Ungelöschte Kindermordphantasien auf freiheitlicher Unzensuriert At

Ungelöscht - 11-07-21 - 25-08-2013

Ungelöschtes auf Unzensuriert At seit 11. Juli 2013

Die Website des noch amtierenden freiheitlichen III. Präsidenten NR, die Website mit freiheitlichen Abgeordneten als Autoren und Autorinnen, zu denen auch der mögliche nächste freiheitliche dritte Nationalratspräsident gehört, sofern Wähler und Wählerinnen wieder erfahrungsvergessen Freiheitliche zu einem nicht geringen und also dafür ausreichenden Prozentsatz am 29. September 2013 wählen werden – worauf sich dann wohl wieder vor allem die Christschwarzen im Parlament berufen werden -, müßte, könnte gedacht werden, besonders sorgfältig von ihren Betreibern und Betreiberinnen geprüft werden und also müßten beispielsweise Kommentare mit Mordphantasien rasch und von sich aus gelöscht werden, dürfte die Verantwortung dafür nicht auf Dritte abgeschoben werden, dürften nicht andere, wie es schon geschehen ist, dafür verantwortlich gemacht werden, wenn auf der freiheitlichen Site etwas nicht gelöscht wird …

Aber das ist nicht der Fall. Seit über einem Monat stehen die blutrünstigen „Lösungsvorschläge“ auf Unzensuriert.At und erfahren durch das Voten weitere und erschreckende Zustimmung, wie gelesen werden kann …

Unzensuriert At Kindermord 25-08-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 25. August 2013

Daß auf der freiheitlichen Website mit in die Gesetzgebung eingebundenen Autoren und Autorinnen Kommentare nicht sorgfältig geprüft werden, verwundert nicht, es sind auf dieser Website ja schon die Beiträge nicht sorgfältig geprüft und (nachsichtig formuliert) fahrlässig geschrieben, wie auch dieser „Afrika drohen mit Kindermord und erpressen Einreise“ zeigt.

Unzensuriert At Kindermord 10-07-2013

Zum Beispiel Odin auf Unzensuriert At am 11. Juli 2013

Mehr als die Feststellung, daß seit über einem Monat derartige blutrünstige „Lösungsvorschläge“ gelesen werden können und so ungehinderte Verbreitung finden, muß heute nicht geschrieben werden, denn alles, was sonst darüber zu sagen ist, wurde bereits vor über einem Monat geschrieben und kann hier nachgelesen werden:

„Europäer drohen mit Kindermord und erpressen Einwanderungsstop“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Freiheitliche Unzensuriert.at: „Jeder tote Neger fällt unserem Land zur Last“

Es will nicht soweit gegangen werden, den Freiheitlichen und ihrer Unzensuriert.at tatsächlich zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß die Freiheitlichen und ihre Schreibstaffel nahezu täglich daran erinnern, wie notwendig breiteste Aufklärung ist, wie bitter noch mehr breiteste Aufklärung notwendig ist, daß nicht nur Freiheitliche und deren Schreibstaffel der Aufklärung im höchsten Grade bedürftig sind, auch und vor allem Christschwarze mit ihrem „Führer“ Michael Spindelegger, die nach wie vor nicht abgeneigt sind, eine Koalition nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 mit Freiheitlichen bilden zu wollen, wobei in diesem Zusammenhang „bilden“ das falsche Wort ist, „eingehen“ ist das zutreffende und passende Wort, mit dem das Zuerwartende ökonomisch (weil mit einem einzigen Wort) beschrieben werden kann: zuerst wird eine Koalition eingegangen und dann wird eingegangen … Wählen Sie selbst aus den Synonymen aus, Mehrfachnennungen sind nicht zu vermeiden: kaputtgehen, enger werden, verludern …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, weshalb Menschen emigrieren …

Notwendig, forciert breiteste Aufklärung darüber, wie es tatsächlich um Afrika bestellt ist …

Medium der Blutrünstigkeit - Freiheitliche Unzensuriertat

„Kindermord/ich hoffe sie drohen nicht nur.ich hoffe sie tun es tatsächlich.jeder tote neger fällt unserem,und nicht zuletzt dem europäischen budget zur last.“

Aber auch, forciert breiteste Erinnerung daran, wie viele aus Österreich einst weggingen, weil sie keine Hoffnung mehr hatten, in Österreich überleben zu können, wie groß die Not war, die Menschen dazu zwangen, das Land zu verlassen, um sich zu retten … Aber nicht nur in Österreich war es so, auch in Italien, Irland … in welchem europäischen Land war es anders? Erzählt nicht beispielsweise der amerikanische Kontinent diese Geschichte des europäischen Elends und der damit einhergehenden Emigration eindrücklich?

