FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumpguns austeilen“ und eine gefundene Softgun bei einem Asylheim

Es wurde nach dem „Anschlag auf abgeschiedenes Asylheim“, lautet die Schlagzeile vom „Kurier“, eine Softgun, wird berichtet, gefunden und sofort mußte daran gedacht werden, was erst vor einigen Tagen einer aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitäten Gemein-Schaft schrieb:

„Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen.“

FPÖ und Verantwortung

Gestiegene Zustimmung zu: „Man müßte Pumpguns austeilen.“

Wie die Collage zeigt, wurde das und nicht nur das bis heute nicht gelöscht oder wenigstens kritisch kommentiert. Nichts. Ganz im Gegenteil. Die Zustimmung zum „Austeilen“ von „Pumpguns“ ist noch höher geworden. Die FPÖ muß darauf nicht mehr aufmerksam gemacht werden, daß sie eine Verantwortung zu übernehmen hat, für das, was in ihren Medien geschrieben wird. Besonders als eine gewählte Partei. Die identitäre Gemein-Schaft darauf aufmerksam zu machen, hat bisher, so die direkten Erfahrungen, noch nie dazu geführt, daß sie diese Verantwortung übernommen hätte. Sondern ganz im Gegenteil. Es kommen, wenn etwas kommt, Vorwürfe, einen „fehlgeleiteten Idealismus“¹ zu haben, oder ein NR der identitären Gemein-Schaft könne keine „Staatsgage“² …

Aber all diese erst kürzlich gegebenen Antworten aus den Reihen der identitären Gemein-Schaft müssen nicht wiederholt werden, diese können hier nachgelesen werden.

Darum wird es umso notwendiger und dringlicher und unaufschiebbarer, Wähler und Wählerinnnen ihre Verantwortung in Erinnerung zu rufen, was es heißt, Parteien zu wählen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, sondern bloß mit dem Aufwiegeln der Menschen gegeneinander ihre Tröge bis oben hin füllen wollen. Wähler und Wählerinnen, die solche Parteien wählen, hussen, je mehr Aufhußstimmen³ sie bekommen, derartige Parteien noch weiter auf, ein gesellschaftliches Klima gegen Menschen …

² Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

¹ FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus?“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

³ FPÖ PRO NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!“

Ahnherr des Exorzismus und die Vierfaltigkeit

Jorge Mario Bergoglio, nun weit mehr bekannt unter seinem Pseudonym Papst Franziskus, ist vom Teufel derart besessen, daß er nicht nur vor einigen Monaten den Exorzistenverband offiziell anerkannte, sondern aktuell ein Schreiben verschickte, in dem er die Arbeit der Exorzisten – sind auch Frauen unter den Exorzisten? – zu „Liebe und Offenheit“ umdeutete, also menschgemäß so vorgeht, wie alle vorgehen, wenn sie ihre tatsächlichen dunklen Machenschaften verschleiern wollen, und sich dabei selbst als Edle und Gute auf dem Markt der Falschmünzer …

Papst Franziskus - Wer zu Gott betet - betet auch zum TeufelBei solchen Aussagen fällt in diesen Tagen sofort ein anderer Papst oder Anführer ein, der momentan die hysterische mediale Berichterstattung regiert, der Anführer oder Papst der Wüstengottmordbande – Brüderpäpste der absurdesten Anschauungen, Brüderweitergänger auf den blutigsten Wegen Organisierter Glauben durch die Geschichte der Menschheit. Und Exorzismus ist keine harmlose Handlung, kein Akt der Liebe und Offenheit, sondern … Was und wie abstoßend Exorzismus ist, schildert beispielsweise der Film „Requiem“ von Hans-Christian Schmidt sehr eindringlich. Es ist die filmische Nacherzählung, was einer Frau in den 1970er in Bayern tatsächlich passierte – sie verhungerte, weil zwei Priester an ihr den „Großen Exorzismus“ …

