Austriak Unzensuriert Perennis

Es sollen keine Vermutungen angestellt werden.

Obgleich das einfach wäre. Zu schreiben. Dr. David Berger schreibt auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei unter dem Pseudonym „Austriak“.

Das legt der austriakische Kommentar vom 14. März 19 selbst nahe. Austriak stellt nicht den gesamten Kommentar unter Anführungszeichen. Austriak weiß um die Verwendung von Anführungszeichen. Auch aus anderen Kommentaren von Austriak ist das bekannt. Und selbst in diesem Kommentar zur „Moma-Störerin“ weiß Austriak die Anführungszeichen recht sicher zu setzen.

Austriak beginnt seinen Kommentar zwar mit „Hoch interessant“. Auch das ist bekannt, dieses Eigenlob der Männer, wenn sie ihre Texte da und dort wiederholen, ihre Texte breit verbreitet wissen wollen.

Weshalb Austriak aber nicht zu „Philosophia perennis“ verlinkt, könnte auch nur vermutet werden. Immerhin schreibt David Berger diesen Aufruf auf dieser Website bereits am 13. März 19. Vielleicht meint Austriak, der hochtrabende Titel der Website könnte die Unzensurierten überfordern, vor den Kopf stoßen, vielleicht aber meint Austriak selber, es müsse sich bei einem solchen Websitenamen um Zweideutiges, gar um Anrüchiges, das weder Austriak selbst noch den Unzensurierten zumutbar …

Was also Austriak schreibt, schreibt David Berger auf der Website „Der BRD-Schwindel – Wie die ‚BRD‘ ihr ‚Personal‘ verschaukelt!“ … Und ist das Austriak der Verbreitung recht und teuer …

(Kurz nebenher: ein reichsbürgerliches, staatsverweigerndes Echo ist unüberlesbar, allein schon durch die Bezeichnung „Personal“ der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland.)

Freilich, ganz anonym soll es dennoch nicht sein, wohl auch der Eitelkeit geschuldet, am Ende des Kommentars der Link zum „BRD-Schwindel“ …

Es wird hier also, obschon es recht leicht wäre, keine Vermutung angestellt, ob Austriak David Berger ist, David Berger nicht Austriak ist. Austriak ist Austriak. Und David Berger ist David Berger, ein römisch-katholischer Theologe der reinen Le…

Es wird hier nur ein Service angeboten. In diesem Kommentar wird dazu aufgerufen, es soll sich wer per E-Mail melden. Statt der E-Mail-Adresse wird lediglich kurz angeführt: „XXX“. Da gewußt wird, wie faul viele sind und also keinen Link anklicken, ihre Herzensgesinnungsseite nicht verlassen wollen, um in diesem Fall zur E-Mail-Adresse zu kommen, viele wohl auch überfordert sind, die eine E-Mail schreiben wollen, aber nach n-facher Vergeblichkeit es aufgeben, weil sie stets die Fehlermeldung erhalten, eine E-Mail-Adresse „XXX“ sei nicht bekannt, soll als Service hier die E-Mail-Adresse, wie diese David Berger und der „Schwindel“ zum bequemen Verwenden dem Meldeaufruf hinterlegt, angeführt werden: „mailto:davidbergerberlin@gmail.com“.

„Hoch interessant
Moma-Störerin, eine billige ZDF-Propagandistin?
.
Wir gehen einmal hier davon aus, dass die Frau, die gestern Morgen im ZDF das Morgenmagazin sprengte und „Lügenpresse, Lügenfresse“ rief, tatsächlich eine Gegnerin der „Lügenpresse“ ist. Und nicht eine gekaufte Schauspielerin, auf deren Negativfolie Hajali und das ZDF mit Dialogbereitschaft glänzen sollten.
.
Wenn das so ist, ist mit großer Sicherheit davon auszugehen, dass sie auch die freien Medien liest. Deshalb unsere Bitte:
.
Bitte melden Sie sich bei uns!
Alle entstehenden Unkosten werden wir gerne tragen. Wir würden gerne ein Interview mit Ihnen zu Ihren Motiven führen! Kontaktaufnahme am besten per e-mail:XXX
.
Update: es gibt bereits erste Vermutungen
.
Spekulative Gedanken zum ‚Anschlag auf die Presse‘ bei #MOMA:
Liebe #Dunja: Schöne Grüße an Monika. Monikas Spezialgebiet ist ‚verdeckte PR‘.
Bild links: ‚Störerin‘
Bild rechts: ‚Spezialistin für versteckte PR‘
(Spekulation)
http://brd–schwindel.ru/moma-stoererin–eine-billig“

Damit wäre es getan, die Serviceleistung erbracht, die E-Mail-Adresse für die Faulen und Überforderten nachgereicht.

