Damit das endlich aufhört – Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählen

Wieder gibt es Aufregungen um die Freiheitlichen, und wieder einmal wird „Nazi“ zum Schlüsselwort in dieser Aufregung, wie das Amen im Gebet, und wie das Amen kommen wieder einmal die freiheitlichen Herausredungen, damit wieder nichts zu tun zu haben, wieder nicht dafür verantwortlich zu sein, wieder nichts gelesen zu haben, wieder sich dabei nicht betätigt zu haben, wieder nicht gewußt zu …

Es scheint die Schlüsselkompetenz der Freiheitlichen zu sein, Aufregungen mit dem Schlüsselwort „Nazi“ zu verursachen, wobei erklärend hinzugefügt werden muß, daß in bezug auf Kompetenz in Verbindung mit Freiheitlichen menschgemäß nur die Möglichkeitsform zum Einsatz kommen kann …

Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit wählenDas muß endlich aufhören – und das kann nur endlich aufhören, wenn Freiheitliche in jene Bedeutungslosigkeit endlich und endgültig – zumindest für eintausend Jahre (allerdings eintausend Jahre, die tatsächlich eintausend Jahre währen) – gewählt werden, die ihnen natürlich ist, also in jedweder kommenden Wahl ab sofort von nicht mehr als ihnen zustehenden 0,8 Prozent (oder sollen es gar 1,7 Prozent sein) der Wahlberechtigten ein zustimmendes Kreuz auf den Stimmzettel … Unter Bedeutungslosigkeit ist vor allem zu verstehen, daß Freiheitliche in keinen gesetzgebenden Gremien auf welcher politischen Ebene auch immer endlich mehr nach jedweder Wahl beginnend mit der am 29. September 2013 vertreten sind, in keine höchsten und in keine niedrigsten Staatsämter endlich mehr gewählt werden …

Denn sonst werden diese Aufregungen niemals aufhören, wird niemals ein Ende sein mit dieser Ressourcenverschwendung in Politik und in Medien … Wie viele anstößige Sites und Gruppen gab es schon, diese werden installiert, diese werden wieder aufgegeben – wie beispielsweise jene, in der nicht einzelne Freiheitliche, sondern die gesamte Partei … Und wie viele Sites und Gruppen wird es noch geben, und die kann es auch geben, aber sie werden nicht mehr aufregen, wenn die Freiheitlichen auf das demokratisch aushaltbare Maß und Einflußlosigkeit zurückgewählt …

Das muß endlich aufhören, mit dieser einen freiheitlichen Kompetenz sich herumschlagen zu müssen, die noch dazu nichts mit der Gegenwart und folglich auch nichts mit der Zukunft zu tun hat, sondern alle in eine Vergangenheit zwingen, die vorüber ist, die nicht nur vorbei ist, sondern deren Gesinnung und Weltanschauung als absolut unbrauchbare Werkzeuge der Gesellschaftsgestaltung längst schon kassiert oder – um es für Freiheitliche deutschösterreichischer zu formulieren – skartiert oder (wenn auch das noch zu unverständlich sein sollte), vernichtet wurden, weil sie zu alt, zu abgenutzt, irreparabel, knapp und klar gesagt, total kaputt sind, nur noch unnötig Platz beanspruchen, der dringend für die bereits neu angeschafften Werkzeuge benötigt wird …

Nationalratswahlen 2013 - Mehr als genugDaß dies aber alles endlich endet, muß damit endlich aufgehört werden, Freiheitliche zu wählen, zu einem zu hohen Prozentsatz, und ein zu hoher Prozentsatz ist jeder Prozentsatz, der nicht unter der Prozenthürde zum Einzug in gesetzgebende Gremien gleich auf welcher politischen Ebene liegt, das heißt etwa für die Nationalratswahl am 29. September 2013: 3,85 Prozent sind für Freiheitliche mehr als genug und durchaus ein angemessener weil leistungsbezogener Lohn

Zwischenstand 22-08-2013 Rücktritte AbgeordneteUnd weil es nur noch darum gehen kann, daß dies alles endlich aufhört, will heute nicht mehr konkret auf die aktuelle Aufregung eingegangen werden, nicht mehr auf die freiheitliche Schlüsselkompetenz, nicht auf das Schlüsselwort in dieser aktuellen (in bezug auf Freiheitliche müßte eigentlich „permanent“ aber auch „immanent“ synonym für „aktuell“  …) Aufregung, nicht auf die permanenten Herauswindungen etwa der Freiheitlichen  von Herbert Kickl bis … es können aber hier nicht und schon wieder alle Namen, die oft und oft genannt wurden, angeführt werden, deshalb darf Herbert Kickl heute allein auftreten: exemplarisch …

