dessen Vorsitzenden der nunmehrige und ach von Andreas Mölzer gar so zu unterscheidende freiheitliche Spitzenkandidat Harald Vilimsky in das Europaparlament gebracht haben will, vielleicht träumt er, Vilimsky, jetzt schon davon, wie es sein werde, wenn Markus Beisicht sein Sitzkamerad …

Unzensurierter freiheitlicher Einsatz für Pro-Nrw-PolizistenDer „unzensurierte“ Einsatz für den „ultrarechten“ Polizisten liefert wieder einmal Anschauungsmaterial für den freiheitlichen Umgang mit der Wahrheit, erzählt wieder einmal von der freiheitlichen Redlichkeit, die vor allem eines auszeichnet, Einseitigkeit. Zu dieser Einseitigkeit gehört es gemäß freiheitlicher Gesinnung – eine Bewegung, eine Quelle – nur eine Informationsquelle zu nennen, zu nur einer Informationsquelle zu verlinken, und zwar zur „Pro NRW“. Deshalb wird hier eine Gegenüberstellung abgebildet, und zwar ein Artikel aus der „Aachener Zeitung“, der nicht nur den einseitigen freiheitlichen Einsatz objektiviert, sondern vor allem auch zeigt, für wen sich das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft recht stark ins Zeug legt, wieder einmal …

Wer freiheitliche Wahrheit, wer freiheitliche Redlichkeit also meint immer noch nicht zu kennen, oder eher, immer noch nicht kennen zu wollen, findet mit dieser Gegenüberstellung in der Abbildung wieder einmal eine Gelegenheit, freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenlernen zu können …

Das heißt, es ist noch nicht zu spät, zum Kennenlernen freiheitlicher Redlichkeit und freiheitlicher Wahrheit, vor den nächsten Wahlen, um nicht erst nach den nächten Wahlen sagen zu müssen, um freiheitliche Wahrheit und freiheitliche Redlichkeit kennenzulernen, hätte die freiheitliche Gemein-Schaft erst gar nicht gewählt zu werden brauchen …

Um jenen, die „Pro NRW“ nicht kennen (aber auch nicht kennen müssen, weil diese in Österreich nicht gewählt werden kann), die Suche zu erleichtern, hier eine Zusammenstellung:

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Kein Reim von Harald Vilimsky … Ist freiheitlicher Gemein-Schaft erst recht genehm

Von den willfährigen Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft

Und weil es heute ja um den freiheitlichen Einsatz für einen Polizisten ging, darf in Erinnerung gebracht werden, wie pflichterfüllt in Österreich der freiheitlichen Gemein-Schaft zugewandte Polizisten …

Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

NS Was auch bereits zu wissen ist, mit He.-Chr. Strache würde in Österreich ein einmalig, also einmalig einseitig Informierter und einmalig einseitig Informierender zum Bundeska…, wie es manche, also He.-Chr. Strache allein trä…  Die freiheitliche Gemein-Schaft wählen zu wollen, kommt einem Wegwerfen der Zukunft gleich, die freiheitliche Gemein-Schaft gar in eine Regierung wählen zu wollen, kommt einem Vernichten der Zukunft gleich, allein schon dadurch, daß „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ dann die einzigen Informationsquellen einer österreichischen Regierung, und vielleicht noch Akif Pirinçci …

„Jungen Haifisch auszuwildern“ – Gegen Frauen

„Erneuerbare Energie – Mist“

„Richter der Lebenden und Toden“ – Andreas Laun am Karfreitag in Höchstform

In der diesjährigen karfreitlichen Ausgabe der freiheitlichen „Zur Zeit“ kann zum Gastkommentar von Weihbischof Andreas Laun zusammenfassend geschrieben werden – es ist halt ein Kreuz mit dem Denken …

Andreas Laun - Herr und Meister der SatireVielleicht aber wird Andreas Laun mißverstanden. Möglicherweise schreibt Andreas Laun einfach bloße Satiren, ohne diese je als Satiren auszuweisen …