Dabei doch etwas gelernt oder sogar verstanden. Weshalb Austriak zum „BRD-Schwindel“ verlinkt, es Austriak doch eine recht gesinnungsliebe Website sein muß, eine Gesinnungsherzenslektüre. Austriak, es doch selbst recht versteht, Gesinnungssatiren anzupreisen. Eine Website, auf der auch die Satire recht geschätzt wird, wie sie Austriak versteht …

„Dies ist ein großartiges Beispiel für die Umgehung des Zensors. Es erinnert an die beste Satire der UdSSR und des Zarismus, als sich russische Witze über die Zensoren lustig machten und durch Geschicklichkeit und Einfallsreichtum viele Dinge an ihnen vorbeiziehen konnten, die ‚zwischen den Zeilen‘ gelesen werden sollten.“

Derart wird auf „Schwindel“ im Kommentar „Eine Jubelhymne auf die jüdischen Menschen“ am 14. März 19 ein Video gepriesen. Nun, ein Video, ein Kommentar — beides würden viele kurz abtun, mit einem einzigen Wort abtun, und das mit Recht: „Antisemitismus.

Eine Website, die auch dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler in Österreich so recht nach dem Gesinnungsgeschmacke sein muß, sind ihr doch die vier Zeilen von Theodor Körner ebenso so lieb und teuer wie ihm, die beginnen mit: „Noch sitzt ihr da oben, ihre feigen Gestalten …“

Da kam es einmal fast schon zu einer Verwechslung zwischen dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler und einem von dem „BRD-Schwindel“, wie in einem anderen Kapitel, das aber zu keiner anderen Geschichte gehört, erzählt wird …

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.“

Austriakin Huber unzensuriert

Die Verantwortlichen der Website der zurzeitigen Regierungspartei werden es sich wohl recht hoch anrechnen, daß die Kommentare nun gelöscht sind. Es hat doch einige Tage gedauert, bis sie es über ihr Gesinnungsherz brachten, diese zu löschen.

Genaugenommen wurden alle Kommentare unter deren Kommentar über den Vornamen „Europa“ gelöscht. Vielleicht deshalb alle, weil es sonst den Eindruck hätte erwecken können, hätten sie nur diese zwei gelöscht, sie hätten etwas gegen die Forderung „Frauen haben NIX in der Politik verloren/Frauentag hin, Frauentag her“ und als wäre „Anti-Rassist Adolf Hitler“ nicht ihr gesinnungsgemäßes Verständnis von Satire …

Nun sind also alle Kommentare unter diesem Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei und somit auch diese zwei Kommentare entfernt. So könnte jetzt gesagt werden, alles ist gut — — ja, es ist gut, austriakisch gut. Beide Kommentare sind entfernt. Es kann kein Mensch mehr etwas sagen. Das Gedankengut von beiden Kommentaren aber, das bleibt. Viele haben beiden Kommentaren zugestimmt. Es muß nicht mehr niedergeschrieben bleiben, es ist weiter in ihren Köpfen doch ungelöscht.

Es sind sogar deren drei Kommentare, genaugenommen. Der Frau, die ihr Kind den Vornamen „Europa“ geben möchte, so stand es auf der Website und klebt weiter in den Köpfen der Zustimmenden, wird ein „Geschenk der Natur“ zugedacht: „Riesenzecken übertragen Krim-Kongo-Fieber“ …

Aber, wie stets auf dieser Website, dauert es nur kurz, bis dieses Gedankengut wieder niedergeschrieben gesehen werden will, bis wieder viele diesem Gedankengut sichtbar zugestimmt sehen wollen. Austriak Huber, vielleicht eine Austriakin Huber, weiß, wohin Menschen zu verbringen sind, und wieder können viele, recht viele dem huberischen Austriak oder der huberischen Austriakin zustimmen.

