Ina Seidel – Die nächste Hitlerische auf der Wiederlesungsliste der freiheitlichen Zur Zeit

Es überrascht wiederum nicht, daß auch die aktuelle Ausgabe 42/2012 der freiheitlichen ZZ eine Hitlerische empfiehlt, auf ihre Wiederlesungsliste setzt … Wie der Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt. Es ist aber auch nicht mehr interessant, nachzulesen, wie die freiheitliche ZZ es bei Ina Seidel wohl schaffen zu meint, das Hitlerische wegzuschreiben, um Ina Seidel als lesenswerte, heute wieder als lesenswerte Schriftstelerin vorzustellen …

Es ist nicht interessant, weil das Muster des Wegschreibens hinlänglich bekannt ist …

Jedoch, es ist, immer wieder, zu notieren, weil die freiheitliche ZZ eben die Plattform der freiheitlichen Spitze schlechthin ist, der Freiheitlichen, die sich Wahlen stellen und erfüllt sind von dem Wunsch, zu regieren, von einem Wunsch, den ihnen nicht nur eine Christschwarze allzu gerne und menschgemäß nicht uneigennützig zu erfüllen bereit ist, der sich so unvorteilhaft für die Menschen in diesem Land mit dem Wunsch von einem Dr. Michael Spindelegger deckt, Bundeskanzler werden zu wollen …

NS In der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ mit dem „Glückswunschkind“ auf der Wiederlesungsliste ist von der freiheitlichen Spitze wieder einmal Dr. Martin Graf mit einem Beitrag …

NNS H. M. hat zum abschließenden Zitat seiner Wiederlesung lediglich angemerkt, es habe ein Kritiker geschrieben -, allerdings ohne Nennung seines Namens, wohl deshalb, um es als einen unparteiischen Lobgesang verkaufen zu können  … Aber, es war Wilhelm Westecker, der das „beste weltweite Preußentum“ pries …

Volksbefragung zum Bundesheer – Ein Zwischenstand

Dreißig Prozent für die Abschaffung des Militärs.

Bereits der erste Zwischenstand der Umfrage zeigt sehr gut auf, daß es mehr als die zwei Fragen gibt, auf die die christschwarze und die sozialdemokratische Partei die Volksbefragung zu Wehrpflicht und Berufsheer reduziert haben will, oder, sollte gesagt werden, es muß diesen beiden Parteien beinahe zugute gehalten werden, daß ihnen gemäß ihrem politischen Vorstellungsvermögen sogar eine zweite Frage eingefallen ist …

Allerdings, es kann aber nicht einmal mit größter Sicherheit angenommen werden, daß die Christschwarzen und die Sozialdemokratinnen tatsächlich zwei Fragen formuliert haben, auch wenn mit einer nach der Beibehaltung der Wehrpflicht und mit der anderen nach der Schaffung eines Berufsheeres gefragt wird … Denn vom Finanziellen her, einem Hauptargument für die plötzliche und also willkürliche Volksbefragung, ist es wie eine einzige Frage. Aber nicht nur unter dem finanziellen Aspekt …

Sie sind herzlich eingeladen, an dieser Umfrage sich zu beteiligen, vor allem auch als Ausdruck der Beschämung -, beschämen Sie die christschwarze und sozialdemokratische Regierung damit, daß Sie über diese eine auf zwei Sätze aufgeteilte Regierungsfrage weit hinaus rechnen können … Aber auch als Ausdruck der Zurückweisung -, weisen Sie mit Ihrer Beteiligung  auch entschieden zurück, daß diese rotschwarze Regierung Ihnen nicht mehr zutraut als sich diese Regierung selber zutraut …

Eine Umfrage als Minimalvariante einer dem Namen Volksbefragung tatsächlich angemessenen Volksbefragung zu Wehrpflicht und Berufsheer

Die von der christschwarzen Partei und von der sozialdemokratischen Partei auf den 20. Jänner 2013 festgelegte Volksbefragung zum österreichischen Bundesheer ist eine auf zwei Fragen reduzierte vollkommen unzureichende … Denn auch im Hinblick auf  das Militär gibt es nicht nur Rot und Schwarz, wie die zwei Fragen suggerieren sollen, sondern mannigfache Schattierungen …