Papst Franziskus - Tod und TeufelÜbrigens, der Exorzismus geht auf das sogenannte Neue Testament zurück, auf das gar so als eines der Liebe dargestellte, treffender, auf dem Markt der Täuscherinnen als eines der Liebe und Nächstenliebe verkaufte … Und das führt direkt dazu, daß eigentlich nicht einem Gott der Dreifaltigkeit weiter gesprochen werden sollte, wenn überhaupt noch von Gott gesprochen werden sollte, sondern von einem Gott der Vierfaltigkeit: Vater Gott, Sohn Gott, Teufel Gott und Slibowitz, der in der Dreifaltigkeit den Markennamen Heiliger Geist … Wird nämlich bedacht, woher – will einmal großzügig den katholischen Erzählungen gefolgt werden – ursprünglich Satan kommt, aus dem Himmel, aus der Familie Gott, und zusätzlich berücksichtigt, daß der erste Weg von Jesus nach seinem Tod in die Hölle war, also zu Satan … Möglicherweise hatte Jesus eine dunkle Ahnung, daß seine Mutter ihn belogen hatte, als sie ihm Gott als seinen Vater nannte, während es tatsächlich der Bruder von Gott war … Und wen sucht ein Kind in äußerster Not und in kaltfeuchter Gruft liegend auf? An wen wendet sich ein verlassenes Kind? An seinen wahren Vater, und so brach Jesus zum Teufel, zu seinem tatsächlichen Vater auf. Weshalb Jesus dann doch wieder seiner Mutter glauben wollte, Gott sei sein Vater, weshalb Jesus dann doch seinen wahren Vater floh, darüber kann nur spekuliert werden, aber in dieser großen Spekulation der Religionen ist das Spekulieren nicht nur nichts Unrechtes, sondern Segnung, Salbung, erste Pflicht …

Weshalb Jesus nicht Satan als seinen Vater offiziell anerkannte? Vielleicht gefiel dem Sohn die Behausung seines wahren Vaters nicht, zu ärmlich, zu schäbig, zu … Vielleicht war es einfach auch Familienräson. Oder Gott, im Haß auf seinen Bruder, lockte den, um es in christlicher Tradition zu sagen, das Bastardl Jesus mit Luxus, ihn als seinen Vater … Und Jesus, ganz verwöhntes Kind, der sich auch mit 33 Jahren von seiner Familie nicht gelöst hatte, entschied sich für den, der ihm mehr bieten konnte … Das wird sich, wie bei Familien üblich, nie ganz klären lassen, etwas bleibt immer im Dunklen, unter irgend einem verschwiegenen Verbrechen leidet jede Familie. Irgend ein Tabu hält jede Familie zusammen, läßt jede Familie untereinander gegeneinander kämpfen, nicht wenige Familien zerbrechen auch an einem Tabu. Das erste Tabu der Familie Gott (die ebenfalls eine aus der Wüste und männerdominierte ist) scheint die Zeugung zu sein, in Unklarheit wird gehalten, wer wessen Vater, wer wessen Sohn und wer wessen Enkel ist. Wer zeugte mit wem all die Engel? Verschleierungsphantasien von Familien sind unendlich. Gut denkbar, daß Teufel zum gefallenen Engel gemacht wurde, um zu verbergen, daß er der Vater Gottes ist …Gott und Teufel also nicht Brüder sind, sondern Teufel Gott zeugte, der irgendwann, wie bei Bauern es heute noch üblich sein soll, seinen alten und nutzlos gewordenen Vater ins Ausgedinge, also in die Hölle schickte, und für diese Abschiebung in ein kärgliches Leben rächte sich Vater Teufel an seinem Sohn Gott und zeugte hinterrücks mit der von Sohn Gott verehrten Maria Jesus, die wiederum Josef hinterging, sich Josef marktschreierisch als Unbefleckte … Das alles muß aber nicht unbedingt weiter im Unklaren bleiben. Es muß bloß ein weiteres Kapitel, oder wie es auch genannt wird, noch ein Evangelium von noch einem Schriftsteller geschrieben werden. Aber welche Schriftstellerin will sich ihren Ruf dadurch noch ruinieren, an einem schlechten Roman weiterzuschreiben …

„Österreich will … Internet nehmen“ – Ein Lachanfall

Als in der Tageszeitung „Kurier“ am 25. Oktober 2014 der Artikel „Österreich will IS-Terroristen die ‚Waffe‘ Internet nehmen“ gelesen wurde, setzte augenblicklich ein schallendes Gelächter ein, das erst heute, 28. Oktober 2014, aufhörte und verhinderte, dazu bereits früher etwas schreiben zu können, denn der ganze Körper wurde von diesem Lachen derart gebeutelt und geschüttelt, daß die Hände drei Tage lang zum Schreiben nicht eingesetzt werden konnten.