„Weg mit ihr, Deutschland und auch ganz Europa werden´s danken! Und dann das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Hochverrat und Genozidversuche am eigenen Volk. dem Ganzen könnte man ja ein e Art von internationalem Tribunal voran gehen lassen, wo auch diverse Brüsseler Spitzen und ihnen hörige nationale Politiker mit einbezogen werden könnten!“

Ja, mit diesem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei vom 11. März 19 treibt eine Huberin oder ein Huber das habenwollende Gesetz der Sicherung der Regierung weiter, und viele stimmen dem Huber oder der Huberin aus dem Austriakischen zu …

NS Daß die Verantwortlichen der Website es doch lange nicht über ihr Gesinnungsherz brachten, das Werben für die austriakische Satire mit Adolf Hitler in der Hauptrolle zu löschen, hängt vielleicht damit zusammen, daß sie etwas überhaben für diese Art von Zeichentrickästhetik, wie ein Bild von einer Frau nahelegt, daß sie für einen eigenen Kommentar verwendeten …

NNS Die huberische Forderung – „das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren“ – ist womöglich nicht eine Folgeforderung der nun breit geforderten Haft, sondern dem wollenden Haftgesetz der zurzeitigen Regierung vorangeht das Spandauhäftlingsgedankengut, das in vielen Köpfen vorhanden und seit Jahren immer wieder, wieder und wieder auch niedergeschrieben wird …

Brüsszelben kötelezővé tennék az ENSZ migrációs csomagját

Wenn Ihnen das spanisch mutet, dann haben Sie recht, es ist ungarisch.

Ungarisch muß aber gar nicht spanisch vorkommen. Einem Abgeordneten der ÖVP etwa kommt es wohl nicht erst seit kurzer Zeit ganz und gar nicht mehr spanisch vor, das Ungarische der F, so wie er sich erst vor kurzem deutlich wie kurz äußert:

„Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Spanisch, das muß zugegeben werden, ist der Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich vorgekommen, über einen verurteilten Mann, spanisch deshalb, weil der Kommentar vom 9. März 2019 mit weit über einem Jahr Verspätung gepostet wurde. Es geht bei diesem Kommentar um die UNO.

Nun, mit dem Kommentar vom 11. März 2019, wird es ganz und gar verständlich, ist ungarisch kein spanisch mehr, weshalb also am 9. März 2019 Kindesmißbrauch und UNO von ihr, der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich, in einen Kommentar zu pressen war.

Als emotionale Vorbereitung, zur rechten Einstimmung der Leser, zur recht leichteren Überzeugung der Leserinnen, daß das zweifellos wahr, was zum „UN-Migrationspakt“ herausgefunden ward, in Ungarn, von der F …

Und das Herausgefundene, das hat Ausstrahlung. Das belegt die Website der zurzeitigen Regierungspartei auch. Sie verlinkt zu ihrem Beleg. Zu einer ungarischen Fernsehanstalt. Alles ist in ungarischer Sprache.

Konnte Herausgefundenes je leichter geprüft werden?

Allein schon das Hintergrundbild mit den Geldscheinen im Rücken des öffentlich-rechtlichen Fernsehmoderators weist auf die recht höchste Redlichkeit hin.

Und das „geheime EU-Dokument“, von dem im Kommentar der Website geschrieben wird, die ungarische Fernsehanstalt hält es selbstverständlich nicht geheim, zeigt es her. Im Zeitraffer. Im Schnelldurchlauf. Das englische Dokument. Fünf englische Halbsätze und Viertelsätze werden zur Prüfung auch kurz hervorgehoben, so daß ein jeder Mensch in Österreich diesen Beleg als seine Wahrheit hin recht leicht überprüfen kann.

Noch nie ward eine Belegsprüfung in Österreich leichter gemacht: englische Fünftelsätze zu lesen, die zusätzlich ungarisch erklärt, erläutert zu hören sind.

Fisch und Fleisch der Aktualität und Redlichkeit

Welche gesinnungsgemäßen Beweggründe die Website der zurzeitigen Regierungspartei hat, mit über einem Jahr Verspätung diesen Kommentar zu bringen, darüber mag spekulieren, wer will.

So aktuell ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen Regierungspartei. Sie ist im Jahr 18. Und sie tut so, als wäre sie im Jahr 19. Nichts in diesem Kommentar deutet darauf hin, daß es bereits über ein Jahr her ist, daß dieser Mann verurteilt wurde.

„Der höchste Vertreter der UN-Kinderrechtsorganisation und führender Aktivist für Kinderrechte bei UNICEF, Peter Newell, wurde bereits im Jänner in Großbritannien in fünf Fällen wegen Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern zu sechs Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Bekannt wurde das Urteil aber erst in der letzten Woche. Die Straftaten ereigneten sich in den 1960er Jahren und wurden erst 2016 öffentlich.“

Es wird mit diesem Kommentar also eingeflüstert, das wäre erst im Jänner 2019 passiert, erst 2019 bekanntgeworden, und auch eingeflüstert, er wäre nach wie vor „höchster Vertreter“ und „führender Aktivist“ … Ja, das ist gesinnungsgemäße wahre Aktualität und gesinnungsgemäße wahre Redlichkeit …

Das wäre nicht weiter zu notieren. Wer, wird gesagt werden, die Website der zurzeitigen Regierungspartei kennt, erwartet eben genau das von ihr, über ein Jahr alte Aktualität oder kurz 18er Aktualität und gesinnungsgemäße Redlichkeit.

