Paul M. Zulehner lädt „zum engagierten Mitdenken“ ein – Eine Unvorsichtigkeit von Paul M. Zulehner

Paul M. Zulehner führt in seinem Beitrag über die „Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtlich liebende Paare“, mit dem er „zum engagierten Mitdenken“ einlädt, Pro-Argumente und Contra-Argumente an … Ach, was für ein besonnener Mann, wie redlich dieser Mensch doch ist, was für ein um Objektivität bemühter Soziologe er doch ist, was für ein sorgsamer und sorgfältiger Forschender er doch ist, was für ein andere Menschen anhörender Gläubiger er doch ist … Er zieht Umfragen heran, wiegt die Meinungen für die Adoption, wiegt die Meinungen gegen die Adoption …

Und das Ergebnis ist. Die Zusammenfassung seines Beitrag zur Frage der Adoption durch gleichgeschlechtlich liebende Paare ist ein Wort. Es hätte ausgereicht, hätte Paul M. Zulehner nur dieses eine Wort als Beitrag geschrieben, sein „Nein“.

Alles, was er schreibt, ist ein „Nein“. Aus einem „Nein“ so viele Wörter zu machen – das ist schon was, aber ob …

Mit Spannung darf darauf gewartet werden, wie er es schaffen will, „verlässliche Langzeitstudien“ zu erstellen – ohne das dafür entsprechende Adoptionsrecht …

„Überblick man diese Ergebnisse, so zeigt sich erstens ein Diskussionsbedarf, noch mehr aber ein gediegener Forschungsbedarf. Es ist derzeit noch nicht klar, wie sich Kinder ohne Vater und Mutter, dafür mit zwei Vätern oder zwei Müttern entwickeln. Dazu braucht es verlässliche Langzeitstudien in unserem Land.“

Vielleicht sollte Paul M. Zulehner einmal nachsehen, ob es nicht Studien gibt, über Kinder, die in sogenannten Frauenhaushalten aufgewachsen sind, also ohne Männer. Ein nicht unbekanntes Phänomen für die Generation, zu der Paul M. Zulehner gezählt werden darf.

Ja, wenn Krieg ist, wenn Nachkriegszeit ist, dann brauchen Kinder keine Väter, dann reichen Mütter, Großmütter, Schwestern, Tanten … Wer will im Kriegsfall schon groß nach dem Kindeswohl fragen, gar von einem „gediegenen Forschungsbedarf“ noch sprechen, klären, „wie sich Kinder ohne Vater …“, und dann, wenn das geklärt ist, ein Ja respektive ein Nein zu einem Krieg …

„Warum brauchen dann Kinder in einem lesbischen Paar plötzlich keine Väter mehr? Dass jemand die “Vaterrolle” spielt, ist nicht dasselbe als ein leibhaftiger Vater. Soviele künstlerisch begabte Conchitas hat das Land nicht. Und selbst dessen Performance wäre für ein Kind zu wenig.“

„Vaterrolle“, „Mutterrolle“ … Die unumstößliche Einteilung von Paul M. Zulehner, wie das Zusammenleben von drei Menschen zu sein hat: ein Mensch ist das Kind, ein Mensch ist der „Vater“ und ein Mensch ist die „Mutter … Weiter reicht das zulehnerische Denken nicht. Die Einladung zum „engagierten Mitdenken“ ist nicht von ihm nicht nur unvorsichtig ausgesprochen, sondern auch anmaßend … Es könne nur, heißt es so schön, mitgedacht werden, wenn bereits etwas zum Mitdenken angeboten wurde; aber was bietet Paul M. Zulehner an? Er will sein „Nein“ durchbringen, das ist alles. Es wird hier aber keinesfalls für ein Ja geschrieben, gar geworben ..

Wurde schon geschrieben, was für redliche Aussagen Paul M. Zulehner macht, wie gediegen er recherchiert? Als Beispiel für diese zulehnerische Seriösität darf noch einmal zitiert werden:

„Conchitas hat das Land nicht. Und selbst dessen Performance wäre für ein Kind zu wenig.“

Von einem anderen Beispiel zulehnerischer Redlichkeit durfte vor ein paar Monaten berichtet werden, wie hier nachgelesen werden kann.

Und weil Paul M. Zulehner etwas von bekannten Namen hält, darf an dieser Stelle an ein Kind erinnert werden, daß in einem Frauenhaushalt aufwuchs: zum Beispiel Joschka Fischer … Der Frage, ob es heute Kinder gibt, die in sogennanten Frauenhaushalten aufwachsen, ohne daß es Krieg gibt, wurde nicht nachgegangen. In Österreich, wenn etwas vermutet werden darf, möglicherweise äußerst selten. So selten aber sollte auch das auf ein Land eingegrenzte Denken heutzutage bloß mehr sein …

Paul M Zulehner - Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtlich liebende PaareEs kann und will hier auch nicht auf das gesamte und auf viele Sätze und Absätze ausgedehnte zulehnerische „Nein“ eingegangen werden, aber so ein „Nein“ hat es verdient, in seiner ganzen kunstfertigen Pracht mit einer eigenen Collage … Bei einem ohnehin so langen „Nein“ hätte Paul M. Zulehner nicht mehr sparen müssen und hätte informieren können, aus welchem Jahr seine angeführten „Contra-Argumente“ sind. Seine „Pro-Argumente“ hat er aus 1983, wie der Fußnote zu entnehmen ist. Ob die „Contra-Argumente auch schon weit über ein Vierteljahrhundert alt sind?

