Anti-Terror-Paket/Novelle Sicherheitspolizeigesetz – Schreiben an Parlamentspräsidentin Barbara Prammer

Einschreiben

An das
Parlament
z. H. Frau Mag. Barbara Prammer
Präsidentin des Nationalrates
Dr.-Karl-Renner-Ring 3
1017 Wien

Wien, am 19. Oktober 2011

Novelle Sicherheitspolizeigesetz – „Anti-Terror-Paket“
Aushändigung des Telefons an IM Johanna Mikl-Leitner

Sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates,

die Salzburger Nachrichten berichten am 17. Oktober 2011, Sie sprechen sich für die Stärkung der Parlamente aus, setzen Ihre Analyse in dieser Beliebigkeit fort mit, daß die Parlamente nicht die Handlanger einiger Staatschefs seien, die Regierung nicht genug unternehme, um das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder herzustellen

Um nicht im allgemeinen zu bleiben, ist vorab ein kurzer Umweg über das Englische zu nehmen. Henchmen sind im Englischen die Handlanger, aber auch die Schergen, die Spießgesellen, die Häscher, die Kreaturen und es sind die Haberer …  Das scheint die umfassend zutreffende Übersetzung für Handlangerinnen in Österreich zu sein …

Mögen in einigen Ländern Parlamente Ausmachungen und Beschlüsse von Staatschefs ohne weitere Diskussionen umsetzen, in Österreich geben es die Abgeordneten billiger, das muß jedoch eingeschränkt genauer benannt werden, die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP, die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten geben es also noch billiger, denn sie beschließen, daran kann heute nicht mehr gezweifelt werden, was zwei Ministerinnen ausmachten, deren Festlegungen nicht einmal der Frage unterworfen werden können, ob diese denn Lösungen seien oder nicht, wird bloß daran gedacht, welche Argumente sie für ihre Beschlüsse verwendeten, je nach deren Lektüre von Medienberichten, wie es scheint, über –, beispielsweise die Morde in Norwegen …

Ihnen werden alle Argumente, die von etlichen berufenen Seiten gegen eine Beschlußfassung dieser unter dem gar so verkaufsförderlichen Schlagwort „Anti-Terror-Paket“ bekannt-gewordenen Gesetze, bestens bekannt sein –, es muß also hier nichts mehr wiederholt, nichts mehr zitiert werden, zumal es ohnehin …

Was verbleibt jetzt noch? Ihnen, selbstverständlich, nicht zu danken, sondern klar festzustellen und festzuhalten, sozialdemokratische und christschwarze Abgeordnete werden als Habererinnen und Haberer einen verzichtbaren Beitrag geleistet haben, die Unterscheidung zwischen Demokratie und Diktatur für viele weiter zu erschweren, vor allem jene mit weiteren Argumenten zu versorgen, die ohnehin seit langem der fixen Meinung sind, nicht mehr in einer Demokratie zu leben, und diese Meinung nicht nur extensiv verbreiten, sondern auch immer mehr und mehr Bürger und Bürgerinnen dafür gewinnen, diese zu teilen, freilich ohne je aus eigener Erfahrung zu wissen, wie das Leben in einer tatsächlichen Nichtdemokratie wirklich ist. Sie selbst werden nur zu gut wissen, wie leichtfertig in diesem Land bereits von diktatorischen Handlungsweisen gesprochen wird, wie aufgeheizt bereits die Stimmung gegen die, noch, bestehende Demokratie ist, denken Sie aktuell beispielsweise an Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht und Kunst und Kultur, die sich erst gestern gegen „diktatorische Ultimaten“ verwahrte, als ob es, in einer Demokratie, nicht ausreichte, gegen ein Ultimatum, wenn unbedingt gewollt, kann das Verstärkte noch einmal mit entschieden verstärkt werden, also gegen ein Ultimatum entschieden sich zu verwahren. Und Sie selbst, sehr geehrte Frau Präsidentin des Nationalrates, haben in zeitlich unmittelbarer Nähe zu derart wichtigen Parlamentsbeschlüssen keine der Demokratie förderlichere Idee, die wohl kaum der demokratietheoretischen Literatur entnommen sein kann, in die Öffentlichkeit zu tragen, als nämlich die, im Parlament Ordnungsstrafen einführen zu wollen.

