Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte

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In der Stunde des Todes eines gesinnungsgemäß nahestehenden Menschen schreit der Mensch in Trauer und im Hader, den Tod nicht hinnehmen zu wollen, ein anklagendes Warum. Nicht anders ergeht es NR Marcus Franz. Und der Mensch fühlt sich berufen, das Erbe des Verstorbenen anzutreten, seinen Platz einzunehmen. Nicht anders wohl auch NR Marcus Franz. Ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, der weiß, seinen parlamentarischen Stuhl nicht mehr allzu lange … Er bereitet sich schon lange darauf vor. Er fühlt, er ist vorbereitet, er ist Udo Ulfkotte ebenbürtig, um Platz zu nehmen auf dessen Stuhl. Was er als Abgeordneter tat, ist ihm Referenz genug, im Geiste von und als Nachfolger von Udo Ulfkotte weiterzuwirken.

„Widerstand und Aufklärung“ war für „deutschelobby“ das Leben des Udo Ulfkotte. Ist wer mehr berufen als „deutschelobby“, das Tun von Udo Ulfkotte auf den rechten Punkt zu bringen? Es muß für „deutschelobby“ ein Trost in der schweren Stunde  des Schmerzes über den Verlust eines Gesinnungskameraden sein, zu wissen, im österreichischen Parlament sitzt einer auf seinem Stuhl, bereit, das Staffelholz ulfkottschen Widerstands und der ulfkottschen Aufklärung …

Wie oft kommt es nach dem Tode eines Menschen zu Erbstreitigkeiten. Darüber, wer der gesinnungsgemäße wahre Erbe ist? Beide können Referenzen vorweisen,  die sie vorlegen können, um entscheiden zu lassen, wer das größere Recht …

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

Für PI österreichischer Nationalratsabgeordneter Dr. Marcus Franz ein Autor von recht hoher Qualität

Deutsche Lobby

Und allen, die der Tod von Udo Ulfkotte tief getroffen hat, obgleich sie keinen persönlichen Umgang mit ihm, sie keine verwandtschaftliche Beziehung zu ihm hatten, mag der Partezettel eine Hilfe sein, den Verlust etwas leichter zu ertragen.

Udo Ulfkotte ist tot – Eine Parte

PS Dafür ist kein eigenes Kapitel notwendig. NR Marcus Franz positioniert sich mit seiner Verbreitung auf der Plattform des Unternehmens Twitter als der erste Erbe von Udo Ulfkotte. Und er bietet mit seiner Reaktion ein Lehrbeispiel, wie ulfkottscher Journalismus funktionert:

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PPS Freilich ist NR Marcus Franz nicht mehr ein Abgeordneter von der ÖVP. Dennoch fällt zu ihm stets und sofort Dr. Lopatka ein: seine Expertise in und nicht nur in personellen Angelegenheiten …

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Dr. Lopatka und ein „offener Brief“ an Justizminister Brandstetter vom 29. Oktober 2015

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Wie in der Collage gelesen werden kann, berichtet die Tageszeitung „Kurier“ am 14. Jänner 2017 über den Arzt Lopatka, der „seine Kinder gequält haben soll“. Und nicht nur das, wie gelesen werden kann.

Und dann gibt es einen „offenen Brief an den Justizminister“ vom 29. Oktober 2015, mit dem aufgefordert wird, „unverzüglich entsprechende Maßnahmen zu ergreifen“. Es wird über die Empfehlung bereits aus 2014 informiert, „zur Hintanhaltung der Gefahren einer weiteren schweren Gewalttat die Verhängung der U-Haft“ …

Und 2017 erscheint Dr. Lopatka in „biederer Cordhose und hellbraunem Sakko vor Gericht …

Wie groß muß die Not gewesen sein, wie ausweglos muß die „geschiedene Gattin“ und die Kinder von Dr. Lopatka im Jahr 2015 ihre Lage gesehen haben, daß sie sich ausgerechnet an Dr. Martin Wabl wandten, der „untertags im Gasthaus anwesend“ ist, wie er auf seiner Website informiert.

Was mag die „geschiedene Gattin“ und die Kinder von Dr. Lopatka dazu veranlaßt haben, zu meinen, es könne ihr im Rechtsstaat Österreich nur noch ein Martin Wabl mit einem „offenen Brief an den Justizminister“ Schutz und Hilfe …

Dr. Lopatka scheint ein angesehener Arzt zu sein. Ist er doch auch oder war es: ein Teamarzt. Wann er das wohl geworden ist? War er immer schon ein begeisterter Anhänger des Sports, der seine Profession in den Dienst des Spitzensports stellen wollte, der zu seinem Glück auf ihn doch irgendwann aufmerksam wurde?