Was alles aufhören würde, wenn Freiheitliche in jedweder Wahl unter den Prozenthürden zum Einzug in gesetzgebende Gremien endlich blieben, ist nicht schwer sich vorzustellen, Sie müssen sich bloß in Erinnerung rufen, was beispielsweise in den letzten fünf Jahren hauptverantwortlich die ÖVP mit ihrem dabei voranschreitendem Führer Michael Spindelegger mit der Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR fünf Jahre lang eingebrockt hat … Ebendiese Einbrocker und Einbrockerinnen stellen sich auch wieder der Wahl, während sie mit ihrer Wahl im Parlament vor bald fünf Jahren bis heute nicht überzeugen konnten, mit Dr. Martin Graf eine gute Wahl getroffen zu haben, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt; wieder mehr für Rücktritte … An dieser Umfrage können Sie sich nach wie vor beteiligen, diese wird bis zum 29. September 2013 noch weitergeführt, auch um daran zu erinnern, was die dafür hauptverantwortlichen Christschwarzen mit ihrer Wahl im Parlament in den letzten fünf Jahren alles einbrockten …

Und ebendiese ÖVP, ebendieser Michael Spindelegger will nicht, daß das alles endlich aufhört, will nach wie vor auch mit Freiheitlichen eine Regierung bilden, um wieder das beginnen, genauer, schlimmer, nicht aufhören zu lassen – erinnern Sie sich an die letzte freiheitliche Regierungsbeteiligung auf Bundesebene, vergessen Sie dabei auch nicht das endlich abgewählte freiheitliche Regieren in Kärnten -, der Christschwarze Michael Spindeleger würde für den Kanzlerposten wieder das beginnen lassen wollen, was bis heute noch nicht abgeschlossen ist, nach so vielen Jahren nicht abgeschlossen ist – die Akte der Behörden und Gerichte sind immer noch weit offen …

Zwischenstand 22-08-2013 Überlegt wählenAuch die zweite Langzeitumfrage wird bis zum 29. September 2013 weitergeführt, aber weniger als Erinnerung an die Vergangenheit denn als Denkmal an die Zukunft, was in den nächsten fünf Jahren Eingebrocktes auf alle wieder geschüttet werden könnte, wenn der nächste Freiheitliche zum Dritten Nationalratspräsidenten

PS Sollten Sie daran denken, diesmal, etwa schon am 29. September 2013, Frank Stronach als Team statt den Freiheitlichen wählen zu wollen, denken Sie davor auch daran, daß ein Großteil dieses Personals freiheitliches … Frank Stronach als Team ist nicht nur aus diesem Grund keine Alternative

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

In etwa könnte eine Schlagzeile einer freiheitlichen Unzensuriert.at lauten, gäbe es auf dem afrikanischen Kontinent eine freiheitliche Unzensuriert.at, aber die freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Europa, sondern nur in einem Österreich, das für Freiheitliche auf einem anderen, nur Freiheitlichen bekannten Kontinent, nein, das für Freiheitliche ein die Gegenwart nicht erreichendes Eiland …

Aber eine solche freiheitliche Unzensuriert.at gibt es nicht in Afrika, auch nicht in Europa … Menschgemäß gibt es weltweit eine Vielzahl an Websites, auf denen permanente Verbalorgien der Blutrünstigkeit gefeiert werden, aber eine solche Website wie eben die freiheitliche Unzensuriert.at darf für sich doch eine Besonderheit in Anspruch nehmen, nämlich eine von einer gewählten Gesinnungsgemeinschaft mit Abgeordneten zu sein, die in Parlamenten, in Gemeinderäten, in Landtagen vertreten ist, von einer Partei, die in Österreich wieder regieren will, und es könnte durchaus sein, wenn Wählerinnen und Wähler am 29. September 2013 nicht anders, sondern erfahrungsvergessen stimmen, daß der eine oder andere aus dieser Unzensuriertschaft Ministerin, Staatssekretär wird, einer wieder zum III. Präsidenten NR gemacht wird, wie der von der freiheitlichen Gemeinschaft dafür vorgesehene Norbert Hofer … wenn Michael Spindelegger nicht nur seinem christschwarzen Gewissen folgt, sondern zusätzlich sich endlich als Kanzler …

„Europäer drohen mit Kindermord und erspressen Einwanderungsstop“ ist die umgeschriebene Schlagzeile „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 10. Juli 2013, der eine Reihe von Mordgelüsten in den Kommentaren der Schreibstaffel auslöste, wie gestern darüber berichtet wurde … Der Aufschrei der freiheitlichen Unzensuriert.at und ihrer Schreibstaffel kann jetzt schon gehört werden … das wäre pauschalierend, das seien einzelne, die derartige Mordphantasien, das wäre verhetzend, nicht alle Europäer und Europäerinnen wären so von Mordgelüsten getrieben … Und sie hätten damit recht, denn es sind einzelne, wenn auch nicht wenige, aber doch nicht alle …

