Kann es dem III. Präsidenten NR denn übel genommen werden, daß er sich mit jenen solidarisiert, die das Werk seines Staatskünstlers bestaunen, wenn auch so fern von seinem Heim? Dr. Martin Graf wird in die österreichische Parlamentsgeschichte als der „Immer-schon-ein Problembär„, als die permanente Affäre, aber in die Kunstgeschichte seines Lagers als der Durchsetzer eines germanischen Künstlers, wobei es in Paraguay möglicherweise, in dem Lager, auf der Scholle, auf der Freiheitliche austreten, eine nicht allzu große Herausforderung darstellt, einen Odin Wiesinger …
Tag-Archiv für Odin Wiesinger
Freiheitliche Realitätsumdrehung
Kampf für einen neuen Aufbruch des Schönen in der Kunst, wie sie von Freiheitlichen geliebt wird
Die aktuelle Ausgabe der ZZ der Freiheitlichen beschäftigt sich mit Kunst -, durchaus mit Hingabe, so ist Walter Marinovic mit einem Artikel vertreten. Sie kennen Walter Marinovic, er war auch schon einmal Gast von Dr. Martin Graf im österreichischen Parlament …
Walter Marinovic klagt wieder einmal über die „Diktatur des Hässlichen“, er wehrt sich gegen die „Aufdrängung der Ideologie der allseinseligmachenden Demokratie“, er ruft auf, „zu kämpfen für einen neuen Aufbruch des Schönen“ … Was wird zu sehen sein, wenn das Schöne wieder einmal aufgebrochen ist? In was für einen Abgrund des nationalistischen Grauens wird durch das aufgebrochene Schöne zu blicken sein? Walter Marinovic legt selbst eine Antwort nahe, wenn er als das Schöne eine Skulptur von Arno Breker vorstellt …
Arno Breker, wie in der Collage gesehen werden kann, reiste seinerzeit mit seinem nationalistischen Massenverbrechensführer, fertigte von seinem Massenverbrechensführer Büsten an, und Arno Breker wurde von seinem Massenverbrechensführer auch dadurch bedankt, einer der zwölf bildenden Künstler auf der „Gottbegnadetenliste“ sein zu dürfen …
Es gibt auch zurzeitige Künstler des „Schönen“, wie es von dem wohl auf freiheitliche Kunstpolitik einflußreichen Kunstkenners Walter Marinovic verstanden wird, etwa Odin M. Wiesinger, den Sie bereits kennen auch durch mehrere Texte, die hier veröffentlicht wurden …
Es ist und kann menschgemäß kein Vergleich und keine Gleichsetzung von Odin M. Wiesinger mit Arno Breker sein, es ist und kann menschgemäß kein Vergleich und keine Gleichsetzung von Heinz-Christian Strache oder Dr. Martin Graf oder von einem anderen freiheitlichen Funktionär oder von einer anderen freiheitlichen Mandatarin mit dem Massenverbrechensführer sein, sondern lediglich ein Hinweis darauf, was einmal durch das Beschwören des Schönen passierte, wohin der Kampf um das Aufbrechen des Schönen einmal führte, damals, und es ist Walter Marinovic dafür verantwortlich, hier die nationalistische Totaldiktatur des Deutschen Reiches als Beispiel heranziehen zu müssen, damals führte das Aufbrechen des Schönen direkt in den Abgrund des Holocausts, des Krieges von 1939 bis 1945 …
Wohin die Freiheitlichen wollen mit dem Aufbrechen des Schönen? Nun, das ist unwichtig, unwesentlich, entscheidend ist, daß die Wähler und die Wählerinnen dafür stimmen, daß die Freiheitlichen mit dem Aufbrechen des Schönen nirgendwo hinkommen, genauer und besser, daß die Freiheitlichen wieder aus allen staatsverantwortlichen Positionen herauskommen, daß die Freiheitlichen sich wieder zurückziehen können auf ihre Buden, auf denen sie die germanisch schönen Werke des Odin M. Wiesinger bewundern und die Kunst, wie sie von Freiheitlichen verstanden wird, für sich allein beschwören können … Und dann können Heinz-Christian Strache und Martin Graf und all die anderen Freiheitlichen gemeinsam mit ihrem germanischen Künstler auf Reisen gehen, und es ist ihnen, herausgewählt aus allen politischen Verantwortlichkeiten, viel Freude zu wünschen, für ihre Privatreisen zum Aufbrechen des Schönen in ihren privaten Leben … Ob es dann allerdings noch gelingen wird, beispielsweise in Chile Odin Wiesinger eine Ausstellung zu eröffnen …
