„FPÖ – ‚Wir sind die wahre Pegida'“: „Typisch deutsch – Nach oben buckeln, nach unten treten“

In der heute ausgestrahlten „Sternstunde Religion“ des schweizerischen Fernsehsenders sagte Islam- und Politikwissenschafter Michael Lüders über die Pegida FPÖ - Nach oben buckeln - nach unten treten„Pegida“ in Deutschland: „Typisch deutsch. Nach oben buckeln und nach unten treten.“ Das kann auch über die FPÖ gesagt werden, die He.-Chr. Strache als die „wahre Pegida“ sieht, also über das Buckeln und das Treten, und das Treten nicht nur gegen Menschen, die nach Österreich kommen. Aber auch, daß das „typisch deutsch“ sei, trifft auf die FPÖ zu -, erst im Dezember 2014 hat Erich Körner-Lakatos im Zentralorgan der identitären Gemein-Schaft bekräftigend ausgemacht, Österreich als das „wahre Deutschtum“, wobei er nicht nur FPÖ und Österreich verwechselte, sondern noch vieles mehr … Vergessen darf auch und vor allem nicht das Parteiprogramm des Norbert Hofer werden, mit seinem Bekenntnis, was in Österreich (auch darin das Verwechseln von FPÖ und Österreich, und nicht nur das) alles deutsch

Das ist jetzt, zugegeben, ein reißerischer Beginn. Aber ein berechtigter. Um auf diese heutige Sendung aufmerksam zu machen. Denn. Diese ausgestrahlte Diskussion über „Untergang des Abendlandes? Die Angst vor dem Islam“ behandelt dieses Thema dermaßen seriös, unaufgeregt, komplex, daß diese Sendung nur jedem Menschen als Einstieg empfohlen werden kann, vor allem jenen Menschen, die in Deutschland oder in der Schweiz oder in Österreich meinen, mit „Pegida“ marschieren zu müssen oder davor stehen, marschieren zu wollen.

Johanna Mikl-Leitner verkündet ihre SicherheitsoffensiveAber gerade in Österreich ist diese Sendung vielen Politikerinnen und Politikern und auch vielen Journalisten und Journalistinnen der gutter press als Lehrstunde zu empfehlen, wie darüber sinnvoll, redlich gesprochen werden kann. Beispielhaft ist SM Johanna Mikl-Leitner diese Lehrstunde der politischen und sozioökonomischen Analyse zu empfehlen, um endlich ihrer Aufgabe als Politikerin gerecht zu werden, nämlich politische Analyse und politische Lösungen zu leisten. Dafür müßte sie wohl zuerst einmal ihre Waffenröcke ausziehen. Im gestrigen Mittagsjournal des österreichischen Rundfunks fiel ihr nichts ein zu den „sozialen Verhältnissen“, weder etwas Analytisches, noch die geringste Idee einer Lösung, nicht einmal die Äußerung in die Richtung, sich wenigstens bemühen zu wollen, an den „sozialen Verhältnissen etwas zu ändern, also diese zu verbessern. Dabei ist sie nicht nur die zurzeitige SM, sondern auch ÖAAB-Bundesobfrau … Diese Bildungsstunde (freilich nur die erste von vielen, vielen notwendigen Bildungsstunden), Johanna Mikl-Leitner, kann bestellt werden unter: sternkopie@srf.ch …

Wo sonst soll ein Gemeinderat einer identitären Partei Wache stehen als bei den Identitären?

Identitäre Partei - FP-GemeinderatEs gibt im Salzburgischen eine aktuelle Aufregung um einen Gemeinderat der FPÖ, die aber nicht verstanden werden kann. Wo sonst sollte sich ein Gemeinderat einer identitären Partei hinstellen, als eben zu den Identitären?

Es sollte endlich mehr und eigentlich aufregen, daß medial breit immer noch eine Unterscheidung zwischen einer FPÖ und den Identitären vorgenommen wird und damit u.a. schlicht ignoriert wird, daß freiheitliche Funktionäre selbst längst schon von einer identitären Partei …

Weitere Information hierzu:

III. Präsident NR Norbert Hofer bei Kundgebung für Weltoffenheit

Wie aus Medienberichten zu erfahren ist, war auch III. Präsident NR Norbert Hofer auf der Gedenkveranstaltung auf dem Ballhausplatz. Wer seine identitäre Gemein-Schaft nur einigermaßen kennt, wer Norbert Hofer selbst nur einigermaßen kennt, kann bereits ermessen, wie weit es her ist, mit der Weltoffenheit in diesem Land, in dem eine solche Gemein-Schaft von derart vielen, viel zu vielen gewählt wird und nach aktuellen Meinungsumfragen in der Gunst der Wähler und Wählerinnen auf Platz 1 …