Aber bitterer und unerträglicher noch als dieser nicht unerwartete denunzierende freiheitliche Kommentar auf Unzensuriert.at, der alle Menschen in Afrika pauschalierend verunglimpft: potentiell zum „Kindermord“ … und die Schreibstaffel zur enthemmten Blutrunstphantasie wieder und einmal mehr anstachelt, ist die Wirklichkeit, in der bereits Tausende Menschen beim Versuch, dem Elend, der Not und der Gewalt zu entgehen, über das Meer nach Europa zu gelangen, ums Leben gekommen sind, ohne jedoch, daß dafür ein Blutrunstplan vorliegen würde, wenn etwas dafür vorliegt, dann ist es die enthemmte Gleichgültigkeit in Europa, die auch enthemmter Eigennutz genannt werden könnte …

Es will nicht soweit gegangen werden, der Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert.at zu danken, aber es ist erwähnenswert, daß diese sich nicht selbst zensuriert (insofern hat das freiheitliche Medium einen zutreffenden Namen gewählt), sich ihrer Blutrünstigkeit nicht schämt und nicht geniert, dies alles offen einzugestehen, auch was sie von den in Afrika lebenden Menschen hält, nämlich nichts, und das kann sie schreiben, weil sie weiß, diese ihre Meinung von der Nichtigkeit der Menschen in Afrika teilen viele in Europa, die es nur nicht offen aussprechen … Wie gesehen werden kann, erhält die Schreibstaffel auch unmittelbaren und nicht zu geringen Zuspruch durch das Voten …

Handys und KinderNS Beinahe wollte der Gedanke aufkommen, Kindesliebe hätte die Schreibstaffel derart in Marsch gesetzt … aber beim Lesen der Kommentare mußte schnell festgestellt werden, Kindesliebe ist es nicht, auch Kinder sind ihr egal, können in ihrer Blutrunstphantasie ermordet werden … Auch das teilt sie in Europa mit vielen (um ein konkretes Beispiel herauszugreifen), mit dem Unterschied, der eine oder andere aus der Schreibstaffel verschickt möglicherweise blutrünstige Kommentare an die freiheitliche Unzensuriert.at mit dem Handy, während andere das Handy nicht für solche Kommentare – und sich das hoch anrechnen …

Ach, bettelten bloß Deutsche – Freiheitliche prangerten Rassismus an

Es gibt aber viele Herangehensarten, um Themen zu diskutieren, jedoch die freiheitliche Weise ist bestimmt keine brauchbare, keine förderliche, und vor allem keine wählbare … Das zeigt sich immer wieder, auch und besonders am Beispiel, wie Freiheitliche über das Betteln sprechen, schreiben … genauer und richtiger: gegen Menschen, die betteln … ach, wären doch bloß alle Bettler und Bettlerinnen aus Deutschland, wie anders würden Freiheitliche ihre Weise klingen lassen … Sie, die Freiheitlichen, würden, wie in den verlinkten Texten zu lesen ist, dort Rassismus erkennen, wo tatsächlich … oder, ach, wäre Österreich bloß Südafrika, Freiheitliche sähen es als ihre Ehre und Pflicht an, gegen Rassismus …

Die Kommentare auf der freiheitlichen Unzensuriert.at, die von den freiheitlichen Betreibern dieser Website als Artikel verstanden werden, fördern ein Klima der Blutrünstigkeit, das die Schreibstaffel in ihren Kommentaren zu den Kommentaren …

