Werde, deine Partei.

Es konnte im vorherigen Kapitel der Vorwurf entkräftet werden, es würden Figuren, wie Barbara Kappel, eingeführt, dann jedoch gleich wieder vergessen werden, von diesen im Fortgang des Romans je nichts mehr zu erfahren sein, von diesen je noch etwas erzählt werden …

An ihrem Beispiele, das fällt zu ihr generell noch ein, als eine Beschreibung eines Menschen aus dieser Partei, die für Angehörige dieser Partei eine generell gültige Beschreibung zu sein scheint.

Sie sind erfüllt von einem Imperativ von Friedrich Nietzsche, der diesen nach Pindar für sich formte, aber gerade bei dieser Partei kommt nur ein Bezug auf Nietzsche in Frage: „Werde, der du bist.“

Im Falle von Angehörigen dieser Partei lautet dieser Befehl schlicht wie kurz:

Werde, deine Partei!

Als Untertitel können Angehörige dieser Partei in Anlehnung an Friedrich Nietzsche alle für ihre autobiographischen Schriften nehmen:

Wie ich wurde, was die Partei ist.

Und ein Gedicht von Friedrich Nietzsche kann Angehörigen dieser Partei Lebensmotto sein, das, dieser Partei gemäß angepaßt, lautet:

Ja, ich weiß, woher ich stamme,
Ungesättigt gleich der Flamme,
Glühe und verzehr‘ ich mich —
Geld ist alles, was ich fasse,
Asche alles, was ich lasse

Was wurde aus …

Es gibt Begehrlichkeiten, auch Vorwürfe, sogar vom Roman selbst, es ist zu lange schon her, von einer bestimmten Figur etwas gelesen zu haben, was ist aus dieser Figur geworden, was macht sie jetzt, zum Beispiel Barbara Kappel, eine Figur, von der erwartet wurde, mehr von ihr zu erfahren, öfters etwas von ihr zu lesen …

Es wurde von ihr doch so viel erwartet, nachdem sie aufgetreten ist, als

Glückwunschbotin für die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei,

als

Wahlempfehlerin für eine Partei mit einem Mann an ihrer Spitze, der sehr viel mit Geld zu tun hatte, aber nicht mit eigenem …

Auf diese Vorwürfe, auf diese Begehrlichkeiten, von einer bestimmten Figur mehr erfahren zu wollen, kann stets nur gesagt werden: Es ist die Wirklichkeit, die bestimmt, wann eine Figur auftritt, ob sie je wieder auftritt, es ist die Wirklichkeit, die entscheidet, ob je noch zu erfahren sein wird, was aus einer geworden ist.

Im Fall von dieser Figur scheint es der Wirklichkeit zu gefallen, nun preiszugeben, was aus ihr geworden ist: eine Geldbotin …

Das kann den Lesenden nicht erspart bleiben, sich einen Vorwurf gefallen lassen zu müssen. Mit ein wenig Mehr an Phantasie, nein, bereits mit einem Mindestmaß an Wirklichkeitssinn hätten sie bei diesem Werdegang, bei diesem identitären Umfeld selbst auf das kommen können, daß sie nichts anderes werden konnte, als eben eine Geldbotin. Dafür hätten Sie nicht auf den Bericht der Wirklichkeit warten müssen.

Und mit ihr tritt nun gar noch eine weitere Figur auf, von der, selbst vom Roman, angenommen wurde, nie mehr etwas von ihr zu lesen, denn ihr einmaliger Auftritt war die einer einmal im Vorübergehen kurz gesehenen Figur eines Mannes, eines Zahnarztes, der seinen Stuhl auch einmal im österreichischen Parlament hatte, und nun wieder als die Figur, die von der Geldbotin das Geld übernommen haben soll, dieser Zahnarzt, der einst Empfänger eines Schreibens aus Saudi-Arabien war, und das gerade dieser Mann, der eine Frau verprügelt haben …

Der Absender aus Saudi-Arabien muß wohl in diesen Zahnarzt viel Vertrauen gesetzt haben, aber es fehlte ihm wohl auch der genaue Blick auf die Wirklichkeit, vor allem auf die Wirklichkeit von Österreich im allgemeinen und von der identitären Parlamentspartei im besonderen …

Der Zahnarzt habe, ist nun im Fall der Geldbotin zu erfahren, ein „ganz besonderes Vertrauensverhältnis“ zu einem Zahntechniker gehabt, einer weiteren Figur, die aber ahnt, sie werde nicht mehr vorkommen, es wird von ihr nichts mehr zu lesen sein, das will sie jedoch nicht hinnehmen, sie kämpft unverdrossen dagegen an, sie stampft auf, sie kräht …