Was darf von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament nun noch an Haberertum erwartet werden, was werden sie noch umsetzen, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen?

Was kann von sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten im österreichischen Parlament erwartet werden, was werden sie tun, um das Vertrauen, um eine demokratische Politik nicht noch weiter und schließlich gänzlich zu unterlaufen? Darauf werden Sie, Frau Nationalratspräsidentin, auch Sie, eine Antwort zu finden haben, und nicht weiter regierungsergeben zuwarten können, daß Ihr Staatschef mehr unternehme, um das Vertrauen der …

Um zu einem Schluß und damit zum eigentlichen Grund des Schreibens an Sie zu kommen, es ist wohl präventiv und als Eigenvorsorge zur Sicherheit vor der Sicherheit in einem ersten Schritt auf das Telefon zu verzichten.

Damit es auch ganz klar ist, wer für diesen Verzicht wirklich verantwortlich ist, ist Ihnen als höchste Repräsentantin des österreichischen Parlamentes und soher stellvertretend an die sozialdemokratischen und christschwarzen Abgeordneten das Schreiben an IM Johanna Mikl-Leitner mit dem beigelegten Telefonapparat mit dem höflichen Ersuchen zu übersenden, dieses der zurzeitigen Innenministerin zu überbringen, in Zuversicht und Vertrauen, Sie werden diese Aufgabe als Briefträgerin zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.

Das Schreiben an IM Mikl-Leitner ist menschgemäß keines das unter das Briefgeheimnis fällt, es ist bereits am 11. August 2011 veröffentlicht worden und kann nachgelesen werden unter: www.pronoever.wordpress.com/2011/08/11/schreiben-an-innenministerin-johanna-mikl-leitner-beilage-1-telefon-zur-echtzeitraumuberwachung/.

Für das Überbringen und das Aushändigen im voraus ist Ihnen zu danken und auch, sehr geehrte Frau Präsidentin des Parlamentes, weiterhin viel Erfolg zu wünschen für Ihre Auftritte in den Schüler- und Schülerinnenparlamenten zum Thema „Demokratie auf dem Prüfstand“, gezeichnet

mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

1 Anlage w.o.a.

Novelle Sicherheitspolizeigesetz – Roman für 183 Abgeordnete

Sehr geehrte Frau Innenministerin!
Sehr geehrte Frau Justizministerin!

Das Ansuchen an Sie um die Ausstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Fortsetzung der Arbeit an einer Schrift einschließlich der dazu notwendigen Recherchen ist an Sie gerichtet, weil Sie als die bekanntesten Betreiberinnen dieser Novelle öffentlich in Erscheinung getreten sind, und treten. Weiter, bis dato kein Amt vorgestellt wurde, das für ein derartiges Ansuchen zur präventiven Vermeidung von staatsgewaltlicher Beobachtung und Behandlung und sicherheitspolizeilicher Verfolgung explizit zuständig ist.

Novelle Sicherheitspolizeigesetz

Da nicht auf jedes Werkstück vor allem der geplante Paragraph 21 (3) anzuwenden sein wird, scheint es derzeit noch nicht notwendig, um eine generelle Unbedenklichkeitsbescheinigung für das Arbeiten in vielfältigen künstlerischen Ausdrucksweisen ansuchen zu müssen, sondern lediglich für „Der veruntreute Mensch. Eine Erhebung“, mit dem alle Bedingungen vor allem dieses Paragraphenabsatzes den Sicherheitsbehörden ideal in Erfüllung gehen könnten.