Die gestrige Veranstaltung am Ballhausplatz bot die seltene Gelegenheit, einmal so richtig nach freiheitlicher Art weltoffen sein zu können, wenn auch vor sich selbst uneingestanden, ohne aber den Geruch zu verströmen, identitärer Parteigänger und identitäre Parteigängerin zu sein …

Identitäre Partei in der Pflicht des Kapitals

Gerade in diesem Jahr – 2015 – mit den vielen Wahlen werden sich Wähler und Wählerinnen die Frage dringlich vermehrt stellen müssen, wollen sie tatsächlich eine Partei wählen, die sich als „Eigentumspartei“ und als „identitäre Partei“ selbst bezeichnet, die im „Wiederbeleben des Faschismus“ die Zukunft sieht. Das ist aber zugleich auch eine Frage, die jedem Wahlberechtigten und jeder Wahlberechtigten besonders in diesem Jahr direkt zu stellen sein wird, die anklingen lassen, die FPÖ wählen zu wollen.

Als „Eigentumspartei“ bezeichnete Norbert Hofer – III. Präsident NR – die FPÖ in seinem aktuellen Interview, und er begründet damit das „klare Nein zur Vermögensbesteuerung“. Damit wird wieder einmal mehr als deutlich, wessen Lied diese Partei singt. Es ist das Lied des Kapitals. Korrekt wäre es also gewesen, wenn Norbert Hofer gesagt hätte, die FPÖ ist eine Partei des Kapitals. Kapital und Faschismus, eine Verbindung, die – wie auch aus der Geschichte heillos bekannt – nicht für das Wohl des sogenannten Volkes je eingegangen wird, sondern zu dessen Auspressung, Ausblutung. Und das ist der Wesenskern derartiger Parteien der Vergangenheit, die gar so von sich behaupteten und weiter behaupten, für das sogenannte Volk, für die Menschen zu sein, die kein Vermögen haben, die nichts besitzen, sondern gerade einmal irgendwie im Leben durchkommen. Und es sind genau diese Menschen, die stets die Zeche für solche Parteien zahlen müssen. Bei der identitären Gemein-Schaft, die in der Tradition solcher Parteien steht, muß nicht einmal weit in die Vergangenheit gegangen werden, um ihren Verrat an den Menschen, die sie wortreich zu vertreten behauptet, aufzeigen zu können; es reicht der Hinweis auf die letzte Regierungsbeteiligung auf Bundesebene und auch auf kärntnerischer Landesebene. Was haben allein diese zwei Beteiligungen allen Menschen in diesem Land bereits gekostet …

FPÖ - Eigentum - Pegida - HoferDaß Norbert Hofer in diesem Interview „Pegida“ verteidigt, ist nicht überraschend. Denn das ist die Linie dieser Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts. Deswegen hätte dieses Interview gar nicht erwähnt werden müssen. Denn. Wenn von Norbert Hofer, von einem formal höchsten Staatsamtssitzer in diesem Land, einmal etwas gehört wird, das mehr mediale Verbreitung findet, dann ist es entweder etwas recht Einschlägiges oder etwas recht Absurdes …

Daß für Norbert Hofer ein Peter Fichtenbauer ein recht geeigneter Kandidat für die Hofburg wäre, ist gut nachvollziehbar. Mit Peter Fichtenbauer als bundespräsidentlicher Hausherr könnte dann der WKR-Ball vulgo Akademikerball zum Staatsball erhoben werden, in fichtenbauerischen  Präsidentsansprachen würden gesinnungstreue Gruppierungen, denen die FPÖ kameradschaftlich verbunden ist, mit echt wohlwollenden Worten bedacht werden, also das wäre aktuell „Pegida“ … Jedoch, Peter Fichtenbauer ist noch kein Bundespräsident, zum Glück, denn ein positives präsidiales Wort über „Pegida“ würde mit Sicherheit nicht zum Ansehen Österreichs in der Welt beitragen. Beschädigt hat es Norbert Hofer aber jetzt schon in rechter Tradition seiner Gesinnungsgemein-Schaft und in recht treuer Nachfolge von Martin Graf, mit seiner „Pegida“-Verteidigung und „Pegida“-Preisung, immerhin ist er einer der höchsten Staatsamtssitzer in Österreich …

Wie weit wollen Wahlberechtigte, die diese identitäre Gemein-Schaft bereits wählen oder immer noch wählen oder gar zum ersten Mal wählen wollen, zum Schaden von allen Menschen in diesem Land und letztlich auch zum Eigenschaden noch gehen? Genügt es denn nicht endlich, beweist nicht auch ein Norbert Hofer weiter und weiter, daß eine Stimme für diese Gemein-Schaft nur eine Untergangsstimme ist, eine Untergangs- und Aufhußstimme gegen alle Menschen in diesem Land und eine Untergangs- und eine Aufhuß- und am Ende eine Wegwerfstimme gegen die Stimmenden selbst …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

FPÖ-Formel: Rechtsextremismus ist gleich Patriotismus

Norbert Hofer – Von Burschenschaften bis Chemtrails

„Pegida“

Peter Fichtenbauer

FPÖ – Rolex und Paläste

„Die Presse“ ist kein Tanzcafé mit singenden Lerchen, aber doch eine Bühne für …

Wie schlecht muß es um die Tageszeitung „Die Presse“ bestellt sein, auch finanziell, daß sie versuchen muß, zwei verkaufsträchtige Hits, nämlich Udo Jürgens und Nazismus, zu einem Megahit zu verschmelzen, um Auflage zu machen?

