Die Rechtschreibung kümmert die Identitären wenig, sie empfehlen nicht nur die für kurz gewesene Regierungspartei im Gesamten, sondern diesen Kandidaten im Besonderen, der es eigentlich wissen, nein, nicht einmal wissen müßte, wie ein Wort richtig geschrieben wird, der dieses Wort, das in seinem eingeheirateten Kaufhausdom so etwas wie das Hauswort ist, einfach nur richtig abzuschreiben bräuchte, aber dies scheint für ihn eine Aufgabe zu sein, an der er scheitert, wie in seinem Video zu lesen ist: „Gehmma“ ist in seinem Video zu lesen.
Bis zum 29. September wird er die Rechtschreibung nicht mehr lernen. Aber vielleicht geschieht noch ein Wunder. Am 24. September ist in der Lugner-City eine „Lichtgestalt“ und vielleicht tut diese „Lichtgestalt“ an ihm ein Wunder, ihn von seiner Schwäche mit nur einem Satz heilen, der lauten könnte:
Die „Lichtgestalt“ hat durch ihre Rede gar viele Wunder schon vollbracht, eine Heilung war noch nicht darunter, aber im Dom kann auch dies noch geschehen. Und wenn das Wunder geschehen sollte, und dieser Kandidat das Wort richtig abschreiben kann oder gar selbständig richtig schreiben kann, so hat er erst eine erste und die geringste Aufgabe erfüllt, um in das Parlament …
Es sind deren zu vielen Aufgaben, für deren Bewältigungen ihn die „Lichtgestalt“ Befähigung um Befähigung impfen müßte, aber die „Lichtgestalt“ impft nicht, und für so viele Wunder reichte die Kraft der „Lichtgestalt“ wohl nicht.
So ist das Beste für ihn, das ihn bewahrt vor Aufgaben, die Raubbau an seinem Körper:
Götz Kubitschek und Bernadette Conrads haben Nachrichten an sich selbst hinterlassen. Mehr als Nachrichten, Aufforderungen an sich selbst, denn diese sind im vertraulichen Du gehalten, das Duzen die gängige Form des Selbstgesprächs, und so können es keine Antworten an die Adresse sein, an die es geschickt wurde, besteht doch zu Bernadette Conrads und Götz Kubitschek nicht einmal eine Verbindung im Siezen.
Vielleicht hatte Götz Kubitschek gerade in Wien, wo er, kurz ist es her, zu Besuch war, die Einsicht, und das wäre nur allzu verständlich, in dieser Stadt der Analyse des Selbst, die er zu sich selbst sagte, an sein Du richtete, harsch und zugleich doch zärtlich, neckisch, in der Ahnung, daß ist der Überredungston, den es braucht, um sich selbst zu überzeugen:
Bernadette Conrads sagt zu ihrem Du stolz, und das wird sie sich wohl als Ehre hoch anrechnen: „Du schreibst Antifa-Beiträge“. Aber doch mit einem kleinen Geständnis: „Nach 3 Dübeln“.
dann wäre wieder Geld recht frei für gesinnungsgemäße Volkskultur, für gesinnungsgemäßes Brauchtum und so wohl auch für ihren gesinnungsgemäßen Status —
Wer immer am letzten Dienstag, dem 17. September 2024, in Graz die Polizei in Marsch setzte, um ein Plakat abzudecken wegen des Verdachts der „NS-Wiederbetätigung“,
muß die Polizei täglich marschieren lassen, gegen den Verdacht des Vergehens gegen das „Verbotsgesetz„, denn täglich wird in irgendwelchen Läden „Nur jedem das seine“ verkauft, wird irgendwo „Nur jedem das seine“ aufgeführt, gesungen, beklatscht, lädt irgendwer „Nur jedem das seine“ herunter, hört sich irgendwer etwa auf Spotify „Nur jedem das seine“ an, krönt irgendwer die eigene Playlist mit „Nur jedem das seine“ usw.
Dennoch die Aufregung, dennoch wird wieder, ein weiteres Mal so getan, als hätte diese Partei der madigen zwölf Jahre „Jedem das seine“ erfunden, hätte sie das alleinige Copyright auf „Jedem das seine“, das Wortpatent für die Ewigkeit und drei Tage,
Heiter daran ist, daß eine zur Nationalratswahl am 29. September 2024 anstehende Parlamentspartei in der gesinnungsgemäßen patriotischen Tradition über dieses Plakat sich recht „empört“, weil das Plakat aus ihrer Sicht wohl zu sehr an sie selbst auf eine für sie unangenehme Art erinnert, dabei ist das Plakat wie eine Werbung für diese Parlamentspartei:
Für kurz, allerdings, das schönste und ehrlichste Zukunftsversprechen, vielleicht für zwei oder drei Jahre, dann aber „Jedem das Unsere“ … So ist das Plakat zugleich keine Werbung für diese Partei.