Freiheitliche Unzensuriert - Blutrünstiges Austoben

„Das wird alles noch sehr, sehr blutig enden.“

Maria Klingler, die als Blutige Maria schreibt, legt nicht nur die Losung wieder nahe, die es einmal  gab, sondern verdreht zusätzlich die historischen Tatsachen, liefert eine ungeheuerliche Erklärung dafür ab, weshalb in der nationalistischen Totaldiktatur des deutschen reiches Menschen massenhaft ermordet werden mußten – die Ermordeten seien einfach zu „frech“ gewesen, und das mußte den „Einheimischen“ einfach zu „bunt“ …

Ungeheuerlich ist menschgemäß auch die Frage von einem weiteren aus der Schreibstaffel, ob denn die „Wache keine Glock“ …, mehr noch, es ist erschreckend, daß hier nach wie vor einem staatlichen und also gesetzlich gedeckten Morden … ja, dann könnte halt wieder bequem bei der „Pflichterfüllung“ Zuflucht gesucht werden … Es könnte diesem Schreibstaffler als Ungeheuerlichkeit vorgeworfen werden, er bezeichne Menschen als „Gemüse“ … Ist dieser Schreibstaffler nicht schon genug damit gestraft, daß er unfähig ist, eine richtige Beschimpfung und Erniedrigung zu finden? Denn Gemüse ist nichts Ungesundes, ganz im Gegenteil. Äußerst ungedeihlich sind bloß seine Vorstellungen für die Gestaltung des Zusammenlebens in einer Gesellschaft … auch das kann keine Verwunderung mehr hervorrufen, auf freiheitlicher Scholle wächst halt nichts anderes …

Unzensuriertat Blutrunst der KommentarstaffelEs verwundert also einmal mehr nicht, daß die Schreibstaffel keine anderen Schlüsse ziehen kann, daß die Schreibstaffel als Reaktion nur eine „blutige“ sich vorstellen kann …

In diesem freiheitlichen Klima der Destruktivität, der Gestaltungslosigkeit und der Politlosigkeit, das freiheitliche Weltanschauung und Gesinnung  …

Erschreckend aber sind nicht nur die Kommentare der Schreibstaffel, die eine zur Kenntlichkeit bringende Weiterschreibung der Kommentare auf Unzensuriert.at sind, sondern auch die Zustimmung, die diese Kommentare erfahren … Wie auf Vorder- und Rückseite der carte postale gelesen werden kann, sind das keine Kommentare, die vor ewiger Zeit geschrieben wurden, sondern in den letzten vier Tagen … Wie oft die Freiheitlichen das Betteln allein in ihren Kommentaren auf Unzensuriert.at ansprechen, nur in den letzten Monaten, darüber wurde eine Suchergebnisliste auf die Karte geklebt …

Freiheitliche kandidieren nicht mehr

Eine Schlagzeile, die heute nur auf einen Freiheitlichen zutrifft – auf Dr. Martin Graf, der nicht mehr …

Und es ist eine Schlagzeile, die weder in diesem Jahr noch in den Folgejahren zu lesen sein wird, auch wenn es eine ist, die den Freiheitlichen Anerkennung einbrächte. Nicht mehr zu kandidieren. Das wäre der Beitrag, den Freiheitliche je zu leisten imstande sind. Nicht mehr zu kandidieren. Damit trügen Freiheitliche zum Gewinn von politischer Kultur im allgemeinen bei, Freiheitliche trügen damit im besonderen bei zum Gewinn von Enthetzung in sehr vielen relevanten gesellschaftspolitischen Belangen …

Weil aber mit dieser freiheitlichen Leistung nicht zu rechnen ist, sind Wähler und Wählerinnen einmal mehr gefordert, die Schlagzeile für den 30. September 2013 von demokratiepolitischer Qualität zu schreiben:

Dr Martin Graf kandidiert nicht mehr für den NationalratFreiheitliche abgewählt – Sie schaffen nicht den Einzug in den Nationalrat!

