Höchste Zustimmung und Unterstützung für Norbert Steger – „Wehret den Anfängen!“

Der briefliche Aufruf vom ehemaligen Vizekanzler Dr. Norbert Steger gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung kann und muß ungeteilt unterstützt werden, denn er bestätigt, wie notwendig es ist, gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung aufzutreten …

Es ist zu hoffen, daß Norbert Steger es nicht nur bei dem einen brieflichen Aufruf beläßt, sondern auch Taten folgen läßt, beispielsweise an der Spitze einer Demonstration schon bald vor das Parlament, vor den Wiener Landtag zieht, um gegen von Mandatarinnen und Mandataren betriebenen Verharmlosungen und Verhetzungen zu protestieren, mit all jenen, die in diesem Österreich für ihr Auftreten gegen Verharmlosung und Verhetzung so recht gut bekannt sind, ach, so viele Namen, wer könnte diese alle aufzählen …

Gegen Verharmlosung und Verhetzung - Norber Steger geht freiheitlich wehrend den Anfängen voran

Ein paar Vorschläge für Transparente, die Norbert Steger und die Seinen auf den Demonstrationen gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung herzeigen könnten.

Darum zusammengefaßt: Norbert Steger könnte eine Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung mit der gesamten Mannschaft der freiheitlichen Zur Zeit, mit der gesamten Schreibstaffel und Kommentarstaffel der Unzensuriert, und diese Demonstration gegen Verharmlosung und Verhetzung könnte Norbert Steger nicht nur einmal in Wien organisieren, sondern neunmal, also in jedem Bundesland dieses Staates …

Was für eindrucksvolle weil alles zur Kenntlichkeit bringende Demonstrationen würden das sein, an der Spitze Norbert Steger und mit ihm Seite an Seite all jene, die in diesem Land nicht schweigen, wenn es um Verharmlosung und Verhetzung geht, sondern unbeirrt das Wort ergreifen.

NS Die Texte auf den vorgeschlagenen Transparenten für die stegerische Demonstration gegen Verharmlosung und gegen Verhetzung sind alle hier in voller Länge abrufbar.

Norbert Steger steht zu seiner jüdischen Adoptionsfamilie: „Ich selbst hab‘ mit ihnen aber nur den Namen gemeinsam.“

Wenn einer aus der freiheitlichen Gemein-Schaft über Geschichte schreibt, wird es immer seltsam ungenau, oder richtiger, gesinnungsgemäß genau, sogar dann, wenn es um die eigene Familiengeschichte geht.

Norbert Steger bestätigt das aktuell mit seinem Einsatz für den Säbeltanz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Er greift auf die eigene Familiengeschichte zurück, wohl um zu bekräftigen, was für ein ehrbarer Kämpfer er doch für die Demokratie sei, und vor allem, was für ein unverdächtiger Kämpfer er sei für …

Norbert Steger scheint es mühelos von der Hand zu gehen, mit Daten ebenso großzügig umgehen zu können, wie es von der Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft her bekannt ist, der er seinen Brief an Hannes Uhl zur Veröffentlichung übergab. Oder so gesinnungsgemäß wie die Kameraden und Kameradinnen der freiheitlichen ZZ ..

Norbert Steger und seine jüdische Familie - Mit ihnen nur den Namen gemeinsam

„Der Großvater war ein jüdischer Bankier mit ausgeprägter Neigung zum Antisemitismus, der Vater ’niemals Parteimitglied‘ und doch in der NSDAP – wie viele Vizekanzler hat Österreich?“ Und diese Frage aktualisiert: Wie viele Vizekanzler a.D. hat Österreich?

Sollte wer Norbert Steger treffen und ein Gespräch nicht so recht … Vielleicht sind diese Fragen dafür hilfreich:

Wann verlor der Großvater das Vermögen? Erst von den Nazis gestohlen oder doch schon in den 1920er Jahren? Was haben Sie jetzt mit der jüdischen Familie plötzlich gemeinsam, also mit Ihrer Adoptionsfamilie, mit der Sie einst nur den Namen Steger gemeinsam haben wollten?

