Robert Mugabe empfängt den Diener des Herrn im Vatikan – Eine Briefmarke

Es ist doch ein bemerkenswertes Bild –, der nun unter dem Pseudonym Franziskus auftretende Jorge Mario Bergoglio erweist Robert Mugabe mit einer Verbeugung seine Referenz. Es würde nicht erstaunen, wenn in Zimbabwe noch in diesem Monat eine Briefmarke aufgelegt werden würde, mit ebendiesem Bild – billiger kam ein Diktator wohl kaum noch zu ausschlachtbarem Propagandamaterial …

Mugabe Franziskus stampDas Bild ist auch aus einem weiteren Grund bemerkenswert und erinnerungswürdig … Während Päpste aufrecht, stolz und mächtig den Regierungsvertretern aus demokratischen Staaten  die Knickser und tiefen Verbeugungen abnehmen, sinken sie selbst aber vor Diktatoren demütig hin …

Franziskus Mugabe Spindelegger BenediktUm das nicht in Vergessenheit geraden zu lassen, wird in Hinkunft auf die carte postale eine weitere Briefmarke immer geklebt werden, die vom Diener des Herrn in Rom vor Robert Mugabe; die andere Briefmarke zeigt Michael Spindelegger, wie er den nun pensionierten Papst mit dem Pseudonym Benedikt XVI. mit kaum noch tiefergehender Verbeugung die Hand küßt …

PS Michael Spindelegger übt in Österreich die Funktion eines Vizekanzlers und Außenministers und nennt sich, wie die Briefmarke eindrucksvoll bestätigt, zu Recht Führer der …

Homophobie, Antisemitismus – Diskursniveau von Karl-Renner-Publizistik-Preisträger Norbert Leser jenes von Karl Tropper?

Der eine schreibt im „Aufbruch“, der andere im „Standard“, der eine verteidigt sich selbst mit dem Hinweis, es sei nur eine Tatsachenfeststellung, der andere verteidigt einen anderen mit dem Hinweis, es sei nur eine Tatsachenfeststellung

Tatsachenfeststeller Tropper und LeserDie Berichterstattung im „Kurier“ von heute über Karl Tropper, über den hier auch schon einmal zu schreiben war, gibt die Gelegenheit, über ein Versäumnis, wieder über ein Versäumnis der Tageszeitung „Der Standard“ zu informieren, das gestern nicht erwähnt wurde, daß mit Norbert Leser der nächste Preisträger … „Der Standard“ sollte also seine Artikel zum Antisemitismus entlang der Leopold-Kunschak-Karl-Renner-Linie nicht unter „Historikerstreit“ führen, sondern schlicht und einfach unter Streit der Preisträger, denn auch Norbert Leser ist ein Preisträger: nämlich des Karl-Renner-Publizistik-Preises …

Über die anderen und deren Preise in diesem Streit wurde bereits geschrieben

Norbert Leser und Karl Tropper, also nur Tatsachenfeststeller … Es konnte schon einmal nicht entschieden werden, spricht es für Karl Tropper, spricht es gegen Paul M. Zulehner, so auch heute ein weiteres Mal, spricht es für Karl Tropper, spricht es gegen Norbert Leser, wer also steigt zu wessen Diskursniveau hinauf oder hinunter … Es mag gar nicht befürchtet werden, bald schon wieder eine in Österreich sogenannte bekannte Persönlichkeit, die darüber hinaus noch als geistiges Aushängeschild geführt wird, mit Karl Tropper vermessen zu müssen, es mag gar nicht daran gedacht werden, eines Tages die Feststellung treffen zu müssen, über das troppersche Niveau hinaus darf es in Österreich nicht gehen …

Der steueretatbelastete Klassentagesausflug zu Robert Mugabe nach Rom, Grätzel Vatikan

Einem Staat darf das Bilden seiner Bürger und Bürgerinnen nie zu teuer kommen und nie zu spät sein –, und der österreichische Staat verhält sich hierbei mittelbar vorbildhaft, er schickt seine verheirateten Schüler bis nach Rom, für einen Tag, um ihnen zu ermöglichen, im praktischen Anschauungsunterricht wieder einmal einen Diktator ganz aus der Nähe zu sehen, einen Diktator, der nicht nach Österreich eingeladen wird werden dürfen, um beispielsweise vor dieser Klasse von seinem Rom-Erlebnis als Zeitzeuge erzählen zu können, wie alle von dem Wort der Barmherzigkeit beeindruckt waren …

Österreichische Klassenreise nach Rom - Grätzel VatikanDer Diktator hat, wie bekannt ist, Einreiseverbot in die Europäische Union. Vielleicht ergeben sich aber nun Möglichkeiten, nach diesem braven gemeinsamen Sitzen in einem Grätzel von Rom, Robert Mugabe nach Österreich einzuladen, eine Aufgabe für den in diesem Organisierten Glauben eine leitende Funktion ausübenden Christoph Schönborn, der dafür das Rad nicht einmal neu erfinden würde müssen, denn er könnte bei einem anderen leitenden Angestellten aus dem Steiermärkischen, der bereits vor Jahrzehnten vorzeigte, wie römisch-katholische Barmherzigkeit Männern von Rom aus das Einreisen auf den südamerikanischen Kontinent, das Einreisen auch in Argentinien …