Mit solch einem Nationalratswahlergebnis am 29. September 2013 würden Wähler und Wählerinnen beispielsweise auch den Wählerinnen und Wählern im Parlament es ersparen, einen nächsten Freiheitlichen zum III. Präsidenten NR zu machen, der, so erhoffen es sich die Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer … Wie sehr auch ein Norbert Hofer für die Unwählbarkeit der Freiheitlichen steht, muß nicht schon wieder ausgeführt werden, zumal es nachgelesen werden kann – eine Auwahl:

Norbert Hofer

Unzensuriert

Zur Zeit

Ein Wiedergelesener der Freiheitlichen lädt zum Schmunzeln ein – Nicht nur

Es überrascht schon lange nicht, richtiger, es überraschte eigentlich nie wirklich, welche Schriftsteller die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung empfiehlt … Es ist kein schlechter Rat, wenn Sie nach Lebensstationen der Wiedergelesenen suchen, zuerst „NS-Herrschaft in Österreich“ aufzuschlagen, in den meisten Fällen werden Sie kein zweites Nachschlagewerk bemühen müssen …

Freiheitliches Rüstzeug für DemokratieAuch mit der aktuellen Ausgabe Nr. 24-2013 kann die freiheitliche ZZ nicht überraschen. Denn. Diesmal ist es Robert Hohlbaum …

Das Lesen nachfolgender Zeilen  bewirkte bloß noch ein Schmunzeln …  Wahrlich, ein freiheitlicher Zeitgenosse …

Er hatte seit 1937 die Duisburger Stadtbücherei geleitet und schlug nun in Weimar große Privilegien für sich heraus: Er nutzte die Bibliothek als Forum seiner ideologischen Selbstgleichschaltung und zur Inszenierung seiner Dichterexistenz. Sein Amt jedoch vernachlässigte er in verheerender Weise.

Bei diesem Schmunzeln soll es heute bleiben und gar nicht ernsthaft beispielsweise auf die Frage eingegangen werden, wie es um die Demokratie bei den Freiheitlichen bestellt ist, wenn zum freiheitlichen Rüstzeug auch ein Robert Hohlbaum gehört, der „gegen die Demokratie“ …

Ein bißchen Mitleid mischt sich doch in das Schmunzeln, Mitleid mit dem Menschen, der auf der freiheitlichen Unzensuriert.at sich demokratisch, genauer, freiheitlich einbringen wollte, möglicherweise sogar ein Wähler der Freiheitlichen ist, und nun auch noch vom III. Präsidenten NR in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ runtergemacht wird, in der Helge Morgengrauen die Wiederlobung betriebt für einen, der

sich als Dichter und als Burschenschafter stets seiner engeren Heimat wie auch dem größeren Vaterland verbunden [fühlte] – auch noch zu einer Zeit, als sich die Deutschen oder gar deutschstämmige Österreicher unter dem Druck der politischen Verhältnisse lieber nicht zu Volk und Heimat bekannten.

Ach, die morgengrauensche Zeitangabe, passend – allerdings nur bei äußerst großzügiger Betrachtung – für die Jahre bis 1938 aber doch mehr für die Jahre nach 1945 … Das Schmunzeln will nicht damit vergällt werden, jetzt darüber nachzudenken, welche Verbundenheits-und-Bekenntniszeit tatsächlich gemeint sein will …

NS Dr. Martin Graf ist nicht der erste Freiheitliche, der die eigene Schreibstaffel beleidigt, denunziert, sich von ihr distanziert

Freiheitliche Unzensuriert auf Menschenjagd

Ein anderes Wort als „Menschenjagd“ kann keinem Menschen zu diesem Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu ihrem Kommentar über Bettler und Bettlerinnen veröffentlichte, einfallen. Trotz Vergrößerung ist nicht zu erkennen, genauer, will nicht einmal vermutet werden, wer oder was hier freiheitlich abgebildet wurde. Es gibt dafür ohnehin Erinnerungen an Tage, die für niemanden Sonntage waren, am Ende auch für jene nicht, die bloß noch Feiertage sich von einer heimatschaftlichen Partei erhofft hatten, die sie wählten …

Freiheitliche Propaganda gegen Menschen die bettelnEin Mensch, das kann mit Sicherheit gesagt werden, ist es nicht. Nur eines kann mit Bestimmtheit gesagt werden, so werden von Freiheitlichen Menschen gesehen – heute, die betteln und morgen …

