Schon Quallen beschneiden ihrer Söhne

Wobei der Beweis dafür ebenso leicht zu erbringen ist, wie Oskar Deutsch, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde in Wien, belegen kann, daß Beschneidungen „fast seit Erschaffung der Welt acht Tage nach der Geburt“ …

Vielleicht wird bald schon eine entsprechende Sunna gefunden werden -, in einem Quallenkoran, in einer Quallenbibel, in einem Quallentalmud,  in …, also auf einer den Quallen von einer Göttin, einem Gott, von Göttern, Göttinnen, Engeln, von … diktierten oder von Propheten, Aposteln, von … verfaßten Schriftenrolle zur Verkündigung:

Markiere DEin Revier durch Abschleifen DEiner Söhne Schwerter und schütze DEin Revier vor fremdem Eindringen durch Zunähen deiner Töchter Scheiden, lasse ihnen aber kleine Öffnungen, durch die DU in DEein Revier zur Wache schaust, und ramme DEine Söhne als Grenzsteine dergestalt in den Boden, daß DEinem Reiche nahende Feinde schon vor den in den Himmel ragenden blanken Eicheln zurückschrecken und mit gesenkten Köpfen wieder abziehen …

Es könnte gedacht werden, daß es andere Möglichkeiten gibt, um ein Revier abzustecken … Andererseits könnte diesen Organisierten Glauben dafür gedankt werden, daß sie dadurch daran erinnern, daß der Mensch auch ein Tier ist, zwar eines mit Finanzmärkten, aber dennoch ein Tier, das ebenfalls sein Territorium seit seinem ersten Auftreten auf dieser Erde zu markieren hat, und er wohl das einzige Tier ist, das für das Markieren seine Nachkommen hernimmt …

Jedoch kann das stark bezweifelt werden, daß die Organisierten Glauben mit ihren Beschneidungsriten den schönen Gedanken des Aufgebens der Menschenerdherrschaft verbreiten, zum Durchbruch verhelfen wollen, den schönen Gedanken, unter den Tieren kein erstes Tier mehr zu sein, sondern sich einzureihen in den Erdenlauf, den schönen Gedanken, nicht mehr die Natur tyrannisch zu verunstalten, den schönen Gedanken, für das Tier mit Finanzmärkten bleibt in einem Miteinander mit allen Lebewesen auf dieser Erde mehr als er bedarf an Freiräumen, an Verwirklichungsmöglichkeiten, den schönen Gedanken, daß für das Tier Mensch damit erst das eigentliche Gestalten beginnt, erst die eigentliche Kreativität und die eigentliche Zivilisation …

Diese schönen Gedanken jedoch werden von den Organisierten Glauben nicht in die Welt getragen -, auch von ihnen nicht … Einzig erfüllt von der Sorge um Revierverlust sind sie getrieben, dafür zu kämpfen, dafür Energie, Zeit,  Geist … zu verschwenden, zu vergeuden … Und wofür? Um weiter ihre Töchter und ihre Söhne  als Grenzsteine und Gucklöcher …

Berichtigung von „Austria – still in sperm-stained claws of priests“

Die Umsonstzeitung Heute in Österreich und Express.de in Deutschland berichteten über ein Einreiseverbot nach Österreich gegen Laabs Kowalski aufgrund seines Buches „Ich, Jesus, Scharlatan“, das in „Austria – still in sperm-stained claws of priests“ zu schnell aufgegriffen wurde, weil es das Einreiseverbot doch nicht zu geben scheint, es also eine Ente ist …

Daher werden Sie ersucht, beim Lesen von „Austria – still in sperm-stained claws of priests“ folgende Sätze als nun gelöschte Sätze anzusehen, die sich direkt auf das konkrete Einreiseverbot gegen Laabs Kowalski beziehen:

Anders kann ein Einreiseverbot nach Österreich für einen Autor nicht zusammengefaßt werden, weil er ein Buch schrieb, in dem Jesus die Romanfigur Christus als Lügner und Betrüger …

Und im 21. Jahrhundert belegt der österreichische Staat mit einem Einreiseverbot …

Bis auf diese zwei Sätze aber kann „Austria – still in sperm-stained claws of priests“ unverändert bleiben. Denn der Bericht über „Einreiseverbot“ war zwar Auslöser für diesen Text, nimmt aber letztlich einen äußerst geringen Platz in diesem Text ein, wie gelesen werden kann, viel mehr als über das „Einreiseverbot“ wird beispielsweise über, dabei unabhängig von diesem“Einreiseverbot“, Sexualität und Arbeitsmethoden von Medien geschrieben …

Es will in keiner Weise entschuldigt werden, zu leichtfertig diese Ente aufgegriffen zu haben, aber es zeigt doch, wie leicht es ist, etwas zu glauben, zumal es gerade beim Glauben es von aberwitzigen Aktionen, Reaktionen, Handlungen nur so strotzt, die jedoch keine Enten, sondern tatsächlich real sind.

Beispielsweise in Österreich der Paragraph 188, nach dem wegen Herabwürdigung religiöser Lehren eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten verhängt werden kann, und es allenthalben Anzeigen nach diesem Paragraphen gibt, zum Beispiel 2009 gegen Manfred Deix .. Das Ergebnis der Anzeige gegen Manfred Deix wurde jetzt nicht recherchiert, grundsätzlich aber kann jede Anzeige nach einem gültigen Paragraphen auch zu einer Verurteilung führen. Gerhard Haderer wurde 2005 in Griechenland letztendlich wegen Religionsbeschimpfung freigesprochen und auch die Beschlagnahmung seines Buches „Das Leben des Jesus“ aufgehoben, doch in erster Instanz wurde er zu 6 Monaten Haft verurteilt. Nicht nur diesen Paragraphen gibt es in Österreich, sondern auch die Paragraphen in den Veranstaltungsgesetzen ..

Während 2012 der österreichische Staat eine Null-Lohnrunde für seine Beamten und Angestellten für 2013 beschließt, Förderungen gestrichen werden, wird die Steuerabsetzbarkeit des Kirchenbeitrages mit 2012 noch einmal um einhundert Prozent erhöht

Und präsentieren die Medien in Österreich nicht immerzu ein „Austria – still in sperm-stained claws of priests“?