Und noch eine Figur spült die Wirklichkeit wieder einmal aus der Tiefe herauf, eine Figur, die schreibt, auch über die Geldbotin, und die wohl weiter auf Quote mit dem Zahntechniker setzt …

Von so vielen Figuren gibt es in diesem Kapitel wieder etwas zu lesen, unerwartet zu erfahren, haben doch wieder ihre Auftritte, es können sich die Lesenden also im Grunde gar nicht beschweren, schelten Sie nicht die Wirklichkeit, sie ist gut zu ihnen, aber wer ist zur Wirklichkeit gut, die unter diesen Figuren leidet, sich grämt, sich andere Figuren wünscht, von denen sie erzählen könnte, freudig, gelassen, heiter, lustig, beseelt …

Wie viele hatten heuer an türkisgetupften schwarzblauen Regierungstagen wissensfrei?

Nun will also der Abgeordnete aus der identitären Parlamentspartei von Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, nun will also Hermann Brückl von Iris Rauskala, die seit dem 3. Juni 2019 Bundesministerin ist, etwas wissen, das ein Schreiben vom 2. Mai 2019 betrifft, also Hermann Brückl verlangt Auskunft über ein Schreiben, das in die Zeit eines Ministers für Bildung der türkisgetupften schwarzblauen Regierung fällt …

Hermann Brückl will also etwas über ein Schreiben direkt aus der türkisgetupften schwarzblauen Bundesregierung erfahren, sozusagen aus der Zeit vor und dem kurz bevorstehenden Videobildungsabend … Wer möchte da nicht erfahren, wie viele wissensfreie Tage er, Brückl im besonderen, der seit 2015 seinen Stuhl im österreichischen Parlament hat, allein heuer insgesamt und nicht nur an den türkisgetupften schwarzblauen Regierungstagen hatte …

Die ihm verbundene gesinnungsgemäß zensurierte Website kommt ihrem gesinnungsgemäßen Bildungsauftrag nach und verbreitet sogleich die Anfrage des Hermann Brückl und fettet seine Anfrage auf mit einer zusätzlichen:

„Brückls Frage, ob auch andere anerkannte Religionsgemeinschaften berücksichtigt wurden, ist durchaus berechtigt. Vor allem stellt sich die Frage, ob es nicht auch eine Empfehlung geben sollte, dass Protestanten am Karfreitag frei haben sollten. Warum wird nur eine anerkannte Religionsgruppe bevorzugt?“

Die „Protestanten am Karfreitag“ hatten „frei“, sie hatten frei bis die schwarzblaue Bundesregierung und mit ihr ihre Abgeordneten beschloss, sich wissensfreie Tage zu geben und den Protestantinnen ihren freien Tag zu nehmen. Beim Wegnehmen dieses freien Tages wurden nicht nur Protestanten, sondern auch Altkatholiken und Methodistinnen bevorzugt

Bei der gesinnungsgemäß zensurierten Website stellt sich auch diese Frage, aber nicht nur, wie viele wissensfreie Tage sie heuer insgesamt und an den schwarzblauen Regierungstagen im besonderen hatte, sondern wie viele wissensfreie Tage sie seit ihrer Installierung überhaupt hatte …

Wie viele wissensfreie Tage die türkisgetupfte schwarzblaue Bundesregierung sich genehmigte, nun, das ist insgesamt doch eine leicht zu ermittelnde Zahl, regierte sie doch recht kurz, nur kurz.

Wie die Wiederkehrfeier des Ehebruchs mit seinem Corpus Delicti so auch in diesem Jahr der Wiederschrei nach einem Bettelverbot

Gesinnungsgemäß gefordert, wie auch je anders zu erwarten, von der zensurierten Website der identitären Parlamentspartei …

Und auf was kann sie diesmal verweisen? Am 16. Dezember 19. Einmal auf eine Presseaussendung von einem der ihrigen, dessen Presseaussendung heute von 11.57 Uhr sie mehr oder weniger um 13.47 Uhr abgeschrieben weiterverbreitet, und dann wartet sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website mit noch ein paar Verlinkungen zu ihren eigenen Verbreitungen auf, wohl um damit zu beweisen zu versuchen, wie groß und dringlich … jedoch, diese ihre Verlinkungen sind Verlinkungen zu ihren eigenen Verbreitungen, von bald fünf Jahre altem Zeug.