Wie hat wohl der Justizminister vor weit über einem Jahr auf diesen „offenen Brief“ reagiert? Hat er reagiert? Eine Antwort konnte auf der Website von Martin Wabl nicht gefunden werden. Wie Martin Wabl einzuschätzen ist, hätte er diese nicht vorenthalten. Hat er sich, der Justizminister, über diesen „offenen Brief“ beraten? Und wenn ja, ist die entscheidende Frage: mit wem?

Udo Ulfkotte ist tot – Eine Parte

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, am 14. Jänner 2017, ist Udo Ulfkotte gestorben. Mit einer kleinen Meldung berichtet sie darüber. Der nichts hinzuzufügen ist. Um zu illustrieren, was für ein großartiger Journalist er war, wurde eine Parte gestaltet.

Noch vor wenigen Tagen hat sich Udo Ulfkotte stark für die Meinungsfreiheit eingesetzt. Aber das Staffelholz der Schutzabteilung für die Meinungsfreiheit werden gesinnungsgemäß andere übernehmen, es als ihre Ehre ansehen und in Treue zu Udo Ulfkotte:

Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

udo-ulfkotte-parte-unersetzt-soll-er-bleibenDer Tod von Udo Ulfkotte mag gerade für die identitäre Parlamentspartei in Österreich ein schmerzlicher Verlust sein, aber Trauer muß sie deshalb nicht tragen. Es gibt seiner noch genügend, nicht nur ein Wisnewski kann seinen Platz einnehmen …

Wer sich genauer erinnern möchte, was für ein großartiger Journalist Udo Ulfkotte war:

Toleranz-Gen

Vorort von Braunau

Hühnerdieb

Sie können hier auch einfach nach Udo Ulfkotte suchen. Die Ergebnisse werden Ihnen einen Mann in Gemeinschaft von …

Das Beste, was im Angesichte des Todes über Udo Ulfkotte gesagt werden kann, ist: er soll wahrlich unersetzlich bleiben. Er verdient es, daß sein Platz leer auf ewig bleibt. Unersetzt soll er bleiben. Mögen das alle beherzigen, die seines Geistes sind.

Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

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„Das Unternehmen beuge sich der Meinungsdiktatur und habe viele konservative Fluggäste dadurch verloren, lautete der Tenor eines Großteils der 200 Kommentare gegen den offenbar schlechten Schachzug.“

Das schreibt die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei am 13. Juni 2016. Sie findet es also recht fürchterlich, daß ein Unternehmen für sich in Anspruch nimmt, welche Werbung auf ihrer Website sie geschaltet sehen will, welche nicht. Gesinnungsgemäß muß gleich von „Zensur“ im allgemeinen und von „Werbezensur“ im besonderen gesprochen werden, von „Meinungsdiktatur“. Als ob Werbung eine Meinung wäre. Als ob dadurch eines einzigen Menschen Meinung eingeschränkt werden würde, wenn auf der Website der Air Berlin keine Werbung von der „Jungen Freiheit“ …

Was alles nur verwechselt werden kann, wird in diesen Kreisen auch verwechselt.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei findet es also recht fürchterlich, daß Air Berlin nicht Werbung von einer bestimmten Zeitung auf ihrer Website geschaltet sehen möchte.

Nun, wie geht die „Junge Freiheit“ selbst um, nicht mit Werbung, sondern mit Meinungsäußerungen?

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Meinungsäußerung auf der Website der „Jungen Freiheit“ äußerst eingeschränkt. Knapp zusammengefaßt: Wer für die „Junge Freiheit“ zahlt, darf seine oder ihre Meinung auch äußern. Und die bezahlte Meinungsäußerung wird vor der Freischaltung auch geprüft, es kann auch gesagt werden, zensiert. Auch wer zahlt, hat also keine Garantie, seine oder ihre Meinung auf der Website der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht zu sehen.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei berichtet doch mit einigem Stolz über den „Shitstorm“ gegen Air Berlin. Wer sind die herausragenden Schreiber und Schreiberinnen dieser Kommentare gegen Air Berlin? Zwei aus dieser Schutzabteilung der Meinungsfreiheit sollen exemplarisch vorgestellt werden.

