Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

Es erheben vor allem Freiheitliche nun die Klage, daß Burschenschaften in Innsbruck nicht …

Stramm rechts - Deutsche Burschenschaften - BrixiaEs werden vor allem Christschwarze die Frage zu beantworten haben, ist es ihnen vollkommen gleichgültig, mit wem sie unter Umständen noch einmal eine Regierung bilden wollen, ist es vor allem Michael Spindelegger vollkommen gleichgültig, an welche Seite er gestellt sein wird, nur um sich ein Kärtchen mit dem Eindruck Bundeskanzler …

Über die Burschenschaft Suevia wurde bereits geschrieben:

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Stramm rechts - Deutsche Burschenschaften - EntnazifizierungAuch über den Sprecher der Burschenschaften und freiheitlichen ZZler Walter Tributsch … Zu ergänzen ist noch etwas zur Burschenschaft Brixia:

„Die Burschenschaft Brixia Innsbruck wurde vom österreichischen Innenministerium als ‚Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung‘ eingestuft. Vgl. Bundesministerium für Inneres, Gruppe C, Abteilung II/7: Rechtsextremismus in Österreich. Jahreslagebericht 1994, Wien 1995, S. 11.“

Diese Fußnote wie auch die drei herauskopierten dazu  passenden Abschnitte sind entnommen: „Stramm rechts: Die deutschen Burschenschaften“, Dietrich Heither, „Blätter für deutsche und internationale Politik“, Oktober 2011; der gesamte Artikel kann hier aufgerufen werden. Wer zusätzlich zu den oben verlinkten Texten diesen Artikel liest, wird verstehen können, weshalb der Aufmarsch der Burschenschaften in Innsbruck derartige Aufregungen verursacht. Und diesem Artikel ist auch zu entnehmen, wie sehr sich gerade wieder einmal Menschen – besonders Männer – aus Österreich in diesem Milieu hervortun … Aber auch die Frauen in diesem Milieu … Von Innsbruck nach Wien ist es nicht weit und zeitlich steht auch der nächste freiheitliche Akademikerball nicht mehr fern, so daß es durchaus angebracht ist, zu erinnern, wie es um die Gesinnung der Frauen in diesem Lager bestellt ist:

Zur Ewiggestrigkeit eine Presseaussendung der freiheitlichen Mädelschaft.

Stramm rechts - Deutsche Burschenschaften - Rechtsradikales Gedankengut vor 1933Und wird auch davon ein weiteres Mal oder zum ersten Mal lesen können, wie sehr sich Burschenschaften bereits vor 1933 mit rechtsradikalem Gedankengut hervortaten, es noch einmal offensichtlich macht, wie sehr die Warnung von Norbert Hofer, Burschenschaften als rechtsextrem einzustufen, mit den Hinweis, Adolf Hitler habe sie verboten, nicht mehr als eine …

NS In der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ schreibt auch wieder Walter Tributsch. Aber das kann diesmal übergangen werden. Noch wer schreibt diesmal: Michael Vogt. Er wird großspurig als „Univ.-Prof.“ vorgestellt. Tatsächlich war er „Honorarprofessor“, und das ist etwas ganz anderes …

Und Michael Vogt war Honorarprofessor in Leibzig, er mußte allerdings 2007 die Uni wegen „Rechtsextremismusverdacht“ verlassen. Seit sechs Jahren also ist er kein Honorarprofessor mehr, die freiheitliche ZZ läßt ihn nun als „Uni-Prof.“ auferstehen …

Vogt - Vom Honorar-Prof zum Uni-Prof in der Zur ZeitWas Michael Vogt schreibt? Über seine Leistungen konnte schon einmal berichtet werden, das genügt:

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Noch einer halt der Experten der Freiheitlichen … Und jetzt stellen Sie sich vor, das werden die Experten sein, die Freiheitliche in einer Bundesregierung mit einem Michael Spindelegger mit dem Eindruck Bundeskanzler …

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Noch ist nicht gesagt, daß es in Österreich nicht zu einer Regierung kommt, an der wieder Freiheitliche, also Burschenschafter, beteiligt sein könnten. Jetzt vielleicht sogar um so mehr, da die Burschenschafter in Innsbruck ausgeladen wurden, könnte es Michael Spindelegger ganz eng um sein christliches Herz werden, und er lädt sie ein, ihn an ihre Seite in der Regierung zu stellen.

Es gab schon einmal so eine burschenschaftliche Regierung in Österreich. Deren Geschichte ist vor allem in Gerichtsakten, nein, noch lange nicht aufgearbeitet.

Roland Weinert etwa gehörte damals der burschenschaftlichen Regierung an, an ihrer Seite war Wolfgang Schüssel, auch Andreas Khol, der heute wieder eine tragende Rolle in den Koalitionsverhandlungen spielt, er sitzt in der Gruppe „Staatsreform“ – mehr eine Drohung als eine Hoffnung auf …

Und die freiheitliche Homepage, gesinnungsgemäß ganz und gar nicht mit der Ausladung der Burschenschaften in Innsbruck einverstanden, veröffentlicht von diesem Roland Weinert eine Stellungnahme, in der er sagt:

„Die Innsbrucker Burschenschaft Suevia hat auf den Totenlisten ihres Denkmals als einen unter mehr als 500 verstorbenen ehemaligen Mitgliedern auch Dr. Gerhard Lausegger angeführt. Er war in der Pogromnacht des Jahres 1938 mitverantwortlich für den grausamen Tod des Leiters der Kultusgemeinde Innsbruck Ing. Berger. Wie in Österreich üblich wurde die mit seiner Person verbundene Tat auch bei uns lange Zeit verschwiegen. Nach intensiver interner Aufarbeitung hat sich die Burschenschaft Suevia dazu entschieden, die historischen Fakten nicht durch eine bloße Streichung des Namens zu leugnen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dazu zu stehen, dass auch ein Mensch, der so viel Schuld auf sich geladen hat, bei uns einst Mitglied war. Wir können diese unsagbar grausame Tat und die dahinterstehenden Beweggründe nicht nachvollziehen und die damit verbundene Geisteshaltung liegt uns fern. Es fällt uns daher leicht, uns von Nationalsozialismus und Antisemitismus aufs Schärfste abzugrenzen und zu distanzieren.“

Das klingt ehrbar und edel, der Burschenschaft Suevia, deren Obmann Roland Weinert ist, falle es leicht, sich von Nationalsozialismus …  Zunächst einmal, dann aber, ein Name bleibt, und verschwiegen seine Beteiligung an einem Verbrechen. Zunächst einmal, dann aber ist eindrücklich die Frage zu stellen, hat beispielsweise die Burschenschaft Suevia ihre Geschichte nach 1945 intensiv aufgearbeitet? Das ist die wesentliche Frage. Und nicht, wie hält es beispielsweise die Burschenschaft Suevia mit dem Nationalsozialimus und dem Antisemitismus vor 1945. Wer in diesem Land in eine Regierung will, müßte schon sehr töricht und taktisch vollkommen unbegabt sein, sich als Anbeter der nationalistischen Massenmorddiktatur des „deutschen reiches“ zu positionieren.