Udo Jürgens Die Presse Tanzcafe Lerch

Berndt Rieger: „Es gibt aber auch genug dokumentierte Hinweise darauf, dass die Familie Bockelmann engen Kontakt mit Schlüsselfiguren des Nationalsozialismus in Kärnten hatte. Diese Geschichte aufzuarbeiten wäre reizvoller und glaubwürdiger gewesen als die Aufzeichnung romanhafter Szenen, in denen die Familie Bockelmann und der geliebte Vater hilflose Opfer der Umstände und der ideologischen Verblendung ihrer Zeit werden. Denn zu Vieles spricht gegen diese Darstellung.“

Wer diesen mit „eup“ gekennzeichneten Artikel „Tanzcafé Lerch – Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“ vom 23. Dezember 2014 liest, wird keinen Sinn in der Veröffentlichung finden, außer den der Geschäftemacherei mit einer auflagensteigernden Geschichte zum Tod eines Berühmten, mehr noch, eines Angebeteten, der schon in der Sekunde seines Todes zu einem „zweiten Mozart“ von einer Umsonst erhoben wurde – für eine Umsonst, wie es nun einmal die „Österreich“ ist, sind unqualifizierte Einstufungen … geschenkt, deren Berichte und Qualifikationen interessieren nicht.

Jedoch von einer Tageszeitung, wie es „Die Presse eine ist, also von einer – jedenfalls so geht das Gerücht – Qualitätszeitung könnte etwas anderes erwartet werden … geschenkt, Erwartungen an österreichische Qualitätszeitungen zu stellen, das kann nur Enttäuschungen …

Was „Die Presse“ mit diesem Artikel bietet, ist nichts, es ist nichts in bezug auf Udo Jürgens, es ist nichts in bezug auf den Nazismus. Denn. Die Geschichte vom Tanzcafé Lerch ist bekannt, auch durch das Stück von Werner Kofler mit dem Titel Tanzcafe Treblinka, so daß gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zum Ableben von Udo Jürgens noch einmal auszugraben. Auch die Geschichte, daß Udo Jürgens im Tanzcafé Lerch auftrat, ist bekannt, so daß ebenfalls gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zu seinem Ableben noch einmal auszugraben, während also weder das eine noch das andere tatsächlich je ausgegraben werden muß, weil beides offen auf dem Tisch liegt. Und ob seine Karriere tatsächlich im Lerch begann, das mögen Jürgens-Experten und Jürgens-Expertinnen beurteilen. Es kann bezweifelt werden, daß dieser Job unmittelbar in die Karriere …

Interessant wäre dieser Artikel allerdings gewesen, wenn er schon bei Lebzeiten von Udo Jürgens erschienen wäre, aber selbstverständlich nur, wenn dieser komplett anders geschrieben worden wäre, also beispielsweise darauf eingegangen wäre, wie die Verbindungen der Familie Bockelmann zu den nazistischen Massenmördern tatsächlich waren, wie sehr Udo Jürgens selbst seine Familiengeschichte mit dem Titel „Der Mann mit dem Fagott“ als eine Familienwunschgeschichte geschrieben hat, wie viel er selbst über Lerch und seine Mordkameraden tatsächlich wußte, als er im Lerch auftrat …

Ach, das wurde aber schon gemacht, also bei Lebzeiten noch von Udo Jürgens und mit ihm, natürlich nicht von der Tageszeitung „Die Presse“, sondern von Berndt Rieger, wie nachgelesen werden kann unter: www.sandammeer.at/rezensionen/juergens-mannfagott.htm … Diese Rezension wurde auch in die Collage zur Gegenüberstellung mit dem EUP-Artikel aufgenommen, um es auf einen Blick zu haben, daß es nur das Geschäft mit dem Tod …

Einen Sinn allerdings hat dieser Artikel doch, zwar einen von der Tageszeitung „Die Presse“ nicht beabsichtigten, nämlich wieder einmal darauf hinweisen zu können, daß in diesem Land alles gewußt wird, aber es nicht gesagt und geschrieben wird, also rechtzeitig und vor allem frühzeitig gesagt und geschrieben wird, aktuell, in der Gegenwart, sondern Jahre und Jahrzehnte später, und sogar dann nicht einmal alles, vieles will auch nach Jahren und Jahrzehnten in der Dunkelheit belassen werden.