Der Inhalt zur Veranschaulichung berechtigter Vorsorgemaßnahmen ist rasch berichtet. Es ist der Gang von Magdalena Blämisch zur apostolischen Terroristin. Dennoch ist nicht sie, sondern die Zeit, in der sie lebt, die Hauptfigur. Das allmähliche Aufstehen von Magdalena Blämisch beginnt in 1986 und endet in dem Jahr, in dem die Leserinnen und Leser es enden lassen werden. Diese Zeit ist es, die sich in dieser christlich-abendländisch geprägten Frau reradikalisiert und schließlich auch Magdalena Blämisch dazu drängt, ein endgültiges Zeichen zur Umkehr zu setzen, die Sprengung des Schlosses Belvedere ist ihr dafür das Hauptsymbol. Es war und ist unumgänglich, entsprechende Recherchen durchzuführen, um Kenntnisse zu erlangen zur realistischen Beschreibung der Vorbereitung, der Beschaffung und Herstellung und Anbringung der Sprengladungen zur totalen Vernichtung u.v.a.m. dieses ihr historisch empfundenen Ortes. Auch um dem Stil der Reportage vollauf zu genügen. Lange Passagen zelebrieren die Auseinandersetzung in politischer, in psychologischer, in soziologischer, in psychopolitischer, in religioökonomischer, in weltanschaulicher Hinsicht die Frage um die Gutheißung solcher Anschläge in der sogenannten realen als auch in der sogenannten virtuellen Welt. Diese Diskurse sind nicht frei von Verhetzung, wie sie Ihnen von dem einen und anderen Kollegen etwa im Parlament und Ihren Dienststellen von der einen und anderen Plattform im Internet her bekannt sein werden, etwa von der dafür auch in Österreich hoch eingesetzten gutter panel mit dem Firmennamen „Facebook“. In einem Hochamt schließlich, nachdem das Reden als heillose Verschwendung abgetan und verworfen ist, werden die Anschläge gepriesen als der Vorsehung gesandte Erlösung des Menschen.

Nach diesem nach baldigem Inkrafttreten gierenden Paragraphen wäre eigentlich zur eigenen Sicherheit bereits jetzt die Weiterarbeit an der Veröffentlichung als Schrift abzubrechen, diese Arbeit augenblicklich freiwillig zu vernichten, noch aber will darauf gesetzt werden, daß den Beamten und Beamtinnen der jetzt aktiven Generation die Gattung „Roman“ etwas sagt. Schwere Sorge allerdings bereitet die geplante interaktive Fassung im Internet schon jetzt, die Leser und Leserinnen nicht nur zur Lektüre angeboten werden wird, sie auch eingeladen werden, sich selbst hineinzuschreiben und darin aufzutreten, aktiv in das Geschehen einzugreifen, das „Erhebt Euch!“ von Magdalena Blämisch in Handlung zu wandeln, die Sprengladungen herzustellen und zu zünden, der von Magdalena Blämisch gegründeten Hacker-Gruppe sich anzuschließen, um auf allen gehackten Sites ihre Botschaften gemäß ihrer Geschichtsdeutung zu hinterlassen, die gehackten Sites mit von der Vorsehung ihr diktierten Versen zu füllen. Die Hacker-Gruppe „Erleuchte den Menschen in der Finsternis“ hat aber nicht nur die frohe Aufgabe der Missionierung der extremsten Art empfangen, sondern auch den heiligen Auftrag, namensgemäße elektronische Anschläge …

Diese bei weitem nicht vollständig sein könnende (auch wegen der noch ausstehenden Beiträge der Leser und Leserinnen) Inhaltsangabe des veruntreuten Menschen mit dem geplanten Veröffentlichungstermin Jänner sowohl in Buchform als auch in der davor interaktiven und weiterzuschreibenden Fassung wird es Ihnen verständlich machen, weshalb bei Ihnen um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Fortsetzung an dieser Arbeit anzusuchen unumgänglich ist, um präventiv vor Unannehmlichkeiten geschützt, ganz auf die Arbeit selbst, weiter, konzentriert bleiben zu können.