Gesinnungsgemäß gibt es für die zensurierte Website der identitären Parlamentspartei kein Entrinnnen; es muß auch das Wort „Zigeuner“ geschrieben sein (wie in der bald fünf Jahre alten Ausbreitung zur Pilgramgasse) …

Aber was täte die identitäre Parlamentspartei und ihre entsprechend gesinnungsgemäß zensurierte Website beispielsweise ohne die Menschen, die betteln? Die jetzt, so jedenfalls ihre Behauptung, Raucherinnen um eine Spende bitten. So helfen diese Menschen unbezahlt und unbedankt und darüber hinaus noch verleumdet ihr bei ihrem recht stolz und ehrenreich empfundenen Kampf gegen das Rauchverbot …

Was wir tatsächlich brauchen, ist ein sektorales Bettelverbot zehn Meter links und rechts vom Eingang jedes Lokals. Ich bekomme aktuell viele Rückmeldungen von Lokalbetreibern, die ihre Gäste vor diesen Banden schützen wollen. Die Stadt Wien hat die Raucher vor die Türe gezwungen; jetzt soll sie dafür sorgen, dass sie dort in Ruhe gelassen werden.“

Schwingenschrot muß auch ein recht großer Rechenmeister vor seinem Tannenbaum sein. Er fordert ein „sektorales Bettelverbot zehn Meter links und rechts vom Eingang jedes Lokals“ …

„Zehn Meter links“ und „zehn Meter rechts vom Eingang jedes Lokals“, in Wien, gerechnet ist für Schwingenschrot das Ergebnis: „ein sektorales …“ Wenn bedacht wird, wie viele Lokale es in Wien gibt, Tausende von Gastronomiebetrieben sind es in Wien, dann kann wohl nicht mehr von einem „sektoralen“, sondern nur noch von einem totalen …

„Zehn Meter links und zehn Meter rechts vom Eingang jedes Lokals beispielsweise auf einer Linie ist die Strecke Wien bis weit über Bratislava hinaus … Sind nicht beispielsweise Autobahnen in Sektoren unterteilt? – Schwingenschrot meint wohl das „Sektorale“ im Verkehr, wenn er von einem „sektoralen“ …

Im Winterpalais von …

Wer immer diesen Ort für die Verhandlungen zur Bildung einer Regierung in Österreich ausgesucht hat, das ist dabei ohne Belang, einen aber wird es wohl recht gefallen, im „Winterpalais“ von „petit salope“, und wie sehr es ihm da gefallen muß, ist auch daran zu erkennen, was sie nun so erzählen, über das in diesem Gesprochene …

Wer immer aus der türkisgetupften schwarzen Partei das „Winterpalais“ für die Sondierungsgespräche und für die Verhandlungen zur Bildung einer Regierung in Österreich aussuchte, das ist dabei ohne Belang, aber es kann zum Spekulieren genommen werden, will mit der Wahl vom „Winterpalais“ der „kleinen Schlampe ein Charakterbild gezeichnet werden, oder mit dem „Winterpalais“, von dem es noch eines gibt, das in Rußland von der Zarin, dem Obmann geschmeichelt werden …

Es hat ja etwas von einem Zarewitsch, wenn nun der Obmann der türkisgetupften schwarzen Partei verkündet:

„Ich will Anfang Jänner fertig sein.“

Es ist ja auch zarewitschhaft, wenn nun der Obmann der türkisgetupften schwarzen Partei verkündet:

„Mir ist ja auch wichtig, dass das Koalitionsabkommen Anliegen der Grünen wie Klimaschutz und Transparenz enthält.“

Das ist eines Zarewitsch‘ würdig und recht, die Anliegen von … auch wichtig — selbst dann, wenn es nicht die seinen sind, die es nicht sein können, wie gewußt wird, ist doch die Klimakrise vorbei, verkündete er doch erst vor kurzem: „Wir hatten die Klimakrise.“

Und daß die „Transparenz“ ihm kein Anliegen ist, das ist allseits bekannt, und dabei ist er sich eins mit seinem Herrn, dem Schöpfer der Welt, der bis zum heutigen Tage es nicht transparent macht, wie er die Welt schöpfte, die Transparenz mehr scheut als sein eineiiger Zwilling das Weihwasser, allerdings, auch darüber gibt es keine klare Auskunft, ob es überhaupt Zwillinge sind, sprechen sie doch mit einem einzigen Ich

