Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Nun hat also Hans Peter Haselsteiner eine Kampagne gestartet, eine Kampagne gegen Norbert Hofer. Eine Nicht-Kampagne. Eine Kampagne, die ebenfalls mit dem Schüren von Ängsten ihr Auslangen findet. Es könnte gesagt werden, Haselsteiner setzt das Angstschüren für etwas Positives ein, während die Hofer-FPÖ das Angstschüren ausschließlich für das Negativste des Negativen einsetzt.si-alexander-van-der-bellen-adios-senor-hofer

Weder von Haselsteiner ein Ja, noch von der Hofer-FPÖ ein Ja.

Nur Nein! Nein!

Das totale Nein der Hofer-FPÖ widergespiegelt von dem Nein des Hans Peter Haselsteiner.

Es gab schon einmal eine Nein-Kampagne. Eine NO-Kampagne. Und zwar in Chile. Zur Volksabstimmung 1988. Aber die NO-Kampagne in Chile war eine SI-Kampagne. Ein heiteres, fröhliches JA zur Zukunft. Eine SI-Kampagne also. Pinochet verlor und mußte abtreten.

Und eine solche heitere, fröhliche JA-Kampagne fehlt in Österreich. Die zwar ein deutliches NEIN sagt, zu dem, wofür die Hofer-FPÖ steht, zu dem, was die Hofer-FPÖ war und ist und bleiben wird, aber mehr noch und wichtiger: ein deutliches und konkretes JA zur Zukunft. Also keine in düsteren Bildern gezeichnete Zukunft, sondern den fröhlichen und angstlosen Aufbruch in die Zukunft. Wie eben die Kampagne in Chile im Jahr 1988, mit ihrer JA-Botschaft zur Zukunft und ihrem Nein zur Vergangenheit des Pinochet-Systems.

Was aber bietet Hans Peter Haselsteiner mit seiner Kampagne, die keine SI-Kampagne ist? Nein, Nein, Nein und Angst, nichts als Angst. Es sollen sich alle fürchten. Als ob es je schon einen Anlaß gab, sich zu fürchten – gar vor einem Hofer. Da lachen sogar die Hühner in den Legebatterien.

Was für ein freudloses Land dieses Österreich ist. Auf Seiten Haselsteiners Düsternis, auf Seiten Hofers nur das Düsterste der Düsternis.

Dabei kommt in der SI-Kampagne in Chile sogar ein Wiener Walzer vor, mit einem Wiener Walzer tanzen die Chilenen und die Chileninnen fröhlich und mit Zukunftsvertrauen und Zukunftszuversicht und konkreten Zukunftsvorstellungen Pinochet und sein Vergangenheitssystem aus dem Amt. In Österreich ist zu befürchten, gekrümmt und auf Stöcken gestützt werden Österreicherinnen und Österreicher Hofer mit seinem Vergangenheitssystem in das Amt schleppen.

Es wird wohl keine SI-Kampagne mehr geben, in diesem Land, nicht vor dem 4. Dezember und auch nicht vor den darauffolgenden Wahlen, in diesem Land Österreich.

PS Und was an dieser Kampagne von Hans Peter Haselsteiner auch störend ist, das ist das Gehabe eines alten Patriarchen, der meint, alles wird von wenigen Männern entschieden. Werch ein Illtum. Er meint, wie in Inseraten zu lesen ist, um ein Beispiel herauszugreifen, wenn Hofer kommt, dann kommt der Öxit, die Arbeitslosigkeit. Und meint damit wohl, wenn er, Haselsteiner, sich mit seiner Kampagne durchsetzt, dann kommt kein Öxit, keine Arbeitslosigkeit.

Es mag durchaus sein, daß die Hofer-FPÖ eine Volksabstimmung über einen Öxit anzettelt, mit zukunftsabweisender Volksbefragung zündeln will, aber der Öxit kommt nicht, nur weil die Hofer-FPÖ ihn will, sondern wenn ausschließlich die Menschen für einen Öxit stimmen. Und das ist nicht gesagt, daß sie sich für einen Öxit entscheiden würden. Aber Haselsteiner, ganz Herr und Gebieter, blendet die Menschen aus, auch für ihn zählen sie nicht, oder sie zählen für ihn als verschiebbare Masse … er meint, das alles sei bloß eine Sache der Herren, die sich für oder gegen etwas entscheiden und alles bestimmen. Werch ein Illtum. Hans Peter Haselsteiner erinnert an die EU-Volksabstimmung in Österreich, er erinnert daran, daß die FPÖ gegen einen Beitritt war und für einen Nichtbeitritt warb, mit einem für Werbung typischen Wahrheitsgehalt. Aber die Menschen stimmten mit einer überwältigenden Mehrheit für einen EU-Beitritt. Es war damals so etwas wie eine SI-Kampagne – österreichisch gedämpft zwar.