Nur ein Zitat soll noch angeführt werden, das andere, die so etwas schrieben, in diesem Zusammenhang schrieben, wie es Paul M. Zulehner schreibt, wohl dazu brächte, sich dringend zuerst einmal mit sich selbst zu beschäftigen, sich selbst eingehend zu studieren, gediegen lange:

„Als vor geraumer Zeit zu entscheiden war, ob bestimmte Pestizide den Bienen schaden, lautete das richtige Argument: Es ist noch nicht erwiesen, ob und in welchem Ausmaß sie wirklich schaden. Den Umweltminister hat das wenig gekümmert. Er wollte diese Pestizide zulassen. Die Folge war sein unausweichlicher Rücktritt.

Wer tritt zurück, wenn dieselbe “ökologische” Logik auf das Kindeswohl angewendet wird? Solange Zweifel bestehen, ob der Lebensraum von gleichgeschlechtlich Liebenden wirklich der optimale, auch psychosexuell angemessene Gedeihraum für Kinder ist, gilt die gleiche “humanökologische” Logik. Man kann nicht bei den Bienen restriktiver sein als bei Kindern. Im Zweifelsfall also für das Nein: jetzt zumindestens, solange nicht positiv feststeht, dass es für das Gedeihen von Kindern gut ist.“

Leopold-Kunschak-Preise 2014 – Die Grenzen des Michael Spindelegger

Es müßten täglich oder – in Anbetracht der Erledigungsfülle – stündlich von Menschen aus Österreich Liedl-Wettbewerbe von Fernsehanstalten  gewonnen werden, damit politisch etwas vorangeht, es zumindest schnelle politische Ankündigungen für rasche politische Erledigungen gibt, besonders durch Michael Spindelegger, daß besonders Michael Spindelegger täglich stündlich erkennt, für politische Gestaltung gibt es keine Grenzen …

Leopold Kunschak Preise - Schwarzchristliche Grenzen

Viktor Hermann: „Jetzt sind wir endgültig in der Als-ob-Republik gelandet. Der Eurovisions-Songcontest hat nicht nur einen Sieger gekürt, sondern auch ein ganzes Land entlarvt: Österreich.“

Eine Grenze bleibt auch in diesem Jahr. Die kann Michael Spindelegger und Johanna Mikl-Leitner und mit diesen beiden die ihre christschwarze Partei nicht überschreiten, nicht hinter sich lassen.

Auch im Jahr 2014 wieder Leopold-Kunschak-Preise. Auch in diesem Jahr kein Preisträger, der auf diesen Preis zum ehrenden Gedenken eines Antisemiten verzichtet … Ein Satz, der auch für die nächsten Jahre gelten wird und zu wiederholen sein wird: Auch im Jahr … wieder „Streicher-von-Österreich“-Preise. Auch in diesem Jahr keine Preisträgerin, die …

Es kann also 2014 nichts anderes geschrieben und somit, müde darüber zu aktualisieren, nur wiederholt werden, was hierzu bereits wieder und wieder geschrieben wurde, wie beispielsweise 2013 und 2012 und …

Life Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen – Jubel von Harald Vilimsky und Franz Obermayr darob nicht auszuschließen

Odin Wiesinger kein binOdin Wiesinger hofft, wie aktuell gelesen werden kann, auf Toleranz, auf ein Ende von Haß und Ausgrenzung … Vielleicht ist es nur ein in eine Wehgeklage gewickeltes Angebot, eine Bitte um Mitarbeit, Sehnsucht, einmal die Plakate für den Life Ball

Warum nicht ihn schon ’15 mit der Ausrichtung dieses Balls beauftragen? Wie noch gezeigt wird, hat er ein recht ausgeprägtes Talent. Und ein Nebeneffekt könnte sein, daß die freiheitliche Gemein-Schaft ihre Gesinnung zu diesem Ball gänzlich ändert, wenn ihr Künstler auch einmal an die Reihe käme. Was könnten das für Lobreden auf den Life Ball werden, beispielsweise von Harald Vilimsky, dem Freund von Odin Wiesinger auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Franz Obermayr würde vielleicht in Erinnerung an gemeinsame Zeiten in Südamerika schwelgen und jauchzen, Freiheitliche hätten immer schon um die Größe Odins …

Vielleicht würde Odin Wiesinger eine Plakatserie mit seiner „Freya“ machen. Mit seiner „Gib-uns-Freyheit-Freya“, von der Elisabeth Keyl jetzt schon ganz entzückt ist: „Sie hat die Haare schön, sie hat die Haare schön.“ Und wie jauchzen würde sie erst dann auf dem Life Ball ’15 über Kostüm und Frisur von He.-Chr. Strache, der an einen jahrzehntelang für die freiheitliche Gemein-Schaft Unverzichtbaren einen echten Odin

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger -Erkannt von der freiheiltichen Gemein-Schaft

Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger – Recht erkannt im ganzen Ausmaße bis jetzt bloß von der freiheitlichen Gemein-Schaft.