Sie können gar nicht den Ärger darüber ermessen, für „Austria – still in sperm-stained claws of priests“ ausgerechnet dieses „Einreiseverbot“ als Einleitung gewählt zu haben, und diesen Ärger schmälert auch nicht der Gedanke, in einem derartigen Umfeld erscheint nicht einmal „Einreiseverobt“ als abwegig …

PS Eine Einreiseverweigeurng als Ideengeberin für den Mediengag eines Schreibens der österreichischen Regierung über ein „Einreiseverbot“ an ihn scheint es jedoch gegeben zu haben, wie nulleffekt.net berichtet und dafür aus einer vorliegenden E-Mail von Laabs Kowalski zitiert: wahr sei, er, Laabs Kowalski, sei vor ungefähr drei Monaten bei der Einreise mit einer befreundeten Rockband nach Österreich zurückgeschickt worden, mit der Begründung, in der Republik Österreich sei er eine persona non grata

PPS In „Austria – still in sperm-stained claws of priests“ wird zwar in direktem Zusammenhang mit „Ich, Jesus, Scharlatan“ von dem biblischem Gedächnis und von vatikanischer Reaktionszeit des Innenministeriums gesprochen, jedoch mit Blick etwa auf die Vorratsdatenspeicherung und beispielsweise den Umgang mit bestimmten Websites kann es ungelöscht stehen bleiben

Austria – still in sperm-stained claws of priests

Anders kann ein Einreiseverbot nach Österreich für einen Autor nicht zusammengefaßt werden, weil er ein Buch schrieb, in dem Jesus die Romanfigur Christus als Lügner und Betrüger …

„Ich, Jesus, Scharlatan“ wurde nicht dieses Jahr veröffentlicht, sondern vor beinahe zehn Jahren -, das österreichische Innenministerium ausgestattet mit einem biblischen Gedächtnis und vatikanischer Reaktionszeit …

Es muß zugegeben werden, nicht nur, diesen Roman nicht gelesen zu haben, sondern auch kein Interesse an einem weiteren Buch aus der Bibran zu haben, also noch irgend eine obskure Geschichte aus dem Leben von diesem Anstifter eines Organisierten Glaubens zu erfahren … Über die Anstifter von Organisierten Glauben liegen die Akten auf, sind die Akten bekannt, und doch scheint es notwendig zu sein, zu empfehlen, die Schriften noch einmal zu lesen, zum Beispiel „Traktat über die drei Betrüger – Moses, Jesus und Mohammed“ aus dem 17. Jahrhundert, mit einer Entstehungsgeschichte, die bis in das Mittelalter zurückreicht. Im 13. Jahrhundert belegte Papst Gregor IX den Staufenkaiser mit dem Kirchenbann, weil Friedrich II. gesagt haben soll,

von drei Schwindlern, nämlich Jesus Christus, Moses und Mohammed sei die ganze Welt betrogen worden.

Und im 21. Jahrhundert belegt der österreichische Staat mit einem Einreiseverbot …

Und in Deutschland im 21. Jahrhundert warnt, wie in der Collage gelesen werden kann, ein Unternehmen vor seinem eigenen Produkt, das es eigentlich zum Verkauf anbietet, und empfiehlt eine andere Lektüre … Das ist zwar nicht mit der staaatlichen Strenge eines Einreiseverbots vergleichbar, aber sonderbar ist es allemal …

Jesus Christus ist, wie es der Organisierte Glaube der römisch-katholischen Kirche sagt, Mensch geworden, nun, wie eben alle Menschen werden, die als Menschen geboren werden. Und jeder Mensch hat ein Geschlecht -, es muß zwar der eigene Kopf geschüttelt werden über das, was jetzt geschrieben wird, aber es scheint notwendig zu sein, das einmal zu schreiben, deutlich zu schreiben, denn davon wird und will weiter nicht geredet … Jesus Christus wurde von Menschen gezeugt und wurde als Mann geboren, und als Mann hatte er einen Penis  … Es will nicht darüber spekuliert werden, weil es kein Ehrgeiz für eine zusätzliche Spekulation vorhanden ist, wie der Mann Jesus Christus seine Sexualität lebte … Eines ist aber unabänderlich, jedes sich paarende Tier, also auch der Mensch, kann sich nicht dem Geschlechtstrieb entziehen, sei es durch Geschlechtsverkehr zum Zwecke der Fortpflanzung, sei es zur reinen Freude … Wenn das Geschlecht seine Zuwendung fordert, bleibt nur eines, es ihm gehorsam zu erfüllen, nicht anders wird es auch diesem Mann mit dem Namen Jesus Christus ergangen sein … Freilich, es gibt mannigfaltige Möglichkeiten der Befriedigung, zu der auch u.v.a.m die Selbstgeißelung, der Erguß im Schlaf -, aber die Erleichterung ist unausweichlich …

Das Folgende wäre gerne geschrieben worden, Sie können es zwar lesen, aber es ist nicht geschrieben worden:

Zu den Möglichkeiten der Befriedigung ist beim Tier ohne Finanzmärkte  und also auch beim Tier mit Finanzmärkten ebenso die gleichgeschlechtliche Sexualität zu zählen … Laabs Kowalski macht aus dem Ausbilder für den Beruf des Menschenfischens einen Frauenhelden, Christoph Schönborn scheint aus Jesus Christus einen Homosexuellen zu machen, wenn er über einen Pfarrgemeinderat, der in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt, sagt:

„Sie können mir als Seelsorger glauben, dass ich – ohne in Details gehen zu wollen – überzeugt bin, dass er auf dem Weg der Nachfolge Christi ist – als junger Gläubiger und in einer sicher nicht einfachen Situation.“

Nun, wer in einer Beziehung lebt, ob in heterosexuellen oder in einer homosexuellen, wird sich hingeben müssen … Und der Pfarrgemeinderat sei auf dem Weg der Nachfolge von Christi, wobei Christoph Schönborn nicht in Details gehen wolle … Plötzlich ist der leitende Angestellte  derart verschwiegen, wo er sonst so beredt über den Glauben und Jesus Christus, wie diesem nachzufolgen sei, Auskunft geben kann, daß angenommen werden darf, es geht schlicht um die sexuelle Nachfolge … Wird Christoph Schönborn nach seinem nächsten Rom-Aufenthalt nicht mehr in Österreich einreisen dürfen, wegen der Unterstellung, Jesus Christus sei …

Das hätte geschrieben werden können, nach dem Zitat aus dem Standard -, jedoch es konnte nicht geschrieben werden, weil der Standard das Medium zitiert, dem Christoph Schönborn das Interview tatsächlich gab, und in diesem lautet der Satz:

“Without entering into details, you can believe me that as a pastor I have had very clear words with this young man, and I am convinced that he is on a way as a young faithful in a difficult situation.”