Unzensuriert Facebook - Blutrünstige Schreibstaffel

„Sofort versenken.“ – „Treibmienen wären optimal.“

Und doch gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied zwischen „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ und „Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“. Während es bei der Drohung, Kinder in das Wasser zu werfen, um eine Deutung von Gesten handelt, es dafür auch keinen Beleg gibt, auch auf dem von „ABC.es España“ veröffentlichten Video nichts von den „eindeutigen Gesten“ zu sehen ist, worauf sich die freiheitliche Unzensuriert.at beruft und verlinkt, können die Mordphantasien der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at belegt werden, wie gestern bereits veröffentlicht … Wer „Afrikaner drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ in eine Suchmaschine eingibt, wird nur Sites finden, die das verbreiten, die keine Abgeordneten und keine Funktionärinnen … Sites also, von denen nichts anderes zu erwarten ist … wie das auf die carte postale geklebte Suchergebnis als Beispiel zeigt, Sie sich durch eigene Recherche davon überzeugen können … Einige davon wurden erwähnt, beispielsweise der Kopp-Verlag oder die deutsche Lobby

Wenn Sie meinen, Ihnen hätten die gestrigen grauslichen Belege für Blutrunstphantasien der Schreibstaffel auf der freiheitlichen Unzensuriert.at gereicht, kann Ihnen zugestimmt werden … Dennoch waren diese Ergänzungen notwendig, vor allem die folgende, daß es nicht nur auf die Website der freiheitlichen Unzensuriert.at beschränkt ist, sondern:

Wo die freiheitliche Unzensuriert.at auch auftritt, die Schreibstaffel mit ihren Blutrunstphantasien ist mit dabei, nicht mit Gesten, sondern mit ihrer eindeutig belegbaren Niederschrift der … Wie beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Facebook – ebenfalls auf die carte postale geklebt …

NS Wer die schon legendär zu nennenden Rechtschreibkenntnisse der Freiheitlichen kennt, wird unschwer feststellen können, in bezug auf die Rechtschreibung sind Freiheitliche und ihre Schreibstaffel ein Herz und eine Seele, wie es diesmal der Herr mit seinen „Treibmienen“ …

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …

Freiheitliche setzen weltanschaulich motiviertes Trommelfeuer gegen alle ein

Der zurzeitige freiheitliche Obmann beschreibt mit seiner Verteidigungsrede von Dr. Martin Graf sehr genau die freiheitlichen Praktiken, wenn er erklärt:

[E]inem parteipolitisch-ideologisch motivierten Trommelfeuer […] [D]ie Wahrheit leider so gut wie keine Rolle […] [N]ichts unversucht […] anzupatzen. [F]ür eine reißerische Schlagzeile gern den Blick auf den tatsächlichen Sachverhalt außer Acht lassen[.] Was wirklich Sache sei, scheine da niemanden zu interessieren. Dieses System von Vorverurteilung und Fixierung […] ohne Tatsachensubstrat sei eigentlich eine Schande […] und werfe auch kein gutes Bild[.] […] FPÖ genau mit diesen falschen Vorwürfen und Anschüttungen treffen […] damit jede Diskussion über die brennenden Probleme im Land verhindern[.] Nichts sei […] unangenehmer, als über die wirklichen Probleme in Österreich sprechen zu müssen. Deshalb würden Ablenkungsfronten aufgemacht.

Veröffentlicht wurde diese Eigenbeschreibung auf der freiheitlichen Unzensuriert.at … Allein dieses freiheitliche Medium stellt laufend Bestätigungen für diese Eigenbeschreibung aus, wie nachgelesen werden kann – eine Auswahl aus den letzten sechs Wochen:

Freiheitliche Parallelgemeinschaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Freiheitliche – Zehn Jahre der Entwicklung hinter nach – Nicht nur bei der Integration

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen, gezeigt am englischen Beispiel

Freiheitliche Unzensuriert.at auf Menschenjagd

Freiheitliche müssen so viel vor dem Bürger und der Bürgerin verstecken – Kaum noch ein Nachkommen

Freiheitliche Wahrheitswankelmütigkeit

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliches TrommelfeuerNS Dr. Martin Graf wird es sich wohl hoch anrechnen, als NR nicht mehr zu kandidieren. Nach wie vor gar nicht hoch wird es den Abgeordneten, die diesen nationalauffälligen Freiheitlichen zu ihrem III. Präsidenten NR wählten und also für eine fast fünfjährige Amtsaffäre hauptverantwortlich sind, angerechnet, wie auch der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage zeigt. Im Gegenteil. Seit dem letzten Zwischenergebnis sind es wieder mehr geworden, die für Rücktritte sind … Und mit Norbert Hofer wollen die Freiheitlichen die Wählerinnen und Wählern überzeugen, jedoch davor müssen ein paar Millionen Wähler und Wählerinnen überzeugt werden, daß Freiheitliche je noch wählbar sind … Ein Unterfangen, das weniger und weniger gelingt, in Kärnten wurde es bereits eindrucksvoll aus bitterer Erfahrung verstanden, daß mit Freiheitlichen lediglich eine galoppierende Inflation der Unschuldsvermutungen

NNS Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Langzeitumfragen zu beteiligen.