Burschenschaft Suevia - Das Feuer von Auschwitz

„Wir werden, wenn auch ohne Mütze und Band,/die Gasöfen füllen bis an den Rand.“

Wie hält es also beispielsweise die Burschenschaft Suevia mit ihrer Geschichte nach 1945?

„Und die Suevia argumentierte 1960 gegenüber deutschen Kameraden: ‚Wir müssen (…) betonen, daß es für die Deutsche Burschenschaft in Österreich unmöglich ist, Nichtdeutsche aufzunehmen. Wir (…) stehen auf dem allein burschenschaftlichen Standpunkt, daß somit auch der Jude in der Burschenschaft keinen Platz hat.‘ Angesichts eines derartigen Standpunktes überrascht es kaum, wenn auch mal Taten folgen. So verwüsteten im November 1961 zwei Burschenschafter den jüdischen Friedhof in Innsbruck. Einer der Täter, Aktivist der Suevia, zwängte seinen Antisemitismus zuvor in holprige Reimform: ‚…der einzige Feind, den es Wert ist zu hassen/und unter Umständen auch zu vergasen/ist doch der ewige Jude, der heute/wie früher die dummen, weil ehrlichen Leute bestiehlt/und uns allen die Frischluft wegsaugt/nicht ahnend, daß er nur zum Einheitzen taugt./Die Zeit wird bald kommen, darauf ist Verlaß/daß man ihn zum letztenmal setzt unter Gas./Dann werdet auch Ihr, trotz Aktiven-Allüren,/das Feuer von Auschwitz behüten und schüren./Wir werden, wenn auch ohne Mütze und Band,/die Gasöfen füllen bis an den Rand.'“

„Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren“, reimte lange nach 1945 ein „Aktivist der Suevia“, nicht vor 1945, sondern nach 1945, nach Auschwitz …

Und einer aus der Schreibstaffel hat auf der freiheitlichen Homepage auch eine rechte Lösung zur Hand:

„Wenn mir ein kleiner, dreckiger, linker Kläffer etwas ins Taxi wirft, dann steht die Spitze meines Regenschirmes hinten bei dessen Hals heraus.“ „Säbel, Schwert und Spieß in die Rechte.“

Ganz so treu und charakterfest scheint auch dieser aus der Schreibstaffel nicht zu sein, möglicherweise ein Taxifahrer, denn es gibt für ihn noch eine aber nur eine einzige zweite Lösung, nämlich „zur linken Reichshälfte überzulaufen“. Vielleicht ist er (oder sie) nur realistisch und weiß, wie leicht gerade Freiheitliche von einer Partei zur anderen …

Die freiheitliche Homepage titelt „Die Früchte der Medienhetze“, eine Aufforderung, die Früchte der burschenschaftlichen Regierung nicht zu vergessen, ihr Kanzler hat seinen angestammten Platz in der Vergessenheit eingenommen, einer ihrer Architekten mischt wieder ganz vorne mit …

Und als eine Vorleistung für eine Wiederbetätigung einer burschenschaftlichen Regierung kann wohl die Wahl von Norbert Hofer zum III. Präsidenten NR gewertet werden, dessen erste öffentliche Aussage auf diesem Stuhl die traditionelle Verteidigung der Burschenschaften war, sie seien von Adolf Hitler verboten worden … Und für dieses Verbot dankte ihm beispielsweise ein Dichter der Burschenschaft Suevia deutschtreu mit den Versen: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Auf der freiheitlichen Homepage hat gestern ein Kommentarschreiber ein paar Zitate gepostet, u.a. eines von Udo Ulfkotte:

„Das ungarische Wort für ‚Hühnerdieb‘ wird auch synonym für ‚Zigeuner‘ verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.“

Strafrecht Ungarn - Udo Ulfkotte - Freiheitliche Homepage

„… ganz legal erschießen.“

Der Anlaß für das Posten dieser Zitate ist ein freiheitlich unzensurieter Kommentar, in dem über ein geplantes Vorhaben der Einrichtung eines „Roma-Lagerplatzes“ berichtet wird, gemäß freiheitlicher Gesinnung selbstverständlich nicht zustimmend. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert. Das ist allzu bekannt. Im Grunde ist auch der aus Zitaten bestehende Kommentar von Richard Joseph Huber nicht wirklich erwähnenswert, würde er nicht ein Zitat von Udo Ulfkotte verbreiten. Allzu bekannt sind auch die Vorlieben der Schreibstaffel für blutrünstige „Lösungen“, soher müßte auch kein weiteres Beispiel dafür gebracht werden.

Aber es ist ein Zitat von Udo Ulfkotte, und dieser Udo Ulfkotte ist kein Unbekannter aus den Reihen der Schreibstaffel, sondern einer, der auch für den „ORF“ ein Experte ist, an den Michael Köhlmeier so viele Fragen noch gehabt hätte, Udo Ulfotte, ein Experte, den Andreas Unterberger in den „Salzburger Nachrichten“ zur Lektüre empfiehlt …

Allein dieses Zitat von Udo Ulfkotte verströmt den Geist von Auschwitz. Menschen nur wegen ihrer zugeschriebenen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie pauschal zu verunglimpfen, pauschal herabzuwürdigen und legal zu ermorden. Und wie in der nationalistischen Diktatur des „deutschen reiches“ für den Massenmord harmlos klingende Vokabel verwendet wurden, schreibt Udo Ulfkotte nicht, „Zigeuner“ dürfen „ganz legal“ …, sondern „Hühnerdiebe“ … Und auch dieses Verfahren ist allzu bekannt, das Opfer muß zum Täter gemacht werden, die niemals begründbare Vernichtung den Anstrich einer scheinbaren Begründung bekommen.

Das Zitat hat Richard Joseph Huber anscheinend dem Artikel von Udo Ulfkotte auf „Kopp Online“ entnommen. Dieser Artikel von dem Experten zeigt gut auf, ein weiteres Mal, wie Udo Ulfkotte arbeitet. Wie gelesen werden kann, verlinkt Udo Ulfkotte zu sehr vielen Quellen, womit er vorgibt, seriös und ordentlich zu recherchieren. Aber Udo Ulfkotte kann sich sicher sein, daß kaum wer all die verlinkten Quellen aufruft und nachprüft, was er anhand dieser behauptet. Es würde zu lang geraten, hier alle durchzugehen. Deshalb soll exemplarisch eine Quelle herangezogen werden, um zu vergleichen, ob die Quelle bestätigt, was Udo Ulfkotte behauptet.