Möglicherweise ist schon daran gedacht, bereits im Zuge der nächsten sich weiterschraubenden Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes die rechtlichen Voraussetzungen zur Einrichtung einer Behörde zur generellen Unbedenklichkeitsamtsbekundung für künstlerisch tätige Menschen zu schaffen, so daß nicht für jede einzelne Arbeit, die etwa eine Schreibende selbst nicht mehr sicher bewerten kann, mit dieser auf den Radar der „Gefahrenabwehr“ gezerrt zu werden oder nicht, um eine Unbedenklichkeitsbescheinigung angesucht zu werden braucht, somit dann auch nicht mehr direkt an Sie, die zur Zeit als Ministerinnen noch als Adressatinnen zu wählen waren, das Ansuchen zu stellen ist. Mit der Ausstellung einer derartigen generellen Unbedenklichkeitsamtsbekundung erhielte der als unbedenklich eingestufte Kunstausübende als eine kundenfreundliche Leistung dieser Behörde einen taxativen Leitfaden, worauf in der künstlerischen Arbeit zu achten ist, um der Generalunbedenklichkeitsamtsbekundung vollauf zu entsprechen. Vielleicht ist bereits auch daran gedacht, eine derartige generelle Unbedenklichkeitsamtsbekundung mannigfachen Einsatzmöglichkeiten zuzuführen, beispielsweise als unbedingte Beilage zu Bewerbungen für künstlerische Positionen, etwa zu Bewerbungen um die Leitung eines Theaters, damit es Burgen der nationalsicherheitlichen Kunst werden, wie eben im Nachbarnationalstaat Ungarn, mit dem gerade Sie, werte Frau Innenministerin, im besten Einvernehmen gemeinsame Briefe schreiben, mit ihrem Amtskollegen in Budapest. Ein weiterer denkmöglicher Einsatz wäre auch das Subventionswesen zur Erleichterung der Entscheidungsfindung im Kunst- und Kulturbereich, was förderwert und was förderunwert …

Per E-Mail an alle 183 Nationalräte und Nationalrätinnen gesandt am 16. Oktober 2011

In der Hoffnung, mit diesem Roman nicht zu viel von Ihrer plenaren Arbeitszeit in Anspruch genommen zu haben, auch Ihrem Beitrag mit Interesse entgegensehend,

mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut

Petitionen der Freiheitlichen – In Verkleidungen, als wären es Fasnachtslisten

Es ist die seltsamste Art, von der je gehört wurde, Einladungen auszusprechen, wie es Alexander Höferl dem Standard erzählte, der also, dessen Logo ohne Wissen verwendet wird, soll sich allein dadurch schon als eingeladen betrachten, weil irgendwer irgendwo, in diesem Fall die  Freiheitlichen, unter ihr Logo, in diesem Fall von „uni brennt“, kriecht

Und daß nun viel darüber geschrieben und darauf reagiert wird, jedoch gänzlich anders als Freiheitliche es möglicherweise planten, hätten Freiheitliche nur durch eines verhindern können, nämlich dadurch, die Petition in dieser Verkleidungsform sofort, beim ersten Hinweis, es werde nicht als Einladung verstanden, umzugestalten, oder besser, gleich von Beginn an redlich und offen diese zu gestalten, so daß bereits mit einem ersten Blick, zu erkennen ist, von wem diese ausgeht …

NS Es ist diese Petition nicht die einzige, mit der Freiheitlichen meinen verkleidet auftreten zu müssen.