Und noch eines kann mit Sicherheit gesagt werden, kann jetzt schon gehört werden, die immer gleichen freiheitlichen Ausreden, in diesem Fall, es sei lediglich ein Bild aus dem Internet übernommen worden, es sei nicht genau geschaut worden -, wieder einmal wird es sein, wie stets und zuhauf bekannt …

Und weiter kann mit Sicherheit jetzt schon gesagt werden, das wird wieder einer der Mitarbeiter sagen müssen, die freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen werden wieder so tun, als ob sie nichts mit der freiheitlichen Unzensuriert.at zu schaffen hätten, etwa der für die Nachfolge von Martin Graf in Stellung gebrachte Norbert Hofer, mehr noch, als ob sie nicht einmal etwas mit ihren eigenen Mitarbeitern zu tun hätten

Christschwarze und sozialdemokratische Funktionäre, die aktuell in der Vorhut für ein Bettelverbot marschieren -, auf diese ihre derartige politische Leere kann nur durch eine ihnen angemessene Antwort reagiert werden: Schweigen. Es kann von niemandem erwartet werden, der politischen Leere von Schaden & Nagl antworten zu können, zu dieser ihrer politischer Einfallslosigkeit dem christschwarzen Bürgermeister und dem sozialdemokratischen Bürgermeister je einen Einfall zu schenken …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Bettelverbot …

Wer nicht gewollt wird

Bevölkerung wird ausgebeutet von …

Zur Zeit

Unzensuriert

Langzeitumfrage Dritter Nationalratspräsident – Statistik einer prototypischen freiheitlichen Affäre

Im April 2011 wurde diese Umfrage gestartet. In diesen mehr als zwei Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Martin Graf Langzeitumfrage - Statistik einer Affäre

Statistik einer prototypischen und permanenten freiheitlichen Affäre

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Wird der Zwischenstand vom Juni 2013 verglichen beispielsweise mit dem Zwischenstand vom April 2011 kann nicht von einer Entwicklung gesprochen werden.  Es ist ein Pendeln zwischen schlechten und noch schlechteren Werten. Mit Juni 2013 sind also die schlechten Werte von April 2011 nahezu wieder erreicht.

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: „Es gilt die Unschuldsvermutung“ …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.

„Joachim P“ ist gewählt zu Ehren eines SS-Führers

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ hat inzwischen den Kommentar, mit dem „Joachim P“ das Rätsel auflöst, was sein Nickname bedeutet, gelöscht. Es ist eine für Joachim P nützliche Löschung, denn diese verschleiert doch, aus welcher weltanschaulichen Richtung seine Kommentare kommen … Es sind ja nicht alle Kommentare von ihm gelöscht worden, sondern genau der, mit dem Joachim P preisgibt, wem er derart zu „Dank“ verpflichtet ist, diesem nicht nur „Wohl im Asgard“ zu wünschen, sondern darüber hinaus auch seinen Namen als Pseudonym zu erwählen …

Joachim P steht für Joachim PeiperWenn also auf der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ wieder oder auf einer anderen Plattform Kommentare von Joachim P zu lesen sind, dann sich daran erinnern, nach wem sich dieser aus der Schreibstaffel nennt, um seine Kommentare gesinnungsgemäß recht schnell einordnen zu können … Freiheitliche „Unzensuriert.at“ ist ihrer Schreibstaffel durch Löschungen durchaus behilflich, wie bereits zu berichten war, um von ihr „sanftere Versionen“ zu erhalten, die nicht so leicht zu Aufregungen Anlaß geben …

NS Der Kommentar von Joachim P, zum Beispiel, Österreich sei nach der „einzigen selbstbestimmten Verfassung Deutschösterreich“, wurde bisher nicht gelöscht …

Zur Nachlese die zwei dazugehörigen Texte:

Österreich „ist Deutschösterreich“ – Eine „Unzensuriert.at“-Kommentarexpertise

Freiheitliches Haupt mit Wiener-Sprachblätter-Unzensuriert-Zur-Zeit-Eckartschriften-Kranz