Und was auch für Odin Wiesinger spräche, wie ebenfalls in der Collage „Die recht ausgeprägten Talente des Odin Wiesinger“ gesehen werden kann, er ist nicht unerfahren darin, Teil-Schönes für Bälle zu gestalten, wie etwa für den Umgetaufen, der jährlich immerhin in den ehrwürdigsten Räumen der Republik …

Und es könnte noch ein positiver Nebeneffekt sich einstellen, das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft würde unzensuriert wie immer begeistert über einen Life Ball berichten, besonders vielleicht über den Auftritt von Barbara Rosenkranz auf dem Life Ball ’15, deren Herz wahrlich für odinsche Kunst schlägt

Ach, und wenn Odin Wiesinger auch noch singen könnte, das nicht gewußt wird, aber wenn er auch noch recht schön sänge, dann könnte er ’15 auch gleich den ORF beim Liedl-Wettbewerb der Fernsehanstalten vertreten … Ein begeisterter Rock-und-Bartträger ist Odin Wiesinger ebenfalls. Eine Erfolgsgarantie, nach dem Motto: „Never change a winning outfit“ …

Sollte das noch nicht überzeugt haben, das Jahr ’15 zum Jahr des Odin Wiesinger gemacht zu haben, kann noch die Empfehlung abgegeben werden, hier weitere Texte aufzurufen, die von seinen recht ausgeprägten Talenten und von dem feinen Spürsinn der freiheitlichen Gemein-Schaft erzählen …

Tom Neuwirth: „Ich mime eine Frau.“ – Nicht die Tussi an die Wand malen

„Wir sind unaufhaltbar.“ Sagt Conchita Wurst. Nach dem Sieg. Redet ergreifend schön von Toleranz … Wie die Frauen in einer Hollywoodkomödie nach dem Sieg einer Miss-Wahl vom Wunsch nach Weltfrieden … Da kann nur gefleht werden: Nicht die Tussi an die Wand malen!

Nicht die Tussi an die Wand malen … Eben erst sind die Frauen, die sich benehmen und sich geben wie Conchita Wurst, nicht mehr die straßenbilddominierenden Frauen, eben erst hat sich die Gesellschaft mühsamst ein wenig daran gewöhnt, daß Frauen sich nicht so geben und benehmen müssen, wie Conchita Wurst sich gibt und benimmt, mit all diesen Tussigesten – mit dem vielen Weinen und Näschen hinter den Händchen beim Weinen und Händchen vor dem Mündchen beim Lachen und so weiter und so fort, eben halt mit all diesen Tussigesten, die für so eine quälend lange Zeit der Frau diktiertes Auftreten war …

Andre Heller - Rise like a phoenixUnd nun tritt ein Mann auf und sagt: „Ich mime eine Frau.“

Er mimt also erfolgreich eine Frau, mit all diesen grauenvollen Tussigesten … Nicht die Tussi an die Wand malen … Erfolg steckt an, nicht mit Erfolg, sondern zum Nachahmen. Der Erfolg eines Menschen reizt zum Nachahmen, aber der Erfolg eines Menschen generiert in der Nachahmung durch einen anderen Menschen für den nachahmenden Menschen keinen Erfolg. Es ist zu hoffen, daß Frauen sich nicht anstecken lassen, sich so zu benehmen und sich so zu geben, als Frau sich so zu geben, wie ein Mann die Frau gibt, der nun damit großen Erfolg hat … Es könnte verlockend sein, Tussigesten eines Mannes nachzuahmen, dem Trug zu erliegen, das könnte für eine Frau auch ein Erfolgsrezept sein … Und was wird von Menschen nicht alles nachgeahmt …

Denn eben erst mit Erleichterung aufgenommen, daß die Tussigesten etwa aus dem Straßenbild und vom Fernsehschirm weitgehend verschwunden sind, mit Erleichterung aufgenommen, daß Frauen gesellschaftlich nicht mehr die Tussigesten als einzige öffentliche Gesten zugestanden werden.