Bis es aber soweit kommen kann, wird sich Robert Mugabe damit begnügen müssen, allein in Zimbabwe den Menschen zu erzählen, wie barmherzlich er in Rom behandelt worden sei, und die Menschen in Zimbabwe werden sagen, seht, wie kann einer ein schlechter Mann sein, der von so einem guten Mann empfangen, begrüßt und dessen Segen auch er …

Bis es aber soweit kommen kann, werden Schülerinnen und Schüler in Österreich ohne praktischen Anschauungsunterricht ihre Zentralmaturaaufsatzthemen etwa zu Demokratie und Diktatur zu schreiben haben, vielleicht aber besucht sie Bundespräsident Heinz Fischer und drückt ihnen ebenfalls schweigend und herzend beide Daumen, die sich für ein Zentralmaturaaufsatzthema übrigens vorzüglich eigneten: Wozu drückte Heinz Fischer dem als Jesuiten zu Hochgestiegenen … 

Oben wurde nicht hinzugeschrieben, in welcher Angelegenheit der österreichische Staat sich mittelbar vorbildhaft verhält, was abschließend nachgeholt werden soll: Der österreichische Staat verhält sich vorbildhaft für den Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche, für diese ist ihm nichts zu teuer und kein Steuergeld beim Fenster hinaus….

Organisierte Glauben – Mannigfaltiger Kindesmißbrauch

Letzte Woche wurde von einhundertfünfzehn leitenden Angestellten ein Mann zu ihrem obersten Chef gewählt, dessen Passion im 21. Jahrhundert es zu sein scheint, vom Teufel zu reden -, theologisch wird das seine Richtigkeit haben, denn ohne Teufel konnte kein Gott gezeugt werden und, vor allem, so lange am Leben erhalten …

Das könnte als Gewäsch abgetan und übergangen werden, wäre es zum einem nicht das altersvergilbte Leitbild dieses Organisierten Glaubens und hätte es zum anderen nicht konkrete Auswirkungen … Eine konkrete Auswirkung dieses biblischen Gewäschs – Theroie oder gar ein philosphisches System kann es nicht genannt werden, weil das Wesen einer Theorie oder eines philosophischen Systems ist die permanente Erneuerung – zeigt der Dokumentarfilm „Jesus Camp“, nämlich die Indoktrination von Kindern, also den Mißbrauch von Kindern

Devil at the Jesus camp - recruiting of children for warIn diesem Film wird ebenfalls passioniert von dem Teufel gesprochen, soher war es zwangsläufig, daß dieser Dokumentarfilm sofort einfallen mußte, als der neue Oberchef des abolutistisch regierten Staates in einem Grätzel von Rom lieb lächelnd und sich ach so bescheiden gebend den Bruder von Jesus, Satan, die beide Gott selbst sind, schlecht machte, wie es eben in einer christlichen Familie üblich ist, schlägt sich Papst Franziskus auf die Seite eines Teils der Familie, um ein Familienmitglied auszustoßen …

Wer also das Reden dieses Papstes über den Teufel, begleitet von freundlichen Gesten und gewinnendem Lächeln, hört, sollte an den, auch, ideologischen Mißbrauch von Kindern denken, die in dieser christlichen Familie zwischen den beiden Brüdern, die einer sind, aufgerieben und zerstört werden …

Aus dem Artikel „Der Welt“:

Die Chöre erinnern an Pink Floyds Verweigerungskids und ihre 80er-Jahre-Hymne „We Don’t Need No Education“. Die religiöse Ekstase gemahnt eher an Jugendfreizeiten von fanatischen Islamisten. Doch hier tanzt nicht der Nachwuchs der Hisbollah, sondern der Kindergottesdienst der „Christ Triumphant Church“ im amerikanischen Mittelwesten. Und wenn Pastor Becky Fisher ihren Lämmchen zuruft „Das ist Krieg! Seid ihr Teil davon oder nicht?“ und ein jauchzendes „Yeah!“ anstößt, können nur böse Menschen Schlechtes denken. Nicht wahr?

Und auf Youtube ist unter dem Trailer zu diesem Dokumentarfilm zu lesen:

In Nazi Germany, they had Hitler Youth camps to indoctrinate kids to fascism and to worship Hitler. In the Middle East, they have Al-Quaeda training camps where they train people to blow themselves up in the name of „Allah“. In conservative, red state America, they have Jesus Camp which serves almost the same purpose as the last two, except to indoctrinate kids into blind fundamentalist conservatism and in the name of „God“. See the similarities?