NR Gerhard Deimek, der auch Abgeordneter der identitären Parlamentspartei im österreichischen Parlament ist, ist der eine, der andere ist Udo Ulfkotte.

Wie recht hoch NR Gerhard Deimek die Meinungsfreiheit hält, darüber durfte schon berichtet werden:

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Hofburg ohne Wkr-Ball – Freiheitlicher Abgeordneter entdeckt für sich eine neue Variante von „Kauft nicht ein bei …“

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

Von einem NR Gerhard Deimek, wie in der Collage gelesen werden kann, „blockiert“ zu werden, ist je nicht zu erwähnen. Nur diesmal, in diesem konkreten Fall, ist es zu erwähnen. Weil es eben doch aufzeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit von ihm, Deimek, verteidigt wird, wie recht ernst er die Meinungsfreiheit wahrnimmt. Er steht damit stellvertretend für seine identitäre Parlamentspartei. Was seinem Gesinnungsmeister, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, recht ist, ist ihm billig.

Der andere ist Udo Ulfkotte. Ein Journalist, wie ihn diese Gesinnungswelt eines Gerhard Deimek wünscht, liebt, bewirbt. Wie redlich dieser seine Meinungsfreiheit nutzt, in einigen Kapiteln durfte darüber schon berichtet werden …

Um abschließend zur „Jungen Freiheit“ zurückzukehren. Es darf bei ihr zwar nicht jede Meinung geäußert werden, auch gegen Bezahlung, dafür weiß ihr Chefredakteur nicht immer genau, was in ihr geschrieben wird:

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Das Nichtwissen muß wohl ein recht wichtiges Kriterium sein, um von der identitären Parlamentspartei in das österreichische Parlament eingeladen zu werden – vom Gesinnungsmeister des Gerhard Deimek:

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

NS Unzensuriert: Mutti des Unworts des Jahrzehnts, Vati des Unworts „Unzensuriert“: Martin Graf.

„Unzensuriert“: Unwort des Jahrzehnts

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Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei regt sich, wie in der Collage gelesen werden kann, über das „Unwort des Jahres 2016“ auf:

„‚Volksverräter‘ ist ‚Unwort des Jahres‘: Politisch korrekte Sprachjury packt Nazikeule aus“.

Das ist ein Anlaß für den Vorschlag: „Unzensuriert“ zum „Unwort des Jahrzehnts“ zu wählen. Es ist aber kein Vorschlag, der aufgenommen werden soll. Denn. Nicht einmal wert einer negativen Auszeichnung.

Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste. Es wird das Gegenteil von „unzensuriert“ getan. Denn. Es wird gesinnungsgemäß zensiert.

Und auch dieser Kommentar über das „Unwort Volksverräter“ vom 12. Jänner 2016 ist ein exemplarisches Beispiel dafür. Wie in der Collage in der Gegenüberstellung gelesen werden kann, wird von „Unzensuriert“ so getan, als wäre für die Wahl eines Wortes die Anzahl der Nennungen ausschlaggebend, während es aber tatsächlich die inhaltlichen Kriterien sind. Nicht nur deshalb. Beim Lesen der Begründung für respektive gegen „Volksverräter“ stellt sich der Vorwurf der „Nazikeule“ doch differenzierter dar.

Es wurde geschwankt, ob „Unzensuriert“ nicht vorgeschlagen werden sollte als „Unmedium des Jahrzehnts“. Dafür spräche einiges. Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste: Sie tut zwar so, als wäre sie ein Medium, tatsächlich ist sie aber bloß eine Copysite der klassischen Medien.

Es wurde dann entschieden, es doch „Unwort des Jahrzehnts“ zu nennen. Denn. Es haben sich in diesem letzten Jahrzehnt nicht wenige dazu entschlossen, ihre Copysites ebenfalls variiert so zu nennen, auch in englischer Sprache, und ebenfalls genutzt von dem einen oder anderen Mitglied der identitären Parlamentspartei.

Wissen Sie noch, wer Dr. Martin Graf ist?

Martin Graf war ein Vorgänger von Norbert Hofer oder Norbert Hofer ist ein Wiedergänger von Martin Graf – als NR-Präsident III.

Martin Graf hat „Unzensuriert“ aufgebracht. Und das ist rund ein Jahrzehnt her, wie gelesen werden kann.