Es ist jedoch zu notieren, weil diese 18er Aktualität und diese Redlichkeit sich verbreitet. Wie gelesen werden kann, übernimmt Fisch+Fleisch am 10. März 2019 das von der regierungsparteilichen Website am 9. März 2019 Verbreitete, freilich – und Fisch+Fleisch dreht an der Schraube der Redlichkeit weiter – ohne zu erwähnen, bei wem das „coole Medium fischundfleisch“ das abschreibt … es wird halt noch ein Genierer dabei sein, von dieser Website zu übernehmen die …

„A spokesman for UNICEF said today: ‚We are deeply shocked to hear of the arrest of Peter Newell. We had no knowledge of this crime when he worked as a UNICEF consultant over 10 years ago. UNICEF has since set in place strong procedures to vet staff and Consultants.‘ By James Fielding For Mailonline. Published: 09:50 GMT, 16 February 2018 | Updated: 15:20 GMT, 16 February 2018″

Inzwischen sind es also über elf Jahre her, daß dieser Mann für UNICEF … Was aber kümmert das eine so „coole“ Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Fisch und Fleisch, heißt es so schön oder ähnlich in einem Sprichwort, der Redlichkeit und Aktualität …

Ebenso aktuell ist Herwig Seidelmann in seinem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei, also gesinnungsgemäß aktuell, er verweist auf einen katholischen Bischof …

„Bischof: UNESCO will Welt schwul machen https://www.queer.de/detail.php?article_id=13442. Unsere Jugend ist also ‚in besten Händen‘. Warum wehrt sich da keiner?“

… aus dem Jahre 11 — —

Austriakische Gesinnungsoffenheit

Das wird von den Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich gesinnungsgemäß wohl nicht so gesehen, daß mit diesem Kommentar von Austriak seit dem 8. März 2019 auf ihrer Seite Verharmlosung oder bereits Wiederbetätigung betrieben unter dem „Deckmantel der“ …

Genaugenommen passiert es nicht unter dem Deckmantel der Satire. Austriak verweist und verlinkt zwar zu einer Satire, wie gelesen werden kann,

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

der recht besonderen Art, aber Austriak selbst gibt einen ganz und gar unsatirischen Kommentar von sich, Hitler sei „wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit“ … Austriak sondert stets ganz und gar unsatirische Kommentare ab.

Diese Verharmlosung oder bereits Wiederbetätigung, gewiß aber Verunglimpfung der „Weltoffenheit“ hat seit dem letzten Freitag weiter Zuspruch gefunden, lediglich eine Person beurteilt es abwertend, wie an diesem Sonntag, dem 10. März 2019, notiert werden kann.

Wen Austriak konkret vor Augen hatte, als Austriak den Namen „Hitler“ in seinen Kommentar schrieb, kann zwar vermutet werden, welche Menschen der Gegenwart Austriak konkret als „Faschisten“ und als „Hitler“ und somit als Massenmörder verunglimpfen will, auch, das ist gerade in diesem Zusammenhang naheliegend, wer gerade auf dieser Seite ihnen die größte Erregung …

Es kann auch sein, daß Austriak der in diesem Gesinnungsbunde gelebten Tradition – Satire zu schreiben und zu meinen, keine Satire zu schreiben – folgt, auch Austriak also Satire schreibt, aber ebenfalls ohne die geringste Ahnung, satirische Kommentare … Kostproben von austriakischer nicht als Satire gemeinter Satire gibt es zuhauf … zu einem Angebot von einem Verlag wird es Austriak wohl dennoch nicht gebracht haben (wie der Herr Verwechsler von Satire und Geschichte), immerhin aber zu Besuchen von der LPD Wien …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

Die Satire, die Austriak auf FPÖ unzensuriert anpreist und gleich zum recht bequemen Aufrufen verlinkt, hat zur geistigen Grundlage eine Ansicht, die in Österreich recht bekannt ist und kurz zusammengefaßt werden kann: der Antifaschismus ist der Faschismus.