75 Jahre nach dem Anschluß an Nazi-Deutschland: Täglicher Heldenplatz ist heute aber noch immer der Petersplatz in Rom

In Österreich wurde gestern des von der Vorsehung erflehten und freiwilligen Anschlusses an Nazi-Deutschland staatstragend gedacht und es wurde wieder Unverständnis vor allem darüber, wie konnten auf dem Heldenplatz in Wien Abertausende Adolf Hitler zujubeln, und Abscheu dagegen zelebriert, daß Abertausende auf dem Heldenplatz Adolf Hitler zujubelten, auf dem Heldenplatz, in dem Thomas Bernhard schrieb, es sei heute alles noch viel schlimmer als 1938 …

Tatsächlich ist heute alles noch viel schlimmer als 1938, weil eines nicht aufgehört hat, weil eines nicht und nicht aufhören will, das Zujubeln …

Im Rücken Papst Franziskus I - Petersplatz Rom Ort der JubelschandeDas Zujubeln geschieht nicht mehr auf dem Heldenplatz, der ist der Bedeutung Österreichs angemessen bedeutungslos geworden, das Zujubeln aber geschieht täglich auf dem Petersplatz in Rom, auf dem dem absolut regierenden Führer des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche zugejubelt wird, von ihm der Segen erfleht wird, von Menschen, die für die römisch-katholische Kirche nichts anderes und nicht mehr sind als „Schafe“, wie auch in den Dokumenten des zweiten vatikanischen Konzils über sie gelesen werden kann, von Menschen also, die zugleich nicht verstehen können wollen, wie dem dummen Adolf Hitler je zugejubelt werden konnte …

Auf dem Petersplatz aber jubeln sie Päpsten zu, die …

Nicht die Vergangenheit macht Geschichte verständlich, sondern die Gegenwart läßt Vergangenheit verstehen.

Wo ist heute das breite Unverständnis darüber, wie können auf dem Petersplatz Abertausende … zujubeln, wo ist heute die breite Abscheu dagegen, daß Abertausende auf dem Petersplatz … zujubeln, wo ist heute das breite Unverständnis darüber, daß Abertausende auf dem Petersplatz einen einzigen Menschen heilserwartend bejubeln, dessen Aussagen, wie jene des nunmehrigen Pensionisten Joseph Ratzinger, nicht einmal mehr ein Kopfschütteln auslösen dürften …

Wien. (HN) Für den “Weltfriedenstags” der römisch-katholischen Kirche am 1. Januar 2013 ließ Papst Benedikt XVI. seine “Weltfriedensbotschaft” verkünden. Seine diesjährige Botschaft beschäftigte sich mit einer Warnung vor der Homo-Ehe und ihrer Legalisierung. Der Papst sieht darin eine “Bedrohung für Gerechtigkeit und Frieden” in der Welt und lehnt diese Form der Ehe daher strikt ab.

Um nicht mißverstanden zu werden, es geht hier nicht darum, für die Ehe von Homosexuellen einzutreten, deren gesetzliche Nichterlaubnis menschgemäß je nicht hätte geben dürfen, sondern um die Dummheit dieser päpstlichen Aussage, die von der gesamten Vergangenheit und Gegenwart widerlegt ist, denn weder gibt es je durch die monopolistische heterosexuelle Ehe Gerechtigkeit noch gibt es je durch die monopolitische heterosexuelle Ehe Frieden, sondern ganz im Gegenteil … Und diese päpstliche Aussage eignet sich daher am besten als Beispiel, welchen Dummheiten heute noch täglich auf dem Petersplatz zugejubelt wird. Es könnte, um es einmal auch vatikanisch gemein zugespitzt formuliert zu versuchen, sogar geschrieben werden, je mehr hetersosexuelle Ehe und Familie, desto besser gedeiht die christlich gesegnete Grausamkeit, wenn etwa an den Vernichtungslagerkommandanten von Auschwitz gedacht wird, an Rudolf Höß, der selbst von der familiären Idylle schrieb, wie lieb seine Kinder spielten, wie die „Inhaftierten“ bemüht waren, seiner Frau und seinen Kindern ihre Wünsche von den Augen abzulesen, wie in seinem christlich familiären Heim auf dem Gelände des Vernichtungslagers keinem „Inhaftierten“ je etwas Böses angetan wurde …

Nun muß aufgrund der aktuellen Berichterstattung von dem ursprünglichen Vorhaben abgerückt werden, noch etwas zu Angelo Scola zu schreiben, der als nächster Papst hoch gehandelt wurde, zu einem Mann, der seit seiner Leitung der Mailander Filiale die Zahl der Exorzisten verdoppelte und dem die Trennung von Kirche und Staat ein Gräuel sein muß – auch ihm hätten Abertausende auf dem Petersplatz heute zugejubelt, oder zu Peter Turkson, dem Verteidiger der Todesstrafe gegen sexuelle Orientierung, auch ihm hätten Abertausende auf dem Petersplatz heute zugejubelt, wie sie Joseph Ratzinger zujubelten, der die Frau segnete, die Kerker und Todesstrafe für sexuelle Orientierung als Weihnachtsgeschenk den Christen und Christinnen …

In dieser Stunde aber jubeln Abertausende auf dem Petersplatz Jorge Mario Bergoglio zu, der nicht nur weiß, was in der Bibel steht, sondern auch, was der Teufel, einem weiteren von Gott Gezeugten, schreibt …

