Ein Name mit H wurde in
Alphabet of Enlightenment, H to U: Haverbeck, Hofer, Holocaust, Rosenkranz, Strache, Uncut
nicht angeführt, nämlich der Name von Björn Höcke.
Am 28. Oktober 2016 fand Björn Höcke in seiner Rede für Haverbeck Worte der Verteidigung, weil sie verurteilt wurde. Was Höcke verteidigte, kann in der Collage gelesen werden, im Video der AFD auf Youtube ab etwa der Minute 18 gehört werden.
Aber Björn Höcke kann nicht nur verteidigen, er kann auch gratulieren. Über die Grenzen hinweg, die für ihn wohl nicht nur deshalb keine Grenzen sind, weil sowohl Deutschland als auch Österreich in der Europäischen Union sind.
Björn Höcke gratuliert „Norbert Hofer und seiner Partei …“ zum Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl, Durchgang April 2016 …
Aber Björn Höcke kann nicht nur eine Verurteilte verteidigen, er kann nicht nur Norbert Hofer und seiner Partei gratulieren, er kann auch Referate halten. Gesinnungsgemäß kann es nicht ausbleiben, daß er eine Einladung zum Vortrag im Vorort von Braunau erhielt … an der Seite von dem erstem hoferischen Werbeoffizier kann doch nur ein ihm ebenbürtiger auftreten. Zu dem identitären Parolenschmettertag im Vororteprachtbau von Braunau muß nicht mehr eingegangen werden – eine abschließende Betrachtung ist zu lesen im Kapitel: Oben gegen Oben und gemeinsam gegen Unten …
Nicht unwesentlich dabei ist allerdings wohl zu erfahren, was ein Teilnehmer sonst macht, wenn er nicht gerade im Vorort von Braunau Vorträgen recht aufmerksam lauscht:
Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an
NS Auch am 19. November 2016, also – es fällt bei der identitären Parlamentspartei doch immer schwer, heute zu schreiben – heute ist auf der Plattform des Unternehmens Twitter weiter zur Verbreitung von He.-Chr. Strache veröffentlicht, seit dem 12. November 2016 – kurz taugte das für eine mediale Gaude der Aufregung, aber nicht mehr interessiert; es geht dabei auch um Haverbeck, die als „Aufklärerin“ von der Website bezeichnet wird, die He.-Chr. Strache verbreitet.
NNS Für Björn Höcke ist das, was Haverbeck macht, ein „Meinungsdelikt“. Und in dieser seiner oben angesprochenen Rede spricht er noch weiter recht Bemerkenswertes aus: Er spricht von „Bio-Deutschen“… „Bio-…“ Es böten sich Scherze an, im Zusammenhang mit dem Wort „Bio“, aber da es dabei um Menschen geht, verbietet sich ein jeder Scherz, außerdem hat ohnehin Björn Höcke den schlechtesten der schlechtesten Scherze gemacht: Menschen als „Bio-“ ….
Er spricht auch von den „Lebensräumen“, die für ihn gesinnungsgemäß „immer enger“ werden … Wer will, kann dabei daran denken, was vor rund einhundert Jahren geschrieben wurde: „Volk ohne Raum“ … aber wer wählen geht, sollte dabei unbedingt daran denken, was erst vor nicht einmal drei Jahren die von Wendelin Mölzer geführte ZZ schrieb:
Übrigens, Wendelin Mölzer ist ein fleißiger Mann. Er führt nicht nur eine Zeitung, er schult auch ein: Grundlage seiner Schulungen ist ihm das Handbuch seines Präsidenten.
Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“
Bei so viel Fleiß wird er wohl irgendwo Abstriche machen müssen … das wird doch nicht bei seine Arbeit als Abgeordneter der identitären Parlamentspartei sein? So viele Aufgaben gesinnungsgemäß zu erfüllen, dafür reicht wohl nicht einmal aus ein 18-Stunden-Arbeitstag …















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