Ein roter Straßenkreuzer in Kärnten

Wie liefen damals – um die letzten 1960er und frühen 1970er Jahre herum – die Kinder armer Eltern im Dorf zusammen, um einen roten Straßenkreuzer zu bestaunen, mit dem der Arzt vorfuhr, und wie sehr hofften die armen Kinder stets, wenn der rote Straßenkreuzer ihr Dorf wieder verließ, daß bald wer krank würde, um wieder den roten Straßenkreuzer bestaunen zu können. Denn der Arzt kam aus einem anderen Ort. Und in ihrem Dorf hatte niemand einen zum Freund, der mit einem Straßenkreuzer einfach zu Besuch kommen konnte, höchstens in einem Puch 500, in einem Auto, das sogar bei armen Kindern kein Erstaunen mehr hervorrief, vielleicht auch, weil sie den Namen aussprechen konnten, ohne dabei zu stottern.

Eine arme Kindheit in KärntenAber der Name des Straßenkreuzers … Sie wußten nicht die Marke, nicht die Type, für die armen Kinder war es eben ein amerikanischer Straßenkreuzer – zu der Zeit das vorherrschende Wort für Wunder … Wie überhaupt damals die armen Kinder wenig wußten, sie wußten nicht einmal, wer noch alles mit keinem goldenen Löffel aufwuchs, sie wußten nicht, wie gut es ihnen eigentlich ging, denn sie mußten nicht mit Eltern und Geschwistern zu fünft in einem Zimmer mit tausenden Medikamenten schlafen. Sie hofften nur, bald wieder das Wunder sehen zu dürfen.

Die Kinder von damals, viele von ihnen heute wohl schon in Pension, sagten, würden sie gefragt werden, wahrscheinlich, das Wunder sei ein Cadillac gewesen, und manche von ihnen würden immer noch verlegen und unsicher darüber, ob sie das Wunder richtig aussprechen, rasch murmeln: es könnte ein Kadilack …

Kennen Sie den schon? Herr Christoph Nullkommasechsprozent Schönborn fährt nach Rom

Herr Nullkommasechsprozent Schönborn fährt also nach Rom in das Grätzel, das genügend Platz hat, um sogar einen ganzen Staat zu beherbergen, und erzählt Radio Vatikan folgenden Witz:

„Ich habe das sehr deutlich bei der ganzen Frage der Pfarrerinitiative erlebt. Die weltweite Wahrnehmung der Kirche Österreichs kannte nur ein Thema. Das ‚Alleinstellungsmerkmal‘ war der ‚Aufruf zum Ungehorsam‘. Wo immer ich Bischöfe aus der Welt getroffen habe, wurde immer bemerkt ‚Ihr Arme, wie schrecklich!‘ Ich habe dann immer erklärt, dass von den Priestern, die wirklich den Aufruf gemacht haben, die wirklich nur ein ganz kleiner Prozentsatz, fast im Promill-Bereich, der Priester ist.“

neunpunktvier zu nullpunktsechs für pfarrerinitiative gegen bergoglio-schönbornDie Pointe dieses Witzes ist, daß die Fragebogenaktion des Papstes Franziskus, die auch in Österreich sehr stark beworben wurde, lediglich rund 0,6 Prozent der Mitglieder der römisch-katholischen Kirche dazu veranlaßten, auch einen auszufüllen und zu retournieren, während rund zehn Prozent der Priester und Diakone nicht einfach bequem einen Fragebogen ausfüllten, sondern die Pfarrer-Initiative durch Beitritt  unterstützt.