Und wenn Zarewitsch im „Winterpalais“ ganz nah an die Fenster herantritt, aus den Fenstern hinausblickt, was erblickt er – die Kulisse des Wohlstands

Nulldefizit, aber keine Vermögenssteuer Auch inhaltlich gibt der zuletzt schweigsame Altkanzler Details preis. So pocht er zum Ende der Verhandlungen in der heiklen Budgetfrage einmal mehr auf ein Nulldefizit, auch erteilt Kurz Vermögens- oder Erbschaftssteuern im Finale des Pokers mit der linken Ökopartei eine Absage. ‚Gerade jetzt, da sich die wirtschaftliche Stimmung weiter eintrübt, braucht es ein gutes Regierungsprogramm, das den Standort stärkt und Wohlstand sichert‘, sagt der Chef der Volkspartei.“

Auch das zarewitschesk, Absagen zu erteilen … Wie würde es dringend not tun, wenn einmal einem berittenen Boten durch Zeit und Raum im „Winterpalais“ Einlaß gewährt werden würde, um zu berichten, von den Steuern im von Wien oder von Sankt Petersburg fernen England vor langer, langer Zeit …

„Doch auch an der Spitze kam es zu Veränderungen, teils aufgrund der neu eingeführten Erbschaftssteuer. 1949 führte mein Großvater als Schatzkanzler der Labour-Regierung eine Steuer ein, die bei einem Vermögen ab einer Million Pfund und darüber auf 80 Prozent stieg. (Bevor Sie nun Mitleid mit den armen Reichen bekommen, hier der Hinweis, dass diese Summe 2017 inflationsbereinigt einem Betrag von 34 Millionen Pfund Sterling entspräche.) Mehrere Generationen lang schützten diese sozialreformerischen Bemühungen die Angehörigen der Arbeiterklasse und boten ihren Kindern größere Chancen,, in der Beschäftigungs- und Einkommenshierarchie, und in gewissem Maße auch in der Statushierarchie, aufzusteigen.“

34 Millionen Pfund. Das sind nach dem heutigen Kurs beinahe 41 Millionen Euro. Wie viel 41 Millionen Euro sind, um eine Vorstellung davon zu bekommen, ist in diesem alten Österreich es immer noch ratsam, es im alten Geld anzugeben: um die 561 Millionen Schilling.

Es reichte aus, im „Winterpalais“ allein einmal diesen Bericht über das Jahr 1949 aus dem Kapitel „Klasse“ gehört zu bekommen. Aber, wer sich in einem „Winterpalais“ von „petite salope“ oder einem Zaren, die, wenn sie sprechen, wohl darüber in Streit geraten können, wer spricht jetzt und nennt sich ich, sich eingenistet hat, läßt eine solche Botin nicht vor und schon gar nicht, sich etwas sagen …

„!!Jetzt einmal scharf nachdenken!!“

„Warum die EU nicht das unkontrollierte und massenhafte Eindringen von Menschen eines anderen Kontinents nach Europa nicht als Bedrohung für die dort lebende einheimische Population ansehen will, bleibt da wirklich ein Rätsel.“

Das schreibt abschließend und kurz die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei am 14. Dezember 19, nachdem sie dem Aufrufe von Roman Haider – „!!Jetzt einmal scharf nachdenken!!“ – in vollem Umfange nach ihren reichlichen Möglichkeiten nachgekommen zu sein scheint.

Kein Rätsel ist es, welche „Population“ von ihr einer „Bedrohung“ ausgesetzt angesehen wird, nämlich jene, die ihr recht nahe ist, die ihre Familie, die sie selber ist …

Roman Haider, das ist der Vater von dem recht geratenen Sohn, der noch weiß, wie eine von einem Runenkünstler gestaltete Medaille zu empfangen ist – in Uniform …

Roman Haider brauchte doch recht lange, bis er auf diese Verordnung stieß, die ihm zum Aufrufe „!!Jetzt einmal scharf nachdenken!!“ bewog. Jedenfalls brauchte er länger als Baron, um eine Verordnung zu entdecken. Vielleicht war dies das ausschlaggebende Kriterium, daß Baron und nicht er, Haider, zum „außenpolitischen Berater“ der hoferischen Partei aufstieg, weil eben Baron ihr ein „Zack-Zack-Zack“ ist, auch beim Finden von Verordnungen, die nach einem kurzen „!!Jetzt einmal scharf nachdenken!!“ zu recht tiefen Denkergebnissen …

Roman Haider gibt sich durch sein Verwenden von Satzzeichen am Beginn und am Ende seines Satzes ganz als Spanier zu erkennen – noch ein spanisch nationalisierter Österreicher …

Ihren ersten Absatz beginnt die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei schlicht wie kurz mit den unausbleibenden Verweisen auf die „Gurkenkrümmung“ und die „Bräune von Pommes frites“, und sie hat dabei kurz davor recht zufrieden für sich allein vielleicht noch festgestellt: !Woar de schoaf, die jetzige Nochdenkerei!