Möglicherweise werden, eines Tages, Sätze von Andreas Laun als exemplarische Sätze der Satire gelten, er selbst geheiligt sein mit dem Titel, der Satiriker Gottes gewesen zu sein, eines Tages in einhundert oder in zweihundert Jahren … Und es werden vielleicht gerade die Sätze sein, die am heurigen Karfreitag veröffentlicht worden sind, mit der Anmerkung, im April 2014 habe Andreas Laun sich selbst übertroffen, ist zum Licht der Satire …

„Zur modernen Verfolgung der Christen gehört auch die Verstaatlichung der Kinder in Form der Einschränkung der Elternrechte …“

„Unverständlich ist die moderne Christenverfolgung in Europa auch deswegen, weil die öffentliche, ideologische und politisch gelenkte Meinung höchste Empfindlichkeit zur Schau stellt, wenn es um vermeintliche oder wirkliche Rechte zum Beispiel von Homosexuellen geht oder um das behauptete Frauenrecht auf Abtreibung.“

Aber solche Toleranz gilt nicht für Christen! Zum Beispiel: Eltern, die ihre Kinder der staatlichen, unmoralischen und darum widerchristlichen „Sexualerziehung“ entziehen wollen …“

„Wahr ist jedenfalls, daß die Menschenrechte der Christen und auch von bestimmten Randgruppen nicht mehr wirklich geachtet werden. Man rühmt sich der Rechtsstaatlichkeit, aber tritt die Menschenrechte bestimmter Menschen mit Füßen, besonders die der Christen. Warum ist das so? Meine Antwort stützt sich auf die dramatische Auseinandersetzung zwischen Jesus und seinen Gegnern, wie sie vor allem das Evangelium nach Johannes erzählt: Wäre Jesus nur frommer Jude gewesen, wäre ihm wohl nichts passiert. Aber er hat das, was seine Feinde für unverzichtbare Fundamente ihres Glaubens ansahen, inrage gestellt und einen für Juden unerhöhrten Anspruch gestellt.“

„Unsere Situation ist anders, aber auch für unsere, mehr und mehr atheistische Kultur stellt das Christentum Ansprüche, die unerträglich sind und nicht harmlose Märchen wie so Vieles in manch anderen Religionen.“

„Aber so, als Widerstandsnest gegen die herrschenden Ideologien des Zeitgeistes, ist sie unerträglich und muß – letztlich bekämpft werden. Mit welchen Mitteln? Das wird sich zeigen, aber die Geschichte lehrt: Zimperlich waren die Mächtigen dabei nie, vor allem deswegen, weil sie zugleich in der immer wiederkehrenden Illusion lebten, sie könnten die Welt ‚christenfrei‘ machen.“

„Götter als Märchenfiguren, ja, aber den Gott der Juden und Christen können sie nicht dulden, weil dieser wahre Gott sie mit ihrem absoluten Autonomie-Gehabe infragestellt! Sie wollen folgerichtig die Welt ‚entgotten‘, Gott ‚ausweisen‘.“

„Warum lassen sie die Kirche mit ihrer Botschaft nicht einfach als lächerliches Konstrukt von Menschen wie den Affengott oder irgendeine Voodoo-Figur bestehen? Meine These: Ihr Verfolgungseifer ist, verdrängt hinter ihrer atheistischen Ideologie, ein nicht bewußtes Tiefenwissen, daß Jesus doch ganz anders war, Herr und Meister, ja, Sohn Gottes sein könnte und auch als Richter der Lebenden und Toden wiederkommen wird.“

Es können im Grunde nur satirische Sätze sein, wird beispielsweise allein an die historischen Gegebenheiten gedacht, in denen der Zelot Jesus Christus … Andere von der ZZ oder auch von Unzensuriert, die allenthalben ihre Kommentare als Satiren bezeichnen, müssen wohl beim Lesen von derart satirischen Sätzen hingebungsvoll aufschauen zu ihrem Meister und Herrn der …

Und weil es doch eine karfreitliche ZZ-Ausgabe ist, kann wohl von keinem anderen freiheitlichen NR ein Kommentar in Frage kommen – als einer von Rosenkranz …