Kein Wort also von der „Nachfolge Christi“ … Unversehens und möglicherweise nicht dazu passend durch diese Gegenüberstellung der Zitate hineingeraten in die Überlegung, wie arbeiten Medien, was treibt den Standard an, mit Pathos ein Zitat … Jedoch, es ist kein eigener Artikel der Tageszeitung Standard, sondern von der APA übernommen … Ist es von der APA selbst übersetzt worden oder ist die Übersetzung mit Christoph Schönborn vor Verbreitung durchgegangen worden, und hat er der APA für die Verbreitung veränderte Zitate aufgesagt? Zum Beispiel auch gesagt, es solle in der Übersetzung weglassen werden, daß Promiskuität wirklich inhuman sei?

Und was nun geschrieben wird, können Sie als wieder tatsächlich Geschriebenes lesen. Der Vergleich der beiden Zitate ist ein gutes Beispiel dafür, wie leicht und wie schnell etwas verändert werden kann, schon dann, wenn, wie in diesem Fall, es lediglich drei beteiligte Medien und möglicherweise einen vierten Beteiligten gibt. Womit an den Anfang zurückgekehrt werden kann, zur Bibran, zu diesen vor Jahrhunderten geschriebenen Berichten, die heute noch von den Organisierten Glauben als wahre und unumstößliche Grundlagen für …

Und als wirklichen Schluß ein paar Zitate aus dem „Traktat über die drei Betrüger“:

Alle anderen Gesetze, die auf das des Moses folgten, ich meine die Gesetze der Christen, stützen sich lediglich auf die Bibel, deren Original unauffindbar ist, die übernatürliche und unmögliche Dinge zum Inhalt hat.

Von einer Jungfrau unter Mitwirkung des Heiligen Geistes geboren zu sein, ist nämlich nicht außergewöhnlicher und auch nicht wunderbarer als das, was die Tartaren von ihrem Dschingis Chan berichten, der auch eine Jungfrau zur Mutter hatte; die Chinesen sagen, der Gott Foe verdanke seine Geburt einer Jungfrau, die durch Sonnenstrahlen geschwängert worden war.

Was die Moral Jesu Christi angeht, so ist in ihr nichts anzutreffen, dessentwegen sie den Schriften der antiken Autoren vorzuziehen wäre; vielmehr ist alles, was man in ihr findet, aus ihnen entlehnt oder ihnen nachgeahmt.

Nachdem wir nun die Politik und die Moral Jesu Christi untersucht haben, in der man nichts so Nützliches und so Erhabenes findet wie in den Schriften der Philosophen des Altertums, wollen wir nun sehen, ob das Ansehen, das er nach seinem Tode erwarb, ein Beweis für seine Göttlichkeit ist.

Man zieht die Bibel zu Rate, als gäben Gott und die Natur sich in ihr auf eine besondere Weise zu erkennen. Dies, obwohl dieses Buch nur ein Flickwerk aus Fetzen ist, die zu verschiedenen Zeiten zusammengeflickt, von verschiedenen Personen gesammelt und mit Genehmigung der Rabbinen veröffentlicht wurden, die die Entscheidung darüber, was (als kanonischer Text) anerkannt zu werden verdient oder verworfen werden muß, willkürlich strafen, und zwar je nach dem, ob sie es mit dem mosaischen Gesetz vereinbar fanden oder nicht. So böswillig und vernagelt sind die Menschen: Sie verbringen ihr Leben damit, anderen Schwierigkeiten zu bereiten, und bestehen auf die Anerkennung eines Buches, das fast so konfus wie der Koran Mohammeds, zudem unverständlich, dunkel und schlecht geschrieben und nur dazu geeignet ist, Spaltungen zu befördern.

PS Ein und dasselbe Wort kann oft unterschiedliche Bedeutungen annehmen und dadurch erhellend …, priest, beispielsweise, wird u.a.. ein Werkzeug genannt, das verwendet wird, um Fische zu töten …

Christoph Schönborn löst ein Rätsel auf

Hat Gott einen diplomatinnenpaßtauglichen Namen?
Ja -, Christoph Schönborn

micro phonedy

Christoph Schönborn:

Ich stelle mir selbst die Frage. Aber Gott ist unendlich geduldig.

Quelle: Der Standard, 28. Mai 2012

Es hat sich eingebürgert, von sich selbst in der dritten Person zu reden, sich selbst beim eigenen Namen zu rufen, also Christoph Schönborn ruft sich selbst „Gott“ und zu, „geduldig“ zu sein -, vor kurzem erst sprach Michael Spindelegger von sich als „dem Führer“, als er sagte, da spreche er von sich, als „dem Führer der Volks…“.

Nebenbei beantwortete Gott durch seine Aussagen end-gültig auch die in diesem Interview zwar nicht gestellte aber oft zu hörende Frage, ob denn Gott allwissend und die Wahrheit sei … Reist Gott jetzt noch mit einem Diplomatenpaß lautend auf Christoph Schönborn, oder ist es bereits ein sogenannter gewöhnlicher Reisepaß, den Gott nun an Grenzen vorzeigen muß? „Der Standard“ ist höflich zu Gott, und zitiert nicht alles, was Gott sagte – jedoch es ist keine Angelegenheit der Höflichkeit, zu versuchen, den Menschen interessierende Fragen zu beantworten …

Nun, Gott ist nicht allwissend …

Gott:

“We are now a minority – the baptized Christians in Austria are 70 percent but practicing Catholics are 10 percent — but if these 10 percent are convincing and convinced, they can change the country, just as happened in the Roman Empire.”

Quelle: Catholic News Agency, Rome, Italy, May 26, 2012

Gott weiß also nicht, daß es in Österreich 2011 lediglich 64,1% waren, 70% ist lange her, 2005 waren es 68,5%, 2001 waren es es tatsächlich noch über 70%, nämlich 73,6% … Und wenn Gott etwas weiß, aber es nicht wissen will, ist die Antwort gegeben, daß Gott nicht die Wahrheit ist, und er etwas anderes verbreitet, deren Gründe mannigfach sein können … Vieleicht muß Gott, wenn er in Rom ist, für seinen absolutistischen Herrscher zum Beispiel Zahlen ein wenig frisieren …

Gott träumt davon, das Land zu ändern, wie einst das Römische Reich … Das Römische Reich ist untergegangen, will Gott auch Österreich in den Untergang treiben, Österreich auslöschen? Oder soll in Europa alles noch einmal einfach wiederholt werden, und wenn ja, womit soll die Weiterbetätigung furios …? Mit den Kreuzzügen, mit den Frauenverbrennungen,  mit der pandemischen Zurichtung von Kindern zu Sexualpuppen für den Spielbetrieb der erzieherischen Seelsorger und Seelsorgerinnen, mit dem Krieg von 1618 bis 1648 und den damit einhergehenden Hungersnöten … und so bitter weiter und so elendig fort …

Gott:

“To live in promiscuity is really inhuman and destructive for the person.