Und nun sagt ein Mann: „Ich mime eine Frau.“

Ein Mann mimt also eine Frau, mit seinen männlichen Vorstellungen, wie eine Frau ist,  also mit diesen Tussigesten mimt ein Mann eine Frau, mit diesen Tussigesten, von denen so gehofft wurde, diese nie mehr auf diese gesellschaftsdominierende Weise sehen zu müssen: „Wir sind unaufhaltbar.“ – Nicht wieder, nicht zurück … Die Tussigesten sind menschgemäß die äußeren und sichtbares Zeichen eines Gesellschaftsbildes und einer Gesellschaft, die … Es ist durchaus nicht abwegig sich vorzustellen, daß ein Michael Spindelegger, ein Harald Vilimsky, ein Andreas Mölzer oder ein Ewald Stadler oder ein Vladimir Putin still für sich bereits wünschten, die Frauen, an deren Seiten sie als Ehemänner, als Freunde oder Lebensgefährten sind, würden sich, falls sie es nicht ohnehin tun, wieder benehmen und sich wieder geben wie …

PS Was ist das überhaupt für ein Liedtext – „Rise like a phoenix“? Als wäre er von André Heller inspiriert … Eine sonderliche Poesie, eine hellerische Poesie, also ein Poesiegerede … Aber in den Mittelpunkt hellerischen Redens, eben mit Erleichterung aufgenommen, scheinen die Millionen gerückt zu sein, scheint er von der Poesie, oder was er ganz speziell unter Poesie versteht, also blumiges Reden, abgerückt zu sein, denn nun redet er, wie gestern in der sonntäglichen Fernsehsendung, mit Bewunderung von den aberhundertmillionen Zusehern und Zuseherinnen und eine österreichische Umsonst zitiert ihn mit „zwei Millionen auf das Konto von Conchita Wurst“ …

PPS Wie er wohl ausgehen würde, dieser Wettbewerb? Und gäbe es dann auch diese breite zustimmende und wohlwollende Aufnahme für einen Mann, würde dieser beispielsweise, um einmal tief in der Mottenkiste der Vorurteile zu wühlen,  eine sogenannte „Kampflesbe“ mit Latzhose und kahlgeschorenem Kopf oder eine mit Kopftuch mimen …

PPPS Und zu dieser Aussage von André Heller muß nichts hinzugefügt werden; nicht wenigen wird ein anderes Wort als „Vorfall“ zu diesem hellerischen Gedankengang einfallen …

„Und dass Israel ihr knapp vor der Mauthausen-Befreiungsfeier 12 Punkte überreicht, ist ein denkwürdiger Vorfall.“

Nicht die Tussi an die Wand malen und einen Heller schreiben …

EU-Wahl: Werben Vilimsky und Strache gar nicht für die freiheitliche Gemein-Schaft, sondern für „WIR“?

Also für die „Wiener Identitäre Richtung“ …

Frage - Werben Strache und Vilimsky für WirWenn dem so ist, haben es diesmal Wähler und Wählerinnen leicht wie noch nie, kein Kreuz bei der „FPÖ“ zu machen, denn es wäre eine verlorene Stimme, da „WIR“ nicht kandidiert – menschgemäß nicht nur aus diesem Grund … Worüber Erleichterung sich einstellt, wird daran gedacht, wer aller gewählt wird, und das nur deshalb, weil so vielen Wählerinnen und Wählern eine Kandidatur bereits eine recht hinreichende Qualifikation zu sein scheint … Aus mannigfachen Gründen wäre es aber nicht nur eine verlorene Stimme, sondern ist es tatsächlich eine verlorene Stimme, kreuzte wer die freiheitliche Gemein-Schaft …

Wie aus der Collage ersichtlich ist, schreiben Freiheitliche auf ihren Wahlplakaten das „WIR“ in Großbuchstaben, also gemäß der Schreibweise der „Wiener Identitären Richtung“ …

Wir - Mölzer & Vilimsky - haben verhindertWie ebenfalls aus der Collage ersichtlich ist, ist Harald Vilimsky ein Bogenschütze. Das Logo der „WIR“ ein stilisierter Bogen mit gespanntem Pfeil … Wer nun wen nachmacht? Ob „WIR“ von Harald Vilimsky zu ihrem Logo inspiriert wurden, oder „WIR“ Harald Vilimsky zum Bogenschießen animierte, zur Werbung für die EU-Wahl als Bogenschütze? Was dieses Logo der „WIR“ noch vermitteln soll – die freiheitliche Gemein-Schaft hat sich dafür, wie stolz verkündet wird, eingesetzt: „Wir haben den Türkei-Beitritt verhindert.“

Es könnte mehr der Vermutung nachgegeben werden, es sind die Freiheitlichen, die der „WIR“ nacheifern. Es darf ja nicht vergessen werden, Freiheitliche sind so etwas wie die Schmieds der Nachmacher. Wie in der dritten Collage zu sehen: Freiheitliche als Schmiedls des Schmieds UKIP …

Freiheitlicher Schmiedl vom UKIP-SchmiedEinerlei, was aber die „Blogroll“ der „WIR“, wie in der ersten Collage ebenfalls zu sehen, recht aufzeigt, ist, wen die „WIR“ zu ihrem Gedankengut, als zugehörig einstuft, wohl wert ihrer Gesinnung …

Unzensuriert Sos ÖsterreichUnterbergers TagebuchBI Dammstraße

NS Sie haben noch nichts von „WIR“ gehört? Ist wahrlich kein Bildungsmanko. Aber damit Ihnen dieser Beitrag nicht zu kryptisch vorkommt, ein paar Hinweise, auch zum britischen Schmied der …