Soher hat dieser Artikel einen Sinn, nämlich ein weiteres Mal darauf hinweisen zu können, für wen die Tageszeitung „Die Presse“ eine Bühne in der Gegenwart ist, nämlich für die identitäre Gemein-Schaft, beispielsweise für einen Wendelin Mölzer, in dessen geführter ZZ offen über ein „Wiederbeleben des Faschismus“ nachgedacht wird, der sich rühmen kann, „Die Presse“ als seine Bühne zu haben, wie in „Die ZZ des identitären NR Wendelin Mölzer“ nachgelesen werden kann, vom 27. September 2014 … Aber es ist bei weitem kein Einzelfall, für jene, die es interessiert: „Die Presse läßt die FPÖ nicht verkommen“

IS-Enthauptungsvideo – Keine Rüge für FPÖ-Unzensuriert durch den Presserat

Und das ist als positiv anzusehen. Denn. Es bedeutet, daß für den Presserat die gesinnungsgemäß zensierte Website der FPÖ keine Zeitung ist, wie diese sich selbst recht falsch …

Negativ daran ist, daß die Website der FPÖ seit dem 14. September 2014 bis heute, 28. Dezember 2014, ein Enthauptungsvideo der Wüstenmordgottbande zum direkten Abspielen weiterhin bereithält, während es für alle anderen längst schon die Übereinkunft gibt, keine Propaganda mehr für diese blutrünstige Bande

Negativ daran ist, daß es sich bei dieser Website nicht um irgendeine Website von in Blutrünstigkeit Verliebten handelt, sondern um eine von einer Partei, die von vielen, viel zu vielen in diesem Land nach wie vor gewählt wird, auf der gewählte Mandatare und Mandatarinnen dieses Landes schreiben …

Unzensuriert FPÖ EnthauptungsvideoWährend gewählte Mandatare und Mandatarinnen der identitäten Gemein-Schaft den Lesern und Leserinnen von Unzensuriert gesegnete Weihnachten wünschen, kann nach wie vor direkt darunter dieses Enthauptungsvideo direkt abgespielt werden – oh, friedliche und besinnliche Weihnachtszeit! Das ist identitärer Frieden, das ist identitäre Liebe – zum Gesang von Weinachtsliedern vor dem Christbaum unter dem Kruzifix ein Enthauptungsvideo an die Wand beamen …

PS In wenigen Tagen beginnt das Jahr 2015. Dann werden sich damit wohl aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen Behörden darum kümmern müssen, wie das ist, wenn derartige Werbemordvideos in Österreich verbreitet werden. Positiver allerdings zu sehen wäre es, wenn im nächsten Jahr mit den vielen Wahlen die identitäre Gemein-Schaft die einzige angemessene Antwort erhielte: keine Stimme mehr in jedweder Wahl.

Eva Dichand fällt zu „Flötenunterricht“ gegen Frauen auf FPÖ-Unzensuriert nichts ein

Dabei bringt sonst ihre Umsonst doch alles auf den Punkt. Eigener Fehler. Denn. Um es auf den Punkt bringen zu können, bedarf es keiner Einfälle, es genügen Ausfälle. Und Ausfälle sind einfallslos. Immerhin kann der Umsonst positiv angerechnet werden, sie weiß ihre Ausfälle rechtschreibmäßig korrekt mit einem Punkt abzuschließen. Andererseits ist das wieder keine besonders hervorzuhebende Leistung, bereits von Kindern in der Grundschule wird als Mindestanforderung, um in die nächste Klasse aufsteigen zu können, erwartet, einen Punkt richtig setzen zu können.

Dichands - Die Würde ist antastbar

„Presserat: ‚Heute‘ verletzt Würde …“

Es wurde zuerst gedacht, es soll etwas darüber geschrieben werden, daß Eva Dichand auf eine vor Wochen an sie direkt gestellte Frage über Wochen hin ihr dazu nichts einfällt, also zu der Ungeheuerlichkeit auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft, Frauen sollten einen „Flötenunterricht“ über sich ergehen lassen, aus „irdischer Gerechtigkeit“, die auch heute noch, am 26. Dezember 2014, veröffentlicht ist, und Zustimmung erfährt, also sie und ihre Umsonst dazu schweigt, während sie und ihre Umsonst sogar Monate später noch über eine sofort und vorbildhaft bereinigte Sache zu berichten es wert befindet, davon wurde aber wieder Abstand genommen, als aktuell zu erfahren war, der Presserat habe soeben die Umsonst gerügt für ihre beleidigende Darstellung von Frauen, habe die Umsonst gerügt für ihre Verletzung der Würde von Frauen … Nun wird das Schweigen der Eva Dichand verstehbar. Die Unzensuriert der FPÖ verbindet doch einiges mit der dichandschen Umsonst: beide bringen’s auf den Punkt – die Desinformation und die Verletzung der Würde von Menschen … In diesem Zusammenhang ist es wohl bezeichnend, daß Eva Dichand am 23. Dezember 2014 auf der Plattform des Unternehmens Twitter das Foto eines Buchtitels um neunzig Grad gedreht veröffentlicht, bei ihr „Die Würde …“ auf dem Boden liegt …