Sie will koalieren will der Partei der Sippenbestrafung …
Die FPÖ reagierte empört. Der steirische FPÖ-Kultursprecher Marco Triller sieht in der Aktion eine Verharmlosung der NS-Zeit und fordert umgehende Maßnahmen. „Es kann doch nicht sein, dass ein kleiner elitärer Zirkel, der nun auch noch mit seinen kruden Aktivitäten die Polizei und Staatsanwaltschaft beschäftigt, in diesem Ausmaß von der Landes- und Grazer Stadtregierung mit Fördergeldern überhäuft wird“, kritisiert Triller scharf. Er fordert eine sofortige Stellungnahme von Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) und den Stopp der Fördergelder für den „steirischen herbst“. „Viele Überlebende des NS-Terrorregimes werden ob der offenkundig beabsichtigten Verharmlosung der nationalsozialistischen Gräuel massiv schockiert sein“, heißt es seitens der FPÖ weiter.
NS „Nur jedem das seine“ wurde von Johann Sebastian Bach vor über dreihundert Jahren komponiert, und sie werden sich, schon als sie Buchenwald planten, bereits gefragt haben, was für ein Spruch soll denn Buchenwald schmücken, und vielleicht haben sie beim andächtigen Lauschen der Kantante BWV 163 des lutheranischen Frommen, dessen manches Werk ihnen Hymne, ergriffen die Erleuchtung gehabt: Nur „Jedem das seine“ sei Buchenwalds rechte Gesinnungszier …
Viele meinen, diese vom „kleinen Mann“ angeführte Partei mache mit Sprüchen wie „5 gute Jahre“ Wahlwerbung für die österreichische Nationalratswahl am 29. September 2024,
Bernadette Conrads: „Das ist ein Skandal: Die EU-Politik in Brüssel darf offenbar nur noch Hofberichterstattung lesen. Man „schützt“ sie vor der Wahrheit, vor der kritischen Meinung des Volkes.“ Sie verspricht: „Wir lassen uns nicht unterkriegen und sagen weiter, was andere verschweigen. Derzeit prüfen wir, wie wir den Mitarbeitern und Parlamentariern in der EU unsere Recherchen wieder frei zugänglich machen können. Unser IT-Fachmann erarbeitet eine Lösung. Weiters prüfen wir rechtliche Schritte!“ Diese sind auch mit einem finanziellen Aufwand verbunden: „Um den Fortbestand unserer freien Berichterstattung zu unterstützen, könnt ihr an den Status spenden. Jeder Euro zählt!“Und appelliert, die Kunde über die unfassbaren Vorgänge unters Volk zu bringen: „Teilt diesen Beitrag. Sprecht über die ungeheuerliche Brüssel-Zensur. Zeigt Von der Leyen, dass wir uns nicht mundtot machen lassen!“
Es gibt nun diese Plakate „Ihr seid der Chef : Ich Euer Werkzeug“ in überfluteten Gassen, Feldern, Plätzen, Straßen, Äckern, und die Frage reihum, wer wird auf diesen mit „Chef“ angesprochen, wem wird mit diesen geschworen, „Chef Werkzeug“ — aber welches „Werkzeug“ zu sein.