Wenn das der Wähler wüßte
Die Wählerin aber weiß sehr viel, denn nach Wahlanalysen sind es im Vergleich zu Männern auffällig viel weniger Frauen, die Freiheitliche wählen …
Wieviel Freiheitliche wissen, oder eher, wie Freiheitliche ihr Wissen zu verkaufen versuchen, kann wieder in der aktuellen Ausgabe der ZZ gelesen werden, diesmal von E. K. L. Das dürften die Anfangsbuchstaben von Erich Körner-Lakatos sein, schreibt dieser doch diesmal als Geschichtsexperte auch über ein anderes geschichtliches Thema in dieser Ausgabe …
E. K. L. meint, Odin Wiesinger verwende für sein Logo keine Runen und die Salzburger Nachrichten seien im letzten März einem verfrühten April-Scherz aufgesessen, und es gehöre, wirft E. K. L. Redaktionen allgemein vor, zum journalistischen Handwerk Unkentnins, Fehlrecherchen, Unterstellungen …
E. K. L. erklärt das Logo von Odin Wiesinger kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen:
Die schlichte Wahrheit: Die angebliche Odal-Rune ist nichts anderes als ein stilisiertes O, das auf einem ebensolchen W thront.
Odin Wiesinger habe also, E. K. L. in der ZZ, lediglich O W stilisiert -, und herausgekommen sind, ach ein Wunder, keine Runen … Der wunderfreie Weg sonst ist und war, Runen zu stilisieren, um ein Beispiel aus der Zeitgeschichte, das ZZ selbst aus der Tiefe der Vergangenheit …, zu nehmen: das Abzeichen der SS eine individuell gestaltete Sig-Rune … Das Beispiel ist geschrieben, aber es wäre gar nicht notwendig gewesen, dieser Vorlage zu …, denn auch heutzutage werden T-Shirts mit individuell gestaltbaren Runen zum Verkauf …
In der Montage sind alle Zeichen angeführt, mit denen Sie überprüfen können, wie kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen E. K. L. das Logo von Odin Wiesinger beschreibt …
Mehr will dazu nicht geschrieben werden, denn nicht nur im letzten Jahr wurde hier über Odin Wiesinger, genauer, über Dr. Martin Graf geschrieben, über Runen, über Ausstellungsorte …
Runen sind des Parlamentsgermenkünstlers ehrtreue Zeichen
Martin Graf, Odin Wiesinger – Was kommt zuerst auf die Leinwand, Runensignatur oder Bild?
Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung
NS Diese gar zurzeitige Ausgabe hat zum Hauptthema das Geschäft mit Adolf Hitler, worüber Klage geführt wird … Wird an ZZ allein gedacht, verwandelt sich die Klage bereits in einen Witz, und in einen Ganzjahresscherz, wenn -, aber über die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie muß heute nichts geschrieben werden, auch dazu wurde bereits genügend …
Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung
In Chile wird gedacht werden müssen, Odin Wiesinger müsse ein gewichtiger Künstler sein, wenn zu seiner Ausstellung nicht nur der III. Präsident NR eröffnend anwesend ist, sondern auch Botschafterin Dorothea Auer …
In Chile wird möglicherweise auch darüber spekuliert werden, aus welchem Land komme denn Odin M. Wiesinger und sein III. Präsident NR, und für Österreich mag dieses Rätsel einen Vorteil haben, nämlich den, daß die zwei Herren mehr als Deutsche … Allerdings nur unter der Annahme, Mag. Dorothea Auer habe in dieser Ausstellung nicht allzu laut verkündet, sie sei die österreichische Botschafterin; und wenn doch, wird die Verwirrung in Chile noch größer sein müssen, ob denn Deutschland zu Österreich …
Und worüber in Österreich ernsthaft nachzudenken ist, welchen Boden möchte der grafsche Staatskünstler der Kunst mithilfe der Freiheitlichen aufbereiten und vor allem welche Art von Kunstbetrieb verordnen, wenn zu dieser seiner Ausstellung geschrieben wird, vermutlich wird Odin Wiesinger diesen Ausstellungsbegleittext selbst …
Geprägt von großem Geschichtsbewusstsein, ist in Wiesingers Werken seine Bodenständigkeit und auch seine Heimatverbundenheit zu erkennen. Ungebrochen vom Zeitgeist und frei vom verordneten Kunstbetrieb, verfolgt dieser Künstler seinen Weg, um der Schönheit in ihren Platz in der Kunst wieder einzuräumen.