Berufssoldat schießt Norbert Darabos ins Knie

Travestie einer Volksbefragung über die Transe namens Bundesheer

Nicht über Kulturetatkürzungen reden, sondern Militärbudgets zu 100% für Kultur ausgeben

Blaßblaues Bündnis plus Frank Stronach als Team ist gleich altteures blaues Gezänk

Ergab gestern die Rechnung beim Ansehen der gegenseitigen Unterstellungen von einem von den Blaßblauen und einem von dem Frank Stronach als Team in der „ZIB 2“, dieses zur Genüge bekannte Ergebnis, zu dem die Blauen einzig fähig sind, nun um den Posten Frank Stronach als Team vermehrt …

Aber es zeigt sich bereits jetzt, ehe Frank Stronach als Team je eine Wahlstimme bekommen hat, die Rechnung wird, wie von den Blauen bekannt und gewohnt, den Menschen in Österreich zur Begleichung zugestellt werden, ohne dafür nur das Geringste an Gegenleistung zu erhalten, vor allem keine Abgeordneten, die für sie arbeiten -, Politik ist von ihnen nicht zu erwarten, und schon gar nicht eine neue Politik …

Wie ja überhaupt in Österreich keine Politik zu haben ist, die als Politik zu bezeichnen wäre -, daran mußte, auch gestern gedacht werden, beim Interview mit Joseph Stieglitz, der als Wirtschaftswissenschaftler politischer spricht, als etwa ein Michael Spindelegger je sprechen wird können, und der vor kurzem das „Unternehmen Österreich 2025“  … Ein Staat, so Joseph Stieglitz, ist keine Firma, wenn ein Vergleich angebracht ist, dann eher, so Joseph Stieglitz, damit, daß ein Staat eine Familie ist … Ist es nicht sonderbar, daß dieser Vergleich dem christschwärzlichen Michael Spindelegger, dessen Partei die reaktionär gedachte Familie bei jedweder Gelegenheit feiert, nicht einfällt? Aber mit diesem Vergleich wäre Verantwortung verbunden, sich für alle in der Familie einzusetzen, während Konzerne keine anderen Ansprüche und keine anderen Interesssen haben, als Profite zu maximieren, vor allem für das eine oberste Prozent … Michael Spindelegger also nur reden und, soll so genannt werden, denken kann wie beispielsweise Frank Stronach von dem Konzern Magna, der auch heuer wieder einmal einen Gehaltsverzicht bei Androhung der Verlagerung des Unternehmens in ein anderes Land …

Wie ja ohne Politik menschgemäß auch keine Verantwortung zu haben ist, vor allem nicht von einem Michael Spindelegger, der nach wie vor mit den Blauzänklerischen eine Regierungskoalition … Und wohl auch, wenn es stimmenmäßig nicht anders ausgehen wird, nach der nächsten Nationalratswahl  eine zu dritt, also mit den Blauen und mit der neuen blauen Variante – einer Nichtfarbe: Frank Stronach als Team …

Start the end

This empire must break apart

Yiwu said today six times

This empire must break apart

In german

Six times

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

Borne to another language

This empire must fall

And six times well hear

This joint concern with the executioners must end

Six the power of six

This joint concern with hangmen must end

Say

In the west

Say on

This joint concern with the executioners must end

In much more than just two speeches

This joint concern with hangmen must end

Wolf D. Prix würde keine Gefängnisse bauen, aber im Volksrepublik China genannten schon

Weil danach gefragt wurde, welche Architekten aus dem Westen in Volksrepublik China – Dieses Imperium muß auseinanderbrechen denn gemeint seien, die dem Regime werbetechnisch bestes Propagandamaterial betonieren, wird nun doch ein Name nachgereicht, allerdings mit diesem ein besonderes Beispiel -, es muß nämlich zu dem bereits Geschriebenen nichts mehr hinzugefügt werden, lediglich eine carte postale mit ein paar Ausschnitten, die ohnehin alles sagen -, und ein Zitat:

Kärnten ist ein schönes Land, aber die politischen Vorgänge sind absolut unappetitlich. Da werden alle Spielregeln der Politik missachtet, das zerstört die Reputation der gesamten Republik.