Wie lange der Blitzbesuch auch währte, ist einerlei, ob für einen Tag kurz; er dauerte jedenfalls lange genug, um nicht nur zu erfahren, wer „der Chef“,
im großzügigen Verständnis ein Werkzeug, ein Werkzeug der Kommunikation, wenn an die Redewendung gedacht wird, an der Strippe hängen, also am Fernsprecher…
Jedenfalls sagen zwei, die „der Strippenzieher“ mit einem Blitzbesuch „auf eine Melange“ in Folge auf zwei mal acht Kaffee ist gleich „16“, ehrt, sie seien vom „Chef“ die „Strippen“ —
Ursula Stenzel hat zwar erst am 22. September Geburtstag, aber besonders zwei Tage in der letzten Woche müssen ihr wie erste Geburtstagfeiern vorgekommen sein,
Vielleicht konnte sie am letzten Wochenende gar nicht so recht einschlafen, vor Aufregung ob der Qual, zu entscheiden, welches weitsichtigeGeschenk ihr denn nun das größere ist, das von Norbert oder das von Götz, und vielleicht schlief sie friedlich im Wissen erst ein, eine salomonische Entscheidung getroffen zu haben, beide Geschenke sind ihr gleich weitsichtig, beide Geschenke sind ihr gleichrangig, für sie beide groß und herzenslieb…
Glücklich über die weitsichtigen Geschenke erwacht, in Vorfreude darauf, welche Geschenke sie sich bis zum 22. September noch machen wird, ist es ihr eine Herzensangelegenheit, auch anderen etwas zu wünschen, auch wenn sie nicht Geburtstag haben, auch anderen etwas zu geben, genauer, zurückzugeben, auch wenn sie nicht Geburtstag haben, und wenn sie es ihrem Präsidenten erzählt würd‘, stellt sie sich vielleicht vor, wird er stolz auf sie sein und vielleicht sagen: So sind die Herzen, deren Präsident …
Doch bevor es an das Wünschen und an das Zurückgeben ging, legte sie vielleicht eine recht gut erhaltene Platte von Heino auf: „Treue Bergvagabunden“, sang mit und sang es mit dem neuen Refrain von Heino: „Deutschland braucht einen Trump.“ Und ganz erfüllt von diesem gar neuen heinoischen Refrain singt sie ihn schreibend in die Welt hinaus, am 13. September ’24 …
Am 15. September ’24 hält sie schriftlich fest:
Und Leo Kohlbauer-jetzt Lugner, den ich als sehr durchsetzungsstarken Gemeinderat kennengelernt habe, führt derzeit einen Vorzugsstimmenwahlkampf. Warum nicht? Wünsche ihm viel Glück.
Es müssen für Ursula Stenzel die letzten Tage aufregender gewesen sein, als es der Tag ihres Geburtstages am 22. September je noch werden könnte, zuerst Hofer, dann am nächsten Tag schon Kubitschek, dann noch Heino mit einem neuen Bergerefrain, da kann es schon passieren, etwas ungenau zu sein, aber wer würde sie deswegen schelten wollen, bei so vielen Aufregungen … Das „Mitteleuropaforum“ sei, so die Grande Dame des Präsidenten ihres Herzens, „eine parteiübergreifende Veranstaltung m Haus der Industrie.„
Wolfgang Baumann, Gemeinderat in Kleinzell für die übergreifende Partei der Unabhängigen, Wolfgang Baumann, Bezirksspitzenkandidat für die Landtagswahl der übergreifenden Partei der Unabhängiginnen, und so unabhängig übergreifend ist es folglich nur recht, dass ein Unabhängiger eröffnet, das Eröffnungsreferat und dann
Dieser Freitag ist ein regnerischer Tag, und soher die Regenschirmmitnahme durchaus verständlich. Gleich wie das Wetter ist, diese Menschen sind nie ohne Schirm unterwegs, als wären ihnen die Schirme ihre
Wo sonst auch als in der Wehrgasse könnte sich diese „gehobene Schicht“ treffen, ein Gassenname, als wäre er ihr Schicksal, ihr gesamtes Programm, titelgebend Die Wehr … In der Wehr treffen sie sich also, beschützt hinter ihren Festungsschirmmauern erreichen sie die Wehr, um in der sala terrana ihr Treffen, so verbunden mit dem Boden ist die „gehobene Schicht“,
daß sie ihr Treffen nicht im ersten Stock, nein, ganz und gar volksverbundenzu ebener Erd‘ —
In der Wehr zu ebener Erd‘ muß an diesem Freitag die Journalistin in Rente sogleich Heimat atmen, trifft sich doch hier auch die „Runde der Chefredakteure“ der Medien der „gehobenen Schichten“, die für sie wohl auch alternativlos,
die Grande Dame aus der „gehobenen Schicht“, wird im Ferdinandihof zu ebener Erd‘ sich ganz in der Heimat gefühlt haben können, wenn die „Runde“