Udo Ulfkotte schreibt:

„In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden.“

Und in dem Artikel, zu dem Udo Ulfkotte verlinkt, ist zu lesen:

„Nebenan auf der Wanheimer Straße verlässt eine schwarzhaarige, bleiche, sehr junge Frau, ein Teenager noch, eine Teestube. Wie alt mag sie sein? In einem Hinterzimmer hat sie eine ganze Nacht lang sexuelle Dienstleistungen erbracht. Für fünf Euro pro Handlung. Auch sie stammt aus Ostbulgarien, ist eine Roma und sucht seit ein paar Monaten in Duisburg ein besseres Leben.“

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht.

Also kein Wort von „orientalischen Teestuben“, kein Wort davon, daß Roma „Kinder für Sex verkaufen“, kein Wort über „Türken“, die … Aber es kann darüber erfahren werden, daß es Profiteure der Armut gibt, die 3,00 Euro Stundenlohn zahlen für das Arbeiten auf Baustellen … Es genügt also schon, die Quellen der Experten aufzurufen, um erkennen zu können, um wissen zu können, daß es bloße Verhetzung ist …

Das sind aber auch die von Freiheitlichen bevorzugten Experten. Auch das ist allzu bekannt und müßte nicht ein weiteres Mal erwähnt werden. In Anbetracht der Möglichkeit aber, daß vor allem Christschwarze doch wieder eine Regierung mit Freiheitlichen eingehen könnten, muß es erneut geschrieben werden …

Auf „Unzensuriert“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert“

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Martin Graf war, so Zeitzeuge Gerd Honsik, ein Nationalratspräsident in großen Schuhen

Und darauf können sich jene Abgeordneten, die einst Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, nun berufen, wann immer wer daran mäkeln sollte, sie hätten diesen Freiheitlichen nicht wählen dürfen …

Gerd Honsik ist ein Mann, der über die Vergangenheit Bescheid weiß, einer, der imstande ist, Geschichte zurechtzurücken … Und Gerd Honsik ist ein Mann der rechten Reinheitslehre, wenn es um die Gegenwart geht, und nach dieser geht er mit Norbert Hofer recht streng um, freilich ist Gerd Honsik kein in parteipolitischer Taktik Versierter, er kann soher nicht die parteipolitische Mühle verstehen, die auch ein Norbert Hofer, der Hauptgesinnungshersteller der Freiheitlichen, zu spielen hat. In dieser Hinsicht trägt Norbert Hofer derart große Schuhe, in die Martin Graf nie paßte …

Martin Graf ein Nationalratspräsident mit großen Schuhen

„Die Schuhe von Martin Graf, die Ihnen übergestülpt wurden, sind Ihnen einfach zu groß gewesen.“

Darüber hinaus, möglicherweise war und ist Gerd Honsik zu sehr damit beschäftigt, geschichtliche Freisprüche zu fällen, daß schlicht keine Zeit dafür bleibt, die freiheitlichen programmatischen Schriften zu lesen, für die Norbert Hofer hauptverantwortlich – sein offener Brief wäre dann vielleicht gar nicht geschrieben worden, oder, er hätte geschrieben, Norbert Hofer stellt seine großen Schuhe neben die großen Schuhe von …

Harald Vilimsky hat – das ist nicht wider die Natur – einen Philosophen zum Freund …

… Baal Müller, der auch Verleger ist, und beispielsweise den „Heldenroman“ von Björn Clemens herausgebracht hat, zu dem gestern sieben Annahmen angeführt wurden, weshalb diesen „Justizroman“ die freiheitliche ZZ zur Lektüre empfiehlt, damit sind die Annahmen noch nicht erschöpft …

Vilimsky Clemens Müller AckermeierAchtens, vielleicht war es Walter Tributsch, der ja auch für die freiheitliche ZZ schreibt, der möglicherweise die Idee einbrachte, warum nicht einen Freund empfehlen? Walter Tributsch ist mit Björn Clemens auf der Plattform des Unternehmens Facebook befreundet und wird von daher wissen, was für neue Produkte sein Freund …

Das ist wohl zu umfangreich geworden, denn es wird viel schlichter sein, wie es zu dieser Roman-Empfehlung von Jan Ackermeier kam – das Numerieren der Annahmen muß dafür nicht fortgesetzt werden …

Achtens, weiter … Jan Ackermeier ist ebenfalls ein Freund von Björn Clemens auf der Plattform … Ein wahrer Freund lobt eben das rechte Können eines Freundes …

Und ein anderer wahrer Freund von Björn Clemens, nämlich Baal Müller, hat diesen Roman verlegt …

Baal Müller scheint ein bescheidener Mann zu sein, auf der eigenen Verlagsseite wird er lediglich als Literaturwissenschaftlicher und Schriftsteller vorgestellt, zum Philosophen aber erhebt ihn die Zeitschrift „Hier und Jetzt“, das ist jene Zeitschrift, die der zurzeitige III. Präsident NR Norbert Hofer mit einem Interview adelte …

Und Harald Vilimsky dürfte ebenfalls ein bescheidener Mann sein, denn er verkündet nicht laut, daß er einen Philosophen, nämlich Baal Müller, zum Freund hat, auf der Plattform … Wie leicht könnte er mit diesem Freund öffentlich vortreten und alle beschämen, die ihm es intellektuell nicht zutrauen, ein Philosophenfreund sein zu können …

Generell wird ja Freiheitlichen nicht sehr zugetraut, sich philosophisch zu äußern, und nicht wenigen wird auch die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ ein Argument dafür sein, sie werden vielleicht auf den Artikel von Jan Ackermeier mit dem Titel „Invasion der Warmen“ oder auf den von Dietmar Holzfeind verweisen und vor allem dafür die Bildunterschrift zu dem Foto, auf dem ein Küßchen zwischen zwei Männern hinter einem Aufkleber „Jugendschutz“ versteckt wird:

„Homosexuelle: Nicht überall auf der Welt wird der Unzucht wider die Natur so viel Wohlwollen entgegengebracht wie in der EU“