NNS Alexander Höferl, ein Meister der Erklärungen

Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Warum Fritz Grillitsch kein christschwarzer Nobelpreisträger ist und Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums

Warum Fritz Grillitsch kein Nobelpreisträger ist —, das hat doch Gründe

Es wird ebenso seine Gründe gehabt haben, daß Robert Musil oder James Joyce oder Hermann Broch oder Jorge Luis Borges oder … nicht den Nobelpreis bekamen, es wird seine Gründe gehabt haben, daß Barack Obama den Nobelpreis bekam: trotz des Führens von Kriegen und trotz des (seit der Verleihung sich mehr und mehr steigernden) Einsatzes von unbemannten Drohnen zum Morden …

Ebenso wird es Gründe haben, daß bis jetzt lediglich 39 Frauen den Nobelpreis erhielten, aber 707 Männer …

Warum Thilo Sarrazin ein bloßer Beleidiger seines Publikums ist, zeigt auch dieses von ihm als Argument verkaufte Beispiel über die Nobelpreisträger.

Thilo Sarrazin beleidigt sein Publikum, indem er seinem Publikum unterstellt, es besäße nicht die Verstandeskraft, um derartigen Humbug zu erkennen, es besäße absolut kein Wissen, es wäre absolut ohne Bildung, um über die vielen Gründe, weshalb jemand den Nobelpreis bekommt bzw. nicht bekommt, informiert zu sein.

Was es für einen Grund allerdings haben kann, sich von Thilo Sarrazin beleidigen zu lassen, was es für die Medien für einen Grund haben kann, Thilo Sarrazin fortwährend interviewen zu müssen, der mit seinem Gerede direkt und persönlich auch die ihn interviewenden Journalisten und Journalistinnen beleidigt, darauf …

PS Möglicherweise ist es aber eine zu hohe Auszeichnung, die in sarrazinschen Träumen nicht vorkommt, eine zu hohe Auszeichnung also, Thilo Sarrazin überhaupt irgend etwas zuzutrauen, vielleicht ist Thilo Sarrazin tatsächlich nichts anderes als das Echo, wie bereits geschrieben, beispielsweise, auch, der Thesen der ejr – vlbg

Wie noch bitterer allerdings müßte dann das Urteil über das sarrazinsche Publikum, über die sarranzinschen Aberwitze verbreitenden Medien ausfallen — Echo von einem Echo von …

Junge Nationale Volkspartei – Pakete von IM Mikl-Leitner – EJR VLBG AT

Wie zu sehen ist, die Junge Nationale Volkspartei verwendet keine Luftdruckwaffen, sondern …

Und diese auch nicht in der Stadt, sondern an entlegenen Orten …

Was nicht zu sehen ist, ist eine Pressekonferenz von IM Mikl-Leitner mit einem ebenso starken polizeilichen Aufgebot, um … Möglicherweise scheitert es nur daran, weil bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden wurde, wie die uniformierte IM Mikl-Leitner beispielsweise die Website EJR VLBG AT ebenso attraktiv in Händen haltend präsentieren kann als die Luftdruckwaffe der Heckenschützen von Wien …

Es kann aber auch sein, daß IM Mikl-Leitner allein die Avantgarde der Erkenntnisse bildet, es für Johanna Mikl-Leitner ganz und gar bewiesen ist, der Einzelne ist die Gefahr, gegen den gefährlichen Einzelnen müssen die Gesetze verschärft werden, während viele heillos nach wie vor der Ansicht sind, die Bedrohung für einen politischen Großkörper gehe von sich mehr und mehr organisierenden Gruppierungen aus …

Es kann aber auch sein, daß von amtlicher Seite befunden wird, beispielsweise EJR VLBG AT trete doch für recht gute Sachen ein, etwa für den Schutz also für die Sicherheit der Kinder …

Diese Website nicht aus Amerika, sondern aus Österreich gibt es schon sehr lange, und werden auf dieser Website nicht Thesen vertreten, die Fritz Grillitsch vom christschwarzen Bauernbund diskussionswichtig in bezug auf Integration und Migration hält? Den berühmtesten Vertreter dieser Thesen haben die Christschwarzen erst am verwichenen Donnerstag in Graz zu Besuch gehabt, als Echo der Thesen aus den vorarlbergerschen …

An entlegenen Orten sportlich bewaffnet unterwegs zu sein, auch daran kann in Österreich nicht wirklich etwas ausgesetzt zu werden. Schließlich beginnen österreichische Politkarrieren, um auf den zurzeitigen freiheitlichen Obmann zu verweisen, in den Wäldern, sportlich bewaffnet im Gestrüpp … Und zusätzlich, eine nationale Jugend, die sich Volkspartei nennt, wer will dieser recht hehre Ziele absprechen?