Und der hochwahrhaftige Nullkommasechsprozent Schönborn sagte in diesem Interview als seine Erkenntnis über die Pfarrer-Initiative noch etwas, etwas Entscheidenes, das für die Medien nichts Ehrenrühriges wäre, hielten sie sich endlich daran:

„Da sieht man den Unterschied zwischen dem, was medial transportiert wird und dem, was die Realität der Kirche ist.“

Das heißt, nicht mehr über die Kirche in die gesamte Berichterstattung anteilig zu transportieren, als da ist: 0,6 Prozent, wie bereits ausführlicher über die Motivationsleistung von Jorge Mario Bergoglio und Christoph Schönborn geschrieben wurde … Der von Nullkommasechsprozent erzählte Witz ist bloß – nicht zu verstehen aber als Parteinahme für die Pfarrer-Initiative – ein Nachtrag:

99,40 Prozent Nichtbeteiligung der eigenen Mitglieder bestätigen der römisch-katholischen Kirche Obsoletheit

Auch wenn der Organisierte Glaube der römisch-katholischen Kirche selbst versucht, die Fragebogen-Aktion des jetzigen Papstes Franziskus als großen Erfolg hinzustellen, auch wenn der Österreichische Rundfunk versucht, bei dieser Propaganda hilfreich beizuspringen, die Fragebogen-Aktion des Papstes Franziskus bestätigt die Bedeutungslosigkeit der Kirche.

Fragebogen Papst Franziskus zu Ehe Familie - Absolute Bedeutungslosigkeit

5,276 Millionen sehen keinen Grund, auf obsoletes Abfragen zu reagieren, bloße 34 Tausend können noch etwas mit Vatikanischem anfangen.

Es mag viel klingen, daß in Österreich 34.000 Fragebögen ausgefüllt und retourniert wurden. Und die römisch-katholische Kirche samt ihren medialen Helfern und Helferinnen beten diese Zahl an, als ob es ein Pseudonym von Jesus Christus wäre. Aber es ist nicht viel, es ist gar nichts. Eine „hohe Beteiligung“, wie in der Sendung „Orientierung“ beispielsweise verkündet, ist das nicht, wenn es prozentmäßig umgelegt wird: von 5,310.000 Mitgliedern des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche haben sich gerade einmal rund 0,6 Prozent beteiligt, und wie egal die Fragen dieser Kirche sind, zeigt sich prozentmäßig noch deutlicher, wenn die Gesamtzahl der Einwohnerinnen und Einwohner von Österreich herangezogen wird: von rund 8,500.000 haben sich gerade einmal rund 0,4 Prozent an der Papstumfrage beteiligt. Trotz des Umstandes, wie es heißt, daß diese Aktion sehr stark beworben worden ist.

Dieser Bedeutungslosigkeit der Kirche wird aber durch die Medien in keiner Weise Rechnung getragen, immer noch gibt es eine überbordende, eine aufgeblähte Berichterstattung auch über diesen Organisierten Glauben, die in keinem Verhältnis zu tatsächlichen Bedeutung steht. Ein Anteil von 0,6 Prozent für Berichte über die Kirche an der gesamten Berichterstattung wäre also ein angemessener, ein der Wirklichkeit entsprechender …

PS Über das Ergebnis muß gar nicht gesprochen werden, oder genauer, es kann gar nicht über das Ergebnis gesprochen werden, weil es nicht nur nicht repräsentativ ist, sondern es unter die Wahrnehmungsgrenze fällt. Daran ändern auch nichts die Versuche dieses Organisierten Glaubens, das Ergebnis hochzuschreiben, als wäre es eine tatsächlich aussagekräftige, eine tatsächlich repräsentative Umfrage …

„Die überwiegende Mehrheit der Katholiken spricht sich dafür aus, das …“

Die überwiegende Mehrheit von 0,6 Prozent spricht sich also dafür aus, daß …

Repräsentativ an dieser Umfrage des Kleinststaates in einem Grätzel von Rom ist nur eines: die überwiegende Mehrheit der Katholiken hat sich dafür entschieden, sich an dieser nicht zu beteiligen. Und das sind 5.276.000 (in Worten: Fünf Millionen und Zweihundertsechsundsiebzigtausend) …