PS Wie in der Collage gesehen werden kann, steht neben der trachtig gekleideten Eva Dichand ein ebenfalls trachtig gekleideter Mann namens Christoph Dichand. Von einer anderen Zeitung der gutter press, unrichtig, von einer weiteren, aber nicht umsonst zu habenden Zeitung der gutter press. Denn. Tatsächlich anders ist diese Zeitung nicht – auch im Hinblick auf Desinformation, und das ebenfalls nicht nur im Fall des Getränks, sondern auch generell in der Berichterstattung gegen Menschen

Was ist der Unterschied zwischen Firas Houidi und Andreas Laun? – Firas Houidi ist jünger

Die Nummer 51-52 vom 19. Dezember bis 8. Jänner 2015 der ZZ der identitären Gemein-Schaft bringt zur Weihnachtszeit ein Interview mit einem leitenden Angestellten der römisch-katholischen Kirche mit dem in einem Grätzel von Rom verorteten Kleinstaat und auf diese wieder einmal aberwitzigen Aussagen von Andreas Laun fiel sofort eine Witzfrage ein, die mit Auflösung gleich als Titel genommen wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Firas Houidi und Andreas LaunEs kann doch nicht einfach bei diesem Witz es belassen werden, es muß doch ein wenig mehr dazu geschrieben werden; denn das ist auch der bevorstehenden Verabschiedung des Islam-Gesetzes geschuldet, das eines säkularen und demokratischen Staates unwürdig ist, weil es einen Unterschied zwischen den Organisierten Glauben rechtlich verfestigen wird, und das ein Unrecht sein wird. Während es in diesem Land bereits einhellig die Meinung vorzuherrschen scheint, es müsse gegen die sogenannten Haßprediger des Islam vorgegangen werden, kann einer des Christentums ungehindert, hochangesehen und hofiert … Es gibt aber in Wahrheit keine Haßprediger, es gibt nur schlicht und einfach Glaubensprediger, die aus ihren Glaubenschriften nehmen, was ihre Glaubensschriften ihnen hergeben …

Und in diesem Interview predigt Andreas Laun ebendas wieder einmal, was er aus seinen Glaubensschriften herausholt.

Und weil es auch heißt, fröhliche Weihnachtszeit, soll ein weiterer Witz folgen, den Andreas Laun selbst beisteuert, wenn auch unbeabsichtigt.

„Gott sah, daß es für den Menschen nicht gut ist, allein zu sein, weil er für die Gemeinschaft mit Frau und Mann geschaffen ist. Und erst recht für die Gemeinschaft mit Gott!“

Wer das von Andreas Laun Gesagte Wort für Wort durchdenkt, bricht in schallendes Gelächter aus. Es bleibt gesinnungsgemäß nicht bei dem zum Auflachen auslösenden Sagern nach den Lehrbilderbuch Glaubenslogik. Es gibt auch das nicht mit Reue, sondern mit Stolz vorgetragene Eingeständnis:

„Die Volkskultur antwortet auf urmenschliche Bedürfnisse – und das Christentum hat sich mit ihr mehr oder weniger verschmolzen oder sie ausgemerzt und gereinigt[.] Das ist nicht verwunderlich, sondern sehr menschlich und gut, solange die Christen nicht Kompromisse mit schlechten Elementen eingehen.“

Terminator and cleaner Laun sieht die

„Gefahr. Aber daß sie besteht, ist nicht nur irgendeine zufällige Entwicklung, sondern sie ist auch von der mächtigen Feindschaft bestimmter Kreise gefördert, mit allen Mitteln der Verführung. Ich denke dabei an den Kampf gegen das Leben, gegen die Familie und gegen alles Heilige. Kommunismus, ausgehend von Marx, Lenin, und von allen wirklich linken Parteien mehr oder weniger offen bekämpft wurden und heute besonders raffiniert zerstört werden sollen. Man denke vor allem an die Gender-Lobby und die mit ihr verbündeten Gruppen!!!“

Andreas Laun weiß aber auch, was zu tun ist.

„Reformen in der Kirche kamen nie von Sitzungen und Studien, sondern immer durch Heilige und Verkündigung der Botschaft ohne zeitgeistige Zugeständnisse und Veränderungen!

Aber jede Familie und jeder Mensch muß sehen, was er in seinem Umfeld tun kann, wie er sich verteidigen sollte gegen den gottfeindlichen Zeitgeist[.]