Auf welcher Höhe mit welch einem Tiefgang in freiheitlichen Kreisen philosophische und pädagogische Diskurse abgeführt werden, das kann vor diesem Hintergrund nur erahnt werden … nur eines wird mit Bestimmtheit gewußt, eine Gemein-Schaft muß nicht schon deshalb als wählbar angesehen werden, nur weil sie auf eine Philosophie und auf eine Pädagogik zu zeigen vermag als Grundierung ihres Programms, also sagen kann, sie habe sich etwas gedacht bei ihrer Programmerstellung, sie denkt sich etwas beim Abfassen ihrer Schriften … Das philosophische und das pädagogische Denken ist nicht immer tauglich, wie Freiheitliche beweisen, dem Gegenwärtigen, den Gegebenheiten gerecht zu werden …. Wer kennt das nicht, beispielsweise das nächtelange Denken über ein philosophisches Problem, eine pädagogische Frage, zuerst voll der Hoffnung, das theoretische Denken werde fortschreiten, eine Lösung zeitigen, ehe wieder die Nacht anbricht, dann aber immer mehr die Ermüdung, immer mehr die Wiederholung, bis es zu einem Kreiseldenken wird, noch mehr Ermüdung, es kein Wegkommen von den Anleihen aus Vergangenem gibt, das zum Einstieg der Überlegungen gewählt wurde, noch mehr Ermüdung, bis schließlich der Stillstand eintritt, den Freiheitliche bei Tag vertreten …

„Hier und Jetzt“: Für Björn Clemens eine Hoffnungsträgerin, für Norbert Hofer eine Interviewpartnerin

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ empfiehlt einen Autor, der sich selbst wie folgt beschreibt, wenn er für seinen „Heldenroman“ wirbt, wie auf seiner Homepage „Abendbläue“ zu lesen ist:

„Die Rechten, weil sie wissen wollen, was dabei herauskommt, wenn einer der wenigen nach 1945 geborenen Schöngeister, die sich nicht dem Linksextremismus verpflichtet fühlen, zur Feder greift.“

Björn Clemens und das dritte Lager in ÖsterreichWeshalb die freiheitliche ZZ für diesen „Justizroman“ wirbt? Über eine Antwort muß nicht lange nachgedacht werden.

Erstens, weil die freiheitliche ZZ einen recht besonderen Literatur- und Kunstgeschmack, wie hier schon oft berichtet wurde, besitzt, und auch dieser Roman nicht nur ganz nach dem freiheitlichen Geschmack zu sein scheint, sondern auch die Forderung erfüllt, ein gesinnungsstützender und gesinnungsförderlicher Roman für diese Gemein-Schaft zu sein …

Zweitens, der Nächstenliebe verpflichtet, ist es der freiheitlichen ZZ gar nicht anders möglich, als diesen Roman zu besprechen, Dr. Björn Clemens beizustehen. Ist doch Björn Clemens einer „geistigen Bücherverbrennung“ ausgesetzt:

„Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens hat die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht verklagt. Damit will er sie verpflichten lassen, eine Besprechung seines jüngst erschienenen Justizromans ‚Pascal Ormunait‘ in die Publikation ‚Kammermitteilungen‘ aufzunehmen. Darin gibt es eine Rubrik ‚Neues von heimischen Autoren‘, deren Aufnahmekriterien das Buch erfüllt. Dennoch weigert sich sie Kammer, das Buch zu erwähnen. Offensichtlich mißfällt ihr der Inhalt, der sich um die Gesinnungsjustiz zulasten nationaler Deutscher und die schonende Behandlung ausländischer Krimineller rankt. Der Roman entlarvt die Lügen der Multikulti-Apostel und legt schonungslos die Wirklichkeit der gegenwärtigen politischen Justiz dar. Das Totschweigen des Buches entspreche überdies dem selben Ungeist, dem auch die Bücherverbrennung entsprungen sei.“

Drittens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der gegen den an Andreas Mölzer begangenen Verrat sein Wort erhebt? Worin bestand der damalige Verrat von Dieter Stein? In, wie hier nachgelesen werden kann, in seiner Abrenzung von neonazistisch … Aber Dr. Björn Clemens in „Im Schatten des Geziefers – Fehlendes nationales Milieu“ tritt an die Seite von Andreas Mölzer:

„Heute ist das Blatt, dessen Chefredakteur sich nicht zu schade war, im Jahre 2007 öffentlichen Verrat am österreichischen Europaabgeordneten Andreas Mölzer zu verüben, nachdem der zu einer Gesprächsrunde bundesdeutscher Rechtspolitiker nach Straßburg geladen hatte, endgültig zur Jungen Feigheit verkommen.“

Björn Clemens und die Beurteilung von Prozessen

Rechtsanwalt Björn Clemens beurteilt Prozesse: „… verteidigt er in dem nach dem NSU-Verfahren im zweitgrößten politischen Prozess der BRD …“

Viertens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der in seiner Klage über das „fehlende nationale Milieu“ dem „dritten Lager in Österreich“ Komplimente macht, geradeso, als wäre Österreich das Deutschland, das er sich wünschte, als würde ihm Österreich nostalgisch zur Weimarer Republik werden, in der der „NW“ (Abkürzung für „Nationaler Widerstand“)  so gut aufgestellt war, aus dem dann …

„Alles in allem fällt die Bilanz dennoch ernüchternd aus: Verglichen mit der Konsensmasse des staatlich verordneten Antifaschismus und der Unzahl der von ihm subventionierten Radauorganisationen, verglichen mit dem dritten Lager in Österreich, verglichen auch mit den Mitgliederzahlen in Sport- oder Kleingartenvereinen sind es wenige idealistische Einzelkräfte oder Kleinstgruppen, die sich in einer fatalen Situation ehrenwert bemühen, auf dem Posten zu stehen. Sie stehen einsam dort. Anstelle eines nationalen Milieus finden sie die Diaspora einiger Versprengter vor. Fast überflüssig ist zu sagen, daß es vom Nationalen Lager so gut wie keine Querverbindung in ‚die Gesellschaft‘ gibt. Weder Justiz- oder Beamtenapparat, noch der Universitätsbetrieb, noch die Wirtschaft, noch der Sport zeigt Affinitäten zur deutschen Sache. Das ist ein wesentlicher Unterschied etwa zur Weimarer Zeit, in der die nationale Opposition im ganzen Volk verankert war. Böse Zungen sprechen deshalb nicht vom Lager des NW, sondern vom Ghetto. Wie gut es dagegen in der Weimarer Republik aufgestellt war, vermittelt das Werk über die konservative Revolution von Armin Mohler.“

Fünftens, vor allem Jan Ackermeier, der diesen Roman den „österreichischen Lesern“ empfiehlt, wird auch an die Verbindung zur Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland gedacht haben, die auch Björn Clemens … möglicherweise Jan Ackermeier mit ein wenig Unbehagen, mußte er doch seinen Arbeitsplatz damals im Parlament aufgeben, aber die freiheitliche Gemein-Schaft gibt ihm neue Aufgaben …