Hauptauslöser für diesen Lachanfall war wohl in erster Linie diese Passage aus dem Artikel:

„Kernpunkt der Ideen: Eine Behörden-Hotline zu Google. Wenn vom Innenministerium künftig ein Video gemeldet wird, sollte es in ‚Echtzeit‘ aus dem Netz verschwinden. Google Europa muss mit dem US-Eigentümer zwar noch Details abklären, doch Mikl-Leitner ist zuversichtlich: ‚Durch unser Gespräch konnten wir erreichen, dass in Zukunft terroristische Inhalte noch schneller vom Netz genommen werden. Dazu wird in Kürze eine Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und Google/YouTube gestartet.‘ Es sollen mit Google Präventionsvideos entwickelt werden, die zielgruppengerecht eingesetzt werden können. Mikl-Leitner: ‚Damit können wir Online-Medien auch zur Deradikalisierung nutzen.“

Österreich will FPÖ Internet nicht nehmenEin recht schöner Erfolg von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Ihren Erfolg schmälert vielleicht ein wenig der Umstand, daß die Eigentümerin von Google Europe nicht die identitäre Gemein-Schaft ist. Dann hätte sie wohl mit ihren Gesprächen nichts erreicht. Seit dem 14. September 2014 ist auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft ein IS-Propagandavideo abrufbar – in „Echtzeit“ seit weit mehr als einem Monat, in „Echtzeit“ auch heute noch, am 28. Oktober 2014. Möglicherweise gab es aber mit der identitären Gemein-Schaft doch schon ebenso erfolgreiche Gespräche, und bespielsweise das Video von den Videos, die in „Echtzeit“ aus dem Netz verschwinden“ sollen, ist zugleich das erste entwickelte „Präventionsvideo“. Wenn eine potentielle Koalitionspartnerin, wie eben die identitäre Gemein-Schaft, der christschwarzen Partei, ein derartiges bereits seit rund eineinhalb Monaten in „Echtzeit“ laufen läßt, kann das menschgemäß nur ein „Präventionsvideo“ sein, das „zielgruppengerecht zur Deradikalisierung“ eingesetzt wird. Die Schreibstaffel und Kommentarstaffel der für die christschwarze Partei hoffnungsreich nächstmöglichen Regierungspartnerin gesinnungsgemäß zensierten Website belegen beinahe täglich den ihren recht ordentlichen Beitrag zur „Deradikalisierung“. In den Artikel vom „Kurier“ wurden dafür ein paar Beispiele montiert. Die gesamten Texte dieser Beispiele können Sie hier nachlesen, wenn Sie etwa nach „Unzensuriert“ oder „Schreibstaffel“ oder „Pro NRW“ oder „He.-Chr. Strache“ oder „Identitäre“ oder „Wiederbeleben des Faschismus“ suchen …

FPÖ, Pro NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

„Spiegel Online“ titelt über die Ausschreitungen in Köln am 26. Oktober 2014: „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“.

FPÖ pro NRWWas die Pro NRW damit zu tun hat? Nun, ihr stellvertretender Parteivorsitzender Dominik H. Röseler hat diese Demonstration angemeldet.

Dominik Röseler - FPÖ - Pro NRW - KölnWas die FPÖ damit zu tun hat? Wähler und Wählerinnen sollten sich das endlich für jedwede kommende Wahl vormerken, mit wem die freiheitliche Partei recht kameradschaftlichen Umgang pflegt, wen die freiheitliche Partei recht extrem wahlwerbend unterstützt, nämlich die Pro NRW, beispielsweise Harald Vilimsky als er in diesem Jahr im Kölner Rathaus rief: „Bringt mit den Markus Beisicht ins Europaparlament“. Markus Beisicht ist der Vorsitzende von Pro NRW, dessen Stellvertreter jetzt die „Haftung“ für die Ausschreitungen in Köln …

Wer solche Parteien wählt, gibt keine Wahlstimme ab, sondern eine Aufhußstimme.