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

NS In Chile eröffnete ein NR-Präsident seinem germanischen Staatskünstler einst eine Ausstellung …

NNS Es war wohl ein Glück, daß es damals keine Haselsteiner-Kampagne gab, vielleicht wäre dann Österreich bis heute nicht ein EU-Mitglied.

Uncut-News: Strache-Team löscht, nicht aber ein Strache

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Es haben, war einigen Medien zu entnehmen, die Mitarbeiter und vielleicht auch Mitarbeiterinnen von He.-Chr. Strache das Trumpwerbevideo auf der Plattform

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

des Unternehmens Facebook gelöscht.

strache-uncut-16-11-2016Auf der Plattform des Unternehmens Twitter scheint He.-Chr. Strache keine Mitarbeiter oder vielleicht auch Mitarbeiterinnen zu haben. Denn, wie in der Collage gelesen werden kann, ist das Uncut-News-Werbetrumpvideo auch weiterhin, 16. November 2016, veröffentlicht. He.-Chr. Strache löscht also nicht.

Aber das regt nicht mehr auf.

Warum?

Weil alle bloß noch in das Facebook starren?

Weil die Aufmerksamkeitsfähigkeit derart gering schon ist?

Weil bloß noch die Masse zählt? Following-Masse auf Facebook, hingegen Twitter wie ein kleiner feiner Klub von Herrenreitern auf dem englischen Lande oder von Damen im Wald des Wiener Praters, die mit einem Stock Bällchen in Löcher schlagen.

Weil es reicht, weitergetragen zu haben, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären dafür verantwortlich gewesen?

Weil es allen reicht, wenn es einmal gelöscht wurde? Aber einmal löschen, ist keinmal löschen.

Weil die Unterstützung beim Verbreiten, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wären daran schuld, wären so unverantwortlich, so ohne Kenntnisse und so ohne Wissen, bereits erfolgreich genug war?

Weil die mediale Gaude der Aufregung befriedigt ist? Worum es aber eigentlich geht, nicht wirklich interessiert? Vielleicht es sogar einmal, wenn notwendig, als Entlastung gebraucht werden könnte, wenn es gilt, nicht auf oder von einer „Liste“ … also eh nicht die Stimme dagegen erhoben zu haben, schweigend Zustimmung bekundet zu haben?

Weil Facebook die Schmuddelausgabe, Twitter das Forum der Eliten ist, auch der medialen Eliten, die ihre Edelausgabe nicht beschmutzen wollen?

Weil, um es in der Verschwörungslogik der Uncut-News zu sagen, die „Judenlobby“

„FPÖ gewinnt mit Erlaubnis der jüdischen Lobby die erste Runde der Präsidentschaftswahlen mit sensationellem Ergebnis“

es He.-Chr. Strache erlaubt, auf Twitter weiterhin Uncut-News zu verbreiten?

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Irgendwann in den letzten Tagen, höchstwahrscheinlich irgendwann seit dem 11. November 2016 hat FPÖ unzensuriert nun doch die Verleumdung des Alexander van der Bellen endlich gelöscht, die seit dem 27. Juni 2016 auf dieser Website zur Verbreitung veröffentlicht war.

Es soll also nicht gesagt werden können, es wird nicht notiert, wenn FPÖ unzensuriert doch einmal etwas löscht, auch wenn es nach Monaten erst geschieht.

Deswegen aber wird nichts besser. Der dafür namentlich auszumachende Verleumder – gesinnungsgemäß ein Pseudonym – hat erst am 11. November

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott? …

Es scheint nun nach dem „Wahlmänner“-Gewinn von Mister Knob Gewißheit in der Hofer-FPÖ zu herrschen: zu siegen. Es scheint die Verleumdung nicht mehr gebraucht zu werden, nun scheint es bereits darum zu gehen, Siege nicht nur am 4. Dezember 2016 vor Augen, sich vorzubereiten. Der Verleumder von Alexander van der Bellen arbeitet wohl schon an einer „Liste“; er schreibt am 15. November 2016 auf FPÖ unzensuriert: „Diese Leute auf die Liste setzen!“ Was das für eine „Liste“ nur sein kann, das muß wohl nicht erläutert werden. So eine „Liste“ wird in Staaten geführt, die mit Demokratie nichts … in Nordkorea, um ein Beispiel aus der Gegenwart zu nennen, wird so eine „Liste“ wohl die Gesetzesbücher ersetzen, Synonym sein für „Rechtsstaatlichkeit“ …

Der Verleumder von Alexander van der Bellen war auch Teilnehmer im Vorort von Braunau. Vielleicht hatte er dort Gelegenheit, mit dem einen oder der anderen Vortragenden zu besprechen, wie so eine „Liste“ zu gestalten ist, welche Spalten unbedingt benötigt werden und so weiter und so fort.