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel

Es ist ein Fehler, die freiheitliche Unzensuriert.at aufzurufen, aber Freiheitliche kandidieren bei Wahlen, und vor allem Christschwarze sind nach wie vor nicht abgeneigt, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden, möglicherweise schon nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 …

Damit aber Wähler wissen, richtiger, es kann nie genug gewußt werden, muß immer wieder daran erinnert werden, wen sie wählen, wenn sie Freiheitliche wählen, muß das weiter gemacht werden, also auch die freiheitliche Unzensuriert.at aufgerufen werden. Denn nur Wählerinnen können ein Wahlergebnis herbeiführen, das eine Regierung mit freiheitlicher Beteiligung unmöglich macht -, Beteiligung ist ein zu positives Wort, zutreffender: eine Regierung mit freiheitlicher Belügung unmöglich macht.

Freiheitliche Unzensuriert - Lügentechnik

Paul Weston, Gates of Vienna: „At the siege of Vienna in 1683 Islam seemed poised to overrun Christian Europe. We are in a new phase of a very old war.“

An diesem Kommentar in der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 21. Juni 2013 mit der Schlagzeile „BBC News gibt Islamkritiker zum Mord durch Islamisten frei“ kann die freiheitliche Lügentechnik, die freiheitliche Hetztechnik und die freiheitliche Diffamierungstechnik beispielhaft aufgezeigt werden:

Es wird von Unzensuriert.at nicht geschrieben, wann diese Sendung ausgestrahlt wurde. Freiheitliche rechnen also damit, daß kaum wer sich die Mühe macht, es selbst herauszufinden, zu recherchieren. Das ist schon einmal der erste wichtige Ziegel zum Bauen einer Lüge.

Es müssen aus zwei Sendungen eine Sendung gemacht werden, um überhaupt diese konkrete Lüge und Hetze und Diffamierung verbreiten zu können. Freiheitliche Unzensuriert.at macht also aus der Sendung vom 14. Juni 2013 und aus der Sendung vom 16. Juni 2013 eine einzige Sendung (als hätte es also nur eine Sendung gegeben):

http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-22936706

http://www.youtube.com/watch?v=Jw4idNBibyA

Wenn Sie sich die Sendungen ansehen, wird Ihnen die harmloseste Lüge der freiheitlichen Unzensuriert.at sofort auffallen, Tommy Robinson wurde nicht „in die letzte Ecke des Saales verbannt“. Tommy Robinson saß zwar im Saal und nicht auf dem Podium, aber die Sendung wurde mit ihm eröffnet und von seiner Redezeit her … Der Moderator von „Three free speech“ fragte ihn weder, mit welchem Namen er ihn ansprechen soll, noch sprach er davon, daß er die Geburtsurkunde von Tommy Robinson gefunden habe. Das war erst am 16. Juni 2013 in der Sendung „Sunday politics“, in der Tommy Robinson der einzige Gast war, also prominent zu Wort kam. Am Beginn der Sendung reden sie über die Pseudonyme und sie einigen sich auf ein Pseudonym. Der genannte Name von der Geburtsurkunde ist einer, den Tommy Robinson selbst kurz davor nennt (und beispielsweise auf Wikipedia längst schon …)

(In Österreich, um einen Vergleich zu bemühen, würde er wohl in der „Pressestunde“ am Sonntag sitzen. Soviel dazu, daß ihm kein prominenter medialer Platz eingeräumt wird. Tommy Robinson kommt medial sehr oft vor …)

Freiheitliche Unzensuriert.at bezieht sich in ihrem Kommentar auf Paul Weston. Nun, derart schamlos kann Paul Weston in England, wo beide Sendungen gesehen werden, selbst nicht lügen, er muß doch bei einer Darstellung bleiben, die näher an der Wahrheit bleibt, was den Ablauf der beiden Sendungen betrifft. Aber auch er arbeitet schon mit dem großen Daumen. Und die freiheitliche Unzensuriert.at setzt die Schrauben an und zerquetscht noch das Restchen Wahrheit völlig. Nebenher, ebenfalls nicht uninteressant, wen die freiheitliche Unzensuriert.at mit Paul Weston aufruft, um eine „Beihilfe zum Mord“ zu konstruieren …

Beinahe auf die Verharmlosung vergessen, auf die vierte freiheitliche Technik. Freiheitliche Unzensuriert.at stellt die English Defence League als „islamkritisch“ vor – eine harmlose, nahezu ehrenwerte Bezeichnung, denn Kritik ist eine positive Sache. Mit Kritik allerdings hat die English Defence League wenig im Sinn, mehr mit dem, was Freiheitliche stets anderen unterstellen, wie im konkreten Fall auch, wieder einmal … Ein Beispiel der Kritik, zu der die English Defence League recht extrem fähig ist, wurde erst vor kurzem gegeben.

Um abschließend an den Beginn anzuknüpfen. Michael Spindelegger wird nicht zu halten sein, Kanzler einer Koalition unter freiheitlicher Belügung werden zu wollen, außer am 29. September 2013 stimmen Wähler und Wählerinnen klar und deutlich dagegen …

NS Gegen wen gehetzt wird, wer diffamiert wird, wem eine „Beihilfe zum Mord“ -, das muß nicht ausgeführt werden. Das erschließt sich von selbst, ohne Recherche, beim Lesen des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at. Eine Collage des Beschriebenen wurde auf die carte postale geklebt.

Dr. Martin Graf – Langzeitumfrage Rücktritte von Abgeordneten: Statistik der Nichtüberzeugung

Vorgestern – das ist die rechte Zeitangabe für die Einleitung, wenn es um Freiheitliche geht …

Mit Vorgestern ist eigentlich stets zu beginnen, wenn Freiheitliche …

Langzeitumfrage Rücktritte Abgeordnete - Statistik der Nichtüberzeugung

Statistik der Nichtüberzeugung – 18. Juni 2009 bis 18. Juni 2013

Vorgestern also, am 18. Juni 2009, wurde diese Umfrage gestartet. In diesen vier Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Stagnation, ist das rechte Wort. Denn. In diesen vier Jahren gibt es keine Entwicklung. Stets um die 60 Prozent sprechen sich in Summe dafür aus, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf selbst zurücktreten sollen. Weder den Abgeordneten noch Martin Graf selbst ist es also bis jetzt je mehrheitlich gelungen, davon zu überzeugen, daß Dr. Martin Graf eine gute Wahl war … Wie auch? Bei all den seit dem 28. Oktober 2008 weiteren – nicht Entwicklungen – Anhäufungen von Affären … Nach vier Jahren können diese Abgeordneten weniger denn je überzeugen. Im Oktober 2009 beispielsweise waren es 34 Prozent, die sich für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf wählten, aussprachen, nach dem aktuellsten Zwischenstand sind es 39,94 Prozent. Durch die Jahre also ein stetes Anwachsen der Zustimmung für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Martin Graf im Parlament wählten. Das werden vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die hauptverantwortlich waren für die Wahl von Dr. Martin Graf, nicht als Entwicklung bezeichnen wollen, die sie sich erhofft hatten …

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: “Es gilt die Unschuldsvermutung” …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Aber bis dahin …

Monströsitäten und freiheiitliche Politik - Eintritt für ÖVP freiBis es aber endlich so weit sein wird, bleibt es weiter eine Notwendigkeit, sich mit diesem Grundlagenschutt freiheitlicher Politik die Netzhaut zu zerkratzen und schließlich, die größte Gefahr, diese sogar vollends zu ruinieren, auf diesen aufmerksam zu machen, aber nicht weil die Freiheitlichen als Freiheitliche zum Widerspruch reizen, sondern nur aus einem einzigen Grund, weil sie nach wie vor in einem ihnen nicht zukommenden und in einem durch nichts gerechtfertigten Ausmaß gewählt werden, weil nach wie vor besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger nicht abgeneigt sind, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden

Es könnte auch mit Alex Kurtagić, der von der freiheitlichen Unzensuriert.at am 30. Mai 2013 zur Lektüre empfohlen wird, nachgezeichnet werden, in welchen Kreisen Freiheitliche sich bewegen, ihre Verbindungen zu …

Entscheidender aber ist die Tatsache, daß Bücher zur Lektüre empfohlen werden, die davor, um empfohlen werden zu können, gelesen werden müssen, und diese von Freiheitlichen empfohlenen Bücher (nicht nur auf Unzensuriert.at, etwa auch von der freiheitlichen ZZ) erhellen und erklären den freiheitlichen weltanschaulichen Hintergrund, der die freiheitliche Politik ihn ihrer Gesamtheit grundlegend bestimmt …

Besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger würden also nach wie vor mit Freiheitlichen eine Regierung bilden wollen, deren Politik geprägt und bestimmt ist von Schriften, die von einer Qualität sind, deren negative Beurteilung noch einer Beurteilungswüdigkeit gleichkäme. Deshalb will keine Beurteilung über diese Schriften abgegeben werden, sondern deren Qualität höchstens mit einem Vergleich anschaulich gemacht werden, beispielsweise mit einem Kommentar von der Blutigen Maria, von ihr geschrieben zu dieser freiheitlichen Empfehlung der Buchstabenzusammenstellungen von Alex Kurtagić:

Weil es mehr faule Proleten als fleißige Bürger in JEDEM Staat gibt!

Freiheitliche Unzensuriert.at empfiehlt Alex Kurtagić in einer Übersetzung von Martin Lichtmesz, dessen eigene Buchstabenzusammenstellungen die freiheitliche Unzensuriert.at am 23. Mai 2013 zur Lektüre empfiehlt, und dessen Qualität nicht mal … Mehr zu Martin Lichtmesz in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliche Unzensuriert.at verabsäumt es nicht, auch auf ein zweite Buchstabenzusammenstellung von Alex Kurtagić hinzuweisen, auf „Ja, Afrika muß zur Hölle gehen“ … Es will daraus nichts zitiert werden, diese Buchstabenzusammenstellungen können höchstens in einer Collage verwendet und ausgestellt werden in einer „Monströsitäten und freiheitliche Politik – Eintritt für Christschwarze frei“ getitelten Schau im Wurstelprater … Die heutige carte postale ist ein Beitrag zu einer solchen Schau im …

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Europa-Experte für Freiheitliche - Schachtschneider - Islamexperte dazuZur Schau kann heute sogar eine zweite Collage beigesteuert werden … Auf der Website Sezession, zu der der Name Martin Lichtmesz führte, sticht der Name eines weiteren Buchherstellers auf, auf den Freiheitliche wohl sehr in bezug auf ihre Europa-Politik hören, der eben erst ein Gutachten für die Freiheitlichen erstellte, das der zurzeitige Obmann wohl auch mit Stolz präsentierte, am 4. Juni 2013 … Auch für diesen ihren politischen Bereich haben also Freiheitliche einen Mann aus diesem qualitätsvollen Kreis zur Verfügung … Karl Albrecht Schachtschneider, der sich nicht nur in Europa auskennt, sondern auch in der Religion, der gefragt wird, was vom Islam … Der zurzeitige Obmann wird ihn vielleicht auch schon danach gefragt haben, wie die Freiheitlichen es mit dem Islam halten sollen, gar um ein weiteres Gutachten, vielleicht auch zum Widerstand, auch darin Karl Albrecht Schachtschneider ein  … Karl Albrecht Schachtschneider arbeitet aber nicht nur allein an Büchern, er zieht auch andere Experten hinzu für ein Buch, beispielsweise Udo Ulfkotte … Und beide werden vom Kopp-Verlag

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden … in keiner Wahl mehr …

Der Einfluß der Bücher, die von Freiheitlichen empfohlen werden, auf Freiheitliche selbst, darüber heute nicht das erste Mal geschrieben, wie auch gelesen werden kann in Freiheitliche Cartoons sind das Konzentrat ihrer wiedergelesenen Bücher… Wie mit weiterem Abgleichen mit freiheitlicher Politik generell, bis in die Tagespolitik hinein, Sie selbst …

Neben Karl Albrecht Schachtschneider sticht ein weiterer Name ins Auge – Karl Heinz Weißmann, der … genug Steinchen, mehr kann der Netzhaut heute nicht  …

In keiner Wahl mehr …

Leopold-Kunschak-Preise – Auch 2013 kein Verzicht. Dafür wieder ein Wunder von Werner Fasslabend?

Dabei hätte es gerade 2013 durchaus dazu kommen können, daß ein Preisträger oder eine Preisträgerin diese Auszeichnung nicht, endlich einmal nicht annimmt, mit dem Hinweis, daß Leopold Kunschak schlicht der falsche Pate für diesen Preis ist, die Ausgezeichnete oder der Ausgezeichnete schlicht die Falsche oder der Falsche ist für das Gedenken an diesen …

Leopold-Kunschak-Preise 2013 - Wieder kein VerzichtImmerhin gab es gerade in diesem Frühjahr eine doch breite Debatte über – auch über Leopold Kunschak. Aber von einer Diskussion zu einer Aktion ist es ein weiter Weg, in Österreich ein zu weiter Weg …

Ach, Luise, laß … das ist ein zu weites Feld.

Es kommt wohl nicht von ungefähr, daß Theodor Fontane innerhalb kurzer Zeit in den Sinn kommt, das erste Mal im Zusammenhang mit den Freiheitlichen … Es ist kein weiter Weg von Martin Graf zu Michael Spindelegger … Vom „österreichischen Streicher“ zu Freiheitlichen, vom „Radau-Antisemiten“ zum zurzeitigen freiheitlichen Obmann

Und genau bedacht, ist es auch kein zu weites Feld, auf dem sich Christschwarze mit ihrem unbedingten Festhalten am Gedenken an Leopold Kunschak und also an den für diesen Preis falschen Namenspatron bewegen, wenn Christschwarze es ernst meinten, mit dem Zweck dieses Preis, und, ohne großes Nachdenken, es ist ein recht kleines und unfruchtbares Feld, auf dem Freiheitliche sich tummeln …

Und auf welchem Feld bewegen sich die Preisträger und Preisträgerinnen? Auf keinem. Es ist schlicht die Befriedigung der Eitelkeit, die Zurschaustellung, auszeichnungswürdig zu sein, schlicht das Sammeln von Lebensbestätigungen … Was zählt da schon der Beitrag, mitzuwirken am Gedenken an einem „österreichischen Streicher“, das Gedenken weiter zu legitimieren, das Gedenken an einen Mann weiterzutragen, der …

Alles wurde bereits geschrieben, und muß nicht wiederholt werden. Aber festzuhalten ist doch, wieder einmal, daß auch 2013 sich niemand fand, wieder niemand fand, der davon Abstand nehmen wollte …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

Erste und allem übergeordnete österreichische Disziplin: Die Wegrede

Österreich – Land des Proporz-Antisemitismus

Antisemitismus

Leopold-Kunschak-Preise

Werner Fasslabend vollbringt ein Wunder

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ macht aktuell wieder Schlagzeile, erwartungsgemäß keine positive, erwartungsgemäß auch, daß der Name Martin Graf fällt, ebenfalls keine Überraschung, daß der III. Präsident NR dabei nicht positiv …

Jedoch, die Affärenzeit von Martin Graf ist um, ein paar Wochen noch, und Dr. Martin Graf wird III. Präsident NR gewesen sein … Sollten aber die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 wieder die Freiheitlichen auf den dritten Platz bringen, wird es – wer die österreichische Realpolitik vor allem von ÖVP aber auch von SPÖ kennt, weiß, das ist zu erwarten – wieder einen Freiheitlichen als dritten Nationalratspräsidenten geben, der nach bereits erfolgter freiheitlicher Festlegung Ing. Norbert Hofer …

Michael Spindelegger erteilte vor bald fünf Jahren Dr. Martin Graf die Wahlabsolution und Norbert Hofer verteidigte unter dem Titel „Vogelfrei?“ auf „UnzensuriertAt“ Martin Graf auf eine Art, die das Wort „Faktenfreiheit“ auch in der heutigen Überschrift rechtfertigt. Wobei darunter zu verstehen ist, zum einen die faktenfreie Argumentation, zum anderen die Freiheit, Fakten derart zu verdrehen, daß nicht mehr von Fakten gesprochen werden kann. Und in dieser seiner Martin-Graf-Verteidigungsschrift macht Norbert Hofer von der Faktenfreiheit reichlich Gebrauch … Um ein Beispiel dieser hoferischen Faktenfreiheit konkret zu nennen: Zum Zeitpunkt der Abfassung seiner Martin-Graf-Verteidigung im Februar 2009 waren die Christschwarzen weit davon entfernt, Martin Graf den Freiheitlichen herausschießen zu wollen … Immerhin haben die Christschwarzen nicht einmal vier Monate davor hauptverantwortlich Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR gemacht. Erst im Juni 2012 konnte sich beispielsweise der christschwarze Klubobmann Karl-Heinz Kopf dazu durchringen, wenigstens im Konjunktiv, zu sagen, er würde Martin Graf nicht mehr wählen … Mehr an Beispielen will gar nicht angeführt werden, Sie sind eingeladen, selbst das Hoferische weiter auf Faktenhaltbarkeit zu prüfen …

Eines nur noch zu dieser hoferischen Martin-Graf-Verteidigung, weil es zu dieser Lösungserwartung von der blutrünstigen Gewalt, die auf „UnzensuriertAt“ allenthalben ausgesprochen wird, paßt, ist die hoferische Unterstellung, daß Kritiker und Kritikerinnen von Martin Graf Mörder und Mörderinnen seien, denn nichts anderes schreibt Norbert Hofer, wenn er diese als „Heckenschützen“ bezeichnet … Es darf angenommen werden, daß der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen und der freiheitliche Programmschreiber und der Verantwortliche für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ weiß, was ein „Heckenschütze“ ist, auch wenn dabei berücksichtigt werden muß, daß gerade Freiheitliche ihre Not haben im korrekten grammatikalischen und inhaltlichen Einsatz der deutschen Sprache … Der freiheitliche Kampf um die richtige Verwendung der deutschen Sprache kann legendär genannt werden …

Wie oben geschrieben, die Affärenzeit von Martin Graf ist bald um, soher bereits belanglos auch die freiheitlichen Verteidigungsversuche, tauglich aber noch dafür, was von einem möglichen nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR zu erwarten ist, nur das, was Freiheitliche einzig allein können, Menschen zu ächten, sie unter größter Ausreizung der Faktenfreiheit zu vogelfreien … Auch Norbert Hofer, wie das aktuellste als weiteres Beispiel aus dem „Handbuch für freiheitliche Politik“ zeigt: „Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Freiheitliche FaktenfreiheitDie Liebe zur Faktenfreiheit bekunden Freiheitliche aber auch immer wieder durch die Bücher, die sie empfehlen und die wohl Grundlage ihrer „freiheitlichen Politik“ sind … Eine derartige Bekundung gibt, um das aktuellste Beispiel anzuführen, am 23. Mai 2013 „UnzensuriertAt“ mit der Empfehlung eines Buches von Martin Lichtmesz … Es wird nicht gern, mehr, es wird mit Abscheu Michael Stürzenberger zitiert, es wird mit Ablehnung die Website „Politically Incorrekt“ als Quelle benutzt, aber keine andere Quelle kann besser aufzeigen, wer von „UnzensuriertAt“, der Plattform freiheitlicher Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, zur Lektüre empfohlen wird, schlimmer, wer noch und auch Grundlagen beisteuert für freiheitliche Politik …

Lichtmesz offenbart eine geradezu kindliche Aggressivität, als wenn ihm jemand sein Spielzeug weggenommen hätte, gepaart mit schnöseliger Arroganz. Gleichzeitig beweist er eine grobe Fakten-Unkenntnis […]

Wer die Befreiung Deutschlands vom National-Sozialismus und die anschließende Entnazifizierung offensichtlich kritisch sieht, muss sich schon die ernste Frage stellen lassen, in welch dunklen Bereichen er herumtaumelt. Weiter in der Lichtmeszschen Geisterbahnfahrt [….]

Für was lohnt es sich denn, zu kämpfen und zu sterben, Herr Lichtmesz? Für germanisches Blut, Boden, Volk und Vaterland? Erhellend ist auch die Bezeichnung “Kunst-Amerikanoiden”. Der Mann scheint die am längsten zusammenhängende Demokratie der Welt, die Heimat der wohl wegweisendsten Verfassung und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirklich abgrundtief zu verachten.

Nicht einmal also im sogenannten eigenen, im sogenannten rechten Lager werden die Faktenkenntnisse eines von Freiheitlichen empfohlenen Autors anerkannt, mehr noch, werden seine Fakten einfach in der Luft zerrissen … Auch daran sollten Menschen denken, wenn sie Freiheitliche immer noch als wählbar meinen, etwa aufgrund der von Freiheitlichen präsentierten Fakten …

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

In der breiten Medienberichterstattung kommt Dr. Martin Graf seit längerem nicht mehr vor … Nun, da die Tage dieses Freiheitlichen in einem der formal höchsten Staatsämter dieses Landes gezählt sind, scheinen die Medien an der Permanenten Affäre als III. Präsidentin NR ihr Interesse verloren zu haben. Das wäre eine mögliche Erklärung, die Permanente Affäre ist für sie jetzt schon Geschichte, nicht im Sinne von historisch, einfach vorbei, endlich vorüber, die letzten Wochen als Ausgedinge, nicht mehr erwähnenswert …

Eine zweite mögliche Erklärung, die Permanente Affäre will in den letzten Tagen wenigstens für ihre Gesinnungsgemeinschaft etwas Gutes tun, indem sie vermeidet, medial vor den nächsten Nationalratswahlen noch breit vorzukommen, denn sie ist kein und schon gar nicht überzeugendes Argument, weshalb noch einmal Freiheitliche gewählt werden sollten …

Zwischenstand Rücktritte Abgeordnete 15-05-2013

Zwischenstand: 61,59% für Rücktritte der Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten.

Es kann auch sein, daß dieser gute Dienst nicht ganz freiwillig erfüllt wird, sondern die Permanente Affäre sich freiheitlicher Strategie beugen muß, denn auch sie muß, so könnte es in einem freiheitlichen Wahlstrategiepapier durchaus aufgezeichnet sein, vergessen werden, wenn im September 2013 noch Stimmenzuwächse erzielt werden wollen …

Wer sich außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft darüber freuen kann, wenn die Permanente Affäre bereits jetzt der Vergessenheit anheimgegeben wird, mehr, darauf hoffen muß, daß die Permanente Affäre bis zum nächsten Nationalratswahlsonntag nicht nur vergessen, sondern gänzlich aus dem Gedächtnis der Wähler und Wählerinnen gelöscht ist, ist der zurzeitige christschwarze Führer Michael Spindelegger, der heute im christschwarzen Hofburgsandkasten den Traum vom Kanzler erzählte

Zwischenstand Überlegt wählen 15-05-2013

Zwischenstand: 73,98% würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Das ist die rechte Gelegenheit, wieder einmal die Zwischenstände der Langzeitumfragen bekanntzugeben, auch daran zu erinnern, wer hauptverantwortlich dafür war, eine Permanente Affäre als III. Präsidentin NR … Die Werte sind nach wie vor schlecht. Weder könnn die Abgeordneten überzeugen, daß ihre Wahl eine gute Wahl war, noch will eine Mehrheit je einen …

An den beiden Langzeitumfragen sich zu beteiligen, sind Sie weiter herzlich eingeladen.

Eine Auswahl zur Nachlese zum Vormerken für die nächste Nationalratswahl:

Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Michael Spindelegger würde Zukunft im nachhinein gestalten

Permanente Affäre

200 Euro sind 200 Schilling