Und worüber wird Odin M. Wiesinger nachdenken, wenn er, wie er schreibt, doch Zeit findet, das „Lili Marleen“ zu besuchen, bei einem Humpen Bier, mit seinem großen Geschichtsbewußtsein? Vielleicht findet auch Dr. Martin Graf Zeit, im „Lili Marleen“ gemeinsam mit seinem Staatskünstler der germanischen Sch…
Über die odinsche Kunst muß nicht mehr nachgedacht werden, nur auf ein paar Beispiele verwiesen werden:
Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten
Martin Graf lädt als Republik ein und will auch einen Staatskünstler
Runen sind dem Parlamentsgermanenkünstler ehrtreue Zeichen
„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf
Odin M. Wiesinger- Was ist zuerst beim Malen, Runen-Signatur oder Bild?
Odin Wiesinger – Kunst für das Parlamnt und für „unser Deutschland“
Auf zur Wartburg – Zum Wkr-Ball 2013
Es muß in Österreich nicht mehr ernsthaft darüber nachgedacht werden, welche Schollenkunst von freiheitlichen Künstlern verordnet werden möchte, denn es ist zu offensichtlich, und das wird auch gewußt … Es ist nicht nur Manfred Odin Wiesinger, auch Soslan Khan Aliatasi …
Was aber in Österreich Wähler und Wählerinnen tatsächlich zu tun haben, wäre endlich ernsthaft nachzudenken, ehe sie in jedweder Wahl Freiheitliche wählen, die auch im Bereich der Kunst nichts zu bieten haben, außer Überholtes, Veraltetes …
Runen sind des Parlamentsgermanenkünstlers ehrtreue Zeichen
Es muß die Behauptung vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, Albrecht Konecny sei nicht von Zugehörigen seiner rechten Gesinnung zusammengeschlagen worden, richtig gelesen werden, er, Maria Strache, wollte damit nicht Albrecht Konecny unterstellen, dieser habe seine Schläger selbst aus Deutschland bestellt, sondern ihm, Maria Strache, muß es viel mehr daran gelegen sein, zu beweisen, daß es in dieser seiner Gesinnungswelt keine spontane und keine unorganisierte und also keine unbeauftragte Gewalt gibt …
Denn das Selbstbild der Anständigen und Fleißigen dieser Gesinnungsgemeinschaft verlangt es, jedwede individuell eingesetzte Gewalt weit von sich weisen zu können, um als Einzelne sich weiter schuldlos zu sehen, sich weiter verstehen zu können, als Menschen, die ohne persönliche Schuld ausschließlich pflichtergeben tätig werden unter dem Schutz gesetzlich legitimierter Gewalt, sie vom nationalistischen Staat auserwählt sind, sich als Täter und Täterinnen zu opfern … Was darunter zu verstehen ist? Nicht nur freiheitlicher Akademikerverband legt darüber bestürzende Zeugnisse ab, sondern auch die Schreibstaffel … Das ist auch ein Ziel nationalistischer Gesinnung, einen Staat zu errichten, dem der und die Einzelne das eigene Gewissen überlassen darf, der in seiner Gesamtheit nichts anderes ist als Gewalt, für die kein Einzelner und keine Einzelne mehr Verantwortung zu übernehmen braucht …
Die nationalistische Gesinnung kennt menschgemäß auch Ausnahmen von der Regel der nicht staatlich verordneten Gewalt, nämlich die in der Zeit des Kampfes gegen das „System“ zur „Notwehr“ umgedeuteten Gewalt, und die solange eingesetzt werden darf, bis eben in einem Staat die Gesellschaft in eine nationalistisch durchorganisierte und gesetzlich abgesegnete Gewalt- und Disziplingesellschaft …
Es wird Maria Strache wohl auch daran gelegen gewesen sein, von der Rune gemäß Aussage von Albrecht Konecny auf dem Käppchen des Schlägers abzulenken, denn Runen weisen unweigerlich in das österreichische Parlament, direkt zum III. Präsidenten NR und seinem Parlamentsgermanenkünstler Odin Wiesinger …
Im Stadtpark, Spätherbst 2012
Es gilt in Österreich das Verharren in der Vergangenheit, das –, es schöner sagen, mit Peter Altenberg,
so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können.