WIR

WIR – Symbol Volkswille

UKIP – Nicht wählen, sondern in Volksarmee eintreten

UKIP – Prototypische freiheitliche Reaktion

Die Hymnen der österreichischen Bundesländer – Eine Schbeibgarantie

Es sei ein miserables Gedicht, der Text der oberösterreichischen Landeshymne, sagt Klaus Albrecht Schröder, und der freiheitliche Funktionär Manfred Haimbuchner verlangt die sofortige Ablösung von Klaus Albrecht Schröder als Direktor der Albertina … Wegen einer Aussage über ein Gedicht, wegen einer einzigen Aussage über ein paar Reimzeilen aus dem Jahr 1841 …

Österreichische Landeshymnen - Eine Schbeibgarantie

Was Manfred Haimbuchner nicht kritisiert: acht offizielle Landeshymnen. Freilich, Kritik wäre Arbeit. Hingegen sind Rücktrittsforderungen Muskelreflexe, ohne Aufwand zu haben.

Das läßt wieder einmal tief blicken, in den freiheitlichen Kropfjodlerschlund. Ach, legten bloß alle Wählerinnen und Wähler die mannigfachen Aussagen von freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen ihren Wahlentscheidungen zugrunde – nie hätte die freiheitliche Gemein-Schaft je nur eine einzige Stimme in irgendeiner Wahl erhalten.

Aber es ist ja nicht nur die offizielle oberösterreichische Landeshymne, auch die weiteren offiziellen Hymnen sind miserabel, schlimmer, grauslich. Wer alle offiziellen Landeshymnen, die es in Österreich gibt, hintereinander liest, kann nur von Übelkeit geplagt … Wer sich einmal so richtig übergeben möchte, aber davor zurückschreckt, dafür einen Finger tief in den Rachen … Dafür sind in die Collage die offiziellen acht Landeshymnen – Wien hat keine offizielle Landeshymne – geklebt …

Alle acht Hymnen sind derart miserabel, mehr noch, grauslich, daß es im Grunde gar nicht erwähnt werden muß, und es wohl gar nicht verwundert, daß auch Reimer und Reimerinnen der nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches mit ihren Strophen ebenfalls den Schbeibgarantieschein

Wer aber vermeiden möchte, tagelang ununterbrochen erbrechen zu müssen, ist geraten, nicht alle acht Hymnen auf einmal zu lesen. Destilliert hören sich diese acht offiziellen Landeshymnen in etwa wie folgt an, das höchstens noch zum Lachen reizt …

Landeshymne - Bundeshymne - Österreich - Ein DestillatEine Hymne fehlt noch, die der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es kann vermutet werden, daß diese so manche inoffizielle Hymne ohnehin hat, aber eine offizielle? Es gibt, wie bekannt, in der freiheitlichen Gemein-Schaft begnadete Reimer, die es ja einmal mit einer Hymne versuchen könnten, eine treureiche Aufgabe, auch eine Herausforderung, einmal nicht nur kurze Sprüche für Werbeplakate zu … Und die freiheitlichen Reimer bräuchten sich den Hymneninhalt nicht einmal auszudenken, sondern es nur noch in Reime zu bringen. Vieles aus dem Leben von Franz Stelzhamer würde sich dafür anbieten. Ludwig Laher hat aus dem stelzhamerischen Leben einiges zusammengefaßt, wie gelesen werden kann: „Vom Aussaugen und Kopfabschlagen, Ergänzende Bemerkungen zu Franz Stelzhamer“ … Im folgenden ein paar Sätze von Ludwig Laher über Franz Stelzhamer, als Beispiele … daraus müßte sich doch eine freiheitliche Hymne reimen lassen.

„Er steht eben auch in den unrühmlichsten Bereichen für eine Variante des hier heimischen Menschenschlages. Die Liebe zur Heimat, zum Landschaftsdetail, zu Flora und Fauna, zu ihm – regional und individuell – vertrauten und sympathischen Menschen, der genaue, behutsame Blick auf die kleinen alltäglichen Dinge zeichnet seine Arbeit genauso aus wie sträfliche Verallgemeinerungen, unhaltbare Vorurteile, intellektuelle Anämie, wenn es um größere Zusammenhänge geht.

Dabei ist ihm keine noch so kühne Verallgemeinerung zu blöd, keine physiognomische Gemeinsamkeit zu platt und vordergründig.

Besonders, scheint’s, gegen ihr genetisches Eindringen in für das Deutschtum reklamierte Landstriche.

Stelzhamers fatale Neigung, vom Individuellen aufs Völkische zu schließen.

Mein Schrecken über sein hirnverbranntes Geschwafel so groß.

Unfertig, geschmacklos und schülerhaft erschienen ihm viele von Stelzhamers Texten.