FPÖ - Pro NRW - Identitätsraub

Harald Vilimsky: „Der Kampf gegen … Identitätsraub wird dabei an vorderster Stelle stehen.“

Mehr will dazu gar nicht mehr geschrieben werden. Wie in der Collage gelesen werden kann, wurden in diesem Jahr bereits einiges zu Pro NRW und FPÖ geschrieben. Das sollte genügen, um sich ein erstes Bild machen zu können, wohin es führt, wenn derartige Parteien gewählt werden, in Deutschland, in Österreich, in …

Susanne Winter Pro NRWPS Über einen einen ehemaligen freiheitlichen NR wurde bereits gestern fragend geschrieben: Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

„Österreich, Heute“ – Auch eine Umsonst ist zu was nützlich

Österreich Heute - Auch eine Umsonst ist was für nützlichAlles sei im Universum zu was nützlich, auch ein kleiner Stein … Gelsomina findet in diesen Worten von Matto Trost. In all den Jahrzehnten aber, seit diese Behauptung zum ersten Mal gehört wurde, konnte keine Bestätigung dieser Aussage im Alltag gefunden werden. Aber. Auf dem Weg von der Arbeit. In der Schnellbahn. Heute Österreich – auch eine Umsonst ist zu was nützlich. Nicht das ganze Jahr über. Aber in den Wochen widrigster Wetterverhältnisse. Um die Böden der Waggone nicht naß zu machen, diese nicht zu verschmutzen mit Herbstgatsch und Wintermatsch …

DDr. Werner Königshofer – Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

DDr Werner Königshofer Volksmacht gegen StaatsmachtJedenfalls erweckt es den Anschein, wenn gesehen wird, was ihm auf seiner Site des Unternehmens Facebook gefällt: „Ho Ge Sa“. Derzeit ist es hysterisch opportun zu fragen, zu bedenken, Gesetze veranlassen zu wollen, wenn, so die meistgenannte Zahl, 160 Jugendliche nach Österreich zurückkehren sollten, wie hoch das Gefahrenpotential ist, das von ihnen ausgeht. Wie gefährlich sind aber ehemalige freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen auf allen politisch verantwortlichen Ebenen in diesem Land, ihrer kleinen Macht beraubt, gänzlich unbedeutend geworden? Werden sie dann Hooligans, wie es von DDr. Werner Königshofer angenommen werden könnte, gefallen ihm doch die …

Ist Werner Königshofer nun tatsächlich wer anderer geworden? Oder ist seine Biographie eine für einen freiheitlichen Mandatar prototypische Erzählung, der als Titel ein Nietzsche-Satz gegeben werden kann? „Wie man wird, was man ist.“

Werner Königshofer Volksmacht gegen StaatsmachtDiese Site „Ho Ge Sa“, die Werner Königshofer, dem ehemaligen freiheitlichen NR, gefällt, gibt es auf der Plattform des Unternehmens erst seit dem 24. September 2014. Und bis heute, am 26. Oktober 2014, haben bereits 24.773 Menschen sich mit einem „Gefällt mir“ zu dieser bekannt, einer von ihnen ist der ehemalige freiheitliche NR … Das aber ist keine vermutete Zahl. 24.773 Menschen … Vierundzwanzigtausendsiebenhundertdreiundsiebzig … Vermutet aber wird, vom österreichischen Innenministerium, daß bis zu 160 – bis zu – Jugendliche aus Österreich nach Syrien …

Und es gibt eine zweite Site, auch eben erst gegründet, die nennt sich „Volksmacht gegen Staatsmacht, erst am 23. Oktober 2014 gegründet und bereits heute am 26. Oktober 2014 mit 212 „Gefällt mir“ … In drei Tagen 212 „Gefällt mir“ – ebenfalls nicht vermutet. Aber die Medien in diesem Land stürzen sich auf vermutete bis zu 160 Jugendliche, schreiben Gefahren herbei, spekulieren, was werden die Vermuteten anstellen, wenn sie zurückkehren nach Österreich …