Beinahe dreißig Jahre vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union gab es in Österreich bereits ein Gesetz, das auch „Gurkenkrümmungsgesetz“ genannt hätte werden können, also zu einer Zeit, in der die Eltern eines Buben selber wohl noch gar nicht wußten, daß ihnen einst ein Sohn geboren, der Jahrzehnte nach der Gurkenkrümmung in Österreich den Segen empfangen …

Was der Europäischen Union untergeschoben wird, wie etwa die Verordnung der Gurkenkrümmung, ist zu oft nichts anders als eine Legende, wie, um ein Beispiel heranzuziehen, die Legende von der jungfräulichen Geburt, wie Frau Maria dem Herrn Josef ihr Kind als sein Kind unterschob, während sie sich in Wahrheit mit einem Herrn Gabriel vergnügte, dessen Samen gierig aufnahm, sich freudig von ihm schwängern …

18 Jahre nach der gesetzlichen Verankerung der Gurkenkrümmung in Österreich wird diesem Ehepaar ein Bub geboren, der der Europäischen Union auch so manches unterschieben wird, nicht die Gurkenkrümmung, aber, da ist er recht ganz Kind seiner Zeit, die Pommes

Auch er einer, dem die Nachdenkerei eine scharfe ist, einer, der nicht den Aufrufe von einem Haider erst zu vernehmen brauchte, um für sich zu bestellen: „!! Jetzt einmal scharf nachdenken!!“

„Invasion“, ein Begriff, der in vielen Bereichen Verwendung findet, auch etwa in der Medizin. Doch es ist äußerst hinterfragenswert, ob „Invasion“, wie auch in diesen Verordnungen der Europäischen Union, im Zusammenhang mit Tieren, mit Pflanzen, kurzum mit der Natur je noch in Verbindung gebracht werden sollte und darf, vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, wie „Invasion“ sonst in diesem Land mehrheitlich verwendet wird. „Invasion“ stellt doch eine unüberwindliche Trennung zwischen Mensch und Natur her, konkreter noch, wie es auch in dieser Verordnung, über die Haider scharf nachdenken wollte, leidlich zum Ausdruck kommt: zwischen Wirtschaft und Natur.

Hofers Baron

Wo Hofers Baron seine Stellung bezieht, ist auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei, es geht also, und das ist nichts Neues, mit Hofer weiter, wie es mit Strache endete.

Und wieder steigt in der identitären Parlamentspartei einer auf, der sich einer „Umerziehung“ ausgesetzt fühlt, und das kann auch nicht anders sein, bei einer Partei, die seit ihrer Gründung von einer Angst beherrscht ist, „umerzogen“ zu werden, ihr sich selbst gegebenes Recht auf Entwicklungslosigkeit zu verlieren, aus ihrem stocksteifen Hocken in den Erziehungsstuben ihrer Vorfahren und ihrer Ahninnen sich erheben zu müssen, sich, ja, was für eine von ihr unerfüllbare Forderung an sie, sich bewegen zu müssen, sich gar hinaus bewegen zu müssen … was für ein unauflöslicher Widerspruch, daß sich diese Partei nun einen „außenpolitischen Berater“ hält …

Hofers Baron und mit ihm die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Parlamentspartei hockt in seinem entwicklungsfreien Erziehungsschloß vor den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung“, als wären diese vor 44.000 Jahren angefertigte Zeichnungen in einer Höhle, von denen ihm vorherigen Kapitel erzählt wurde, wobei nicht zu entscheiden ist, ob Hofers Baron und mit ihm seine gesinnungsgemäß zensurierte Website diese wie 44.000 Jahre alte Zeichnungen nicht lesen, nicht verstehen und nicht deuten können, oder ob die Interpretation dieser Grundrechte durch Hofers Baron und mit ihm seiner gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei als eine 44.000 Jahre alte Zeichnung zu verstehen ist …