Komplexe Themen schamlos zu vereinfachen, lächerliche Behauptungen, wilde Gerüchte als Prämissen einzuführen und selbstgewiß Urteile daraus abzuleiten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Als Held und Vorbild taugt er schlecht, als personifiziertes Problem.“

PS Die österreichische Bundeshymne wurde nicht in die Collage zu den acht Landeshymnen geklebt, weil es bliebe nicht beim Erbrechen allein, Durchfall käme auch noch hinzu … Und außerdem, über diese wurde schon geschrieben.

Kirche will nach den Kindern greifen

Und das ist, könnte gesagt werden, nur allzu verständlich; denn immer weniger Kinder, die zur Erstkommunion gehen wollen, das bedeutet Verlust … Da muß gegengesteuert werden, frühzeitig schon und langfristig. Wer will das der Kirche verübeln? Jedwede Organisation wirbt doch um Kunden. Jeder Supermarkt versucht, Kunden zu halten, Kunden zu gewinnen. Aber nicht alle versuchen schon mit Kindern Geschäfte zu machen. Und nicht alle haben diese nach wie vor staatlich geduldeten und geförderten und unverschämt unbegrenzten Möglichkeiten, schon nach Kindern als Kunden zu greifen, als die Kirche.

Kirche will nach Kindern greifenIn Niederösterreich etwa gibt es bereits Ideen dazu, wie berichtet wurde vom Landesstudio Niederösterreich des österreichischen Rundfunks. Näher wurden diese Ideen in diesem Bericht nicht ausgeführt. Um welche Art von Ideen es sich dabei handeln könnte, davon geben die zwei auch in die Collage aufgenommenen Artikel doch eine anschauliche Vorstellung: Musik- und Rechenunterricht als Werbemessen in Schulen für – nach dem Motto, ach, eine Hostie enthält ja ohnehin mehr Bildung als ein Mensch verdauen kann …

Welche Ideen zum Keilen von Kindern als Kunden harren wohl noch der Ausführung? Priester in Kindergärten als lustige Hostien verkleidet auf Werbetour mit dem Spiel parting of the ways? Pfarrer, die auf Kinderspielplätzen ihnen fremde Kinder mit Lollipops die Erstkommunion schmackhaft machen? Nonnen und christliche Religionslehrerinnen im unentgeltlichen Einsatz als Babysitter? Kaplane als Hausierer mit dem einmaligen Angebot: für einen Bittantrag gibt es eine Erstkommunionskerze und einen Tischstaubsauger gratis dazu, für zwei Erstkommunionsbittanträge zusätzlich gratis dazu einen Staubsaugerbeutelsatz für ein halbes Jahr und bei drei Erstkommunionsbittanträgen wird gratis noch zusätzlich …?

Der Einfallsreichtum der Organisierten Glauben ist unerschöpflich, nicht nur in bezug auf Werbekampagnen …

Diese Handelsreisenden des Glaubens aber verkennen die Wirklichkeit wie Willy Loman, der es auch nicht wahrhaben wollte, daß seine Produkte nicht mehr gefragt sind, der aus eigener Kraft auch nicht mehr für seinen Lebensunterhalt sorgen konnte. Dabei verkaufte Willy Loman wirkliche Produkte. Die Handelsreisenden des Glaubens verhalten sich wie er. Aber in einer Hinsicht geht es den Handelsreisenden des Glaubens besser als Willy Loman, für ihre Nicht-Produkte haben sie nach wie vor tatkräftigste Unterstützung durch Bund, Länder …

Erstkommunion - Taufe - Bittsteller und BefehlsempfängerinnenUnd diese Unterstützung macht die Handelsreisenden des Glaubens wohl auch noch weiter zusätzlich zu dem ohnehin glaubensgelegten Größenwahn überheblich, wie gelesen werden kann. Auch für aus der Kirche ausgetretene Eltern, die um die Taufe ihrer Kinder bitten, sollen noch Möglichkeiten entwickelt werden, damit diesen stattgegeben … Die Lomans des Glaubens ganz in ihrer Welt gefangen, wo sie davon weiter träumen, die Stattgeber zu sein und alle anderen, also die aus der wirklichen Welt, deren Bittsteller um ihre Nicht-Produkte … Beinahe wäre geschrieben worden, es sei nicht klar, was der Kirche die Menschen sind, die … Die Kirche wirbt um sie zwar wie um Kunden, aber sie sind für die Kirche keine Kunden im üblich verstandenen Sinn, sondern nach wie vor Bittsteller, und die Bittsteller selbst wähnen sich selbst nicht als Kunden, sondern nach wie vor als Mitglieder der Kirche, während sie für die Kirche selbst nichts anderes sind als Bittsteller und Befehlsempfänger, denn jeder kirchensteuerzahlende Bittsteller und jede kirchensteuerzahlende Bittstellerin hat den kirchlichen Auftrag zu erfüllen, zu missionieren, also weitere bittstellende Befehlsempfänger und befehlsempfangende Bittstellerinnen zu keilen …

Um dem entgegenzuwirken, daß immer weniger Kinder zur Erstkommunion wollen, vielleicht ist den Lomans – um zum Schluß noch einmal auf die oben angesprochenen Ideen zu kommen –  auch diese Idee schon gekommen? Zur sicheren Bindung schon von Babys als Langzeitkunden. Nämlich einen speziellen Vertrag für Kind und Eltern zu entwickeln, der in der Taufmesse vorzulegen ist, den die Eltern zu unterschreiben haben, aber auch das mit Weihwasser bespritzte Kind mit einem Schrei zu unterschreiben hat, mit dem Kind und Eltern sich vertraglich die verbindliche Teilnahme des Kindes an der Erstkommunion in ein paar Jahren erbeten … Das Neuartige an einem solchen Vertrag wäre: als rechtsgültige Unterschrift gilt auch ein Schrei.