Diese Ansicht ist in Österreich recht bekannt, weil sie von recht Bekannten vertreten wird. Also nicht von Söhnen im fortgeschrittenen Alter, die arbeitslos noch bei und von Muttern leben, sondern zurzeitige österreichische Staatsspitzen …

„Satire: Anti-Rassist Adolf Hitler
Die beste Satire die ICH jemals gesehen habe.
Liebe Mituser! Zum nachdenken………..besser gehts nimma.
(Das ist so intelligent gemacht, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt. Hier ist Hitler wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit). https://www.youtube.com/watch?v=ZKCSo3vCMBI&feature=youtu.be. mfg AUSTRIAK“

Damit es nicht heißt, das obige Zitat sei nicht korrekt. Nachdem Austriak zu dieser Satire verlinkt, kann es nachvollzogen werden, daß es keiner weiteren Verlinkung zu dieser Satire bedarf. Deshalb wurde im obigen Zitat ein anderer Link gesetzt, und zwar zu Kapiteln, die davon erzählen, was in der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich noch so unter Satire läuft, verstanden …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Gesinnung

Der Inhalt dieser von Austriak verbreiteten Satire ist kurz wie schnell erzählt. Adolf Hitler taucht, von Argentinien kommend, in Israel auf, wird zum Führer einer „antirassistischen Bewegung – Children of the Rainbow“. Nein. Eine Satire kann nicht nacherzählt werden. Kurzum, die Botschaft dieser Satire ist: Zuwanderung ist Völkermord

Von der Schlußeinstellung der Satire kann aber erzählt werden. Denn mit dieser verläßt die Satire die Satire und kommt in der Strudelwirklichkeit, im Apfelstrudelland an. Ein Jude kommt in das Büro von Adolf Hitler und hält ihm, Hitler, vor, er sei der „einzige Jude“, der übriggeblieben sei, Hitler habe sie „endgültig ausgelöscht“, und er, Hitler im körperengen Anzug, antwortet, während er nicht aufhört, seinen Apfelstrudel zu essen:

„Nun, niemand konnte so etwas vorhersehen!“

Das ist gesinnungsgemäß „nichts“. Nachdem Austriak diese Satire erst seit dem 8. März 2019 auf FPÖ unzensuriert verbreitet, wird er wegen dieser noch nicht von der „LPD Wien“ aufgesucht worden sein können. Es können die Gründe, weshalb Austriak schon „ein paar Mal“ von der „LPD Wien“ aufgesucht wurde, gut nachvollzogen werden … Gründe, die, so die Ansicht von Austriak, „nichts“ sind.

Armes Austriak. Wie kann die austriakische Klage doch verstanden werden, wegen „nichts“ von der „LPD Wien“ allenthalben … dieses Nichts, das anderen Regierungsprogramm …

Der Satire ihre Mordenden, den Mordenden ihre Satire

Die Arbeit von Timothy Gallaher Murdock genießt nicht nur die Bewunderung von Austriak. Ein Mann, der in Norwegen 77 Menschen ermordete, war lange vor Austriak von horus the avenger dermaßen beeindruckt, daß er ihm sein Manifest zusandte. Ein Mann und Mörder, der selber kein Satiriker ist, aber einer dem auch Satire Antrieb … vielleicht auch einer, der sich jetzt noch fragt, warum er im Gefängnis – für „nichts“ … einer, der auch in Österreich seine … es muß nicht ausgeführt werden, in welchen Gesinnungskreisen auch er seine …

NS Was Austriak als Austriak eindeutig identifiziert, ist das Teilen einer Leidenschaft, „Interessantes im Netz“ zu finden, das Austriak gemein hat mit einer zurzeitigen Staatsspitze, die jedoch recht unsatirisch verbreitet, das wohl vielen, noch vielen als höchst …

„§ 250, § 242, § 282, § 283, § 321“

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Der Innenminister.

Welcher Innenminister sagt das? Nun. Es kämen zur Zeit dafür mehrere in Frage. Sie können wählen.

Es muß aber keiner konkreten Person zugeordnet werden. Es kann auch generell gesagt werden. Das ist die Antwort jener, die mit dem Gesetz spielen …

Spielende. Das ist zweifach zu lesen. Mit dem Recht Spielende. Und. Das Spiel ist zu Ende.

Auch auf einer Website – Spielende.

Das ist wohl unter „Demut“ zu verstehen, von der recht oft nach Wahlen und besonders bei Übernahme von Regierungsämtern gesprochen wird, bescheiden im Konjunktiv zu bleiben, sogar dann, wenn der Indikativ nur zu Recht und ein Vorwurf der Eitelkeit zu Unrecht angebracht wäre, wenn beispielsweise diese Website demütig im Konjunktiv schreibt — „könnten folgende Kriterien erfüllen“:

„§ 250 StGB Nötigung eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers, einer Regierung, des Verfassungsgerichtshofs, des Verwaltungsgerichtshofs oder des Obersten Gerichtshofs