NS Biographisches zum Hofers Baron konnte erst vor kurzem etwas erzählt werden, nun kann dieses von seinem Verlage her verbreitete um seine vielfachen Auszeichnungen in Österreich ergänzt werden. Der Dank des Barons dafür ist vielleicht die großzügige Aufnahme des derzeitigen Landeshauptmannes von Oberösterreich in den Orden seiner „Ordensregierung S.k.k.H. Karl von Habsburg“ …

Weltarm im Glauben

Die Frage der Herkunft und Bedeutung, gestellt am Beispiel sogenannter Höhlenkunst und Bourgeoisie

Es hat sich eingebürgert, beim Fund von „Höhlenkunst“ sofort von „Belegen spirituellen Denkens“ zu sprechen, also der Mensch bereits vor 30.000 und mehr Jahren ebenfalls ein gläubiger Mensch war, wie es auch jetzt aktuell wieder getan wird, bei den 44.000 Jahren alten Zeichnungen, bei der sogenannten Höhlenmalerei auf der Insel Sulawesi …

Ein Argument dafür stets, diese Malerei sei nicht realistisch — —

Was aber, wenn der Mensch vor 40.000 und mehr Jahren sich noch nicht der Weltarmut der Realität verschrieben hatte, der Mensch erst in seinem zeitlichen Fortgang also weltarm wurde, er wurde, was er nicht war, als er sich noch nicht entfernt hatte von den Tieren, das Leben der Tiere auch er lebte, keine Trennung zwischen Mensch und Tier behauptet ward.

Der Mensch vor 40.000 und mehr Jahren die Wirklichkeit also ganz diesseitig sah, ohne Glauben, ohne Götter, aber die Wirklichkeit surreal sah und diese auch so abbildete. Der Mensch, wenn er vor 40.000 und mehr Jahren aufschaute, das Offene schaute, mit dem Blick des Tieres das Offene ganz durchdringend schaute. Während der Mensch dieser Tage das Display seines Smartphones anstarrt, aus dem er in seiner gesamten Entblößung geschaut.

Es wird also in der Rückschau stets ein „spirituelles Denken“ als Beginn des Menschseins behauptet, obgleich aus Erfahrung gewußt werden müßte, es kann beim Wenden des Kopfes nach rückwärts niemals alles gesehen werden, was hinter dem Rücken noch …

Es will also bei dieser 40.000 und mehr Jahre alten Malerei die Herkunft der menschlichen Kunst aus einem Glauben nicht nur nicht verschwiegen werden, sondern massiv herausgestellt werden, mit den hellsten Scheinwerfern, die es gibt, angestrahlt werden, damit für alle nur diese eine Herkunft …

Wie anders hingegen wird bei der Bedeutung und der Herkunft der „Bourgeoisie“ verfahren. Die Scheinwerfer ausgeschaltet, die Herkunft auf immer verschwiegen. Es würde darunter wohl zu sehr die Selbstwahrnehmung leiden, die Selbstschmeichelung nicht mehr gelingen, die tatsächliche Herkunft der „Bourgeoisie“ eingestehen zu müssen, diese Herkunft, die zurückgeht auf Ladenbesitzer und Handwerker in Kleinstädten

Wie stünde etwa ein Mann, der von sich sagt …

„In der Kultur, der Bildung würde ich mich eher bürgerlich einordnen.“ 

… wie stünde also dieser Mann als Beispielgeber da, der nach seiner dieser eigenen Einteilung und Bekundung auf die Frage, was denn für ihn „bürgerlich“ sei, antwortet:

„Da gibt es die historische Komponente. Als das Bürgertum identisch war mit der Bourgeoisie. Das war eine soziale Klasse – ausgezeichnet etwa durch Unternehmertum, einen entsprechenden Lebensstil.“

Er würde niemals auf die „Bourgeoisie“ verweisen, wäre ihre Herkunft derart breit reduziert kommuniziert, wie die Zuordnung des Menschen vor 40.000 und mehr Jahre zum …

Und auch wenn die ursprüngliche Bedeutung und die Herkunft der „Bourgeoisie“ breit verschwiegen wird, mehr noch, breit umgeschrieben wurde, eines kann auch dieser Beispielgeber nicht verleugnen, seine Herkunft aus einer Kleinstadt, in der vielleicht sein Vater ein Handwerker, ein Mopedmechaniker oder ein Installateur war, vielleicht seine Eltern, die sich für ihren Sohn etwas Besseres, von ihm sich das Beste erhofften, einen Friseurladen …

Das Gesinnungsreich und seine vom Präsidenten beworbenen Verlage

Auch an Menschen, die Romane schreiben, werden bereits Wünsche, nein, schon Forderungen gestellt, und in dieser gar so modernen Zeit kommen Menschen, die Romane schreiben, dem nicht aus, nachzugeben, meinen sie, das Verlangen nach Transparenz auf einen Blick ohne Mühe ebenfalls befriedigen zu …

Nun, es soll der Transparenz gegeben werden, was der Transparenz ist.