Boko Haram – Boys win by marriage while uneducated and well-educated girls lose

It is reported that Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, says in his message about the abduction of schoolgirls girls should go and get married …

Muhammads life as singleIf girls must get married, there must be boys to marry. However, it is dangerous to marry a boy even if he is already a young adult as the example of Muhammad demonstrates. What would have become of that boy, had he married a woman a few years his senior, had not taken care of him, had she not shaped him? Presumably, he would have amounted to nothing. He would have been nobody at least for the people living in the present. People would have been spared another leader of organized faith. Another slave of faith would have not advanced to founder of a religion, in brief and to be exact: to instigator … instigating further human punishment and misery

Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, he will sell the girls as slaves – a slave of faith also wants to sell humans as slaves …

Abubakar Shekau, faith-enslaved leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, education of young women must finally stop … Actually something must finally stop. Finally, it must stop that boys can count on themselves, that they become somebody without education because they can count on when they get married women look after them sacrificing themselves. Women make something of the boys while wives of men have nothing more to expect except that what this faith-driven instigator of the sect Boko Haram fancies what marriage for women should be punishment and misery …

Abubakar Shekau, faith-enslaved instigator of the sect, so it is reported, he has said in his message about the abduction of schoolgirls “God willing” – only his signature is missing?

Boko Haram – Ungebildete Buben gewinnen durch Heirat, gebildete und ungebildete Mädchen verlieren

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, Mädchen seien zum Heiraten da …

Muhammad - without marriage no career as a prophet very likelyWenn Mädchen zum Heiraten da seien, müssen menschgemäß auch Buben zum Heiraten da seien. Allerdings das ist gefährlich, einen Buben zu heiraten, auch wenn er schon ein junger Erwachsener ist. Wie das Beispiel von Muhammad zeigt. Was wäre aus diesem Buben geworden, hätte ihn nicht eine um ein paar Jahre ältere Frau geheiratet, hätte sie sich nicht um ihn gekümmert, hätte sie nicht aus ihm etwas gemacht? Nichts wäre aus ihm geworden, darf vermutet werden.

Gar nichts wäre er geworden, jedenfalls für die Menschen der Gegenwart. Ein weiterer Anführer eines Organisierten Glaubens wäre also den Menschen erspart geblieben, ein weiterer Sklave des Glaubens wäre nicht zum Religionsstifter aufgestiegen, kurz und genauer: zum Anstifter … zum Anstifter weiteren menschlichen Unheils und Elends

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, er werde die Mädchen als Sklavinnen verkaufen – ein Sklave des Glaubens will also Menschen als Sklaven …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, die Ausbildung von jungen Frauen müsse endlich aufhören … Aufhören muß tatsächlich endlich etwas. Es muß endlich aufhören, daß sich Buben darauf verlassen können, daß aus ihnen etwas ohne Ausbildung wird, weil sie sich darauf verlassen können, wenn sie geheiratet werden, daß Frauen sich um sie aufopfernd kümmern, Frauen aus den Buben etwas machen, während Frauen als Ehefrauen von Männern nichts zu erwarten haben, außer das, was sich auch dieser glaubenssklavische Anstifter der Sekte Boko Haram unter einer Ehe für Frauen vorstellt: Unheil und Elend …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Anstifter der Sekte, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, „so Gott will“ – fehlt dazu bloß noch die Unterschrift?

Jos, Grätzel Vatikan, Staat Brunei Darussalam – „Unterschrift des Himmels“

Es klingt zunächst einmal ulkig, wenn Christoph Schönborn von der „Unterschrift des Himmels“ redet. Auch über dieses  Gerede könnte milde gelächelt werden, so wie jetzt in Erinnerung an die Kinderzeit, in der über die ulkigen Erzählungen des Schrulligsten im Dorf oft und oft unweigerlich gelacht werden mußte; er war Nebenerwerbsmesner, sonst aber gänzlich harmlos. Und so hatten die Eltern keine Bedenken und keine Furcht, ihre Kinder in seine Nähe zu lassen; es beruhigte sie wohl auch, daß er ein Mann der Kirche war, wenn auch bloß im Nebenerwerb, oder vielleicht machte sie gerade das allzu sorglos.

Schönborn aber ist kein Nebenerwerbskirchenmann und sein Wort von der „Unterschrift des Himmels“ klingt gleich viel weniger ulkig und harmlos, wenn auf seinen Hauptton gehört wird. Sein Hauptton ist todernst. Und das Todernste ist niemals harmlos.