Was alles in diesem Jahrzehnt unter „Unzensuriert“, also gesinnungsgemäß zensiert verbreitet wurde, eine Auswahl davon ist auch hier abrufbar.

Und aktuellere gesinnungsgemäße Zensierungen  auch hier.

NS Es fällt auch noch ein, daß die Jury des „Unwortes des Jahres“ vor bald einem Jahrzehnt das Wort „Karlsruhe-Touristen“ kritisierte. Ein Wort von Rainer Wendt, wie in der Collage gelesen werden kann.

Rainer Wendt genießt in diesen Kreisen aktuell hohes Ansehen, wie erst kürzlich zu berichten war. Mit „Karlsruhe-Touristen“ aber stellte er sich seinerzeit nicht gerade auf die Seite des gar so unzensuriert beschworenen „Volkes“.

Österreich Unzensuriert – Weißeuropäer treibt es mit teuren Sexpuppen nüchtern

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Der Umsonst von dem Manne, der so adventlich mit Norbert Hofer zu besinneln versteht, kann nicht vorgeworfen werden, sie sei nicht authentisch.

Mit

„Mann beim Sex mit einer Puppe erwischt“

wird sie dem wieder einmal gerecht.

Wie gar nicht umsonst ihre Berichte sind. Für die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Die kann daraus etwas Gesinnungsgemäßes machen:

„Sex: Schwarzafrikaner trieb es mit Puppe in der Öffentlichkeit“.

In der Collage kann gelesen werden, wie Unzensuriert es schafft, aus dem Gehaltvollen der Österreich noch etwas Gehaltvolleres zu machen.

Ehe Sie in der Collage nachschauen, auf welcher Seite Lesende welchen Kommentar hinterlassen haben, versuchen Sie nachfolgende Postings selbst zuzuordnen: Österreich oder Unzensuriert. Es könnte Sie überraschen und zur Frage verleiten, ist Österreich jetzt Unzensuriert oder Unzensuriert Österreich …

„Und solche Urwaldaffen will uns unsere Schwachkopf-Regierung als Kulturbereicherer verkaufen!“

„Das Tier im Menschen! Darf man da Mensch überhaupt sagen?“

„Bei uns sind die Sexpuppen grün und klatschen.“

„Das Mikrogehirn konnte Puppe und Frau nicht auseinanderhalten, zum Glück für die Frau. Man sollte mehr Puppen auslegen. Die merken es ohnehin nicht.“

„Da hatten ja auch noch die Weissen das sagen, danach ging es mit der Kornkammer Afrikas nur mehr bergab. Ein Fingerzeig für Europa heute…..“

„Ja, in der Tat, die Apartheit sollten wir auch in Deutschland einführen!!“

Wie anders ist doch der Weißeuropäer. Welche Wünsche er im nüchternen Zustand äußert, in einem „gut besuchten Park“ – darüber kann auch in der Collage etwas gelesen werden.

Und wer sich im Internet zusätzlich nur ein wenig umsieht, wird Einträge finden, die belegen, wie nüchtern und intellektuell der Weißeuropäer die Vorteile einer Sexpuppe im Vergleich zur Ehefrau im besonderen, zur Frau im allgemeinen zu benennen weiß; er kann aber auch in von ihm selbst gedrehten Videos etwa auf der Plattform des Unternehmens Youtube bewundert werden, wie er sich in seiner ganzen weißen Schönheit beim Sexpuppenspiel auf höchstem kulturellen Niveau der Öffentlichkeit präsentiert, und so fort.

Was alles von Medien ausgestrahlt wird

uncut-news-wisnewski-strache-10-01-2017Wenn Gerhard Wisnewski  am Fernsehen gesehen wird, wie erst vor wenigen Tagen in einer Dokumentation über die Mondlandung, fällt dazu augenblicklich He.-Strache mit seiner Klage ein, die er seit dem 12. November 2016

The Uncut-New-Years of He.-Chr. Strache: Cheers!

auf der Plattform des Unternehmens Twitter verbreitet, und staunend kann nur ausgerufen werden:

Wer wird von Medien nicht angestrahlt!