Wer es unternimmt (§ 242 Abs. 2), den Nationalrat, den Bundesrat, die Bundesversammlung, die Bundesregierung, einen Landtag, eine Landesregierung, den Verfassungsgerichtshof, den Verwaltungsgerichtshof oder den Obersten Gerichtshof mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder zu hindern, ihre Befugnisse überhaupt oder in einem bestimmten Sinn auszuüben, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

§ 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

(1) Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, daß es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zu einer mit Strafe bedrohten Handlung auffordert, ist, wenn er nicht als an dieser Handlung Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

§ 283 StGB Verhetzung

1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,

1. zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer körperlichen oder geistigen Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder zu Hass gegen sie aufstachelt,

2. in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, oder

3. Verbrechen im Sinne der §§ 321 bis 321f sowie § 321k, die von einem inländischen oder einem internationalen Gericht rechtskräftig festgestellt wurden, billigt, leugnet, gröblich verharmlost oder rechtfertigt, wobei die Handlung gegen eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe gerichtet ist und in einer Weise begangen wird, die geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen solch eine Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe aufzustacheln, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(3) Wer durch eine Tat nach Abs. 1 oder 2 bewirkt, dass andere Personen gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe Gewalt ausüben, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(4) Wer, wenn er nicht als an einer Handlung nach den Abs. 1 bis 3 Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, schriftliches Material, Bilder oder andere Darstellungen von Ideen oder Theorien, die Hass oder Gewalt gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe befürworten, fördern oder dazu aufstacheln, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, wodurch diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, in gutheißender oder rechtfertigender Weise verbreitet oder anderweitig öffentlich verfügbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.“

Die Verantwortlichen dieser Website wissen also recht genau um die Gesetze in Österreich. Es ist von ihnen auch nicht als Service für ihre Schreibstaffel gedacht. Denn. Auch diese weiß alles recht genau, welche „Kriterien“ ihre Kommentare erfüllen, oder, wie von der Website genannt, ihr „Posting“ erfüllt.

Darüber hinaus scheint die eine und andere Person aus der Schreibstaffel behördlich aufgesucht worden zu sein, die letzte Möglichkeit der Aufklärung, welche „Kriterien“ sie erfüllen, mit ihren Kommentaren oder Postings. Wie Austriak, der unter dieser Paragraphenlistung recht passend in seinem Kommentar dazu von polizeilichen Betretungen erzählt:

„‚Schwarzblau gehört abgesetzt. Wenn nötig, mit Gewalt!‘
An die LPD Wien-seits eh schon Richtung des Herrn Gerald Kitzmüller unterwegs??
Bei mir wart ihr gleich ein paar Mal wegen nichts!!! 2 Mann plus eine ‚Dame‘ haben fast die Türe eingetreten.
Sogar einen Zeugen habe ich dafür-ein netter POLE. (Nachbar).
Oder gehts nur auf UNS los??????“

Gerade Austriak hätte je keine Paragraphenauflistung mehr gebracht, weiß doch Austriak mit Gewißheit und ganz ohne Demut, welche „Kriterien“ er oder sie mit ihren Kommentaren oder seinen Postings erfüllt, mit ihr ihre Website, die dafür gar recht viel Platz einräumt, mit ihm seine ihm dazu recht vielen Zustimmenden …

Ein Paragraph allerdings konnte von dieser Website noch nicht angeführt werden. Diesen gibt es noch nicht. Wenngleich es ein gesinnungsgemäß heißersehnter ist … Es wird vielleicht bei der Zusammenstellung der oben angeführten Paragraphen gedacht worden sein, ach, das wäre Karfreitag und persönlicher Feiertag in einem, auch den Paragraphen schon auf die Liste für die Liste … Mit diesem Paragraphen, an dem die Vorsehung wohl noch feilt, ist nicht das Ende des Kapitels erreicht, sondern der Anfang

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Die Grausamkeit.

Kurze Nachricht zur 100%igen Stütze

Moderator: Jetzt dürfte der Ausschluß seiner Partei bevorstehen.

Moderatorin: Und zwar mit Unterstützung von Ös ÖP-Chef K. Er ist einer von vielen konservativen Parteichefs in Europa, die Os Provokationen zu viel werden.

Abgeordneter: „Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Off-Stimme: Ein früherer Os-Freund in W. stützt Ws Ultimatum.

Bundeskanzler: Daß es jetzt sinnvoll und richtig wäre, vorzugehen. Ich unterstütze sein Vorgehen daher zu hundert Prozent.

-kanzler: „Sollten Mitglieder ausgeschlossen werden, dann liegt’s natürlich auf der Hand, daß die sich auch, wenn es um zukünftige Fraktionsneubildungen geht, neu orientieren werden. Dann kann das selbstverständlich ein Weg sein.“

Off-Stimme: Dann sei eine gemeinsame Fraktion mit O möglich.