PS Einen Grund zur Freude gibt es aber, nämlich den, daß nicht Christoph Schönborn zum Bejubelnden gewählt wurde, weil die österreichischen Medien wären in diesem Fall total der Hysterie verfallen, vorneweg der österreichische Rundfunk, dieser hätte wohl eine dreiwöchige ununterbrochene Sondersendung ausgestrahlt, wenn schon für den bejubelnden Lesenden der Satansschriften aus Argentinien soeben eine Sondersendung läuft, in der alle, die im Dunstkreis der Organisierten Glauben sogenannten Rang und Namen haben, aufgeboten werden -, in einer dreiwöchigen oder gar vierwöchigen Tag-und-Nacht-Sondersendung für einen Christoph Österreich wären dann vom ORF wohl zu Auftritten verhaftet worden: die gesamte Bundesregierung, der Bundespräsident, alle Abgeordneten der Parlamente und Landräte, alle Gemeinderäte, alle Landesregierungen, die gesamte Sozialpartnerschaft …. Es wäre nicht auszuschließen gewesen, daß Wolfgang Fellner seine Umsonst umgetauft hätte auf „Papst Österreich“ … Und so weiter und so fort. Von daher ist der heutige Tag, nur von daher, ist der heutige Tag so etwas wie ein guter Tag …

Wenn spirituelle Führer bejubelt werden, ist es recht und billig zu sagen, es sind bloß allzu irdische Weiterbetätiger

Weiterbetätiger

Favoriten der Wettbüros …

Menschgemäß kam es gleich im Anschluß an den „Nachtzug nach Lissabon“ im Kino-Buffet bei einem Glas Bier sofort dazu, über den Film zu sprechen, nur kurz war das Verweilen bei der Grabinschrift Wenn die Diktatur eine Tatsache ist, ist die Revolution eine Pflicht, dafür aber augenblicklich und um so länger und ausführlicher vor allem bei der römisch-katholischen Kirche

Jetzt, da der ägyptische Freund wieder abgereist ist, es also zu spät ist, ihn, auch ihn, fragen zu können, wie es geschehen konnte, daß diese Grabinschrift unweigerlich dazu führte, über die römisch-katholische Kirche sprechen zu müssen, weshalb das Stehen auf einem Friedhof kein anderes Thema aufkommen ließ, als die römisch-katholische Kirche, schmeckt es noch bitterer, die letzte Stunde vor seiner Abreise nach Moskau nicht genutzt zu haben, für –

War es der Friedhof mit seinen Toten, der all die massenweise Ermordeten, all die massenweise physisch und psychisch Gequälten und Erniedrigten die Anklage sprechen ließ, gegen den Organisierten Glauben auch der römisch-katholischen Kirche? Ist es die Spiritualität, die den ägyptischen Freund dazu drängte, nachsichtig zu sein mit Vergangenheit und Gegenwart Organisierter Glauben, ist es die Spiritualität, die den Organisierten Glauben das Wohlwollen, die Großzügigkeit gegen sie sichert, ihnen das Weiterexistieren als Organisationen garantiert, mehr noch, ihnen eine entscheidende Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen zugesteht? Ist es die Spiritualität, die es verhindert, Organisierte Glauben zu verbieten, mehr noch, ein Verbot nicht einmal zu denken sich zu erlauben?  Mit diesen Fragen auf dem Wiener Ostbahnhof alleingelassen, der ägyptische Freund im Zug nach Moskau, kann ihm nur noch einmal aber von ihm ungehört nachgerufen werden, gerade in Österreich gibt es ein Verbot, das außer von den Wiedergängern und Wiedergängerinnen unbestrittenes Gesetz ist, ein Verbot, das auch Vorbild sein kann für ein Verbot von Organisierten Glauben …

Wie es den Wiedergängerinnen und Wiedergängern verboten ist, je wieder eine Organisation zu gründen, ist es den Angestellten des Organisierten Glaubens auch der römisch-katholischen Kirche erlaubt, mehr noch, mit Hochachtung und Ehrfurcht ihnen gegenüber wird von den Angestellten der römisch-kathlischen Kirche geradezu erbeten und erfleht, daß sie sich weiter betätigen …

Es blieb keine Zeit mehr, um auch noch auf die unmittelbar bevorstehende Wahl im absolutistisch regierten Staat in einem Grätzel von Rom noch zu sprechen kommen zu können, es wird der ägyptische Freund zwar nicht sofort darauf antworten können, aber wenn er auf seine Reise nach Moskau irgendwann und irgendwo, vielleicht beim Durchfahren von Warschau, sein iPad einschaltet, wird er lesen können, was zu den derzeit von Wettbüros hochfavorisierten Kandidaten, hier auf einer Bank auf dem Wiener Ostbahnhof, auf eine carte postale geklebt und geschrieben wird, und es ist vielleicht auch gut, daß er nicht in der Sekunde antworten kann, denn das Schriftliche ermöglicht es in seinen besten wenn auch seltenen Momenten, klarer zu sehen, überlegter zu antworten, wobei es nicht um Zustimmung geht, sondern um Einlassung, um das Verstehen, wie ohne Belang die Organisierten Glauben selbst sind, aber sich in Menschen einzufühlen, denen heute weltweit Nachrichten in ihr Zuhause geliefert werden, Bilder von Abertausenden von Menschen, die Weiterbetätigern zujubeln, Bilder von Abertausenden von Menschen, die für sich den Segen von Weiterbetätigern erbitten …