Ehemaliger freiheitlicher NR - Ho Ge SaUnd Werner Königshofer ist auch bei „Volksmacht gegen Staatsmacht“ sofort mit dabei, wie gelesen werden kann:

„Seien wir nicht mehr so gutmütig und so töricht! Und bekämpfen wir uns nicht mehr gegenseitig!!!“

Wenn Werner Königshofer das Ende des gegenseitigen Bekämpfens will, stellt sich die Frage, gegen wen und mit wem will er was bekämpfen? Und vor allem, wie soll dieser Kampf geführt werden? Soll es ein Bekämpfen mit „Pumpguns“ werden, wie es die Schreibstaffel auf der Website „Unzensuriert“ …?

Wenn daran gedacht wird, wie viele weltanschauliche Überschneidungen es gibt, zwischen einem Jugendlichen, der nach Syrien marschierte, und jenen, die an diesem Sonntag in Köln gegen …, mutet es seltsam an, daß sie gegeneinander … Aber es gibt, wie gekannt wird, auch sogenannte Bruderkämpfe … Es ist noch ein Glück, daß diese Bruderschaften noch nicht gemeinsam marschieren … Ob Werner Königshofer auch schon diese weltanschaulichen Brüder meinte, das gegenseitige Bekämpfen …?

Identitäre - Volksmacht gegen Staatsmacht

„Wir starben für Eure Zukunft! Nun seid ihr gefragt unsere Ehre zu verteidigen.“

„Wie man wird, was man ist.“ Und „Volksmacht gegen Staatsmacht“ teilt auch gleich etwas von den Identitären, wie gesehen werden kann. Die Graphik der Identitären beantwortet bereits alle Fragen, woher die Gesinnung … Und in Österreich gibt es eine gewählte Partei, die sich neuerdings offen als „identitäre Partei“ bekennt, deren ZZ über das „Wiederbeleben des Faschismus“ …

„Wie man wird, was man ist“. Darauf gibt es aber eine und nur eine eindeutige Antwort: Nicht zu wählen, was die sind.

Konversion – Von der Dringlichkeit der Aufklärung 1.0

Sie könnten sagen, es geht hier ein weiteres Mal darum aufzuzeigen, welcher Gesinnung die identitäre Gemein-Schaft anheimgefallen ist, wie auf der Website dieser Partei über Menschen geschrieben wird. Aber darum geht es gar nicht. Auch wenn einer, wie in den Collagen zu lesen ist, aus der Schreibstaffel, am 25. Oktober 2014 Menschen, die er nicht als sogennannte inländische Menschen empfindet, als „Menschenfresser“ bezeichnet. Auch wenn Dieter Nuhr von Franz Dinghofer als „Ratte“ bezeichnet wird. Die Freundlichkeiten der Schreibstaffel der identitären Gemein-Schaft sind allzu bekannt, um darüber noch irgend etwas … An diesem Wochenende ist die Schreibstaffel beinahe friedlich, keine Aufforderung, „Pumpguns aus[zu]teilen“, wie am 21. Oktober 2014 zu lesen war …

FPÖ Unzensuriert MenschenfresserSelbstverständlich kommt es den Treibern und den Treiberinnen dieser Website der identitären Gemein-Schaft nicht in den Sinn, Aufrufe zu bewaffneten Auseinandersetzungen in diesem Land zu löschen, oder wenigstens, nicht unkommentiert zu lasssen. Das ist wohl der Stoff, den beispielsweise He.-Chr. Strache benötigt, um in seinen im fürstlichen Ambiente vorgetragenen Kommentaren vor einem Bürgerkrieg zu warnen, den die Schreibstaffel der identitären Gemein-Schaft seit langem versucht herbeizuschreiben, seit langem sich nach einem solchen sehnt …

Und ganz nebenher, daß einer aus der Schreibstaffel sich Franz Dinghofer nennt, ist für diese Website gesinungsgemäß nur folgerichtig. Ist doch der sogenannte historische Franz Dinghofer ein Heiliger der identären Gemein-Schaft, die die Franz-Dinghofer-Medaille verleiht. Gesinnungsgemäß wurde diese Medaille von einem germanischen Künstler gestaltet, von Odin M. Wiesinger …

Aber darum geht es heute gar nicht.