Für Gott ist promiscuus also unmenschlich, dash heißt, die vermischte, die gemeinschaftliche Gesellschaft …

Gott:

“Go to Mariazell, the national shrine, and this is also the shrine for the Hungarian and the Slavic peoples, and you will find what is the heart of the Austrian people – their love for Our Lady“.

Da weiß Gott nun etwas, das niemand außerhalb seines römischen Büros wird wissen … Daß nämlich einer Bürgerin namens Maria (Nachname unbekannt?) ein nationaler … Bisher wurde gedacht, im nationalen Behälter des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche steckte für die Menschen wie eine Ewigkeit vorkommende Zeit ganz Österreich … Mit der Aufzählung, für wen dieser Behälter in Mariazell … beschreibt Gott die seinerzeitigen Grenzen des habsburgisch absolutistisch regierten … Es wird ein wenig mehr verständlich, weshalb es so lange dauerte, daß eine Geschichtstafel von der Stephanskirche entfernt wurde, mit der suggeriert werden wollte, es hätte keine I. Republik gegeben, das göttliche Kaiserreich bis 1945 …

PS Die Nichtallwissenheit hat Gott übrigens auch letzten Freitag in der Umsonstzeitung „Heute“ bestätigt, als er schrieb, es hätte in Europa im 20. Jahrhundert

Die einzige wirklich große Hungerkatastrophe im 20. Jahrhundert in Europa war die von Stalin künstlich herbeigeführte Hungersnot in der Ukraine in den Zwischenkriegsjahren, der bis zu acht Millionen Menschen zum Opfer fielen.

eine einzige wirklich große Hungerkatastrophe … Entweder sind 800.000 Menschen, die an Hunger sterben, für Gott keine wirkliche große Hungerkatastrophe, oder 1914 bis 1918 gehört für Gott kalendermäßig nicht zum 20. Jahrhundert, oder Deutschland ist für Gott irgendwo, aber nicht in Europa … 22.000 Menschen in den Niederlanden im Winter 1944/1945 …Und die Hungersnot in Österreich in der I. Repbulik kann auch nicht Europa geographisch zugeordnet werden, war doch Österreich unbekannten Aufenthaltes, auf Reisen zum Anschluß …

PPS Gott will doch eine baldige Entscheidung, und so lüftet Gott das Geheimnis um die Unendlichkeit göttlicher Existenz. Gott gibt die Endlichkeit des Daseins zu, weil er um die Endlichkeit auch seiner beruflichen Existenz weiß, die es Gott nicht erlaubt, beispielsweise unendlich geduldig

Headquarters with terror camp of Religions at Vienna?

Religionen bedürfen keiner weiteren Kaserne mit Privilegien und Sonderstatus, zum Feststellen, was und wieviel sie verbindet, denn das wissen diese ohnehin und längst, wie etwa der leitende Angestellte Antonio Mennini erst kürzlich bestätigte, mit leitenden Angestellten von anderen Organisierten Glauben viele Gemeinsamkeiten zu teilen -, was aber Angestellte von Organisierten Glauben weltweit benötigen, ist Unterricht und noch einmal Unterricht, um in der heutigen Gesellschaft endlich anzukommen …

Und aufgrund dieser Gemeinsamkeiten ist es Antonio Mennini auch möglich und derart leicht, zur gemeinsamen Schlacht (combat) aufzurufen … Es ist nicht nur ein Bekämpfen von Gesetzen, die Angestellte von Organisierten Glauben nicht wollen, es ist tatsächlich eine Schlacht, wie die Morde im Irak zeigen, und es geht nicht darum, einfach gegen Gesetze zu sein, sondern es ist ein Kampf für Gesetze zur Unterwerfung, zur Unterdrückung, zur Auslöschung von allen Lebensmodellen, die Angestellte von Organisierten Glauben ablehnen, richtiger gesagt, öffentlich ablehnen, aber im geheimen ausüben …

Wenn Sie die Auszüge der Berichte (wenige Beispiele aus den vielen weltweiten) in der Collage lesen, werden Sie die Frage bereits verständlicher finden, ob das interreligiöse Zentrum in Wien zu einer konspirativen Zentrale mit Ausbildungslager für Angestellte von Organisierten Glauben werden soll, nicht um zu lernen, wie etwa Bomben gebaut werden, sondern wie in Kooperation Staaten dazu gebracht werden können, Gesetze zu erlassen, die weit wirkungsvoller sind als zum Beispiel jedwedes Zünden einer Bombe durch einen sogenannten Selbstmordattentäter an einem Tag, weil eben Gesetze in einem Staat an jedem Tag eines Jahres angewendet werden können, um jeden Menschen zu erwischen und zu terrorisieren …

Und wenn Sie diese Berichte aufmerksam lesen, können Sie bereits feststellen, es ist keine Parteinahme für homosexuelle Menschen im besonderen, weil es den Angestellten der Organisierten Glauben nicht einzig darum geht, homosexuellen Menschen Rechte zu verweigern und gegen homosexuelle Menschen lebensbedrohend zu hetzen …

Zwei Gedichte von Theodor Kramer können das besser sagen, verständlicher machen … Hinzugefügt aber muß werden, daß es hier absolut nicht um einen Vergleich mit dem Nationalsozialismus geht, in keiner Weise auf die nationalistische Ideologie dieses Verbrechensregimes bezug genommen wird. Diese zwei Gedichte sind zwar 1938 geschrieben, aber ohne schreienden Bezug auf das III. Reich, soher gültig für jeden Staat, in dem Gesetze nach einer menschenverachtenden Weltanschauung erlassen werden, zutreffend also auch für den Irak, für Saudi-Arabien, für das putinsche Rußland, für …, aber auch zutreffend heutzutage mit der Frage, wohin soll ein Mensch, der keinen Raum mehr zum Leben hat, gehen -, wird an Europa gedacht, bleibt einem Menschen bloß das Schwimmen in den Tod vor den Küsten Europas …

Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan

Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.
Ich darf schon lang in keiner Zeitung schreiben,
die Mutter darf noch in der Wohnung bleiben.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan

Der Greisler schneidet mir den Schinken an
und dankt mir, wenn ich ihn bezahle, kindlich;
wovon ich leben werd, ist unerfindlich.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.

Es öffnet sich mir in kein Land die Bahn,
ich kann mich nicht selbst von hinnen heben:
ich habe einfach keinen Raum zum Leben.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.

Wer läutet draußen an der Tür?     

Wer läutet draußen an der Tür,
kaum daß es sich erhellt?
Ich geh schon, Schatz.  Der Bub hat nur
die Semmeln hingestellt.

Wer läutet draußen an der Tür?
Bleib nur; ich geh, mein Kind.
Es war ein Mann, der fragte an
beim Nachbar, wer wir sind.

Wer läutet draußen an der Tür?
Laß ruhig die Wanne voll.
Die Post war da; der Brief ist nicht
dabei, der kommen soll.

Wer läutet draußen an der Tür?
Leg du die Betten aus.
Der Hausbesorger war’s; wir solln
am Ersten aus dem Haus.

Wer läutet draußen an der Tür?
Die Fuchsien blühn so nah.
Pack, Liebste, mir mein Waschzeug ein
und wein nicht: sie sind da.

Verpflichtendes Kindergartenjahr für Christoph Schönborn

Denn es ist offensichtlich, daß vor allem leitende Angestellte von Organisierten Glauben auch im weit fortgeschrittenen Alter derart hohe Bildungsdefizite aufweisen, deren Abbau aber nicht aufgegeben werden darf … Da die Mängel jedoch derart gravierend sind, wird es dagegen nur ein Mittel geben, Angestellte von Organisierten Glauben zurück an den Anfang der Bildungsvermittlung zu schicken, sie zum Lernen zu verpflichten, beginnend mit dem Pflichtbesuch des Kindesgartens und in Folge der Grundschule …

Wie notwendig es Christoph Schönborn hat, noch einmal Unterricht zu erhalten, beweist er erneut mit seinen Aussagen im Interview mit News vom 17. Mai 2012 … Es ist menschgemäß unvermeidlich, Geistesschreiße zu produzieren, aber Medien könnten wenigstens vermeiden, auf ihre Blätter Geistesschreiße zu schmieren und diese ihren Leserinnen und Lesern als tägliches Brot zu servieren -, wie es aber aussieht, müßten Medienmacher und Medienmacherinnen nicht nur in Österreich mit zurück auf die Schulbank …

Womit macht Christoph Schönborn sich selbst zum Kandidaten für das nochmalige Durchlaufen der Schullaufbahn? In diesem Interview sagt der leitende Angestellte des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche:

„Wir müssen einsehen, dass wir alle und nicht nur diejenigen, die in einer objektiven Situation von moralischer Unordnung leben […]

Objektivität mit Moral in Verbindung zu bringen und dabei auch noch Moral nicht von Moralismus unterscheiden zu können, das allein erfüllt bereits den Tatbestand einer gescheiterten ersten Schulbildung, berechtigt die Forderung nach einer nochmaligen formalen Bildung für aber nicht nur Christoph Schönborn …

Es müssen Angestellte von Organisierten Glauben, um sich integrieren zu können, die Chance erhalten, mehr über die Gesellschaft und ihre vielen Veränderungen zu erfahren, es müssen ihnen dafür auch andere Bücher vorgelegt werden, durch andere Bücher müssen sie, wie es jetzt modisch formuliert wird, gefördert und gefordert werden, denn Angestellte von Organisierten Glauben beziehen ihr Wissen oft über Jahrzehnte einzig und also absolut einseitig aus ihren Organisationshandbüchern, sei es der Bibel, sei es dem Koran (oder einfach und sprachökonomischer der und auch die „Bibran“), sei es der „Wachttum“, sei es …

In dieser zweiten Schulausbildung für Angestellte der Organisierten Glauben muß ein wichtiger Schwerpunkt die politische Bildung mit der Vermittlung demokratischer Grundwerte sein, denn in diesem Kernbereich eines demokratisch verfaßten Staates weisen vor allem Angestellte von Organisierten Glauben enorme Defizite auf, wie der heutige Beispielgeber Christoph Schönborn:

Ein Weg der Bekehrung ist notwendig: Das gilt sowohl für wiederverheiratete Geschiedene, als auch für diejenigen, die in homosexuellen Beziehungen leben. Man muss ihnen helfen, einzusehen, dass dies nicht der Plan […]

Das ist aber auch notwendig zum Selbsterhalt der Demokratie, denn es darf nicht vergessen werden, daß Angestellte von Organisierten Glauben ständig versuchen auf die Gesetzgebung eines Staates einzuwirken. Und es besteht immer die Gefahr, daß Propagandisten und Propagandistinnen auch von Geistesschreiße Mehrheiten finden. Nicht jeder Gesetzesvorschlag von Mitgliedern und Anhängerinnenn von Organisierten Glauben ist derart offensichtlich aberwitzig, daß dieser keine Mehrheit in einem Parlament findet, wie zum Beispiel jener vor etwa zehn Jahren in Polen, Jesus Christus zum polnischen Staatsoberhaupt gesetzlich …

Dieser zweite Schulweg für Angestellte von Organisierten Glauben ist aber auch dafür zu nutzen, diesen Werte zu vermitteln, daß beispielsweise die Wahrheit ein Wert ist, nach dem zu leben es sich lohnt. Auch hier weist Christoph Schönborn enorme Mängel auf …

Die Kirche hat stets Barmherzigkeit den Sündern gegenüber gezeigt und wir sind alle Sünder.

„Stets Barmherzigkeit“ … Die Geschichte allein des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche erzählt von einem sehr pervertierten Verständnis und von einer sehr kruden Auslegung der Barmherzigkeit. Der Hinweis von Christoph Schönborn, es seien alle Sünder, ist kein Beleg dafür, daß er soziale Kompetenz besitzt … Es seien alle Sünder, ist kirchengeschichtlich der Schlüsselsatz zur legitimierten massnhaften Verfolgung, psychischen Vernichtung und physischen Ermordung von Menschen … Alle Sünder waren und sind letzlich dann doch stets die Anderen … Das Schlechte, um mit einer Organisierte Glauben entschuldigenden Legende aufzuräumen, von Organisierten Glauben wird bei weitem nicht durch das Gute, das beispielsweise die Caritas leistet, aufgewogen …  (Übrigens: aktuell ist zu lesen, daß der absolutistisch regierte Grätzelstaat in einem Stadtteil von Rom die Caritas an die Kandare nehmen will, das heißt, es soll das Gute der Caritas hinkünftig, so der Plan des in Rom residierenden Gottes (u.a.m. Vatican genannt), der gemäß Kirchenlegende drei Stellvertreter im Himmel haben soll, nicht mehr ohne Propaganda für die Bibran geben.)

Wie wichtig es ist, nicht nur Christoph Schönborn in den Lehrplan „soziale Kompetenz“ zu schreiben, belegt dieser mit seiner Anmaßung und also mit seinem asozialen Verhalten, wenn er sagt:

Wenn sie unfähig sind, den Lehren der Kirche zu folgen […]

Es sind weitere Schwächen feststellbar, bespielsweise in der Textinterpretation, wenn Christoph Schönborn in seiner Kolumne in der Umsonstzeitung heute die Rede des christschwarzen Vizekanzlers als eine „eindrucksvolle“ deutet, aber im Gegenstand Biologie, denn das Tier mit Finanzmärkten ist nicht das einzige Lebewesen, das gleichgeschlechtliche Sexualität praktiziert, wobei Praxis in ihrer altgriechischen Bedeutung zu verstehen ist, also die frei bestimmte, Erfüllung schenkende Tätigkeit, mit der das Tier mit Finanzmärkten seine Welt gestaltet und umgestaltet … Das Modell der lebenslangen Beziehung von zwei Lebewesen ist unter den Tieren ohne aber auch mit Finanzmärkten von jeher ein Minderheitenprogramm …

Es wird auch Christoph Schönborn absolut zuerkannt, fähig zu sein, noch etwas zu lernen … Geduld ist freilich notwendig, ständiges Wiederholen des Lehrstoffes, aber ein Lernerfolg ist möglich, wie ein Beispiel zeigt … Es mußte lange auf die Geschichtstafel hingewiesen werden, bis diese dann doch endlich von der Stephanskirche entfernt wurde …

Es werden jedoch nicht alle Angestellten es schaffen, die zweite Schulbildung positiv abzuschließen, Andreas Laun etwa wird auch den zweiten Versuch

PS Da es nicht dazu kommen wird, daß Angestellte von Organisierten Glauben die Schulbildung eines demokratischen Staates verpflichtend zu wiederholen, wird ihnen empfohlen, von sich aus, wenigstens Kurse auf Volkshochschulen zu belegen …

PPS Da es auch nicht zu erwarten ist, daß Angestellte und vor allem leitende Angestellte von Organisierten Glauben mit ihren Absonderungen von sich aus aufhören werden, sollten wenigstens Medien damit aufhörenGeistesschreiße zu aller täglichen Brot

Bad Taliban, Bezirk Islamchristfeld – Kunst muß artig sein

Es wird berichtet, die Skulptur „Gaia“ von Emmerich Weissenberger habe seit einem Jahr für Unmut gesorgt, es sei von „entarteter Kunst“ gesprochen worden, die Bevölkerung habe die Statue abgelehnt, weil diese an Penis und Vagina erinnere, es sei dafür gewesen, die Skulptur dem Verfall preiszugeben … Es wurde dem, wie es scheint, zuerst mit einer Zerstörungstat versucht vorzugreifen, eher die Skulptur auf Vorschlag von Emmerich Weissenberger gesprengt wurde, um die Situation, wird er von der Presse zitiert, zu entspannen …

Um die Situation zu entspannen -, in Afghanistan mußten die Talibans noch selbst Statuen sprengen, die ihnen nicht paßten …

Die Kosten für die filmische Dokumentation der Sprengung tragen, ist zu lesen: Rogner-Bad, Kur-Kommission und Tourismusverband … Wofür wird dieser Film genützt werden? Für die Tourismuswerbung, mit welchen Slogans? Urlaub in Bad Blumau, wo Kunst noch artig istUrlaub in Bad Blumau, wo das Volk noch die Kunst bestimmtBad Blumau – Sieg des Volkes gegen die unartige Kunst

Tradition der Entspannung auf dem Lande.

Von entarteter Kunst sei gesprochen worden -, der Entwerfer des Rogner-Bades wäre wohl sehr stolz auf die Bevölkerung von Bad Blumau gewesen, er, Friedensreich Hundertwasser, hätte es sich wohl selbst hoch angerechnet, daß sein Manifest gegen entartete Kunst, vor Jahrzehnten in einer Fernsehsendung von ihm von einer Schriftrolle gelesen, auf derart f(r)u(r)chtbaren Boden (entscheiden Sie bitte selbst, wohin mit dem „r“) …

Ebenso stolz wie das offizielle Österreich 1980 auf Friedensreich Hundertwasser war, als es ihm den großen österreichischen Staatspreis für bildende Kunst verlieh -, und er, Friedensreich Hundertwasser, dem offiziellen Österreich nicht nur mit seinem Wettern gegen entartete Kunst dankte, sondern diese in seiner Kunstpreisverleihungsrede auch kriminalisierte, denn nach Friedensreich Hundertwasser werde die entartete Kunst von einer Mafia ….

Die Skulptur erinnerte an Penis und Vagina -, seltsam, oder gar schizophren, daß eine künstlerische Darstellung von Penis und Vagina nach wie vor derartig heftige Reaktionen bis hin zu Zerstörungsakten hervorrufen kann, während das kommerzielle Geschäft mit gänzlich auf Geschlechtsteile reduzierten und beschränkten Produkten Umsätze in Milliardenhöhe pro Jahr … Wie viele in Bad Blumau, die sich gegen diese Skulptur erregten, werden Konsumenten und Konsumentinnen der Pornoindustrie sein, ihre Schlafzimmer vollgefüllt haben mit überdimensionierten Kunstumschnallschwänzen und mannschluckenden Kunstmösen, in die Papis heim zu ihre Mamis kriechen, während sie dabei selbst mit Kunstumschnallschwänzen sodomiert werden, und in der Küche die Großmutter den Kindern Psalmen aus dem Bibran vorliest, der Entblößte vom Kreuz sich nicht entschieden kann, auf wen er mehr starren sollen, auf die Nackte der Tageshauspostille oder auf die neben ihm hängenden reschen Buben des Jungbauernkalenders …

Robert Rogner, Leiter der an dem Kunstprojekt beteiligten „Bad Blumauer Werkstätten“, sieht den Diskussionsprozess rund um „Gaia“ positiv: „Es ist eine Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst vor dem Hintergrund ländlicher Tradition. Durch die Sprengung wurde die entstandene Spannung zwischen Tradition und Moderne aufgelöst. Sie entlud sich in gewisser Weise.“ (Quelle: Website ORF, Steiermark)

War das der Auftakt zur Rückkehr zu einer positiven Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst, Spannungen durch Sprengungen aufzulösen? Was werden die nächsten Sprengungen sein? Möglicherweise wird das Abdullah-Zentrum in Wien, wenn Islam und Christentum einander noch besser verstehen, was eines der erklärten Ziele ist, mit eine Liste sprengbarer Kunstwerke einen Beitrag der …

Abdullah-Center – The King and Spindelegger

Zum  „internationalen König Abdullah bin Abdulaziz Zentrum für interreligiösen Dialog“ am Schottenring in Wien …

… Während es vor allem von der christschwarzen Partei heißt, es müsse gespart werden, gibt es für Organisierte Glauben weiterhin einen verschwenderischen Umgang mit Steuergeld. Das Palais Sturany, in dem dieses Zentrum untergebracht sein wird, konnte ohne Entrichtung von Mehrwertsteuer und Grundsteuer erworben werden. Das Zentrum werde auch von der jährlichen Grundsteuer befreit sein. Während beispielsweise Förderungen gestrichen werden, darf erinnert werden, werden Organisierte Glauben reich beschenkt

… Das Zentrum nach einem Diktator, für den legibus solutus gilt, der von allen Gesetzen, die er selbst erläßt, entbunden ist, zu benennen, ist zum einen reiner Personenkult, zum anderen Propaganda für einen Diktator, aktive Mithilfe einer Regierung eines demokratischen Staates für einen Diktator, ihn in einem freundlichen Licht zu präsentieren … Es ist nicht verwunderlich, daß Michael Spindelegger sich dabei besonders hervortut, ist er doch bereits Diener eines weiteren absolutistisch regierenden Herrschers

… Es soll ein Zentrum des Dialogs sein, des gegenseitigen Verstehens. Welcher Dialog soll denn geführt werden? Ein Dialog über Angleichung saudi-arabischer und österreichischer Gesetze? Für die christschwarze Partei ist Saudi-Arabien bereits vor der Eröffnung des Zentrums ein Vorbild … Sind die Gesetze des sogenannten Anti-Terror-Paketes der österreichischen Regierung aus dem saudi-arabischen Paket übernommen, oder sind die Gesetze des sogenannten Anti-Terror-Paketes von der saudi-arabischen Diktatur aus dem österreichischen Paket übernommen? Wer selbst sogenannte Anti-Terror-Pakete schnürt, kann nicht dagegen sein, etwa gegen das von Saudi-Arabien … Erst vor kurzem hat ein christschwarzer Funktionär angeregt, vielleicht mit verklärtem Blick gen Saudi-Arabien, die Todesstrafe in Österreich wieder … Vielleicht bastelt Johanna Mikl-Leitner für die sozialdemokratische und christschwarze Regierung bereits, beflügelt vom Verstehen der saudi-arabischen Kultur, an der nächsten Novelle, in der dann auf österreichische Verhältnisse zugeschnitten zu lesen sein wird: Die Integrität des Kanzlers und des Vizekanzlers zu hinterfragen, hat eine Minimalstrafe von 10 Jahren zur Folge

… Es soll ein Zentrum des Dialogs sein, Religionen sollen einander besser verstehen … Das ist eine Chimäre und eine gemeingefährliche Drohung. Denn Religionen verstehen einander bestens, vor allem wenn es gilt, gegen Andere zu sein, gegen Andere vorzugehen, …

Claudia Bandion-Ortner - Eine schwarze Brille als Schleier; König Abdullah ist ein aufgeklärter Mann

Wird das die Dienstkleidung von Claudia Bandion-Ortner werden im Abdullah-Zentrum? Großzügig von Saudi-Arabien abgesegnet für eine westliche Frau: schwarze Brille als Schleier ausreichend, rot-weiß-rotes Kopftüchlein, vielleicht noch ein Bärtchen zum Verstecken allzu schöner Grübchen?

… Claudia Bandion-Ortner wird in diesem Zentrum eine Führungsposition einnehmen … Die meischbergerschen Leistungen von Claudia Bandion-Ortner in ihrem erlernten Beruf sind bekannt, wie meischbergersch werden ihre Leistungen erst sein in einer Führungsposition, die gar nichts mit ihrem erlernten Beruf zu tun hat? Und wird Claudia Bandion-Ortner in diesem Zentrum mit Sonderprivilegien und Sonderstatuts mit verschleierten Augen sich nur aufhalten dürfen? Eine erste Leistungsprobe hat Claudia Bandion-Ortner bereits abgegeben: „Das ist ein Dialogzentrum, das hat mit Politik nichts zu tun.“ Erst in diesem Jahr wurde in Saudi-Arabien ein neues Gesetz verabschiedet, das Frauen vorschreibt, ihre Augen gänzlich zu verschleiern, besonders dann, wenn sie schöne Augen haben. Das Zentrum habe also, meint Claudia Bandion-Ortner zu einem nicht zu ihrem erlernten Beruf gehörenden Bereich, habe nichts mit Politik zu tun, und weil es nichts mit Politik zu tun hat, initiiert ein Diktator aus dieser saudi-arabischen Diktatorenfamilie, die Politik und Religion nicht trennt, ein Zentrum für … Das Zentrum habe also nichts mit Politik zu tun, wofür dann dieses Zentrum mit diesen Zielen? Claudia Bandion-Ortner hat möglicherweise mit leuchtenden und noch unverschleierten Augen nur den Artikel XI des Vertrages gelesen.

Privilegien und Immunitäten
1. Das Zentrum, die Mitglieder des Direktoriums, die Mitglieder des Beirats, sowie der Generalsekretär und andere Mitarbeiter des Sekretariats und Experten genießen solche Privilegien und Immunitäten, wie zwischen dem Zentrum und der Republik Österreich vereinbart.
2. Das Zentrum kann Abkommen mit anderen Staaten abschließen, um angemessene Privilegien und Immunitäten sicherzustellen.

… Religionen bedürfen nicht des Dialoges, sie verstehen einander, wie oben bereits geschrieben, sehr gut, und nicht nur in dieser Hinsicht, sie wollen auch dasselbe, ein weiteres Beispiel, ihr Gott genanntes Fabelwesen in Verfassungen zu verankern … Wie sind christliche Politiker und Politikerinnen doch dafür gelaufen, um ihren Fabel in die Verfassung der Europäischen Union … Christschwarze Politiker und Politikerinnen werden, mit dem Rosenkranz in der Hand, die saudi-arabische Verfassung beten, vor allem den Psalm:

Saudi society will be based on the principle of adherence to Allah’s command, on mutual cooperation in good deeds and piety and mutual support and inseparability.

Und dabei Klage führen, nicht eine solche Verfassung zu haben … Aber vielleicht hat Michael-Zwölf-Gebote-Spindelegger bereits Beatrix Karl und Johanna Mikl-Leitner beauftragt, eine neue Verfassung für Österreich nach saudi-arabischem Vorbild zu …

Elfjährige für Andreas Laun „vermutlich unschuldig“ an Vergewaltigung und Abtreibung

Ein Kommentar zum Herold der Freiheitlichen Zur Zeit, für Andreas Laun seien Vergewaltigungen während des Bosnien- und Kosovokrieges gottgewollte gewesen, veranlaßte die Suche nach der tatsächlichen Aussage dieses leitenden Angestellten des Organisierten Glaubens der Kirche mit dem Grätzelstaat in einem Stadtteil von Rom …

Das erste Suchergebnis war ein Interview von Andreas Laun, das auf erschreckende Weise kenntlich macht, was von den Aussagen auch, aber nicht nur von diesem Angestellten des Organisierten Glaubens zu halten ist, nämlich nichts, absolut nichts … Um ein Zitat von Paul Valéry auf derartige Männer allgemein und auf Andreas Laun konkret abgewandelt anzuwenden. Dummheit ist … Aber es ist noch schlimmer, noch schlimmer für einen Seelsorger, wie Andreas Laun es ist: Menschenkenntnis ist nicht seine Stärke.

Das Interview, das Andreas Laun, Bischofsvikar für die Seelsorge an Ehe und Familie, der „Jugend für das Leben“ gegeben hat, ermöglicht es, auf diese launsche Stärke der Menschenunkenntis einzugehen, ohne dieses Gelabber, was denn gottgewollt oder gottungewollt sei, und auch, an keiner Abtreibungsdiskussion teilzunehmen.

In diesem Interview sagt also Andreas Laun, das elfjährige Mädchen sei vermutlich unschuldig … Woran vermutlich unschuldig? Daran, nur vermutlich unschuldig zu sein, jahrelang vergewaltigt worden zu sein … Vermutlich unschuldig, d.h. für Andreas Laun ist es nicht ganz erwiesen, wie schuldig ein Kind daran ist, von sieben bis elf Jahren, vergewaltigt zu werden … Was für Andreas Laun aber eindeutig erwiesen ist, was noch tiefer und noch mehr verwundet als eine Vergewaltigung, ist eine Abtreibung …

Andreas Laun, für den ein vergewaltigtes Kind vermutlich unschuldig ist, war, wie seiner Biographie zu entnehmen ist, auch einmal Erzieher …

Möglicherweise kommen zur Menschenunkenntnis und zur Wirklichkeitsferne weitere und ebenfalls nicht schmeichelhafte Gründe hinzu, die nicht nur einen Andreas Laun zu solchen Aussagen … Andreas Laun gehört einer Organisation an, in der weltweit abertausende Knaben und Mädchen Opfer von kriminellen Angestellten seit -, ja, seit wann? Die Antwort darauf kann nur eine ungenaue, aber um so schrecklichere sein: seit Jahrhunderten. Und aus dieser Kriminalgeschichte heraus ist es nicht unverständlich, daß für Angestellte dieser Organisation mißbrauchte Kinder nicht ganz unschuldig sein dürfen, denn eine Mitschuld an den an ihnen begangenen Verbrechen mildert die Schuld der Verbrecher aus den Reihen dieser Organisation …

Und, allgemein gesprochen und unter Weglassung des beruflichen Hintergrundes, es ist eine nach wie vor nicht unbeliebte Männerphantasie und eine nach wie vor gepflegte Männerentschuldigungsstrategie, der auch Andreas Laun als Mann …, daß Opfer von Vergewaltigungen …

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“

Die Ausgabe der ZZ 14-15/2012 vereint eine Männergemeinschaft, über die im Grunde kein Wort zu verlieren wäre, denn ihr Denken, das widerlegt ist, ist aus einer Zeit, die beispielsweise nicht fortschrittlich genannt werden kann, wobei hinzugefügt werden muß, daß diese sogenannte nicht-fortschriftliche Zeit zugleich auch fortschrittlich war, wenn auch nicht mehrheitsfähig, nur, diese Männergesellschaft, von der hier die Rede ist, findet in keiner Zeit den Aufstieg zur zeitgenössischen Denkhöhe, solche Männer bleiben zu jeder Zeit weit hinter allem zurück …

Die ZZ aber ist ein Medium von Freiheitlichen, die sich Wahlen stellen, und soher ist es notwendig, darüber zu schreiben, Wählerinnen und Wähler zu informieren, damit es nicht wieder heißen kann, es konnte nicht gewußt werden, für welche Zeit mit der Wahl von Freiheitlichen gestimmt wurde …

Es muß aber zu diesen Männern nichts hinzugefügt werden, was nicht schon geschrieben wurde, zum einen langweilt es, auf das von solchen Männern Vorgebrachte, immer wieder, einzugehen, zum anderen ist es aber doch immer wieder notwendig, zu solchen Männern Informationen zu wiederholen, in Anbetracht, daß sie gewählt werden könnten, oder, im Falle der Angestellten des Organisierten Glaubens, ihre abstrusen Ansichten prominent und breit und immer sofort verbreitet werden …

Erwin Guido Kolbenheyer, für ZZ „ein Herold“, dessen Bücher „einer Bücherverbrennung der anderen Art“ …

Erwin Guido Kolbenheyer auf der hitlerschen Gottbegnadetenliste, 1944

G. Schneeweiß-Arnoldstein kann nicht nur seinen Vater um einen neuen leitenden Angestellten ehrfürchtig bitten, er betreibt auch eine, wie in der Montage zu lesen ist, eine Website, über die sich Juden und Jüdinnen, aber nicht nur sie, gar nicht positiv äußern werden können. Und allgemein wird es für Demokraten und Demokratinnen interessant sein zu lesen, was auf dieser Website über Demokratie geschrieben wird:

„Ich verachte diese Demokratie“

ZZ schaltet Werbung für den Eckart, und

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Für Wolfgang Caspart ist ein Europa ohne Gott nicht mehr Herr der Welt … Über Pläne aus dem akademischen freiheitlicher Lager wurde auch schon geschrieben:

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Friedrich Romig verbreitet unter „Europa schafft sich ab“, was der Altabt von Heiligenkreuz vor einiger Zeit von sich gab, und welche Diagnosen Christoph Schönborn in den Vereinigten Staaten … Andreas Laun kann hier gleich dazugenommen werden …

Gregor Henckel Donnersmarck

Andreas Laun

Christoph Schönborn

Aber Friedrich Romig schreibt auch für Colourstudent und findet eine „neue Weltreligion“ …

Es ist nicht nur eine Männergesellschaft, auch eine Frau schreibt in dieser Ausgabe der ZZ, eine Landesrätin in Niederösterreich, irgendwas über Quoten …

Barbara Rosenkranz