Österreich ist „Deutschösterreich“ – Eine „Unzensuriert.at“-Kommentarexpertise

Daß „Unzensuriert.at“ dem „Verein Muttersprache“ freiheitlich beispringt, kann und will rechts liegengelassen werden. Das überrascht nicht. Wer einander kennt, stützt sich gegenseitig, springt schon mal mit einem Verteidigungswort bei. In der Fuhrmanngasse 18 in der Josefstadt in Wien wird es bei den zahlreichen Aktivitäten viele Möglichkeiten gegeben haben, miteinander bekanntzuwerden, am Sitz von der österreichischen Landsmannschaft aber auch vom „Verein Muttersprache“, bei Lesungen, Vorträgen, bei Begegnungen im Stiegenhaus, wenn beispielsweise die Landsmannschaft gemeinsam mit dem Wiener Kooperationsring zu einer Sonnwendfeier zum Cobenzl …

Nicht wählbare Kommentarschreibende

„Korrekt so. Hier aus der einzigen selbstbestimmten Verfassung, die wir je hatten: ‚Artikel 1
Deutschösterreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt.
Artikel 2
Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.'“

Aber darum geht es nicht. Worum es geht, ist das Aufbewahren der Kommentare der Schreibstaffel von der freiheitlichen „Unzensuriert“. Warum? Zum einen, weil die Schreibstaffel durchaus viel zu erzählen hat, zwar nicht über jene, gegen die sie meint ihre Kommentare zu schreiben, dafür aber …

Zum anderen, der viel gewichtigere Grund, durch das Aufbewahren ihrer Kommentare der Schreibstaffel ihre Mühe zu lohnen. Es kann durchaus, nein, es wird gewiß wieder geschehen, daß „Unzensuriert“ den einen oder anderen Kommentar löschen wird, möglicherweise auch den einen oder anderen Kommentar zur Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ … Vielleicht nicht gleich, aber irgendwann, wenn wieder der eine oder andere Kommentar Mittelpunkt einer neuerlichen Aufregung …

Es ist eine brave, eine geduldige Schreibstaffel, die tapfer weiter ihre Kommentare schreibt, trotz des Wissens, daß Freiheitliche allenthalben ihr Kommentare löscht, obgleich die Schreibstaffel bloß das schreibt, was Freiheitliche selbst schreiben, auch nicht ungelenker, auch nicht ungeschickter, auch nicht fehlerfreier … Ohne zu murren, nimmt die Schreibstaffel das Löschen ihrer Kommentare hin, begehrt nicht auf, fordert von den Freiheitlichen nicht, daß diese ihre eigenen Kommentare löschen …

Es ist auch eine recht verständnisvolle Schreibstaffel, die sich das Löschen ihrer Kommentare wohl damit selbst erklärt, daß Freiheitliche eben ab und an von Dritten her gezwungen sind, Kommentare zu löschen, ihre Schreibstaffel zu verleugnen und zu denunzieren

Auch die Kommentare zur freiheitlichen Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ sind recht geeignet für die Aufforderung, sich mehr den Kommentaren der Freiheitlichen selbst zuzuwenden, diese vermehrt und vor allem breitest in den Mittelpunkt zu stellen, denn die Freiheitlichen treten bei Wahlen an, die Schreibstaffel kandidiert nicht …

Auch wenn die Schreibstaffel oft Ungeheuerliches, Unerträgliches, Blutrünstiges schreibt, sie ist es nicht allein, die sogenannten neuen Medien gebieren derartige Kommentare unabhängig von der politischen, weltanschaulichen Orientierung der Schreibenden, die aber, wie gesagt, keine Funktionäre und keine Funktionärinnen sind, die gewählt werden wollen …

Auf die carte postale sind die Kommentare von Nichtkandidaten und Nichtkandidatinnen geklebt zum Vergleich mit Kommentaren von Freiheitlichen, als Beispiel dafür, daß die Schreibstaffel es als ungerecht empfinden müßte, sollte der eine oder andere Kommentar von ihr von den freheitlichen „Unzensurierten“ gelöscht werden, während die Kommentare der Freiheitlichen selbst nicht nur nicht gelöscht werden, sondern diese dafür gar auch noch und gar wieder gewählt werden könnten …

… Ein Kommentator der freiheitlichen ZZ schreibt Leistungen eines SS-Mörders für Österreich herbei, ein Kommentator aus der Schreibstaffel wählt sein Pseudonym nach einem SS-Kriegsverbrecher: „mit Dank und Wohl ihm im Asgard“.