IM Mikl-Leitner erkennt die Zeichen der Zeit recht genau, der Einzelne, der sich nicht Volkspartei nennt, ist der Gefährliche, der sich nicht Volkspartei nennende Einzelne, der sich nicht national organisieren will, ist der Gefährliche … Aber IM Mikl-Leitner erkennt nicht nur die zurzeitigen Zeichen, sie legt nach ihren Zeichen auch die recht ordentlich umfangreichen Pakete, wie u.a. das Anti-Terror-Paket, auf den Tisch, möglicherweise demnächst schon auf den Info-Tisch der volksparteilichen jungen Nationalen, mit dem diese sittsam in der Stadt mit ihrem Schrifttum unterwegs sind, um diese jungen Menschen des Volksparteischen zu unterstützen, denn, es muß aus der Sicht einer Vertreterin der größeren Volkspartei als förderlich erscheinen,  jungen Menschen, die sich einbringen wollen, in den Gassen und auf den Plätzen der Städte, in den Bergen und Wäldern des Landes …

PS Wie zu sehen ist, erleichtern die recht brav zivilcouragierten jungen Menschen die Arbeit der Polizei ungemein, nicht nur dadurch, daß sie österreichische Internetadressen haben, sondern auch dadurch, daß sie ihre Daten selbst bekanntgeben. Sie verursachen auch keine zusätzliche Arbeit mit der Entscheidungsfindung, wer soll die Belohnung erhalten. Auch das ein Beleg,  wie IM Mikl-Leitner es versteht, Pakete recht gut zu schnüren … Der Einzelne macht nur Schwierigkeiten, hinterläßt keine Telefon-Nummer, einfach nichts, macht nur Arbeit, zwingt Behörden, Entscheidungen treffen zu müssen … Wie anders aber agiert beispielsweise EJR VLBG AT, wie gut arbeitet sie zu, eine Belohnung könnte ihr, ohne lange darüber befinden zu müssen, nach einem kurzen Telefonat mit der Bitte um Bekanntgabe der Bankverbindung umgehend …

Was war Österreichs Entwicklung – Von einem Zahntechniker zum nächsten

Maria Fekter hat mit ihren Auslassungen massiv, ohne von ihr menschgemäß beabsichtigt, an Hugo Bettauer erinnert, nicht nur an seinen Roman Die Stadt ohne Juden, sondern auch an seine Ermordung in 1925 …

Der Mörder von Hugo Bettauer war ein junger Zahntechniker, der durch die gutter press radikalisiert und fanatisiert sich berufen wähnte,

Bettauer „zum Schutze seiner Volks- und Altersgenossen aus dieser Welt in eine andere zu drängen.“

Die Wochenschrift [„Er und Sie“] führe, wie Rothstock während der Untersuchungshaft zu Protokoll gab, „zur Perversität im Geschlechtlichen verkehr, – und die Perversität zur Degenerierung – erkrankung des Körpers und Geistes. – Ich weiß das die heute Sittenloß erzogene Jugend, – einmal eine noch schlechtere Erzieht, und das Deutsche Volk in einigen generationen Verbestalisiert wird“ (sic!). Dieser Mord an dem „schweinischen Juden“ Bettauer stellte den Höhepunkt der nationalen Bewegung zur moralischen Wiederaufrüstung nach dem Zusammenbruch von 1918 dar.