PPS 5,276 Millionen oder 99,40 Prozent haben die Fragen des Papstes richtig eingeschätzt: veraltet, aus der Wirklichkeit gefallen, unbrauchbar und überflüssig für Gegenwart und Zukunft, gestellt von einer Organisation, die ihre Sagen und Legenden immer noch als Lehre einstuft und machtberauscht – unverständlicherweise nach wie vor von zu vielen Medien darin massiv und breit unterstützt – davon träumt, über Menschen absolut zu bestimmen …

Verbotsgesetz und Wahlen – Parallelwahlschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft in Österreich

Ist es nicht ein besonderer Witz, daß die freiheitliche Gemein-Schaft, die derart vor Parallelgesellschaften warnt, am meisten von einer Parallelgesellschaft profitiert?

Als ein Kennzeichen von Parallelgesellschaften wird u.v.a. das Ignorieren der Gesetze eines Landes angeführt.

Wenn sie die freiheitliche Gemein-Schaft wählen, ignorieren Wähler und Wählerinnen beispielsweise das Verbotsgesetz in Österreich, und können soher als Parallelgesellschaft bezeichnet werden.

Nein, es ist kein besonderer Witz.

Wählerinnen und Wähler der freiheitlichen Gemein-Schaft bilden keine Parallelgesellschaft, denn Österreich insgesamt ist eine Parallelgesellschaft.

Österreich ist keine Parallelgesellschaft, weil es gibt nur diese eine Gesellschaft in Österreich, und zu dieser Gesellschaft gibt es in Österreich keine Parallelgesellschaft.

Aber was für eine Gesellschaft ist das in Österreich?

Es ist eine schizophrene Geselllschaft in Österreich. Einerseits gibt es in Österreich das Verbotsgesetz. Anderseits wird trotz des Verbotsgesetzes die freiheitliche Gemein-Schaft in einem zum Erschaudern hohen Ausmaß gewählt, obwohl zugleich gewußt wird, die freiheitliche Gemein-Schaft ist die Heimstatt der potentiell und tatsächlich nach dem Verbotsgesetz zu Anklagenden schlechthin.

Die Gesellschaft in Österreich ist keine schizophrene Gesellschaft. Denn die Funktionäre und Funktionärinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die gewählt werden, sind keine, die nach dem Verbotsgesetz angeklagt werden. Somit ist alles in rechter Ordnung, somit ist alles österreichisch normal.

Die Gesellschaft in Österreich ist eine normale Gesellschaft, weil, es ist für sie ganz normal, daß Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft nach dem Verbotsgesetz angeklagt werden, daß Angestellten der freiheitlichen Gemein-Schaft Wiederbetätigung vorgeworfen werden kann, und zugleich ist es für die österreichische Gesellschaft ganz normal, die freiheitliche Gemein-Schaft in einem bestürzenden hohen Ausmaß zu wählen.

Die Gesellschaft in Österreich ist eine normale Gesellschaft, weil, es ist für sie ganz normal, daß Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft nach dem Verbotsgesetz angeklagt werden können, daß Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft Wiederbetätigung vorgeworfen werden kann, und zugleich ist es für die österreichische Gesellschaft ganz normal, die freiheitliche Gemein-Schaft als eine potentielle Regierungs-Gemein-Schaft anzusehen, ist sie vor allem für die ÖVP unerschütterlich eine Koalitionsoption. Aber nicht nur, denn es wird bereits wieder verstärkt begonnen auch mit den Fürsprachen für eine rot-blaue Koalition.

Die Gesellschaft in Österreich ist eine normale Gesellschaft, eine also genauso normale Gesellschaft als es die freiheitliche Gemein-Schaft ist. Die Gesellschaft in Österreich will keine Wiederbetätiger und Wiederbetätigerinnen in verantwortungsvollen politischen Positionen sehen, und auch die freiheitiche Gemein-Schaft will in ihren Reihen keine Wiederbetätigerinnen und Wiederbetätiger sehen. Und in ihren Reihen der Funktionäre und Funktionärinnen sieht die freiheitliche Gemein-Schaft auch keine Wiederbetätiger und Wiederbetätigerinnen.