der reichlich Redlichen je tatsächlich in der Wehr waren, je den Saal zur ebenen Erde gefunden haben, schrieben sie doch im April ’24 in die Einladung: „Runde der Chefredakteure im Ferdinandihof IV“ …
„IV“, darf angenommen werden, steht für den Bezirk, also für den vierten Bezirk, aber der Ferdinandihof, die Wehrgasse 30 ist im Bezirk V, also im fünften Bezirk. Sie werden wohl trotzdem hingefunden haben, weil sie wissen, es ist im fünften Bezirk, und die „IV“ hat für sie eine andere Bedeutung, eine von der Vorsehung ihnen gegebene, Verheißung des Reiches IV, der „Ferdinandihof IV“ Rückkehr in ihr Zuhause, in der ihnen jede Runde, jedes Treffen eine Runde in ihrem vierten …
So gesinnungsgemäß eben wie jetzt im September ’24 der „kleine Mann“ sagt, er kenne keine Rechtsextremen und kann soher auch keine Rechtsextremen sehen, wen er hingegen kennt, sind die Höckes, die Kubitscheks, die …
Und was ein wiedergängerischer Tänzer ist, der weiß auch seine Beine zu schwingen, auf der Straße auf dem Lande, etwa in Deutschkreutz,
Am 14.11.2021 fand beim Grenzübergang Deutschkreutz-Kohlbenhof eine rechtsextreme Kundgebung unter dem Motto „Gegen den Asylwahn“ statt. Als Organisatorin trat die „Freiheitliche Jugend Burgenland“ auf. Etwa 70 Personen nahmen daran teil. Von der FPÖ und deren Vorfeldorganisationen waren unter anderem der Wiener Landtagsabgeordnete Leo Kohlbauer, Maximilian Weinzierl, Landesjugendobmann der „Freiheitlichen Jugend Wien“, sowie das Landesvorstandsmitglied der „Freiheitlichen Jugend Salzburg“ Roman Möseneder anwesend. Zur Kundgebung hatten auch rechtsextreme „Identitäre“ aufgerufen. Fast ein Drittel der Teilnehmer*innen der Kundgebung kann dieser Gruppe bzw. deren Umfeld zugerechnet werden. Die „Identitären“ waren nicht nur als Teilnehmer*innen vor Ort, sondern unterstützten die „Freiheitliche Jugend Burgenland“ bei der Organisation der Kundgebung. Ein rechtsextremer „Identitärer“ hielt als Funktionär der „Freiheitlichen Jugend Wien“ eine Rede und gab sich als Unterstützer und Teilnehmer der rassistischen „Grenzgänger“-Kampagne der „Identitären“ zu erkennen. Auch eine Handvoll Rechtsextremer aus dem direkten Umfeld des Neonazis Gottfried Küssel nahm an der Kundgebung teil. Diese Rechtsextremen wurden bei deren Ankunft
Menschen auf Maschinen waren am 20. Juli auch zu Besuch in Wien, u. a. auf dem Stephansplatz, sie waren an diesem Tag zu Fuß in der Innenstadt unterwegs, wohl im Auftrag ihres HErrn, von denen noch zu erzählen sein wird, in einem weiteren Kapitel. Am letzten Augusttag waren wieder Menschen mit Maschinen in Wien, diesmal aber auf ihren Maschinen auf dem Stephansplatz, von einer anderen Gruppe, die ganz irdische Aufträge übernimmt: motorröhrendes letztes Geleit …
Ob Herrr Lugner vulgo Kohlbauer auch darein ein Wiedergänger sein wird, auf den zweiten Ball der „gehobenen Schichten“ einen Gast von recht hohem Ansehen zu laden, schon im nächsten Jahr?
Öffentlich politisierende Priester waren in der 2. Republik bisher verpönt – bemühte sich doch die Kirche nach dem engen Verhältnis zu den Christlich-Sozialen der 1. Republik um Äquidistanz zu allen Parteien. Im Wahlkampf der FPÖ ist jetzt auch dieses Tabu gefallen. FPÖ-Chef […] postete auf Facebook stolz ein Video der rechten Plattform „unzensuriert“, das den Auftritt des Zisterzienser-Paters Justin Minkowitsch bei einer Wahlveranstaltung der FPÖ in St. Pölten zeigt.
„Öffentlich politisierende Priester waren in der 2. Republik bisher verpönt“ schreibt „Österreich“ am 10. September 2024 —
Mit dem Gedächtnis ist es in Österreich nicht weit her, und kann es auch nicht sein, regiert doch das Vergessen Österreich.
Die Kirche gibt grundsätzlich keine Wahlempfehlung für irgendeine Partei ab.
„Wahlkampfauftritt für FPÖ: Pater musste zum Rapport“, titelt „Österreich“. Sein Angestellter, Justin Minkowitsch, hat wohl einfach vergessen, mit wem wo zu welchem Anlaß er aufzutreten, sich fotographieren zu lassen hat.
[F[eierte Abt Pius am Annaberg die Festmesse anlässlich des Festes der hl. Anna. Hier ist ein Bild mit Abt Pius, Bürgermeisterin Claudia Kubelka und Pfarrer P. Justin Minkowitsch.