Aber es sind keine Erinnerungen, die gemütlich zu einer Portion Eis, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen wie einst im Stadtpark zu genießen und am Tisch beim leeren Becher leicht zurückgelassen werden können, um auf die Straße des Heute zu treten, in der Sicherheit, daß vor allem eine der schlimmsten Vergangenheiten im österreichischen Stadtpark nicht mehr Gegenwart ist, das nationalistische Grab des zwölfjährigen Reiches …
Hinabgetaucht, die einen, um ihr Reich zu suchen, die anderen, um das Loch zu diesem Reich noch einmal abzudichten, und über dem Wasser ruft vergebens das Heute nach ihnen, lockt sie vergeblich mit der klaren Aussicht, die erforderlich ist, um Vergangenheit und Gegenwart scharf zu trennen, politisch gegenwärtig zu sein …
Es gibt wieder Aufregungen, es gibt wieder Aufforderungen zum Rücktritt und es wird im Spätherbst wieder weitere Erinnerungen geben, im Stadtpark, beim letzten Eis für das heurige Jahr, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen, die Erinnerung daran, daß niemand zurücktrat, weder Maria Strache noch Odin Graf, die Erinnerung daran, daß der Fluß der Empörung mit Rücktrittsforderungen nach drei Tagen ausgetrocknet war, daß wieder im Parlament der österreichische Streicher für hohe und höchste Christschwarze frei von Bedenken zum Vorbild heutiger Politik wurde, Preisträger und Preisträgerinnen stolz und still die Urkunden über dem Kopf heimtrugen, die Erinnerung daran, daß die Vergangenheit die politische Auseinandersetzung genau in den Tagen wieder dominierte, als die Gesetze zur Sicherheit der Polizei aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket …
Auf zur Wartburg – zum Wkr-Ball 2013
Es soll nicht gesagt werden können, den Schaften will gar kein Tanzboden mehr zugestanden werden, für ihre Säbelwalzer im Abendkleide, jetzt, da die Vermietungsgesellschaft nach Jahrzehnten sich besonnen und erkannt hat, daß die Hofburg das symbolische Zentrum einer demokratischen Republik ist, müssen die Schaften einen neuen Tanzboden finden, schon für den Wkr-Ball 2013 …
Die Schaften mit ein oder zwei Anregungen dabei zu unterstützen, warum nicht …
Der ideale Ort für einen Wkr-Ball 2013 müßte für die Schaften die Wartburg bei Eisenach sein. Es wäre für die Schaften keine Umgewöhnung notwendig, denn ein Tanzboden auf der Wartburg ist für die Schaften kein neuer Tanzboden, sondern ein alter Tanzboden, der ihnen bestens bekannt ist, somit wäre es für sie eine Heimkehr, zu ihrer Feuerstätte …
Mit einem Tanzboden auf der Wartburg vermieden die Schaften, sich etwas Neuem stellen zu müssen, und, es ist bekannt, wie schwer das ihnen fällt, das Neue … Aber auch ihre Gäste, die Mitglieder der, wie sie selbst sich nennen, sozialen Heimatparteien fänden sich wohl ordentlich rasch zurecht, wie gesehen werden kann, wirbt die NPD ohnehin bereits mit der Wartburg …
Der Tanzboden auf der Wartburg hat zusätzlich für Schaften den wohl kaum zu widerstehenden Reiz, ihre Degenpolkas dann auch damit bewerben zu können, daß die Wartburg in die Liste des tatsächlichen Weltkulturerbes aufgenommen ist, während die Bälle lediglich als bundeslandlersche immaterielle Kulturerben geführt werden, also in einer völlig aus der Provinz für die Provinz auf die Provinz reduzierte Liste … Es können sogar Einzelpersonen um Aufnahme in diese Liste ersuchen, wenn sie der Meinung sind, beispielsweise, die in ihrer Ortschaft seit, um ein Datum zu nennen, 1830 ritualisierte Art des dorfgemeinschaftlichen Ausziehens, Waschens und Aufhängens der Unterwäsche sei als immaterielles Kulturerbe …