Und von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der freiheitlichen Gemein-Schaft, die in den Verdacht der Wiederbetätigung kommen, trennt sich die freiheitliche Gemein-Schaft selbstverständlich sofort. So war es für die freiheitliche Gemein-Schaft vor bald einem Jahr selbstverständlich, sich von einem Angestellten bei Verdacht auf Wiederbetätigung augenblicklich zu trennen, der sich nun wieder, wie aktuell zu lesen ist, wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung gerichtlich zu verantworten haben wird. Anhand dieses Beispieles könnte wieder einmal herausgearbeitet werden, wie groß der Unterschied zwischen den Angestellten der freiheitlichen Gemein-Schaft und den gewählten Funktionärinnen und Funktionären der freiheitlichen Gemein-Schaft ist. In diesem Fall konkret der große Unterschied zwischen dem wegen Wiederbetätigung in Verdacht geratenen ehemaligen Angestellten und dem freiheitlichen Funktionär Hans-Jörg Jenewein, der den Angestellten bei Bekanntwerden des Vorwurfes der Wiederbetätigung augenblicklich nicht mehr als freiheitlichen Angestellten duldete. Aber es wäre eine Wiederholung, denn auch über diesen großen Unterschied wurde schon einmal geschrieben:

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein.

Dabei könnten auch Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft so leicht einem Vorwurf der Wiederbetätigung entgehen, verhielten sie sich ebenso normal wie die Funktionäre und Funktionärinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft, nein, als reine Angestellte ist das wohl ein zu riskantes Unterfangen, also ohne Schutz durch ein Amt, in das sie gewählt sind. Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft könnten aber dem Vorwurf der Wiederbetätigung auf eine andere Art entgehen, wenn sie nicht „Kampflieder der SS“ zitierten, sondern beispielsweise Lieder von der überaus erfolgreichen Musikgruppe Santiano, bei diesen Texten schunkelt die Gesellschaft in Österreich zur besten Hauptsendezeit ganz normal mit:

Fernsehen – “Bis in alle Ewigkeit – Zieht hinaus zu Odins Ruhm – Treu bis in den Tod – Mit den Göttern in Walhalla” – Santiano.

Und dann könnten auch Angestellte der freiheitlichen Gemein-Schaft – ohne Gefahr wegen Liedzitate ihren Arbeitsplatz zu verlieren und eingereiht in die ganz normale österreichische Gesellschaft – unbehelligt von dem Vorwurf der Wiederbetätigung mit hinausziehen zu den Wahlen, um auch für ihre Arbeitgeberin zu stimmen, und das nicht nur aus Gründen der eigenen Arbeitsplatzerhaltung … Dann würden auch diese Angestellten der freiheitlichen Gemein-Schaft wohl ebenfalls gerngesehene Gäste beispielsweise auf dem Akademikerball sein, nicht nur unbehelligt von den Behörden der Justiz, sondern ganz im Gegenteil, ehrenvoll eskortiert von Armeen der Polizei …

NS Ach, es gibt so viele Arten, um den Vorwurf der Wiederbetätigung zu entgehen, und dennoch der eigenen Gesinnung öffentlich Ausdruck zu verleihen. Dieser ehemalige Angestellte hätte beispielsweise nur darauf zu achten gebraucht, wie es Hans-Jörg Jenewein auf der Plattform des Unternehmens Twitter als „HJenewein“  … Oder, weil oben der Akademikerball angesprochen wurde, er hätte sich auch ein Beispiel nehmen können an NR Harald Stefan, der nicht das Lied der Waffen-SS singt, sondern die „positiven Leistungen der Wehrmacht“ preist und die „Umdeutung der Geschichte“ – in der Hofburg …