Siegesicher scheint auch der im Vorort mit seinem Verlag gewesene

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Wolfgang Dvorak-Stocker zu sein, der am 15. November 2016 schreibt: „Der Bürger ermöglicht den Wandel: Zuerst Brexit, jetzt Trump, dann Hofer?“ Er schreibt einen „Gastkommentar“. Vielleicht wird er eines Tages erklären, er habe bloß „Gastkommentare“ auf FPÖ unzensuriert geschrieben, und dabei soll vergessen werden, daß sein Unternehmen an ihr beteiligt …

Wolfgang Dvorak-Stocker führt aus, wer Hillary Clinton gewählt hat: „Juden, Atheisten, Moslems“ … Also die Menschen, über die Uncut-News, um noch etwas Aktuelles anzuführen, stets nur Positives zu berichten weiß – würde sonst He.-Chr. Strache deren Ausführungen auf der Plattform des Unternehmens Twitter teilen?

Der „Gastkommentar“ des Beteiligten aus dem Gotteshause Ares ist,

 

hofer-fpo-habsburg-siege-alliance

wie in der Collage gesehen werden kann, mit einem Foto der „Süd-Tiroler Freiheit“ bebildert … nach „Brexit, Trump, Hofer“ der nächste Schritt? Anschluß Südtirols an … es kann hier kein Land angeführt werden, ist doch in diesen Reihen es nicht ganz entschieden, an welches Land Südtirol grenzt. Klarer dagegen erscheint, was für ein Startsymbol Südtirol sein soll …

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Hofer-FPÖ unzensuriert vollzieht den virtuellen Anschluß an Deutschland

Ja, so siegesicher ist also die Hofer-FPÖ. Und mit ihr auch Marcus Franz. Der ist noch mehr vom Siege überzeugt, wie gelesen werden kann. Denn er schreibt bereits ohne Fragezeichen: „Brexit, Trump und dann Hofer“:

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

Nein, für Marcus Franz wurde bereits errungen: „First we took Amerika Then we take Hofburg“. Das kann jetzt doch nur mehr ein Spaziergang sein, die Hofburg einzunehmen, wenn bereits das ferne, ferne und ohne Transportmittel nicht erreichbare Amerika erobert wurde …

Darüber hinaus. Es kann ja nur …ist doch auch das stets siegereiche Haus Habsburg, wie der unzensurierte Beteiligte schreibt, mit dabei … eine Allianz mit den Habsburgischen ist eine Garantie Gottes, daß der Siege

Norbert Hofer, Ehrenritter des St.-Georgs-Orden

zahlreich …

NS Weil oben Nordkorea angesprochen wurde. Solch paradiesische, also germanisch geprägte nordkoreanische Zustände sind nicht mehr fern – was, um den Verleumder mit der „Liste“ zu zitieren, für eine „Morgendämmerung“ …

Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

Auf Twitter Uncut-News-Treue

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Auf der Plattform des Unternehmens Twitter steht He.-Chr. Strache treu zu uncut-news, auch wenn er von ihr dafür angeprangert wird, am 12. April die „Holocaust-Lüge“ angebetet zu haben … er ist wie ein Kind, das von seinen Eltern geprügelt wird, und dennoch liebt es sie und hält eisern zu …

Es muß nicht noch einmal ausgeführt werden, auf welche Weise He.-Chr. Strache treuer Bote von uncut-news ist – ausführlich zu lesen in

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert.