Ley oder der Faschingsdienstag, der 2019 auf einen Mittwoch fiel und über den der Wochenblick am darauffolgenden Ascherdonnerstag euphorisch berichtet

Es ist die anspruchsvollste Faschingssitzung in diesem Jahr, die am 27. Februar 2019 im „Linzer Hotel Ibis beim Hauptbahnhof“, über die am 28. Februar 2019 der Wochenblick mit klarstem Kopf euphorisch zu berichten weiß.

Allerdings, ganz entschieden ist es noch nicht. Die Geschichte wird einst entscheiden, ob diese Faschingssitzung die anspruchsvollste oder doch die im Hübner vom Sportministerium. Die Siegerin bereits jetzt eindeutig zu ermitteln, ist auch deshalb so schwierig, weil beide Faschingssitzungen durch die Teilnahme von Ley berechtigten Anspruch erheben können, die anspruchsvollste Faschingssitzung in 2019 … Ley hier, Ley da — Sie kennen schon diesen Ruf, auch in seiner Kurzform Ley-Ley — es soll bereits, wird gesagt, zu Verwechslungen kommen, über die, heißt es, in Villach Menschen gar nicht glücklich sein sollen, fürchten sie doch, heißt es, um ihr Alleinstellungsmerkmal …

Es werden dieser recht anspruchsvollen Faschingssitzung beim Bahnhof viele im Publikum geistig gar nicht gefolgt haben können, und sie werden es zu schätzen wissen, hier ein paar Hintergründe, Prospekte zu den Pointen aufgezogen zu bekommen, zu den Pointen, die sie vielleicht je mit einem Ley-Ley quittierten, Ley-Ley mit riefen, um nicht als Unverständige erkannt zu werden.

Jenen aber, die nicht selber in der Faschingssitzung am Bahnhof waren, sondern nur den klaren Bericht vom Wochenblick gelesen haben, werden durch die auf die Bühne heruntergelassenen Prospekte erst im vollen Umfange zu begreifen vermögen, was für eine recht anspruchsvolle Faschingssitzung das war, und sich vielleicht ein wenig grämen, dieser doch nicht persönlich beigewohnt zu haben, so wie jene, die nicht zur Faschingssitzung im Park konnten.

Nichts schmerzt mehr, als eine Faschingssitzung versäumt zu haben. Deshalb soll, um diesen Schmerz ein wenig zu lindern, hier so getan werden, als wäre es eine Faschingssitzung im Bahnhofspark.

Stellen Sie sich und hier und jetzt einfach und kurz vor, Sie sitzen im Publikum der Faschingssitzung am Bahnhof oder im Park, und es tritt Wochenblick gerade auf

Um es Ihnen ein wenig zu erleichtern, sich vorzustellen, nun in einer Faschingssitzung zu sein: Die Wahl von Wochenblick zum Faschingskanzler ist eben mit Tusch und vielen Lei-Lei-Rufen zu Ende gegangen. Wochenblick als neuer Faschingskanzler bedankt sich überschwänglich, winkend schreitet er, mit seiner Krone, die hat er schon, klar im Kopf, zum Pult, er erhebt die Stimme und er senkt zugleich gemächlich seinen während des langen Einzugs stets erhoben gehabten Arm …

„Am Anfang der Veranstaltung unterstrich – Leiter Stefan Magnet die Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit alternativer Medien. Die Mainstream-Medien könnten in Anbetracht der Erfolge – ’nur mehr Gift und Galle spucken.‘

Die Erklärung dieser Pointe von der „Wichtigkeit der kritischen Berichterstattung und die notwendige Aufklärungsarbeit“ ist nicht so einfach wie kurz zu geben. Hierfür müssen Sie vor den Laufsteg der von dem Leiter vorgeführten Trachten gebeten werden.

‚Lösungsorientierter Journalismus‘ – ‚Wochenblick‘-Chefredakteur Christian Seibert betonte, dass man in den düsteren Zeiten der Islamisierung Europas den Menschen mit einem ‚lösungsorientierten Journalismus‘ wieder Perspektiven abseits der ‚verfahrenen Wege des Mainstreams‘ anbieten solle. Egal, ob die Islamisierung nun ’schleichend oder explosiv‘ ablaufen würde: In jedem Fall müsse man schonungslos darüber berichten!