„So gibt es im Sinne des notwendigen Befreiungsnationalismus nur wenige Hoffnungsträger. Zu ihnen gehört die vom nationaldemokratischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer gestalte Zeitschrift ‚Hier und Jetzt‘. Es existiert eine Hand voll Burschenschaften, die ihre Aufgabe, die sie aus den Befreiungskriegen ableiten, ernst nimmt. Das Gros indes gefällt sich darin, bier- und mensurseligen Couleurcarneval zu feiern, während die sozial saturierten Altherrenschaften im Hinblick auf ihre bürgerliche Reputation angstvoll zu verhindern trachten, daß ihre Aktiven die burschenschaftlichen Grundsätze von Ehre, Freiheit und Vaterland in die Tat umsetzen. Um dieses kümmern sich statt dessen Organisationen wie die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO), die den Dresdner Trauermarsch als zentrale Kundgebung des NW organisiert, die Schlesische Jugend (SJ), und wenige ähnliche Vereinigungen sowie vielleicht ein paar Idealisten aus dem Umfeld der Blauen Narzisse.“

„Hier und Jetzt“ ist für den Schöngeist eine „Hoffnungsträgerin“, und eine „Hoffnungsträgerin des Befreiungsnationalismus“ ist zu adeln, beispielsweise dadurch, ihr ein Interview zu geben, wie es Ing. Norbert Hofer, zurzeitiger III. Präsident NR, schon tat; das wird der „Hoffnungsträgerin“ nun ein enormes Renomee einbringen, einer von der höchsten Staatsspitze des Landes Österreich ist ihr Gesprächspartner …

Sechstens, auch die Satire ist eine verbindende Textsorte zwischen der freiheitlichen ZZ und Björn Clemens … Beinahe könnte geschrieben werden, Erich Körner-Lakatos und Björn Clemens gehen gemeinsam ans Werk, der Satire mit ihren Satiren die Satire auszutreiben … Die Satiren von Erich Körner-Lakatos wurden hier schon ein paar Mal angesprochen, ein Beispiel für das Satirische von Björn Clemens noch zum Abschluß, aus „Der 27. Jänner“:

„Die Übertragung war beendet, die Leinwand wurde dunkel. Der Schülersprecher trat ans Pult. ‚Wir wollen andächtig werden.‘ Nun wurde es ruhig. Man konnte eine Stecknadel fallen hören. In die Stille trat die sonore Stimme des Schuldirektors: ‚Priester unser im Kittel, geheiligt werde Dein Mahnmal, Dein Wort schalle, Dein Wutzorn erbebe, wie im Fernsehn also auch im Reichstag und vergib uns unser Deutschtum wie auch wir verleugnen unser Volk und Land und führe uns nicht in die Freiheit, sondern erhalte uns in der Knechtschaft, denn dein ist das Geld und die Macht und die Hörigkeit in Ewigkeit, Shalom!'“

Siebtens, Björn Clemens schreibt auch Gedichte, seine „Schwarze Fackel“ ist im Aula-Verlag erschienen, und für die freiheitliche ZZ schreibt auch Mag. Martin Pfeiffer, Geschäftsführer von der Aula-Verlag Gesellschaft m.b.H. Bei so vielen schöngeistigen Verbindungen ist eine Roman-Empfehlung ein rechtes Muß …

Es mußte also nicht lange nachgedacht werden, weshalb die freiheitliche ZZ …

Besser wäre es, nicht mehr nachdenken zu müssen, weshalb Freiheitliche im und außerhalb des Parlamentes gewählt werden, weshalb dieses Verharren in der Vergangenheit oder, wie die freiheitliche ZZ diesmal selbst in Eigenerkenntnis titelt, diese „Lust am Stillstand“ vielen, zu vielen außerhalb des Parlamentes und einer überwältigenden Mehrheit von 80 Prozent im Parlament als wählbar, als immer noch wählbar …

Ganze freiheitliche Gemein-Schaft ist ausgewandert

Sie werden sagen, das stimmt nicht. Weil Sie haben die freiheitliche Gemein-Schaft erst am 29. September 2013 gewählt, Sie haben erst am 29. Oktober 2013 einen Bestimmten aus der freiheitlichen Gemein-Schaft zum Nationalratspräsidenten gewählt, und das konnten Sie nur, weil die freiheitliche Gemein-Schaft kandidierte, und kandidieren konnte die freiheitliche Gemein-Schaft und der Bestimmte aus der freiheitlichen Gemein-Schaft bloß, weil sie im Land, weil er im Parlament aufhältig ist …

Sie werden auf die Frage nach den Kriterien, die für Sie entscheidend sind, um eine Partei, einen Kandidaten für ein bestimmtes Amt wählen zu können, vielleicht antworten, Sie wählen jene, die bemüht sind, einen redlichen, einen positiven Beitrag zu einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft zu leisten, Sie wählen jene, die glaubwürdig machen können, als Gewählte nicht zum Nachteil und vor allem nicht gegen die Menschen zu regieren. Sie wählen jene, die glaubwürdig machen können, verantwortungsbewußt und sorgsam zu entscheiden und zu handeln. Um aber das zu können, werden Sie dem wohl zu stimmen, daß hierzu es unerläßlich ist, mit Daten und Fakten sorgfältig umzugehen, daß es unabdingbare Grundvoraussetzung ist, mit Daten und Fakten je auf dem neuesten Stand zu entscheiden und zu handeln ….

Wenn Sie diesen oben angeführten Bedingungen für eine Wahl einer Partei oder einer Kandidatin für ein bestimmtes Amt zustimmen, dann können Sie der Frage nicht ausweichen, weshalb haben Sie am 29. September 2013 die freiheitliche Gemein-Schaft und am 29. Oktober 2013 einen Bestimmten aus der freiheitlichen Gemein-Schaft gewählt?