FPÖ Unzensuriert Dieter NuhrDie Aufregung, daß Dieter Nuhr von einem Moslem wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen und Religionsgesellschaften“ angezeigt wurde, zeigt bloß eines ein weiteres Mal deutlich, allzu deutlich auf, daß nicht der Islam das Problem ist, sondern die Religionen, die Organisierten Glauben an sich. Wie sehr eine Aufklärung 1.0 dringlich vonnöten ist. Die Meinungsfreiheit etwa ist nicht nur den Organisierten Glauben des Islam bedroht, wie gesinnungsgemäß die Website der identitären Gemein-Schaft schreibt, die Meinungsfreiheit ist durch alle Organisierten Glauben ständig bedroht. Koran oder Bibel, das ist einerlei. Erst vor kurzem hat eine Mutter mit Berufung auf die Bibel es in Österreich geschafft, gegen Yoga in der Schule vorzugehen.

Es darf hier auch daran erinnert werden, daß Gerhard Haderer nicht vor Jahrhunderten wegen eines Jesus-Buches verurteilt wurde, sondern 2005, also vor knapp zehn Jahren.

Es darf auch daran erinnert werden,  daß die Diakonie Wien gegen Manfred Deix wegen einer Karikatur gerichtlich vorgehen wollte, nicht vor Jahrhundert, sondern 2009, also gerade einmal vor fünf Jahren. Und hierzu wollte die Diakonie Wien auch noch das Verbotsgesetz mißbrauchen.

Es darf auch daran erinnert werden, daß in Kroatien nicht Moslems „Bringt sie alle um!“ schrien, sondern Christen und Christinnen, und das nicht vor Jahrhunderten, sondern gerade einmal vor drei Jahren.

Es darf auch daran erinnert werden, daß einer vom Organisierten Glauben der orthodoxen christlichen Kirche nach der Steinigung von Menschen aufrief, ebenfalls nicht vor Jahrhunderten, sondern vor zwei Jahren …

Darum geht es tatsächlich. Endlich mit diesem blind aufgescheuchten Reagieren aufzuhören. Endlich das gesamte Problem mit den Organisierten Glauben umfassend anzugehen.

Erzählen nicht gerade die Menschen, die von anderen Organisierten Glauben zum Organisierten Glauben des Islam wechseln, von der grundgelegten Gefährlichkeit der Religionen, von dem Zu- und Hergerichtetsein zur Gewalt?

Darum: Aufklärung 1.0 jetzt!

PS Erheiternd an der Diffamierung von Peter_ auf der Website der identitären Gemein-Schaft, es würden „Menschenfresser eingeschleppt“ werden, ist aber, daß erst vor kurzem über Kannibalismus berichtet wurde, der aber nicht von Angehörigen des Organisierten Glaubens des Islams begangen wurde, sondern von Angehörigen des Organisierten Glaubens des Christentums …

PPS Peter_ ist ein anständig fleißig Marschierender aus der Schreibstaffel  der gesinnungsgemäß von der identitären Gemein-Schaft zensierten Website. Er oder sie wartete auch schon mal mit recht förderlichen Lösungen auf …

FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus“?

Karl Heinz Grünsteidl ist nicht der erste aus der identitären Gemein-Schaft, der auf diese recht besondere Weise reagiert, wenn darauf hingewiesen wird, welche blutrünstigen und aufwieglerischen Kommentare die Schreibstaffel beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft hinterlegt, wie gestern mit

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

wieder hingewiesen werden mußte. Die Antwort des FPÖ-Bundespressesprechers darauf bestätigte im Grunde sofort, daß die Gewaltaufrufe die identitäre Gemein-Schaft nicht kümmert, sie für sich keine Verantwortung sieht, was in ihren Medien …

Die Antwort von dem FPÖ-Bundespressesprecher war:

„Ach, was sind Sie doch für ein verwirrter bedauernswerter Geist… Aber Ihr fehlgeleiteter Idealismus sei Ihnen unbenommen..“

Das war die Antwort. Auf keine Frage, sondern wieder einmal auf einen Hinweis, welche Kommentare … Heute hat er seinen Tweet gelöscht, wie in der Collage gelesen werden kann. Aber es geht nichts verloren.