Vielleicht wird der Staat in einem Grätzel von Rom in einer Woche oder in zwei Wochen einen sogenannten gemäßigten Herrscher haben, aber auch dieser wird ein absolutistisch Regierender sein, vielleicht wird es einer von den derzeit buchmacherisch Hochfavorisierten sein, zu dem dann Abertausende aus demokratischen Ländern reisen werden, um ihn zu bejubeln, vielleicht wird es Peter Turkson sein, und wie werden sich die Menschen, gegen die Peter Turkson wettert, fühlen, wenn sie sehen werden müssen, daß diesem Peter Turkson Abertausende als ihren neuen Papst feiern, ihn als ihren neuen spirituellen Führer begrüßen und für ihn beten, ihn segnen, einen Verteidiger von Gefängnis und Todesstrafe für Menschen, die nichts verbrochen haben, die nur eines haben, was auch die Abertausenden naturgegeben haben, was also auch Peter Turkson, für ihn nach seiner Welterklärung formuliert, gottgegeben hat, eine sexuelle Orientierung –, jedwede Strafe aber gegen sexuelle Orientierung ist Unrecht, die Todesstrafe gegen sexuelle Orientierung ist mehr noch, es ist Mord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Vielleicht aber wird Tarcisio Bertone der neue römische Grätzelstaatsherrscher, dem dann Abertausende aus demokratischen Ländern … Oder Angelo Scola …

Der ägyptische Freund sagte auf dem Wiener Ostbahnhof, mit einem Fuß schon auf der ersten Waggontüreinstiegsstufe, schnell noch, es interessiere ihn nicht, was die genannten Beispielgeber – Andreas Laun, Christoph Schönborn u.v.a.m. – von sich geben … Wie wahr das ist, aber es hat zu interessieren, weshalb ihr Auswurf nach wie vor von so vielen nicht nur geschluckt wird, sondern wiedergekäut, als wäre es feinste Speise, die weltweit serviert werden muß, aber in Wahrheit sind es Brocken, an denen andere zu würgen haben, an denen andere ersticken …

Wenn der ägyptische Freund zurückkehrt, ist für den Tag der Wiederbegegnung bereits jetzt entschieden der Vorsatz zu wählen, nicht in die spirituelle Falle der Organisierten Glauben zu gehen, und dann ist das Gespräch nachzuholen, unbedingt zu führen, das diesmal nicht geführt wurde, für das diesmal die Zeit nicht genützt wurde, und dafür einen Satz sich unbedingt jetzt schon vormerken: Wenn die Demokratie stagniert, ist die Revolution eine Pflicht.

A Letter from Saudi Arabia – Where Dialogue Center is simply and democratically called: Secret Police

Saudi King Abdullah honoring Grand Mufti 26October2012 - photo1Es wurde nun das für den Personenkult installierte Abdullah-Zentrum in Wien eröffnet und wahrlich verkündet, wie wichtig dieses Zentrum für den Dialog sei, wahrlich, wie groß und gütig der saudische Diktator sei, wie sehr sich dieser saudische Diktator nach dem Dialog in Saudi-Arabien sehne, und den Dialog in Saudi-Arabien selbst dem ohnmächtigen Diktator zu führen zu ermöglichen, dafür werde der Umweg über Wien von großem Nutzen sein, damit alle in Saudi-Arabien erkennen, wie sehr das Herz des saudischen Diktators sich nach dem Dialog verzehrt, auf daß niemand dem Diktator mehr den Dialog verweigern wird können und aus Tausend und Tausend Mündern gleich aus einem Mund der Ruf erhallen wird:

Oh, Abdullah, Öffner der Türen, wir hören Dich, oh,
Abdullah, Beginnender, Schöpfer des Neuen, wir wollen
mit Dir reden, Erster ohne Beginn, o Dein Wort
hören, Preiswürdiger, Dir Deine Hand nicht ausschlagen …

Wie sehr diese Einleitung der Wahrheit entspricht, kann dem Brief von Joseph Alorayni aus Saudi-Arabien entnommen werden, den in Österreich u.a.v.m. auch Bundespräsident Dr. Heinz  Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann bereits erhielten …

Dem Wunsch von Joseph Alorayni, diesen Brief auch hier zu veröffentlichen, wird gerne nachgekommen.

Denn dieser Brief aus Saudi-Arabien zeigt u.v.a.m., wie sehr es dem saudischen Diktator selbst unmöglich gemacht wird, einen Dialog zu führen. Die Einladung von Joseph Alorayni an den saudischen Diktator zum Dialog konnte bis jetzt der in seinem Palast gefangene nicht wahrnehmen, das Meeting übernahm his secret police

November 19th, 2012

Dr.inMartina Schmied, Abg. Alev Korun, Abg. Christine Marek, Abg. Franz Glaser, Abg. Gerhard Huber, Abg. Johannes Hübner, Abg. Peter Fichtenbauer, Abg. Andreas Karlsboeck, Abg. Josef Cap, Dr. Martin Eichtinger

Greetings

Honorable members,

Earlier this November I informed your respected individuals of my formal request to bring about an inter-religious conference with Saudi King Abdullah, corresponding to the dialogue invitation I made to him on Thursday the 23rd of July, 2012.