Es wurde also massiv die Forderung erhoben, im Zusammenhange mit Albert Pethö, in einem Kapitel Biographisches der Figuren in der Art eines Stammbaumes einfach wie kurz zusammenzufassen, wann sie denn geboren seien, wie ihre Bildungswege gewesen seien, woher sie denn kämen, wohin sie gingen …

Wohin sie gehen, kann nicht beantwortet werden. Wohin eine von ihnen ging, das allerdings wird gewußt, sie ging in diesem Jahr 19 zum Präsidenten, der sie einlud, zu ihm zu kommen, in das Parlament.

Und ihr, der Eingeladenen, ist es auch zu verdanken, diese Forderung erfüllen zu können, weil viele der Figuren dieses Romans der Wirklichkeit sind ihr und ihrer Verlage verbunden – gemeinsam bewohnen sie das Gesinnungsreich.

Mit ihr mit beim Präsidenten war auch eine weitere Figur, deren Schreibe in dieser gesinnungsreichen Verlage eine Heimat …

Und wer aus der Heimat dieser gesinnungsreichen Verlage kommt, kann recht gewiß sein, eines herzlichen und warmen Willkommens des Präsidenten …

Nicht alle Figuren dieses Romans haben ihre Heimat in dieser gesinnungsreichen Anstalt der Verlage, aber doch etliche, manche von ihnen benehmen sich, als wären sie Hauptfiguren, manche von ihnen sind einfach wie kurz Nebenfiguren, und ihnen gemeinsam, wenn es nicht allem widersprechen würde, könnte davon gesprochen, das sei ihre Identität, diese gesinnungsreichen Verlage stifte ihnen Identität

So kann nun, wenn in welchem Kapitel auch immer von diesen Figuren mit deren Heimat der Verlage seit über einhundert Jahren gelesen wird, in diesem Stammbaum nachgesehen werden, so es dürstet und hungert nach Biographischem …

von einer Aden,

von einer Zayas,

von einer Höbelt,

von einer Graf,

von einer Hornung,

einer Rosenkranz,

einer Creveld,

einer Becker von Sothen,

einer de Benoist,

einer Kitzmüller,

einer Kurzmann,

einer Kunasek,

einer Nawratil,

einer Neschwara,

einer Schrenck-Notzing,

einer Weißmann,

einer Grießer,

Handel,

Hofer,

Pethö

„Die weiße Rose“ Zier der ehrenwerten „Förderer“ im Gesinnungsreiche

Der Aufruf von Albert Pethö gesinnungsgemäß auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website am 9. Dezember 19 …

Sein „Gastkommentar“ auf dieser Website ist inhaltlich keinen Beistrich auf dem Papier oder sonstwo wert, auch daß Albert Pethö auf dieser Website veröffentlicht wird – wo sonst? Zu bekannt ist dieses Gesinnungsreich, daß ein weiteres Kapitel zu dieser und zu ihm …

Pethös Koalitionsbedingungen an Sebastian Kurz auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Parlamentspartei

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes Pethö

… jedoch, jedoch, wenn die Namen der „Förderer“, die Namen auf der „Totenliste“ seines Gesinnungsreiches, dem er den Namen „Weiße Rose“ gab, durchgegangen werden, verblaßt das Inhaltliche, auch das Inhaltliche vom gestrigen „Gastkommentar“ noch mehr gegen das, was die Namen allein erzählen, die Namen der „Förderer“, die Namen der verstorbenen „Freunde Wegbegleiter“, die Albert Pethö stolz und frei auf seiner eigenen Website listet, für alle einsehbar, für alle abrufbar …

Und diese Namen von unzähligen Menschen mit einem und mit mehreren akademischen Titeln, von unzähligen Adeligen, Priestern, von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, von Menschen mit politischen Funktionen auf vielen bis zu höchsten Ebenen machen Österreich kenntlich dadurch, daß es Namen von Menschen sind, die „Förderer“ der Inhalte von Albert Pethö sind, was sonst als seine Inhalte könnte diese motivieren, seine „Förderer“ zu werden, „Förderer“ von Inhalten, die keinen Beistrich auf dem Papier oder sonstwo …