Bernhard Tomaschitz faßte sein Gespräch mit diesem Prediger in seiner Überschrift zusammen: „Linke wollen unsere Werte zerstören – Weihbischof Andreas Laun über die Bedeutung des Glaubens und die Pflicht jedes einzelnen, dem gottlosen Zeitgeist entgegenzutreten“.

Keine Veränderungen. Keine Studien. Bloße Verkündigung der Botschaft. Mit Heiligen gegen das Gottfeindliche … Und welche Werte sieht Andreas Laun mit blinden Augen in Gefahr? Welche Werte möchte er bewahrt wissen? Welche Botschaften verkündet wissen? Die von Savonarola? Dieser Prediger als nur ein Beispielgeber paßt hier recht besonders, weil er es auch verstand, Jugendliche für sich einzuspannen, für … Das muß gar nicht ausgeführt werden, um sich das vorstellen zu können, wofür und wozu er Jugendliche verführte; denn in der Gegenwart liefert die Wüstenmordglaubensbande anschaulich, was die Werte und Botschaften …

Und dann die unvermeidliche Drohung und der herbeigesehnte Sturz etwa in ein Florenz des Savonarola …

„die Geschichte wird sich wiederholen. Es kann und wird wohl wieder eine Umkehr kommen, aber nicht geplant auf den Schreibtischen von Kirchen-Beamten.“

Oh, fröhliche Weihnachtszeit, ist es nicht heiter, wie die FPÖ gegen den Islam sich verteidigt, während Weihbischof Firas Houidi genau für die der identitären Gemein-Schaft recht geliebten Werte und ebenso wie die identitäre Gemein-Schaft gegen den allahfeindlichen Zeitgeist kämpft?

Weitergehende Informationen zu dem oben in manchen Passagen nur Angedeuteten finden Sie unter:

Was NS-Kriegsverbrecher Alexander Löhr mit dem Islamgesetz zu tun hat

Islamgesetz – Ein römisch-katholischer Knüppelentwurf

Firas Houidi – Anstatt Ihr zu danken, hadert Allah im Gebet mit seiner Göttin Demokratie

„Richter der Lebenden und Toden“ – Andreas Laun am Karfreitag in Höchstform 

Der Schoß ist fruchtbar noch – Jesus Christus als König, Abgeordnete hinter Mauern

Morgengrauens Märchen in der FPÖ-ZZ

In der Nummer 51-52 vom 19. Dezember 2014 bis 8. Jänner 2015 der „Zur Zeit“ erzählt Helge Morgengrauen wieder ein Märchen, das ihm beim Wiederlesen von Bluncks Märchen eingefallen sein muß, nein, nicht eingefallen, gesinnungsgemäß diktiert von der Vorsehung. Oh, wie stellt er einen „Notablen des ‚Reiches'“ vor, als einen Ehrenhaften, der ein Amt in der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches wieder verlor, weil er …

Blunck - Morgengrauen - FPÖ-ZZWer hier schon einmal die eine oder andere Korrektur der morgengrauen’schen Wiederlesungen – und das sind nicht wenige – gelesen hat, wird auch in diesem Fall augenblicklich die gesinnungsgemäße Waschtechnik erkennen, mit der Helge Morgengrauen Hans Friedrich Blunck die Weste weiß … Was könnte hier alles auf die von Morgengrauen weiß gerubbelte Weste geschrieben werden, daß er beispielsweise Altpräsident ehrenhalber blieb, daß er doch NSDAP-Mitglied war, jedoch erst ab 1937, daß er einer ist auf der „Gottbegnadetenliste“ von Adolf Hitler … Aber wozu? Es ist alles gesagt zu Blunck, und das von einem Berufenen und Zeitzeugen zugleich …

Thomas Mann hätte Helge Morgengrauen keinen Brief geschrieben, aber er hat 1946 Hans Friedrich Blunck einen Brief geschrieben, den die „Zeit“ im Jahr 1963 veröffentlichte, und dieser Brief sagt alles zum morgengrauen’schen Märchen über Blunck:

An Hans Friedrich Blunck

Pacific Palisades
22. Juli 1946

Sehr verehrter Herr Blunck,

das Gefühl, mit dem ich Ihre Sendung, Brief und Memorandum, empfing, kann ich nicht anders als „Bestürzung“ nennen. Wie komme ich dazu, diese Berichte, Erklärungen, Rechtfertigungen aus Deutschland (Ihr Schreiben ist nicht das einzige seiner Art) entgegenzunehmen? Ich habe doch nicht Macht, zu binden, zu lösen! Und wenn man mich als den Repräsentanten der „Welt“ nimmt –, diese Welt benimmt sich ja heute so mangelhaft, daß wenig Anlaß besteht, sich bei ihr zu entschuldigen. Es suche jeder allein mit seinem Gewissen fertig zu werden.