The formal request of this dialogue invitation was received by “King Abdullah center for dialogue” in Vienna, but King Abdullah’s response is still negative.

Now, time has come to lay judgment upon this center.

Position

The position of Saudi King Abdullah along with the executive branch of the Austrian government stands for the claim that the “Dialogue Center” is not a “Wahhabi Center” and serves not propaganda for the Saudi King’s royal family.

Many members and parties of the Austrian parliament and even parliamentary members from the party ruling the executive branch of the government, all of they have labeled the “Dialogue Center” as “Wahhabi Center” and voted against its establishment.

Distinguished members, every one of us know very well that Saudi King Abdullah is the head of Wahhabism. Nevertheless, he is also a dictator and an absolute authoritarian.

Moreover, Saudi King Abdullah forbids religious freedom in Saudi Arabia and punishes those Saudi citizens who choose to become Christians with beheading executions. In addition, Saudi King Abdullah disallows building churches for the Christian communities living in Saudi Arabia.

Philosophy

Honorable members, how is it possible to expect dialogue to come from Wahhabism since this ideology believes in despotism, violence and death as ways to deal with others, let alone to sponsor a “Dialogue Center.”

Could we lose the senses of our minds’ logic and think that Grace might come from Evilness. If we to accept such thought, then Austrians will fall for a slogan that the Devil proposes to establish the “Institution for Good Deeds” in Vienna, and Austrians will not see it as the Devil’s pitfall. Furthermore, we might hear some Austrians say that “it will be a contribution to building trust and to eliminate prejudice” (Martin Eichtinger – Außenministerium), and some others say that “it is the first step in the right direction” (Christine Marek – ÖVP).

Could we build trust and eliminate prejudice towards the Devil by establishing an institution for him in Vienna. Can that be the first step in the right direction. I am asking you the distinguished members.

Reaction

In October, 2011 Saudi King Abdullah announced his initiative to establish his “Dialogue Center” in Vienna.

Five months later, and during the deliberations at the Austrian parliament regarding the credibility of Saudi King Abdullah’s “Center for Dialogue” to be hosted in the Austrian capital, a surprise came along from Saudi Arabia itself.
In March 2012, the Grand Mufti of Saudi King Abdullah issued the most extreme Fatwa giving a religious ordinance for the demolishing of all Churches in the Arabian Peninsula. It was the most violent and hatred Fatwa that was ever vented in the history of all Muslims.

On March 23rd 2012, the Austrian Bishops asked in a press conference from Saudi King Abdullah for a clarification regarding the violent Fatwa of his Grand Mufti.

Surprisingly, Saudi King Abdullah did not condemn his Grand Mufti’s violent Fatwa, nor did Saudi King Abdullah depose his Grand Mufti from the official position. Saudi King Abdullah did not even express his dismay to such Fatwa.

But, to the very contrast Saudi King Abdullah reaffirmed his Grand Mufti position by appointing him the preacher of pilgrimage’s day in Mecca to spread his extreme ideology to all Muslims on October 25, 2012 (photo attached).

Furthermore, on the very next day, 26 October 2012, Saudi King Abdullah made an honoring reception for the Grand Mufti at the King’s palace in Mecca (2 photos attached).

This clearly shows that Saudi King Abdullah is not distancing himself from extremism, but rather he is honoring and allying with an extremist Grand Mufti. Definitely it is not a sign for “dialogue” but a testimony to “deception.”

In July 2012, Abgeordnete  Anneliese Junker (VP-Bundesrätin – ÖVP) voted against establishing “Saudi King Abdullah’s Dialogue Center” in ViennaWhen Miss. Junker was asked by the press on July 22nd 2012, about the reason for her “NO” vote, she said that Saudi King Abdullah is a hypocrite “Scheinheiliger” and a dictator of the worst kind.

Now, that was the view of members of the Austrian ruling party towards Saudi King Abdullah, “a hypocrite and dictator of the worst kind.” The question then that forces itself here; Why some Austrian politicians are insisting on establishing Saudi King Abdullah’s Dialogue Center?

The obvious answer is “Corruption.” The “Dialogue Center” is not about dialogue or whatever these ideal mottos. It is all about real estates and money where is it coming from and to whose pockets it is going to.

On 23rd of July 2012, I announced an “Invitation For Dialogue” to Saudi King Abdullah for a conference to discuss building the first Church in Saudi ArabiaOn the 3rd of November 2012, I presented my formal request to the deputy secretary general of the “Dialogue Center”, Miss. Claudia Bandion-Ortner.

Instead of receiving a positive response to my “Invitation For Dialogue”, Saudi King Abdullah sent in his secret police to follow me, bully me and intimidate me.

Conclusion

Honorable members,

What answer would be, when a King makes an initiative for “Dialogue Center” and at the moment a citizen of his invites him for “Dialogue” the King sends his secret police to intimidate that citizen, what answer would be for the King’s behavior other than an “Ultimate Hypocrisy.”

I can’t imagine how much shame and hypocrisy there will be to enshroud your Austrian capital of Vienna by hosting a “Dialogue Center” named after a King who is the first one to reject to dialogue.