FPÖ KH Grünsteidl - fehlgeleiteter Idealismus„Fehlgeleiteter Idealismus“ … Was für Karl Heinz Grünsteidl wohl ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“ ist? Auch der Idealismus hat seine Geschichte, und besonders in Österreich. Es ist noch gut in Erinnerung die Ausrede, die von 1945 weg für Jahre und eigentlich Jahrzehnte in Österreich zu hören war, idealistisch gewesen zu sein, bloß idealistisch gewesen zu sein. Diese Ausrede wurde von Menschen in Österreich vorgebracht, die Anhänger und Anhängerinnen einer durch und durch verbrecherischen und massenörderischen Partei waren, die ebenfalls recht tönend vorgab, für das sogenannte eigene Volk recht viel über zu haben … Was diese Partei für das sogenannte eigene Volk vor- und überhatte, war Krieg, Not, Elend, Verrohung …

Ob es für Karl Heinz Grünsteidl kein „fehlgeleiteter Idealismus“ wäre, beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft sich in die Schreibstaffel einzureihen, oder ein Schreiber für die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft zu werden, und sich ebenfalls Gedanken zu machen, wie ein „Wiederbeleben des Faschismus“ …? Oder, genauer, und auch gegen das Deserteursdenkmal anzuschreiben?

Was Karl Heinz Grünsteidl veranlaßte, seine Antwort zu löschen, die Antwort kann nur er geben, wobei die Beantwortung dieser Frage gänzlich unwesentlich ist. Wesentlich für Wähler und Wählerinnen wäre die Antwort darauf, welchem „Idealismus“ die identitäre Gemein-Schaft sich verbunden fühlt.

„Heute“ – Auch eine Umsonst ist für was nützlich

Heute - Auch eine Umsonst ist zu was nützlich

Auch eine „Heute“ ist für was nützlich.

Alles sei im Universum zu was nützlich, auch ein kleiner Stein … Gelsomina findet in diesen Worten von Matto Trost. In all den Jahrzehnten aber, seit diese Behauptung zum ersten Mal gehört wurde, konnte keine Bestätigung dieser Aussage im Alltag gefunden werden. Aber heute. Auf dem Weg zur Arbeit. In der Schnellbahn. Auch eine Umsonst wie die „Heute“ ist für was nützlich. Nicht das ganze Jahr über. Zumindest aber in den Wochen widrigster Wetterverhältnisse. Um die Böden der Waggone nicht naß zu machen, diese nicht zu verschmutzen mit Herbstgatsch und Wintermatsch. Matto wird es vielleicht freuen, zu hören, daß seine Aussage nach so langer Zeit bestätigt werden kann, wenn auch nicht ganz, bloß für ein paar Wochen im Jahr …

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Vorsicht - He-Chr Strache redet es herbei

Am Tag der Rede von He.-Chr. Strache mit der Warnung vor einem Bürgerkrieg auf der Website der identitären Gemein-Schaft: “Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen!”

In einem Stück von Botho Strauß wird gewarnt: Vorsicht, Sie reden es herbei! Sie reden es herbei! Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet es herbei. Die dritte Person soll hier aber nicht ausdrücken, daß über ihn, also über He.-Chr. Strache gesprochen wird, sondern als direkte Anrede, die vor langer Zeit einmal gebräuchlich war, also aus einer längst untergegangenen Zeit, die aber die identitäre Gemein-Schaft nach wie vor als ihre Gegenwart begreift, sofern sie überhaupt etwas begreift. Ehe He.-Chr. Strache hinter das Mikrofon trat, sagte Johann Gudenus irgend etwas von Franz Grillparzer auf, das ihm, Johann Gudenus, bedeutend und gar auf den Obmann der identitären Gemein-Schaft recht passend erschienen haben muß.