Meine Äußerung über Sie war vollkommen gelegentlich, unbeabsichtigt, rein provoziert. Ich mußte Ihrem Herrn Bruder einfach antworten, und ich konnte nur antworten, daß es mir, der ich dem III. Reich so ostentativ den Rücken gewendet, sonderbar zu Gesicht stehen würde, wenn ich mich jetzt bei den Besatzungsbehörden für einen literarischen Exponenten und Notablen dieses „Reiches“ verwenden wollte.

Sie wollen das nicht gewesen sein, und ich will Ihr Leugnen nicht einfach der allgemeinen Erscheinung zurechnen, daß heute niemand „es gewesen“ sein will. Ich glaube gern an Ihre guten Absichten. Aber wenn man in Ihrem Exposé Sätze liest, wie: „Als Hitler 1933 vom Reichspräsidenten von Hindenburg zum Reichskanzler berufen war und er den Eid auf die Weimarer Verfassung geleistet hatte, habe ich den feierlichen Erklärungen vertraut, daß alle Staatsbürger unter gleichen Rechten stehen würden. Ich nahm an, daß es sich um eine kurze Zeit des Übergangs zu einer neuen Verfassung handle… Nach dem Tode R. Bindings bin ich auf seinen Sitz in der Deutschen Akademie in München berufen worden. Meine Tätigkeit beschränkte sich darauf… den Unterricht in deutscher Sprache im Auslande, den die Akademie übernommen hatte, mit Rat und Vorschlägen zu unterstützen –“, so kann ich nur den Blick gen Himmel wenden und sprechen: „Ja, du allmächtiger Gott!“ ist denn soviel Blindheit möglich, ein solcher Mangel an Blick und Gefühl für die Scheußlichkeit, die im Gange war, einem geistigen Menschen erlaubt? Bestand Hitlers Zauber darin, daß die Leute glaubten, er werde der Schützer der Weimarer Verfassung sein? Bevor er eine neue Verfassung gäbe? Und der „Unterricht in deutscher Sprache im Ausland“! Jedes Kind in der weiten Welt wußte, was mit dem Euphemismus gemeint war, nämlich die Unterminierung der demokratischen Widerstandskräfte überall, ihre Demoralisierung durch Nazi-Propaganda. Nur der deutsche Schriftsteller wußte es nicht. Er hatte es gut, er durfte ein reiner Tor sein und ein stumpfes Gemüt, ohne moralische Reizbarkeit, ohne jede Fähigkeit zum Abscheu, zum Zorn, zum Grauen vor dem durch und durch infamen Teufelsdreck, der der Nationalsozialismus für jedes anständige Herz vom ersten Tage an war.

Und in die Münchner Nazi-Akademie haben Sie sich berufen lassen. Stellen Sie sich vor: ich bin der Meinung, daß nie ein Kollege sich hätte finden dürfen, der bereit gewesen wäre, den Platz einzunehmen, von dem ich, gleich nachdem Hitler „die Weimarer Verfassung beschworen“, in schnödester Form weggewiesen worden war. Finden Sie das sehr dünkelhaft? Aber ich stehe nicht allein mit dieser Auffassung. Die ganze geistige Welt teilt sie. Nur in Deutschland fehlt es an jedem Gefühl für solche Solidarität, solchen Stolz, solchen Mut zum Protest und zum Bekenntnis. Man ist dort allzu bereit, sich zum offenkundigen Bösen zu bekennen –, solange es aussieht, als wollte diesem die „Geschichte“ recht geben. Aber ein Schriftsteller, ein Dichter sollte wissen, daß zwar das Leben sich allerlei gefallen läßt, daß aber das ganz und gar Unsittliche nicht vor ihm besteht.

Dieser Brief artet in eine Philippika aus – gegen alle Vorsätze. Ich tauge gar nicht zum starren Sittenrichter, bin der Letzte, einen Stein aufzuheben und fühle mich nicht im Geringsten als Instanz, bei der Lossprechungsanträge vorzubringen wären. Aber den Kummer und die Scham über das entsetzliche, herz- und hirnlose Versagen der deutschen Intelligenz bei der Probe, auf die sie 1933 gestellt wurde, wird niemand mir ausreden. Sie wird viel Großes leisten müssen, um das in Vergessenheit zu bringen. Möge Gott ihr die Kraft und innere Freiheit dazu geben! Das ist ein allgemeiner und zugleich ein ganz persönlicher Wunsch für Ihr Werk und Lebensglück.

Ihr ergebener Thomas Mann

Das schrieb Thomas Mann 1946, das veröffentlichte die „Zeit“ am 20. September 1963. Und im Dezember 2014 kommt Helge Morgengrauen wieder einmal daher und betätigt wieder die Waschrumpel … Wie kommen Menschen der Gegenwart dazu, sich diese Zurechtlegungen aus dem Piemont … Weil, und das ist der einzige wie widerwärtige Grund, es im Quell-, Schreib- und Werbeorgan der identitären Gemein-Schaft geschrieben wird, die viele, viel zu viele Stimmen in Wahlen erhält.