Motto der kritischen Architektur: Zusammenarbeit wird abgelehnt, aber betoniert kann gleich werden.

Sprach in diesem Sommer Wolf D. Prix (im gemeinsamen Interview mit Bundeskanzler Werner Faymann, veröffentlicht im „Standard“ am 4. August 2012) kritisch oder moralisch oder über sich …

Selbstverständlich ist Kärnten in keiner Weise mit der Volksrepublik China zu vergleichen, und es geht nicht um China und noch weniger um Kärnten, sondern ausschließlich um den gar so moralischen Baumeister Wolf D. Prix und die Frage, ob er denn bald in Kärnten bauen werde oder wenigstens bereits mit den Planungen -, denn kaum lehne er eine Zusammenarbeit, wie 2008 mit China, ab, plant er auch schon das Betonieren für jene, mit denen er gleichzeitig die Zusammenarbeit ablehne, wie auf der carte postale gelesen werden kann, nennt Coop Himmelblau selbst die Zeit für den chinesichen Bau: 2008-2012 … Unappetitlich -, die Frage ist wohl falsch gestellt, denn für Wolf D. Prix, darf angenommen werden, wird Unappetitlich kein Synonym für Keine Zusammenarbeit sein …

Diese gemeinsame Sache mit den Henkern muß enden

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

Sagte Liao Yiwu heute sechsmal

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

In deutscher Sprache

Sechsmal gesagt

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

In deutscher Sprache

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

Und sechsmal dazu

Diese gemeinsame Sache mit den Henkern muß enden

Sechs mal sechs hoch

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

Sagen

Im Westen

Aber

In allen Sprachen

Diese gemeinsame Sache mit den Henkern muß enden

Volksrepublik China – Dieses Imperium muß auseinanderbrechen

Liao Yiwu sagte in seiner heutigen Rede in Frankfurt anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an ihn, sechsmal in deutscher Sprache:

Dieses Imperium muß auseinanderbrechen.

Carte postale: Diese gemeinsame Sache mit den Henkern muß enden.

Es kann menschgemäß seiner heutigen Rede, was China selbst betrifft, nichts hinzugefügt werden, auch nichts, was Liao Yiwu über den Westen sagt, der mit den Henkern gemeinsame Sache macht, nur eines kann nicht ungeschrieben bleiben, das Wort Ekel und das Wort Abscheu … Auch vor jenen westlichen Architekten, die im Westen unter einem wolkenlosen Himmel als kritische Architekten sich bescheinen lassen, während sie in China mit ihren Bauten ein massenmörderisches Regime behübschen, verharmlosen, dem Regime als Willfährige und Kriechende und zugleich höchst Selbstverliebte diesen Mördern bestes Propagandamaterial betonieren …

Liao Yiwu hat in seiner heutigen Rede also u.v.a.m. ausgeführt:

Menschen morden. Das war die Methode, um das Fundament des neuen Staates zu legen. Darüber herrschte eine stillschweigende Übereinkunft von Mao Tsetung bis Deng Xiaoping. Während der großen Hungersnot zwischen 1959 und 1962 verhungerten im ganzen Land beinahe 40 Millionen Menschen. Kaum begann Mao Tsetung deshalb um seine Macht zu fürchten, blies er zum Kampf gegen reale und irreale Feinde und verpasste dem Volk eine Gehirnwäsche; während der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976 wurden 20 bis 40 Millionen Menschen zu Tode gefoltert; Mao hatte abermals um seinen Thron gefürchtet, also hieß es, noch stärker zum Angriff gegen die Feinde zu blasen und dem Volk noch mehr das Gehirn zu waschen. (…)

Im Juni 1989 sah die Kommunistische Partei ihre Macht erneut in Gefahr und setzte gut 200 000 Soldaten ein, um die Stadt Peking zu massakrieren.