Claudia Kubelka ist nicht von der falschen Partei, sondern von der ÖVP —
„Im Wahlkampf der [falschen Partei] ist jetzt auch dieses Tabu gefallen“, ist in „Österreich“ zu lesen. So ist es in Österreich um Tabus bestellt, über sie soll nicht gesprochen, aber gebrochen werden. Der Angestellte vom Stifte Lilienfeld ist nicht der erste Angestelle dieses Organisierten Glaubens, der eine „Wahlempfehlung“ für eine Partei abgibt. Nur vergessen will es sein, ein Tabu will es sein in Österreich, daß etwa der hierarchisch weit über den lilienfelderischen Angestellten Stehende eine „Wahlempfehlung“ für diese Parlamentspartei und namentlich für deren Obmann
Zum „Rapport“ mußte Justin Minkowitsch, weil er vor der Kirche in Wilhelmsburg mit der falschen Partei eine Feldsturmheurigenmesse feierte, der Kardinal aber musste zu keinem Rapport, dieser höchste leitende Angestellte seines Organisierten Glaubens, und das ist kein Wunder, schließlich ging er mit einem Mann aus der für ihn als Gläubigen rechten Partei zu einer Feldmesse in die Stadthalle, um der Segnung des ….
Und „dass etwas geht“, erlebte der höchste leitende Angestellte in dieser Stadthallenfeldmesse, er wird wohl trunken vor Glauben mit seine Arme ausgestreckt, er wird wohl trunken vor Glauben freudig mit in das Gebet-denen-denen-Gegeben-wird bis zum „Amen“ …
Der stv. Kabinettschef vom christschwarzen Zurzeitigen schreibt nicht den Namen des Pfarrers, stellt sich unwissend, er will nicht einmal wissen, ob es ein Pfarrer oder ein Pater ist.
Dabei weiß sogar „Infodirekt“ den Namen und auch, daß er Pfarrer ist, das mit dem gleichen Bild wie Daniel Kosak darüber schreibt. Es ist „Justin Minkowitsch, Pfarrer von Annaberg“ …
Mitteilung des Abtes Das Stift Lilienfeld distanziert sich von der Teilnahme eines Paters an einer Parteiveranstaltung. Es handelt sich dabei um eine nicht abgesprochene Privathandlung eines Paters, der weder Pfarrer noch Kaplan ist. Die Kirche gibt grundsätzlich keine Wahlempfehlung für irgendeine Partei ab. Das gilt natürlich auch für die Patres im Bereich des Stiftes Lilienfeld.
Diese Mitteilung ist nun, am 9. September 2024, auf der Website des Stiftes Lilienfeld zu lesen. Eine durchaus heitere Mitteilung, andere mögen diese Mitteilung anders benennen, als — Justin Minkowitsch sei also kein „Pfarrer“, läßt Abt Maurer, der sich erst vor kurzem über „Euer Wille geschehe“ erregte, mitteilen, und das ist doch heiter. Denn. Zugleich ist am 9. September 2024 auf verschiedenen Websites viel Pfarrliches zu Justin Minkowitsch zu finden: „Pfarrer in Annaberg, Mitterbach und Josefsberg“, „Pater Justin Minkowitsch, Pfarrkirche Annaberg“, „Priester-Elf mit Annaberger Pfarrer verlor gegen Italien“, „Ein dreifaches Halleluja auf den EM-Titel – Das österreichische Priesternationalteam bestreitet heute bei der Fußball-Halleneuropameisterschaft für Priester, die diese Woche in Temeswar (Rumänien) stattfindet, das Auftaktspiel gegen Topfavorit Polen. Mit dabei ist u.a. auch der Ordenspriester Justin Minkowitsch OCist aus dem Stift Lilienfeld“ —
Heiter ist doch auch, was Daniel Kosak schreibt. „Eine ziemliche Grenzüberschreitung“ wäre es, wenn ein „Pfarrer/Pater“ [Pfarrer Justin Minkowitsch] bei einer FPÖ-Wahlkampfveranstaltung“ —
„Eine ziemliche Grenzüberschreitung“ sei das also für des Zurzeitigen stellvertretenden Kabinettschef … Hingegen das Gebet den Regierenden Pflichterfüllung der Menschen —
„Eine ziemliche Grenzüberschreitung“ sei das also für des Zurzeitigen stellvertrenden Kabinettschef, wie wahr er doch spricht, auch diesmal, wie kann eine Partei sich anmaßen, von seiner Partei, von der kosakschen Partei deren Leitglauben, deren Leittradition sich anzueignen, in den Spuren ihres „Volkskanzlers“ zu wandeln, an dessen Seite die Pfarrer, die Kaplane, die Priester,
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.