War es Ihnen nicht klar, daß Sie Phantome wählten? Phantome, weil ebendie freiheitliche Gemein-Schaft diese Bedingungen nicht erfüllt. Und zwar deshalb, weil die ganze freiheitliche Gemein-Schaft vom Kontinent Daten und Fakten ausgewandert ist … Und was Ihnen die freiheitliche Gemein-Schaft zurückgelassen hat, um von Ihnen gewählt zu werden, sind Datenphantome und Faktenphantomfakte. Und wer sie wegen ihren Daten und Fakten wählte, in der Meinung, es seien tatsächliche Daten und Fakten, wählte in Wahrheit Faktenphantome und Datenphantome, das heißt, wählte tatsächlich die Leere …

Ganze freiheitliche Gemein-Schaft ist ausgewandertEin konkretes Beispiel dazu liefert wieder einmal die freiheitliche ZZ. Der Aufmacher der aktuellen Ausgabe brüllt „Ganz Afrika will auswandern“ …  Und das „Ganz Afrika will auswandern“ belegt ein freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament auf Seite 26 fundiert wie folgt: von „etwa einer Millarde Menschen“, so Johannes Hübner, „denken rund 400 Millionen daran den Kontinent zu verlassen“ … Denken Sie bei den nächsten Wahlen an die Auswirkungen von derart rechnerischen Leistungen, wenn Sie Freiheitliche in die Macht setzen, das österreichische Staatsbudget erstellen zu müssen … 40 Prozent sind also nach freiheitlicher Rechnung 100 Prozent, denn „ganz Afrika“ … 40 Prozent „denken“ also daran – was wird nicht alles gedacht, und dann doch nicht getan; wie viele Prozente von den 40 müßten unter dieser Berücksichtigung noch in Abzug gebracht werden? Ebenfalls auf Seite 26 schreibt Bernhard Tomaschitz zunächst nur: „Millionen von Afrikanern …“, auf Seite 30 sind es dann plötzlich „hunderte Millionen“ …

Datenphantome und Faktenphantome sind auch daran gut erkennbar, daß niemals die Quellen genannt werden, wohl auch nicht genannt werden können. Johannes Hübner schreit von „Schätzungen“, Bernhard Tomaschitz schreibt von „verschiedenen Berichten“, und Andreas Mölzer schrieb in der Ausgabe 42-2013 vom 18. Oktober ebenfalls ganz allgemein von „Untersuchungen“, wie hier nachgelesen werden kann:

Drohnen und höchste Freiheit beim Fakteneinsatz – Die mölzerischen ZZler stellen freiheitliche Gesinnung auch gegen Afrika vor

Sollten Sie nun vermissen oder sogar bemängeln, daß hier kein Wort zum Thema Auswanderung und Zuwanderung selbst geschrieben wird … Das ist leider nicht möglich, weil Freiheitliche in bezug auf Daten und Fakten nicht auf dem gleichen Kontinent sich befinden, und der freiheitliche Gesinnungskontinent nicht betreten werden will, aber es muß immer wieder aufgezeigt werden, mit welchen Datenphantomen und Faktenphantomen Freiheitliche versuchen, auf ihren Gesinnungskontinent zu locken, auf dem aber jenen, die diesen Lockungen nicht widerstehen, nur eines erwartet, im moralischen und ethischen Morast dieser Gesinnung zu versinken. Denn eines ist klar, es ist nicht einfach Schlampigkeit, Ungenauigkeit, Unfähigkeit, es ist gesinnungsförderlicher Einsatz freiheitlicher Scholleanschauung …

NS Wenn Sie hier nach den Stichworten „Daten“, „Fakten“ suchen, werden Sie weitere Datenphantome und Faktenphantome finden, und nicht nur in bezug auf Auswanderung und Zuwanderung …

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Was wurde in den letzten Jahren von freiheitlicher Seite nicht alles aufgeboten, um nicht nur dreimal zu verleugnen, daß Martin Graf der Betreiber der Website Unzensuriert ist. Nun hat Ing. Norbert Hofer im Interview, das er der Tageszeitung „Der Standard“ gab, bestätigt, was ohnehin gewußt wurde, nur von freihetilicher Seite aber nicht gewollt wurde, daß es gewußt wird:

Das ist Grafs Homepage – und deswegen muss er entscheiden, ob er sie weiterhin betreibt.

Norbert Hofer gibt ein Interview

Norbert Hofer bedenkt im Interview seine Wörter.

Eine weitere Beschäftigung mit Martin Graf ist nicht weiter vonnöten. Es muß daher auch nicht wiederholt werden, was alles von freiheitlicher Seite aufgeboten wurde, um die Homepage anderen in die … (es kann ohnehin nachgelesen werden). Denn Martin Graf hat seinen Stuhl im Parlament geräumt. Obwohl, vergessen darf er nicht werden, in seinem Abschied lag die Andeutung eines Wieder…

Das ist Grafs Homepage … In dieser Hinsicht erfüllt ein Homepageautor die Homepagerichtung: „Der Wahrheit verpflichtet“. Für den Autor Norbert Hofer ist diese Homepage eine Homepage, also nicht, wie im Homepage-Impressum vollmündig verlautbart, das „größte regierungskritische Medium Österreichs“ … Nicht einmal ein Medium, bloß eine Homepage, das sagt damit ihr Autor Norbert Hofer, aber mit einer Heimadresse Schlösselgasse, die allein schon viel über die scholleanschauliche Verortung  …

Was kann sonst über dieses Interview gesagt werden?

Zunächst einmal kann allgemein gesagt werden: da ein Freiheitlicher nicht anders kann, agiert ein Freiheitlicher eben wie ein Freiheitlicher agieren muß, und Norbert Hofer ist ein Freiheitlicher, mehr, er ist der Hauptgesinnungsherstellungsfreiheitliche; das war Martin Graf nicht.

Und konkret kann zu diesem Interview gesagt werden …

Es wird Norbert Hofer zwar auf aktuelle Lästerungen auf Unzensuriert angesprochen, aber er wird nicht gefragt, ob er, III. Präsident NR Norbert Hofer, weiter Autor dieser Site bleiben will. Auf die angesprochenen Lästerungen reagiert Norbert Hofer freiheitlich musterhaft, er kenne den Beitrag nicht, deswegen möchte er diesen auch nicht kommentieren …

Unzensuriert Hofer Strache Kindermordphantasien

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Das mag durchaus sein, daß Norbert Hofer diesen konkret angesprochenen Beitrag nicht kennt. Ergänzend zu diesem Interview kann berichtet werden, wie Norbert Hofer reagiert, wenn er etwas kennt: nämlich gar nicht. Weder kommentiert noch, was wesentlicher ist, handelt Norbert Hofer. Um zwei konkrete Beispiele anzuführen, über die Norbert Hofer bereits vor Wochen informiert wurde. Auch heute noch, am 8. November 2013, wie gelesen werden kann, stehen diese Beiträge unverändert zur Verbreitung auf der Site Unzensuriert, deren Autor auch Norbert Hofer ist:

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Unzensuriert Hofer Deimek Strache Vilimsky Krematoriumsheizer

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Norbert Hofer versucht seit dem 29. Oktober 2013, also seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, sich als Brückenbauer zu verkaufen. Zu wem will er, Autor der Brückensprengerin Unzensuriert, Brücken bauen? Wer bauen will, muß handeln. Aber Norbert Hofer handelt, wie allein diese zwei Beispiele zeigen, nicht. Möglicherweise erfaßt Norbert Hofer den Sinn des Wortes Brückenbau nicht. Oder er verwendet freiheitlich schlicht eine falsche Formulierung. Das heißt, er sagt, er wolle Brücken zwischen „allen Mandataren“ bauen, aber tatsächlich meint er, die anderen sollen nicht die Brücken zu den Freiheitlichen einreißen. Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von Bundeskanzler Werner Faymann, der nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, auf die niederträchtigste und wohl auch strafrechtlich relevante Art verleumdet wird … Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von den Grünen, für die nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, vorgeschlagen wird, sie, die Grünen, nur mehr zum Verbrennen im Krematorium aus dem Gefängnis zu entlassen …

Freiheitliche wissen bestens Bescheid

Freiheitliche wissen zu genau um Toleranz, Menschenverachtendes, Niveau, sorgsamen Umgang mit Daten und Fakten, Vorurteile, wenn es gilt, daraus Vorwürfe konstruieren zu können.