… Für einen Kommentator aus der Schreibstaffel sind „Österreicher etniche [sic] Deutsche“, der für das freiheitliche Parteiprogramm verantwortliche Kommentator Norbert Hofer läßt sowohl in das Parteiprogramm als auch in das „Handbuch für freiheitliche Politik schreiben“, was alles deutsch …

… Der Kommentator mit dem SS-Verbrecher-Pseudonym ist für das Organisieren eines Untergrunds und dann – Revolution; „Wenn genug dabei sind“ … Um viele zu erreichen, dafür gibt es Handlungsvorschläge, die nicht von einem aus der Schreibstaffel in einem Kommentar geschrieben wurden

Und so weiter und so fort und wie immer … Wenn wer aus der Schreibstaffel doch eines Tages gegen eine Löschung von Kommentaren durch Freiheitliche protestieren will, könnten das erste nützliche Beispiele zur Argumentation …

NS Es wurde oben zwar geschrieben, der freiheitliche Kommentar zur Verteidigung des „Vereins Muttersprache“ will rechts liegengelassen werden. Doch nicht ganz. Eine Anmerkung. Ein Vorschlag, damit dem „Verein Muttersprache“ nicht die Arbeit ausgeht. Das Eindeutschen des Werkes von Theodor Fontane steht an. Theodor Fontane verwendete so viele undeutsche Wörter, also französische und sogar englische, daß in seinem „Stechlin“ seine von ihm erschaffene Figur Domina Adelheid sich gegen ihn wandte, vor über einhundert Jahren: „Sage nichts Französisches. Das verdrießt mich immer. Manche sagen jetzt auch Englisches, was mir noch weniger gefällt.“ Das wäre doch eine recht fordende gemeinsame Aufgabe für den „Verein Muttersprache“ und dem „Eckart“ … Darüber hinaus, gemeinschaftlich etwas zu überwältigen, fördert nachbarschaftliche Beziehungen, sofern diese in der Fuhrmanngasse 18 nicht ohnehin bereits … Auch ausgedehnt werden auf den Bezirk, bis zur Schlösselgasse 11 hinunter, auch dort eine Hausgemeinschaft, die

NNS Um in der Welt, die heutzutage gerne als eine unübersichtlich gewordene Welt dargestellt wird, sich zurechtzufinden, eine Welt, in der keine Adressen mehr gekannt werden, an die etwas gesandt werden könnte, kann Freiheitlichen, die ein gesetzliches „Schutzpaket für die deutsche Sprache“ verschicken wollen, empfohlen werden, sich einfach immer recht fest daran zu erinnern, woher sie kommen – aus Deutschfehlerreich … Dorthin können sie auch ihre Pakete mit Gewißheit senden, in dieser ihrer Heimat wartet bestimmt wer mit recht großer Freude auf ihre …

Freiheitliche Vorstellung einer Staatsordnung – Freiheitliche befragen Freiheitliche im Fernsehen

Freiheitliche „Unzensuriert.at“ gibt einen recht konkreten und aktuellen Einblick, wie Freiheitliche einen Staat nach ihrer Gesinnung geordnet haben würden wollen; hierzu gehörte beispielsweise, daß in einer Sendung (der Titel dürfte großzügigerweise wohl behalten werden dürfen) „Pressestunde“ ein Freiheitlicher einen Freiheitlichen befragt. Genau das sagt  „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ vulgo „Unzensuriert.at“, wenn darüber geklagt wird, daß der „ORF“ seine Einladungspolitik nicht geändert habe und kein „Journalist eines regierungskritischen Mediums als Fragensteller zugelassen“ …