In den seit diesem Mord, mit dem dieser Zahntechniker als Volksheld verkauft wurde, vergangenen 86 Jahren gab es hervorragende Entwicklungen in der Zahntechnik, die für den Menschen hilfreich und gut sind, aber es scheinen auf  Technik beschränkte Fortschritte gewesen zu sein, wird etwa an gutter press und an gutter panel (alias social media) gedacht, an all die Auslassungen also nicht nur von …

Und es gibt nun wieder einen Zahntechniker, der von sich mit sonderlichen Leistungen reden macht, den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen mit sudetendeutschem Hintergrund, der sich berufen wähnt, zu bestätigen, daß es in den vergangenen 86 Jahren rein technische Entwicklungen … Wem drängen sich nicht bei dem oben angeführten Zitat Meinungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes auf, zur sexuellen Orientierung, zur zeitgenössischen Kunst … Positiv allerdings ist es wenigstens, daß der freiheitliche Dentalobmann als junger Mann zwar ebenfalls dem etwas abgewinnen konnte, eine Waffe in der Hand zu spüren, jedoch verwendete er  keine scharfe also tödliche Munition, auch waren seine Ziele keine Menschen, vielleicht waren es Bäume, als er in den Wäldern …

Ein Mord an einem Juden war 1925 in Österreich keine rechtlich als auch moralisch allzu streng zu verurteilende Tat, ganz im Gegenteil … Otto Rothstock ging nach 18 Monaten, nach 18 Monaten frei, als wieder gesund diagnostiziert, und  als wohlhabender Mann, sein Rechtsanwalt und Spendensammler war der Führer der österreichischen NationalsozialistInnen mit sudetendeutschem  Hintergrund, Dr. Walter Riehl … Positiv allerdings ist es wenigstens, in Österreich von 2011 führen bereits Telefonate mit bestimmten Begehren zu Verurteilungen in diesem Ausmaß …

Ob die Positiva, die hier dennoch versucht wurden aufzufinden, bereits Entwicklungen, die nicht nur Verbesserungen von Maschinen und Techniken bringen, genannt werden dürfen, bleibt unentschieden, eines aber ist gewiß, nie anders an Reichenberg denken zu wollen, als mit der berühmten Einleitung von Maxi Böhm, bei uns in Reichenberg —, es gäbe ja sonst nichts mehr zum unbeschwerten Lachen …

Thilo Sarrazin als ÖVP-Berater für die nächste christschwarzfreiheitliche Coalition

Mit den fragwürdigen Deutungen von Thilo Sarrazin welche gesellschaftliche Angelegenheit auch immer ernsthaft und politisch redlich diskutieren zu wollen, das kann nicht der eigentliche Grund der christschwarzen Bauern sein, ihn einzuladen, in die Steiermark zu kommen. Denn, womit kann Thilo Sarrazin in Graz, das keine Stadt in Deutschland ist, referieren … Seine mit fragwürdigen Zahlen unterlegten höchst zweifelhaften Deutungen der Gegebenheiten in Deutschland, und zu den Gegebenheiten in Österreich: Leersätze …

Der Grund kann also nur einer sein, die Christschwarzen möchten in Vorbereitung der nächsten christschwarzfreiheitlichen coal… den Mann persönlich kennenlernen und hofieren, der für Freiheitliche der niveauvolle Theoretiker und Kronzeuge ihrer eigenen niveauvollen, beinahe Politik geschrieben … Es ist eine galoppierende Annäherung zwischen den Christschwarzen und den Freiheitlichen, in der Hoffnung, die menschgemäß nicht geteilt werden kann, die kommende Nationalratswahl brächte eine Mehrheit für die coal… Und es ist auch ein christschwarzes Werben um die Schreibstaffeln, für Freiheitliche und Thilo Sarrazin Schutzpatrone ihrer niveauvollen …

Auf welch hohem Niveau die Diskussion geführt wird, soll ein Wort als Beispiel dienen, ein Wort auf der Plattform der freiheitlichen Abgeordneten Unzensuriert: „Staatsbürgerschaftsgeilerneger“