FPÖ-ZZ macht Soziologie verständlich: „So a Congo-Neger frißt s‘ z’samm“

Wie lange wird es noch dauern, bis Erich Körner Lakatos von der identitären Gemein-Schaft angeboten wird bekommen, Funktionär zu werden, für die FPÖ als Mandatar in das österreichische Parlament einzuziehen? Denn. Was für ein Mann. Ein Experte für recht besondere Geschichtsbetrachtungen. Dazu ein Satiriker mit dem Talent, Satire verbergen zu können. Und, als ob das nicht schon genug wäre, nun darüber hinaus ein Soziologe, der „auch komplizierte Materien dem Leser verständlich zu vermitteln“ weiß, wie in der Nummer 51-52 vom 19. Dezember 2014  der „Zur Zeit“ gelesen werden darf.

FPÖ ZZ 51-52 Körner Lakatos SoziologiecoupletNoch nie war es einem Soziologen gegeben, derart „verständlich komplizierte Materien zu vermitteln“. Für die komplizierte Materie „Wertewandel“ findet Erich Körner-Lakatos die höchste und einfachste und also verständlichste soziologische Ausdrucksform, er braucht dazu nicht einmal selbst etwas zu formulieren. Denn. Alles was soziologisch zu sagen ist, kann mit einem Couplet gesagt werden, aus 1887:

„Wir armen Europäer,
Nach der Mode-Geher,
Wir hab’n Sorgen, die uns ’s Herz beschwer’n.

Wie wir bei Taufen, Leichen,
Hochzeit und dergleichen;
einen schwarzen Anzug kaufen werd’n;
jedoch die Afrikaner
krieg’n schon alser klaner,
so an‘ Anzug glei bei der Geburt,
Und rennen dann Winter und Summer
Alser schwarzer uma.
So a Congo-Nger der hat ’s guat.
Und auch mit ’n Ehestand, san s‘
drin im Congo-Land
so ziemlich aus’m Wasser, de
schwarzen Herzen,
die heute Auserwählte is morg’n
schon die G’fehlte,
wenn er haben möcht‘ a And’re
gern.
Und wann’s ihm grantig macht,
so frißt er s‘ z’samm auf d‘ Nacht:
Ja, so a Congo-Neger hat’s halt
guat!“

Das ist Soziologie von recht verständlicher Art. Erich Körner Lakatos bedauert, daß der von ihm aus soziologischen Gründen zitierte Wilhelm Wiesberg nicht mehr gekannt wird, „diesen Mann niemand kennt.“ Aber Erich Körner Lakatos setzt seine Hoffnungen auf einen Mann, der in der Gegenwart die Frauen nicht in der  

„Mit Andreas Gabalier und seinen couragierten Ansichten tut sich da ein Lichtblick auf. Gabalier könnte, auf Wiener Verhältnisse umgelegt, der Wilhelm Wiesberg unserer Tage werden.“

Heinz Zednik - Erich Körner LakatosDas ist natürlich nicht wahr, daß Wilhelm Wiesberg „niemand kennt“. Aber schließlich ist die „Zur Zeit“ kein Magazin zur Informationseinholung, sondern zur Gesinnungsverfestigung. Kammersänger Heinz Zednik und weitere in diesem Land Hochgeehrte haben sogar im 21. Jahrhundert noch von ihm Lieder aufgenommen, auch das über den „Congo-Neger“.

Aber auch geographisch ist Erich Körner-Lakatos höchst gebildet, wie ebenfalls in seiner soziologisch recht verständlichen Studie gelesen werden darf:

„Dann das Abenteuer nach dem Umbruch im 1938, als in Österreich – dem Piemont des wahren Deutschtums – alles anders wird. Da Herr Richard, durchaus mit Recht, davon ausgeht, von den neuen Herren inkommodiert zu werden, nimmt er schweren Herzens Abschied von Wien[.] Und flieht in das – Deutsche Reich. Eine derartige Route hätte sich nicht einmal Schutzstaffel-Reichsführer Heinrich Himmler in seinen ärgsten Alpträumen vorstellen können.“

So leicht eine „88“ in eine freiheitliche Presseaussendung kommen kann, so schwer fällt es Erich Körner-Lakatos, „SS“ zu schreiben; „Schutzstaffel“ klingt auch viel beruhigender, heimeliger, vertrauenswürdiger, gibt Sicherheit

Mit „Der Zeitgeist wider unsere Werte – oder doch nicht? legt Erich Körner alle seine Talente in Soziologie, Geschichte, Geographie gebündelt vor … Möglicherweise wird in der identätiren Gemein-Schaft gedacht, es ist besser, Erich Körner-Lakatos bleibt an seinem Platz und liefert die Grundlagen, mit denen ihre gewählten Mandatare und Mandatarinnen dann …