HJ enewein

„HJenewein“

Das Fehlen von so vielen Ehrengästen am Akademikerball aus der idealistischen Zeit macht die Polizei wieder wett – Ein Trost

Gewählte Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft setzen sich nicht nur einmal im Jahr idealistisch für den Akademikerball ein, sie sind das ganze Jahr über im idealistischen Einsatz gegen …

Akademikerball - Fehlende EhrengästeIm besonderen idealistischen Einsatz in diesen Tagen aber sind Udo Guggenbichler, auch Wolfgang Jung und Johann Gudenus …  GR Gudenus und Soldat Jung werden wohl mit einem weinenden Auge den Akademikerball erwarten, denn auch sie können nicht mehr Walter Nowotny einladen, um mit ihm über die Zeit zu reden, in der sie sich noch nicht als „neue Juden“ zu beweinen …

Den Frauen der Mädelschaften wird es wohl schmerzen, Hanna Reitsch nicht mehr einladen zu können, um mit ihr über Frauenthemen und die idealistische Zeit … Die aus der freiheitlichen ZZ und auch Herbert Haupt wüßten Namen, die für Idealisten und Idealistinnen, wie sie es sind, einen recht ehrenvollen Klang noch haben, wie Verbelen,  Grimm, Kolbenheyer, Körner … Wie überhaupt die Mannschaft der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft eine Liste der Ehrengäste für den Akademikerball erstellen könnte, nicht nur um den Akademikerball in noch mehr idealistisches Licht zu tauchen, sondern vor allem einen Ehrengast nach Jahrzehnten doch noch mit Anstand und Höflichkeit zu verwöhnen, beides mußte er damals – dieser arme idealistische deutsche Mann – so bitter entbehren. Und wer versteht mehr von Anstand und Höflichkeit als die Gäste des Akademikerballes? Abschließend ein paar Worte des Trostes für den Schmerz, daß so viele nicht mehr als Ehrengäste geladen werden können, direkt gesprochen auch zu den Gästen dieses Balles: Ihre Tradition, Ihr Stil, Ihre Kultur, die Sie zu diesem Ball ausführen, machen Sie ohnehin alle zu Ehrengästen. Mehr Trost allerdings durch tatkräftigen Beistand für den Ehrengastschmerz wird die Polizei mit ihrem stadtumspannenden Rotztuch …

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des Akademikerballs an jene, vor der damals zu wenig gewarnt wurde

Aula-Schriftleiter erinnert die Zeit des AkademikerballsAuch ein Martin Pfeiffer aus der Reihe der freiheitlichen ZZ weiß gesinnungsgemäß am besten über jene Zeit Bescheid, „vor der heutzutage fast täglich gewarnt wird„. Wird er doch auch selbst ein eifriger Wiederleser der Schriften sein, die noch heutzutage fast in jeder Ausgabe der ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft empfohlen werden … Und heißt es nicht, das Gelesene bestimmt das Tun?

Wen der Ruf der Treue ereilt, steht stramm für den Akademikerball

Akademikerball - Faschismus in Wien -Der Pfad der Liberalität der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nicht einmal mehr so breit, um von Norbert Steger noch beschritten werden zu können, auch er muß auf die Scholle der Schaften zum Strammstehen und Salutieren. Von anderen seiner Mitunterzeichner hingegen wurde nie erwartet, sie je auf einem liberalen Weg anzutreffen.

Von Barbara Rosenkranz ein Ares-Buch als Akademikerballgeschenk

Akademikerballgeschenk zur rechten Zeit von Barbara Rosenkranz - AresFür freiheitliche Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen ist es eine ehrfreudige Treubekundung, zu Veranstaltungen der Schaften u.v.a.m. auch druckfrische Bücher als Geschenke zu bringen – gesinnungsgemäß aus der Ares-Heimstatt … zur rechten Zeit diesmal von NR Barbara Rosenkranz …