Alle diese Namen der „Förderer“ unter einem Oberbegriff zusammenzufassen, fällt nicht leicht. Es gibt in Staaten dafür Vorlieben, beispielsweise „geistige Elite“, „Opinionleader“ … Sie werden beim Lesen der Namen wohl selbst rasch für diese „Förderer“ einen Begriff finden, eine Vorstellung davon bekommen, welchen Teil der österreichischen Gesellschaft sie repräsentieren, und Sie werden rasch feststellen, es ist nicht der Teil, der im sogenannten Gemeindebau bildungsfern wohnt

Um zu veranschaulichen, was diesen „Förderern“ gar so förderlich ist, ein oder zwei, vielleicht drei Absätze aus dem gestrigen „Gastkommentar“ des Albert Pethö:

Verantwortungslose Demagogen manipulieren die Menschenmassen hin zu ebenso unmoralischen wie trottelhaften Entscheidungen, die sich letztlich desaströs gegen das allgemeine Wohl richten. Wobei selbstverständlich die Demagogen in der Regel nicht diejenigen sind, welche in den linksgeschalteten Medien als solche ausgegeben werden. Der Alkibiades der hiesigen und heutigen Republik – jung, fesch, fragwürdig – wird Kurz geheißen. Sehr zum eigenen Nachteil […] Und dies beschert uns nun aller Voraussicht nach eine Koalition in „türkis“ und „grün“, also eine Koalition von weitreichender Gesinnungslosigkeit mit linkslinkem Linksextremismus. Wir zweifeln nicht, […] „Alkibiades“ erneut […] schöngeredet[…] Grüner Kulturminister droht […] Schön für die Linke mit ihrem bekannten denkmalstürmerischen Traditionshass; denkbar schlecht für´s Land (Ministergehalt 2019 laut im Internet angeführten Tabellen 17.861 Euro brutto im Monat; da macht es noch viel mehr Spaß, die kulturelle Substanz Österreichs abzubauen). Haus der Geschichte am Heldenplatz? Das Vaterland hat seit fast 50 Jahren keinen konservativen Kulturminister mehr gesehen, dementsprechend geht es mit der heimischen Kultur lange schon steil bergab. Zuerst wurden die Theater progressiv gedreht, dann das Land mit nihilistischem „Kultur“-Dreck zugemüllt, gleichzeitig der Denkmalschutz abgebaut, schließlich zahlreiche Museen unter sinistren Direktoraten heruntergewirtschaftet (eines auch einfach aufgelöst und abverkauft) und unter verschiedenen Vorwänden kostbare Stücke aus den alten Sammlungen in die weite Welt „restituiert“. Von der seit Jahrzehnten auf Abwegen befindlichen Politik werden zu Lasten des reichen traditionellen Erbes „zeitgemäßes Theater“, „zeitgenössische Kunst“, „moderne Architektur“, und „neue Ansätze“ bei der „Gestaltung“ der Museen und der „Gedenkkultur“ gefördert (das sogenannte „haus der geschichte österreich“, das man als „bewußtseinsbildendes“ Linksprojekt in die Hofburg implantiert hat und die ausschweifenden Pläne zur Verunstaltung von Burgtor und Heldenplatz in Wien sind warnende Beispiele). Das alles wird unter einem linksalternativen „Kulturminister“ bestimmt nicht besser, sondern noch viel schlimmer werden als bisher. […] Wer das nicht möchte, könnte an den Alsbald-wieder-Bundeskanzler Kurz einen mahnenden Brief in die Parteizentrale schreiben. Und wenn die Antwort ungenügend ist und wenn die Taten abscheulich bleiben, dann darf man Kurz halt nicht mehr wählen […]

(Fettierung nicht von A. P. bzw. gesinnungsgemäß zensurierter Website.)

Ob nun die „Förderer“ zahlreich Briefe schreiben und in die „Parteizentrale“ schicken werden; wäre doch auch eine Art der Unterstützung …

Es ist vielleicht unhöflich, es ist vielleicht den ehrenwerten Damen und Herren „Förderer“ gegenüber ungerecht, nur einen Namen herauszugreifen, aber da er in den letzten Tagen recht große mediale Aufmerksamkeit erfuhr, soll er stellvertretend für jene ungezählten „Förderer“ genannt werden, die wie er auch „Professor“ …