Fürstlich war wieder einmal nur der Ort, den sich die identitäre Gemein-Schaft für einen Aufritt recht fern vom sogenannten Volk aussuchte, an dem sich alle, von He.-Chr. Strache aufwärts, versammelten, um ihren Obmann sprechen zu lassen, über Neutralität, über die Europäische Union, über Zuwanderung, über Kulturen, über Völker, Bürgerkrieg …

Und gerade diese von ihm angesprochene Bedrohung durch einen Bürgerkrieg ist es, das Geschwefel von He.-Chr. Strache nicht unerwähnt zu lassen. Es klingt wie eine Warnung, wie eine Sorge, es klingt, als würde er dagegen etwas unternehmen wollen, daß es nicht so weit kommt, also zu einem Bürgerkrieg. Aber, es klingt bloß so. Die Wirklichkeit ist eine andere. Wenn Sie einmal so richtig, heißt ein Rat, unter Applaus lügen wollen, halten Sie eine Festrede. „Wir scheuchen auf.“ Das sagt He.-Chr. Strache in seiner Rede. Und am Vorabend seiner Rede hat die Website der identitären Gemein-Schaft wieder einmal aufgescheucht. Und die Schreibstaffel der „Unzensuriert“ ließ sich wieder recht ordentlich aufscheuchen, wie in der Collage gelesen werden kann …

Auf der Website der identitären Gemein-Schaft kann ein derartiges Herbeischreiben immer wieder gelesen werden: von Gewalt, von Aufständen, von Bürgerkrieg … Es könnte gedacht werden, daß Medien einer gewählten Partei eine besondere Verantwortung hätten, daß eine gewählte Partei für ihre Medien besonders verantwortlich wäre, darauf zu achten, das Klima in einer Gesellschaft nicht dermaßen zu vergiften, daß am Ende nur mehr ein Bürgerkrieg … Aber die identäre Gemein-Schaft kümmert dieses Herbeireden von Gewalt und Mord nicht, sie läßt geschehen, stachelt auf. Und im Abgleich mit diesem Gewährenlassen offenbart sich die Rede von He.-Chr. Strache als das, was sie ist, ein Kommentar auf der von der identitären Gemein-Schaft gesinnungsgemäß zensierten Website, aber nicht als Kommentar eines Autors dieser Website, sondern als ein Kommentar von einem Schreiber aus der Kommentarstaffel dieser Website. Zum Kolumnisten der „Unzensuriert“ hat es He.-Chr. Strache bislang noch nicht gebracht, dieser ehrenreiche Status ist der Patronin der deutschen Mütter vorbehalten – NR Barbara Rosenkranz, die es nicht zur Bundespräsidentin schaffte …

PS In diesem Palais-Kommentar spricht He.-Chr. Strache auch von den Bildern der Hinrichtungen durch die Wüstengottmordbande, die im Internet, auf „youtube“ verbreitet werden, die, so der Obmann der identitären Gemein-Schaft, so grausig seien, daß diese gar nicht angesehen werden können. Das ist vielleicht überhaupt das kenntlichste Merkmal für die identitäre Gemeinschaft: sich nichts ansehen, aber zu allem breit den schäumenden Mund offen. Im konkreten Fall: Die grausigen Bilder sich nicht ansehen können, aber die grausigen Bilder, das Video einer Hinrichtung seit weit über einem Monat auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemeinschaft verbreiten. Auch heute noch, am 23. Oktober 2014, ist dieses Propagandamordvideo der Wüstengottmordbande auf „Unzensuriert“ abspielbar …

PPS In diesem Palais-Kommentar spricht He.-Chr. Strache auch etwas gesinnungsgemäß über Vielfalt der Völker und Vielfalt der Kulturen und gesinnungsgemäß gegen die Multikultur. In dem Stück von Botho Strauß wird auch einmal darüber gesprochen, einer sei nicht gefragt worden, etwas sei einem nicht gesagt worden. Ist es ihm, He.-Chr. Strache, ist es der identitären Gemein-Schaft noch nie gesagt worden, daß Multi in Bildungen mit Hauptwörtern Vielfach… bedeutet? Vielfach nur ein anderes Wort für Vielfalt ist? Aber so ist die Schreibstaffel; sie weiß nicht, wovon sie redet, aber schreibt mit verkrampft geballter Faust über alles und vor allem beängstigend herbei …