Gerhard Wisnewski zum Beispiel, wie er über die Mondlandung sich verbreitet: die sei eine F…

Was alles Gerhard Wisnewski versucht als F… hinzustellen, ist von einem Ausmaß, das es wohl nur eine Frage der Zeit sein kann, bis er, so glaubwürdig wie stets, belegt, er selber sei eine F…

Wer aber sonst noch als Gerhard Wisneswki könnte ein so der Lüge abholdes Urteil sprechen:

„Fake News: Politiker und Medien sind immer noch die größten Lügner…“

Und ein derart wahrheitsdurchwirktes Urteil darf gesinnungsgemäß von Uncut-News nicht unverbreitet bleiben, kann in der Collage gelesen werden. Wie gesehen werden kann, wird der deutsche Justizminister Heiko Maas von ihm in einer Uniform vorgeführt, die an das deutsche reich erinnern soll; er packt also die „Nazikeule“ gegen Maas aus. Das „f“ am Kragenspiegel wird allerdings nicht ganz verstanden: facebook als SS? Es soll wohl ausschließlich gegen Heiko Maas gehen. Kann die „Nazikeule“ noch verharmlosender geschwungen werden? Neu aber ist das nicht. Und so einfallsreich wie gewohnt von anderen her bereits gekannt, zum Beispiel:

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen …

Es fällt aber nicht nur ein der Obmann der F…

Bei dem von Uncut-News verwendeten Hintergrundbildes der Erde von der Höhe aus kommen unweigerlich auch noch Chemtrails in den Sinn, die eine wichtige Bedeutung haben für einen aus der F…

 

Hofer-Advent mit Wolfgang Fellner

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Allenthalben wird die Meinung geäußert, es gäbe in Österreich keine wirkliche politische Kabarettsendung im Fernsehen. Wer aber Sendungen mit Wolfgang Fellner sieht, wird dem heftig widersprechen. Auch dem ist zu widersprechen. Denn. Es ist keine gewollte politische Kabarettsendung. Weil unfreiwillig. Und es ist auch nicht Kabarett im eigentlichen Sinn.

Zum Beispiel die Sendung im Advent 2016, kurz vor dem Weihnachtsabend. Wolfgang Fellner spricht mit Norbert Hofer. Als hätte wer eine Parodie zur Ganzjahresaufführung in Villach geschrieben, um zu zeigen, wie sehr sich ein Journalist auskennt, wie sehr sich ein dritter Nationalratspräsident auskennt, wie sehr beide wissen, worüber sie reden.

In der villacherischen Veranstaltung geht es auch viel um Politik, und so könnte es auch eine Parodie auf diese sein; mit dem identitären Parlamentsparteigesinnungsmeister in seinem Trachtenrock als Villacher Prinz …

Wolfgang Fellner: „Haben sie diese These, die ja viele FPÖler bei uns in Diskussionen nach der Wahl vertreten haben, von Westenthaler bis Stadler, und von Vilimsky, glaube ich, bis Kickl, daß hier ein Ersatzkaiser gewählt wurde, ist das auch ihre These, noch dazu einen grünen Ersatzkaiser.“

Für Wolfgang Fellner sind also Westenthaler und Stadler nach wie vor FPÖler. Und auch für Norbert Hofer. Denn. Er widerspricht nicht, bestätigt aber, daß es so gesehen werden könne: ein „Ersatzkaiser“ sei gewählt worden.

Aber der „Ersatzkaiser“ ist, wie er, Fellner, es immer sage, ein „Schlafwagenschaffner“. Freilich, er, Hofer, dürfe das nicht so sagen. Ob Wolfgang Fellner tatsächlich weiß, wer am 4. Dezember 2016 zum Bundespräsidenten gewählt wurde? War es, Herr Fellner, Dr. Heinz Fischer? Vor über zwei Jahren war für ihn, Fellner, in seiner Umsonst Dr. Heinz Fischer ein „Schlafwagen-Schaffner“. Einen einfallsreicheren Journalisten hat Österreich noch nicht gehabt.

Wolfgang Fellner: „Lieber einen Bewahrer, einen Kaiser halt in der Hofburg haben wollten, und nicht einen Erneuerer, Veränderer, vielleicht gar, um Gottes Willen, einen rechten Revoluzzer?“

Wolfgang Fellner: „Sie persönlich viel aushalten mußten, nicht nur fitnessmäßig, sondern auch psychisch. Das war ja ein Haß-Wahlkampf. Herr Hofer, wie sehen Sie denn … dieser Haß, der Ihnen da entgegengeschlagen ist. Warum? Wie erklären Sie sich das? Weil Sie persönlich haben, geben ja keinerlei Anlaß.“

Norbert Hofer findet eine Erklärung dazu – in Amerika.