Grand Mufti preaching on pilgrimage day in Mecca  25October2012We know that Saudi King Abdullah is the head of Wahhabism. Thus, the proof that this “Dialogue Center” is actually a “Wahhabi Center” is self-evident since it was named after Saudi King Abdullah, the King of Wahhabis.

Distinguished members, I am afraid that this “Center for Dialogue” has transformed into a “Center for Deception” to cover the funneling of corrupt payments to particular politicians, and that calls for an investigation.

It is totally unacceptable that this “Center” becomes the address of corruption in Vienna where politicians from all over Austria come to sell their political vote in return for “D1” salary of 10,000 eurosIt will be a disaster for Austria if we hear in the future that this “Center” is facing the same scandal of “Haider Foundation.”

Honorable members, I am in pain as I write you these words about great Vienna which once has been the heart of the renaissance age, and now unbelievably disintegrates to host a “Center” infamous for hypocrisy and corruption.

I’m calling you to attend to your common sense and to your discerning conscious to do what is right regarding this “Center” which is about to open up in your capital the City of Vienna, after all.

Kind regards,

Joseph ALORAYNI, Saudi citizen

Web:   https://twitter.com/JesusSaveJoseph

*CC.   H.E. Jean-Louis Cardinal Tauran

*CC.   President Heinz Fischer

*CC.   Chancellor Werner Faymann

*CC.   Abg.  Anneliese Junker

*CC.   Dr.  Christoph Kardinal SCHÖNBORN OP   \

Saudi King Abdullah honoring Grand Mufti 26October2012 - photo 2So also wird das Bandion-Ortner-Spindelegger-Zentrum, zu dem hier auch schon einiges geschrieben wurde, von einem Bürger in Saudi-Arabien beurteilt …

Abdullah-Center – The king and Spindelegger

Headquarters with terror campf of religions at Vienna?

Bad Taliban, Bezirk Islamchristfeld – Kunst muß artig sein

SPG-Novelle, König Abdullah und die Meinungsfreiheit

PS Der gesamte Brief als PDF-Datei zum Herunterladen: One letter from Saudi Arabia.

Nationalfeiertag am österreichischen Heldenplatz – Eine zukunftslose Tradition

Es ist heute zwar kein Feiertag eines Organisierten Glaubens und die Umsonst ist keine Zeitung, mit der das Wort Qualität in Verbindung gebracht werden kann, dennoch kann mit der Frage begonnen werden, gibt es in diesem Betrieb mit dem Firmenschild „Heute“ tatsächlich niemanden, der das Falsche im Artikel von dem leitenden Angestellten der römisch-katholischen Kirche hätte korrigieren können, werden die Artikel von Christoph Schönborn nicht auf Fehler durchgesehen? Gerade das schönbornsche Falsche am 25. Oktober 2012 über den Anlaß, warum der Nationalfeiertag auf den 26. Oktober fällt, war so offensichtlich, so ins Auge springend, diese schönbornsche Weiterschreibung vom letzten fremden Soldaten …

Eigens zum Nationalfeiertag muß nichts geschrieben werden, sondern lediglich wiederholt werden, was bereits im Jänner 2012 geschrieben wurde, für den Spätherbst 2012. Es ist dafür keine besondere Gabe notwendig, kein Talent die Zukunft voraussehen zu können, um bereits vor beinahe neun Monaten schreiben zu können, was im Spätherbst 2012 nicht geschehen sein wird, in Österreich …

Zwischenstand am Nationalfeiertag: Für die Abschaffung des Bundesheeres genauso viele wie für ein Berufsheer.

Nun aber die Wiederholung von dem im Jänner Geschriebenen über das, was im Spätherbst nicht, wieder nicht, geschehen sein wird, passend zur Wiederholung, wie in Österreich der Nationalfeiertag aber nicht nur dieser wiederholt und wiederholt und wiederholt und …

Im Stadtpark, Spätherbst 2013

Es gilt in Österreich das Verharren in der Vergangenheit, das –, es schöner sagen, mit Peter Altenberg,

so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können.

Aber es sind keine Erinnerungen, die gemütlich zu einer Portion Eis, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen wie einst im Stadtpark zu genießen und am Tisch beim leeren Becher leicht zurückgelassen werden können, um auf die Straße des Heute zu treten, in der Sicherheit, daß vor allem eine der schlimmsten Vergangenheiten im österreichischen Stadtpark nicht mehr Gegenwart ist, das nationalistische Grab des zwölfjährigen Reiches …

Hinabgetaucht, die einen, um ihr Reich zu suchen, die anderen, um das Loch zu diesem Reich noch einmal abzudichten, und über dem Wasser ruft vergebens das Heute nach ihnen, lockt sie vergeblich mit der klaren Aussicht, die erforderlich ist, um Vergangenheit und Gegenwart scharf zu trennen, politisch gegenwärtig zu sein …