„Schonungslos lösungsorientierter Journalismus“ mit „wieder Perspektiven“ – Perspektive „Nachahmung“, dafür wird Wochenblick nicht nur von seinem Chefredakteur einen Schulterklopfer bekommen haben, sondern auch die Anerkennung einer Sekretärin im Staatsdienst, die es sich recht hoch selber anrechnen wird, dazu etwas beigetragen zu haben, Wochenblick gar inspiriert zu haben.

Droht blutiger Bürgerkrieg? Der Politwissenschaftler Michael Ley und ehemalige Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts, der spätestens seit seinem Erfolgsbuch ‚Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas‘ alt kompetenter Islamkritiker gilt, vertrat die These, dass der Islam nicht ohne der Scharia gedacht werden kann und ein ‚Euro-Islam‘, wie ihn der syrische Politwissenschaftler Bassam Tibi vertritt, keine Zukunft habe. Zugleich stellte er eine düstere Prognose: Insbesondere Westeuropa – insbesondere Frankreich, Großbritannien und Teilen Deutschlands – drohe wohl ein blutiger Bürgerkrieg. Teile des Kontinents würden wohl zukünftig ein ethnisch und kulturell  fragmentiertes Gebiet bilden, ähnlich wie der einst von einem brutalen Bürgerkrieg zerstörte Libanon! Trotzdem gebe es für Europa Hoffnung auf eine ‚Reconquista‘ – das Opfer dafür werde jedoch leider hoch sein.

„Alt kompetenter“: diese Pointe erklärt sich von selbst. Und sonst ist die Pointe in diesem Berichtsabschnitt von Wochenblick Ley selbst, die Pointenschleuder rechthin …

„Blutiger Bürgerkrieg“ – auch Pointen haben ihre Väter, und einer schlendert ab und an zitternd angstreich von der Landstraße in den Park zur Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis …

„Hoffnung auf eine Reconquista“, eine Pointe, die nicht einmal mehr einen Bart hat – na ja, es soll nicht so streng geurteilt werden, keinen langen, aber einen ausgedünnten oder einen recht kurzen …


Der oberösterreichische Polit-Profi Norbert van Handel schrieb einst einen Brandbrief an Merkel, warnte eindringlich vor der muslimischen Masseneinwanderung. Neue europäische Zivilisation notwendig? Der Prokurator des ‚St. Georg-Ordens‘ Norbert v. Handel sprach über die katastrophalen spirituellen und innerstrukturellen Probleme der katholischen Kirche und den Mangel einer Leitlinie, die statt der bisherigen Wehrhaftigkeit nur eine gesellschaftliche ‚Verweichlichung und Feigheit‘ zu verantworten hat. Er plädierte für ein ‚christliches Europa der Vaterländer‘ in dem traditionelle Werte wie Familie, Tradition, Brauchtum, Kultur und Religion wieder ihren ursprünglichen Stellenwert einnehmen sollen. Ley betonte zudem, dass Europa sich als Zivilisation gewissermaßen wieder entdecken und zugleich neu erfinden müsse.

Die erste Pointe ist: „Polit-Profi“. Das ist eine Doppelpointe. „Polit-Profi“ ist, wer vom Karl-Habsburg-Orden ein Prokurator und zugleich dem Dingsminister ein väterlicher Freund …

„Schrieb einst einen Brandbrief an Merkel“ … Einst, das war im Mai 16, und das war kein „Brandbrief“, sondern eine Bedienungsanleitung für ein Faschingssitzungpointenfeuerwerk …

Wochenblick kann österreichgemäß nicht wissen, was ein „Brandbrief“ ist, solche Briefe werden in Österreich nicht geschrieben. Wenn Wochenblick sich vielleicht doch noch kundig machen möchte, wie ein „Brandbrief“ geschrieben wird, kann ihm geholfen werden, mit einem „Brandbrief“ aus Deutschland, geschrieben im Winter 19 …

„Europa der Vaterländer“ … Der väterliche Gesinnungsfreundprofi kennt oder weiß, wer der Vater sein soll …

„Die Zivilisation wieder entdecken“. Das ist keine Pointe, sondern ein Gebot der Stunde.

Der totale Höhepunkt, die Überpointe aber ist die Ankündigung von Wochenblick. Die nächste Faschingssitzung findet …

am 29. März in Linz statt. Sprechen werden dann unter anderem Harald Vilimsky (EU-Abgeordneter, FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl) und“

mit dieser letzten Pointe im Bericht von Wochenblick soll die Faschingssitzung hier enden, mit Tusch und Lei-Lei …

Zugabe

Einst wird die Geschichte wohl zum Urteil kommen, daß die Faschingssitzung am 29. März 2019 die anspruchsvollste des Jahres 19 war, weil diese Sprechspitze allein ein ganzer Fasching für mehr als ein Jahr …