Den Henkern die Hand schütteln und mit ihnen Geschäfte machen

Auch ich setze die Tradition des Erinnerns fort. Ich will auf Chinesisch, auf Englisch oder Deutsch meine Aufzeichnungen über die Opfer des Massakers mit der Menschheit teilen; und auch meine Überlegungen bezüglich des Auseinanderbrechens des chinesischen Reiches. Ich weiß nicht, wie viele Jahre es noch dauern wird, bis ich in das Land meiner geliebten Urväter zurückkehren kann.

Weltweit ist man der Ansicht, der wirtschaftliche Aufschwung Chinas werde zwangsläufig politische Reformen nach sich ziehen und aus einer Diktatur eine Demokratie machen. Deshalb wollen jetzt all die Staaten, die dereinst wegen des Tiananmen-Massakers (vom 4. Juni 1989) Sanktionen gegen China verhängten, die ersten sein, die den Henkern die Hand schütteln und mit ihnen Geschäfte machen. Obwohl dieselben Henker noch immer Menschen inhaftieren und umbringen, immer neue Blutflecken zu den alten hinzukommen und neue Gräueltaten die alten armselig aussehen lassen. Die einfachen Leute, die zwischen Blut und Grausamkeit ihr Dasein fristen müssen, verlieren dabei auch noch den letzten Rest Anstand.

„Unter dem Deckmantel des freien Handels macht der Westen mit den Henkern gemeinsame Sache“

Elend und Schamlosigkeit bedingen sich wechselseitig. Sie bestimmen unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nach dem Tiananmen-Massaker setzte sich die blutige Unterdrückung fort, gegen die Angehörigen der Opfer des Massakers, gegen Qigong-Gruppen, Falun-Gong, die Demokratische Liga Chinas, Beschwerdeführer, enteignete Bauern, Arbeitslose, Anwälte, Untergrundkirchen, Dissidenten, die Opfer des Erdbebens von Sichuan, die Unterzeichner der Charta 08, die Anhänger der Jasminrevolution, Tibeter, Uiguren und Mongolen – die Fälle häufen sich und die Tyrannei geht auf hohem Niveau weiter. (…)

Unter dem Deckmantel des freien Handels machen westliche Konsortien mit den Henkern gemeinsame Sache, häufen Dreck an. Der Einfluss dieses Wertesystems des Drecks, das den Profit über alles stellt, nimmt weltweit überhand.

Immer mehr Chinesen werden feststellen, dass es auch im demokratischen Westen weder Gerechtigkeit noch Gleichheit gibt und auch dort habgierige Funktionäre und andere Profitgeier sich schamlos nach dem Muster „dem Sieger gehört die Beute“ verhalten. Und so werden sie bald alle diesem Beispiel folgen, und in einer nicht allzu fernen Zukunft wird es an allen Ecken der Welt voll von chinesischen Betrügern sein, die um jeden Preis ihre Heimat verlassen wollen. Das Wertesystem des chinesischen Imperiums ist längst in sich kollabiert und wird nur noch vom Profitdenken zusammengehalten. Gleichwohl ist diese üble Fessel des Profits so weitreichend und verschlungen, dass sich die freie Welt der wirtschaftlichen Globalisierung noch ausweglos in ihr verheddern wird.

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

Nach der Empfehlung von „Mister Inkognito“ in der Ausgabe 40/2012 der freiheitlichen ZZ nun in der aktuellen Ausgabe 41/2012 „Der Affe auf dem Galgen“ von Robert Jan Verbelen …

Es wird heute der Trafikant nicht gefragt werden, ob wieder in der freiheitlichen ZZ,  ohne diese zu erwerben zu müssen, geblättert werden darf, denn bereits bei „Mister Inkognito“ hat sich die Vermutung allein aufgrund des Inhaltsverzeichnisses bestätigt, Helge Morgengrauen werde den Spionageroman  u.a. als „spannend“ anpreisen, soher darf angenommen werden, daß auch „Der Affe auf dem Galgen“ nicht negativ besprochen werden wird, möglicherweise wieder von Helge Morgengrauen …