Freiheitliche Vorstellung einer StaatsordnungAls „regierungskritisches Medium“ meint die Website „Unzensuriert.at“, die sich selbst im Impressum als „regierungskritisches Medium“ vorstellt, keine andere Site als eben „Unzensuriert.at“ selbst, das heißt, der ORF hätte einen Freiheitlichen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ für den 2. Juni 2013 einladen sollen, der den zurzeitigen freiheitlichen Obmann die Fragen stellt, die er, der freiheitliche Fragende, selbst ebenso recht nach freiheitlichem Gedankengut, Kenntnis und Gesinnung beantworten könnte, eine „Pressestunde“ also gleich mit sich allein veranstalten könnte, dafür lediglich Kondition benötigte, um für Frage und Antwort, damit Zuseher und Zuseherinnen leichter nachvollziehen können, wann ist er wer, zwischen Fragestuhl und Antwortstuhl zu pendeln …

Es gibt Begriffe für eine derartige Staatsordnung, aber Begriffe, die nur in Geschichtsbüchern eine Berechtigung zum Auftritt haben …

In einer einzigen Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ am 2. Juni 2013 zu laden, denn es hätte endlich ein Name von einem „Journalisten“ fallen müssen, nicht nur das von „Unzensuriert.at“ bekannte nebulöse Hinschreiben beispielsweise von „ehrenamtliche Redakteure“, allein schon für die Inserts hätte der „ORF“ auf einem Namen bestehen können, denn in Medien in der Wirklichkeit ist es nicht üblich, beispielsweise bei den auftretenden Personen lediglich den Namen der Publikation als Information für die Zuseher und Zuseherinnen einzublenden … Und wenn der eingeladene Fragesteller aus der Reihe von „Unzensuriert.at“ seinen Namen dennoch verschwiegen hätte, wer hätte ihn nicht trotzdem erkannt? Einen aus der Reihe von „Unzensuriert.at“, der bis zum 1. Juni 2013 noch namentlich im Impressum vorkam – Andreas Mölzer, Martin Graf … Sogar in einer zweiten Hinsicht wäre es vom „ORF“ nicht unklug gewesen, einen aus der Reihe der „Unzensuriert.at“ in die „Pressestunde“ zu laden …

Für einen Moment soll das Wirklichkeit werden und angenommen werden, es ist einer aus der Reihe … eingeladen worden, und es kam (auf die Schnelle irgendeinen Namen nehmen aus der Reihe …) Martin Graf … Der freiheitliche Martin Graf also befragt den freiheitlichen Heinz-Christian Strache -, was für ein Vorgeschmack auf eine Regierung mit freiheitlicher … Im Grunde aber bedarf es keines weiteren Vorgeschmackes mehr, im Mund ist immer noch nicht zu wenig vom üblen Geschmack der letzten freiheitlichen Regierungsbeteiligung ….

NS In dieser Klage der freiheitlichen „Unzensurierten“ wird, nicht unerwartet, auch der besondere freiheitliche Wahrheitston angeschlagen, wenn geschrieben wird, daß das „Handbuch für freiheitliche Politik“ bereits vor zwei Jahren veröffentlicht worden sei … Die aktuelle Aufregung um dieses Handbuch verursachte Norbert Hofer, der in der Presseaussendung vom 6. Mai 2013 vom „neuen Handbuch“ sprach, an dem „vor Monaten“ begonnen wurde zu … Die betreffenden Passagen aus dieser Aussendung sind ebenfalls auf die carte postale geklebt. Und was noch in diesem Handbuch steht, auch nicht von anderen erfunden, sondern von Freiheitlichen geschrieben, können Sie für einen ersten Überblick nachlesen in Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen.

NNS Beinahe geschrieben, eine Bitte, an „Unzensuriert.at“, nicht die Kommentare der treuen Schreibstaffel der freiheitlichen Website zu löschen, denn diese erzählen so viel über, nein, nicht von denen, über die die Schreibstaffel der freiheitlichen „Unzensuriert.at“ vermeint sich auszulassen, aber … Auch die Kommentare zu diesem Flehen um Einladung, wenn beispielsweise hellsichtig erkannt wird: „null selbstreflexiv“ und „verlogen“ … Und wie so oft, mit dabei Blutige Maria