Und dennoch erscheint der Bote von einer solchen Site vielen, viel zu vielen als ein von der Vorsehung auserwählter … die Vorsehung gab es immer schon recht billig, vielleicht aber noch nie so billig wie heutzutage …

Bote: das ist doch ein schönes und gar erhabenes Wort, also unpassend für He.-Chr. Strache … aber Zeitungsjunge kann nicht geschrieben werden, weil uncut-news keine Zeitung ist, sondern – keine Ahnung, wie dieser Aberwitz bezeichnet werden könnte. Zeitungsjunge wäre aber keine Beleidigung der Zeitungsjungen … heute noch verdienten sie das Mitleid und das Mitgefühl von allen, sie hatten ein schweres, armes und karges Leben. Und es darf vermutet werden, daß nicht alle Zeitungjungen überhaupt lesen konnten, sie selbst also gar nicht einmal lesen konnten, was sie verkauften, das sie auf den Gassen schreiend anpriesen …

NS Das ausgewählte Beispiel dieses Aberwitzes ist allen Norbert-Hofer-Wählern und allen Norbert-Hofer-Wählerinnen gewidmet, die sich persönlich angesprochen fühlen dürfen.

Wußten Sie, daß Sie mit Erlaubnis der „jüdischen Lobby“ Norbet Hofer wählten? Und wenn Sie es wußten, wie war das? Können Sie etwas darüber erzählen. Kam am ersten Bundespräsidentschaftswahlsonntag ein „Jude“ zu Ihnen, klopfte an ihre Kaspar-Melchior-Balthasar-Türe, wie sonst Zeugen Jehovas an Sonntagen früh am Morgen anklopfen, und gab Ihnen die Erlaubnis, Norbert Hofer zu wählen? Oder erhielten Sie eine einfach eine schlichte E-Mail mit der Lizenz, Norbert Hofer zu wählen?

„FPÖ gewinnt mit Erlaubnis der jüdischen Lobby die erste Runde der Präsidentschaftswahlen mit sensationellem Ergebnis

H.C. Strache betete am 12. April 2016 in Yad Vashem die Holocaust-Lüge an in der Hoff-nung, Medienunterstützung für die Wahlen zu bekommen. Die Judenlobby ihrerseits versucht, auf den Zug in die neue Zeit aufzuspringen und den Lokfüh-rer steuern zu können.

Nach der österreichischen Präsidentschaftswahl des ersten Durchgangs steht fest: Nicht nur die Lobby hat erkannt, dass der Gongschlag zur Verkündigung einer neuen Zeit ertönt ist. Denn niemand weiß es besser als die Lobby, dass das Vertrauen der Massen in die eingesetzten Vernichtungspolitiker total aufgebraucht ist nach dem Versuch, uns alle durch die geplante Flut ethnisch zu ersäufen. Die Lobby-Juden versuchen deshalb mit aller Kraft, auf den Triebwagen der neuen Politik zu gelangen, um doch noch die Kontrolle auf dieser Fahrt in die neue Zeit in die Hände zu bekommen. In Österreich soll….“

Die Vorsehung will einen „Lokfüh-rer“, den die „Judenlobby“ …

Oder ist das alles ganz anders? Sie sind Jude? Sie sind Jüdin? Und weil Sie Jüdin und Jude sind, wählten Sie den Kandidaten der identitären Parlamentspartei? Ganz von sich heraus, ohne lobbyiert zu werden? So viele Juden und Jüdinnen gibt es also in Österreich, daß beim letzten Wahldurchgang etwas unter fünfzig Prozent der Wahlberechtigten Norbert Hofer wählten? Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber für eine weitere ihm geschenkte Chance werden wohl höchstrichterliche …

Oder ist das alles noch einmal ganz anders? Nämlich, daß Sie als Wählerin und als Wähler der uncut-news und somit auch ihrem treuen Boten gänzlich egal sind, Sie für sie bloß die knetbare und die zu mißbrauchende Masse sind, die schmeichelnd nur „Volk“ genannt wird, einzig in Wahlkämpfen?

Treuer Bote Strache von uncut-news.jpg

 

Uncut-News: Was FPÖ auf Facebook löscht, bleibt auf Twitter und gar raffiniert unzensuriert

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Nun gibt es also die Berichte, FPÖ habe es auf der Plattform des Unternehmens Facebook gelöscht. Es wird, um genau zu sein, geschrieben, das Strache-Team habe …

Nun, wer ist das Strache-Team? Es ist die FPÖ. Die identäre Parlamentspartei. Deshalb darf gesagt werden, die FPÖ habe auf Facebook gelöscht.

Wie in der Collage gelesen werden kann. Hat es Strache und also die FPÖ nicht auf der Plattform des Unternehmens Twitter gelöscht. Also auch heute noch abrufbar.

Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

Annau, Trump, „Reichsbürger“ und Hofer-FPÖ unzensuriert

Besonders raffiniert geht FPÖ auf FPÖ unzensuriert vor. Wie in der zweiten Collage gelesen werden kann. Es werden die Spuren gelöscht, also zu uncut-news, aber das Video ist weiterhin abspielbar, nur jetzt hinterlegt mit dem Hinweis, dieses Video hätte Trump zum Präsidenten … also nicht mehr: diese Rede werde so nicht in den Medien …

Dazu kann bloß noch ein recht großer Mann zitiert werden:

„… zeigt auf, wie … für dumm verkaufen wollen……“

Wer dieser recht große Mann ist, die Antwort finden Sie ebenfalls in der Collage. Übrigens, die vielen Auslassungspunkte am Schluß sind vom recht großen Mann, auch das ein Zeichen für seine Größe, zu wissen, wie Auslassungspunkte im Deutschen ordentlich falsch zu setzen sind.

Annau - Strache - Hofer - unzensuriert FPÖ Trump uncut-news.jpg

Und was Sie noch in der zweiten Collage lesen können, ist, den recht großen Mann direkt zu informieren, bereits am 12. November 2016, ist nutzlos. Und auch den noch größeren Mann aus der identitären Parlamentspartei zu informieren, ist nutzlos, auch er bleibt untätig; aber das wird von ihm schon recht gut gekannt, wie nachgelesen werden kann.

NS In gewisser Weise gehört hier auch dazu, was der derzeitige Außenminister zu Donald Trump sagt, auch deshalb, weil es durchaus sein kann, daß die zwei recht großen Männer noch vor ihm eine Einladung in den Tr-Tower bekommen werden:

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Sebastian Kurz sagt, soeben im österreichischen Radio gehört, Donald Trump solle an seinen Taten gemessen werden, nicht an dem, was er sagte, weil, so weiß es Sebastian Kurz, Wahlkampf das eine sei, und die Arbeit das andere …

Die erste Tat von Mister Knob – er lädt Farage zu sich ein. Ein amerikanischer Präsident lädt bespricht sich mit der Witzfigur des Abendlandes mit vielen, zu vielen Wählern und Wählerinnen … Es könnte auch gesagt werden, Trump mißt durch seine erste Einladung einer Witzfigur Europa den Status eines Witzes zu …

Die erste Ankündigungstat von Mister Knob – drei Millionen Menschen abschieben zu wollen …

Es hat sich wohl noch nicht bis zu Sebastian Kurz durchgesprochen. Den Taten geht das Gesagte und das Geschriebene voraus. Es wird nicht gerne der Name Adolf Hitler erwähnt, aber für Sebastian Kurz ist es anscheinend notwendig, einen Holzhammernamen zu verwenden, um deutlich zu machen, wie sehr Geschichte, auch die der madigen zwölf Jahre des deutschen reiches, belegt, wie auf das Gesagte und das Geschriebene zu hören ist.

Wäre Sebastian Kurz im Winter des Jahres 1933 Außenminister gewesen, was für eine Vergangenheitsvision, er hätte wohl auch gesagt, zu messen an den Taten, es werde doch gewußt, das Schreiben von Büchern ist das eine, und die Arbeit ist das andere …

Für Sebastian Kurz ist die Geschichte das eine, also keine, und die Arbeit das andere … bleibt noch zu fragen, was ist die Arbeit von Sebastian Kurz? Das Gerede?

Im Grunde muß gar nicht auf die Geschichte verwiesen werden. Es kann durchaus auch von einer Gegenwartsvergessenheit des Sebastian Kurz gesprochen werden. Wie ist das mit den Wahlkampfreden von Duterte und seiner nunmehrigen Arbeit? Was haben die Wahlkampfreden als Arbeit von Donald Trump bisher bereits in den Vereinigten Staaten bewirkt? Ach, wie positiv deren Arbeiten bisher waren für die Länder, in denen sie leben und wirken, und was für eine positive Ausstrahlung auf die gesamte Welt …

Um abschließend einmal noch die Vergangenheit anzusprechen, diese zu vergegenwärtigen. Was für eine positive Entwicklung nahm Deutschland, ausgehend von der hitlerischen Arbeit als Wahlkampfredner …

Übrigens, Sebastian Kurz mißt Saudi-Arabien nicht an den Taten, aber es gibt auch keine Reden aus Saudi-Arabien, sondern nur Taten …

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Er wird wohl bald eine Einladung von Donald Trump erhalten,

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

vielleicht nach Farage die zweite, wenn nicht vorher Hofer und Strache mit ihrer identitären Parlamentspartei eine erhalten, die sich doch für eine weltweite Verbreitung der trumpschen Reden einsetzt, also für den Umbau der demokratischen Medien in nordkoreanische Medien …

Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

Übrigens auch, es mußte schon einmal auf den Holzhammernamen zurückgegriffen werden, um … wie in der Schule eben, es muß halt vieles oft wiederholt werden, bis es sitzt …

Aufklärung 1.0 für Minister Sebastian Kurz: Mohammed, einer aus der Dreifaltigkeit

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Uncut-News träumt für He.-Chr. Strache von einer weltweit gleichgeschalteten Presse

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Anders kann die Uncut-Klage und das Klagegechrähe von He.-Chr. Strache nicht verstanden werden, daß eine Rede von Donald Trump „man in unseren Medien nicht sehen wird“ …

Dabei ist es nicht einmal sein eigenes Gechrähe, er chräht bloß nach, was andere ihm vorgeben zu chrähen, und wer das ist, kann gelesen werden in: Annau, Trump, „Reichsbürger“ und Hofer-FPÖ unzensuriert …

Straches Nachklagegechrähe allein wäre nicht wert, ein weiteres Kapitel dazu zu öffnen. Aber in Annau usw. wurde etwas vergessen zu schreiben …

Wie stellen sich die Betreiber und vielleicht auch Betreiberinnen von uncut-news-ch sich das überhaupt vor. Hätten alle Reden von den Fernsehsendern in der Schweiz und in Österreich oder überhaupt weltweit übertragen werden müssen? Wie viele Reden hat Donald Trump in diesem langen, langen Wahlkampf gehalten. Hätten die Printmedien jede Rede von diesem Herrn abdrucken müssen, übersetzen lassen müssen. Täglich die Trump-Rede gedruckt und übertragen, und das weltweit? So als neue Morgenandacht am Bildschirm und die gedruckte Version davon als tägliches Kirchenblatt …

Und wie ist das mit den Wahlkampfreden von anderen, etwa von Hillary Clinton? Nein? Diese nicht? Nur die Reden der Erwählten? Erwählt von wem? Uncut? Vielleicht von Duterte noch die Wahlkampfreden und jetzt gleich auch noch die Präsidentenreden? Aber nur als Vorreden oder als Zwischenreden, wie von einem Ministranten, zu trumpschen Werbehauptreden?

Das ginge wohl nur mit einer weltweit gleichgeschalteten Presse. Aber eine gleichgeschaltete Presse gehört nicht zur Demokratie …

Wie gut, daß uncut-news für kein politisches Amt kandidiert, weder in der Schweiz noch …

NS Uncut mit ihrem Nachchräher stellt ihre Klage darüber hinaus an die falsche Adresse zu. Die richtige Adresse wäre Donald Trump selbst. Dieser hätte bloß Werbeminuten in schweizerischen, in österreichischen Medien kaufen müssen und schon wäre sein Wahlkampfwerbevideo in der Werbung ausgestrahlt worden. Es ist nichts anderes als eine Rede als Werbung. Und Werbung, so altmodisch sind Medien doch noch, wenn auch nicht immer durchgehend, gehört in die Werbeblöcke. Aber Werbung muß  halt wer bezahlen. Trump scheint dafür zu knauserig gewesen zu sein, um Uncut mit ihrem Nachchräher ihren Wunsch zu erfüllen, so eine Werbung in der Schweiz sehen zu können. Es war ihm halt zu teuer, Werbeminuten in der Schweiz zu kaufen, dann auch noch die Übersetzung bezahlen zu müssen. Und wenn an die Unterstellungen in diesem Werbevideo gedacht wird, vielleicht hätten die Medien in der Schweiz auf diese Werbeeinnahme verzichtet – nicht nur wegen entsprechender Gesetze …

NNS Es soll aber von He.-Chr. Strache nicht so gesprochen werden, als wäre er ein unbedeutender Mann, der keine Gedanken sein eigen nennt – immerhin ist er neben Gerwald Hofer, oder, immerhin so bedeutend wie Hofer … Es wird sich He.-Chr. Strache bei seinem Nachklagegechrähe vielleicht gedacht haben, wie recht schön das wäre, wenn die Medien die hoferischen Reden unbezahlt – also bezahlt von den Gebührenzahlenden – in voller Länge bei Vertauschung von Werbeblock und Informationsblock, also diese hoferischen Kameradenanwerbereden …

Duterte wir sind gleich Trump uncut strache.jpg

Erwin Annau, Trump, „Reichsbürger“ und Hofer-FPÖ unzensuriert

annau-erwin-fpo-unzensuriert

Es muß zugegeben werden, der Gastkommentar von Mag. Dr. Erwin Annau auf FPÖ unzensuriert stellt eine Herausforderung dar, nicht inhaltlich, aber aufgrund …

Nein, im Grunde ist es doch wieder sehr einfach. Erwin Annau scheint keine koschere Person zu sein, nicht einmal mehr eine für Scientology – für die ist er eine suppresive person … Wer das nachliest, wird auf Beschreibungen stoßen, wie „antisoziale Persönlichkeit“ und so weiter und so fort.