Es gibt wieder Aufregungen, es gibt wieder Aufforderungen zum Rücktritt und es wird im Spätherbst wieder weitere Erinnerungen geben, im Stadtpark, beim letzten Eis für das heurige Jahr, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen, die Erinnerung daran, daß niemand zurücktrat, weder Maria Strache noch Odin Graf, die Erinnerung daran, daß der Fluß der Empörung mit Rücktrittsforderungen nach drei Tagen ausgetrocknet war, daß wieder im Parlament der österreichische Streicher für hohe und höchste Christschwarze frei von Bedenken zum Vorbild heutiger Politik wurde, Preisträger und Preisträgerinnen stolz und still die Urkunden über dem Kopf heimtrugen, die Erinnerung daran, daß die Vergangenheit die politische Auseinandersetzung genau in den Tagen wieder dominierte, als die Gesetze zur Sicherheit der Polizei aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket

Vom Wirklichkeitsriß der Gottesanbeter

Erneut gegen die Wogen hoch, wegen eines Organisierten Glaubens, erneut beweist eine Religion, Quelle des Todes zu sein, erneut bestätigen Gläubige, unter den Menschen die Gottesanbeter zu sein, die riskanten Sex dem Leben vorziehen, lieber als zu leben wenigstens einmal Sex zu haben, also trotz der tödlichen Gefahr, beim Sex gefressen zu werden. Die Gottesanbeter  der Tierart Mensch ziehen aber den Glauben dem Sex vor, allerdings mit den gleichen tödlichen Folgen … Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, daß sie gar nicht den Glauben dem Sex vorziehen, sondern der Glaube der Sex ist und zugleich der Glaube als das tödlichste Toy zum … Wie auch immer, die Sexualität der Gottesanbeter will hier nicht besprochen werden, denn diese ist einzig die Angelegenheit der  und so Gläubigen selbst. Eines aber steht fest, wiederum sind auch gottesanbeterische Demonstranten ums Leben gekommen -, und weshalb? Um gegen einen Film zu demonstrieren, der so schlecht oder so gut ist, wie eben jedes Produkt, das die Tierart Mensch erzeugt, gut und schlecht ist, sei es nun ein Koran, eine Karikatur oder was auch immer: tauglich oder untauglich für Anerkennung und Ablehnung …

Enervierend daran allerdings ist, daß augenblicklich darüber gesprochen wird, dieser Film dürfe nicht öffentlich gezeigt werden, enervierend ist dieser neuerliche Kotau vor den Religionen und vor allem deren extrem fanatisierten Angehörigen, die sich aktuell gegenseitig mit einem Film reizen, enervierend ist wieder der Allmachtswahn einer Sekte, diesmal von Ange-
hörigen der Sekte des Muh-Ammads, die alle für einen Film verantwortlich machen wollen, den ein paar Menschen produziert haben, enervierend ist die Distanzierung der amerikanischen Adminstration von einem Film, den sie nicht produziert hat, an dem nicht 312 Millionen Amerikaner und Amerikanerinnen mitarbeiteten …

Und die Sekte des Muh-Ammad, die es wohl ohne seine Frau Chadidscha nicht geben würde, maßt sich nicht nur ebenfalls diesen tödlichen Allmachtswahn an, sondern lebt ebenfalls auch diese tödliche Irrealität aus, jeden und jede zu beschuldigen, jedwedes Leben gefährden zu können, einschließlich das eigene … Es bewahrheitet sich erneut das Wort eines weiteres Muh-Ammad, zu lesen, ein wenig anders, in dem Produkt Bibel: Wer mir nachfolgt, wandelt sich gleich mir zum Kalb, das aus dem Licht in die Finsternis der Schlachtbänke läuft. Auch in Wien wurde gegen diesen Film mit dem Titel, soweit erinnerlich, The Innoncence of Muslims demonstriert, von Menschen, die in Interviews selbst sagten, sie hätten den Film nicht einmal gesehen und wollen den Film gar nicht einmal sehen, aber sie gehen auf die Straße, stellen sich in vollkommener Verkennung der Tatsachen vor irgend ein Gebäude, machen irgend welche Menschen für diesen Film verantwortlich, den aber wenige bestimmte Menschen herstellten …

Was aber nicht enervierend ist, sondern tatsächlich unerträglich und tatsächlich widerwärtig und tatsächlich abscheulich und absolut zu veruteilen ist,  sind Mordaufrufe, deren Abscheulichkeit noch gesteigert werden mit der Aussetzung vont Kopfgeldprämien, wie der aktuelle Mordaufruf mit Kopfgeldprämie des Ministers Ghulam Ahmed Bilour in Pakistan gegen die Produzenten des Films, und dieser darüber hinaus gegen jedwedes Gesetz verstoßende Mordaufruf wird in seiner Abscheulichkeit auch nicht dadurch geschmälert, dem Eisenbahnminister zugestehen zu können, er wisse wenigstens das von der Wirklichkeit, wer für diesen Film konkret verantwortlich ist …

Das Morden ist das Wesen der Religionen, niemand sonst will so schnell und rasch morden, wie Angehörige von Religionen, und das sind nicht von Angehörigen, die vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden lebten, sie leben in der Gegenwart, und es sind nicht allein Angehörige der Sekte des Muh-Ammad, sondern -, das muß nicht wiederholt werden, was hier schon geschrieben wurde, zum Beispiel unter dem Titel Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben