„Zum Kotzen“ findet NR Gerhard Deimek von der identitären Gemein-Schaft

gesinnungsgemäß nicht, was sein NR-Kamerad über Menschen sagt … „Zum Kotzen“ findet NR Gerhard Deimek das Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz. Er findet es derartig „zum Kotzen“, heute am 9. November 2014, daß er gleich die Frage anhängt: „Wann wird bei uns der Deserteursbeton weggeräumt“ …

FPÖ NR Deimek findet Deserteursdenkmal zum Kotzen am 9-11-2014Und für NR Gerhard Deimek hat es, wie ebenfalls gelesen werden kann, gerade heute – am 9. November 2014 – kein „faschistisches System“ in Österreich gegeben, also in der Zeit von 1938 bis 1945: das darf aus seiner Frage gerade am 9. November 2014 geschlossen werden:

„Also sie meinen den faschistischen Habsburgerkaiser und das total liberale Churchill-System? Träumen sie weiter.“

Das Personal der Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft auf allen politischen Ebenen in diesem Land scheint nicht nur abgestellt zu sein, für die ZZ zu schreiben, sondern die „Zur Zeit“ auch als ihr unverzichtbares Standardmagazin u.v.a.m. für Geschichte …

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Verantwortlich zwar dafür, daß der „Haxenspreizer“ je Thema wurde, aber nicht dafür, daß auch nach Monaten über den „Haxenspreizer“ noch geschrieben wird, muß dennoch ein weiteres Mal darauf hingewiesen werden, wie durchsichtig es von der identitären Gemein-Schaft ist, sich als eine zu präsentieren, die gegen „Sexismus“ auftritt. Auftreten ist das rechte Wort. Allen voran tritt NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein mit dem „Haxenspreizer“ auf, aber sie tritt und ihre NR-Kameraden und NR-Kameradinnen treten nicht gegen Sexismus ein.

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerUnd nun, am 8. November 2014, bringt es die „Neue Kronen Zeitung“ auch noch einmal, und wiederholt die unselige und falsche Aussage von Ministerin Heinisch-Hosek … Wie ungeschickt ihre Antwort, die in keiner Weise die Glaubwürdigkeit der Ministerin zu steigern imstande ist, im österreichischen Parlament ausfiel, kann nachgelesen werden:

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

FPÖ Haxenspreizer Akif Pirincci KroneAber auch allein durch den Vergleich mit einem Interview in dieser Tageszeitung vom 5. Juli 2014 kann bereits das Ungeschickte und das Unglaubwürdige der Ministerin in dieser Angelegenheit …

Wie absolut unglaubwürdig aber die freiheitliche Gemein-Schaft sogar in ihrem Auftreten gegen den „sozialistischen Sexismus“ ist, dafür steht auch ihr neues Idol, das sie für den kommenden Montag, 10. November 2014, nach Wien eingeladen hat:

Akif-“Menschen-sind-Scheiße”-Pirinçci

Welche Entschließungsanträge die NR-Kameraden und NR-Kameradinnen der identitären Gemein-Schaft tatsächlich einbringen sollten, darüber wurde in der verwichenen Woche bereits ausführlich geschrieben, nämlich u.v.a.m. gegen blutrünstige Postings, aber das wären welche gegen sie selbst … Das wird je nicht passieren, so bleibt bloß zu hoffen, daß Wählerinnen und Wähler in diesem Land sich endlich dazu entschließen, nicht mehr diese Gemein-Schaft zu wählen, um derartige aber nicht nur solche Entschließungsanträge und parlamentarische Anfragen im österreichen Parlament je nicht mehr … Einen Richtwert, wie viele Aufhußstimmen in jedweder Wahl in einer Demokratie verträglich sind, hat ebenfalls in der verwichenen Woche die identitäre Gemein-Schaft selbst vorgegeben …

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

Daß Akif Pirinçci in der freiheitlichen Gemein-Schaft ein recht hohes Ansehen genießt und nach Wien eingeladen wird, ist gesinnungsgemäß verständlich, unverständlich hingegen ist, daß Efgani Dönmez einer Einladung der FPÖ folgt, und damit dieser identitären Gemein-Schaft den Gefallen erweist, dieser ihrer als „Podiumsdiskussion“ bezeichneten Gesinnungsveranstaltung den Anschein einer ernsthaften und seriösen Behandlung eines Themas – das ist ganz und gar unverständlich …

Akif Pirincci und FPÖ passen recht zueinanderEfgani Dönmez läßt sich von der identitären Gemein-Schaft mißbrauchen. Und die identitäre Gemein-Schaft wird ihn für ihre Propaganda mißbrauchen. Sie wird sich durch ihn darstellen als eine Gemein-Schaft, die redlich und ernsthaft bemüht sei, eine sachliche Diskussion auch zu diesem Thema zu führen, während bereits der Titel dieser Veranstaltung im Wiener Rathaus darauf hinweist, wie vollkommen egal der identitären Gemein-Schaft Redlichkeit, Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit …

Möglicherweise denkt Efgani Dönmez, es muß auch mit einer FPÖ und mit einem Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci das Gespräch gesucht werden, weil die zwei, die so recht aus mannigfachen Gründen zueinanderpassen, einen derart regen Zulauf haben, wie auch der hundertfache Zuspruch zu dem aktuellen Posting von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci, mit dem er seine Freude auf den FPÖ-Besuch in Wien kundtut, nahezulegen scheint. Es stimmt, das Gespräch muß tatsächlich und forciert gesucht werden, aber mit den Menschen direkt und persönlich, und nicht indirekt und unpersönlich über eine FPÖ mit ihrem neuen Idol Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci …

Weshalb Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci recht zur identitären Gemein-Schaft paßt?

Wie in seinem Posting zu lesen ist, wird er im „besten Wiener Hotel“ absteigen. Auch die identitäre Gemein-Schaft hält sich vorwiegend am liebsten an den besten Adressen in der Stadt auf, wie u.a. nachgelesen werden kann: Nur Paläste und Rolex im Kopf.

NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein wird sich möglicherweise recht besonders auf den Besuch von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci freuen … Sie, die gerade in dieser Woche mit ihren freiheitlichen NR-Kameradinnen und NR-Kameraden im österreichischen Parlament recht tapfer gegen „sozialistischen Sexismus“ kämpfte, braucht für diesen ihren Kampf gegen den einmal angebotenen „Haxenspreizer“ jeden Mitstreiter. Und einen besseren als Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci kann sie kaum noch bekommen, wie er auch in diesem Posting selbst belegt und sich für den Kampf gegen „Sexismus“ selbst heiß empfiehlt:

„Falls 21jährige Wiener Kunststudentinnen auf ein Gläschen bei mir vorbeischauen wollen, bitte hier anmelden. Bussi!“

Und es gibt noch weitere Gründe, weshalb er recht zur identitären Gemeinschaft paßt, wie hier nachgelesen werden kann – geschrieben aber nicht vor Jahren oder Jahrzehnten, sondern in diesem Jahr. 2014. Beispielsweise vor einem Monat, als er eine Vorladung wegen „Volksverhetzung“ erhielt, in Deutschland, nicht in Österreich, in Österreich erhält er eine Einladung in das Wiener Rathaus, von einer Gemein-Schaft, die viele, viel zu viele Aufhußstimmen in Wahlen erhält:

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“.

Sollte wer noch mehr an Deutlichkeit benötigen, kann zur Lektüre auch noch empfohlen werden:

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

He.-Chr. Strache fürchtet um Akif  Pirinçci 

„Heute“ bringt Desinformation auf den Punkt

Vorgestern in der Umsonst wieder eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer“, gestern in dieser zweiten Umsonst, auf der in der Schnellbahn bei Nässe wie auf einer Bananenschale ausgerutscht werden kann, noch eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer. Und morgen? Heute also …

Heute - Haxenspreizer Belakowitsch Jenewein 7-11-2014Eine tatsächliche Information über den „Haxenspreizer“? Nämlich darüber, wie sowohl die sozialdemokratische Gewerkschaft als auch die sozialdemokratische Partei raschest und vorbildhaft reagiert haben? Ohne Abschiebung der Schuld auf andere, wie es von der identitären Gemein-Schaft nur allzu bekannt ist. Diese Informationen sind von der Umsonst nicht zu erhalten …

Heute Haxenspreizer FPÖ 6-11-2014Bloße Desinformationen sind von der Umsonst zu bekommen, etwa die, daß NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein im österreichischen Parlament gegen „Sexismus“ auftritt, während sie mit ihren NR-Kameraden und NR-Kameradinnen aus der identitären Gemein-Schaft tatsächlich lediglich parteipolitisch gegen „sozialistischen Sexismus“ propagandiert, wie in den beiden Entschließungsanträgen zu lesen ist, über das für die Umsonst an zwei Tagen hintereinander desinformierend berichtenswert erscheint …

Was es aber tatsächlich mit dem „Haxenspreizer“ auf sich hat, kann hier noch einmal zusammengefaßt gelesen werden:

FPÖ sollte gegen sich Entschließungsanträge u.a.m. gegen blutrünstige Postings einbringen,

Was die Umsonst im Zusammenhang mit dem „Haxenspreizer“ aber nicht berichtenswert findet, ist ihr Diebstahl, wie gelesen werden kann:

Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des „Haxenspreizer“-Fotos.

 Um nicht noch einmal über solche Lappalien schreiben zu müssen, wird die Konsequenz sein müssen, in der Schnellbahn nicht mehr auf den Boden zu schauen, um zu vermeiden, über derartige Desinformationen je noch zu stolpern, für die der „Haxenspreizer“ lediglich ein Beispiel unter …

250 Menschen bei der FPÖ-Demonstration in Simmering: Richtwert für zukünftige Wahlen

Die gestrige Demonstration der identitären Gemein-Schaft in Simmering, in einem Bezirk von Wien, sollte, nein, muß  zum Richtwert für jedwede zukünftige Wahl werden. 250 Menschen folgten gemäß Polizeiangaben dem Aufruf der FPÖ zur Teilnahme an der Demonstration. 250 Stimmen für die FPÖ in jedweder Wahl sind mehr als genug. Zum Thema der Demonstration muß nichts geschrieben werden. Es war eine Demonstration der FPÖ für die FPÖ. Und sonst nichts.

Was kann sonst noch zu dieser Demonstration geschrieben werden?

Vielleicht das: Der stellvertretende Obmann war Hauptredner auf dieser Demonstration. Johann Gudenus zieht nicht. Nicht mehr als 250 Menschen fanden es attraktiv, an einer Demonstration teilzunehmen, deren Hauptredner Johann Gudenus ist. Vielleicht waren es sogar weniger Menschen. Beim Eintreffen in der Florian-Hedorfer-Straße knapp gegen 18.15 Uhr verließ gerade Johann Gudenus die Florian-Hedorfer-Straße. Kaum noch Menschen, die irgendwie in der Straße herumstanden. Die Auskunft von einem Kameramann, der während der gesamten Demonstration anwesend war, war, es hätten rund 200 Menschen an der FPÖ-Demonstration teilgenommen. Zweihundert bis Zweihundertfünfzig Menschen fanden es also interessant, einer Rede von Johann Gudenus … Weshalb selbst die Reise nach Simmering angetreten wurde? Nicht wegen Johann Gudenus. Sondern im Sinne von Viktor Matejka, der einmal davon sprach, er sei oft nach Deutschland gereist, um sich die Redner anzuhören, sich selbst vor Ort zu informieren, was diese Partei, die damals regen Zulauf hatte, von sich gibt. Das war in den 1930er Jahren. Die FPÖ gab es damals noch nicht, die Redner hießen anders, und wohin die damaligen Redner die Menschen, die sie mit Versprechen für ein besseres Leben führten, ist bekannt, und wohin die Menschen von diesen Rednern, die sie wählten, geführt wurden, ist bekannt, in kein besseres Leben, sondern in den Untergang, in die moralische und ethische Verrottung.

He-Chr Strache ist überall - wo die Wirklichkeit nicht istVielleicht das noch. Der Obmann dieser Partei schreibt sich 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer herbei – He.-Chr. Strache ist überall, wo die Wirklichkeit nicht ist. Am 26. Oktober 2014 waren es Tausende, aber in Köln. Wien will nicht Köln werden. In Wien wurde verstanden, daß die identitäre Gemein-Schaft in dieser Sache und in keiner Sache etwas Entscheidendes zu sagen hat, keine verbesserungswürdigen Vorschläge unterbreiten kann, und so wurde gestern der Aufruf, nach Simmering zu kommen, überhört, die FPÖ rechts liegengelassen. Das sollte, nein, muß für jedwede zukünftige Wahl Konsequenzen haben, also nicht mehr als 250 Stimmen, 250 Aufhußstimmen sind mehr als genug. Aber es sollte bereits jetzt überlegt werden, was wird aus freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen, wenn sie nicht mehr durch politische Mandate versorgt sind. Eine Beratungsstelle sollte für sie eingerichtet werden, um zu vermeiden, daß sie sich radikalisieren, abdriften – DDr. Werner Königshofer ein warnendes Beispiel für …

Heute 6-11-2014 - Verantwortung der MedienVielleicht das noch. Wien will nicht Köln werden. Auch wenn es Medien versuchten, herbeizuschreiben, vornehmlich Unternehmen der gutter press … Die Menschen in Wien besaßen auch gestern die Verantwortung, die viel zu vielen Medien in diesem Land fehlt. Beispielhaft für die Verantwortungslosigkeit der Medien der Aufmacher der Umsonst von gestern, der gestern bei der Rückreise aus Simmering in der Bahn im Vorübergehen beim Blick auf den Boden aufgeschnappt wurde … Wozu die Umsonst tatsächlich nützlich ist, sollte es interesssieren, kann es hier mit einem Klick nachlesen …

FPÖ sollte gegen sich selbst Entschließungsanträge u.a.m. gegen blutrünstige Postings einbringen

Es wurde nicht gedacht, daß noch einmal etwas zu dem Getränkepreisblatt „Haxenspreizer“ geschrieben werden muß. Aber. Wie heute gelesen werden muß, hat die identitäre Gemein-Schaft im österreichischen Parlament einen Entschließungsantrag eingebracht, über den heute, am 6. November 2014, abgestimmt werden mußte. Wie der Presseaussendung der „APA“ zu entnehmen ist:

„Die Freiheitliche Mandatarin forderte den Sozialminister per Entschließungsantrag (635/A(E) auf, sich dafür einzusetzen, dass künftig bei Gewerkschaftsveranstaltungen kein derartiges Getränk beworben und ausgeschenkt wird. Der Antrag wurde nur von ihrer Fraktion unterstützt und blieb so in der Minderheit.“

FPÖ Entschließungsantrag 1 - Gegen sozialistischen SexismusHeute wurde über den Entschließungsantrag 635/A/E abgestimmt, aber die identitäre Gemein-Schaft hat, wie der Collage entnommen werden kann, noch einen weiteren gleichlautenden Entschließungsantrag 634/A/E eingebracht.

Wie hier öfters schon geschrieben werden mußte, wurde dieses Getränkepreisblatt sofort und vorbildhaft bei Bekanntwerden entfernt. Aber die identitäre Gemein-Schaft muß von dem „Haxenspreizer“ derart fasziniert sein, daß sie nicht aufhören kann, es immer wieder vorzubringen. Daß es der identitären Gemeinschaft nicht um „Sexismus“ geht, um eine tatsächliche Verhinderung des „Sexismus“ also, ist aus diesen beiden gleichlautenden Entschließungsanträgen allein schon herauszulesen. Denn die identitäre Gemein-Schaft kämpft gegen den „sozialistischen Sexismus“ … Und was sonst noch gegen die Glaubwürdigkeit dieser Gemein-Schaft auch in dieser Angelegenheit spricht, wurde hier schon geschrieben und kann nachgelesen werden. Und auch mit diesen beiden Entschließungsanträgen mißbraucht die identitäre Gemein-Schaft ein weiteres Mal einen Menschen in diesem Land für ihre in keiner Weise hehren Zwecke, dadurch, daß sie ungefragt erstens das Foto verwendet und zweitens nicht die Quelle für ihre Entschließungsanträge und für ihre parlamentarische Anfrage nennt. Sie weiß auch warum. Es wäre ihr bei Nachfrage beides verwehrt worden, sowohl das Verwenden des Fotos als auch das Abschreiben.

Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft

Haxengespreizte FPÖ-Presseaussendung

FPÖ Entschließungsantrag 2 - Gegen sozialistischen SexismusDabei hätte gerade die identitäre Gemein-Schaft ganz andere parlamentarische Anfragen und Entschließungsanträge einzubringen, aber die würden sich alle gegen die identitäre Gemein-Schaft selbst richten. Hierbei wird vor allem an die Kommentare auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft gedacht, an all die Gewaltaufrufe, an all die Aufstachelungen zu Gewalt und Mord. Im Gegensatz zum einmaligen und sofort abgehängten Getränkepreisblatt sind diese Kommentare der Schreibstaffel keine nur einmal abgegebenen Kommentare, sondern ständige …

Es können hier nicht alle blutrünstigen Phantasien aufgelistet werden, es sind deren zu viele. Deshalb bloß zur Veranschaulichung einige wenige Beispiele aus den letzten Monaten des Jahres 2014:

FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumguns austeilen.“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt.“

Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt“

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher Unzensuriert

Und dann wären noch die Kommentare der von einem NR der FPÖ geführten „Zur Zeit“, die ebenfalls Gegenstand für Entschließungsanträge, für parlamentarische Anfragen … Aber auch diese kann die identitäre Gemein-Schaft nicht stellen, es wären ebenfalls welche, die … Auch hier, unmöglich eine vollständige Liste zu erstellen, deshalb ebenfalls bloß ein paar Beispiele aus der letzten Zeit:

Vergeben ist der FPÖ-ZZ nicht fremd – „Nazisse“ Ina Seidel hätte es gefreut

FPÖ-ZZ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbrecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

FPÖ-ZZ: „Folgerichtig mit den rechten Kräften Österreichs zu kooperieren“ zum „Wiederbeleben des Faschismus“

FPÖ Entschließungsanträge gegen HaxenspreizerWie oben geschrieben, sind das bloß einige Beispiele. Wer hier nach „Schreibstaffel“, „Barbara Rosenkranz“, „Zur Zeit“, „Unzensuriert“, „Mölzer“, „Norbert Hofer“, „Identitäre“ und so weiter und so fort sucht, wird weitere Beispiele finden, die die identitäre Gemein-Schaft gesinnungsgemäß nicht für ihre Entschließungsanträge und parlamentarischen Anfragen je verwenden wird. Aber die Wähler und Wählerinnen sollten Wahlen nicht mehr weiter dafür mißbrauchen, Aufhußstimmen abzugeben. Dann wäre auch das österreichische Parlament davon befreit, sich je wieder mit solchen Anträgen und Anfragen einer derartigen Partei beschäftigen zu müssen. Das mit dem Getränkepreisblatt ist nur ein Beispiel unter vielen, über eines auch aus 2014 wurde hier ebenfalls berichtet:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Und wie es um den Stellenwert der Frau in der identitären Gemein-Schaft bestellt ist, darüber gab ein Video mit He.-Chr. Strache in diesem Jahr wieder einmal eindeutig Auskunft:

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Vergeben ist der FPÖ-ZZ nicht fremd – „Nazisse“ Ina Seidel hätte es gefreut

Verzeihen ist der identitären Gemein-Schaft nicht fremd, aber damit sie verzeihen kann, dürfen die Menschen ihr nicht fremd sein. Wie großzügig, wie nachsichtig kann sogar die ZZ der identitären Gemein-Schaft sein, wenn, ja, wenn es keine Fremden sind, und „Nazisse“ Ina Seidel ist ihr keine Fremde …

Ina Seidel starb vor Jahrzehnten, aber für die von einem NR der identitären Gemein-Schaft geführten ZZ bleibt sie eine Unvergessene, eine, an die immer wieder zu erinnern ist, eine, die treue Nachsicht verdient, eine der ehrenreich vergeben werden kann, eine, für die das Wort gegen jene ergriffen werden muß, die ihr „bis heute vehement“ einen „Irrtum vorwerfen“, ihr also nicht verzeihen können. Dabei hatte sich Ina Seidel bloß 1933 „von ihrem Schwiegersohn, der ein Freund von Rudolf Heß war, beeinflussen“ lassen und nur „vorübergehend dem Nationalsozialismus“ zugeneigt …

FPÖ-ZZ 40-2014 Ina Seidel vorübergehend zugeneigt„Vorübergehend“ – in welcher Einheit kann eine „vorübergehende Zuneigung“ gemessen werden? In Tagen? In Wochen? In Monaten? Oder gar in Jahren? Vielleicht war Ina Seidel 1939 dem Nationalsozialismus nicht mehr zugeneigt, bloß einem Mann noch zugetan, für den sie ein Gedicht schreibt, das veröffentlicht wird in „Dem Führer – Gedichte für Adolf Hitler“ … Ach, wie unaufmerksam und nachlässig müssen Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten gewesen sein, ehren und würdigen eine Frau mit Preisen, auch noch im Krieg, und merken nicht einmal, daß diese Frau ihnen gar nicht mehr „zugeneigt“ ist – vielleicht … Und 1944 war sie möglicherweise nicht einmal mehr Adolf Hitler zugeneigt, er dafür aber umso mehr, denn Ina Seidel kam auf die hitlerische Sonderliste der „Unersetzlichen Künstler“, der „Gottbegnadeten“ …

Wie begnadet Menschen aus der identitären Gemeinschaft sein können, wenn es gilt, alles zu bedenken, alles abzuwägen, alles zu berücksichtigen, um Menschen, die ihnen keine Fremden sind, mit Nachsicht und Objektivität zu beurteilen, den einzelnen Menschen zu sehen, für sie Vergebung zu erbitten …

Nicht alle aber können mit dieser Großzügigkeit und mit dieser Verweigerung des Aufhußens der identitären Gemein-Schaft rechnen, andere werden mit Schimpf und pauschalen Verdächtigungen bedacht. Aber es darf die identitäre Gemein-Schaft nicht zu sehr gescholten werden, es ist wohl bloß der christlich-humanistische Zorn, die menschliche Wut der Nächstenliebe, daß andere nicht so wie sie vergeben können, der sie antreiben, wie beispielsweise Martin Pfeiffer, der ebenfalls in der Ausgabe 40-2014  das „Gesindel“ nicht verstehen kann, Alexander Löhr seine Kriegsverbrechen weiter vorzuhalten, statt sich beispielsweise an Helge Morgengrauen ein Vorbild zu nehmen, der in ebendieser Ausgabe vom 3. Oktober 2014 so warm und so herzlich und, wie es für eine römisch-katholische identitäre Gemein-Schaft geziemt, so christlich von Ina Seidel zu schreiben weiß … Wie hell muß es Ina Seidel bei den Worten von Helge Morgengrauen im Grabe geworden sein – mußte sie nicht seit 1945 in „Dunkelheit“ leben? In einer „Dunkelheit“, von der sie auch der Tod nicht zu erlösen vermochte? … Diese „Dunkelheit“, die „in jenem Frühjahr endgültig über Deutschland hereinbrach“, von der sie 1960 schrieb, in Erinnerung an den „Tod des Dichters Börries, Freiherrn von Münchhausen am 16. März 1945“ … Sein Tod war ein Selbstmord, und Münchhausen war keine „Nazisse“, aber ein …

PS „Nazisse“ ist aus einem Zitat über Agnes Miegel und Ina Seidel, das nachgelesen werden kann in „9. November 1938 – Erinnerung an die Zukunft“.

9. November 1938 – Erinnerung an die Zukunft

Wer von jenen, die nicht im Lichtdom des Albert Speer³ standen, hätte sich in den madigen zwölf Jahren der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches gedacht, abgedrängt und brutal in das Dunkle geworfen, daß in der Zukunft, Agnes Miegel und Ina Seidel immer noch ihre Entlaster und Entlasterinnen haben werden, in der Zukunft, wenn das deutsche reich untergegangen sein wird?

FPÖ-ZZ - Agnes Miegel und Ina SeidelWer von jenen, die damals im Dunklen um ihr Leben bangten, von der Zukunft erhofften, es wird eine Zeit kommen, in der Menschen nicht mehr einer „Hirnvernebelung“ verfallen werden, würde heute, im November 2014, verzweifeln und in tiefste Depressionen verfallen, im Angesichte des Umstandes, daß Menschen weiter in großer Anzahl Parteien wählen, die mit einfachen Heilsbotschaften bloßen Qualm erzeugen, mit dem nichts gerettet werden kann, aber alles zerstört, vernichtet, ausgelöscht …

Gerade in Österreich muß am 9. November 2014 daran erinnert werden, wie wenig Zukunft erzeugt wurde, seit dem 9. November 1938. Wie seit damals für zu viele keine Zeit vergangen ist, und hierfür stehen auch zwei Namen, Agnes Miegel und Ina Seidel …

Agnes Miegel¹ und Ina Seidel², die für die ZZ der identitären Gemein-Schaft, die in Wahlen zu viele, viel zu viele  Aufhußstimmen bekommen, nach wie vor zu verehrende Dichterinnen sind, als wäre heute am 5. November 2014 der 9. November 193…

Ina Seidel

„Lichtdom“ von Ina Seidel, verbreitet von „Metapedia“, einer Site, die …

Vom 9. November 1938 aus ist an den 9. November 2014 zu gedenken, wenn der Himmel über der Leopoldstadt erstrahlt werden wird, und es sollte dabei ganz leise sein, um hören zu können, wie viele in diesem von und mit der identitären Gemein-Schaft als „deutsche Stadt“ bezeichneten Wien gerade an diesem Tag, im Angesicht des erhellten Himmels über der Leopoldstadt, den „Lichtdom“ von Ina Seidel flüsternd beten und sich eine Zukunft von der Vorsehung ersehnen, die keine der Morgenröte sein wird, sondern eine des Grauens …

¹ „Idealismus“ der Agnes Miegel für den FPÖ-Bundespressesprecher ein „fehlgeleiteter“ oder ein nicht fehlgeleiteter „Idealismus“?

FPÖ-ZZ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied

² Ina Seidel – Die nächste Hitlerische auf der Wiederlesungsliste der freiheitlichen zur Zeit

³ November-Pogrome 1938 – Hoffentlich keine falschen Erinnerungen durch Lichtstrahlen in der Leopoldstadt

November-Pogrome 1938 – Hoffentlich keine falschen Erinnerungen durch Lichtstrahlen in der Leopoldstadt

„Zum Gedenken an die Ereignisse der Pogromnacht 1938 erinnern in der ‚Nacht der erhellten Synagogen‘ Lichtinstallationen und Mahnwachen an die Zerstörung durch die Nationalsozialisten. Dazu wird auf einigen jener Plätze im zweiten Wiener Gemeindebezirk, an denen vor ihrer Zerstörung durch die Nazis während der Pogromnacht (‚Reichskristallnacht‘) Synagogen oder Bethäuser standen, ein Lichtstrahl den Himmel erhellen und an die brennenden Synagogen erinnern.“ (Religion.orf.at)

Schrift der Gemütlichkeit und Schrift der Gewalt

Auch im Jahr 2014: Schrift der Gewalt und Schrift der Gemütlichkeit.

„Ein Lichtstrahl wird den Himmel“ am 9. November 2014 über einigen Plätzen in der Leopoldstadt erhellen … Wer immer auf die Idee gekommen ist, Lichtdome als geeignet zu befinden, um an die „brennenden Synagogen zu erinnern“, ist zu wünschen, daß es dadurch zu keinen falschen Erinnerungen kommt. Damit will in keiner Weise gesagt werden, es darf nicht mehr verwendet werden, was Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen verwendeten. Das wäre nicht nur, das ist töricht. Aber in diesem besonderen Fall scheint es doch heikel zu sein, gerade mit einem sehr prominenten und wirksamen nazistischen Propagandamittel an die mörderischen Verbrechen der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches in ebendieser Nacht erinnern zu wollen. Vor allem in dieser gegenwärtigen Zeit, in der Wien wieder mehr und mehr zu einer Trachtenstadt verkommt, in einem Wien, das von der identitären Gemein-Schaft, die zu keinem geringen Teil gewählt wird, als „deutsche“ Stadt bezeichnet wird, in einem Wien, in dem Menschen in Tracht auf ein Oktoberfest gehen, gelockt im Schriftzug ebendieser Zeit …

Lichtdom - Albert Speer

Albert Speer: „Ich nehme an, mit diesem ‚Lichtdom‘ wurde die erste Lichtarchitektur dieser Art geschaffen, und für mich bleibt es nicht nur meine schönste, sondern sondern auch die einzige Raumschöpfung, die, auf ihre Weise, die Zeit überdauert hat.“

In ebendieser Stadt mit Lichstrahlen den Himmel am 9. November 2014 erhellen zu wollen, ist also ein gewagtes Unterfangen, diesen zu erhellen, wie er auch 1938 in Nürnberg den Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten erhellt war. Und wohl gerade für dieses Erinnern nicht die beste Lösung, auch dadurch, daß auf die stolze Entwicklung des Elektrikmeisters des Massenmorddiktators zurückgegriffen wird, mit der dieser nach 1945 ein Schlupfloch in die Kunst zu finden suchte, um vergessen zu machen, wofür seine Lichtstrahlen …

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

Es wurde zwar gestern schon genügend zum Entlastungslied des Helge Morgengrauen in der „Zur Zeit“ der identitären Gemein-Schaft geschrieben, wie zu lesen ist in:

Die „Zur Zeit“ der FPÖ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied“,

auf etwas jedoch kann heute noch näher eingegangen werden.

Sonderlich wurde gefunden, daß Helge Morgengrauen in seinem Artikel die komplette Adresse mit Bekanntgabe von Telefonnummer und E-Mail-Adresse von Marianne Kopp veröffentlichte. Es ist doch nicht so sonderlich, es scheint dafür bestimmt zu sein, Leser und Leserinnen dazu verführen zu wollen, die Agnes-Miegel-Gesellschaft und Marianne Kopp als einzige Informationsquelle zu etablieren. Es kann hier nicht die gesamte Kontroverse um das Buch von Marianne Kopp geschildert werden. Aber in der Gegenwart ist es leicht und einfach, sich selbst darüber umfassend zu informieren, schnell und unkompliziert, also ohne großen Aufwand.  Das Internet ist dafür ein bequemes und für Menschen wie etwa Helge Morgengrauen ein unbequemes Werkzeug, denn während des Lesens seines Entlastungsliedes für Agnes Miegel kann bereits der Wahrheitsgehalt seiner Aussagen geprüft werden.

FPÖ ZZ - Miegel - Augustany - Grimm - Kopp - Morgengrauen

„Im Jahre 1954 publizierte Grimm ‚Warum, woher aber wohin?‘, ein zeitgeschichtliches Dokument, das für den Nationalsozialismus als Weltanschauung Partei ergreift. Gleichsam kritisierte er auch das Judentum und plädierte für eine Seßhaftmachung des jüdischen Volkes auf einem ausreichenden Boden.“

Es werden Wähler und Wählerinnen der FPÖ nicht unbedingt großes Interesse für Agnes Miegel aufbringen, Agnes Miegel wird für Sie bei der Stimmabgabe nicht von Belang sein. Und Ihre Meinung kann uneingeschränkt geteilt werden. Aber Agnes Miegel ist nur und wieder eine Beispielgeberin dafür, wie in dieser Gemein-Schaft der Umgang mit Fakten und Daten ist. Es ist kein redlicher Umgang. Und, wie heißt es so schön, wer in einer Sache mit der Wahrheit so umgeht, geht auch und nicht nur in drei Sachen mit der Wahrheit so um …

Im morgengrauenschen Entlastungslied steht zentral, Agnes Miegel sei „entlastet“ worden. Aber Helge Morgengrauen erzählt nicht, wer in der „Entnazifierungskommission“ auch saß, als Vorsitzender; es war Waldemar Augustiny, ein Freund, ein Enlastungszeuge für Agnes Miegel war Hans Grimm …

Hans Grimm ist Helge Morgengrauen kein Unbekannter, für Helge Morgengrauen, für die von einem NR geführte ZZ gehört Hans Grimm zu den Wiederzulesenden – wie im Jänner 2014 in der „Zur Zeit“ empfohlen:

Der freiheitlichen ZZ ist eine Wiederlesung von Hans Grimm, einem der Lieblinge Adolf Hitlers, schon eine recht werte Empfehlung.

FPÖ-ZZ 44-2014 - Ehrenrettung von Agnes Miegel ist gescheitert

„Ehrenrettung von Agnes Miegel ist gescheitert.“

Ob Waldemar Augustiny von der „Zur Zeit“ ebenfalls irgendwann als Wiedergelesener und Wiederzulesender bereits vorgestellt wurde, entzieht sich der Kenntnis, aber es ist ein Schriftsteller, der in die Reihe der ZZ recht paßte … Die von Helge Morgengrauen zum bequemen Erreichen hergerichtete Informationsquelle Agnes-Miegel-Gesellschaft reicht bei weitem nicht aus, um sich vollständig zu informieren, auch darüber, wie „seinerzeit Entnazifierungen“ abgelaufen sind … In die Collage wurden einige Informationen aufgenommen, die auch davon erzählen, daß etwa für Hans Grimm der  Nationalsozialismus nach 1945 immer noch eine …

Nach 1945 äußerte sich Agnes Miegel zu der Zeit, in der sie „ein Nationalsozialist“ war:

„Auf Ihre Anfrage über meine Stellung zum Nationalsozialismus kann ich nur sagen, dass ich, die Grenzdeutsche, mich aus Idealismus dazu bekannte, wie die vielen wertvollen Menschen, die ich darin fand, – denen wie mir, alles, wofür wir einstanden, zusammengebrochen ist (…)“

Vor zehn Tagen gab der FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl eine Denkaufgabe auf, mit seiner Äußerung:

„Aber Ihr fehlgeleiteter Idealismus sei Ihnen unbenommen..”

Fehlgeleiteter Idealismus oder nicht fehlgeleiteter Idealismus - Das ist die Frage an KH Grünsteidl FPÖ

„Fehlgeleiteter Idealismus“ oder nicht fehlgeleiteter Idealismus. Das ist die Frage, Karl Heinz Grünsteidl.

Trotz Nachfrage, was unter einem „fehlgeleiteten Idealismus“ zu verstehen sei, hatte Karl Heinz Grünsteidl bis heute leider nicht die Güte, die Lösung zu schicken. So muß alleine weiter darüber nachgedacht werden, was ein „fehlgeleiteter Idealismus“ ist, was ein nicht fehlgeleiteter Idealismus ist. Und nun muß gelesen werden, daß sich Agnes Miegel aus „Idealismus dazu bekannte“, also zum Nationalsozialismus – „wie die vielen wertvollen Menschen, die ich darin fand“ … Wie wohl einer aus der identitären Gemein-Schaft diesen miegelschen Idealismus einschätzt? War es für eine aus der identitären Gemein-Schaft ein „fehlgeleiteter Idealismus“ oder ein nicht fehlgeleiteter Idealismus?