Unterschrift des Himmels - Wenn aus Ulkigem ernst wirdDer Anlaß für sein Wort der „Unterschrift des Himmels“ klingt zunächst einmal auch ulkig, schrullig … Zwei ehemalige leitende Angestellte des Organisierten Glaubens mit dem absolutistisch regierten Kleinstaat in einem Grätzel von Rom werden heiliggesprochen. Es könnte sogar so etwas wie Mitleid aufkommen, denn die Wunder sind nicht mehr so leicht und zahlreich zu zimmern wie die Kreuze für … Bei einem der leitenden Angestellten mußte diesmal ein Wunder genügen, um aus ihm einen Heiligen

Aber der Anlaß für das todernste Wort von der „Unterschrift des Himmels“ ist ein ebenso todernster. Dieser Organisierte Glauben verfügt mit der Heiligsprechung über einen Marketingartikel, mit dem er für sich Werbung machen kann wie keine andere Organisation sonst noch auf dieser Welt. Und was für ein Jahrmarkt war das wieder, mit breitester Unterstützung durch Fernsehen und Radio und … Damit war diesem Organisierten Glauben in dem Jahr es möglich, Ostern, also seine Hauptpropogandawoche, um eine ganze Woche zu dehnen

Das Todernste ist niemals harmlos. Es mag, wie es jetzt in Europa den Anschein hat, zu einem Jahrmarkt geworden sein, die Todernstprediger harmlos erscheinen, aber, und das darf niemals vergessen werden, im Handkehrum kann es wieder …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos nicht, wo das todernste Wort des Glaubens ein todbringendes Wort ist. Wo es heute wieder und weiter nicht harmlos ist, sondern tödlich, mörderisch, grausam, blutrünstig … Wie etwa in Nigeria. Wo Christen und Christinnen nichts an sich haben, worüber milde gelächelt werden könnte. Wie beispielsweise in der erst ausgestrahlten Dokumentation „Gottes Krieger – Gottes Feinde“ zu erfahren ist. Wie von dem christlichen Massaker an Moslems, wobei es auch zu „kannibalistischen Handlungen“ gekommen sein soll … Oh Wirtschaft, mögen ihnen nie mehr die Hostien ausgehen, um ihren Leib Christi … Ein vergeblich frommer Wunsch, denn nichts ist so gefräßig wie der Glaube. Und noch etwas zeigt das Beispiel Nigeria. Gott kann gewechselt werden wie eine Unterhose. Die „Mutter von Boko Haram“ sagt in dieser Dokumentation über die Mörder der Gruppe Boko Haram, es seien keine schlechten Menschen, sie seien emotional … Emotional also nur seien die Mörder, sagt Aisha Wakil, eine zum „Islam konvertierte Christin“ … Lange Zeit trug sie die Windel Marke Gott und nun die der Marke Allah …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos ist, wo das todernste Wort des Glaubens ein menschensteinigendes Wort ist. Wie etwa in Brunei Darussalam. Zu der Zeit aber als Christoph Schönborn ulkig von der „Unterschrift des Himmels“ sprach Sultan and Yang Di Pertuan ebenfalls ulkig aber nicht harmlos davon, daß die nun geltenden Gesetze gegen Menschen von Allah höchstpersönlich diktiert sind. Er, Allah, wird diese wohl auch unterschrieben haben; sonst könnte Di Pertuan nicht so leicht sagen, von wem … Vom Himmel zur Erde jedoch wandeln sich die Unterschriften der Vierfaltigkeit God-Jesus-Allah-Hole-Brandy zu den von Schönborn oder Di Pertuan oder …

Und beim Harmlosen muß auch immer daran gedacht werden und darf niemals vergessen werden, auch in Europa, was nicht Gesetz ist, kann Gesetz werden … Wieder Gesetz werden … Zum Beten werden Angestellte der Organisierten Glauben kaum noch kommen, vor lauter Lobbyingarbeit. Ob in der Predigt am 28. April 2014 schon geschickt, also jesuitisch, den Abgeordneten des österreichischen Parlamentes

„Novum für Kirchen und Politik in Österreich: Erstmals haben Nationalratsabgeordnete aller sechs Parlamentsfraktionen an einem offiziellen ökumenischen Gottesdienst anlässlich der neuen Gesetzgebungsperiode teilgenommen.“

Wünsche für neue Gesetze beziehungsweise Rücknahme von Gesetzen geflüstert wurden, bekräftigt durch des Himmels Unterschrift?

PS Es ist menschgemäß harmlos und ulkig, daß die Partei Rekos für die Wahl zum Europaparlament kandidiert; das Ergebnis für diese Partei und vor allem für Ewald Stadler selbst wird nicht ulkig sein, sondern … Dennoch ist sie zu erwähnen, denn es gibt auch in Österreich die Bestrebungen an die Gesetzgebung heranzukommen, um es gegen die Menschen