Wolfgang Fellner: „Auch wenn Sie der Verlierer dieses Jahres sind, sind Sie eigentlich innerlich der Gewinner?“

Und so weiter und so fort.

Wenn es, wie gemeint wird, also schon keine tatsächliche politische Kabarettsendung im Fernsehen gibt, so doch wenigstens so etwas wie eine Parodie, auch wenn ihre Darstellenden nicht dafür bezahlt werden, sondern für etwas gänzlich anderes.

 

 

Warum die Gesellschaft keinen „neuen Thomas Morus“ als Lehrer braucht

Heribert Prantl schreibt in seinem Vorwort zu „Die Fremden“:

„Es gibt eine immer giftigere flüchtlingsfeindliche Szene, die nicht nur aber sagt, sondern zu deren Kommunikationsmitteln Unverschämtheiten, Morddrohungen und Brandsätze gehören; es ist dies eine Gesellschaft, die ein neuer Thomas Morus lehren muss.“

Und Frank Günther in seinem Nachwort:

„Ein katholischer (in seinem Utopia-Roman geradezu frühkommunistischer) Humanist …“

Wer möchte heute in dieser Gesellschaft leben, die Thomas Morus in seiner „Utopia“ entworfen hat? Es gäbe vieles, das angeführt werden  könnte, was alles, von der Gegenwart aus gesehen, gegen diesen Gesellschaftsentwurf von Thomas Morus spricht.

Da es Heribert Prantl und Frank Günther um die „aktuelle Thematik“ der Flucht geht, kann mit Thomas Morus selbst darauf verwiesen werden, wie sehr die heutige Gesellschaft keinen „neuen Thomas Morus“ als Lehrer bedarf. Ganz im Gegenteil. Es scheint, es gibt noch viel zu viele vom Menschenschlag eines Thomas Morus.

„Wenn einer eigenmächtig sich außerhalb seines Bezirkes herumtreibt, und ohne den fürstlichen Erlaubnißschein ergriffen wird, so gereicht ihm das zum Schimpf, er wird wie ein Flüchtling zurückgewiesen, scharf gezüchtigt, und geräth im Wiederholungsfalle in die Sklaverei.“

„Er wird wie ein Flüchtling zurückgewiesen.“ So also soll sich die Gesellschaft von Thomas Morus verhalten. Seine Gesellschaft lebt auf einer Insel, die zuvor eine Halbinsel war … „wo das Land mit dem Festlande zusammenhing, einen Landausstich von fünfzehntausend Schritt Breite herstellen und so das Meer ringsherum fließen lassen. Die Fahrstraßen sind nur ihnen allein bekannt, daher es nicht leicht vorkommt, daß ein Ausländer in diesen Meerbusen eindringt, wenn nicht ein Utopier den Lootsen macht.“

Im Grunde wurde zu Thoma Morus und zu diesem Buch mit dem Untertitel „Für mehr Mitgefühl“ bereits in

Thomas More and William Shakespeare celebrate: Prosit, happy old year 2017!

geschrieben, was zu schreiben ist, aber vielleicht zu wenig deutlich, wie sehr ein „neuer Thomas Morus“ als Lehrer zurückzuweisen ist, und das nicht in bezug auf das in „Die Fremden“ aufgegriffene und mit Thomas Morus verfehlte Thema.

Es wurde oben gefragt, wer möchte heute in dieser Gesellschaft leben, die Thomas Morus entworfen hat? Wahrscheinlich viele Männer, aber wohl nur wenige Frauen, die ihre Gleichberechtigung erfüllt sehen durch die Berechtigung des Mannes über die Frau. Wahrscheinlich vor allem Innenministerinnen und Sicherheitsminister. Denn. Auch wenn es in der Gesellschaft von Thomas Morus nur wenige Gesetze gibt, ist es doch eine Gesellschaft der totalen Kontrolle, derer sich alle freiwillig unterwerfen, alle kontrollieren alle – ein perfektes Blockwartesystem.