Sollte aber den Schaften der Weg nach Eisenach, Wartburg-Omnibusse wären wohl die rechten Einstimmungstransporter für Fahrten zur Wartburg, zu beschwerlich, zu anstrengend sein, kann auch mit einem weiteren Tanzboden aufgewartet werden, mit einer Empfehlung für einen sehr romantischen Tanzboden sogar, beim Burschenschafterturm, der, wenn dem Bild von Odin Wiesinger geglaubt werden darf, an einem Waldrand steht …
Am Rand eines Waldes zu tanzen, wie sehr müßte das dem zurzeitigen zahntechnischen Obmann der Freiheitlichen erfreuen, sein Blut in Wallung bringen, ist er doch einer, dem die Wälder seit Jugendtagen unvergeßlich geblieben sein müßten –, wer erinnert sich nicht gerne zurück an die eigene Jugend mit den Tagen im Gestrüpp … Wo genau allerdings dieser Turm mit wehender Fahne steht, diese Information, werden die Schaften gebeten, von Odin M. Wiesinger …
Gerhard Deimek würde sich wohl eher freuen, fände schon der Wkr-Ball 2013 in Oberösterreich statt … Möglicherweise auch Peter Fichtenbauer, von dem nicht gewußt wird, wie reisefreudig er ist, oder ob sein Einsatz für den Wkr-Ball in militärischen Uniformen in Wien nicht der Gesinnung, sondern der Bequemlichkeit …
Eine Freude jedoch ist gewiß, nämlich die, heute zum letzten Mal einen Aufruf zu schreiben, an der Demonstration teilzunehmen, am 27. Jänner 2012, zum einen, um die Vermietungsgesellchaft zu unterstützen, bei ihrer Aufkündigung des Mietvertrages zu bleiben, zum anderen, um mit einer imposanten Demonstration potentiellen Besuchern und Besucherinnen die Entscheidung zu erleichtern, daß der Wkr-Ball in der Hofburg kein … Garant dafür aber, daß es tatsächlich keinen Wkr-Ball in der Hofburg nach 2012 mehr gibt, ist ein Wkr-Ball mit einem finanziellen Verlust … Es scheinen die Befürchtungen von Andreas Mölzer, vor bald einem Jahr von ihm geschrieben, nicht zu unrecht gewesen zu sein, es werden für den Säbeltanz am 27. Jänner 2012 bereits Eintrittskarten verschleudert …
Für Martin Graf und Barbara Prammer ist das Parlament ein Ort – auch der Kunst
Gestern durfte Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer ein Loblieb auf ihr politisches Handeln geschrieben werden, das heute ergänzt werden darf um die Würdigung ihres Bemühens, die Kunst zu fördern, der Kunst einen ihr angemessenen Ort zu bieten, der Kunst das würdevollste Haus im Kulturland Österreich noch mehr zu öffnen, das wohl die ungeteilte Zustimmung vom III. Präsidenten NR finden wird, dem die (moralisch unzweifelhafte) Kunst ja ebenfalls ein großes Anliegen ist …
Wie weit Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer Künstler und Künstlerinnen zu neuen Werken inspiriert, diese Unwissenheit muß eingestanden werden, ist nicht bekannt, hingegen wird einiges über die bedeutende Rolle des III. Präsidenten NR für … Wohl noch ganz ergriffen von der gemeinsamen Reise nach Südamerika und inspiriert wohl auch von den Gesprächen auf dem langen langen Flug, diese möglicherweise unterbrochen durch abwechselndes Vorlesen aus dem „Wehrwolf“ von Hermann Löns, mit seinem Gefährten Dr. Martin Graf schuf sogleich neue Werke, die vielleicht schon bald in einer seiner nächsten Ausstellung im Parlament zu …
Odin M. Wiesinger, wie die Montage zeigt, kann einfach alles malen: Soldaten, Wolken, Dichter, Fahnen … Einfach knapp mit einem Zitat gesagt, von Jan Ackermeier dunkel auf den Punkt gebracht:
Für ein kulturelles Feigenblatt kann der Odin wirklich was!