In den letzten zwei Ausgaben der freiheitlichen ZZ wird Robert Jan Verbelen als Autor von Spionageromanen also gleich zweimal hintereinander empfohlen -, ob in der nächsten Ausgabe schon seine revisionistischen Schriften empfohlen werden? Das ist nicht zu erwarten. Es soll wohl die positive Besprechung seiner Spionageromane die Leser und Leserinnen der freiheitlichen ZZ selber darauf bringen, sich mit allen Schriften des SS-Mörders und Revisionisten Robert Jan Verbelen zu befassen …

Die Betonung, warum hier ein drittes Mal auf die freiheitliche Wiederlesung von Robert Jan Verbelen reagiert wird, liegt nicht darauf, daß Robert Jan Verbelen ein SS-Mörder war, sondern darauf, daß er nach dem Untergang der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen Reiches der Massenmorde und Massenverbrechen als Revisionist weitermachte -, und Revisionismus ist in dem Lager, in dem sich Robert Jan Verbelen nach 1945 bewegte, ein anderes Wort für Leugnung der Massenmorde und Massenverbrechen … Das ist der eigentliche und vordringliche Grund, weshalb auf seine Wiederlesung durch die freiheitlichen ZZ noch einmal eingegangen werden muß …

Für dieses Lager, in dem sich Robert Jan Verbelen bewegte, ist u.a.m. kennzeichnend zu behaupten, es stimme nicht, was über dieses Lager geschrieben werde, dieses Lager werde nur verleugnet und diffamiert, das Lager werde falsch interpretiert. Aus diesem Grund wurde auf die carte postale ein Zitat, wenn auch mit Widerwillen, geklebt, das belegt, nicht zum Beispiel das Dokumentationsarchiv des östereichischen Widerstandes sagt, Robert Jan Verbelen habe zahlreiche Bücher revisionistischen Inhalts verfaßt, sondern eine Gruppe, die für die Wiederherstellung des deutschen Reiches …

Für dieses Lager, in dem sich Robert Jan Verbelen bewegte, ist u.a.m. ebenfalls kennzeichnend zu behaupten, es müsse für „Meinungs– und Pressefreiheit“ gefochten werden … Allerdings mißbraucht dieses Lager die Meinungs- und Pressefreiheit, für die menschgemäß stets einzutreten ist, für das Leugnen von Massenmorden und Massenverbrechen, und dieses Lager verbreitet bewußt und vorsätzlich die Gleichsetzung von „Leugnung“ mit „Meinung“. Nebenher bemerkt, dieses Lager widerlegt sich selbst am besten, denn es gibt eine überbordende Nationalismus- und Revisionismus-Industrie, die gar nicht existieren dürfte, wäre es um die Meinungs- und Pressefreiheit derart schlecht bestellt, wie dieses Lager für seinen nationalistischen und revisionistischen Einsatz zu behaupten getrieben ist …

Und der vordringliche und eigentliche Grund, weshalb die freiheitliche ZZ nicht unbeachtet bleiben kann, ist, weil es die Plattform der freiheitlichen Spitzenmandatare ist, auf der sich die freiheitlichen Spitzenmandatarinnnen wohl zu fühlen scheinen, etwa Landesrätin und ehemalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin Barbara Rosenkranz in der Ausgabe 40/2012, zu der auch „Ostmärker“ Richard Melisch einen Artikel beisteuerte, oder Herbert Kickl, stellvertretender Klubobmann des freiheitlichen Parlamentsklubs, in der aktuellen Ausgabe 41/2012 gleich mit zwei Beiträgen …

NS Ob zu Robert Jan Verbelen in der freiheitlichen ZZ noch einmal zu schreiben sein wird, hängt von den nächsten Ausgaben der ZZ ab:

Robert Jan Verbelen – Freiheitliche verschwenden Steuergeld

Die freiheitliche ZZ liest wieder den zum Tode verurteilten SS-Obersturmführer

NNS Wer wohl wen inspiriert, mußte beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses der aktuellen Ausgabe 41/2012 gedacht werden: „AKW Gurkfeld (Krsko)“ -, Harald Dobernig die freiheitliche ZZ oder die ZZ Harald Dobernig oder ist es eine gegenseitige Befruchtung im Bemühen um die deutsche Sprache über die engen Grenzen Kärntens hinaus?

Freiheitlichen ist mancher deutscher Vers wohl Anleitung