Erwin Annau wird von FPÖ unzensuriert als „internationaler Absicherungsexperte“ stolz präsentiert … das hat auch etwas mit Steuersystemen zu tun, mit denen sich Mister Knob zu seinem Vorteil auch sehr gut auskennt …

Erwin Annau findet auch Erwähnung auf einer Website mit Informationen über die „Reichsbürger“ – auf: http://www.krr-faq.net/reg2.php …

Wie in der Collage gelesen werden kann: „Ecoplanet AG in Abwicklung“ … FPÖ unzensuriert hätte Annau durchaus in seiner gesamten Bedeutung vorstellen können und zum „Absicherungsexperten“ noch  Abwicklungsexperte …

In solchen Kreisen also werden Menschen gefunden, die für FPÖ unzensuriert Gastkommentare schreiben – „Reichsbürger“, „Exilregierung Deutsches Reich“, „Fürstentum Germania“ … Auf der Website von Annau, zu der FPÖ unzensuriert verlinkt, allein steht bereits genügend Sonderliches, das herausfordert, ein wenig zu recherchieren. Und es muß nicht lange recherchiert werden, um – wie gerne würde einmal, wenigstens einmal andere als derartige Suchergebnisse …  aber wieder bloß sonderliche …

Ja, FPÖ unzensuriert findet doch stets „Persönlichkeiten“, deren Lebenslauf und Kommentare ihr zu Gesicht stehen, wie aus dem Gesicht geschnitten …

trump-uncut-news-fpo-unzensuriert-redditNoch etwas muß zugegeben werden, es wollte kein Kapitel über Annau geschrieben werden, wäre nicht dieser Link zu seiner Website gewesen – und ewig siegt die Neugier …

Es wollte eigentlich nur etwas über das Video von the-knob-speech geschrieben werden, das auf FPÖ unzensuriert abgespielt werden kann, die Rede von Donald Trump. Wie seltsam das ist. Die einen, wie FPÖ unzensuriert, übernehmen dieses Video von einer äußerst zweifelhaften Quelle, um Mister Knob zu loben, andere, die nichts mit der identitären Parlamentspartei zu tun haben, verbreiten es, um aufzuzeigen, beispielsweise, wie Populismus funktioniert.

FPÖ unzensuriert übernimmt von uncut-news-ch. Und uncut-news-ch tut so, als wäre es ihr Video, ihr Produkt. Woher hat uncut-news-ch das Video von der Rede? Vielleicht ist wenigstens die Übersetzung aus dem Englischen von uncut und nicht nur der Vorspann … Wie in der Collage gelesen werden kann, wurde es von uncut-news-ch am 26. Oktober 2016 … auf Reddit aber Tage davor. Und wer ist der Eigentümer von Reddit? Ein Medienunternehmen. Advance Publications. Es ist also gar nicht notwendig, zweifelhaften und äußerst bedenklichen Websites unfreiwillig zu weiterer Verbreitung zu verhelfen, und dabei auch noch ebenfalls unfreiwillig ihre Botschaften zu transportieren, wie ebendiese über die Rede von Donald Trump, die „so nie in den Medien“ … Es kann also auch auf die Produkte von klassischen Medienunternehmen zurückgegriffen werden, um sich zu informieren, um aufzuzeigen, wie Populismus funktioniert. Wie Populismus funktioniert, führt auch uncut-news-ch vor. Aber derart bedenkliche Sites benötigen für ihren Populismus die klassischen Medienunternehmen, aus denen sie ihr Material für ihren Populismus holen, ohne das Material der klassischen Medien könnten sie nichts, nicht einmal giften – aber im Grunde ist es einzig das Giften, das sie können, mit und ohne Material. Weiter muß dem nichts hinzugefügt werden, da es bereits und nicht nur in

Von den schmarotzenden Copysites der klassischen Medien.

NS Damit es nicht heißt, es werde das „Menschenrecht“ von Annau verletzt, wird darauf hingewiesen: Annau hat sich vor langer Zeit, vor zwanzig Jahren, wie er auf seiner Website schreibt, von Scientology losgesagt, ist ihr Gegner geworden.

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

norbert-hofer-zeige-mir-deinen-franz-und-du-weist-wer-du-bistMarcus Franz stellt treu und herzig eine Frage.