Erinnern Sie noch an Jan Ackermeier, an den Arbeitnehmer im Parlament, der ebenfalls politische Verantwortung …
Eine weitere Unwissenheit muß eingestanden werden. Ob es bereits eine Publikation über die kunstgeschichtliche Einbettung von Odin M. Wiesinger gibt, ist nicht bekannt, eines aber ist bekannt, der Versuch, wie bereits berichtet wurde, Odin Wiesinger mit seinen soldatischen Motiven im Rahmen seiner Vorläufer zu präsentieren …
Für Barbara Prammer und für Martin Graf ist das Parlament, das nur wollte heute besonders festgehalten werden, also ein Ort, auch der Kunst … Denn, ein Land mit einem solch kunsttreuen Parlamentes ist ein gutes Land, wohl wert, den Malenden und den Schreibenden, vor seiner Größe sich zu tief zu beugen …
NS Die nationalpolitische Erziehungsanstalt, von der Alex Zhark auf seiner Site des Unternehmens „Facebook“ wohl mit Stolz schreibt, ist auch unter der Abkürzung „Napola“ bekannt, über die 2004 ein Spielfilm mit dem Titel „Napola – Elite für den Führer“ …
David Duke und Karlheinz B. in Zell am See, Schweiz
Die Schweiz habe, ist aktuellen Medienberichten zu entnehmen, ein Aufenthaltsverbot gegen David Duke verhängt. Das Besondere daran ist, daß es einem Staat dennoch nicht mehr möglich ist, ihm aus unterschiedlichen Beweggründen nicht genehme oder gar unwillkommene Menschen innerhalb seiner Grenzen am Propagieren zu hindern, wie beispielsweise Karlheinz B. aus Zell am See …
Der Juwel dieses Beispieles ist aber, daß gerade jene, die am meisten von Grenzen, von Nation, von Heimat und Volk und Vaterland fiebern, selbst durch ihr Agieren diesem ihrem nationalistischen Hochgebet widersprechen, die Grenzen auflösen …
Odin Wiesinger, dem Reisegefährten vom III. Präsidenten NR, ist im Grunde dieses Beispiel zu verdanken, nein, eigentlich gebührt der Dank dem III. Präsidenten NR, denn ohne Dr. Martin Graf hätte es keine Möglichkeit gegeben, auf Odin Wiesinger aufmerksam zu werden, und von Odin Wiesinger führte dann, wie berichtet, der Weg nach Zell am See, zu Karlheinz B. –, nein, der Dank gebührt vor allem und zu einer überwältigenden Mehrheit den Abgeordneten der christschwarzen Partei, denn ohne sie wäre es nie zu dieser aufgezwungenen Rundreise vom Parlament in Wien aus gekommen, mit der heutigen Zwischenstation Zell am See …
Die Site „Unser Deutschland“ von Karlheinz B. ist, wie hier schon berichtet wurde, zurzeit nicht abrufbar, wofür aber nicht Sicherheitsbehörden verantwortlich sind. Die Talente etwa der österreichischen Sicherheitsbehörde liegen möglicherweise mehr im Schriftlichen, beispielsweise im Verfassen von Novellen … Wie gelesen werden kann, propagierte Karlheinz B. aus Zell am See bis vor kurzem von der Schweiz aus …
Nur, wer es noch nicht mitbekommen hat, daß die Site „Unser Deutschland“ zurzeit nicht aufrufbar ist, ist die Site „Stolz und Frei“. Aber, wer von Derartigen sich taugliche Informationen erwartet, ist blauäugig oder will bewußt falsch informiert werden. Das betrifft ja nicht nur einen nicht mehr aktuellen Link, sondern beispielsweise auch die Forderung, „Freiheit für Gerd Honsik“ … Gerd Honsik ist längst aus dem Gefängnis entlassen worden, in das er nicht unschuldig und aus staatlicher Willkür gekommen ist … Wenn jemand, wie auch die Treiber und Treiberinnen dieser Site, selbst so wenig bis gar nicht informiert ist über das Geschehen in der Gegenwart, was kann so jemand über die Vergangenheit wissen … An dem Bild von dem Soldaten, ebenfalls ein Aufkleber von diesen Treibern und Treiberinnen, interessiert nicht, wer der Maler oder die Malerin ist, sondern wurde in die Montage aufgenommen, weil der Text deutlich macht, was von ihnen zu erwarten ist, nämlich der Auftrag, wieder Opfer zu sein, Opfer für jene zu sein, die stets vorgeben, nur das Wohlergehen des sogenannten eigenen Volkes und der sogenannten eigenen Heimat …
NS Es lösen sich durch die neuen Technologien nicht nur Grenzen auf, so daß nicht mehr gesagt werden kann, welchen Ort ein Mensch zum Mittelpunkt seines Agierens gewählt hat, beispielsweise Karlhheinz B., es kann nicht einmal mehr mit Bestimmtheit gesagt werden, ob etwa Karlheinz B. aus Zell am See mit einer deutschen E-Mail-Adresse tatsächlich der Karlheinz B. mit einer österreichischen Postadresse ist, der mit einer schweizerischen … Gerade die nationalistischen Eiferer und Eiferinnen wechseln, als wären sie geborene Kosmopoliten und Weltbürgerinnen, mit einer Leichtigkeit Identität und Herkunft …


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