Das aber sind bloß die aktuellsten Beispiele, wer auf dieser Site nach den Stichworten Schreibstaffel oder Kommentarstaffel oder Blutige Maria sucht, wird eine Menge an Beispielen vorfinden, und sich die Fragen stellen, die Nina Weissensteiner dem Website-Autor Norbert Hofer nicht stellte:

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, nicht einem ganz anderen Niveau verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Niveau ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Niveau vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Abgeordnete Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendeine andere Site der Toleranz verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Toleranz ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Toleranz vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, nichts Menschenverachtendes zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Menschenverachtendes ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Menschenverachtendes vorzuwerfen, beispielsweise Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Hetze zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Hetze ist. Sind sie doch in der Lage, anderen widerliche Hetze vorzuwerfen, beispielsweise Martin Glier, Leiter FPÖ-Pressestelle im Parlament …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Vorurteile zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Vorurteile sind. Sind sie doch in der Lage, anderen Vorurteile zu unterstellen, beispielsweise Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, mit Fakten und Daten sorgfältig umzugehen? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, daß mit Daten und Fakten sorgsam umzugehen ist. Sind sie doch in der Lage, andere zur sorgfältigen Recherche zu ermahnen, beispielsweise Gerhard Deimek … Allerdings wird Gerhard Deimek seiner Ermahnung nicht gerecht, wie das konkrete Beispiel zeigt, hat er einfach nicht sorgfältig gelesen …

Und was in diesen Interview mit Norbert Hofer gar nicht angesprochen wurde, ist die freiheitliche ZZ, für die Norbert Hofer ebenfalls schreibt, wie zuvor schon Martin Graf … Und die Fragen, die Nina Weissensteiner zur Brückensprengerin Unzensuriert nicht stellte, können auch unverändert in bezug auf die freiheitliche ZZ gestellt werden, und diese müssen also nicht gesondert noch einmal formuliert werden …

Eine Frage kann aus aktuellem Anlaß hinzugefügt werden:

Ob eine Zeitung, in der freiheitliche Abgeordnete, in der freiheitliche Nationalratspräsidenten schreiben, wie eben in der freiheitlichen ZZ, mehr als irgendeine andere Zeitung sonst verpflichtet wäre, darauf zu achten, wem sie Geburstagszeilen widmet?

Ob Erich Priebke vor seinem Tod die freiheitlichen Geburtstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Um zu einem Ende zu kommen, mit diesem Interview, in dem Norbert Hofer erneut versucht, sich als Brückenbauer zu verkaufen, während er in Wahrheit bestätigt, es sollen die anderen die Brücken zu den Freiheitlichen bauen, die dann Freiheitliche … Barbara Prammer hat Norbert Hofer aktuell eine Brücke gebaut, auf der er aus der von ihm angestichelten Debatte (das ist eigentlich eine Gegenwartsverfälschung, wenn Norbert Hofer es „Debatte“ nennt; es war keine Debatte, sondern eine Entrüstung über ihn, der eine breite Debatte über das Verbotsgesetz in freiheitlicher Gesinnung hätte haben wollen, wieder einmal) über das Verbotsgesetz flüchten kann … Worte seien auf die Waagschale zu legen …  Nun, was von den Worten auf der kaputten Waage gehalten wird, was je nicht auf die Waage gelegt wird, darüber wurde erst gestern geschrieben …

Zum Parlamentarischen Blindheitstag: 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008 – 1. Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Es könnte jetzt noch darüber geschrieben werden, zum Beispiel über den Widerspruch in der hoferischen Herauskommrede … Es sei unnötig gewesen, sagt Norbert Hofer, die Debatte über das Verbotsgesetz zu führen, weil es würde wichtigere Themen geben, über die er, Norbert Hofer, reden möchte … Das erste wichtige Thema aber, über das er reden wollte, war das Verbotsgesetz. Nein, es war das zweite wichtige Thema. Das erste wichtige Thema, über das Norbert Hofer kurz davor sprechen wollte und sprach, war, daß die Burschenschaften unter Adolf Hitler verboten wurden …

Es könnte jetzt auch noch ausführlich etwas zur hoferischen Begründung der NS-Verbrechen geschrieben werden. Die NS-Verbrechen zählen für Norbert Hofer, sagt er in diesem Interview, zu den grausamsten der Geschichte, weil Menschen wegen ihres Glaubens und ihrer Anschauung systematisch vernichtet worden seien … Dazu muß doch kursorisch festgehalten werden. Diese hoferische Meinung transportiert den Anschein einer gewissen Mitverantwortung, einer gewissen Mitschuld der Ermordeten und von Gründen für den NS-Massenmord, nämlich Glaube und Anschauung. Als wäre es um einen Kampf zwischen Glauben und Anschauungen gegangen … Tatsächlich aber wurden die Menschen grundlos systematisch vernichtet, die Menschen wurden nicht wegen ihres Glaubens ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Juden waren, die Menschen wurden nicht wegen ihrer Anschauung ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Roma, Sinti waren.