Marcus Franz im besonderen und der Mann im allgemeinen ist dringend aufzuklären.

Die Frage wird ihm beantwortet. Und nun schweigt das Nationalrätchen. Auf die Antwort hat es keine Antwort. Es schweigt.

Norbert Hofer werden Fragen gestellt.

Unbeantwortete Fragen von Norbert Hofer.

Auf die Fragen gibt es von dem kleinen Präsidenten keine Antwort. Seit Monaten.

Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten

Er schweigt.

Das Schweigen, auch das verbindet Norbert Hofer und Marcus Franz.

Und das ist das Positivste, was über die zwei Männer gesagt werden kann. Das ist auch das Positivste, was sie je für die Menschen tun können: zu schweigen.

Das Positivste, das Sie tun können, ist, ebenfalls zu schweigen. Genauer. Nicht auf die zwei Männer zu reagieren,  Ihre Stimme nicht an die zwei Männer zu verschwenden. Noch genauer. Bereits am 4. Dezember 2016 Ihrer Stimme Gewicht zu verleihen, Ihre Stimme für die Menschen einzusetzen. Nicht den Kreis also bei Norbert Hofer, die kreisrunde Leere als Vorzeichen von Norbert Hofer zu füllen. Gibt es denn ein deutlicheres Symbol für die inhaltliche Leere der identitären Parlamentspartei als den leeren Kreis auf jedwedem Stimmzettel? Die Leere, eine seit Ewigkeiten kreisende Leere um das Immergleiche. Es gibt mit der identitären Parlamentspartei keine Entwicklung, bloß Stillstand, und das zusätzlich noch auf niedrigstem Niveau.

NS Damit es Sie nicht langweilt, soll der Rat der Germanin – „Zeige mir deine Wähler und ich sage dir, wer du bist“ – zwar wiederholt, aber ein wenig adaptiert werden.

Ein Rat, der für jede Wahl ein guter Rat ist. Also auch für die Wahl am 4. Dezember:

Schau dir seinen Franz an,
damit du weißt,
wen du nicht wählst.

So ein Kandidat hat aber – wie positiv das doch wäre – nicht nur einen Franz, sondern viele, etwa auch diese, die im vorherigen Kapitel angeschaut wurden, ebenfalls nicht zum ersten Mal, es geht halt bei solchen Kandidaten und Kandidatinnen immerzu im Kreis herum, immerzu im Kreis, immerzu

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott?

Und viel weniger oft – das Positive im Negativen – ist der Franz von so einem Kandidaten eine Franza …

Der Germanin gefällt: „Hofer-FPÖ unzensuriert vollzieht virtuellen Anschluss an Deutschland“

Ab und an ist Franz auch ein Marcus, aber mit einem identitären k, das kameradschaftlich in die Mitte ….

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott?

Es wird mit dem größten denkbaren Unwillen das Folgende zitiert, aber vielleicht veranlaßt es den Justizminister und den Innenminister der Republik Österreich, dessen Gesetze sie kennen sollten, das Facebook aus der Hand zu legen, und im sogenannten Inland tätig zu werden, wenn es gegen eine Parteifreundin derart …

„Nun wird deutlich, … wieso auch in Österreich rot-grüne Schreckschrauben sich Negersklavenkinder als Masturbierhilfe aus Afrika holen: …  Man erinnere sich etwa an Johanna Mikl-Leitner, als sie im Zelt-Füchtlingslager in Salzburg leidenschaftlich mit einem jungen ‚Flüchtling‘ schmuste, von dessen sexuellen Fähigkeiten sie offensichtlich schwer beeindruckt war …“

Geschrieben, es muß nicht geraten werden, gesinnungsgemäß auf FPÖ unzensuriert, von, auch das muß nicht geraten werden: von einem Teilnehmer des sogenannten Europäischen Forums im Vorort von Braunau, der die Dämmerung mit Hofer ersehnt …

Und  den Wählerinnen und Wählern kann eine Selbsterkenntnis von der Germanin empfohlen werden, diese zu beherzigen, ehe Sie Ihre Stimme abgeben, gleich in welcher bevorstehenden Wahl: „Zeige mir deine Wähler und ich sage dir, wer du bist.“

Der Germanin gefällt: „Hofer-FPÖ unzensuriert vollzieht virtuellen Anschluss an Deutschland“

AndreasNorbertHofer: „Ich bin N icht A n Z uwanderung I nteressiert“

andreasnnorberthofer-was-tut-der-justizminister-gegen-gott