Gewiß aber würden nicht jene in der von Thomas Morus entworfenen Gesellschaft leben wollen, die heute über öffentliche Angelegenheiten sich verbreiten – beispielsweise auf den Plattformen der Unternehmen Facebook oder Twitter und so weiter und so fort. Denn:

„Außer dem Senate oder den Volksversammlungen über öffentliche Handlungen Berathungen zu halten, gilt für ein todeswürdiges Verbrechen.“

wie-ein-fluchtling-zuruckgewiesen-thomas-morus-kein-lehrer-fur-gegenwart-und-zukunftWem könnte der Verkauf eines Thomas Morus in den Worten von Shakespeare gegen den historischen Thomas Morus gefallen und sehr in das Konzept passen? Der Shakespeare-More als christlicher Werbeträger? Vielleicht einem Christoph Schönborn, dem Thomas Morus eines seiner „Vorbilder“ … am 1. Jänner 2017 erzählte er Conny Bischofberger:

„Natürlich würde ich mir als Christ wünschen, dass der Nahe Osten wieder christlich wird, wie er es einmal war. Was tut ihr für die Christianisierung Europas?“

In der Utopia ist ja viel von Christus und den echten, wahren Christen … Und kann gerade die Zeitung, für die Christoph Schönborn regelmäßig auch schreibt, noch mehr zu den „christlichen Werten stehen“, als sie gerade so barmherzig am 1. Jänner 2017 wieder stand?

„… es einmal war.“ Sagt Christoph Schönborn. Es wurde mit einem Zitat aus „Die Fremden“ begonnen und es soll mit einem aus diesem enden:

„Am 22. Mai [1517] erschien der König in Westminster Hall nebst Kardinal, Adel und Hofstaat und ließ alle vierhundert gefangenen Kinder, jungen Burschen, Männer und elf Frauen hereinführen; der Kardinal tadelte den Bürgermeister für das Versagen der Stadtältesten und verkündete den Gefangenen ihr Todesurteil.“

Johann Gudenus und He.-Chr. Strache können den Appetit verderben

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Es kann nachvollzogen werden, wenn ein Lokal Johann Gudenus und He.-Chr. Strache nicht bedienen will. Schließlich hat ein Lokal dafür zu sorgen, daß den anderen Gästen nicht der Appetit vergeht. Und ein Lokal hat auch für seinen Ruf zu sorgen. Wer will schon in den Verruf geraten, ein Lokal zu sein, in dem sich Menschen dieser Gesinnung recht wohlfühlen?

Vielleicht hätte nur ein wenig gewartet werden müssen, bis Johann Gudenus und He.-Chr. Strache von selbst wieder gehen. Wenn sie festgestellt hätten: auf der Speisekarte wird Hai nicht angeboten. Nicht, daß sie Hai zu ihrem Verzehr bestellten, aber ein Lokal ohne Hai, das kann kein Lokal für sie sein, das ist nicht ihre Welt.

Wie in der Collage gelesen werden kann, habe der Vizebürgermeister hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben. Es wird ihn wohl nicht sehr aufregen, vielleicht auch im Wissen, für diese Art von Gesinnung gibt es ohnehin ein recht sicheres Wirtshaus, in dem einer wie er stets recht gern …

Hai scheint ja der Lieblingsfisch der Gesinnung zu sein, der Johann Gudenus und He.-Chr. Strache vorstehen. Einer Gesinnung, die dem Hai eine Speisekarte vorlegt, auf dem ihm offeriert wird, was er essen soll.

Die Speisekarte für den Hai für den 8. Jänner 2016 schreibt im Lokal Zur unzensurierten Kopie G.A:

„Lassen sich im Mittelmeer eigentlich Haie ansiedeln? Wenn man diese dann auf Schlauchboote und schwarzes Treibgut dressiert, so bekommen die kleinen Racker auch jedesmal sogleich eine saftige Belohnung.Na ja die beißen eh in alles rein.“

Das ist nicht die erste erstellte Speisekarte für den Hai:

„Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Welche Bekleidung „dressierte Haie“ ausfassen sollten, das scheint ihnen keine  vordringliche Angelegenheit zu sein. Hauptsache, die Haie können aus der gesinnungsgemäßen Speisekarte wählen: Menschen aus Afrika und Menschen, die nach wie vor als „Zigeuner“ stigmatisiert sind und werden.

Es böte sich für eine Hai-Staffel an: eine Uniform, eine lutherische Kutte oder einfach ein schöner Anzug, wie ihn der Vizebürgermeister selbst und wohl auch dessen Bruder zu tragen pflegen.

Wie wohl die Schreib-Staffel der FPÖ unzensuriert gekleidet ist. Wenn sie im Dienst ist, beschäftigt beispielsweise mit dem Schreiben von Speisekarten. Es könnte der Kärntner Anzug sein, dessen vierzigste Wiederkehr …