Dieses Niveau versuchen nun auch die Christschwarzen forciert zu erreichen, möglicherweise arbeitet im geheimen bereits eine task force, um den (noch) zurzeitigen christschwarzen Obmann bis Weihnachten 2011 das christschwarze Erreichen freiheitlichen Niveaus … Möglicherweise sind aber bereits jetzt der Vorzugsschülerin Maria Fekter derartige Fortschritte zu berichten …

Nur wer also darauf gierig ist, mit den Freiheitlichen wieder die coal… zu teilen, will in den Beiträgen von Thilo Sarrazin Gehaltvolles und Taugliches für die positive Gestaltung der Gesellschaft sehen …

Es wurde hier vor längerer Zeit einiges in Zusammenhang mit Thilo Sarrazin geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden wollte. Jedoch mit Peter Sloterdijk („Streß und Freiheit“, Edition Suhrkamp, 2011) kann geschrieben werden, daß das Buch von Thilo Sarrazin bereits von seinem Titel weg ein gänzlich falsches Buch ist, wer unter einem falschen Titel beginnt, kann nur weiter Falsches produzieren:

Solange ein Kollektiv sich über die Vorstellung, daß es sich abschafft, bis zur Weißglut erregen kann, hat es seinen Vitalitätstest bestanden. Es tut, was gesunde Kollektive am besten können, es regt sich auf, und indem es sich aufregt, beweist es, was es beweisen soll, nämlich daß es unter Streß in sein Optimum kommt. Dabei spielt die Frage, ob das Kollektiv monokulturell geschlossen oder multikulturell zusammengesetzt ist, schon seit geraumer Weile keine nennenswerte Rolle mehr.

Es ist menschgemäß keine Empfehlung, Peter Sloterdijk einzuladen, mit ihm soll lediglich in Erinnerung gerufen werden, daß Thilo Sarrazin einer ist, dessen Referate in der Ausgesetztheit auf einer einsamen Insel nicht entgangen werden kann, sollte zum Unglück des Schiffbruchs noch hinzukommen, auf ebendieser auf Thilo Sarrazin als einzigen Bewohner …

Um nicht mit Thilo Sarrazin zu enden, weiter auf der Reling mit dem schreibenden Peter Sloterdijk:

Die Völker mögen sich wohl im juristischen Sinn als souverän verstehen, und das tun sie in postimperialer Zeit auf breiter Front, im zivilisationstheoretischen Sinn sind sie souveränitätsunfähig, weil das völkische Element als solches das Verharren in der Borniertheit des Hergebrachten mit sich bringt.

Zum äußersten staunenswert ist die Existenz von Gesellschaften, denen es gelingt, die zahllosen Fremden zu integrieren, die wir selber sind, nachdem wir von der subjektiven Verstrahlung erfaßt wurden. Man darf sich in Integrationsfragen von Soziologen nichts vormachen lassen: Im Individualismus ist jeder einzelne eine Parallelgesellschaft. Wir alle haben einen Migrationshintergrund, sofern wir einmal ganz weit weg waren und jetzt wieder auf dem Posten sind.

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

Könnte, in etwa, eine Schlagzeile in einer österreichischen Zeitung lauten, wenn beispielsweise Ing. Norbert Hofer darauf angesprochen werden würde, daß seine Partei u.a.m. mit der NVP und der NPD eine geschlossene Gruppe … Es ist längst überholt und zu kurz gegriffen, lediglich einzelne Funktionäre und Funktionärinnen der Freiheitlichen zu hinterfragen, ihre Verbindungen, ihre Aussagen und friends zu beleuchten … Denn es konspiriert beispielsweise, wie bereits näher ausgeführt, die Partei  als Gesamtpartei in einer Widerstandsgruppe „Nein zur Umvolkung“. Geschlossene Gruppen bilden sich, um Konkretes zu besprechen, um Konkretes zu planen, das vor der Öffentlichkeit, vor den Behörden verborgen sein will und muß. Es ist zu hoffen, daß diese geschlossene Gruppe das Recht auf Widerstand nur theoretisch …