Zum Parlamentarischen Blindheitstag, 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008: Erste Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Im Angesicht des Gegenwärtigen sind Erinnerungsreden so wahr, wie eben Festreden je wahr sind …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Schweigen von der Vergangenheit die einzige wahre Gedenkrede …

Im Angesicht des Gegenwärtigen ist das Handeln im Gegenwärtigen das einzig wahre Gedenken, beispielsweise auch an den Novemberpogrom in Österreich in 1938 …

Erste Nationalratspräsidentin warnt vor UnbelehrbarenIm Angesicht des Gegenwärtigen zu appellieren, wie es Barbara Prammer zum Anlaß einer der zu Gewissensberuhigungsübungen verkommenen Gedenkveranstaltungen aktuell tat, „jedes Wort auf die Goldwaage zu legen“, zeugt von einem völligen willentlichen Unkenntnisvorgeben des Gegenwärtigen … Die Goldwaage ist längst unter der Last all der unentwegt auf sie geschmissenen Wörter zusammengebrochen und also seit langem schon unbrauchbar geworden für das, was tatsächlich zu wägen ist: das Handeln, die Wahlstimme … Daß die Goldwaage längst irreparabel geworden ist, ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihre Wahstimme hat sie nicht auf die Waage gelegt, ehe sie schon im März 2013 verkündete, Norbert Hofer bekomme ihre Stimme … Daß die Goldwaage … ist bloß aber nicht nur Barbara Prammer noch nicht aufgefallen – wie denn auch? Ihr Handeln hat sie beispielsweise am 28. Oktober 2013 nicht auf die Waage gelegt. Denn hätte sie es getan, wäre sie an diesem Tag ebenfalls auf dem Viktor-Adler-Platz gestanden, um gegen die rechte Gewalt, gegen den Überfall auf Menschen in Wien am 27. Oktober 2013 ihre Stimme zu erheben … aber in einer Demokratie hat ein jeder Mensch nur eine Stimme, und ihre Stimme mußte Barbara Prammer sich für den 29. Oktober 2013 aufsparen, ward ihre Stimme doch Norbert Hofer schon seit Monaten versprochen …

Einst, wenn es einen Bedarf an weiteren respektive neuen Gewissensberuhigungsübungen geben sollte, wird in Österreich sich der 29. Oktober 2013 dafür anbieten, unter dem Gedenkveranstaltungstitel „Parlamentarischer Blindheitstag“ … Der Parlamentarische Blindheitstag wäre auch ein dankbarer Gedenktag: könnte dieser doch gleich an zwei Tagen begangen werden: für den 29. Oktober 2013 und für den 28. Oktober 2008 … Aber bis dahin ist das Land mit den gegenwärtigen Gewissensberuhigungsübungen ja noch gut versorgt … Was mit einer kaputten Waage auch nicht mehr zu wiegen ist, ist der Inhalt … Barbara Prammer spricht mit dem Hinweis auf das Bauernhaus im Oberösterreichischen von den „Unbelehrbaren“ und, es müsse aufgepasst werden, daß es nicht noch mehr werden … Im Parlament im Wienerischen ist das Aufpassen eine leichte weil überschaubare Aufgabe. Denn, nur mehr 20 Prozent von 183 Wählerinnen und Wählern sind noch keine „Unbelehrbaren“, bereits achtzig Prozent hielten diesmal unbelehrbar daran fest, ein Hauptgesinnungsschreiber dieser Gemein-Schaft ist ein Wählbarer für eines der höchsten Staatsämter … Gegenüber vor fünf Jahren eine Steigerung um etwas knapp über zehn Prozent … Wie wird die Steigerung in fünf Jahren aussehen? Wird es dann im Parlament neunzig und mehr Prozent „Unbelehrbare“ …?

Mit dem Schmeißen der Wörter auf die kaputte Waage jedenfalls wird das „Aufpassen“ nicht funktionieren …

Eine Rune auf der 21er Theke – Eine Runde Bauernhaus – Parlament

Beinahe hätte vom dem heutigen Tag gesagt werden können, es ist ein schöner Tag gewesen, weil nichts geschrieben hätte werden können, da kein geeignetes und also klares Bild von der Rune, wie diese im Fernsehen zu sehen war, von den Filmberichten zu ziehen gewesen ist, von der Rune auf der Theke im Bauernhaus im Oberösterreichischen, in dem der Verein Objekt 21 …

Runen aus OberösterreichAls die Suche schon abgebrochen werden wollte mit dem freudigen Ausruf, es ist ein schöner Tag gewesen, wird dummerweise rfjwatch noch aufgerufen, und was ist dort klar und deutlich zu sehen – die Rune auf der 21er Theke …

Enttäuscht darüber, daß es kein schöner Tag gewesen sein wird, will bloß noch festgehalten werden, daß Runen in bestimmten Kreisen nicht unbeliebt sind, und wie es scheint, besonders im Oberösterreichischen, die einen schmücken ihre Theke und ihre Haut mit Runen, ein Dritter wiederum signiert seine Bilder, die er als Geschenk in das österreichische Parlament trägt oder von anderen, etwa von He.-Chr. Strache verschenkt werden …

Damit die Runen nicht die Träume mißraten lassen, sich schnell noch erinnern, was bereits über Runen hier geschrieben wurde, wie beim direkten Ansprechen darauf reagiert wird, ob im Gerichtssaal, ob in einer Zeitung – stets das gleiche Muster, es ist nicht, was es ist, es wird nichts gewußt, Ahnungslosigkeit über Ahnungslosigkeit, Unschuldigkeit über Unschuldigkeit, alles nur Unterstellungen und so weiter und so fort …

Runen - Who makes the nazisAch, sollen doch die Träume mißraten, schlimmer als im Wachen kann es nicht werden, wird gedacht, als die Tyr-Rune aus dem Bericht über den 21er Prozeß zum Odin-Wiesinger-Cover der „Tyr“-Ausgabe führt und diese Publikation zu „Who makes the Nazis?“, und beschlossen, schlafen zu gehen …

Und beim Hinübergleiten in den Schlaf ein beruhigender Gedanke, Norbert Hofer hört Bach, verbreitet er, und nicht beispielsweise … Und der Traum, entgegen den Befürchtungen, ein angnehmer, bekräftigt dieser doch, Odin Wiesinger ist mit der Marko Germania Pinkafeld, dessen Ehrenmitglied Norbert Hofer ist, befreundet, aber das heißt nicht, daß Norbert Hofer mit Odin … Unangenehm wird es im Traum dann aber doch, weil eine Reise durch die eigene Schreibe anzutreten ist, die Route ausgewählt nach Stichworten Rune, Wiesinger, Graf, Parlament, Abgeordnete, Schreibstaffel, Satire … Spindelegger … Mölzer … He.-Chr. … Hofa …

NS In der freiheitlichen ZZ versuchte E. K. L. einmal für Odin Wiesinger wegzuschreiben, daß dieser Runen für sein Logo verwende … Übrigens, für die freiheitliche ZZ schreibt auch Norbert Hofer, der nun von einem der höchsten österreichischen Staatsämter aus das Verbotsgesetz -, ach ja, es solle doch nicht, argumentiert Norbert Hofer, verboten sein, etwas Dummes zu sagen. Ist es auch nicht. Sie werden das bestätigen können, Herr Hofer. Im Bauernhaus. Da ist es ja beispielsweise nicht bei Dummheiten geblieben, wie die Verurteilungen …